Bürgerversammlungen stießen auf großer Resonanz:
Mehr als 1.000 Interessierte diskutierten mit OB Dehm
Mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot von Oberbürgermeister Jörg Dehm genutzt und mit ihm im Rahmen von insgesamt fünf Bürgerversammlungen über das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Hagen diskutiert.
OB Dehm: „Das Konzept, ganz direkt mit den Hagenerinnen und Hagenern über die zwingend notwendigen Maßnahmen zu sprechen, ist voll aufgegangen! Das lässt sich nicht nur an der hervorragenden Resonanz ablesen, sondern insbesondere auch an der Bereitschaft zahlreicher Bürger, selbst konstruktive Sparvorschläge einzubringen.“
Bei den Versammlungen in Hohenlimburg, Haspe, Helfe, Eilpe und im Rathaus an der Volme wurde intensiv, aber allzeit fair über diverse Sparmaßnahmen und die damit verbundene Konsequenzen geredet.
Unter der ebenso kompetenten wie charmanten Moderation von Radio Hagen-Chefredakteurin Cordula Aßmann gab OB Dehm zunächst jeweils einen kurzen Überblick über die Haushaltsentwicklung der zurückliegenden Jahre. Nach weiteren Zahlen und Fakten zur aktuellen, überaus dramatischen Finanzsituation der Stadt, ging er dann im Detail auf eine Reihe jener Maßnahmen ein, die die Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Jahren besonders betreffen werden. In mehreren Runden nutzten die Gäste anschließend die Gelegenheit, mit dem Oberbürgermeister über die angesprochenen Themen ins Gespräch zu kommen.
Besonders nachgefragt war bei den Besuchern aller fünf Bürgerversammlungen zudem die Möglichkeit, mittels roter und grüner Klebepunkte an entsprechend vorbereiteten Stellwänden ein Votum zu einzelnen Sparvorschlägen abzugeben.
Oberbürgermeister Jörg Dehm: „Die von den Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Ideen, Anregungen und Bedenken, insbesondere aber auch ihre konkreten Vorschläge werden von mir selbstverständlich in die weitere politische Beratung über das Haushaltssicherungskonzept eingebracht. Gleichzeitig hoffe ich und wünsche mir, dass noch viele weitere Hagener von der Möglichkeit Gebrauch machen werden, sich über das
Online-Formular hier unter www.hagen.de an der Diskussion zu beteiligen.“