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Hagen-Fotos
 
Kommen Sie mit uns auf eine virtuelle Reise durch Hagen. Lassen Sie sich von der wunderschönen und vielfältigen Landschaft einnehmen. Oder entdecken Sie die Höhepunkte des Jugendstils in Hagen. Vielleicht bekommen Sie nach dem virtuellen Rundgang Lust, die Plätze einmal persönlich zu besuchen. Wir würden uns freuen, Sie in Hagen begrüßen zu dürfen.

 
Das Kunstquartier Hagen bereichert ab dem 28. August 2009 als neuer Ausstellungs- und Veranstaltungsort die Kulturlandschaft der Metropole Ruhr und Nordrhein- Westfalens. Hier erlebt der Besucher in zwei ganz unterschiedlichen Museen ein breites Panorama von Kunstwerken zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.

Das Emil Schumacher Museum widmet sich dem Lebenswerk des Hagener Künstlers, einem der bedeutendsten Vertreter europäischer expressiver Malerei der Nachkriegszeit.


Das Osthaus Museum Hagen präsentiert seine Sammlung der klassischen Moderne im ehemaligen, von dem belgischen Jugendstil-Architekten Henry van de Velde gestalteten Folkwang-Gebäude am Museumsplatz im Zentrum von Hagen.


Emil Schumacher Museum Hagen. Foto: W Hannappel
Ansicht des Oberlichtsaals des Emil Schumacher Museums Hagen, Foto: W Hannappel
Das Kunstquartier Hagen am Abend, Foto: W Hannappel
Eingang zum Kunstquartier Hagen, Foto: W Hannappel
Foyer des Kunstquartiers Hagen, Foto: W Hannappel
Das Kunstquartier Hagen am Abend, Foto: W Hannappel
Blick auf das Osthaus Museum Hagen, Foto: W Hannappel
Historisches Portal des Osthaus Museums Hagen, Foto: W Hannappel
Fassadenkontraste am Osthaus Museum Hagen, Foto: W Hannappel
 
Hagener Impuls
Realisierung einer Vision

Der 1974 im Rückblick von Nic Tummers glücklich geprägte Begriff "Hagener Impuls" bezeichnet den einzigen Abschnitt in der Geschichte der Stadt Hagen, in dem sie der Ort und Schauplatz für eine im internationalen Maßstab wichtige Entwicklung war: die Jahre zwischen 1900 und 1921.


Der Hagener Karl Ernst Osthaus versuchte in diesen Jahren als Mäzen, Vermittler und Organisator seine Vision, "die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben" werden zu lassen, in Hagen beispielhaft zu realisieren.


Arbeitersiedlung Walddorf (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Hohenhof (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Karl Ernst Osthaus-Museum (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Krematorium (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Theater Hagen (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Villa Cuno (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Wohnhaus am Stirnband (Foto: Karsten-Thilo Raab)
 
Stadtwald Hagen
42 Prozent Waldanteil

Hagen ist die waldreichste Großstadt Nordrhein-Westfalens. 42 Prozent der Stadtfläche sind Wald und 21 Prozent landwirtschaftlich genutztes Grün.


Obwohl am Rande des Ruhrgebietes gelegen, bestimmen Täler und Berge, Flüsse und Wälder, Wiesen und Seen das Bild der Stadt. Aus fast jeder Wohnung in Hagen, ist die vielfältige Natur in zehn Minuten zu erreichen. In Hagen gibt es viel – Natur – zu entdecken. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei.


Wildpark im Stadtwald (Foto: Michael Kaub)
Wildpark im Stadtwald (Foto: Michael Kaub)
Fütterung im Saupark (Foto: Michael Kaub)
Deipenbrink - Blick ins Nimmertal (Foto: Michael Kaub)
Drei-Türme-Weg (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Bismarck-Turm (Foto: Karsten-Thilo Raab)
Erlebnispfad im Stadtwald (Foto: Michael Kaub)
Oberhalb der Hühnenpforte in Hohenlimburg (Foto: Michael Kaub)
Hasper Talsperre (Foto: Michael Kaub)
 
Übernachten in Hagen
Anreisedatum:


Nächte:


Zimmeranzahl und Typ: