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Veranstaltungen in Hagen

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Dienstag, 27.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 27.10.2020 von 17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Rundgang " Zu den Stolpersteinen in Hagen"
Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit Hagen u. Umgebung e.V.

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V.
Ort: Mataré Brunnen, Friedrich-Ebert-Platz

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Zur Erinnerung an unsere ermordeten jüdischen Mitbürger bietet Herr Rudolf Damm auch in diesem Jahr wieder einen ca. 1-stündigen Rundgang zu den "STOLPERSTEINEN" im Innenstadtbereich an. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist" zitiert Gunter Demnig den Talmud.


Dienstag, 27.10.2020 um 18:45 Uhr

Sinfonikus
Konzerteinführung für 8 - 12-Jährige

Veranstalter: theaterhagen
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren können an einer interaktiven Einführung in die Welt der klassischen Musik teilnehmen. Auf spielerische Weise werden sie gemeinsam mit den Musikvermittler*innen Magdalena und Jörg musikalische Meisterwerke entdecken und die dabei eingesetzten Instrumente hautnah erleben und kennenlernen.


Wie funktioniert ein Orchester? Was macht der Dirigent eigentlich?? Ist das Saxophon aus Gold? Wie lang ist eine Tuba? Wie alt ist eine Geige? Wie wird man Komponist? Auf alle Fragen gibt es (hoffentlich) eine Antwort.


Dienstag, 27.10.2020 um 19:30 Uhr

2. Sinfoniekonzert
Klavier: Alexander Krichel | Leitung: Rodrigo Tomillo

Veranstalter: theaterhagen
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die gegenwärtige Situation erfordert Flexibilität – und Erfindungsreichtum. Wir ersetzen kurzfristig ein Tuba-Quartett durch einen Solo-Pianisten und widmen uns neben Franz Schubert und seiner 5. Sinfonie dem großen Jubilar dieses Jahres. Der Echo Klassik-Preisträger Alexander Krichel, der auf vielzähligen internationalen Bühnen zu Gast ist und bereits mit hochgelobten Aufnahmen hervortrat, musiziert in Beethovens früh entstandenen Klavierkonzert Nr.2 unter der temperamentvollen Leitung des 1. Kapellmeisters Rodrigo Tomillo. Eine Konzerteinladung für alle Liebhaber der klassischen Musik – und jene, die es werden wollen.


Mittwoch, 28.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 29.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 29.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

100 Jahre Helwig Pütter
Gedächtnisausstellung

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Seit dem Sonntag (18.10.) eröffnet der HAGENRING um 11.00 Uhr die Gedächtnisausstellung

„100 Jahre Helwig Pütter“ in seiner Galerie in Eilpe. Helwig Pütter wäre am 21. September dieses Jahres 100 Jahre alt geworden. Für die Gedächtnisausstellung hat der HAGENRING viele der ausgestellten Arbeiten von seiner Familie ausgeliehen bekommen.


Helwig Pütter hat sich an vielen Stellen für den Künstlerbund engagiert. Aussagen wie „die gute Seele“ oder „prägend für den Künstlerbund“ beschreiben sein umfangreiches Wirken über Jahrzehnte im HAGENRING.


Ein kurzer Rückblick: Schon früh wurde sein künstlerisches Talent erkannt. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler besuchte er von 1934 bis 1937 die Malerschule der Stadt Hagen. Hier lernte er August Müller-Lamberty als Lehrer kennen. Dieser gehörte 1924 zu den Gründungsmitgliedern des HAGENRING. Pütter studierte von 1937 an der Folkwang-Schule in Essen. Sein Studium wurde durch den Beginn des 2. Weltkrieges und durch die anschließende Kriegsgefangenschaft unterbrochen. Danach war er zunächst wieder als Dekorationsmaler und Innenraumgestalter in Hagen tätig bevor er später als freier Maler unabhängig arbeitete. 1949 trat er dem HAGERNRING bei.


Von 1967 bis 1973 leitete er zusammen mit Carl Baumann und Horst Becking den Künstlerbund. Danach war er bis 1998 zweiter Vorsitzender. Erst mit der Verlegung der Galerie in die Wippermann-Passage (1998) gab er seine Funktion als zweiter Vorsitzender auf. Die Malschule, die er 1983 gegründet hatte, blieb weiterhin das Domizil am Emilienplatz. Im Laufe seines künstlerischen Lebens hat Helwig Pütter zahlreiche Auszeichnungen erhalten.


Der Künstler blieb seiner Heimatstadt Hagen eng verbunden. Ein Generalthema seiner Kunst waren die Horizonte. Er liebte die Farben und den Reichtum der Zwischentöne, in denen farbige Flächen ohne trennende Härte miteinander korrespondierten. Helwig Pütter starb am 26.10.2003.


Der Vorsitzender des HAGENRING, Karl-Josef Steden, wird die Gedächtnisausstellung eröffnen. Für die Ausstellung gilt das aktuelle Sicherheitskonzept. Die Besucher können die Ausstellung in kleinen Gruppen nur mit Mund- und Nasenschutz besuchen. Die Ausstellung geht bis zum 1. November 2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.


Donnerstag, 29.10.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Finissage im Osthaus Museum
"Rassendiagnose: Zigeuner" Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.


Eintritt frei


Freitag, 30.10.2020 um 11:00 Uhr

Brass, Bond and Beats
Werke für Blechbläserensemble von Bach bis Bond und Byrd bis Berlin

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Mit Brass, Bond and Beats präsentieren die Blechbläser des Philharmonischen Orchesters Hagen ein ganz persönliches Programm mit Werken aus Klassik und Jazz bis hin zur Film- und Unterhaltungsmusik. Begonnen bei prachtvollen Klängen aus Renaissance und Barock von Gabrieli und Bach bis hin zu Bond – James Bond. Musikalische Höchstspannung ist garantiert!

Das Programm dieses Konzerts ist so faszinierend wie abwechslungsreich und reicht von musikalischen Spaziergängen durch London mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten bis hin zu Ausflügen in die Welt lateinamerikanischer Rhythmen und des Broadway.


Freitag, 30.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 30.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 30.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

100 Jahre Helwig Pütter
Gedächtnisausstellung

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Seit dem Sonntag (18.10.) eröffnet der HAGENRING um 11.00 Uhr die Gedächtnisausstellung

„100 Jahre Helwig Pütter“ in seiner Galerie in Eilpe. Helwig Pütter wäre am 21. September dieses Jahres 100 Jahre alt geworden. Für die Gedächtnisausstellung hat der HAGENRING viele der ausgestellten Arbeiten von seiner Familie ausgeliehen bekommen.


Helwig Pütter hat sich an vielen Stellen für den Künstlerbund engagiert. Aussagen wie „die gute Seele“ oder „prägend für den Künstlerbund“ beschreiben sein umfangreiches Wirken über Jahrzehnte im HAGENRING.


Ein kurzer Rückblick: Schon früh wurde sein künstlerisches Talent erkannt. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler besuchte er von 1934 bis 1937 die Malerschule der Stadt Hagen. Hier lernte er August Müller-Lamberty als Lehrer kennen. Dieser gehörte 1924 zu den Gründungsmitgliedern des HAGENRING. Pütter studierte von 1937 an der Folkwang-Schule in Essen. Sein Studium wurde durch den Beginn des 2. Weltkrieges und durch die anschließende Kriegsgefangenschaft unterbrochen. Danach war er zunächst wieder als Dekorationsmaler und Innenraumgestalter in Hagen tätig bevor er später als freier Maler unabhängig arbeitete. 1949 trat er dem HAGERNRING bei.


Von 1967 bis 1973 leitete er zusammen mit Carl Baumann und Horst Becking den Künstlerbund. Danach war er bis 1998 zweiter Vorsitzender. Erst mit der Verlegung der Galerie in die Wippermann-Passage (1998) gab er seine Funktion als zweiter Vorsitzender auf. Die Malschule, die er 1983 gegründet hatte, blieb weiterhin das Domizil am Emilienplatz. Im Laufe seines künstlerischen Lebens hat Helwig Pütter zahlreiche Auszeichnungen erhalten.


Der Künstler blieb seiner Heimatstadt Hagen eng verbunden. Ein Generalthema seiner Kunst waren die Horizonte. Er liebte die Farben und den Reichtum der Zwischentöne, in denen farbige Flächen ohne trennende Härte miteinander korrespondierten. Helwig Pütter starb am 26.10.2003.


Der Vorsitzender des HAGENRING, Karl-Josef Steden, wird die Gedächtnisausstellung eröffnen. Für die Ausstellung gilt das aktuelle Sicherheitskonzept. Die Besucher können die Ausstellung in kleinen Gruppen nur mit Mund- und Nasenschutz besuchen. Die Ausstellung geht bis zum 1. November 2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.


Freitag, 30.10.2020 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Wenn die Nacht am tiefsten (...ist der Tag am nächsten)
Deutsch-Rock-Punk-Pop-Theater-Party

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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In Hamburg, München und Köln, natürlich in Berlin, aber auch in Hagen (nicht zu knapp!), Düsseldorf und manchmal auf dem platten Land: In den späten 1970er und 80er Jahren ging eine Rock/Punk/Pop-Welle ab, die es in sich hatte. Denn ein Tabu war endlich durch: Rock ging plötzlich auf Deutsch! Punk ließ sich deutsch genauso grölen wie englisch. Deutsche Texte gehörten jetzt nicht mehr nur Schlagersängern, Liedermachern und Gesangsvereinen, sondern uns allen! Eine kleine Revolution. Die Politik – mit Brokdorf und Hausbesetzungen, NATO-Doppelbeschluss und Christopher-Street-Day-Demos – war als Hintergrund wichtig, aber genauso die Stimmung in der „BRD“: „Keine Atempause / Geschichte wird gemacht / Es geht voran“ von den Fehlfarben und „Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten“ von Ton Steine Scherben bringen das auf den Punkt. Und die Verwendung echter Werbeslogans in Songtexten liefert noch etwas Ironie dazu: Der Text von Peter Hein (Fehlfarben), im hart akzentuierten Rhythmus vorgetragen: „Es liegt ein Grauschleier über der Stadt, den meine Mutter noch nicht weggewaschen hat“ ist schon gut, aber eine der witzigsten Songzeilen mit Werbe-Zitat kam aus Hagen mit Extrabreit bei „Polizisten“: „Sie rauchen ‚Milde Sorte’, weil, das Leben ist doch hart genug“.


In diesem Flair rockte Rio Reiser mit Ton Steine Scherben ein dezentes Coming-Out ins Publikum, avancierte Nina Hagen, die „Godmother of Punk“, mit ihrer Exzentrik zur deutschen Vorwegnahme von Madonna und Lady Gaga, moralisierte Wolfgang Niedecken sich mit BAP auf Kölsch zum Erfolg und – last but not least – sang Nena, deren Herkunft aus Hagen eine Zeit lang wohl als verleugnet galt, sich wochenlang auf die Spitzenplätze der internationalen Charts. Nach Take a Walk on the Wild Side bringt das Theater Hagen Wenn die Nacht am tiefsten (... ist der Tag am nächsten) als neue Rock-Punk-Pop-Theater-Party auf die Bühne – nur dieses Mal ausnahmsweise ganz auf Deutsch.


Freitag, 30.10.2020 von 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Basta
Eure liebsten Lieder

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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"Eure liebsten Lieder" So heißt bastas neue a-cappella-Show, und der Titel des Programms - ist das Programm: Denn seit so langer Zeit versorgen die fünf Sänger ihre begeisterten Fans mit immer neuen Lieblingsliedern, dass ihr treues wie neues Publikum sich aus diesen jetzt die allerliebsten aussuchen darf. Wunschkonzert also, allabendlich!


Samstag, 31.10.2020 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Klavierkonzert mit Huijing Han
Beethoven by Han "Les Adieux"

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Les Adieux"


Op.22

Op.26 „Trauermarsch“

Op.81a „Les Adieux“

Op.111


Mit der 1799/1800 komponierten Sonate Op. 22, die Beethovens erste Scha ensperiode beendete, fängt das letzte Konzert der Rei- he an. Danach folgt die Sonate Op. 26 mit dem „Trauermarsch“ im dritten Satz, der laut Beethoven dem Tod eines Helden gewid- met ist. In der zweiten Hälfte des Konzertes sind die Passagen „Das Lebewohl“ (Les Adieux), „Abwesenheit“ (L’ Absence) und „Das Wiedersehen“ (Le Retour) in der Sonate Op. 81a zu hören. Zum Schluss gibt es noch ein Glanzlicht mit der letzten Klaviersonate Beethovens, Op. 111 (1821), deren Ruhm auch durch die literari- sche Rezeption bei omas Mann fast mythische Züge angenom- men hat.


Eintritt: € 15,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689


Samstag, 31.10.2020 um 19:30 Uhr

Brass, Bond and Beats
Werke für Blechbläserensemble von Bach bis Bond und Byrd bis Berlin

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Mit Brass, Bond and Beats präsentieren die Blechbläser des Philharmonischen Orchesters Hagen ein ganz persönliches Programm mit Werken aus Klassik und Jazz bis hin zur Film- und Unterhaltungsmusik. Begonnen bei prachtvollen Klängen aus Renaissance und Barock von Gabrieli und Bach bis hin zu Bond – James Bond. Musikalische Höchstspannung ist garantiert!

Das Programm dieses Konzerts ist so faszinierend wie abwechslungsreich und reicht von musikalischen Spaziergängen durch London mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten bis hin zu Ausflügen in die Welt lateinamerikanischer Rhythmen und des Broadway.


Samstag, 31.10.2020 von 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Einfach Compli-Katie!
Katie Freudenschuss

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Wort- und stimmgewaltig zeigt die Kabarettistin, musikalisch und sprachlich ihre zahlreichen Facetten und Talente. Unterschiedliche Stile, Dialekte und Charaktere verweben sich zu einer impulsiven und abwechslungsreichen Show. Ob am Klavier oder im klassischen Stand-up, besticht sie durch herausragende Beobachtungsgabe und Schlagfertigkeit.


Sonntag, 01.11.2020 von 11:00 Uhr - 19:00 Uhr

100 Jahre Helwig Pütter
Gedächtnisausstellung

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Seit dem Sonntag (18.10.) eröffnet der HAGENRING um 11.00 Uhr die Gedächtnisausstellung

„100 Jahre Helwig Pütter“ in seiner Galerie in Eilpe. Helwig Pütter wäre am 21. September dieses Jahres 100 Jahre alt geworden. Für die Gedächtnisausstellung hat der HAGENRING viele der ausgestellten Arbeiten von seiner Familie ausgeliehen bekommen.


Helwig Pütter hat sich an vielen Stellen für den Künstlerbund engagiert. Aussagen wie „die gute Seele“ oder „prägend für den Künstlerbund“ beschreiben sein umfangreiches Wirken über Jahrzehnte im HAGENRING.


Ein kurzer Rückblick: Schon früh wurde sein künstlerisches Talent erkannt. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler besuchte er von 1934 bis 1937 die Malerschule der Stadt Hagen. Hier lernte er August Müller-Lamberty als Lehrer kennen. Dieser gehörte 1924 zu den Gründungsmitgliedern des HAGENRING. Pütter studierte von 1937 an der Folkwang-Schule in Essen. Sein Studium wurde durch den Beginn des 2. Weltkrieges und durch die anschließende Kriegsgefangenschaft unterbrochen. Danach war er zunächst wieder als Dekorationsmaler und Innenraumgestalter in Hagen tätig bevor er später als freier Maler unabhängig arbeitete. 1949 trat er dem HAGERNRING bei.


Von 1967 bis 1973 leitete er zusammen mit Carl Baumann und Horst Becking den Künstlerbund. Danach war er bis 1998 zweiter Vorsitzender. Erst mit der Verlegung der Galerie in die Wippermann-Passage (1998) gab er seine Funktion als zweiter Vorsitzender auf. Die Malschule, die er 1983 gegründet hatte, blieb weiterhin das Domizil am Emilienplatz. Im Laufe seines künstlerischen Lebens hat Helwig Pütter zahlreiche Auszeichnungen erhalten.


Der Künstler blieb seiner Heimatstadt Hagen eng verbunden. Ein Generalthema seiner Kunst waren die Horizonte. Er liebte die Farben und den Reichtum der Zwischentöne, in denen farbige Flächen ohne trennende Härte miteinander korrespondierten. Helwig Pütter starb am 26.10.2003.


Der Vorsitzender des HAGENRING, Karl-Josef Steden, wird die Gedächtnisausstellung eröffnen. Für die Ausstellung gilt das aktuelle Sicherheitskonzept. Die Besucher können die Ausstellung in kleinen Gruppen nur mit Mund- und Nasenschutz besuchen. Die Ausstellung geht bis zum 1. November 2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.


Sonntag, 01.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 01.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 01.11.2020 von 17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Orgelkonzert an Paulus
Una in diversitate

Veranstalter: Paulusgemeinde
Ort: Pauluskirche

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Das im Herbst des letzten Jahres geplante Orgelkonzert ist aufgrund eines Defektes der Orgel entfallen. Das war bedauerlich, hatte aber auch den Vorteil, dass das Posaunenregister, das schon längere Zeit in einem beklagenswerten Zustand war, nun erneuert wurde. So kommt es also zu einem zweiten Konzert in diesem Jahr.

Am Sonntag, 1. Nov., findet um 17:00 Uhr das Orgelkonzert in der Pauluskirche statt. Das Motto lautet ‚Una in diversitate‘, was so viel heißt wie ‚Einheit in Vielfalt‘. Auf dem Programm stehen Kompositionen romantischer Meister wie Caesar Franck, Gustav Adolf Merkel und Johannes Brahms. Aber auch zeitgenössische Komponisten wie Johannes Matthias Michel und Gunther Martin Göttsche sind vertreten, die Choräle mit modernen Rhythmen wie Calypso oder Blues unterlegt haben. Zwei große Sonaten (Merkel und Mendelssohn-Bartholdy) rahmen das Programm, das seinen Auftakt mit einem Choral von Franck startet.

‚Einheit in Vielfalt‘ soll als Motto darauf hinweisen, dass an der Orgel viele Gestaltungsmöglichkeiten herrschen. Ein Instrument - viele Stile. Und vielleicht kommt ja auch die von der Superintendentin sehnlichst herbeigewünschte ‚Abba Night‘ irgendwann zustande. Wer weiß?

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.



Dienstag, 03.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 04.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Emil Schumacher - Reisebilder aus dem Orient

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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„Landschaft und Licht erfordern andere Sicht der Dinge und haben so einen wesentlichen Einfluss auf die Arbeiten. Im Grunde jedoch trage ich meine künstlerische Vorstellung in mir. Ein Ort kann stimulieren.“

Emil Schumacher


Längst versunkenen Epochen gibt Emil Schumacher (1912-1999) in seinen Reisebildern aus dem Vorderen Orient Seele und Vitalität zurück. Der Künstler besuchte von ihm früh verehrte archäologische Stätten wie Assur, Uruk und Hatra. Förmlich mit der Natur und Wüstenumwelt verschmelzende Architektur aus Feldsteinen und Lehm, auch in Marokko und Tunesien sowie auf Djerba, übte eine große Faszination auf den gestisch-expressiven Maler aus. Die überwältigenden Eindrücke hielt er noch vor Ort auf Papier fest.


Im Kunsttreff werden die Reisen Emil Schumachers in den Orient behandelt. Vor seinen Gemälden wird unmittelbar nachvollziehbar, welche Bedeutung diese für Schumachers Kunst haben und wie er sie bildnerisch umsetzt.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Tänze der Welt

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Vier erfahrene Kammermusiker – davon gleich drei aus dem sonnigen Italien - die sowohl gemeinsam als auch als Solisten tätig sind, bilden das Ensemble Europa und sie feiern das Beethoven-Jubiläumsjahr mit einer klangvollen Kammermusiknacht, in deren Mittelpunkt das bekannte "Gassenhauer-Trio" steht.


Duo Aken2: Soraya Ansari, Violoncello (Iran) & Luis Casellanos Klaver (Kolumbien)

Meister von Morgen


Das Duo Aken2 mit der deutsch-iranischen Cellistin Soraya Aken und dem kolumbianischen Pianisten Luis Castellanos beeindruckt seit nunmehr acht Jahren bei Kammermusikreihen im In- und Ausland und ist seit 2016 im Stipendiatenprogramm der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung, deren Jury sie durch „ihren elektrisierenden Vortrag“ und „ihre unbedingte, exzessive Ausdruckskraft“ überzeugten.


Die aus Freiburg stammende Cellistin Soraya Ansari mit deutsch-iranischen Wurzeln ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des Lions-Musikwettbewerbs, desVioloncello-Wettbewerbs der HfMT Köln und der Konzertreihe Accordate. Konzerte führten sie als Solistin und Kammermusikerin in mehrere Länder Europas, bereits mit 15 Jahren trat sie als Solistin mit Orchester in Deutschland und Frankreich auf.

Der kolumbianische Pianist Luis Castellano ist erster Preisträger des Chopin-Wettbewerbs in Kolumbien und seither ein gefragter Solist und Kammermusiker. Als Reprästentant seines Heimatlandes trat er u.a. beim Musikfestival „Südamerika!“ im Berliner Konzerthaus, im italienischen Spoleto ebenso wie in der kolumbianischen Botschaft in Brüssel u.a.


Eintritt fei

Wir bitten um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de



Freitag, 06.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 06.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 06.11.2020 von 19:00 Uhr - 22:30 Uhr

8. Eat My Shorts - HAGENER KURZFILMFESTIVAL
Das Hagener Kurzfilmfestival EAT MY SHORTS präsentiert anspruchsvolle Kurzfilme.

Veranstalter: Kultur und Filmförderverein Hagen in Westfalen e.V
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Trotz Corona wagt der Kultur- und Filmförderverein Hagen in Westfalen e.V. in Kooperation mit Bernhard Steinkühler, Festivaldirektor und Gründer des EAT MY SHORTS Hagener Kurzfilmfestival, und der Überrot GmbH das Experiment, unter strengsten Schutzmaßnahmen über den gesetzlichen Rahmen hinaus das 8. Eat My Shorts-HAGENER KURZFILMFESTIVAL 2020 als einziges Filmfestival dieser Art in NRW nicht in den Streamingdiensten zu zeigen, sondern live mit 400 Zuschauern.


Das Festival kann aus Kapazitätsgründen mit der vorgegebenen Besucherzahl weder im Kino (200 Plätze) noch im Theater (180 Plätze) stattfinden, so dass die Organisatoren dankbar das Angebot der Stadthalle Hagen angenommen haben, hier das Kurzfilmfestival durchzuführen. Wir werden sehen, inwieweit der Hunger nach Kultur gestillt werden kann; denn gemeinsam mit Freunden und Fremden eine emotionale Reise zu unternehmen, das können nur Kinos, Theater o.Ä. bieten. Ein Fazit ziehen wir dann nach dem 6.11.2020.


Wir freuen uns auf ein großes Medienaufgebot am Roten Teppich um 17:30 Uhr am Haupteingang der Stadthalle Hagen. Begrüßen Sie mit uns die hochkarätigen Jurymitglieder und Ehrengäste. Besucher, die kein Ticket für das Filmfestival haben, bitte nicht zum Roten Teppich kommen, da nach Corona der 1,5 m-Abstand nicht gewährleistet ist. Die Polizei kontrolliert.


Auch im 8. Jahr werden aus einer Vielzahl von Einsendungen wieder sechs skurrile, abwechslungsreiche, kreative, lustige, vielleicht auch verwirrende Kurzfilme - in jedem Fall technisch anspruchsvolle Formate, die sich nicht hinter Hollywood-Blockbustern verstecken müssen - präsentiert.

https://www.eatmyshorts-festival.de


Freitag, 6.11.2020, 19:00 Uhr

Roter Teppich - Eintreffen der Jurymitglieder und Ehrengäste: 17:30 Uhr

KONGRESS- und EVENTPARK STADTHALLE HAGEN GmbH Wasserloses Tal 2

58093 Hagen


Eine hochkarätige besetzte Jury verleiht erneut den Filmpreis ADAM, Urkunden und Preisgelder an junge Filmemacher*innen. Die Düsseldorfer Künstlerin Ivana Hammerle-Szmyt wird wie in den Vorjahren dem/der Gewinner*in ihr eigens für das Kurzfilmfestival gefertigtes Gemälde überreichen.


Neben dem bundesweit ausgeschriebenen Kurzfilm-Wettbewerb wird zum 1. Mal im NRW-Filmfenster der Blick auf das filmische Schaffen der freien Produktionen in NRW geworfen, deren Gewinner sich über ein Preisgeld und einen Gewinner-AWARD freuen darf.


Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren konnten wieder namhafte Persönlichkeiten für die Jury-Besetzung 2020 gewonnen werden:


David Bennent

Die Blechtrommel / Michael Kohlhaas / Kommissar Dupin / Dogs of Berlin – 2018 / SCHULD-nach Ferdinand von Schirach - 2019 / Tatort - Väterchen Frost – 2019 uvm.

Theater: Koenig Lear / Macbeth / Ein Sommernachtstraum / Amphitryon / Minna von Barnhelm uvm.


Karoline Eichhorn

Der Sandmann / Der König von St. Pauli / Tatort / Ossis Eleven / Mutter muss weg / DARK - Hauptrolle 2017-2020 (21 Folgen) / Der Trafikant -2018 / Sarah Kohr - 2020 uvm.


Brigitte Grothum

Die seltsame Gräfin mit Klaus Kinski - Edgar Wallace / Ein Mann namens Harry Brent - Francis Durbridge / Drei Damen vom Grill von 1976-1991 / Wunderkinder / Tatort / Die Spezialisten - Im Namen der Opfer / Heldt 2018 / Bad Hersfelder Festspiele -Theater 2018 uvm.


Ralf Möller

Universal Soldier / Scorpion King / Best of the Best 2 / GLADIATOR / Pathfinder / Klassentreffen 1.0 mit Matthias Schweighöfer / Der letzte Bulle 2019 / Breach mit Bruce Willis 2020 uvm.


Claude-Oliver Rudolph

Das Boot / James Bond - Die Welt ist nicht genug / 4x Tatort / 6x Soko Stuttgart / Tsokos / Tal der Skorpione / Rote Erde / Herbstmilch /Der Schattenmann / Der König von St.Pauli / Alles nur Tarnung / Kreuzungen von Dustin Steinkühler uvm.


Patrick Sass

What a man / Männerhort / Machoman 2 / Crawl to me“(USA) 2020 / Eis am Stiel – 2020 Hauptrolle - Kino


Eveline Schönfeld

Sei der Frosch - Gewinnerin des Goldenen ADAM beim Eat My Shorts - HAGENER KURZFILMFESTIVAL 2019


Jördis Triebel

Der Kommissar und das Meer / Die Päpstin / Westen / Blochin mit Jürgen Vogel / Babylon Berlin / DARK“ Hauptrolle 2017-2020 (19 Folgen) / Bad Banks / Weissensee / 25 km/h / Ein verhängnisvoller Plan - 2019 / Warten auf´n Bus - 2020 uvm.


Erik O. Schulz - Oberbürgermeister der Stadt Hagen


Als Ehrengäste werden u. a. erwartet:


Anthony Arndt

Der Schattenmann / Radio Heimat / Die Hütte / POTToriginale / Echte Kerle / Unsere wunderbaren Jahre - 2018 / Tatort 2019 mit Axel Prahl +J. J. Liefers uvm.


Tom Barcal

Alles was zählt / Euro Club / Strict Rules / 2x Tatort / Wilsberg / Euro Club mit Eric Roberts-Bruder von Julia Roberts; Gangsta Rappa


Radost Bokel

MOMO / Walhalla / The secret of the Sahara / Der Staatsanwalt / Kreuzfahrt ins Glück uvm.


Uwe Fellensiek

Manta, Manta / SK Kölsch von 1988-2000 / Alarm für Cobra 11 / Breakdown Forest / Der Fahnder / Im Namen des Gesetzes (33 Folgen) / Notruf Hafenkante / A farewell to fools - mit Gerard Depardieu 2013 / Tal der Skorpione - 2019


Swen Kruse

Sachbuchautor


Uwe Rohde

Die Buddenbrocks / Der Schimmelreiter - 2008 / Morden im Norden / Nord Mord / 3x Tatort / 3x Polizeiruf 110 / Das Wunder von Lengede / Aus dem Nichts - Kinofilm mit Diane Kruger 2017 / Neues aus Büttenwarder“-2004-heute / Fischer sucht Frau - 2018 / Der goldene Handschuh - Regie: Fatih Akin 2019


Peter Zingler

Drehbuchautor - 19x Tatort / Die Himmelsleiter, 2015 Grimme Preisträger


Durch den Abend führt wieder „Lotto-Fee" Nina Azizi.


Das musikalische Rahmenprogramm des 8. Eat My Shorts - HAGENER KURZFILMFESTIVAL gestalten:


Sandra Cazzato - Zu Asche, zu Staub (Titelsong Babylon Berlin) Denis Wittberg + Klavierbegleitung (20/30er Jahre Lieder)


Für die Festivalbesucher wird der Abend unterhaltsam ausklingen.


Freitag, 06.11.2020 von 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Sia Korthaus
Im Kreise der Bekloppten

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Sia zeigt ihr komplettes Spektrum der Darstellungskunst: Schauspiel, Gesang und Tanz im fliegenden Wechsel und dabei irre komisch. Viele liebgewonnene „Alter Egos“ tauchen wieder auf: Biggi, die mit schlichten Worten die Welt erklärt, Hirnchirurg Werner und die tabulose Oma Emmi, die der Jugend so manche Schamesröte ins Gesicht treibt.


Samstag, 07.11.2020 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Stadtrundfahrt "Willkommen in Hagen"

Veranstalter: HAGENagentur
Ort: Hagen

mehr Informationen

Hagen ist eine Stadt mit vielen Facetten. Um Neubürgerinnen und Neubürgern die Stadt Hagen attraktiv und informativ vorzustellen, bieten wir eine „Willkommenstour“ an. Vorgestellt werden die versteckten Schönheiten von Hagen in den Bereichen der Architektur, der Natur, der Kunst und Kultur, sowie der Geschichte von Hagen. Außerdem möchten wir mit der Tour auch zur Orientierung in der Stadt beitragen und haben deshalb die Sicht auf verschiedene Institutionen des “Alltags”, aber auch der Industrie, des Handels und der Bildung mit in die Route eingebaut. Denn erst, wenn man auch die verborgenen Winkel einer Stadt kennt, kann man sich mit ihr identifizieren.


Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0 23 31 / 8 09 99 80 ist erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 15,00 €.


Samstag, 07.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 08.11.2020 von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

3 TürmeWEG TRAILRUN
10 Kilometer - 300 Höhenmeter - 90% Waldwegen und Singletrails

Veranstalter: TV Hasperbach
Ort: Im Kettelbach 72, TV-Hasperbach

mehr Informationen

Der 3 TürmeWEG TRAILRUN (3TT) ist ein vom TV Hasperbach 1898 e.V. ausgerichteter Landschaftslauf mit Zeitnahme, der in Kooperation mit der HAGENagentur stattfindet. Angelehnt an den über die Grenzen der Stadt Hagen/Westf. hinaus bekannten 3 TürmeWEG Premiumwanderweg führt der Trail durch den Hagener Stadtwald.

Mit dem Bismarckturm, Eugen-Richter-Turm und Kaiser-Friedrich-Turm säumen nicht nur drei historische Monumente diese einmalige Laufstrecke, sondern darüber hinaus auch zahlreiche Aussichtspunkte mit Blick auf die Stadt Hagen und das Umland.

Die Gesamtstrecke von 10 Kilometern Länge mit ca. 300 Höhenmetern verläuft zu rund 90% auf Waldwegen und Singletrails.

Für alle Sportbegeisterten, ambitionierten LäuferInnen, HobbyläuferInnen und Firmenlaufgemeinschaften ist der 3 TürmeWEG TRAILRUN zukünftig ein Muss!


Details und Anmeldung unter http://drei-tuerme-trail.de/


Sonntag, 08.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 08.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Fritz Winter - Durchbruch zur Farbe

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Fritz Winter (1905 - 1976) gehört zu den bedeutenden deutschen Malern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Studium am Dessauer Bauhaus bei Klee, Kandinsky, Feininger und Moholy-Nagy geprägt. Während des Nationalsozialismus wurde der spätere dreimalige documenta-Teilnehmer als entartet diffamiert und erhielt ein Malverbot. In der Nachkriegszeit entwickelt er den Höhepunkt seines Schaffens, das dem Art Informel nahesteht. Damit zählte er zu den wichtigsten künstlerischen Repräsentanten der jungen Bundesrepublik. Als Retrospektive angelegt, widmet sich die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums „Fritz Winter – Durchbruch zur Farbe“ dem gesamten malerischen Spektrum seines Œuvres.


Mit rund hundert präsentierten Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in alle bedeutenden Werkphasen des Künstlers und seine Auseinandersetzung mit Farbe, Linie und Form. Der Rundgang, beginnend mit Winters ersten Arbeiten bis hin zu seiner letzten Leinwand, macht die Entwicklung seines eindrucksvollen Œuvres anschaulich. Neben bekannten Schlüsselwerken aus öffentlichen Sammlungen sind auch selten präsentierte Arbeiten aus privaten Sammlungen zu sehen.


Die Ausstellung ist eine Kooperation des Emil Schumacher Museums mit dem Angermuseum in Erfurt, wo die Ausstellung ab dem 28. Februar 2021 in einer weiteren Station ebenfalls zu sehen sein wird.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Dienstag, 10.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 11.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 12.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 13.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 13.11.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Jürgen Quass-Meurer
Seine Kurzgeschichten

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

mehr Informationen

Jürgen Quass-Meurer, der in Hagen vielen als Zauberkünstler bekannt ist, hat mittlerweile schon sein viertes Buch unter dem Titel "Rückblicke eines "Un"-Ruheständlers" herausgebracht. Hieraus liest er seine Kurzgeschichten und seine Lyrik. Ebenso liest er aus seinem Werk "Aber schön war es doch!“ Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Viel Spaß!


Freitag, 13.11.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Lesung im hasperhammer
Jürgen Quass-Meurer liest Kurzgeschichten

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

mehr Informationen

HammerKult.Forum - Buchpremiere in der Probebühne


Jürgen Quass-Meurer, der in Hagen vielen als Zauberkünstler bekannt ist, hat mittlerweile schon sein viertes Buch unter dem Titel "Rückblicke eines "Un"-Ruheständlers" herausgebracht. Hieraus liest er seine Kurzgeschichten und seine Lyrik. Ebenso liest er aus seinem Werk "Aber schön war es doch!" Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

- anschließend Bücherverkauf -


Bitte notieren Sie - aus Gründen der besonderen Nachverfolgbarkeit - bei Ihrer Bestellung im Feld "Ihre Nachricht an uns:" Name, Adresse und Telefonnummer für jeden einzelnen Besucher, für den Sie eine Karte bestellen.


Die Zuschauerzahl ist begrenzt auf 20!!!


Samstag, 14.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 14.11.2020 um 18:00 Uhr

Zentrale Gedenkveranstaltung
zum Volkstrauertag

Veranstalter: Stadt Hagen, Stadtkanzlei
Ort: Stadtgarten

mehr Informationen

Zentrale Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung der Stadt Hagen am Ehrenmal im Stadtgarten Hagen Um 18.00 Uhr.


Samstag, 14.11.2020 von 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

GlasBlasSing
Happy Hour

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

mehr Informationen

Sie machen Musik auf Flaschen. Richtig, auf Flaschen! Auf allem, was der „Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel“ zu bieten hat. Glückspilse erklingen für Glückspilze. Dafür stehen GlasBlasSing, Europas führende Pfandwerker, wie immer mit ihrem sperrigen Namen. Sie machen das wirklich zum Spaß, und zwar zu Deinem. - Sei dabei im Hasperhammer!


Sonntag, 15.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 15.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Geschichte des Hauses

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Folkwang-Museum wurde bald als erstes Museum für zeitgenössische Kunst und moderne Kunst weltweit berühmt.

In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wurden Kunst und Kunstgewerbe verschiedener Epochen und Kulturkreise dialogisch gegenübergestellt.

Mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen.

Die Smmlung des Osthaus Museums geben Einblicke in verschiedene Aspekte der Museumgeschichte.

Auch erinnern Fotografien an die ursprüngliche Jugendstil-Einrichtung von van de Velde sowie dem von Peter Behrens gestalteten Vortragssaal, der jedoch im Krieg zerstört wurde.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 17.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 18.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 19.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 19.11.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Sigrid Sigurdssons - Die Architektur der Erinnerung

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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„Die Architektur der Erinnerung – Das Museum im Museum“ ist das Hauptwerk der „Offenen Archive“ der Künstlerin Sigrid Sigurdssons (*1943). In dieser zentralen Arbeit verdichten sich einzelne Werkkomplexe aus unterschiedlichen Werkphasen der Künstlerin zusammen mit Beiträgen zahlreicher Autorinnen und Autoren zu einem vielschichtigen und vielteiligen Konstrukt. Seit 1988 gehört die archiv- und bibliotheksähnliche Rauminstallation zum Kern der zeitgenössischen Sammlung des Osthaus Museums in Hagen. Für viele Besucher überraschend und ungewohnt ist dabei die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Bestandteile der Arbeit bewegt, betrachtet oder benutzt werden dürfen. Aber im Gegensatz zu herkömmlichen Archiven oder Bibliotheken gibt es keinen systematischen Katalog, der ein gezieltes Auffinden möglich macht. Welche Elemente hervorgeholt und benutzt werden, hängt allein vom zufälligen Zugriff der Benutzer ab.


Im Kunsttreff wird Gedächtnis und Erinnerung in der Kunst Sigrid Sigurdssons behandelt. In der Rauminstallation „Die Architektur der Erinnerung“ wird unmittelbar nachvollziehbar, welche Bedeutung die Themen Gedächtnis und Erinnerung in Sirgudssons Kunst haben und wie sie diese künstlerisch umsetzt.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 19.11.2020 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Sulaiman Masomi – „Morgen – Land“

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Sulaiman Masomis Stücke sind wie trojanische Pferde. Sie wirken unterhaltsam und harmlos, aber sind sie erst einmal in die Köpfe der Zuhörer eingedrungen, entfalten sie ihre volle Wirkung und die in ihnen befindliche Botschaft.


Denn egal wie kurzweilig, witzig und nahbar seine Worte wirken: Immer versteckt sich seine ganz eigene Sicht auf die Welt und eine durchdachte Botschaft zwischen den Zeilen.


Schon der Titel seines neuen Programmes „Morgen – Land“ spiegelt seine Art der Bühnenkunst wieder. Es vereint Herkunft und Zukunft mit einem Wort und verortet gleichzeitig seine Sicht auf die heutige Gesellschaft. Und genau darum geht es auch in seinem Programm.


Seine Zuhörer erwartet eine Gratwanderung zwischen klugen Beobachtungen und witzigen Alltagsgeschichten, die mit Sicherheit ihren ganz eigenen Abdruck in den trojanischen Köpfen der Menschen hinterlassen wird.


Der studierte Literaturwissenschaftler und frisch gekürte Gewinner des Dresdner Satire Preises ist darüber hinaus auch Landesmeister im Poetry Slam, Jurymitglied beim Treffen der jungen Autoren der Berliner Festspiele und immer wieder kultureller Botschafter für das Goethe Institut.

Er tanzt auf allen Hochzeiten und bittet nun Sie zum Tanz.

Und wer ihn einmal erlebt hat, tanzt mit.


Pressestimmen:

„Masomi jongliert mit all jenen Ängsten, Klischees und Vorurteilen, die sich um Migration, um Islam oder Islamismus ranken (…) Seine Botschaft ist glasklar und er gießt sie in Texte, die mal urkomisch, mal schmerzhaft ernst daherkommen. Raffiniert führt er zur zündenden Pointe oder tief hinein ins Absurde spießbürgerlicher Befindlichkeiten. Er beherrscht die feine Ironie ebenso wie den brachialen Kalauer(…) Masomi ist eine Bereicherung fürs Kabarett.“ (Allgemeine Zeitung Mainz 12.10.2018)


„Seine Geschichten wirken unterhaltsam und harmlos, aber Vorsicht. Seine Botschaften mit Tiefgang und feiner Satire kommen nicht mit dem Holzammer, sondern entfalten ihre Wirkung zeitverzögert – leise, unaufdringlich und subtil (…). Sein neues Programm Morgen – Land vereint – schon im Titel – Herkunft und Zukunft und will seinem Zuhörer den Spiegel vorhalten. Eindringlich setzt er sich mit Vorurteilen aller Art auseinander und mit den Ängsten, die daraus entstehen. Selten wird er dabei bissig, wählt lieber die feine Klinge des geschliffenen Wortes und des hintersinningen Humors (…).


Ob er nun Geschichten frei vorträgt oder aus seinem Buch vorliest – Masomi ist ein geübter Erzähler mit wohlklingender Stimme. (…). Seine oft lyrischen Texte sind wohlüberlegt, seine Pointen auf den Punkt gesetzt. Er hat das Potenzial zur humoristischen Karriere auch vor größerem und TV Publikum (…)“ (Wolfhard Petzold, Westdeutsche Zeitung, 14.04.2019)


„Es war ein richtig guter Abend, an dessen Ende ein sowohl Jury als auch Publikum überzeugender, hoffnungsfroh stimmender Sprachkünstler das große Siegerbeil in den Händen hielt (…) Masomis verbale Dramatisierung deutscher Grammatikbegriffe gefällt nicht nur den pensionierten Oberstudienräten im Publikum. Was er kann, sollte man AfD-Wählern täglich dreimal vorspielen, als Medizin gegen Fremdenfeindlichkeit. Denn lachen entspannt, und dann würden sie erkennen, dass Integration gelingen kann und eine Bereicherung ist (…) Das oftmals schon totgesagte Kabarett zeigt sich an diesem Abend lebendiger und vielfältiger denn je. Es hält sich eher fern von Politik, aber konfrontiert mit Lebenswirklichkeiten in einer pluralistischen Gesellschaft. (Sabine Buchwald, Süddeutsche Zeitung, 06.12.2018 über die Verleihung des Passauer Scharfrichterbeils)


„…sowie Hauptbeilgewinner Sulaiman Masomi gehören zu den Künstlern, die bei denjenigen Menschen ansetzen, die „ja da sind“, um nochmal Andreas Rebers zu zitieren, also bei den Menschen, die im Publikum vor ihnen sitzen, statt im sicheren Einverständnis mit selbigen verbal auf irgendwelche gemeinsamen Feinde da draußen einzudreschen…“ (Christoph Leibold, Radiospitzen, Bayern2, 07./08.12.2018, über die Verleihung des Passauer Scharfrichterbeils).


„Hochkomisch sind seine Alltagsgeschichten, die sich in immer neuen skurrilen Windungen ins Absurde schrauben. Dabei kann es auch mal sehr ernst zugehen, wenn der Weg eines völlig unschuldigen Menschen aus Kabul über Deutschland bis zu seinem Tod in Guantanamo nachgezeichnet wird. Großer Applaus.“ (Kieler Nachrichten, 15.12.2018)


Preise:

Jurypreis Herborner Schlumpeweck 2019

Nominierung St. Ingberter Pfanne 2019

Nominierung Prix Pantheon 2019

Nominierung Fränkischer Kabarettpreis 2019 Gewinner des großen Scharfrichterbeils, 05. Dezember 2018, Scharfrichterhaus Passau Publikumspreis Dresdner Satire Preis, 05. Mai 2018, Breschke und Schuch Theater


VVK: 12,00€ / AK: 15,00€


Freitag, 20.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 20.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 21.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 21.11.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Chicago
MStage

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Die satirisch gesellschaftskritische Abhandlung eines Mordprozesses im Jahr 1924: Ende der „Roaring Twenties“. Die Zeit der Flapperkleider - die Geburt der Burlesque. Männermordende Frauen, korrupte Gefängniswärterinnen, habgierige Anwälte, hintergangene Hintermänner, leichtgläubige Klatschtanten und „All that Jazz“. Die legendäre MStage Show!


Sonntag, 22.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 22.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Der Reitz des Materials

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


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