Löschgruppe Fley: Chronik

88 Jahre Freiwillige Feuerwehr Fley (1923-2011)


Im Jahr 1923 fand im Lokal Timmerbeil unter Leitung des damaligen Gemeindevorstehers Wilhelm Hausmann die Gründungsversammlung der Feuerwehr statt. Zum ersten Brandmeister wurde Wilhelm Knuff gewählt. Bereits im nächsten Jahr konnte das Gerätehaus mit Turm gebaut und am 21.09.1924 eingeweiht werden. Vertreter der Stadt Hagen und des Feuerwehrverbandes sowie fast die gesamte Fleyer Bevölkerung nahmen daran teil. Regelmäßige Übungen und Probealarme sorgten in den nächsten Jahren für eine schlagkräftige Wehr.


Während des 2. Weltkrieges wurden viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zum Notdienst eingezogen. Nach feindlichen Luftangriffen waren die Freiwilligen Feuerwehren stets im Einsatz. Die ersten Jahre nach dem Krieg dienten dem Wiederaufbau der Fleyer Wehr. Am 21.9.1963 beging die Fleyer Wehr ihr 40jähriges Jubiläum.


1970 stellte uns unser Kamerad Fritz Hausmann auf seinem Hof ein Stallgebäude, das er nicht mehr nutzte, zur Verfügung. In vielen, freiwilligen Arbeitsstunden und durch großzügige Materialspenden einiger Kameraden wurden innerhalb 3 Monate Räumlichkeiten geschaffen, die selbst unsere Vorstellungen weit übertrafen. Besonders groß gefeiert wurde das 50. und 60. Jubiläum in den Jahren 1973 bzw. 1983; ganz Fley stand Kopf.


In den letzten Jahren haben wir auf viele Aktivitäten zurückblicken können. So hat sich der Ausbildungsstand unserer Einheit stark verbessert. Von Truppmann- und Truppführerlehrgängen über Atemschutzgeräteträgerausbildungen bis zu den 2-wöchigen Brandmeisterseminaren an der Landesfeuerwehrschule in Münster haben auch intern viele Fortbildungsmaßnahmen stattgefunden.


Heute können wir auf eine Stärke von 16 aktiven motivierten Mitgliedern und weiteren Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung stolz sein.


Nicht zuletzt durch den guten Ausbildungsstand haben wir uns in den vergangenen Einsätzen, wie beispielsweise beim Großbrand des Reifenlagers im Lennetal (1990), beim Brand der Müllverbrennungsanlage (1991), bei der Brandbekämpfung an der Helfer Grundschule (1993), bei technischer Hilfeleistung verursacht durch Unwetter wie z.B. Orkan Kyrill im Januar oder Starkregen im August 2007 und weiteren Einsätzen sehr gut behaupten können.


Zu guter Letzt sollte noch erwähnt werden, dass die Kameraden der Fleyer Feuerwehr mit Wirkung vom 22. April 1993 einen Spar- und Förderverein gegründet haben. Ziel dieses Vereins ist es, die Ausrüstung der Wehr zu verbessern.


Wenn wir auf die hinter uns liegenden Jahre zurückschauen können wir stolz sein. Dass unsere Wehr heute 88 Jahre existiert, ist der Verdienst eines jeden Einzelnen, der in den vergangenen 88 Jahren zur „Freiwilligen Feuerwehr Fley“ gestanden hat , getreu dem Wahlspruch:


Dem Bürger zum Schutz

Dem Feuer zum Trutz

Gott zur Ehr, Dem Nächsten zur Wehr.

Fleyer Geschichte von 1300-2011

Der Name Fley stammt vermutlich von vliem, fleiten, fließen aufgrund häufiger Lenneüberschwemmungen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Fley unter dem Namen „Vlie“ im 13. Jahrhundert. Fley war zu diesem Zeitpunkt noch keine selbstständige Gemeinde, sondern seit dem Jahr 1486 eine Bauernschaft im Kirchspiel Hagen. Erste Verwaltungsaufgaben nahmen das Gericht Hagen und das Amt Wetter war. Die seit 1666 währende preußische Verwaltung der Grafschaft Mark wurde zwischen 1808 und 1813 unter Napoleon kurz unterbrochen. Es kam zu einer Verwaltungsneugliederung. Die Bauernschaft Fley gehörte nun zum Hagen des Ruhrdepartments. Als Verwaltungsorgan stand ein „Maire“ (Bürgermeister) vor.


Preußen behielt 1818 diese französische Verwaltungsgliederung auf der unteren ebene bei, so gehörte Fley zum amt Boele.


1929 wurde Fley zur Stadt Hagen eingemeindet. Zu diesem Zeitpunkt mussten in Fley Straßennamen und Hausnummern vergeben werden. Die Fleyer Bürger jedoch wollten lediglich Wegbezeichnungen: Schmittewinkel= Straßenwinkel mit mehreren Schmieden, Heigarenweg= Heugarten (Wiese), Henrichssiepen= Weg in dem 5 Heinrich’s wohnten oder Erlhagen = Erlengebüsch, das Fley wie ein Gehege nach Norden abschließt.

Quelle: Wikipedia


Seit der Ansiedlung der Industrie im unteren Lennetal ist in Fley kaum noch Landwirtschaft vorhanden. Seit 2006 gibt es 3 Neubaugebiete mit vorwiegend maximal 3-geschossigen Reihenhäusern im „Zirkelweg“, „Linnekamp“ und „Am Fleyer Bach“.

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Hagen-Fley


10. Februar 2013 ab 11:18- Dachstuhlbrand in Kabel

  • Lage: Ein Dachstuhl in einem Wohnhaus in Kabel brannte in voller Ausdehnung.
  • Unsere Maßnahmen: Nachlöscharbeiten und Aufräumarbeiten
  • Fahrzeuge: 22/ TLF3000 /1 ; 22 / LF16TS / 1


07. Juli 2012 ab 02:00 - Brand einer Lagerhalle in Haspe

  • Lage: Seit dem Nachmittag brannte eine Lagerhalle im Bereich Kipper direkt an der Bahnstrecke in voller Ausdehnung.
  • Unsere Maßnahmen: Die Löschgruppe Fley wurde um 2:00 nachts zu Nachlöscharbeiten alarmiert.
  • Fahrzeuge: 22/ TLF3000 /1


13. Mai 2012 ab 02:00 - Brand einer Sauna im Außenbereich des Westfalenbads

  • Lage: Eine Sauna im Außenbereich des Westfalenbades brannte.
  • Unsere Maßnahmen: Da sich die Brandbekämpfung als schwierig erwies, wurden wir zu weiteren Nachlöscharbeiten unter Atemschutz nachalarmiert.
  • Fahrzeuge: 22/ TLF3000 /1


01. Dezember 2011 15:00-16:40 - Ölspur quer durch Hagen

  • Lage: Eine Ölspur zog sich von Haspe über den Bahnhofsbereich und Altenhagen bis nach Halden.
  • Unsere Maßnahmen: Wir streuten die Ölspur im Bereich Fehrbelliner Straße, Altenhagener Straße mit Ölbindemittel ab.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1


07. Oktober 2011 21:24-2:30 - Altes Schlachthofgelände in Wehringhausen

  • Lage: Dachstuhlbrand in voller Ausdehnung
  • Unsere Maßnahmen: Wir wurden um 21:24 nachalarmiert und rückten mit TLF und SW zur Unterstützung bei der Brandbekämpfung aus. Wir nahmen den Stromerzeuger in Betrieb und leuchteten die Einsatzstelle aus.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1 22/SW2000/1


21. Juli 2011 1:00-8:30 - Brand eines Baustoffhandels im Lennetal

  • Lage: Auf der Anfahrt war bereits das Ausmaß zu erkennen: Dort brannte ein überdachtes Außenlager für Abfälle und Baustoffe in voller Ausdehnung.
    Durch den Einsatz mehrerer freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr gelang es mit mehreren Strahlrohren und einer Drehleiter ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Zur weiteren Brandbekämpfung wurde Schaum eingesetzt.
  • Unsere Maßnahmen: Löschangriff unter Atemschutzfiltern auf der Rückseite des Gebäudes mit 3 Strahlrohren und später mit mehreren Schaumrohren
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1, 22/MTF/1
  • Da die Halle als einsturzgefährdet galt, dauerten die Nachlöscharbeiten der anderen Löschgruppen noch weitere Stunden an, da kein schweres Gerät eingesetzt werden konnte.


15. November 2010 11:00-12:30 - Papierfabrik Hohensyburgstraße

  • Lage: Dort hatte sich ein Behälter mit Natriumhypochlorit aufgebläht. Dieser drohte zu zerbersten. Der Behälter wurde unter Einsatz von Chemiekalienschutzanzügen aufgebohrt und der Druck konnte entweichen.
  • Unsere Maßnahmen: Aufbau des Dekontaminationsplatzes zur Reinigung der im Gefahrenbereich eingesetzten Trupps
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1


14. November 2010 6:30-14:30 - Hochwasser am Hasselbach (Reh)

  • Lage: Am Teich in Höhe Alter Henkhauser Weg war die Zuflussmenge des Baches größer als die Abflussmenge. Eine Trafostation und Wohnhäuser drohten überflutet zu werden.
  • Unsere Maßnahmen: Pumpen aus dem Teich in die Kanalisation mit der tragbaren Pumpe des LF16TS und der eingebauten Pumpe des TLF.
    Der Pegel wurde überwacht und wir reinigten den Abfluss von Laub.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1


13. November 2010 9:00-18:00 - Hochwasser: Campingplatz Ruhrtalstraße

  • Lage: Dauerregen: Von Garenfeld herabfließendes Wasser staute sich vor der, wie ein Damm wirkenden, Ruhrtalstraße. Das Wasser konnte nicht in dem vorgesehenen Graben in Richtung Ruhr abfließen. Der obere Campingplatz stand teilweise unter Wasser.
  • Unsere Maßnahmen: Der Schlauchwagen 2000 wurde zum Aufbau zahlreicher B-Leitungen vom Campingplatz bis in die Ruhr benötigt und das TLF16/25 und das LF16TS pumpten die Wassermassen in Zusammenarbeit mit Fahrzeugen von anderen Löschgruppen in die Ruhr.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1, 22/MTF/1


11. November 2010 10:00-15:00 - Hochwasser: Haus Harkorten (Quambusch)

  • Lage: Am dortigen Teich war der Abfluss verstopft und aufgrund des starken Regens und dem Zufluss eines Baches drohte der Teich in ein Wohngebiet überzulaufen. Außerdem wurde der Damm zunehmend instabil.
  • Unsere Maßnahmen: Zusammen mit den anderen Löschgruppen nahmen wir mehrere Feuerlöschkreiselpumpen in Betrieb und pumpten das Wasser in die Kanalisation. Anschließend wurde der Abfluss gereinigt.
  • Fahrzeuge: 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1


27. Oktober 2010 ab 2:00 - Einkaufzentrum Helfer Straße

  • Lage: Brennender Schnellimbiss
  • Unsere Maßnahmen: Löschangriff: mehrere C-Rohre im Innenangriff unter Atemschutz
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1


27. August 2010 11:45-17:30 - Hochwasser: Campingplatz Ruhrtalstraße

  • Lage: Dauerregen: Von Garenfeld herabfließendes Wasser staute sich vor der, wie ein Damm wirkenden, Ruhrtalstraße. Das Wasser konnte nicht in dem vorgesehenen Graben in Richtung Ruhr abfließen. Der obere Campingplatz stand teilweise unter Wasser.
  • Unsere Maßnahmen: Der Schlauchwagen 2000 wurde zum Aufbau zahlreicher B-Leitungen vom Campingplatz bis in die Ruhr benötigt und das TLF16/25 und das LF16TS pumpten die Wassermassen in Zusammenarbeit mit Fahrzeugen von anderen Löschgruppen in die Ruhr.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1, 22/MTF/1


17. August 2010 ab 5:30 - Hochwasser im Hagener Norden und im Lennetal

  • Lage: An diesem Tag zog ein ergiebiges Dauerregengebiet mit warnrelevanten Mengen über Hagen hinweg.
  • Unsere Maßnahmen:
    • 5:30 wurden wir zur Danziger Straße alarmiert. Vollgelaufener Keller. Wir pumpten den Keller leer.
    • ab 10:00 Uhr: Intensivierung des Dauerregens:
    • Wichernstraße: Wir pumpten ein vollgelaufenes Flachdach leer und reinigten den Abfluss, da das Dach unter der Wasserlast einzustürzen drohte. Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug 16/25
    • Krambergstraße: Vollgelaufener Keller, wir nahmen Tauchpumpen vor. Fahrzeuge: TLF, MTF
    • Neuer Kronocken: Vollgelaufener Keller, wir nahmen Tauchpumpen vor. Fahrzeuge: TLF
    • Hasselbach/ Am Paulshof: Unterstützung der anderen Einsatzkräfte beim Pumpen. Der Hasselbach war stark angestiegen und über die Ufer getreten. Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug 16 TS
    • Ruhrtalstraße im Bereich des Campingplatzes: Dort staute sich von Garenfeld herabfließendes Wasser vor der, wie ein Damm wirkenden, Ruhrtalstraße. Der obere Campingplatz stand teilweise unter Wasser.
      Es waren bereits zahlreiche Einheiten vor Ort mit dem Abpumpen der Wassermassen beschäftigt.
      Der Schlauchwagen 2000 wurde zum Aufbau zahlreicher B-Leitungen vom Campingplatz bis in die Ruhr benötigt und das TLF16/25 unterstützte beim Pumpen. Fahrzeuge: TLF16/25, Schlauchwagen 2000, MTF
  • Fahrzeuge an diesem Tag: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1, 22/SW2000/1, 22/MTF/1


27. Juli 2010 ab 18:20 - Hochhäuser Helfe: Pappelstraße / Auf dem Kuhl

  • Lage: Fahrzeugbrand in Tiefgarage
  • Unsere Maßnahmen: Inbetriebnahme mehrerer Lüfter unter Atemschutz, um die Garage vom Brandrauch zu befreien und die Treppenräume der Wohnhäuser rauchfrei zu halten.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1 22/MTF/1


08. Juli 2010 ab 19:20-20:20 - Waldgebiet zwischen Hunsdiek und Ambrock

  • Lage: Waldbrand an einem Forstweg
  • Unsere Maßnahmen: Da es dort keine Wasserversorgung über Hydranten gibt, stellten wir mit unserem TLF16/25 2500 Liter Löschwasser zur Verfügung und halfen bei Nachlöscharbeiten.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/SW2000/1, 22/MTF/1


15. November 2009 - Garenfeld

  • Lage: Nachlöscharbeiten nach Scheunenbrand
  • Unsere Maßnahmen: Wir löschten weitere Glutnester ab und hielten 5 Stunden eine Brandsicherheitswache.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/MTF/1


07. August 2009 23:45 - Vermisste Person in Lenne

  • Lage: Es wurde gemeldet, dass eine Person in die Lenne gefallen war.
  • Unsere Maßnahmen: Wir fuhren zu unserem festgelegten Zugriffspunkt. Dort leuchteten wir mit 2 Lichtmasten unseren Bereich der Lenne aus.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/MTF/1


23. Juli 2009 0:20-7:00 - Explosion WEKA Iserlohn-Sümmern

  • Lage: Überörtliche Unterstützung bei Explosion und Großbrand einer Chemiefabrik
  • Unsere Maßnahmen: Wir bauten eine Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke für die Werksfeuerwehr Marl auf.
  • Fahrzeuge: 22/SW2000/1, 22/MTF/1


17. September 2008 18:00-22:30 - Neue Straße (Haspe)

  • Lage: Feuer in Lagerhalle für Elektroschrott. Nachalarmierung zur Ablösung der Kräfte vor Ort.
  • Unsere Maßnahmen: Der aufgestapelte Schrott wurde unter Atemschutz Schicht für Schicht (teils mit Schaum) abgelöscht und mit einem Radlader abgetragen. Außerdem leuchteten wir die Einsatzstelle aus.
  • Fahrzeuge: 22/TLF3000/1, 22/LF16TS/1


26. Juli 2008 ab nachmittags - Unwetter: Ruhrtalstraße

  • Lage: Am Samstagnachmittag und bis in den Abend hinein zog ein schweres Unwetter mit Gewitter, Starkregen und Hagel über Hagen hinweg. Am schlimmsten betroffen waren die östlichen Stadtteile. Es kam zu zahlreichen Einsätzen im gesamten Stadtgebiet.

    Ruhrtalstraße: Sickergrube droht überzulaufen:
    • Eine Sickergrube drohte überzulaufen und in der Nähe befindliche Kellerräume zu überfluten.
    • Wir nahmen 2 Tauchpumpen vor und pumpten das Wasser in die Kanalisation.
    • Eingesetzte Fahrzeuge: 22/TLF3000/1

    Campingplatz Ruhrtalstraße:
    • Dort staute sich von Garenfeld herabfließendes Wasser vor der, wie ein Damm wirkenden, Ruhrtalstraße. Der obere Campingplatz stand unter Wasser. Es waren bereits zahlreiche Einheiten vor Ort mit dem Abpumpen der Wassermassen beschäftigt.
    • Der SW2000 wurde zum Aufbau zahlreicher Leitungen vom Campingplatz bis in die Ruhr benötigt. Außerdem nahmen wir unsere Tragkraftspritze vor, um die Wasserförderung zu erhöhen.
    • Nach Beendigung des Einsatzes "Sickergrube" rückten das TLF16/25 zur Ausleuchtung der Einsatzstelle und das LF16TS zur Unterstützung der anderen Einsatzkräfte zum Campingplatz nach.
    • Wir setzten Lichtmast und Stativ des TLF sowie Vorbaupumpe und Tragkraftspritze des LF ein.
  • Fahrzeuge: TLF 22/23/1, LF 22/45/1, SW 22/63/1