Kunstquartier Hagen (Foto: Michael Kaub)
Kunstquartier Hagen
Das Kunstquartier Hagen bereichert ab dem 28. August 2009 als neuer Ausstellungs- und Veranstaltungsort die Kulturlandschaft der Metropole Ruhr und Nordrhein- Westfalens. Hier erlebt der Besucher in zwei ganz unterschiedlichen Museen ein breites Panorama von Kunstwerken zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Das Emil Schumacher Museum widmet sich dem Lebenswerk des Hagener Künstlers, einem der bedeutendsten Vertreter europäischer expressiver Malerei der Nachkriegszeit.
Das
Osthaus Museum Hagen präsentiert seine Sammlung im ehemaligen, von dem belgischen Jugendstil-Architekten Henry van de Velde gestalteten Folkwang-Gebäude am Museumsplatz im Zentrum von Hagen.
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 Sensenhammer im Westfälischen Freilichtmuseum. (Foto: Michael Kaub) | |
LWL Freilichtmuseum Hagen
Hier erleben Sie die Geschichte der Industrialisierung live. Auf einer Fläche von 420.000 Hektar präsentieren sich mehr als 60 historische Werkstätten und Fabrikbetriebe, die einen Bogen spannen von den ländlichen und kleinstädtischen Handwerksbetrieben bis hin zu den Anfängen der Hochindustrialisierung.
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 Fun-Bereich im neuen WESTFALENBAD Hagen | |
Hagens Freizeit- und Wellnessoase
Das Westfalenbad ist Hagens neue Freizeit- und Wellnessoase. Die toppmoderne Freizeiteinrichtung entstand auf einem Gelände von 70.000 Quadratmeter und bietet Besuchern eine Wasserfläche von mehr als 2.000 Quadratmeter. Damit ist es eines der größten Bäder Nordrhein-Westfalens. Im Sportbadbereich findet jeder das passende Becken – egal ob Groß oder Klein, ob Schwimmer oder Nichtschwimmer.
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 Hagener Geschichte anschaulich dargestellt. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Dauerausstellung im Stadtmuseum Hagen
Die Stadt Hagen blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück. 1746 zur Stadt geworden, ist der Raum Hagen schon lange davor aus dem Dunkel der Historie heraus getreten. Das Historische Centrum Hagen präsentiert die Geschichte der Stadt in einer interessanten und anschaulichen Ausstellung. Die Besucherinnen und Besucher werden in der Gegenwart abgeholt. In aufwändigen Video-Animationen wird zu Beginn der Ausstellung die Stadt präsentiert.
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 Naturgetreue Nachbildung von einem Dinosaurier. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Museum für Ur- und Frühgeschichte
Im romantischen Ruhrtal liegt unweit des Harkortsees das idyllische Wasserschloss Werdringen, dessen wechselvolle Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die mittelalterliche Anlage beherbergt das Museum für Ur- und Frühgeschichte mit seinen gesammelten Funden aus 450 Millionen Jahren Geschichte. Besondere Höhepunkte - nicht nur für die kleinen Besucher - sind die naturgetreuen Nachbildungen von eiszeitlichen Tieren und eines Dinosauriers.
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 Schloss Hohenlimburg. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Schloss Hohenlimburg
Einzige erhaltene Höhenburg Westfalens
Allein der Ausblick von der einzigen erhaltenen Höhenburg Westfalens ist eine Reise wert. Schon von weitem ist das eindrucksvolle Gemäuer, das 1242 als Sitz der Grafen von Isenberg-Limburg erstmals urkundlich erwähnt wurde, sichtbar. Das Museum im neuen Palas des Schlosses zeigt Exponate zur fürstlichen Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts und zur Geschichte des Schlosses.
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 Der Hohenhof ist 18. Ankerpunkt derRoute der Industriekultur. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Hohenhof
Der Hohenhof wurde 1908 als Wohnsitz des Kunstmäzens Karl Ernst Osthaus fertiggestellt und ist einer der Höhepunkte des Jugendstils in Hagen. Die nahezu vollständig erhaltene Inneneinrichtung des bedeutenden belgischen Architekten und Künstlers Henry van de Velde bildet zusammen mit dem Gebäude und der Parkanlage ein Gesamtkunstwerk von Rang, das auch Werke von Ferdinand Hodler und Henry Matisse umfasst.
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 Skizze der alten Synagoge. (Repro: Stadt Hagen, Pressestelle) | |
Alte Synagoge
Die Synagoge in Hohenlimburg wurde 1870 unter dem Baumeister Liesenhoff aus Oestrich vollendet. Sie liegt bei ihrer Nähe zu den ehemaligen Burgmannenhäusern im bürgerlichen Wohnbezirk auf einer Terrasse am Berghang. Die Synagoge hat einen kubischen Baukörper mit quadratischem Grundriß und zeigt so Anklänge an orientalische Bauformen. Davon abweichend ist sie aber mit einem flachen verschieferten Pyramidendach bedeckt.
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 Bronzeplatte im Volkspark. (Foto: Michael Kaub) | |
Planetenmodell
Hagen ist die Stadt, die das erste begehbare und begreifbare Planetenmodell der Welt besitzt. An vielen markanten Stellen auf den Gehwegen in der Innenstadt und außerhalb befinden sich große Bronzeplatten, die den Lauf der Planeten kennzeichnen. Bezugspunkt ist die große Sonnenkugel auf dem Rathausturm.
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 Volkssternwarte Hagen. (Foto: Michael Kaub) | |
Volkssternwarte
Am 9. November 1955 wurde die Volkssternwarte Hagen gegründet. Die Mitglieder der Hagener Volkssternwarte sind bundesweiten und internationalen Vereinigungen angeschlossen. Die Volkssternwarte betreibt unter anderem eine Kamera für die Meteoritenerfassung, die von der Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt koordiniert wird.
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 Im historischen Haus Stennert ist Brandts Zwiebackwelt beheimatet. (Foto: Michael Kaub) | |
Ein Museum für das Kultgebäck
„Brandts kleine Zwiebackwelt“ im historischen Haus Stennert an der Enneper Straße 3 bietet seit Oktober 2007 Knusperfans jeden Alters auf über 200 Quadratmetern die Gelegenheit, mehr über Zwieback und dessen Herstellung zu erfahren. Die ehemalige Poststation aus dem Jahre 1750, die seit den 1930er Jahren des vorigen Jahrhunderts im Besitz der Familie Brandt ist, bildet einen würdigen Rahmen für einen Rundgang durch die Geschichte und den Werdegang des beliebten Gebäcks.
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