Willkommen!


wir freuen uns, alle Bürgerinnen und Bürger auf der Website des EUROPE DIRECT Büros Hagen zu begrüßen!

Haben Sie sich schon immer gefragt, was die EU ausmacht? Wie z.B. Verbraucher geschützt werden oder welche Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden? Oder suchen sie nach Materialien, um Europa im Bereich der Bildung zu vermitteln?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Für Fragen rund um die EU und geplante Veranstaltungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Ansonsten besuchen Sie uns doch einfach! Das EUROPE DIRECT Büro finden Sie im 4. Stock des Hagener Rathauses. So kommen Sie zu uns: Karte


Wir werden Sie hier regelmäßig über die aktuellen Nachrichten aus Europa auf dem Laufenden halten und Sie auch auf diesem Wege zu unseren Veranstaltungen einladen.


Ebenfalls werden wir Sie hier zu Wettbewerben, Ausschreibungen und Umfragen, die für Sie interessant sein könnten, verlinken.


Wie in den Jahren zuvor freuen wir uns, Sie auch an dieser Stelle über die Hagener Europawochen 2017 mit unserer Internetbroschüre zu informieren.


Viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!



Weitere Nachrichten der EU-Kommission finden Sie unter:


Hallo liebe EU-Interessierte!


Mein Name ist Betül Ünal, ich studiere im siebten Semester Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und leiste derzeit vom 23.01.17 bis zum 03.03.17 mein Pflichtpraktikum im Europe Direct Büro Hagen unter der Leitung von Sabine Krink, Europabeauftragte der Stadt Hagen, ab.

Neben meinen praktischen Aufgaben wie z.B. die Websitepflege und der Aktualisierung des Facebookaccounts bin ich täglich mit dem Europarecht konfrontiert, das mich sehr interessiert.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen bei Fragen behilflich sein kann.


50 junge Europäer besuchen Hagen im Rahmen des Erasmus+Projektes


Eine Woche lang waren rund 50 Jugendliche im Rahmen des Erasmus+Projekts zu Gast in Hagen. Das europaweite Projekt wird vor Ort von der evangelischen Jugendhilfe Hagen koordiniert. Anhand von diversen Ausflügen und Veranstaltungen unter dem Leitgedanken ,,Stadt der Zukunft‘‘, wurden den Erasmus+ Teilnehmern eine Woche lang berufsbildende Maßnahmen vermittelt, die von Toleranz und Stadtentwicklung geprägt waren. Während ihres Aufenthaltes wurden die Jugendlichen auch von dem Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz begrüßt. Die Projektwoche schloss mit einer Veranstaltung im Dödt.komm ab. Dort wurden Teilnahme-Zertifikate verliehen und die während des Aufenthalts erzielten Ergebnisse präsentiert.


30 Jahre EU-Austauschprogramm Erasmus


Das 1987 ins Leben gerufene Austauschprogramm „Erasmus“ ist dieses Jahr 30 Jahre alt. Im Jahre 2014 wurde „Erasmus“ zu „Erasmus+“ und bietet heute weitaus mehr als nur einen Studentenaustausch. Junge Menschen begegnen einem breiten Spektrum an Tätigkeitsbereichen, die sie mit ihrem Studium verknüpfen können. Durch die Ausweitung des Programms können Menschen aller Altersgruppen vielfältige Kompetenzen, Fähig-und Fertigkeiten im Ausland erwerben, um im späteren Berufsleben davon profitieren zu können. In den vergangenen 30 Jahren konnten bereits 9 Millionen Menschen diese Chance ergreifen und im Rahmen ihres Studiums oder ihrer Ausbildung Freiwilligendienste oder andere ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben. 80 Prozent der Erasmus Absolventen glauben, dass sich ihre beruflichen Chancen verbessert haben und laut EU-Kommission sind fast alle Absolventen der Meinung, dass sie hinterher über mehr Kompetenzen verfügen. Bei der zentralen Festveranstaltung zu „30 Jahre Erasmus“ gibt unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr positives Statement zu dem EU-Austauschprogramm. „Erasmus“ möchte neben der vielschichtigen Kenntnisvermittlung auch auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. So wurde die Online-Sprachhilfe, die Erasmusteilnehmern vor und nach Aufenthalt als Sprachunterricht dient, an Flüchtlinge und Migranten angepasst, damit diese sprachlich bestmöglich integriert werden. Dank dieser Förderung sollen 100.000 Flüchtlinge in den nächsten drei Jahren Sprachunterricht nehmen können, wofür die EU allein 4 Mio. Euro bereitstellte.


Das und vieles mehr, insbesondere Erfahrungsberichte der Teilnehmer und Erfolgsquoten des Programms entnehmen Sie folgendem Link:


http://ec.europa.eu/germany/sites/germany/files/eu_nachrichten_02_2017web.pdf


Die Rede des Herrn Kühnel in Hessen zu der Wichtigkeit des europäischen Zusammenhalts


Beim Neujahrsempfang des Europakomitees und der Europäischen Akademie Hessen hat Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Union in Deutschland mit seiner Rede an Bürger und Bürgerinnen appelliert, dem Europäischen Gemeinwesen mit mehr Optimismus zu begegnen.


Nicht nur Misserfolge, sondern gerade die Erfolge sollen beachtet und geschätzt werden. Nur mit der Zuversicht aller EU-Bürger sei ein konstantes Vorantreiben möglich. Durch das Hervorheben Europäischer Errungenschaften unter anderem auch im Bereich Bildung und Wirtschaft machte er auf die erhebliche Stellung Europas in der Welt aufmerksam.


All dies sei jahrzehntelanger Arbeit geschuldet und keineswegs unbeachtlich. Auch machte er deutlich, dass nur durch das Zusammentreffen zuversichtlicher und aktiver Bürger und Bürgerinnen die Europäische Union zu dem geformt werden kann, was wir uns darunter vorstellen.


Hier eine Zusammenfassung der Rede unter folgendem Link:


http://ec.europa.eu/germany/news/rede-von-richard-k%C3%BChnel-warum-die-europ%C3%A4ische-union-unverzichtbar-ist_de


Für die Rede folgen Sie bitte dem Link:


http://ec.europa.eu/germany/sites/germany/files/20170202.die_unverzichtbare_union.pdf


60 Jahre EU - Europa im Wandel


So lautete die Überschrift zur Infoveranstaltung für Schülerinnen, Schüler, Lehrerkräfte und alle Interessierten am 16.02.2017 in den Unterrichtsräumen der Kaufmannschule II in Hagen Hohenlimburg. Gemeinsam mit der Internationalen Förderklasse erhielten die Teilnehmer aus der gymnasialen Oberstufe zunächst einen Input über die Gründung der EU bevor im zweiten Schritt darüber nachgedacht wurde, wo Europa heute steht und wohin es sich in Zukunft entwickeln sollte. Dies war die Einführungsveranstaltung für das Marketingprogramm, in dem sich die Schülerinnen und Schüler mit der Entwicklung von Plakaten für die Hagener Europawochen beschäftigen. Im Rahmen des Briefings wurden nur einige wenige Vorgaben erteilt, damit sich die Teilnehmer kreativ mit dem Thema Europa im Wandel auseinander setzen können. Beim Pitch werden die Plakatentwürfe dann begutachtet.



Vertrag von Maastricht (Vertrag über die Europäische Union)


Der am 1. November 1993 in Kraft getretene und in Maastricht (Niederlande) unterzeichnete Vertrag über die Europäische Union schaffte innerhalb der Europäischen Union eine Dreisäulenstruktur. Erste Säule: Die Europäische Gemeinschaft. Zweite Säule: Außen- und Sicherheitspolitik und als dritte Säule wurde die gemeinsame Innen- und Justizpolitik bestimmt.


Genaueres zu dem Vertrag und zu den einzelnen Säulen entnehmen Sie folgendem Link:


https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Lexikon/EUGlossar/V/2005-11-22-vertrag-ueber-die-europaeische-union-maastricht-vertrag-.html


Die Rede des Bundespräsidenten in der Universität Maastricht


Bei einem Festakt der Universität Maastricht thematisierte ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede unter anderem Gefahren und mögliche Lösungen für die Zukunft Europas. Auch fällt seinerseits scharfe Kritik im Hinblick auf die USA. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch wie wichtig es für Deutschland sei, sich von den USA zu emanzipieren und in Richtung politische Freiheit zu gehen. Auch appellierte Gauck an seine jungen Zuhörer sie sollen langfristig mehr Engagement für ein geeintes Europa an den Tag legen.


Die gesamte Rede des ehemaligen Bundespräsidenten finden Sie unter folgendem Link:


http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2017/02/170207-Niederlande-Ehrendoktorwuerde.html;jsessionid=A605811091F8DAFE45BE620A21F221BA.2_cid285


Römische Verträge


Die Römischen Verträge wurden am 25.03.1957 von den Vertretern der Regierungen Belgiens, der Niederlande, Luxemburg, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreichs und Italiens in Rom unterzeichnet. Diese bestehen aus dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG, Euratom).


Genaueres zu den Römischen Verträgen, insbesondere die Ziele der jeweiligen Verträge entnehmen Sie folgendem Link:


https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/177241/roemische-vertraege


Der Europäische Solidaritätskorps


Das Europäische Solidaritätskorps ist eine von der Europäischen Union ins Leben gerufene Initiative für junge Menschen, die an Freiwilligenprojekten oder Beschäftigungsprojekten für eine Dauer von zwischen zwei und zwölf Monaten in ihrem eigenen Land oder im Ausland interessiert sind.


Das und vieles Mehr entnehmen Sie folgendem Link:


https://europa.eu/youth/SOLIDARITY_de


Detaillierte Informationen, insbesondere zum Umfang und zu den Zielen des Europäischen Solidaritätskorps entnehmen Sie bitte hier.


Ratspräsidentschaft 1. Halbjahr 2017


Malta übernimmt als drittes Land in der Trio-Präsidentschaft nach den Niederlanden und Slowakei die Leitung im ersten Halbjahr 2017.

Unter der maltesischen Präsidentschaft wird der Stärkung und Straffung des gemeinsamen Europäischen Asylsystems höchste Priorität eingeräumt. Ziel ist, die Aufnahmelast gerecht unter den Ländern zu verteilen. Im Fokus liegen ferner die Stärkung des EU-Binnenmarkts und die Entwicklung einer EU-Gesamtstrategie, um den kommenden Herausforderungen durch Migration, Terrorismus und anderen Bedrohungen begegnen zu können.


Weitere Info hier


Die Europäische Entwicklungszusammenarbeit (EZ)


Die Europäische Union und ihre 28 Mitgliedstaaten leisten den weltweit größten Anteil zur Entwicklungszusammenarbeit. Unter diesen Begriff, ist die Zusammenarbeit der Union mit Entwicklungsländern zu dem Zweck, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung nachhaltig zu verbessern.


Mehr Infos hier



Europa Aktuell

24.02.2017: Änderung am Kfz-Steuergesetz
Euro-6-Fahrzeuge sollen künftig weniger belastet werdenDie Kohlendioxid-Werte von neuen Personenkraftwagen sollen ab dem 1. September 2018 nach einem anderen Verfahren ermittelt werden. Dieser Stichtag soll auch für die Bemessung der Kraftfahrzeugsteuer gelten, heißt es in dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (18/11234). Zur Anwendung komme in Zukunft eine weltweit harmonisierte Testprozedur zur Ermittlung der Abgasemissionen leichter Kraftfahrzeuge ("Worldwide harmonized light duty test procedure" - WLTP). Ohne die Übernahme des neuen Verfahrens wäre eine sachgerechte, gleichmäßige Besteuerung nicht möglich. Mehr Infos


22.02.2017: Wirtschaftliche und soziale Lage in der EU: Mitgliedstaaten machen Fortschritte
Investitionsförderung, Strukturreformen und eine verantwortungsvolle Fiskalpolitik - die EU-Mitgliedstaaten machen in diesen Bereichen Fortschritte. Das hat ihnen heute (Mittwoch) die EU-Kommission in ihrer jährlichen Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Lage in den Mitgliedstaaten ("Winterpaket") bescheinigt. Dabei hat die EU-Kommission geprüft, wie die Mitgliedstaaten die länderspezifischen Empfehlungen vom vergangenen Jahr umsetzen. In dem Bericht bewertet sie auch die verbleibenden makroökonomischen Ungleichgewichte, die nach wie vor bei 12 Mitgliedstaaten bestehen, darunter auch Deutschland. Mehr Infos


21.02.2017: Hungersnot im Südsudan: EU stellt Nothilfe bereit
Die Europäische Kommission stellt Nothilfe in Höhe von 82 Mio. Euro für die von Hungersnot betroffenen Menschen im Südsudan bereit. Dies hat Christos Stylianides, EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, heute (Dienstag) angekündigt. Zuvor hatte der Südsudan offiziell in Teilen des Landes eine Hungersnot erklärt. Dort sind 100.000 Menschen akut vom Hunger bedroht. Mehr Infos


20.02.2017: Weitere 18 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Ukraine
Die EU-Kommission stellt zusätzliche 18 Mio. Euro an humanitärer Hilfe für die Menschen in der Ukraine zur Verfügung, die von dem bewaffneten Konflikt im Osten des Landes geflohen sind. Dies gab Christos Stylianides, Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, heute (Montag) bei seinem Besuch im Land bekannt. „Hier in Bachmut möchte ich den Ukrainern heute sagen: Ihr seid nicht allein. Der Zivilbevölkerung in Not muss geholfen werden, auf beiden Seiten der Kontaktlinie“, sagte Styliandes. Mehr Infos


17.02.2017: Sperrung eines russischsprachigen TV-Senders in Litauen ist mit EU-Recht vereinbar
Der von Litauens Behörden verhängte Beschluss, drei Monate lang die Übertragung des russischsprachigen Fernsehsenders „RTR Planeta“ aus Schweden auszusetzen, steht mit geltendem EU-Recht in Einklang. Das entschied heute (Freitag) die EU-Kommission nach Überprüfung der Maßnahmen, die Litauen auf Grundlage der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste verhängt hat. Die Richtlinie gestattet die Aussetzung des Prinzips der Empfangsfreiheit audiovisueller Mediendienste in Europa im Fall von Hassreden. Aussagen, die in diesen Programmen fielen, beinhalteten Drohungen, einige Staaten (darunter auch die baltischen Staaten) zu besetzen oder mit russischer Militärmacht zu zerstören. Mehr Infos


16.02.2017: Reform des EU-Emissionshandels: Arias Cañete begrüßt Parlamentsvotum
Der EU-Kommissar für Klimapolitik und Energie, Miguel Arias Cañete, hat die Entscheidung des Europäischen Parlaments zur Reform des EU-Emissionshandels ab 2021 begrüßt. Das Parlament hat sich gestern (Mittwoch) auf Basis des Kommissionsvorschlags vom Juli 2015 auf eine Verhandlungsposition geeinigt und macht damit den Weg für Verhandlungen mit dem Rat der EU-Staaten frei. Mehr Infos


16.02.2017: Juncker in München, Mogherini bei G20-Außenministertreffen in Bonn
In Bonn kommen heute Nachmittag und morgen (Donnerstag und Freitag) die Außenminister der G20-Staaten zusammen. Der Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer gehören 19 Staaten sowie die Europäische Union an. Für die EU wird die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, teilnehmen. Zu dem Treffen wird auch der neue US-amerikanische Außenminister Rex Tillerson erwartet. Am Freitag reist Mogherini weiter zur Sicherheitskonferenz nach München. Kommissionspräsident Juncker wird bereits heute am Vorabend der Sicherheitskonferenz bei der Münchener Europa-Konferenz eine Rede halten. Mehr Infos


15.02.2017: Bundesverkehrsministerium weist Vorwürfe einer zögerlichen und halbherzigen Aufklärung der VW-Dieselaffäre zurück
Nach Bekanntwerden der Affäre in den USA habe man "sofort gehandelt", sagte Staatssekretär Michael Odenwald am Montagnachmittag im Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestages. Wenige Tage nach dem Auffliegen des Skandals wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, deren Vorsitz Odenwald übernahm und die bislang 70 mal tagte. Dass der Kommission mit Ausnahme eines externen Sachverständigen nur Vertreter des Ministeriums und des ihm nachgeordneten Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) angehörten, verteidigte Odenwald mit dem Argument, die Aufklärungsarbeit sollte "schnell und effizient" vonstatten gehen. Mehr Infos


15.02.2017: Keine Symbolpolitik, sondern wichtige Weichenstellung für den Recyclingstandort Deutschland
"Das Verpackungsgesetz muss jetzt zügig verabschiedet werden. Wir stellen fest, dass der Bundesrat von dem Gesetz zwar nicht begeistert ist, es aber auch nicht abgelehnt hat", erklärte Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Mehr Infos


15.02.2017: EU-Parlament gibt grünes Licht für Abkommen mit Kanada
Das Europäische Parlament hat heute (Mittwoch) in seiner Plenarsitzung dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) mit großer Mehrheit zugestimmt. Auf EU-Ebene ist die Ratifizierung damit abgeschlossen – es können die Teile des Abkommens vorläufig in Kraft treten, die in die alleinige Zuständigkeit der EU fallen. In den Mitgliedstaaten kann nun der Ratifizierungsprozess durch die nationalen Parlamente beginnen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker freute sich über die Zustimmung der Abgeordneten. „Das Abkommen war Gegenstand einer umfassenden parlamentarischen Prüfung, die das gewachsene Interesse der Öffentlichkeit an der Handelspolitik widerspiegelt. Der intensive Meinungsaustausch bezüglich des CETA-Abkommens im Verlauf dieses Prozesses ist ein Beweis für den demokratischen Charakter der europäischen Verfahren der Entscheidungsfindung“, sagte Juncker. Mehr Infos



Standort & Erreichbarkeit

Europe Direct Büro Stadt Hagen

Rathausstr.11

58095 Hagen


Redaktion:

Sabine Krink

Tel.: 02331 / 207-3186

Fax: 02331 / 207-2046

Veranstaltungen


Fahrt nach Bonn 02.03.2017


Am 02.03.2017 fahren 57 Schülerinnen und Schüler der Kaufmannschule II und der Cuno-Berufsschule II nach Bonn, um vor Ort mit der Vertretung der EU-Kommission Fragen zu europäischen Themen zu erörtern. Anschließend wird ein interaktiver Part im EuropaPunkt Bonn das Thema vertiefen. Nähere Informationen zum Programmablauf auch für Schulen, die sich gerne einmal zu einer solchen Veranstaltung anmelden möchten, finden Sie hier


01.-03.5.2017


Vom 01.-03.05.2017 findet eine Fahrt zur Klimapolitik der EU statt. Anmeldeschluss ist der 28.02.2017. Da die Höhe der Teilnehmerzahl begrenzt ist findet eine Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung statt. Weitere Infos zum vorläufigen Programm finden Sie hier


05.-06.05.2017


Nach Bonn und Königswinter findet eine Fahrt unter dem Schwerpunkt 60 Jahre Römische Verträge statt. Da die Höhe der Teilnehmerzahl begrenzt ist findet eine Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung statt. Anmeldeschluss ist der 28.02.2017 Weitere Infos zum vorläufigen Programm finden Sie hier



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