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Löschgruppe Vorhalle

Am 31.12.2007 umfasste die Löschgruppe Vorhalle 32 Mitglieder. Hiervon sind 15 Kameraden im aktiven Dienst, 12 Kameraden Mitglied der Ehrenabteilung sowie 2 Kameraden in der Berufsfeuerwehr. Desweiteren sind 3 Frauen Mitglied der Sterbekasse.


Interesse an einer Mitgliedschaft in unserer Löschgruppe ?
  • Sprechen Sie den Einheitsführer Björn de Myn an !


Löschbezirk

Der Löschbezirk der Löschgruppe ist der Ortsteil Vorhalle im Nordwesten der Stadt.

  • Bei Bedarf werden jedoch auch Einsätze in anderen Ortsteilen oder Außerorts durchgeführt.


Sonderaufgaben

Eine der Sonderaufgaben ist die direkte Mitalarmierung zu Einsätzen am Güterbahnhof Hagen-Vorhalle.

  • Der Güterbahnhof Hagen-Vorhalle gehört zu den größten Deutschlands.

Aktuelles

  • 12.04.2010: Hiermit laden wir Sie offiziell zur Eröffnungs-/Tanz-in-den-Mai-Veranstaltung am 30.04. + 01.05.2010 ein. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
    Programm:
    30.04.2010
    Ab 14 Uhr Kinderschminken & "Blinker spielen", ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen, ab 20 Uhr Live-Musik mit N-Joy

    01.05.2010
    Ab 11 Uhr Ökomenischer Gottesdienst (mit dem MGV Vorhalle), ab 12 Uhr Frühshoppen, ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen

    Neben Leckereien vom Grill & Laugenbrezeln können Sie das neue Gerätehaus in stündlich stattfindeten Führungen erkunden.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch !
  • 08.04.2010: Zum 22.04.2010 hat die Löschgruppe das neue Gerätehaus offiziell bezogen.
    Ab sofort rückt die Löschgruppe Vorhalle wieder aus der Revelstraße aus.
    Der Bereich Gerätehaus & Fahrzeuge wurde aktualisiert.
  • 19.03.2010: Die Bauarbeiten sind abgeschlossen.
    Die Einweihung des neuen Gerätehauses fand am 19.03.2010 mit einer großen Eröffnungsfeier statt.
    Am 30.04.2010 folgt die öffentliche Eröffnung in Form einer "Tanz in den Mai-Veranstaltung".
  • 18.06.2009: Nach der Durchführung der Umbauarbeiten des temporären Gerätehaus wurde die Homepage aktualisiert.
    Neuigkeiten in der Löschgruppe:
    Das Löschfahrzeug 16 (LF16) wurde gegen ein Löschgruppenfahrzeug 16-TS getauscht. - Fahrzeugdetails
    Das temporäre Gerätehaus im Gut Hausen wurde bezogen und der Neubau des Gerätehauses Revelstraße schreitet voran - Details zum Gerätehaus
  • 16.03.2008: Am 22.03.2008 wird die Löschgruppe beim Osterfeuer im Kleingartenverein Funckenhausen in Vorhalle in Bereitschaft stehen.
  • 14.03.2008: Übergabe des neuen LF 20/16 an die Löschgruppe - Fahrzeugdetails
  • 03.12.2007: Beginn der Entkernung und des Abriss des benachbarten alten Schulgebäudes als Vorbereitung für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses

Einsätze


  • 21. Mai 2009 - Undichter Kesselwagen im Vorhaller Bahnhof
    Ausleuchten der Einsatzstelle und Unterstützung der eingesetzten Kräfte

  • 16. Mai 2009 - Stadtteilfest Vorhalle
    Öffentlichkeitsarbeit. Information über die Löschgruppe und die Arbeit der Hagener Feuerwehr

  • 03. Mai 2009 - Hagen blüht auf - Einweihung des Volmeparks
    Bereicherung der Eröffnung mit Wasserfontänen aus Wasserwerfern und Fahrzeugausstellung mit dem LF 20/16 und dem LF 16-TS

  • 01. Mai 2009 - Vollgelaufener Keller
    Auspumpen des Kellers eines Wohnhauses in Vorhalle

  • 11. April 2009 - Bereitschaft Ostersamstag
    Sicherstellen des Brandschutzes in Hagen

  • 09. April 2009 - LKW-Brand auf der A1
    Wasserversorgung und Unterstützung bei den Löscharbeiten

  • 13. Mai 2009 - Tag des Rauchmelders
    Information der Bevölkerung über die Wichtigkeit von Rauchmeldern und Fahrzeugausstellung mit dem LF 20/16

  • 02. Februar 2009 - Bereitschaft zur Jahresdienstbesprechung der Feuerwehr Hagen
    Sicherstellen des Brandschutzes in Hagen

  • 15. März 2008 - Einsatz Vorhaller Bahnhof
    Die Löschgruppe wurde mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfe - Gasgeruch" alarmiert. Einsatzort war die Verladerampe in der Brünninghausstraße, Hagen-Vorhalle. Hier hatte sich in Container-Wagons Metallspähne entzündet. Die Brände in den Containern wurden mittels eines Schaumrohrs abgelöscht. Im Einsatz waren 6 Kameraden der Löschgruppe sowie das LF8 und der MTW.

Chronik

Feuer!!! - Dieser Ruf erweckt noch heute Angst und Besorgnis in den Herzen der Menschen. Berechtigter aber war die Angst vor dem Feuer zu jener Zeit, als man die Feuerwehr noch nicht kannte. Da ergriff die Menschen wahre Panik wenn der Wächter vom Turm das Feuerhorn blies oder wenn die Brandglocke ertönte.


Die Angst war berechtigt, denn es waren keine oder höchst mangelhafte Löschvorrichtungen vorhanden. Die engen Straßen, die leicht gebauten Häuser mit hohen Giebeln und strohgedeckte Dächer vergrößerten die Gefahr. Da darf man sich nicht wundern, wenn ganze Städte abbrannten. Im Jahre 1706 richtete König Friedrich 1 von Preußen eine "general Stadt- und Land-Feuerkasse" ein, doch dieser Feuerversicherung stand man ablehnend gegenüber. Der Aberglaube spielte zu jener Zeit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man glaubte durch Beschwörungsformeln, sog. Feuersegen, das Feuer bannen zu können. Auch das Umreiten eines brennenden Hauses oder das dreimalige ins Feuerwerfen von hölzernen Tellern, auf denen "Im Namen Gottes " geschrieben stand, sollte dem Feuer Einhalt gebieten.


Zu Anfang des 18. Jahrhunderts erhielten die Städte und Gemeinden eine Löschordnung. Nach dieser Verordnung mussten der Bürgermeister und der Magistrat sich zur Brandstelle begeben und die Löscharbeiten leiten. Die Bürgerschaft war verpflichtet nach besten Kräften zu helfen, insbesondere Wasser zu pumpen, es herbeizuschaffen und mit Brandhaken und Handpumpen auszuhelfen. Später wurde dann eine Bürgerfeuerwehr gegründet. Aber die vorhandenen gesetzlichen Bestimmungen, reichten zur Verhütung und Abwendung von Feuergefahren nicht aus.


Am 29. September 1889 wird eine handschriftliche Satzung der Gemeinde Vorhalle für die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle erlassen. Dies ist die Geburtsstunde einer Wehr, die seit über 100 Jahren für den Brandschutz in Vorhalle tätig ist. Bei der Gründungsversammlung wurde der Kamerad Albert Hausmann zum ersten Hauptmann der Freiwilligen Vorhalle gewählt. Etwa ein Jahr später, am 05. Oktober 1890, wird bereits ein Spritzenhaus eingeweiht, dessen genauer Standort heute leider nicht mehr zu ermitteln ist. Bei dem Brand im Hause Escher mußte die junge Wehr ihre erste Bewährungsprobe ablegen.


1891 tritt die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle dem Westfälischen Feuerwehrverband bei und hat gegen Ende des Jahres 1895 bereits 47 aktive Kameraden.


1892 wurde Oberbrandmeister Lingel, der seit der Gründung Mitglied ist, Hauptmann der Wehr. Im Jahre 1900 wird die Satzung der FF Vorhalle das erste Mal geändert und eine Sterbekasse als Absicherung für die Hinterbliebenen der verstorbenen Kameraden ins Leben gerufen. Ein Jahr später genehmigt Bezirksvorsteher Hülsberg, aus dem Amt Altenhagen, diese Änderung. Diese Dokumente sind bis in die heutige Zeit erhalten geblieben und in der Chronik der Feuerwehr Vorhalle zu besichtigen.


Am 18. Juli 1906 werden für die Feuerwehr Ortsstatuten herausgegeben, die die Vorläufer des, heute für die Feuerwehren geltenden, Gesetzes über den Feuerschutz und die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen (FSHG) sind.


Im Jahr 1910 schied Oberbrandmeister Lingel nach 21 Jahren aus dem aktiven Dienst, von denen er 18 Jahre die Wehr leitete, aus. Sein Nachfolger wurde Oberbrandmeister Heinrich Schulze. Er übernahm eine 45 Mann starke Wehr.


Am 23. August 1913 wurde eine mechanische Leiter für 150,00 Mark ausgeliefert. Ein Zeichen dafür, daß die Feuerwehren immer schon auf dem neuesten Stand der Technik sein mußten, um erfolgreich für den Schutz und die Sicherheit der Bürger eintreten zu können.


Vom 11. auf den 12. Juli 1914 wurde das Kreisverbandfest der Feuerwehren in Vorhalle veranstaltet, bevor die weitere Fortschreibung der Feuerwehrgeschichte in den Wirren des ersten Weltkrieges unterging.


Adolf Tielmann übernahm am 09. Mai 1918 die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle als Hauptmann. Er konnte zu diesem Zeitpunkt auf 36 aktive Kameraden zurückgreifen. Das 40-jährige Bestehen der Wehr wurde am 02. September 1929 mit einer Schauübung auf dem Schulhof in der Revelstraße, dem heutigen Standort, gefeiert. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Feuerwehr Vorhalle über eine mechanische Leiter, einen Schlauchwagen und eine Handspritze. Der Fuhrunternehmer Ottensmann hatte einen Vertrag mit der Gemeinde Vorhalle, in dem er sich verpflichtete, bei Feuer zwei Pferde für die Gerätschaften, zur Verfügung zu stellen.Trotzdem mußten die Kameraden mit Zugseilen bei der "Einsatzfahrt" helfen. Im selben Jahr wurde Vorhalle in die Stadt Hagen eingemeindet.


In den Jahren von 1920 bis 1930 bestand auch eine Spielmannszugabteilung in der Feuerwehr Vorhalle, über die es aber heute leider keine genauen Angaben mehr gibt.


1931 wurde ein PKW für 200,00 RM erworben, der als Mannschaftswagen ausgebaut wurde.


Zu den Übungen wurden die Kameraden um 5.30 Uhr durch ein Hornsignal gerufen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 wurde die Feuerwehr in Feuerschutzpolizei umbenannt.


Das 50-jährige Bestehen wurde mit einer Einsatzübung am Steigerturm und einer Rettungsübung an der Freiherr vom Stein Schule begangen. Der Festakt fand im Germania Saal statt. Zu dieser Zeit war Armin Tielmann Hauptmann der Vorhaller Feuerwehr.


Durch den Ausbruch des Krieges war die Vorhaller Wehr durch die Einziehung der Kameraden zur Wehrmacht kaum noch in der Lage einen geregelten Dienstbetrieb aufrecht zu halten. Zu dieser Zeit wurde eine Hitlerjugend - Feuerwehr gebildet, die sporadisch nach den Luftangriffen der Alliierten in Hagen und im gesamten Ruhrgebiet eingesetzt wurde.


In den Jahren von 1941 bis 1943 hatte diese Feuerwehr einen Ford V8-Zylinder Mannschaftswagen und einen TSA 8/8, das ist ein Anhänger mit einer Pumpe die ca. 8001 Wasser pro Minute fördert, als Einsatzmittel zur Verfügung. In den letzten Kriegsjahren 1944/45 wurde ein LKW beschlagnahmt, der in den meisten Fällen von der Firma Wilmes aus der Lindenstraße stammte.


Ein ordnungsgemäßer Dienstbetrieb wird am 1. September 1945 mit einer Hauptversammlung im Lokal Robert Baum wieder aufgenommen.


Als erster Einheitsführer nach dem Kriege wurde Fritz Funke gewählt. Oberleutnant Gerlach von der Berufsfeuerwehr Hagen gab auf dieser Versammlung bekannt, daß die Kameraden, die in den Formationen des Dritten Reiches gedient hatten, für die erste Zeit aus den Diensten der Freiwilligen Feuerwehren ausgeschlossen werden müssen.


Im Jahre 1948 verstarb der erste Einheitsführer nach dem Kriege Fritz Funke. Als neuer Einheitsführer wurde Heinrich Rehm gewählt.


In dem Jahr fand auch das 60-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Vorhalle statt, daß am 19. September 1949 gefeiert wurde.


Am 19. Januar 1952 wurde Erich Rehm zum Nachfolger von Heinrich Rehm zum Einheitsführer gewählt.


Gegen Mitte des Jahres wurde eine neue Fahne angeschafft, da die alte Feuerwehrfahne während des Krieges verlorenging. Diese neue Fahne wurde aus Spenden der Kameraden und deren Frauen finanziert.


Voller Stolz blickt die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle im Jahre 1954 auf ihre 65jährige Geschichte zurück.


Schlauchtruppführer Schlauchtruppmann Maschinist Melder nahm 1959 zum ersten Mal eine Vorhaller Gruppe an einem Bezirkswettkampf in Lünen, mit überzeugendem Ergebnis, teil.


1961 hat die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle 28 aktive Kameraden und ein Durchschnittsalter von 35 Jahren. Viele junge Männer hatten den Weg in diese Gemeinschaft gefunden, die sich für die Sicherheit der Bürger einsetzt. Zusammen mit den älteren Kameraden entwickelt sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl, daß Generationsprobleme unbedeutend werden ließ.


Am 17. Juni 1961 wütete ein schrecklicher Brand im Hospital zum Heiligen Geist in Hagen-Haspe. Die gesamte Hagener Feuerwehr setzte alle Kräfte ein.


Am 07. Oktober 1962 tritt eine Vorhaller Gruppe beim Leistungswettkampf in Günne an und belegt dort den 3. Platz. Ein, bei den gestellten Anforderungen, hervorragendes Ergebnis.


Am 25. April 1964 wird das 75-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Vorhalle im Lokal Emil Croll gefeiert. Im Frühjahr des selben Jahres wird das alte Löschfahrzeug, ein LF 25 (Löschgruppenfahrzeug mit einer Pumpenleistung von 2500 l/min), durch ein neues LF 8 TS (Löschfahrzeug mit einer Pumpenleistung von 8001 pro Minute und einer zusätzlichen Tragkraftspritze mit gleicher Leistung) ersetzt. Das neue Fahrzeug erfüllt bereits die Bedingungen, die an ein stadtgerechtes Feuerwehrfahrzeug gestellt werden - Mobilität, Schlagkraft und ausgereifte Technik


Im Zuge des verstärkten Ausbaues des Katastrophenschutzes wird am 02. November 1965 die 1. ZS-Feuerwehrbereitschaft aufgestellt.


Einheitsführer Erich Rehm wird zum Bereitschaftsführer gewählt und leitet die Angriffszüge Vorhalle, Eckesey und Boelerheide, sowie den Wasserversorgungszug Altenhagen.Sein Stellvertreter wird der spätere Einheitsführer der FF-Vorhalle Brandmeister Karl-Heinz Höltke. Zugführer des Löschzuges Vorhalle wird Brandmeister Walter Pforr. Die gesamte Bereitschaft konnte nun auf 13 Fahrzeuge (!) zurückgreifen, die zentral in der Steinhausstraße untergebracht sind.


Am 27. November 1971 verstarb Hauptbrandmeister Erich Rehm plötzlich nach kurzer schwerer Krankheit, nachdem er die Freiwillige Feuerwehr 19 Jahre lang als Einheitsführer geleitet hatte. Sein Nachfolger wurde Brandmeister Karl-Heinz Höltke, der auf der Dienstbesprechung vom 08. Jannuar 1972 von der Wehr gewählt wurde.


1974 wurde das 85-jährige Bestehen der Wehr im Lokal Emil Croll gefeiert.


Noch lange werden die Jahre 1975 und 1976 in Erinnerung bleiben. 1975 stand halb Hagen, nach verheerenden Unwettern, unter Wasser und 1976 brannte die Firma Röttger. Hier wurde die Feuerwehr bis an die Grenzen gefordert.


Am 01. Juli 1977 wurde in Hagen der Stadtverband der Feuerwehr gegründet, dem auch die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle beitrat. Einheitsführer Karl-Heinz Höltke war im Stadtverband lange Zeit als Kassierer tätig.


Seit 1978 nimmt die Freiwillige Feuerwehr Vorhalle an dem vom Hagener Stadtverband ausgerichteten Leistungsnachweisen, mit ein oder zwei Gruppen teil.


Im Jahre 1982 ist eine grundlegende Renovierung des Vorhaller Gerätehauses notwendig. Der größte Teil der Arbeiten wird von den Kameraden in Eigenleistung erbracht.


1983 und 1987 ist die Vorhaller Wehr wieder bei Großbränden, diesmal bei der Firma Papier Mayer, im Einsatz.


Immer häufiger wird die Feuerwehr zur technischen Hilfeleistung herangezogen. Um diese Aufgaben erfüllen zu können ist der Einsatz von ausgereifter und moderner Technik notwendig. Dies führt dazu, daß 1987 ein neues Fahrzeug, ein Rüstwagen (RW 1), an die Freiwillige Feuerwehr ausgeliefert wird. In diesem Jahr entscheidet man sich, gemeinsam mit Blau- Weiss Vorhalle, die alte Tradition des Osterfeuers von nun an wieder jährlich aufleben zu lassen.


Am 29. September 1988 wird Einheitsführer Karl-Heinz Höltke 60 Jahre alt und muß aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden. Oberbrandmeister Höltke war 17 Jahre Einheitsführer der Freiwilligen Feuerwehr Vorhalle.


Auf der außerordentlichen Dienstbesprechung, am 23. Juni 1988, wird Brandmeister Rolf-Erich Rehm von der Wehr zum neuen Einheitsführer gewählt.

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