Willkommen!


wir freuen uns, alle Bürgerinnen und Bürger auf der Website des EUROPE DIRECT Büros Hagen zu begrüßen!

Haben Sie sich schon immer gefragt, was die EU ausmacht? Wie z.B. Verbraucher geschützt werden oder welche Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden? Oder suchen sie nach Materialien, um Europa im Bereich der Bildung zu vermitteln?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Für Fragen rund um die EU und geplante Veranstaltungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Ansonsten besuchen Sie uns doch einfach! Das EUROPE DIRECT Büro finden Sie im 4. Stock des Hagener Rathauses. So kommen Sie zu uns: Karte


Wir werden Sie hier regelmäßig über die aktuellen Nachrichten aus Europa auf dem Laufenden halten und Sie auch auf diesem Wege zu unseren Veranstaltungen einladen. Außerdem sind wir seit Kurzem auch auf Facebook zu finden, wo wir ebenfalls Infos und Updates über unsere Aktivitäten zur Verfügung stellen. Unsere Facebookseite finden Sie hier.


Ebenfalls werden wir Sie hier zu Wettbewerben, Ausschreibungen und Umfragen, die für Sie interessant sein könnten, verlinken.


Viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!


Eine Einführung in die Arbeit der Europe Direct Informationsbüros in Deutschland finden Sie in diesem Imagefilm.


Weitere Nachrichten der EU-Kommission finden Sie unter:


Liebe EU-Interessierte,


in dieser Ausgabe unseres Newsletters finden Sie Artikel zu aktuellen Themen rund um die EU, sowie zu Aktivitäten des Europe Direct Informationsbüros der Stadt Hagen. Dazu gehört unter anderem auch ein Rückblick auf die Hagener Europawochen, die vom 01. bis 31. Mai 2017 stattgefunden haben.



Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters!


Ihr Europe Direct Hagen Team



Guten Tag liebe EU-Interessierte in Hagen und der Märkischen Region!


Ich heiße Mila und habe im Rahmen meines dualen Studiums bei der Stadtverwaltung Hagen einen dreimonatigen Praxisabschnitt bis August beim Europe Direct Büro der Stadt Hagen.

Ich freue mich darauf, bei der Umsetzung europäischer Informationsarbeit in Hagen mitagieren zu dürfen.


Marketingstrategien für das Europe Direct Hagen


Die Projektgruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV) hat am Montag, 12. Juni 2017, die Ergebnisse ihres Projektes vor Sabine Krink, Birgit Reichel, Ausbildungsleiterin der Stadt Hagen und ihrer Dozentin Prof. Dr. Evlalia Eleftheriadou vorgestellt. Neben einer allgemeinen Einführung in verschiedene Marketingstrategien wurde ebenfalls eine Analyse der Möglichkeiten des Europe Direct Büros der Stadt Hagen erläutert, von denen nun einige umgesetzt werden sollen. Das Europe Direct Hagen nutzt bereits eine Webseite sowie Facebook, um Zielgruppen und Interessierte zu erreichen. Hinzu kommen die Flyer und Plakate die als Werbung dienen. Nun sollen diese Werbemaßnahmen durch Weitere ergänzt werden, um den Bekanntheitsgrad des Europe Direct Hagens in der Stadt und in der Märkischen Region zu vergrößern.


Reise durch Europa in der Stadtbücherei


An diesem Mittwoch, 07. Juni 2017, waren es 24 Sechstklässler der Heinrich-Heine-Realschule, die an der Europarallye „Reise durch Europa“ mit vier Stationen in der Stadtbücherei Hagen teilgenommen haben. Beim Backen von maltesischem Bauerngebäck mit dazugehöriger Tüte war Kreativität und Appetit gefragt. Das Kreuzworträtsel stellte die Länder mit der aktuellen und der folgenden Ratspräsidentschaft – Malta und Estland – in den Vordergrund. Beim Glücksrad und dem Memory konnten die Schülerinnen und Schüler ihr allgemeines Wissen über die Länder der Europäischen Union unter Beweis stellen.


Hier bin ich, Europa!


Am 01. Juni 2017 wurde es ab 10 Uhr sehr bunt in der Stadtbücherei Hagen. 22 Jugendliche einer internationalen Förderklasse lernten an unterschiedlichen Stationen Europas Vielfalt kennen.


An einem Glücksrad zeigten die Jugendlichen, wie fit sie geographisch sind und was sie über die einzelnen europäischen Staaten wissen. Durch ein Europa-Kreuzworträtsel wurde das Wissen über Malta und Estland abgefragt. Eine weitere Station stellte spielerisch ihr Wissen über Hauptstädte der 28 Länder der Europäischen Union auf die Probe. An den Laptops der Stadtbücherei Hagen lösten die Schüler ein Online-Quiz "Die Stadt der Sprachen" des Goethe-Instituts. Dabei mussten sie unter anderem Fragen wie "In welcher Sprache gibt es 27 Ausdrücke für "Schnurrbart"? oder "Was passiert, wenn man in Schweden "Öl" bestellt?" beantworten.


Die Veranstaltung wurde vom Europe Direct Hagen in Kooperation mit der Stadtbücherei Hagen organisiert.


Europatag im Burggymnasium Altena


Am Mittwoch, 31. Mai 2017, wurde im Burggymnasium Altena Europa gefeiert. An diesem besonderen Tag haben die Schule und das Europe Direct Büro Hagen ein interessantes und unterhaltsames Programm zusammengestellt, damit die Schülerinnen und Schüler spielerisch Europa besser kennenlernen können. Das Burggymnasium Altena ist eine von über 190 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen und hat den Europatag jedes Jahr fest eingeplant.


Projekt der No Hate Speech-Kampagne


Sie kommen aus 6 verschiedenen europäischen Ländern und haben ein Jahr lang Handy-Videos zum Thema No Hate Speech gedreht - am Sonntag den 28. Mai 2017 haben die 80 Jugendlichen aus der Türkei, Griechenland, Polen, Georgien, Estland und Deutschland ihr Video-Projekt im Kultopia öffentlich vorgestellt. Die No Hate Speech-Kampagne wurde vom Europarat initiiert und soll besonders junge Leute auf die Gefahren von Hassreden in allen Formen aufmerksam machen und dazu aufrufen, sich für Demokratie einzusetzen.


Die Jugendlichen hatten vorab in der Jugendbildungsstätte Berchum des eSw die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. In Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Filmeproduzenten Achim Böcking und dem Hagener Mediengestalter Yakob El Deeb haben die Jugendlichen einen interessanten und eindrucksvollen Film produziert, der bewegt und zum Kampf gegen Hate Speech anregt.


Organisiert wurde die Präsentation im Kultopia von dem "Hagener Friedenszeichen e.V. Förderverein für Völkerverständigung und Friedensarbeit" und dem Europe Direct Büro Hagen.


Weitere Informationen zur No Hate Speech-Kampagne finden sie hier.



Ringveranstaltung an der Technischen Universität Dortmund


Im Rahmen der Hagener Europawochen hat das Europe Direct Büro Hagen am 24. Mai 2017 in der Fakultät für Kulturwissenschaften seine Arbeit vorgestellt. Interessierte Studierende der angewandten Sprach- und Kulturwissenschaften konnten etwas über die vielseitigen Aufgabenbereiche, Veranstaltungen und Initiativen der Europaarbeit erfahren. Die Ringveranstaltung der Fakultät Kulturwissenschaften soll Einblicke in mögliche Berufsfelder des Studiengangs bieten.


Fit für Europa! - Europa und die Kommunen


Am Dienstag, 23. Mai 2017, fand die Fortbildung "Fit für Europa! - Europa und die Kommunen" statt, in der die europapolitische Kompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Auszubildende des mittleren und gehobenen Dienstes aus der Stadt Hagen und der Märkischen Region gefördert wurde. In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW hat das Europe Direct Hagen diese Veranstaltung initiiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden über die Möglichkeiten informiert an europäischen Fördermitteln teilzunehmen. Im Herbst soll es ein vertiefendes Seminar geben, in dem ein Referant aus der Praxis erklären wird, wie ein Fördermittelantrag konkret aussieht.


Informationen zum EFRE (Europäischen Fonds für regionale Entwicklung) in NRW finden Sie hier.

Informationen zur Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie hier.



Keine Roaming-Gebühren mehr!


Ab heute, Donnerstag den 15. Juni 2017, sind die Roaming-Aufschläge für das Telefonieren und Surfen in anderen EU-Ländern abgeschafft! Wer also in nächster Zeit eine Reise oder einen Auslandsaufenthalt in einem der 28 EU-Staaten vor sich hat, braucht sich keine Gedanken über zusätzliche Kosten machen und kann wie im Heimatland telefonieren und die mobilen Daten nutzen.


In diesem Sinne wächst die EU noch mehr zusammen! Mehr Informationen zum Ende der Roaming-Gebühren finden Sie hier.



Europäische Ratspräsidentschaft

Ab dem 1. Juli 2017 wird Estland für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union antreten und dabei Malta ablösen, welches seit dem 1. Januar 2017 die Ratspräsidentschaft inne hält. Der Vorsitz im Rat der Europäischen Union wechselt alle sechs Monate und findet als eine Trio- bzw. Team- Präsidentschaft statt, an der jeweils immer drei EU-Länder beteiligt sind, die sich nacheinander ablösen. Die Länder-Teams erarbeiten gemeinsam ein „Achtzehnmonatsprogramm“ mit bestimmten Themen und Zielen. Estland wird von Bulgarien Anfang 2018 abgelöst; anschließend übernimmt Österreich den Vorsitz. Somit bilden Estland, Bulgarien und Österreich ein „Trio“. Dabei kann jedes Land einen Schwerpunkt auf ein bestimmtes Thema setzen.


Die Reihenfolge, in der die Mitgliedsstaaten den Vorsitz übernehmen, ist festgelegt. Während der Ratspräsidentschaft leiten die Minister des jeweiligen Landes die Sitzungen der Räte, wirken bei der Festlegung der jeweiligen Tagesordnung mit und fördern den Dialog mit den anderen Institutionen der EU.


Die Estnische Regierung ist in den letzten Zügen der Fertigstellung ihres Programms, welches dann am Anfang ihrer Ratspräsidentschaft vorgestellt wird. Das übergeordnete Ziel Estlands ist, dass die EU vereint und entscheidungsfreudig bleibt. Zu den vier Schwerpunkten gehören die Bereiche offene und innovative europäische Wirtschaft, Sicherheit, ein digitales Europa und freier Datenfluss sowie Inklusion und Nachhaltigkeit in Europa.


Mehr Informationen finden Sie hier.


Der Unterschied zwischen dem Europäischen Rat, dem Rat der Europäischen Union und dem Europarat

Beide Räte sind Institutionen der Europäischen Union und haben ihren Sitz in Brüssel. Der Europäische Rat (European Council) legt die allgemeinen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU fest und ist dabei kein gesetzgebendes Organ. Es ist eine richtungsweisende und beratende Institution.

Der Rat der Europäischen Union (Council of the European Union) hingegen verhandelt und beschließt Rechtsakte, meist zusammen mit dem Europäischen Parlament und setzt sich aus den jeweiligen Ministern der Mitgliedsländer zusammen. Er wird daher auch Ministerrat genannt und reguliert und koordiniert aktiv Politik, den EU-Haushaltsplan und internationale Abkommen.

Der Europarat (Council of Europe) hat seinen Hauptsitz in Straßburg und ist keine Institution der Europäischen Union. Er ist eine internationale europäische Organisation, die für die Belange aller 47 Staaten in Europa zuständig ist. Er setzt sich für Menschenrechte, die Freiheit der Meinungsäußerung und der Medien sowie für die Versammlungsfreiheit, für Gleichstellung und den Schutz von Minderheiten ein.


60 gute Gründe für die EU


Ein vereintes Europa muss in einer zunehmend multipolaren Welt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und seine Zukunft gestalten.


Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die EU dafür brauchen. Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland hat anlässlich des Jubiläums der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren eine Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk zusammengestellt: worauf Europa stolz sein kann, wie die EU die Wirtschaft stärkt und Konzerne kontrolliert und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch hier in Deutschland.

Die Zusammenstellung zeigt, wie die EU sich in der Welt engagiert, wie sie für innere Sicherheit sorgt und in der Flüchtlingskrise hilft. Außerdem finden sich Argumente für die EU in den Bereichen Bildung und Forschung, Verbraucher und Umwelt.

Am 25. März 1957 unterzeichneten in Rom die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern die „Römischen Verträge“. Das war die Geburtsstunde der EU, die Grundlage des gemeinsamen Europas war geschaffen.

Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Die „60 Gründe für die EU“ zeigen ganz konkret auf, was wir in Europa erreicht haben und warum die EU auch in Zukunft noch wichtig ist – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Weitere Informationen gibt es auch auf der Website: www.60-gute-gruende.eu


60 Jahre Römische Verträge


Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Was ist ein Weißbuch?


Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten "Weißbücher" enthalten Vorschläge für ein gemeinschaftliches Vorgehen in einem bestimmten Bereich. Sie knüpfen zum Teil an "Grünbücher" an, die einen Konsultationsprozess auf europäischer Ebene in Gang setzen.


Hier hinterlegen wir Ihnen das Weißbuch zur Debatte über die künftige Entwicklung der EU. Bitte klicken Sie darauf und informieren sich. https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/weissbuch_zur_zukunft_europas_de.pdf


Schwerpunkt Europa leben


Unter dem Titel „Mitbestimmen statt meckern“ wird in dem „Change“ Magazin der Bertelsmann Stiftung ein Artikel über den Arbeits-Alltag der Personen eingestellt, die Europa „leben“, so auch Sabine Krink, Europabeauftragte der Stadt Hagen. Unter dem Leitgedanken „Europa leben“ greift die Bertelsmann Stiftung auf mehreren Seiten Erfahrungen derjenigen Menschen auf, die mit der EU in Berührung stehen, darunter auch Sabine Krink. Als Leiterin des Europe Direct Büros unterstreicht sie die Wichtigkeit des Europäischen Engagement. EU-Bürger können aktiv an der Gestaltung Europas mitwirken und dadurch erkennen, dass sie durch ihren Einsatz Einfluss auf die Zukunft Europas haben. Europäische Fortschritte seien keineswegs selbstverständlich. Zufriedenheit sei kein Anlass zur Passivität. Gerade bei europäischen Erfolgen sei die Aktivität der EU-Bürger unerlässlich. Denn nur durch das permanente Mitwirken der Bürger ist der europäische Erfolg langfristig gewährleistet, so Frau Krink. Sie möchte die Europamüdigkeit verhindern und plädiert für eine frühzeitige Einbindung in die Europaarbeit. Auch die Lehrpläne sollten künftig so konzipiert sein, dass Schüler schon in jungen Jahren Europabewusstsein entwickeln können. Durch die Leitung des Europe Direct Büros, als Informationsnetzwerk und als Bindeglied zwischen EU-Bürger und EU-Kommission, erzielt sie eine große Reichweite. Anhand zahlreicher Veranstaltungen und ständiger Kooperation mit Schulen etc. kann sie das erfolgreich umsetzen, wofür sie steht.


Den gesamten Artikel und weitere interessante Berichte unter dem Blickwinkel ,,Europa leben“ finden sie zum Download unter:

www.change-magazin.de


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Vertrag von Maastricht (Vertrag über die Europäische Union)


Der am 1. November 1993 in Kraft getretene und in Maastricht (Niederlande) unterzeichnete Vertrag über die Europäische Union schaffte innerhalb der Europäischen Union eine Dreisäulenstruktur. Die erste Säule ist die Europäische Gemeinschaft, die zweite Säule: Außen- und Sicherheitspolitik und als dritte Säule wurde die gemeinsame Innen- und Justizpolitik bestimmt.


Genaueres zu dem Vertrag und zu den einzelnen Säulen entnehmen Sie folgendem Link:


https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Lexikon/EUGlossar/V/2005-11-22-vertrag-ueber-die-europaeische-union-maastricht-vertrag-.html


Europa Aktuell

22.06.2017: EU-Staats- und Regierungschefs diskutieren über Migration, Sicherheit, Verteidigung und Wirtschaft
Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen heute (Donnerstag) und morgen in Brüssel zum Europäischen Rat zusammen. Die jüngsten Vorschläge der Europäischen Kommission zu Migration und Verteidigung werden die Grundlage für die Diskussion bilden. Zudem befassen sich die Staats- und Regierungschefs mit der Wirtschaftslage, dem Klimaschutz, der Vorbereitung des G20-Gipfels und den Kriterien für den Umzug zweier bisher in London angesiedelter EU-Agenturen. Pressekonferenzen mit Kommissionspräsident Juncker und Ratspräsident Tusk sind für 18.30 Uhr am Donnerstag und für 12.30 Uhr am morgigen Freitag geplant. Europe by Satellite (EbS) wird die Pressekonferenzen live übertragen. Mehr Infos


22.06.2017: EU fördert innovative Projektideen sieben deutscher Unternehmen
Projektideen von sieben kleinen und mittleren Unternehmen aus Halle (Saale), Wiernsheim, Karlsruhe, Ingolstadt, Saarbrücken, Hamburg und Herscheid wurden in der aktuellen Verfahrensrunde der EU-Forschungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen ausgewählt. Für diese Phase des so genannten KMU-Instruments erhalten die Unternehmen für Projekte aus den Bereichen Verkehrstechnik, Energie und IT je 50.000 Euro und können damit ihre Projektideen zu einem Konzept weiterentwickeln. Mehr Infos


22.06.2017: Neue Regeln schützen besser gegen Betrug beim Online-Kauf
Verbraucherschutzbehörden sollen künftig schneller und wirkungsvoller gegen EU-weite Verstöße gegen Verbraucherrechte beim Online-Handel vorgehen können. Gestern Abend (Mittwoch) haben sich Unterhändler des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten auf eine engere europäische Zusammenarbeit bei der Durchsetzung von Verbraucherrechten beim Online-Kauf geeinigt. EU-Justizkommissarin Vera Jourová erklärte: „Gestärkte grenzüberschreitenden Durchsetzungsrechte sind im digitalen Zeitalter unerlässlich, da betrügerische Praktiken mit nur einem Klick in vielen Ländern kopiert werden können. Die Verbraucherschutzbehörden bekommen moderne Instrumente an die Hand, um Verbraucher beim Online-Kauf zu schützen, wie etwa das Recht, Websites mit betrügerischen Angeboten zu löschen.“ Mehr Infos


21.06.2017: 1000. Stipendium des Europäischen Forschungsrats für Umweltchemikerin aus Leipzig
Annika Jahnke versucht die Wirkung von Chemikaliengemischen in der Umwelt zu erforschen. Für ihr Projekt “CHEMO-RISK“ am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig erhielt sie das 1000. Stipendium des Europäischen Forschungsrats (ERC). Auf der Festveranstaltung zu 10 Jahren ERC in Berlin stellte die Forscherin heute (Mittwoch) ihr Projekt vor. Mehr Infos


21.06.2017: Europäischer Trauerakt für Altbundeskanzler Helmut Kohl am 1. Juli
Der europäische Trauerakt zu Ehren des ehemaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl findet am Samstag, den 1. Juli, ab 11.00 Uhr im Europäischen Parlament in Straßburg statt. Das gab die EU-Kommission heute (Mittwoch) bekannt. Als Redner bei der Zeremonie werden der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron sowie der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Bill Clinton erwartet. Der aufgebahrte Sarg mit dem verstorbenen Altbundeskanzler wird mit einer Europaflagge bedeckt sein. Mehr Infos


20.06.2017: Bericht: Deutschland ist Spitzenreiter bei Investitionen in Innovationen
Deutschland liegt bei den Unternehmensinvestitionen in Innovationen EU-weit vorne. Insgesamt hat sich die Innovationstätigkeit in der EU verbessert, allerdings bestehen zwischen den Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede. Auf globaler Ebene bleibt die EU immer noch hinter den weltweit führenden Ländern zurück. Zu dem Ergebnis kommt der Innovationsanzeiger, den die EU-Kommission heute (Dienstag) veröffentlicht hat. Schweden nimmt demnach erneut die Führungsposition in der EU bei den Innovationen ein, gefolgt von Dänemark, Finnland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Mehr Infos


20.06.2017: Eingliederung von Migranten in den Arbeitsmarkt: Neues Instrument soll Kompetenzen schneller sichtbar machen
Zum Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen hat die EU-Kommission hat heute (Dienstag) ein neues Instrument vorgestellt, das Kompetenzen und Qualifikationen von Drittstaatsangehörigen darstellen und ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt leichter machen soll. Konkret handelt es sich um einen Off-/Online-Webeditor, der es Drittstaatsangehörigen ermöglicht, ihre Kompetenzen, Qualifikationen und Erfahrungen so darzustellen, dass sie EU-weit für Arbeitgeber, Bildungsanbieter und Organisationen, die mit Migranten arbeiten, gut verständlich sind. Das Kompetenzprofil-Instrument soll es Aufnahmezentren und öffentlichen Arbeitsverwaltungen ermöglichen, den betreffenden Menschen bei der Anerkennung ihrer Qualifikationen zu helfen und ihnen Orientierungshilfe zu Bildung oder Beschäftigung anzubieten. Mehr Infos


19.06.2017: EU-Hilfe für Waldbrände in Portugal
Angesichts der tödlichen Waldbrände in Portugal hat die EU-Kommission gestern (Sonntag) dem Land die volle Solidarität der EU zugesagt. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sicherten Portugal jede mögliche Hilfe zu und drückten den Betroffenen ihr Beileid aus. „Portugal ist nicht alleine in diesen schwierigen Zeiten. In Europa geht es um Solidarität und wir haben schnell gehandelt, um konkrete Hilfe in den frühen Morgenstunden zu schicken“, so Stylianides. Mehr Infos


19.06.2017: Timmermans spricht mit Vertretern weltanschaulicher Gemeinschaften über Zukunft Europas
Der erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans hat heute (Montag) mit hochrangigen Vertretern weltanschaulicher Gemeinschaften aus ganz Europa über die Zukunft der Europäischen Union gesprochen. Aus Deutschland nahm Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, an dem Treffen teil. „Europa ist an einem Scheideweg angelangt. Für uns gilt es nun vor allem, die Vereinigungen und Gemeinschaften anzuhören, die unsere Bürgerinnen und Bürger vertreten, und zwar unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Weltanschauung“, so Timmermans. „Die Kommission nutzt diese einzigartige Gelegenheit, um über den künftigen Kurs der Europäischen Union zu diskutieren.“ Mehr Infos


19.06.2017: Erklärung des Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zum Tod von Altbundeskanzler Helmut Kohl
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte zum Tod von Altbundeskanzler Helmut Kohl: „Die Nachricht vom Tod des früheren Bundeskanzlers und meines engen Freundes Helmut Kohl hat mich tief getroffen. Er wird uns fehlen, denn er war Europa und mir persönlich ein echter Vertrauter und Verbündeter. Er hat mich persönlich auf allen europäischen Wegen geleitet und begleitet.“ Präsident Juncker schlug am Wochenende eine europäische Gedenkveranstaltung zu Ehren Helmut Kohls vor. Mehr Infos



Standort & Erreichbarkeit

Europe Direct Büro Stadt Hagen

Rathausstr.11

58095 Hagen


Redaktion:

Sabine Krink

Tel.: 02331 / 207-3186

Fax: 02331 / 207-2046

28. Juni 2017 15:00 – 16:30 Uhr

Hautnah die Welt erleben- Arbeiten im europäischen Ausland und das Europäische Solidaritätskorps

Ort: Technische Universität Dortmund, IBZ


Referenten: Sabine Krink (stellvertr. für die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)), Laura Hope (Referat Internationales TU Dortmund). Ebenfalls als An-sprechpartner dabei: Ulrich Löser (Akademische Hochschulberatung) und Ralf Potthast (Arbeitsamt Hagen). Weitere Informationen finden Sie hier.


20. Juli 2017 10:15 – ca. 16 Uhr

Was hat Klimaschutz mit Essen zu tun?

Ort: Herdecke

Anmeldung: bis zum 13. Juli 2017 unter sabine.krink@stadt-hagen.de.


Veranstalter: Verbraucherzentrale NRW und das Europe Direct Hagen

Bei einem Spaziergang auf dem Herdecker Wochenmarkt haben regionale Bauern die Möglichkeit ihre Produkte vorzustellen. Zudem finden eine Stadtführung der Stadt Herdecke und eine Schifffahrt auf dem Harkortsee statt. Als Referentin wird Ingrid Klatte von der Verbraucherzentrale dabei sein und den Bezug von saisonalen und regionalen Produkten zu den Zielen der europäischen Klimapolitik herstellen. Die Einladung zu der Veranstaltung finden Sie hier.


25. August 2017 9:00 – ca. 21 Uhr

Grüne Hauptstadt Essen 2017 – Eine Busfahrt nach Essen

Ort: Essen

Anmeldung: bis 04. August 2017 unter sabine.krink.@stadt-hagen.de

Kosten: 35 €


Veranstalter: EcoDrive, Europe Direct Hagen

Ein Rundgang/-fahrt durch die Stadt Essen soll Interessierten ein Bild von den Besonderheiten der Stadt vermitteln, die sie als Grüne Hauptstadt so besonders machen. Auch eine Mittagspause am Baldeneysee sowie eine Führung durch die Zeche Zollverein sind im Programm. Die Einladung für die Veranstaltung finden Sie hier.


Standort & Erreichbarkeit

Vertretung in Bonn

Vertretung in Berlin

Vertretung in Brüssel

Informationsbüro in Deutschland


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