Willkommen!

Wir freuen uns, alle Bürgerinnen und Bürger auf der Website des Europabüros-Hagen zu begrüßen!

Haben Sie sich schon immer gefragt, was die EU ausmacht? Wie z.B. Verbraucher geschützt werden oder welche Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden? Oder suchen Sie nach Materialien, um Europa im Bereich der Bildung zu vermitteln?

Dann sind Sie hier genau richtig!


Für Fragen rund um die EU und geplante Veranstaltungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Ansonsten besuchen Sie uns doch einfach! Das Europabüro finden Sie im 4. Stock des Hagener Rathauses. So kommen Sie zu uns: Karte


Wir werden Sie hier regelmäßig über die aktuellen Nachrichten, Wettbewerbe, Ausschreibungen und Umfragen aus Europa auf dem Laufenden halten und Sie auch auf diesem Wege zu unseren Veranstaltungen einladen. Außerdem sind wir seit Kurzem auch auf Facebook zu finden, wo wir ebenfalls Infos und Updates über unsere Aktivitäten zur Verfügung stellen. Unsere Facebookseite finden Sie hier.


Viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!


Ihre Sabine Krink


Liebe EU-Interessierte,


Unser aktueller Newsletter Dezember 2017 ist online!


Das Team des Europabüros Hagen wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters!


Ihr Europabüro Hagen Team


Praktikum beim Europabüro Hagen


Das Europabüro der Stadt Hagen ist ständig auf der Suche nach neuen Praktikanten und Praktikantinnen!


Wenn Du großes Interesse an der Europäischen Union hast und dich motiviert in die Umsetzung europäischer Informationsarbeit vor Ort einbringen möchtest, dann schick uns doch einfach eine Bewerbung zu. Wir freuen uns auf Dich!


Heute geht es nach Brüssel! Das war sicherlich der erste Gedanke, den die 51 Schülerinnen und Schüler der Cuno-Berufsschule und der Fritz-Steinhoff-Gesamtschule am Morgen des 01.03. hatten.

Schon vor 6:00 Uhr ging es für uns in den Bus. Nach einigen Stunden Fahrt, in der die Schüler neben dem Nachholen von Schlaf auch einen Film über die Gründungsgeschichte der EU sahen, kamen wir in Brüssel an. Dort besichtigten wir gemeinsam die Ausstellung des Parlamentariums. Das Parlamentarium ist ein interaktives Museum, in dem man sich mit Hilfe eines autodidaktischen Guides Wissen über die Entstehung der EU und vieles mehr aneignen kann.

Danach gingen wir zum Plenarsaal des Europäischen Parlaments. Dort hatten die Schüler und Lehrer die Gelegenheit eine echte Plenarsitzung der Abgeordneten live zu beobachten.

Danach trafen wir uns zu einer Diskussionsrunde mit der Abgeordneten (CDU) Fr. Dr. Sommer in welcher die Schüler die Gelegenheit hatten ihre Fragen zum Thema EU von einer EU-Politikerin beantworten zu lassen. Auch hier zeigten die Schüler ein großes Interesse und eine große Begeisterung ihrerseits für die Themen der Europäischen Union und den Alltag von Parlamentariern.

Nachdem wir uns von Fr. Dr. Sommer verabschiedeten fuhren wir zu guter Letzt in die Brüsseler Innenstadt. Dort hatten die Schüler noch 3 Stunden zur freien Verfügung, die sie zur Erkundung der Stadt nutzen konnten. Als wir um 18 Uhr zurückfuhren konnten alle Schüler gut gelaunt, wenn auch ein wenig erschöpft, auf einen aufregenden Tag zurückblicken.




„Integration der Roma stellt EU-Kommission vor Probleme“

- eine Erläuterung von Marie Schmidt -


Seit 2011 ergreift die EU Maßnahmen zur Integration der Roma und bekämpft Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf Basis der EU-Rechtsvorschriften. Auch finanzielle Mittel werden den Mitgliedsstaaten zur Integrationsarbeit durch die Europäische Kommission zur Verfügung gestellt. Trotzdem erfahren die heute ca. 12 Mio. in Europa lebenden Roma, welche die größte ethnische Minderheit des Kontinents bilden, viel Intoleranz, Diskriminierung und Vorurteile. Und das, obwohl die EU-Grundrechtecharta jegliche Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe oder ethnischer und sozialer Herkunft verbietet und die Achtung der Vielfalt von Kulturen, Sprachen und Religionen garantiert. Weitere Infos hier


Ist die EU noch zu retten?


Die EU und insbesondere die Euro-Staaten sind im Chaos, völlig überschuldet und im weltweiten Vergleich im Niedergang. Nicht mehr zu retten, diese EU und dieser Euro - das glaubten wohl auch viele Briten, als sie 2016 für den Austritt stimmten. Glaubt Ihr das auch? Immer noch? Jedenfalls lesen wir das oft in unseren Nutzerkommentaren.


Höchste Zeit, finden wir, hier einmal an die tatsächlichen Wirtschaftsdaten und den eindrucksvollen Aufschwung in Europa zu erinnern: Die gesamte EU-Wirtschaft wächst das fünfte Jahr in Folge, seit nun schon fast zwei Jahren auch schneller als die amerikanische Wirtschaft. Diese und viele weitere Fakten, welche die EU-Kommission auf Ihrer Facebookseite zur Klarstellung veröffentlicht hat, finden Sie hier.


JuBi - Die JugendBildungsmesse

Weltweiser ist ein unabhängiger Bildungsberatungsdienst und Verlag und haben es sich zur Aufgabe gemacht, sachkundig über Auslandsaufenthalte und internationale Bildungsangebote wie Schüleraustausch, High School, Gastfamilie werden, Sprachreisen, Au-Pair, Freiwilligenarbeit, Praktika, Studium im Ausland sowie Work & Travel zu informieren. Die nächsten Termine für das erste Halbjahr 2018 stehen fest.

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Weitere Informationen finden Sie unter: www.weltweiser.de


ERLEBNIS EUROPA

Die Multimedia Ausstellung im Europäischem Haus Berlin bietet eine virtuelle Reise durch Europa und die Europäische Union an. In der Ausstellung informieren interaktive Medienstationen darüber, was Europa ausmacht, wie Europäische Politik funktioniert und wie Bürgerinnen und Bürger selber aktiv werden können. Die Information auf den Medientischen ist in allen 24 Amtssprachen der Europäischen Union abrufbar.


Besonderes Highlight der Ausstellung ist ein 360°-Kino, in dem man während eines 12-minütigen Films eine Plenartagung des Europäischen Parlaments miterleben kann und in einem weiteren 8-minütigen Film die Herausforderungen für Europa dargestellt werden. Beide Filme laufen auf Deutsch, können über Kopfhörer aber auch in den anderen 23 Sprachen verfolgt werden. Die Dauerausstellung ERLEBNIS EUROPA ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Des Weiteren besteht für Gruppen von mindestens 15 bis maximal 40 Personen die Möglichkeit zur Teilnahme an einem einstündigen Rollenspiel in deutscher Sprache, das in der Zeit von Montag bis Freitag jeweils um 9 Uhr durchgeführt wird. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich auf www.erlebnis-europa.eu.


Europäische Ratspräsidentschaft

Seit dem 1. Januar 2018 trat Bulgarien für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union an und löste dabei Estland ab, welches seit dem 1. Juli 2017 die Ratspräsidentschaft inne hielt. Ursprünglich war der Vorsitz der Republik Bulgariens erst für das zweite Halbjahr geplant, wurde jedoch um 6 Monate vorgezogen, da das Vereinigte Königreich im Zuge seines geplanten EU-Austritts auf die Ratspräsidentschaft verzichtete.

Der Vorsitz im Rat der Europäischen Union wechselt alle sechs Monate und findet als eine Trio- bzw. Team- Präsidentschaft statt, an der jeweils immer drei EU-Länder beteiligt sind, die sich nacheinander ablösen. Die Länder-Teams erarbeiten gemeinsam ein „Achtzehnmonatsprogramm“ mit bestimmten Themen und Zielen. Bulgarien wird von Österreich am 1. Juli 2018 abgelöst; anschließend übernimmt Rumänien den Vorsitz. Somit bilden Estland, Bulgarien und Österreich ein „Trio“. Dabei kann jedes Land einen Schwerpunkt auf ein bestimmtes Thema setzen. Die Reihenfolge, in der die Mitgliedsstaaten den Vorsitz übernehmen, ist festgelegt. Während der Ratspräsidentschaft leiten die Minister des jeweiligen Landes die Sitzungen der Räte, wirken bei der Festlegung der jeweiligen Tagesordnung mit und fördern den Dialog mit den anderen Institutionen der EU.



Der Unterschied zwischen dem Europäischen Rat, dem Rat der Europäischen Union und dem Europarat

Beide Räte sind Institutionen der Europäischen Union und haben ihren Sitz in Brüssel. Der Europäische Rat (European Council) legt die allgemeinen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU fest und ist dabei kein gesetzgebendes Organ. Es ist eine richtungsweisende und beratende Institution.

Der Rat der Europäischen Union (Council of the European Union) hingegen verhandelt und beschließt Rechtsakte, meist zusammen mit dem Europäischen Parlament und setzt sich aus den jeweiligen Ministern der Mitgliedsländer zusammen. Er wird daher auch Ministerrat genannt und reguliert und koordiniert aktiv Politik, den EU-Haushaltsplan und internationale Abkommen.

Der Europarat (Council of Europe) hat seinen Hauptsitz in Straßburg und ist keine Institution der Europäischen Union. Er ist eine internationale europäische Organisation, die für die Belange aller 47 Staaten in Europa zuständig ist. Er setzt sich für Menschenrechte, die Freiheit der Meinungsäußerung und der Medien sowie für die Versammlungsfreiheit, für Gleichstellung und den Schutz von Minderheiten ein.


60 gute Gründe für die EU

Ein vereintes Europa muss in einer zunehmend multipolaren Welt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und seine Zukunft gestalten.


Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die EU dafür brauchen. Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland hat anlässlich des Jubiläums der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren eine Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk zusammengestellt: worauf Europa stolz sein kann, wie die EU die Wirtschaft stärkt und Konzerne kontrolliert und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch hier in Deutschland.

Die Zusammenstellung zeigt, wie die EU sich in der Welt engagiert, wie sie für innere Sicherheit sorgt und in der Flüchtlingskrise hilft. Außerdem finden sich Argumente für die EU in den Bereichen Bildung und Forschung, Verbraucher und Umwelt.

Am 25. März 1957 unterzeichneten in Rom die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern die „Römischen Verträge“. Das war die Geburtsstunde der EU, die Grundlage des gemeinsamen Europas war geschaffen.

Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Die „60 Gründe für die EU“ zeigen ganz konkret auf, was wir in Europa erreicht haben und warum die EU auch in Zukunft noch wichtig ist – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Weitere Informationen gibt es auch auf der Website: www.60-gute-gruende.eu


60 Jahre Römische Verträge

Das 60-jährige Jubiläum ist ein Anlass, sich bewusst zu machen, warum wir die EU trotz viel Kritik nach wie vor brauchen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat kürzlich in einem Weißbuch eine Debatte über die künftige Entwicklung der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten angestoßen.


Was ist ein Weißbuch?

Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten "Weißbücher" enthalten Vorschläge für ein gemeinschaftliches Vorgehen in einem bestimmten Bereich. Sie knüpfen zum Teil an "Grünbücher" an, die einen Konsultationsprozess auf europäischer Ebene in Gang setzen.


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Vertrag von Maastricht

Der am 1. November 1993 in Kraft getretene und in Maastricht (Niederlande) unterzeichnete Vertrag über die Europäische Union schaffte innerhalb der Europäischen Union eine Dreisäulenstruktur. Die erste Säule ist die Europäische Gemeinschaft, die zweite Säule: Außen- und Sicherheitspolitik und als dritte Säule wurde die gemeinsame Innen- und Justizpolitik bestimmt.


11.12.2017: EU und Japan schließen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen ab
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Japans Premierminister Shinzo Abe haben am Freitag die Einigung über das seit 2013 verhandelte Wirtschaftsabkommen bekanntgegeben. Beim EU-Japan-Gipfeltreffen im vergangenen Juli hatten sich beide Seiten bereits auf eine gemeinsame politische Vereinbarung geeinigt. Nun haben sich Handelskommissarin Cecilia Malmström und der japanische Wirtschaftsminister über die letzten noch offenen Punkte verständigt. Damit kann das größte jemals von der EU ausgehandelte bilaterale Freihandelsabkommen nach Zustimmung durch Europäischem Parlament und Mitgliedstaaten möglicherweise schon 2019 in Kraft treten. Mehr Infos


11.12.2017: Brexit-Verhandlungen: Erster Durchbruch ist gelungen
Die Europäische Kommission hat dem Europäischen Rat am Freitag empfohlen, ausreichende Fortschritte in der ersten Phase der Artikel 50-Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich festzustellen. „Die Verhandlungen sind nicht einfach, aber uns ist jetzt ein erster Durchbruch gelungen. Ich sehe mit Genugtuung, dass wir einen fairen Deal mit dem Vereinigten Königreich erzielt haben. Wenn sich die 27 Mitgliedstaaten unserer Bewertung anschließen, ist der Weg frei, damit die Europäische Kommission und unser Chefunterhändler Michel Barnier sofort die zweite Phase der Verhandlungen in Angriff nehmen können“, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem Frühstück mit Premierministerin Theresa May in Brüssel. Jetzt ist der Europäische Rat (Artikel 50) am Zug: Er muss am 15. Dezember 2017 entscheiden, ob ausreichende Fortschritte erzielt worden sind, damit die zweite Verhandlungsphase beginnen kann. Mehr Infos


11.12.2017: Sanktionen der Internationalen Eislaufunion gegen Sportler verstoßen gegen EU-Kartellrecht
Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass die Bestimmungen der Internationalen Eislaufunion (ISU), nach denen Sportler für die Teilnahme an nicht von der ISU genehmigten Eisschnelllauf-Wettkämpfen mit harten Sanktionen belegt werden, gegen die EU-Kartellvorschriften verstoßen. „Die internationalen Sportverbände spielen für die Karriere der Sportler eine wichtige Rolle – sie schützen ihre Gesundheit und Sicherheit und die Fairness bei den Wettkämpfen. Die harten Sanktionen, die die Internationale Eislaufunion gegen Eisläufer verhängt, dienen jedoch auch dazu, ihre eigenen geschäftlichen Interessen zu schützen und andere daran zu hindern, eigene Veranstaltungen zu organisieren“, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die ISU muss diese Bestimmungen nun ändern. Mehr Infos


06.12.2017: Stätten des europäischen Kulturerbes sind Meilensteine in der Gestaltung des heutigen Europas
Stätten des europäischen Kulturerbes sind Meilensteine in der Gestaltung des heutigen Europas. Seit 2013 werden diese Stätten sorgfältig ausgewählt, und zwar anhand ihres symbolischen Werts, ihrer Rolle in der europäischen Geschichte und der von ihnen angebotenen Aktivitäten, die die Europäische Union und ihre Bürger einander näherbringen. Mehr Infos


06.12.2017: Kommission begrüßt neues Mehrwertsteuersystem für Online-Unternehmen
Die Kommission begrüßt die gestern (Dienstag) von den EU-Finanzministern erzielte Einigung über eine Reihe von Maßnahmen, die das Mehrwertsteuersystem für Online-Unternehmen in der EU vereinfachen sollen. Das neue System macht es Verbrauchern und Unternehmen, insbesondere Start-ups und KMU, leichter, Waren grenzüberschreitend online zu verkaufen und zu kaufen. Das hilft auch den Mitgliedstaaten, die derzeit auf 5 Mrd. Euro jährlich veranschlagten Mehrwertsteuerverluste bei Online-Umsätzen zu verhindern. Mehr Infos


06.12.2017: Faire Besteuerung: EU veröffentlicht Liste nicht kooperativer Staaten
Die Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten haben sich gestern (Dienstag) auf ihrem Treffen in Brüssel auf die erste EU-Liste nicht kooperativen Steuergebiete geeinigt. Insgesamt haben die Minister 17 Länder aufgelistet, da sie die vereinbarten Standards für gute Regierungsführung im Steuerbereich nicht eingehalten haben. Die Liste umfasst unter anderem Tunesien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Panama. Darüber hinaus haben sich 47 Länder nach Rücksprache mit der EU verpflichtet, Mängel in ihren Steuersystemen zu beheben und die geforderten Kriterien zu erfüllen. Mehr Infos


04.12.2017: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: EU-Kommission fordert mehr Engagement von den Mitgliedstaaten
Am Sonntag, den 3. Dezember war der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Die für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität zuständige EU-Kommissarin Marianne Thyssen hat dazu am Freitag betont, wie wichtig es für die Menschen mit Behinderungen ist, an der Gesellschaft teilzuhaben. Sie hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, die neuen EU-Regeln für einen besseren Zugang für Menschen mit Behinderung, die die EU-Kommission 2015 vorgelegt hat, endlich anzunehmen. Rund 80 Millionen Menschen in der EU haben eine mehr oder minder schwere Behinderung. Aufgrund der Alterung der Bevölkerung wird diese Zahl bis 2020 auf voraussichtlich rund 120 Millionen Menschen ansteigen. Mehr Infos


04.12.2017: EU und Arktis-Anrainer schließen Abkommen über Fischerei in der arktischen Hochsee
Die Europäische Union und ihre Partner in der Arktis (Kanada, China, Dänemark, Japan, Korea, Norwegen, Kanada, die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten) haben Donnerstag Abend ein Abkommen geschlossen, um unregulierte kommerzielle Fischerei in der arktischen Hochsee zu verhindern. Dies gilt solange, bis ausreichend wissenschaftliche Informationen für die nachhaltige Nutzung der Fischbestände in der Region verfügbar sind. Das Abkommen tritt in Kraft, sobald alle zehn Vertragsparteien das Abkommen unterzeichnet und ratifiziert haben. Mehr Infos


04.12.2017: G20 einigen sich auf Empfehlungen zum Abbau von Überkapazitäten beim Stahl
Die Mitglieder des „Global Forum on Steel Excess Capacity“ haben sich Donnerstag in Berlin auf politische Lösungen verständigt, um das drängende Problem der weltweiten Überkapazitäten im Stahlsektor anzugehen. „Das Problem der Überkapazität von Stahl hat reale Auswirkungen auf das Leben der Menschen - insbesondere derjenigen, die arbeitslos werden“, sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström nach dem Treffen in Berlin. „Das ist eine globale Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Vor der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation in Buenos Aires unterstreicht dieser Erfolg die Bedeutung einer wirksamen multilateralen Zusammenarbeit zur Lösung globaler Probleme. Natürlich ist unsere Arbeit noch nicht getan. Jetzt müssen wir den Worten Taten folgen lassen.“ Mehr Infos


29.11.2017: EU-Chefverhandler Michel Barnier zu Gesprächen über Brexit und Sicherheitspolitik in Berlin
Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier, ist gestern (Dienstag) und heute zu politischen Gesprächen in Berlin. Heute trifft Barnier Bundeskanzlerin Angela Merkel, heute (Mittwoch) spricht Barnier um 11 Uhr auf einer Veranstaltung des BDI und DIHK im Haus der Deutschen Wirtschaft. Um 13 Uhr hat Barnier eine Rede beim Deutschen Arbeitgebertag gehalten. Bei beiden Veranstaltungen hat er über den Stand der Brexit-Verhandlungen informiert und die Bedeutung des europäischen Binnenmarktes für die deutsche Wirtschaft hervorgehoben. Bereits heute früh ab 8.30 Uhr sprach Barnier auf der Berliner Sicherheitskonferenz unter anderem über die Folgen des Brexit für die europäische Sicherheit und Verteidigung. Mehr Infos



Standort & Erreichbarkeit

Europe Direct Büro Stadt Hagen

Rathausstr.11

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Redaktion:

Sabine Krink

Tel.: 02331 / 207-3186

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