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Umweltamt

Neuigkeiten
 
  Umsetzungsfahrpläne Wasserrahmenrichtlinie in Hagen

Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nimmt auf dem Hagener Stadtgebiet Gestalt an.
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Ratsbeschluss zur Einrichtung einer Umweltzone Umweltzone Hagen - Karte als pdf.-Dokument

Der Rat der Stadt Hagen hat am 14.07.2011 die Einrichtung einer Umweltzone in Hagen beschlossen. Eine Wirkungskontrolle des Lufteinhalteplans hat ergeben, dass die bisher durchgeführten Maßnahmen nicht ausreichen, um die Europaweit geltenden Grenzwerte in Hagen einzuhalten. Für diesen Fall sieht der Luftreinhalteplan Hagen 2008, die Einrichtung einer Umweltzone vor. Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Umweltzone einen geeigneten zusätzlichen Weg zur Einhaltung der Grenzwerte für den Gesundheitschutz bietet.

Die Umweltzone wird zum 1.1.2012 eingerichtet unter Ausschluss aller Fahrzeuge ohne Plakette.

Ab 1.1.2013 ist die Einfahrt nur noch für Fahrzeuge mit grüner oder gelber Plakette gestattet.

Auf der Grundlage von Immissionsmessungen und -berechnungen wurde nun die Abgrenzung der Umweltzone für die Stadt Hagen erarbeitet. Die Abgrenzung des Prüfgebietes erfolgte unter der Maßgabe, dass alle kritischen Straßenabschnitte innerhalb der Umweltzone liegen. Einzige Ausnahme bildet der Straßenabschnitt Enneper Straße im Westen der Stadt. Hier wurde als alternative Maßnahme eine Geschwindkeitsbegrenzung auf 30 km/h festgesetzt. Zur Erhöhung der Befolgungsrate durch den Kraftfahrverkehrs wird die Geschwindkeitseinhaltung zukünftig automatisch überwacht.

Eine interaktive Karte finden Sie unter www.hagen.de, Stadtpläne, Umwelt in Hagen.
 
Neu!
Betrieb und Umwelt - Ausgabe 03/2011
  • Aktuelle Informationen für eine vorsorgende Abfall- und Wasserwirtschaft.
 
Mark-E: Auch in 2012 wieder KlimaFair-Förderung

• 400.000 Euro Gesamtfördervolumen für Hagener KlimaFair-Kunden
• Neu: Förderung von Erdgas-Autos durch Tankrabatt

Mark-E führt im Jahr 2012 sein erfolgreiches Klimaschutzprogramm für alle KlimaFair-Kunden unter dem neuen Namen „KlimaFair-Förderung 2012“ fort. Wie schon in den vergangenen Jahren stellt das Unternehmen auch in 2012 ein maximales Gesamtvolumen in Höhe von 400.000 Euro zur Verfügung. Mark-E hat einige Neuerungen eingeführt, damit mehr Kunden die Möglichkeit haben, von den Fördermaßnahmen zu profitieren und gleichzeitig das Klima zu schützen.

Fördervoraussetzung: KlimaFair-Tarif
Alle Mark-E Kunden im gesamten Versorgungsgebiet des Unternehmens und auch bundesweit können die KlimaFair-Förderung 2012 wahrnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich für einen
„KlimaFair Strom-“ bzw. „KlimaFair Gas-Tarif“ der Mark-E entschieden haben bzw. entscheiden.

Neu in 2012: Förderung von Fahren mit Erdgas durch Tankrabatt oder Gutschein
Das KlimaFair-Programm im Jahr 2012 hat Mark-E die Förderung um den Bereich "Fahren mit Erdgas" erweitert. Nachdem bereits in 2011 Elektro-Autos und Thermografie und in 2010 Elektro-Fahrräder und Elektro-Roller gefördert wurden, kann in diesem Jahr KlimaFair-Kunden, die ein Erdgasfahrzeug fahren, ein Tankrabatt gewährt werden. Bei der Neuzulassung eines Erdgasfahrzeuges können Kunden von einem Tankgutschein in Höhe von 350 Euro profitieren.

Weitere Schwerpunkte der neuen KlimaFair-Förderung liegen auf Maßnahmen in moderner Heiztechnik, z. B. bei der Neuanschaffung von Wärmepumpen und Sonnenkollektoren und die Nutzung von Fernwärme. Kunden in Hagen können zudem die Hausdämmung, moderne Brennwerttechnik sowie die Heizungsumstellung auf Erdgas fördern lassen.

Ab sofort stehen in allen Mark-E Foren und im Internet unter www.mark-e.de die Förderbedingungen und -anträge zur Verfügung. Die Anträge werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Weitere Informationen in der Klimaschutzbroschüre und die Förderbedingungen liegen aus im Mark-E Forum in der Körnerstr. 40, Tel. 0800 123 1000 oder beim Umweltamt Tel. 02331 207 3763.
 
Erfolgreiche Teilnahme der Stadt Hagen am Zertifizierungsverfahren „European Energy Award®“ ( eea ) [Stadt Hagen]

Ziel des europäischen Zertifizierungs- und Auszeichnungsprogramms ist es, durch den effizienten Umgang mit Energie und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien in den Städten einen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiepolitik, zum kommunalen Klimaschutz und somit zu einer zukunftsfähigen Entwicklung der Stadt Hagen zu leisten. Das während des Prozesses erabeitete Energiepolitische Arbeitsprogramm der Stadt ist Ende 2010 vom Rat der Stadt als oberstes politisches Gremium verabschiedet worden. Daraufhin konnte die Prüfung, das sogenannte Audit, zur Erlanung des Awards im November 2010 mit Erfolg abgeschlossen werden. Am 13.01.2011 wurde die Stadt mit dem European Energy Award® ausgezeichnet.

 

E-Mobility-Tag in Hagen 2010 (copyright Mark-E AG)
  Testen Sie E-Bikes bei der Mark-E !

E-Mobility steht für Elektromobilität und ist eine besonders effiziente, emissionsfreie und leise Form der Fortbewegung egal ob Auto, Roller oder Fahrrad, mit elektrischer Energie angetrieben werden. Fünf Elektro-Fahrräder können kostenlos ausgeliehen werden. Mit freundlicher Unterstützung von Zweirad Trimborn!


Und so geht´s:
- Vereinbarung eines Termins
- Kaution und Vorlage des Personalausweises, Ausleihe nur an Volljährige.
- Ausleihe hochwertiger Fahrräder im Mark-E Forum

- Für die Elektro-Fahrräder wird kein Führerschein benötigt
- Helmpflicht ist nicht vorgeschrieben aber sicherer - Helmausleihe möglich und kostenlos

Kontakt: Wolfgang Perschau Tel. 02331. 123 2 62 00 oder
Fax 0 23 31. 123 2 62 01 oder E-Mail wolfgang.perschau@enervie-gruppe.de
 
Tipps zur Vermeidung von Ratten

Unter folgendem Link finden Sie Tipps zur Rattenbekämpfung im Zusammenhang mit Lagerung und Befüllung der gelben Säcke sowie dem richtigen Umgang mit Komposthaufen.


 
Richtlinie zur Förderung der Rationellen Energieverwendung, der Regenerativen Energien und des Energiesparens in Nordrhein-Westfalen: Informationen zu diesem Förderprogramm progres.nrw .
 
Förderung Regenerativer Energieanlagen
Weitere Informationen hier
 
KfW-Sanierungsprogramm
Weitere Informationen hier
 
Kaminöfen: Vorsicht vor falschen Brennstoffen (12.01.2009)
Womit darf man einen Kaminofen überhaupt befeuern? Auf keinen Fall mit Paraffinblöcken auf Erdölbasis! Weitere Informationen hier
Hartholz, Weichholz oder Briketts
Hartholz, wie Buche, Eiche, Esche, Kirschbaum, Ahorn sind sehr gute Brennhölzer. Preiswerter geht es mit Weichholz z.B. Fichte, Tanne, Douglasie und Kiefer, was in den Ofen kommt. Wegen des hohen Harzgehaltes und dem damit verbundenen Funkenflug, ist Nadelholz ebenso wie Birke nicht gut für offene Kamine geeignet - es ist dann brandgefährlich.

Die Heizwerte von Harthölzern sind ähnlich Unterschiede liegen bei der Verbrennung. Eiche bewirkt etwas Funkenflug und wenig Flamme. Dabei hält sie die Glut länger, dafür werden aber hohe Temperaturen benötigt, damit das Holz nicht in der Gerbsäure schmort, die Ofen und Kamin zusetzen kann. Wegen der Gerbsäure ist Eiche auch länger zu lagern. Birke ist ein gutes Kaminholz (blaue Flamme durch ätherische Öle im Holz), brennt schneller ab als Buche. Buche brennt am schönsten, lässt sich gut anzünden, hält lange vor, entwickelt viel Glut und gilt daher als bestes Kaminholz.

Nadelhölzer lassen sich wegen des höheren Harzgehaltes schneller entzünden, riechen angenehm und knistern schön. Man muss aber öfter nachlegen und der Ascheanfall ist höher. Als Späne eignen sie sich als gutes Anmachholz. Viele meinen, dass der hohe Harzanteil den Kamin verrußen könnte. Bei trockenem Nadelholz ist das jedoch kein Problem. Ganz im Gegenteil: Fichte hat keine so hohe Brenndauer, sie verbrennt aber heißer und kann sogar den Kamin reinigen. Fichtenholz ist zudem mit Abstand am preiswertesten.

In den Kaminofen darf nur unbehandeltes und absolut trockenes Holz. Also keine Spanplatten, gestrichene Zäune, Möbel-Regale oder ganze Schrankwände. Dort enthaltene Farben und Konservierungsmittel rwandeln sich bei der Verbrennung zu giftigen Schadstoffen um. Das bedeuted eine unzumutbare und vermeidbare Belästigung und ist verboten.
 
CDs - zu schade für den Müll
CD-linder erfasst CDs für die Verwertung