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Projekt Bahnhofshinterfahrung
 
Mit der Realisierung der Bahnhofshinterfahrung eröffnet sich für die Stadt Hagen die einmalige Chance, große Bereiche der Stadt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. Auf diesen Seiten möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Planung und den späteren Baufortschritt umfassend informieren. Sie finden hier Informationen zu den Bereichen Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung und Presse sowie erste Vorher-Nachher-Fotos.


Bereits jetzt können Sie sich über ein Online-Formular mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an die Verwaltung wenden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es zudem ein Baubüro vor Ort und Führungen über die Baustelle geben.


Blick in Richtung Süden - vor und nach der Realisierung der Bahnhofshinterfahrung.
Blick in Richtung Süden - vor und nach der Realisierung der Bahnhofshinterfahrung.
Aktuelles

Startschuss für die Bahnhofshinterfahrung

Der Startschuss für die Bahnhofshinterfahrung Hagen ist gefallen! Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann hat am Dienstag, 11. Oktober, Hagens Oberbürgermeister Jörg Dehm im Beisein der Presse einen Förderbescheid in Höhe von rund 42,5 Millionen Euro übergeben. Die Bahnhofshinterfahrung, die insgesamt gut 1,6 Kilometer lang ist und einen Gesamtkostenrahmen von 65 Millionen Euro hat, soll nach den bisherigen Planungen bis Ende 2019 erstellt werden. Als innerstädtische Entlastungsstraße zwischen Wehringhausen und Eckesey konzipiert, soll sie für eine deutliche Entlastung der Hagener Innenstadt sowie des Stadtteils Wehringhausen vom Durchgangsverkehr sorgen. Zudem sollen die Schadstoffbelastungen im Bereich des Graf-von-Galen-Rings und der Wehringhauser Straße reduziert werden.


Den vorgesehenen Zeitplan für die Realisierung der Bahnhofshinterfahrung finden Sie hier


Steckbrief des Projektes

Projektziele

  • Verkehrsentlastung in Wehringhausen und im Graf-von-Galen-Ring
  • Beitrag zur Vermeidung der Überschreitungen der Grenzwerte des Luftreinhalteplans
  • Bedeutsam zur Erneuerung und Entwicklung der Stadtstruktur

Planungsrecht

  • Bebauungspläne und Planfeststellung nach WHG und AEG

Kenngrößen des Projektes

  • Länge der Haupttrasse: 1.640 m
  • Länge der Anschlüsse: 1.270 m
  • Fläche des Staßenbauprojekts: 87.250 qm, davon Brückenflächen 4.500 qm
  • Entwicklungsfläche Gewässer: 30.000 qm
  • Reaktivierung von städtebaulichen Brachflächen: 16,0 ha

Kosten

  • Gesamtkosten 65 Mio. Euro,
  • Finanzierung mit Hilfe von Bundes- und Landesförderung

Projektstand

  • Planungsrecht gegeben
  • Projektplanung in Ausführungsqualität
  • Rückbaumaßnahmen auf der VARTA-Insel schreiten voran
  • Gleisbaumaßnahmen haben begonnen