Löschgruppe Boele/Kabel: Chronik

Obwohl die Gemeinde Boele eine vorteilhafte Verkehrslage am Zusammenfluß von Lenne, Ruhr und Volme besitzt, war sie doch bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts wenig vom Verkehr berührt. Dieses änderte sich im Jahre 1844 durch den Bau der Schwerter Straße zwischen der Geitebrücke in Eckesey und der Lennebrücke in Kabel. Dadurch war eine bessere Fuhrverbindung zwischen den Tälern der Ennepe und Volme und dem oberen Ruhrtal hergestellt. Schnell siedelten sich Geschäftsleute neben der Schwerter Straße an.


Noch größere Vorteile brachte der Gemeinde die Anbindung an die Eisenbahn. Die neue Strecke verlief von Hagen über Hengstey und Kabel nach Hohenlimburg. Durch diese enormen infrastrukturellen Errungenschaften wurde die Gemeinde ein lohnendes Ziel zur Ansiedlung von Industrie. Die wachsenden Bevölkerungszahlen und die Zunahme des Gefährdungspotentials waren die Gründe zur Bildung der Freiwilligen Feuerwehr Boele.


Bis zu diesem Zeitpunkt unterstützte sich die Bauernschaft gegenseitig bei der Brandbekämpfung. Seit altersher stand in einem Spritzenhaus in Boele eine Feuerspritze, die bei Bränden von den anwesenden Männern in Betrieb gesetzt wurde. Die Kontrolle über die Wartung und den Einsatz dieses Gerätes besaß ein, von Amtswegen eingesetzter, Spritzenmeister. Des weiteren mußte ein jeder Hauseigentümer adäquate Waffen gegen den Roten Hahn vorhalten, nämlich Leitern, Einreißhaken und Ledereimer.



Mitgliederverzeichnis der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Boele anno 1897 Mitgliederverzeichnis der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Boele anno 1897

Die Chronik

1897

Im Jahre 1897 war es endlich soweit, die Freiwillige Feuerwehr Boele entsteht. Nachdem die anfängliche Schwierigkeiten bewältigt waren, beschafften Feuerversicherungen und die Gemeinde die notwendigen Dienstanzüge und Gerätschaften. Aus vormals 70 interessierten Boeler Bürgern kristallisierten sich die nachstehend genannten 24 Männer heraus, um fortan dem Feuer zu trotzen. Um die Ernsthaftigkeit der Sache und die preußische Disziplin dieser Kameraden zu dokumentieren, hier ein kleiner Auszug aus den damaligen Statuten:


"Darauf wurde beschlossen bis Januar 1898 für active Mitglieder 25 Pf, von da an bis auf weiteres 10 Pf pro Monat Beitrag zu erheben. Strafgelder wurden wie folgt festgesetzt:


Diejenigen, welche unentschuldigt bei Übungen fehlen und eine Stunde nach derselben noch in Uniform angetroffen werden, zahlen 25 Pf Strafe. Wer einmal bei einem Brand fehlt, zahlt eine Mark; für ein zweites Ausbleiben zwei Mark; das dritte Mal wird der Betreffende ohne weiteres aus der Wehr ausgeschlossen."


Schon bald entstand an der Turmstraße ein Steigerturm mit Gerätehaus. Des weiteren wurden eine handbetriebene Feuerwehrspritze sowie Signalhörner und Feuermeldehupen angeschafft. So ausgerüstet konnte die Feuerwehr Boele in den folgenden Jahren, unter Führung ihres Hauptmannes Franz Schäfer, oftmals ihr Können unter Beweis stellen.


20. Juni 1898 Brand des Einhausschen Wohnhauses in der Malmke


26. Januar 1899 Großbrand der Firma Wagener & Co


15. April 1899 Brand in der Ziegelei Hinze in Helfe


1900

In der Nacht vom 9. zum 10. November brannte die Holzschleiferei von N. Klagges in Kabel. Nach mehrstündigen Bemühungen und der Hilfe von Brandspritzen aus Garenfeld, Bathey und Westhofen konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.


1902

Die Einheit nahm in den ersten Jahren ihres Bestehens natürlich auch repräsentative Aufgaben wahr. Zum XI. Westfälischen Feuerwehr-Verbandsfest wurde der Trommler- und Pfeifenkorps nebst einer Fahnenabordnung nach Schwelm entsandt. Bei der feierlichen Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Denkmales auf der Hohensyburg am 30. Juli beteiligte sich die Wehr, indem sie ein Spalier bildete.


1903

In den vorangegangenen Jahren stellte sich bei den Einsätzen heraus, daß die Zivilbevölkerung wiederholt die Einsatzkräfte belästigte oder die Ausübungdes Dienstes störte. Aus diesem Grund wurde eine Ordnungsabteilung innerhalb der Wehr gegründet, welche mit Absperrleinen dem Tun der Bevölkerung entgegenwirken sollten.


1910: Die Einheit Boele-Kabel vor dem Boeler Amtshaus 1910: Die Einheit Boele-Kabel vor dem Boeler Amtshaus

1910

Bis zum Jahr deckte die Boeler Feuerwehr das Gebiet Boele, Kabel, Hengstey, Bathey und Boelerheide ab. Am 24. Juli bildete sich eine selbständige Wehr in Boelerheide, so daß sich das Einsatzgebiet der Boeler Wehr entsprechend verkleinerte.


1914-1918

Der Erste Weltkrieg brachte Rückschläge! Die 1914 49 Feuerwehrmänner zählende Einheit reduzierte sich in den Kriegsjahren auf 21 Kameraden. Von den 28 Kameraden, die ihren Heeresdienst leisteten, sollten acht auf dem Feld der Ehre bleiben.


1919

Durch den guten kameradschaftlichen Geist der Wehrmänner waren die Erschütterungen und Entbehrungen des Krieges bald überwunden. Bereits Ende des Jahres zählte die Wehr wieder 48 aktive Mitglieder.


1922

Zum 25-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Boele wurde der Wehr und ihrem Leiter eine besondere Auszeichnung zuteil. Oberbrandmeister Franz Schäfer wurde, nachdme er bereits 1915 in Anerkennung seiner Verdienste eine kaiserliche sowie eine Auszeichnung des Westfälischen Feuerwehrverbandes erhalten hatte, durch den Oberpräsidenten von Westfalen, zum Branddirektor ernannt.


1925

Die eminente Vergrößerung des Ortsteiles Kabel, hervorgerufen durch Industrie und Verkehrsvorteile, brachte es mit sich, daß sich hier in diesem Jahre eine eigene Feuerwehr gründete. Der sogenannte Halbzug Kabel war der FF Boele unterstellt und wurde von dem Brandmeister Josef Schürmann geführt. Eine erstmalig vorbereitete Gebietslöschübung wurde von den Feuerwehren Fley, Boelerheide, Boele und Kabel im Fleyer Wald durchgeführt.


Mit erster motorgetriebener Drehleiter am ehemaligen Viaduct beim Zusammenfluß von Lenne und Ruhr Mit erster motorgetriebener Drehleiter am ehemaligen Viaduct beim Zusammenfluß von Lenne und Ruhr

1929

Im Zuge der großen preußischen Gebietsreform wurde die Gemeinde Boele am 1. August in den Großraum Hagen eingemeindet. Dadurch wurden die einzelnen Einheiten der Berufsfeuerwehr unterstellt. Eine noch durch die Gemeinde Boele bestellte Magirus-Automobil-Leiter wurde ebenfalls 1929 noch geliefert. Die Leiter konnte 24m ausgefahren werden, was uns heute noch den fortschrittlichen Stand der damaligen Technik dokumentiert.


1933-1945

Franz Schäfer, der langjährige Leiter der Wehr schied 1933 aus dem aktiven Dienst aus. OBM Hermann Kirberg trat an seine Stelle. Doch durch politische Meinungsverschiedenheiten verließ Kirberg die Wehr, so daß OBM Karl Gottschalk vom Halbzug Kabel als Zugführer eingesetzt wurde. Gleichzeitig war das gesamte Feuerlöschwesen durch Erlaß eines neuen preußischen Feuerlöschgesetzes umstrukturiert worden. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden zunächst aufgelöst, um dann der staatlichen Ordnungspolizei als "Feuerschutzpolizei" angegliedert zu werden. Außerdem wurden viele Kameraden Soldat, mit der Folge, daß die einzelnen Einheiten immer mehr in ihrer Schlagkraft geschwächt wurden. Später dann wurde eine Hitlerjugend-Feuerwehr gebildet, mit dem Erfolg des kompletten Zusammenbruchs des Löschzuges Boele. Leider sind sämtliche Unterlagen der Einheit Boele-Kabel aus dieser Zeit durch den Krieg und seine Folgen zerstört worden.


1945

Bei Kriegsende bestand keine Einsatzbereitschaft des Löschzuges Boele und des Halbzuges Kabel mehr. Die Boeler Wehr verlor durch die schrecklichen Kriegsjahre die Kameraden: Josef Russe, Josef Ewald, Paul Hörschelmann und Erwin Klingelberg


Der Glanz vergangener Tage war verblaßt. Zahlreiche Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr galten als vermißt, waren tot oder befanden sich in Kriegsgefangenschaft. Aus dem Steigerturm war eine Hufschmiede geworden, das Gerätehaus als Abstellraum mißbraucht und das einzige Fahrzeug, die Magirusleiter stand an der Hauptwache der Berufsfeuerwehr, zerstört durch einen Bombenangriff. Ganz Kabel war auf Anordnung der Militärregierung für die Unterbringung von Fremdarbeitern (Polen und Jugoslawen) zwangsgeräumt worden.


Sollte dies das Ende des einstmals stolzen Löschzuges Boele-Kabel sein?

NEIN!


1947

Im September verließen auch die letzten Fremdarbeiter Kabel. Auf Initiative des BM´s Schürmann bildete sich in Kabel wieder eine Einheit, der Kamerad Heinrich Weber kommissarisch vorstand. Leider war aus dem einst 48 Mann starken Löschzug Boele nur der Kamerad Franz Witte verblieben, der sich daraufhin dem Halbzug Kabel anschloß. Sechs aktive und ein inaktives Mitglied bildeten am 4. Dezember unter dem alten Traditionsnamen Boele-Kabel eine neue Löschgruppe. Die Einheit besaß weder Uniform, noch Geräte, aber dafür einen unerschütterlichen Optimismus und kameradschaftlichen Geist für die kommenden schweren Jahre des Wiederaufbaus.


1949

Nachdem das vorangegangene Jahr nicht so erfolgreich verlaufen war, im Juni wurde das Geld abgewertet, so daß die Einheit finanziell auf dem Nullpunkt angekommen war, wurde 1949 ein echtes Erfolgsjahr. Unter Leitung von Heinrich Weber, der mittlerweile um Einheitsführer gewählt worden war, fand die 1947 ausgefallene Feier zum 50-jährigen Bestehen der FF Boele-Kabel im Versammlungslokal Otto Wilkesmann statt. Auch der Besitz eines neuen Feuerlöschgerätes war zu vermelden. Die Einheit bekam eine TS 8 (Tragkraftspritze), die im Alarmfalle mit einem Fahrzeug der Berufsfeuerwehr zur Brandstelle gebracht werden sollte.


1952

Die inzwischen 16 Kameraden starke Einheit wurde komplett mit Arbeitsuniformen eingekleidet. Gleichzeitig wurde BM Heinrich Weber zum OBM ernannt. Durch fortwährende Übungen fand die Einheit langsam wieder zu alter Leistungsstärke zurück.


1953

Einen Großbrand der Firma Pouplier konnte die Löschgruppe, unter Mithilfe der Einheit Vorhalle und der BF, löschen und damit ihr Können unter Beweis stellen.


1957

Auf dem Gehöff des Bauern Hermesmann in Helfe kam es zu einem Großbrand, bei dem die Einheit eingesetzt wurde. Ein Dokument der finanzielen Lage der Einheit gibt uns der damalige Jahresbericht des Protokollbuches. 20 DM, die für eine gestellte Brandwache gespendet waren, wurden bei der Sparkasse als Fond für die 60-Jahrfeier angelegt. Totensonntag beteiligte sich die Löschgruppe erstmals anch dem Zweiten Weltkrieg an der Gefallenenehrung am Boeler Ehrenmal auf dem Hammerstein. Eine Tradition die bis heute aufrechterhalten wird.


1957

Voller Stolz blickte die FF Boele-Kabel auf ihre 60-jährige Geschichte zurück. Der Höhepunkt der stattgefundenen Feier war die Enthüllung und anschließende Weihung des neuen Banners. Das alte Banner mußte während des Zweiten Weltkrieges, wie sämtliche Banner der Hagener Feuerwehr, der Landesfeuerwehrschule in Warendorf zugeführt werden, wo sie alle bei einem Bombenangriff vernichtet wurden. Leider wurde der altehrwürdige Steigerturm in der Turmstraße in diesem Jahr zum Abriß freigegeben, da eine Instandsetzung die zur Verfügung stehenden Mittel überschritten hätte.


1961

Bei dem verheerenden Großbrand im Hasper Hospital zum Heiligen Geist wurde die gesamte Hagener Feuerwehr eingesetzt.


1962

Der bisherige Einheitsführer Heinrich Weber wurde, nach Erreichen der Altersgrenze, von seinm langjährigen Stellvertreter Franz Witte in der Führung der Einheit abgelöst. Ein lang ersehnter Wunsch ging endlich in Erfüllung. Am 6. April wurde ein LF 25 von der BF übernommen. Nach über zwei Jahrzehnten auf Schusters Rappen war die Löschgruppe wieder motorisiert und mobil.


1963

Ein Kamerad aus Reihen der Einheit Boele-Kabel wurd besonders geehrt. Franz Witte war unter den sieben Feuerwehrmännern die als erste Hagener Blauröcke das Feuerwehrverdienstkreuz 2. Stufe für geleistete Verdienste im Feuerlöschwesen erhielten.


1967

Zum 70-jährigen Bestehen der Einheit fand eine große Feier im Jugendheim Kabel statt. Die Abordnung der befreundeten Feuerwehr aus Faack am See in Kärnten/Österreich wurde zu dieser Feier herzlichst begrüßt.


1969

Bereits im Jahre 1968 war der Beschluß gefaßt worden, das alte Gerätehaus an der Knüwenstraße wegen vorhandener Einsturzgefahr abzureißen. Die Räumlichkeiten mußten fristgemäß geräumt werden. Allerdings war das neue Gerätehaus noch nicht bezugsfertig, so daß die Einheit quasi auf der Straße stand. Die Übungsabende wurden in der Gaststätte Karl Rabe abgehalten. Die Einsatzbekleidung wurde Zuhause aufbewahrt und das Fahrzeug stillgesetzt. Troth der mißlichen Lage blieben 16 aktive der Löschgruppe treu.


1971

Nach mehr als einjähriger Bauzeit wurde das heutige Gerätehaus an der Posener Straße fertiggestellt. Am 7. Mai wurde die Lokalität im Rahmen einer Feierstunde eingeweiht und der Einheit übergeben. Somit hatten die Kameraden endlich wieder eine gemeinsam Unterkunft. Ein zusätzliches Bonbon war die Übernahme eines Tanklöschfahrzeuges 16/18.


1972

Im Juni fand die Festwoche zum 100-jährigen Bestehen der Feuerwehr Hagen statt. Gleichzeitig feierte die Einheit Boele-Kabel ihr 75-jähriges Jubiläum. Leider mußte der amtierende Einheitsführer Franz Witte zum 31. Dezember von seinem Amt aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Er hatte in den letzten Jahren den Bau des neuen Gerätehauses und die Beschaffung eines neuen Fahrzeuges entscheidend forciert.


1973

Seit diesem Jahr steht der Wehr ein neuer Einheitsführer vor, nämlich Peter Drägert.


1975

Am 22. und 23. Juni kam es zur Katastrophe. Durch starke Regenfälle wurden Keller überflutet, Häuser und Garagen unterspült und Berghänge konnten die Erdlast nicht mehr halten. Im Dauereinsatz über zwei Tage stellte die Löschgruppe ihre Motivation und ihren Ausbildungsstand unter Beweis.


1976

Nachdem die Wehr im Mai eine Kombinationsübung mit DRK auf dem Gelände der Firma Vogel & Schemann durchgeführt hatte, war sie mit den örtlichen Verhältnissen bestens vertraut. Dieses Wissen und das bei Übungen angeeignete Können half den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Trotzdem waren zwei verletzte Kameraden zu beklagen. Ludwig Hermesmann stürzte 4m tief ab und brach sich den Mittelhandknochen, Rolf Brommelmeier wurde durch Funkenflug am Auge verletzt.


Außerdem war 1976 das Jahr der Brände:

  • 2. Juli: Waldbrand in Delstern
  • 7. Juli: Waldbrand in Hunsdiek (Dahl)
  • 2. August: Großbrand VW Röttger in Vorhalle
  • 6. Oktober: Großbrand Firma Vogel & Schemann in Boele

1977

Am 1. Juli wurde in Hagen der Stadtverband der Feuerwehr gegründet. Auch die Einheit Boele Kabel trat demselben bei.


1980

Erstmals nahm die Einheit Boele-Kabel an dem Leistungsnachweis der Feuerwehren in NRW teil.


1984

Durch die Bestückung der Wehr mit Motorsägen bzw. Funksprechgeräten veränderten sich die Einsatzschwerpunkte. Mehrere Kameraden wurden im Bezug auf diese neuen Kriterien ausgebildet. Ebenfalls nachmen sieben Kameraden an einem Atemschutzlehrgang mit Erfolg teil.


1987

Im Rahmen des Dienstes im Katastrophenschutz wurde im April der Luftschutzbunker in der Stresemannstraße besucht und bestaunt. Voraussetzung für eine Feier zum 90-jährigen Bestehen der FF Boele-Kabel war die Renovierung des Gerätehauses. In 10-wöchiger Arbeitsleistung wurden Fahrzeughalle und Mannschaftsraum in Eigenregie verschönert. Anschließend konnte im August ein mehrtägiges Sommerfest stattfinden. Zum 100-jährigen Bestehen der Stadtwerke Hagen stellte die Einheit im September die Aufsicht im Wassergewinnungswerk in Hengstey. Bei der zweitägigen Veranstaltung erfuhren die Kameraden viel wissenswertes über die Hagener Trinkwasseraufbereitung. Im Dezember unterstützte die Wehr die Hasper Bevölkerung bei der Trinkwasserversorgung. Infolge eines Defektes in der Sammelwasserleitung wurden das TLF 8 und TLF 16 zur Wasserabgabe an die einzelnen Haushalte eingesetzt.