Willkommen!


wir freuen uns, alle Bürgerinnen und Bürger auf der Website des EUROPE DIRECT Büros Hagen zu begrüßen!

Haben Sie sich schon immer gefragt, was die EU ausmacht? Wie z.B. Verbraucher geschützt werden oder welche Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden? Oder suchen sie nach Materialien, um Europa im Bereich der Bildung zu vermitteln?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Für Fragen rund um die EU und geplante Veranstaltungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Ansonsten besuchen Sie uns doch einfach! Das EUROPE DIRECT Büro finden Sie im 4. Stock des Hagener Rathauses. So kommen Sie zu uns: Karte


Wir werden Sie hier regelmäßig über die aktuellen Nachrichten aus Europa auf dem Laufenden halten und Sie auch auf diesem Wege zu unseren Veranstaltungen einladen.


Ebenfalls werden wir Sie hier zu Wettbewerben, Ausschreibungen und Umfragen, die für Sie interessant sein könnten, verlinken.


Bald ist es wieder soweit und unsere Hagener Europawochen starten. Wie in den Jahren zuvor freuen wir uns ab dem 3.04.2017 Sie an dieser Stelle über die Hagener Europawochen 2017 mit unserer Internetbroschüre zu informieren.


Viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!



Weitere Nachrichten der EU-Kommission finden Sie unter:


Seien Sie gegrüßt liebe EU-Interessierte!


Ich möchte mich Ihnen gerne vorstellen. Mein Name ist Anastasia Logisch und freue mich, vom 6.03.2017-14.04.2017 mein freiwilliges Praktikum im Europe Direct Büro Hagen unter der Leitung von Sabine Krink, Europabeauftragte der Stadt Hagen zu leisten.

Zu meinen Aufgaben gehören u.a. das Vor- und Nacharbeiten von Veranstaltungen, aber auch die Websitepflege und die Aktualisierung des Facebookaccountes. Das Arbeiten im Europe Direct Büro bietet einen spannenden und vielseitigen Einblick in die Vielschichtigkeit Europas.


Gerne werde ich Ihnen bei Fragen behilflich sein.


Die EU wird 60!


Am Samstag den 25.03.2017 veranstaltet die Vertretung der Europäischen Kommission und das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ein Bürgerfest in Berlin.

Die Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit über die Zukunft Europas zu diskutieren und welches der fünf vorgeschlagenen Szenarien aus dem Weißbuch zur Zukunft Europas geeignet ist.

Für ein Kinderprogramm und Live-Musik ist gesorgt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Der #MarchforEurope startet am Samstag um 12 Uhr auf dem Bebelplatz in Berlin-Mitte,

zu dem die Union Europäischer Föderalisten (UEF) gemeinsam mit dem European Movement International (EMI), den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) und Stand Up for Europe die europäische Zivilgesellschaft aufgerufen hat.

Symbolisch wird eine Mauer der Intoleranz und des Fremdenhasses am Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor eingerissen.

Die Veranstaltung rund ums Brandenburger Tor und am Europäischen wird durch die Vertretung der EU-Kommission begleitet.

Zum Livestream geht es hier


Senioren Veranstaltung im Ver.di Haus Hagen


Im Ver.di Haus Hagen fand am 21.03.17 von 10.00-12.00 Uhr eine Seniorenveranstaltung zum Thema EU mit dem Europe Direct Büro Hagen statt.


Die Themen waren unter anderem der Brexit, 60 Jahre Römische Verträge, die Wahlen in den Niederlanden und das Verhältnis zwischen der Türkei und der EU.


Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


60 gute Gründe für die EU


Ein vereintes Europa muss in einer zunehmend multipolaren Welt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und seine Zukunft gestalten.


Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die EU dafür brauchen. Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland hat anlässlich des Jubiläums der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren eine Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk zusammengestellt: worauf Europa stolz sein kann, wie die EU die Wirtschaft stärkt und Konzerne kontrolliert und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch hier in Deutschland.

Die Zusammenstellung zeigt, wie die EU sich in der Welt engagiert, wie sie für innere Sicherheit sorgt und in der Flüchtlingskrise hilft. Außerdem finden sich Argumente für die EU in den Bereichen Bildung und Forschung, Verbraucher und Umwelt.

Am 25. März 1957 unterzeichneten in Rom die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern die „Römischen Verträge“. Das war die Geburtsstunde der EU, die Grundlage des gemeinsamen Europas war geschaffen.

Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Die „60 Gründe für die EU“ zeigen ganz konkret auf, was wir in Europa erreicht haben und warum die EU auch in Zukunft noch wichtig ist – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Weitere Informationen gibt es auch auf der Website: www.60-gute-gruende.eu


Pitch: 60 Jahre EU


Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Kaufmannschule II präsentierten am 16.03.2017 in ihren Klassenräumen die Plakatvorschläge, die sie zum Thema „60 Jahre EU“ erarbeitet haben.

Insgesamt waren es 7 Gruppenpräsentationen; die Gewinner werden ihr Plakat bei der Pressekonferenz zu den Hagener Europawochen am 31.03.2017 der Presse vorstellen. Danach wird das Siegerplakat der breiten Öffentlichkeit präsentiert, indem es sowohl in Schulen als auch in weiteren öffentlichen Gebäuden und bei Sponsoren aushängen wird.


Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten selbstständig und brachten ihre eigenen Ideen in die Entwürfe ein. Einige von ihnen waren bei der Präsentation sehr nervös, als sie das Endprodukt vor ihrer Klasse und der Jury (Mitglieder der Schule, Vertreter der Jugend und dem Europe Direct Büro Hagen) vorstellten. Nach ca. einer Stunde war die Präsentation der 7 Entwürfe beendet und die Jury zog sich zum Auswahlverfahren zurück. Nachdem die Entscheidung über das Siegerplakat feststand, wurde diese von der Jury der Klasse präsentiert.


Die Überraschung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer war groß, denn es gibt dieses Jahr sowohl 2 erste als auch 2 zweite Sieger. Der Jury gefielen die Entwürfe so gut, dass in diesem Jahr 2 Plakate zu den Hagener Europawochen in den Druck gehen.


Es ist sehr spannend zu sehen, auf welche Ideen die Schülerinnen und Schüler kommen. Weitere Plakatvorschläge werden in Zukunft für andere Veranstaltungen Verwendung finden, wie z.B. für eine Veranstaltung zum Brexit und zum Thema Klima.



Ein Planspiel zum Thema 60 Jahre EU!


Mit Unterstützung von Birgit Ladwig-Tils, Moderatorin vom Redner Team Europe, wurde am 7.03.2017 in der Zeit von 08.30-12.30 Uhr für Schülerinnen und Schüler des Fichte-Gymnasiums ein Planspiel zur Zukunft Europas in der Aula des Gymnasiums durchgeführt.


Das Planspiel diente dazu, europäische Themen näher zu bringen. Wo steht Europa jetzt und wohin soll es gehen? Das sind u.a. die Fragen, die kritisch erarbeitet und diskutiert wurden.

Weitere Informationen finden Sie hier. Ebenfalls möchten wir Ihnen eine kleine Fotoauswahl zur Verfügung stellen. Klicken Sie bitte hier.


60 Jahre Römische Verträge


Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Was ist ein Weißbuch?


Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten "Weißbücher" enthalten Vorschläge für ein gemeinschaftliches Vorgehen in einem bestimmten Bereich. Sie knüpfen zum Teil an "Grünbücher" an, die einen Konsultationsprozess auf europäischer Ebene in Gang setzen.


Hier hinterlegen wir Ihnen das Weißbuch zur Debatte über die künftige Entwicklung der EU. Bitte klicken Sie darauf und informieren sich. https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/weissbuch_zur_zukunft_europas_de.pdf


Schwerpunkt Europa leben


Unter dem Titel „Mitbestimmen statt meckern“ wird in dem „Change“ Magazin der Bertelsmann Stiftung ein Artikel über den Arbeits-Alltag der Personen eingestellt, die Europa „leben“, so auch Sabine Krink, Europabeauftragte der Stadt Hagen. Unter dem Leitgedanken „Europa leben“ greift die Bertelsmann Stiftung auf mehreren Seiten Erfahrungen derjenigen Menschen auf, die mit der EU in Berührung stehen, darunter auch Sabine Krink. Als Leiterin des Europe Direct Büros unterstreicht sie die Wichtigkeit des Europäischen Engagement. EU-Bürger können aktiv an der Gestaltung Europas mitwirken und dadurch erkennen, dass sie durch ihren Einsatz Einfluss auf die Zukunft Europas haben. Europäische Fortschritte seien keineswegs selbstverständlich. Zufriedenheit sei kein Anlass zur Passivität. Gerade bei europäischen Erfolgen sei die Aktivität der EU-Bürger unerlässlich. Denn nur durch das permanente Mitwirken der Bürger ist der europäische Erfolg langfristig gewährleistet, so Frau Krink. Sie möchte die Europamüdigkeit verhindern und plädiert für eine frühzeitige Einbindung in die Europaarbeit. Auch die Lehrpläne sollten künftig so konzipiert sein, dass Schüler schon in jungen Jahren Europabewusstsein entwickeln können. Durch die Leitung des Europe Direct Büros, als Informationsnetzwerk und als Bindeglied zwischen EU-Bürger und EU-Kommission, erzielt sie eine große Reichweite. Anhand zahlreicher Veranstaltungen und ständiger Kooperation mit Schulen etc. kann sie das erfolgreich umsetzen, wofür sie steht.


Den gesamten Artikel und weitere interessante Berichte unter dem Blickwinkel ,,Europa leben“ finden sie zum Download unter:

www.change-magazin.de


60 Jahre EU - Europa im Wandel


So lautete die Überschrift zur Infoveranstaltung für Schülerinnen, Schüler, Lehrerkräfte und alle Interessierten am 16.02.2017 in den Unterrichtsräumen der Kaufmannschule II in Hagen Hohenlimburg. Gemeinsam mit der Internationalen Förderklasse erhielten die Teilnehmer aus der gymnasialen Oberstufe zunächst einen Input über die Gründung der EU bevor im zweiten Schritt darüber nachgedacht wurde, wo Europa heute steht und wohin es sich in Zukunft entwickeln sollte. Dies war die Einführungsveranstaltung für das Marketingprogramm, in dem sich die Schülerinnen und Schüler mit der Entwicklung von Plakaten für die Hagener Europawochen beschäftigen. Im Rahmen des Briefings wurden nur einige wenige Vorgaben erteilt, damit sich die Teilnehmer kreativ mit dem Thema Europa im Wandel auseinander setzen können. Beim Pitch werden die Plakatentwürfe dann begutachtet.



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Vertrag von Maastricht (Vertrag über die Europäische Union)


Der am 1. November 1993 in Kraft getretene und in Maastricht (Niederlande) unterzeichnete Vertrag über die Europäische Union schaffte innerhalb der Europäischen Union eine Dreisäulenstruktur. Die erste Säule ist die Europäische Gemeinschaft, die zweite Säule: Außen- und Sicherheitspolitik und als dritte Säule wurde die gemeinsame Innen- und Justizpolitik bestimmt.


Genaueres zu dem Vertrag und zu den einzelnen Säulen entnehmen Sie folgendem Link:


https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Lexikon/EUGlossar/V/2005-11-22-vertrag-ueber-die-europaeische-union-maastricht-vertrag-.html


Die Rede des Bundespräsidenten in der Universität Maastricht


Bei einem Festakt der Universität Maastricht thematisierte ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede unter anderem Gefahren und mögliche Lösungen für die Zukunft Europas. Auch fällt seinerseits scharfe Kritik im Hinblick auf die USA. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch wie wichtig es für Deutschland sei, sich von den USA zu emanzipieren und in Richtung politische Freiheit zu gehen. Auch appellierte Gauck an seine jungen Zuhörer sie sollen langfristig mehr Engagement für ein geeintes Europa an den Tag legen.


Die gesamte Rede des ehemaligen Bundespräsidenten finden Sie unter folgendem Link:


http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2017/02/170207-Niederlande-Ehrendoktorwuerde.html;jsessionid=A605811091F8DAFE45BE620A21F221BA.2_cid285


Römische Verträge


Die Römischen Verträge wurden am 25.03.1957 von den Vertretern der Regierungen Belgiens, der Niederlande, Luxemburg, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreichs und Italiens in Rom unterzeichnet. Diese bestehen aus dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG, Euratom).


Genaueres zu den Römischen Verträgen, insbesondere die Ziele der jeweiligen Verträge entnehmen Sie folgendem Link:


https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/177241/roemische-vertraege


Ratspräsidentschaft 1. Halbjahr 2017


Malta übernimmt als drittes Land in der Trio-Präsidentschaft nach den Niederlanden und Slowakei die Leitung im ersten Halbjahr 2017.

Unter der maltesischen Präsidentschaft wird der Stärkung und Straffung des gemeinsamen Europäischen Asylsystems höchste Priorität eingeräumt. Ziel ist, die Aufnahmelast gerecht unter den Ländern zu verteilen. Im Fokus liegen ferner die Stärkung des EU-Binnenmarkts und die Entwicklung einer EU-Gesamtstrategie, um den kommenden Herausforderungen durch Migration, Terrorismus und anderen Bedrohungen begegnen zu können.


Weitere Info hier


Europa Aktuell

23.03.2017: Michel Barnier zu Brexit-Verhandlungen: Belange der Bürger sind zuerst dran
EU-Chefverhandler Michel Barnier hat gestern (Mittwoch) seine Schwerpunkte für die kommenden Brexit-Verhandlungen in einer programmatischen Rede dargelegt. Ein ungeordnetes Ausscheiden ohne einen Vertrag mit der EU werde besonders für Großbritannien, aber auch für die EU drastische Konsequenzen haben – und sei nicht das Ziel der EU. „Wir wollen eine Vereinbarung. Wir wollen erfolgreich sein. Nicht erfolgreich gegen die Briten, sondern mit ihnen“, sagte Barnier im Ausschuss der Regionen in Brüssel. Möglichst rasch geklärt werden sollten zunächst die Themen, die am meisten Verunsicherung verursachen: das seien erstens die Rechte von Millionen EU-Bürgern in Großbritannien und umgekehrt, zweitens die finanziellen Konsequenzen des Brexits und drittens die Folgen des Ausscheidens Großbritanniens aus der Zollunion für die Grenze zwischen Irland und dem britischen Nordirland. Mehr Infos


23.03.2017: 60 Jahre Römische Verträge: Juncker reist zum Gipfel von Rom
Am kommenden Samstag, 25. März, wird EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Gipfeltreffen von Rom teilnehmen. Die Staats- und Regierungschefs der EU versammeln sich, um den 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge zu begehen, die Geburtsstunde der Europäischen Union. Auch in Deutschland finden anlässlich des Jubiläums zahlreiche Veranstaltungen statt. Mehr Infos


23.03.2017: Anschlag in London: Kommissionspräsident Juncker sagt Großbritannien Unterstützung zu
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat nach dem gestrigen Anschlag in London Großbritannien die Unterstützung und Solidarität der EU-Kommission zugesichert. „Großbritannien wird immer ein Partner und ein Freund sein und wir werden auch weiterhin Hand in Hand gegen den Terror kämpfen. Gemeinsam werden die Europäer niemals aufhören, zu beweisen, dass Liebe Hass und dass Toleranz Angst besiegt." Mehr Infos


22.03.2017: 60 Jahre Europa: Mitgliedstaaten diskutieren in Rom über die digitale Zukunft der EU
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge werden sich morgen (Donnerstag) auf Initiative der EU-Kommission Minister aus vielen EU-Mitgliedstaaten treffen, um Hochleistungs-Computing, vernetzte Mobilität und der Digitalisierung der Industrie voranzubringen. Der „Digitale Tag“ - eine eintägige Konferenz über die digitale Zukunft der EU in Rom - zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten zu fördern, damit die Gesellschaft und die Industrie in Europa die Vorteile der digitalen Transformation effektiv nutzen können. Mehr Infos


22.03.2017: Kommission registriert zwei Bürgerinitiativen zu Rechten von Unionsbürgern nach dem Brexit
Zwei Europäische Bürgerinitiativen zu den Rechten von Unionsbürgern in Hinblick auf den Austritt eines Mitgliedstaats aus der EU können registriert werden. Eine weitere Bürgerinitiative mit dem Titel „Stopp dem Brexit“ (englisches Original: Stop Brexit) konnte nicht zugelassen werden. Das hat die EU-Kommission heute (Mittwoch) beschlossen. Mehr Infos


22.03.2017: Der Europäische Sozialfonds wird 60: Jobs, bessere Ausbildung und Chancengleichheit für die Menschen in Europa
Der Europäische Sozialfonds (ESF) feiert im März zusammen mit den Römischen Verträgen seinen 60. Geburtstag. Fast zehn Millionen Europäerinnen und Europäer haben allein in der letzten Förderperiode 2007-2014 mit Hilfe des ESF einen Arbeitsplatz gefunden, knapp 610.000 davon in Deutschland. 8,7 Millionen Menschen europaweit konnten mit Unterstützung des ESF an einer Qualifizierung teilnehmen oder ein Zertifikat erwerben, in Deutschland über 600.000. Mehr Infos


22.03.2017: Kommission gedenkt am Jahrestag der Terroropfer von Brüssel
Im Gedenken an die vor einem Jahr verübten Anschläge in der U-Bahn und am Brüsseler Flughafen hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute (Mittwoch) gemeinsam mit dem belgischen Königspaar an der Einweihung eines Denkmals teilgenommen, das an die Opfer der Anschläge erinnert. „Ein Jahr nach den feigen Anschlägen vom 22. März 2016, die ganz Europa haben trauern lassen, gedenken wir der Opfer. Die Erinnerung an sie bleibt für immer in unseren Köpfen und Herzen“, so Kommissionspräsident Juncker. „In tiefer Trauer sind meine Gedanken bei all jenen, die bei dem Anschlag ums Leben kamen, darunter unsere Kollegin Patricia Rizzo, aber auch bei den Verletzten sowie den Familien und Angehörigen der Opfer, deren Leid und Schmerz bis heute nicht verwunden sind. Ihnen allen möchte ich mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.“ Mehr Infos


21.03.2017: EU und Japan wollen Verhandlungen über Freihandelsabkommen rasch abschließen
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk haben heute (Dienstag) den japanischen Ministerpräsidenten in Brüssel empfangen. Dabei standen die laufenden Verhandlungen über ein gemeinsames Freihandelsabkommen im Mittelpunkt der Gespräche. „Unsere Verhandlungen mit Japan befinden sich nun in einer entscheidenden – und hoffentlich finalen – Phase. Nach den heutigen Diskussionen bin ich sehr zuversichtlich, dass wir damit den Weg bereitet haben für eine zügige Einigung in diesem Jahr“, so Kommissionspräsident Juncker. „Dieses Abkommen ist notwendig, weil wir an einen freien, fairen und auf Regeln basierenden Handel glauben. Und so werden wir auch weiterhin auf die Welt schauen, anstatt zurückzukehren zum Isolationismus. Die EU ist ein offener, fairer Geschäftspartner.“ Mehr Infos


21.03.2017: Europäischer Forschungsrat: Budgeterhöhung um 50 Millionen Euro bis 2020 geplant
Forschungskommissar Carlos Moedas hat heute (Dienstag) zum Abschluss der Feiern zum 10-jährigen Bestehen des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) angekündigt, dass bis 2020 weitere 50 Mio. Euro für den Forschungsrat zur Verfügung stehen sollen. Er wies darauf hin, dass der ERC bereits vom ersten Tag an eine Erfolgsgeschichte gewesen sei. Für die restliche Laufzeit des EU-Forschungsprogramms Horizont 2020 plant die Kommission eine Erhöhung der Mittel für den Europäischen Forschungsrat um 50 Mio. Euro. Innerhalb von 10 Jahren sei der ERC zu einem Kraftzentrum der Wissenschaft geworden und weltweit für seine Unterstützung der Grundlagenforschung anerkannt, betonte Moedas in seiner Rede zum 10. Jahrestag. Mehr Infos


21.03.2017: Kommission fragt Öffentlichkeit: Wie funktionieren die EU-Finanzaufsichtsbehörden?
Die Europäische Kommission hat heute (Dienstag) eine öffentliche Konsultation über die EU-Finanzaufsichtsbehörden gestartet. Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) in London, die Aufsicht für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) in Frankfurt und die Wertpapieraufsicht (ESMA) in Paris sind ein Eckpfeiler der Reformen, die im Zuge der Finanzkrise eingeführt wurden. Seit ihrer Gründung haben die EU-Aufsichtsbehörden zur einheitlichen Anwendung von Regeln und zur Konvergenz von Aufsichtspraktiken beigetragen. Ziel ist es nun, Bereiche zu identifizieren, in denen die Wirksamkeit und Effizienz der europäischen Finanzaufseher gestärkt und verbessert werden kann. Mehr Infos



Standort & Erreichbarkeit

Europe Direct Büro Stadt Hagen

Rathausstr.11

58095 Hagen


Redaktion:

Sabine Krink

Tel.: 02331 / 207-3186

Fax: 02331 / 207-2046

Veranstaltungen


01.-03.5.2017


Vom 01.-03.05.2017 findet eine Fahrt zur Klimapolitik der EU statt. Anmeldeschluss ist der 13.03.2017. Da die Höhe der Teilnehmerzahl begrenzt ist findet eine Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung statt. Weitere Infos zum vorläufigen Programm finden Sie hier


05.-06.05.2017


Nach Bonn und Königswinter findet eine Fahrt unter dem Schwerpunkt 60 Jahre Römische Verträge statt. Da die Höhe der Teilnehmerzahl begrenzt ist findet eine Berücksichtigung in der Reihenfolge der Anmeldung statt. Anmeldeschluss ist der 13.03.2017 Weitere Infos zum vorläufigen Programm finden Sie hier



Standort & Erreichbarkeit

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