Willkommen!


wir freuen uns, alle Bürgerinnen und Bürger auf der Website des EUROPE DIRECT Büros Hagen zu begrüßen!

Haben Sie sich schon immer gefragt, was die EU ausmacht? Wie z.B. Verbraucher geschützt werden oder welche Maßnahmen zum Umweltschutz ergriffen werden? Oder suchen sie nach Materialien, um Europa im Bereich der Bildung zu vermitteln?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Für Fragen rund um die EU und geplante Veranstaltungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Ansonsten besuchen Sie uns doch einfach! Das EUROPE DIRECT Büro finden Sie im 4. Stock des Hagener Rathauses. So kommen Sie zu uns: Karte


Wir werden Sie hier regelmäßig über die aktuellen Nachrichten aus Europa auf dem Laufenden halten und Sie auch auf diesem Wege zu unseren Veranstaltungen einladen.


Ebenfalls werden wir Sie hier zu Wettbewerben, Ausschreibungen und Umfragen, die für Sie interessant sein könnten, verlinken.


Wie in den Jahren zuvor freuen wir uns, Sie auch an dieser Stelle über die Hagener Europawochen 2016 vom 02. bis 25. Mai 2016 mit unserer Internetbroschüre zu informieren.

Mit den 17 Veranstaltungen wurde in diesem Jahr ein buntes und informatives Programm für Sie erstellt.


Viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!



Weitere Nachrichten der EU-Kommission finden Sie unter:


Sehr geehrte Damen und Herren,


für die Kommunen ist es wichtig, europapolitische Kompetenz in den eigenen Verwaltungen aufzubauen, um u.a. an europäischen Fördermitteln zu partizipieren. Es geht aber vor allem auch darum, europapolitische Entscheidungen im Sinne der eigenen Interessen beeinflussen zu können.


Um Europakompetenz für die Kommunen erfolgreich nutzen zu können, bietet das Europe Direct Büro Hagen in Kooperation mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. eine Fortbildung zu diesem Thema für alle Auszubildende des mittleren und gehobenen Dienstes, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen der Stadt Hagen und der Märkischen Region (des Ennepe-Ruhr-Kreises und des Märkischen Kreises) an.


Ort: Stadt Hagen, Rathaus an der Volme, Rathausstr. 13, Sitzungsraum A 201

Zeit: 12.10.2016 von 09.30 - ca.17.00 Uhr


Die Teilnahme an der Veranstaltung inkl. Verpflegung ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsrubrik.


Anmeldefrist: 20.09.2016


Ökologischer Beitrag für Gesellschaft und Umwelt


Die schlechten Umweltbedingungen und der Mangel an Grün- und Erholungsflächen wirken sich in vielen Kommunen negativ auf die Lebensqualität, Wirtschaft, Gesundheit sowie das Stadtklima aus. Um dieses nachhaltig zu verbessern hat die Landesregierung einen Aufruf „Grüne Infrastruktur NRW“ gestartet. Kommunen, kommunale Verbände und Zusammenschlüsse sind aufgerufen ein Konzept einzureichen, welches Grün- und Freiraumelemente für viele Funktionen schaffen soll, um in benachteiligten und imagebelasteten Stadtquartieren neue Zugänge zur Natur zu etablieren und um die Umwelt den Bürgern näher zubringen. Hierfür ist ein Investitionsvolumen in Höhe von insgesamt rund 83 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln sowie aus Mitteln von Kommunen, Vereinen und Privaten eingeplant. Weitere Informationen finden Sie hier


Veranstaltungen „Planspiel TTIP“ und „TTIP & CETA = gerechter Freihandel?“


Am 08.09.2016 fand im Hagener Rathaus unter der Leitung der Referentin Birgit Ladwig-Tils vom Redner-Team Europe und des Hagener Europe Direct Büros ein Planspiel zum Thema „Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)“ mit zwei Sozialwissenschaftskursen der Gesamtschule Haspe statt. Während dieses Planspiels wurden Verhandlungen zwischen verschiedenen Lobby-Gruppen, wie beispielsweise NE.ON und EuroEco, und der EU-Kommission simuliert. Die Schüler mussten somit die Interessen ihrer Organisationen und Unternehmen vertreten und die anderen Anwesenden von ihrer Position überzeugen. Wie schwierig dies bei so zahlreichen und teilweise grundlegend verschiedenen Standpunkten sein kann, wurde schnell deutlich. Letztendlich entschieden die Schüler, welche die Kommission spielten, sich dafür, die hohen Standards der EU in Bereichen wie dem Tierschutz und der Produktsicherheit größtenteils beizubehalten. Dies sei ein realistischer Ausgang des Planspiels gewesen, kommentierte Frau Ladwig-Tils zum Schluss.


Am Nachmittag fand anschließend eine Diskussionsrunde zum Thema „TTIP & CETA = gerechter Freihandel?“ statt. Moderiert von den Referentinnen Birgit Ladwig-Tils vom Redner-Team Europe und Anne Sandner vom Deutschen Gewerkschaftsbund sowie der Leiterin des Europe Direct Büros, Sabine Krink, begann die Veranstaltung mit einer generellen Einführung ins Thema und Erläuterungen zum Stand der Verhandlungen, die schon bald in eine lebhafte Diskussion der Vor- und Nachteile dieser möglichen Abkommen übergingen.




Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland


Das Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland ist Ansprechpartner für Fragen, die über Deutsche Grenzen hinausgehen.Sie beraten Verbraucher in Deutschland über ihre Rechte und unterstützen sie bei Problemen, beispielsweise mit einem Unternehmen im Ausland.Ihre Rechte bei Verspätungen eines Fluges oder Ärger mit einer Nichtlieferung der Ware aus dem Ausland werden hier erläutert und geregelt.


Die Leistungen des Europäischen Verbraucherzentrums sind kostenlos. Finanziert wird das Verbraucherzentrum durch die Europäische Kommission und durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Weiter Informationen finden Sie hier


Europäische Ratspräsidentschaft Slowakei


Vom 01. Juli bis 31. Dezember hat die Slowakei zum ersten Mal den Vorsitz im Rat der Europäischen Union inne.


Im zweiten Halbjahr 2016 konzentriert sich die Slowakei im Rahmen der Europäischen Ratspräsidentschaft darauf, ein wirtschaftlich starkes Europa sowie einen modernen Binnenmarkt zu etablieren. Zudem haben sie sich als Ziel gesetzt, eine nachhaltige Migrations- und Asylpolitik einzuführen. Ein global engagiertes Europa soll außerdem im Mittelpunkt der gegenwärtigen Ratspräsidentschaft des 2. Halbjahres stehen.


Als dritter und letzter Staat wird Malta die Trio- oder Team-Präsidentschaft leiten.


Mehr Informationen zur Europäischen Ratspräsidentschaft der Slowakei


Der Europäische Tag der Sprachen im neu gestalteten Europäischen Haus am Pariser Platz in Berlin


Der Europäische Tag der Sprachen findet jährlich am 26. September statt. Er würdigt die sprachliche Vielfalt eines Kontinents mit über 200 europäischen Sprachen, 24 EU-Amtssprachen, über 60 Regional-/Minderheitensprachen und vielen weiteren Sprachen, die von Menschen aus der ganzen Welt gesprochen werden.


Miteinander in verschiedenen Sprachen reden – über Europa oder Alltagsthemen, europäische Werte, die EU, das neue Europäische Haus, Kultur oder die Liebe. Die Sprache wechseln, sich in lockerer Atmosphäre ausprobieren, andere kennenlernen, zuhören, verstehen, fragen, antworten, kommunizieren, lernen: in jeder Hinsicht ein Gewinn.


Mehr Infos hier.


Die Europäische Entwicklungszusammenarbeit (EZ)


Die Europäische Union und ihre 28 Mitgliedstaaten leisten den weltweit größten Anteil zur Entwicklungszusammenarbeit. Unter diesen Begriff, ist die Zusammenarbeit der Union mit Entwicklungsländern zu dem Zweck, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung nachhaltig zu verbessern.


Mehr Infos hier



Europa Aktuell

29.09.2016: EU baut Partnerschaft mit Tunesien aus und unterstützt den Übergang zur Demokratie
Mit einer heute (Donnerstag) angenommenen gemeinsamen Mitteilung über den "Ausbau der EU-Unterstützung für Tunesien" bekräftigt die Europäische Union ihr Engagement für den demokratischen Übergang in Tunesien. Es wird eine Reihe von Maßnahmen vorgestellt, die die EU kollektiv ergreifen kann, um Tunesien bei der Bewältigung entscheidender Herausforderungen zu unterstützen. Hinzu kommt eine erhebliche Aufstockung der finanziellen Unterstützung für Tunesien: für 2017 ist eine Mittelausstattung von bis zu 300 Mio. Euro vorgesehen. Mehr Infos


28.09.2016: Kommission zieht Bilanz zur bisherigen Bewältigung der Flüchtlingskrise
Die EU-Kommission hat heute (Mittwoch) ausführliche Berichte über die Fortschritte in der europäischen Flüchtlingspolitik vorgelegt. Darin bewertet sie die Anstrengungen bei der Umverteilung und Neuansiedlung von Flüchtlingen und den Stand der Umsetzung der EU-Türkei Erklärung. In einer Empfehlung an Griechenland benennt die EU-Kommission die wichtigsten Maßnahmen, damit die Überstellungen von Flüchtlingen auf der Grundlage der Dublin-Verordnung schrittweise wieder aufgenommen werden können. Schließlich berichtet die Kommission über die vorübergehenden Grenzkontrollen, die von Dänemark, Deutschland, Österreich, Schweden und Norwegen auf Grundlage der Ratsempfehlung vom 12. Mai 2016 durchgeführt werden. Mehr Infos


27.09.2016: Kolumbien: Mogherini begrüßt Friedensvertrag und sagt EU-Unterstützung zu
Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, hat die Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der Rebellenorganisation Farc als gute Nachricht für die gesamte Welt begrüßt. In ihrer Erklärung gestern Abend (Montag) sagte sie, dass der Mut Kolumbiens, nach 50 Jahren Konflikt das Blatt zu wenden, der Welt beweise, dass Frieden dank politischer Führung und Entschlossenheit möglich sei und Realität werden könne. Mehr Infos


26.09.2016: 15. TTIP-Verhandlungsrunde startet nächste Woche in New York
Die 15. Runde der Verhandlungen zwischen der EU und den USA zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) startet nächsten Montag, den 3. Oktober und endet am Freitag, den 7. Oktober in New York. Auch dieses Mal werden die drei Säulen des Abkommens Marktzugang, Zusammenarbeit in Regulierungsfragen sowie Vorschriften mit ihren dazugehörigen Kapiteln verhandelt. Der Fokus wird insbesondere auf dem Bereich Regulierungsfragen liegen. Auch die Vorschriften für einzelne Politikbereiche sollen weiter konkretisiert werden. Mehr Infos


23.09.2016: Weltgipfel zum Artenschutz: EU drängt auf schärfere Regeln gegen den Handel mit wild lebenden Tier- und Pflanzenarten
Beim morgen (Samstag) beginnenden Weltgipfel zum Artenschutz im südafrikanischen Johannesburg wird sich die Europäische Union für ein strengeres internationales Vorgehen gegen den illegalen Artenhandel einsetzen. Sie unterstützt nachdrücklich auch eine Aufrechterhaltung des Verbots des Elfenbeinhandels. Mehr Infos


22.09.2016: Abgasmanipulationen: VW verpflichtet sich zu Umrüstung aller betroffenen Autos bis Herbst 2017
Volkswagen hat nach Gesprächen mit der EU-Kommission einem EU-weiten Aktionsplan infolge der Abgasmanipulationen zugestimmt. Darin verpflichtet sich VW, betroffene Autos regelkonform umzurüsten. Kunden sollen bis Ende 2016 informiert und alle betroffenen Autos bis Herbst 2017 repariert werden. Gestern (Mittwoch) hatte sich Věra Jourová, EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucher und Gleichstellung, mit VW-Konzernvorstand Francisco Javier Garcia Sanz getroffen. Im Anschluss erklärte sie: „Volkswagen hat sich heute zu einem EU-weiten Aktionsplan verpflichtet, das ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer fairen Behandlung der Verbraucher in der EU. Ich werde diese Verpflichtung genau beobachten und weiter mit den Verbraucherorganisationen, Behörden und Volkswagen zusammenarbeiten.“ Mehr Infos


21.09.2016: Abschaffung der Roaming-Gebühren: Keine Begrenzung nach Zeit oder Datenvolumen
Die Europäische Kommission hat heute (Mittwoch) einen neuen Ansatz zur fairen Nutzung der neuen Roaming-Regeln ab Juni kommenden Jahres beschlossen. Er sieht weder eine zeitliche Begrenzung noch eine Begrenzung nach Datenvolumen vor. Stattdessen soll es Schutzklauseln auf Basis des Wohnortes der Mobilfunkkunden geben, um einen Missbrauch zu verhindern, wenn die Roaming-Gebühren wie geplant zum 15. Juni 2017 fallen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte die Überarbeitung eines ersten Kommissionsentwurfes in seiner Rede zur Lage der Union in der vergangenen Woche angekündigt. Mehr Infos


20.09.2016: Juncker zu 70 Jahren Churchill-Rede in Zürich
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat gestern (Montag) anlässlich des 70. Jahrestages von Winston Churchills berühmter Rede an der Universität Zürich gesprochen. Er würdigte die am 19. September 1946 von Churchill gehaltene Rede als Meilenstein in der Nachkriegsgeschichte Europas und rief auf dazu auf, Europa voranzubringen. „Immer nach mehr Europa zu schreien halte ich für einen Fehler. Es geht nicht darum mehr Europa zu haben – es geht darum ein besseres Europa zu haben, dort, wo wir ein besseres Europa brauchen", sagte der Kommissionspräsident. Mehr Infos


19.09.2016: Malmström und Freeland betonen Bedeutung von CETA und wollen auf Bedenken eingehen Kritiker: Grundsätzliches Votum pro Ceta gefährdet Schutz von Umwelt und Verbrauchern
Globalisierung braucht faire Regeln. Für die SPD ist klar: Wir wollen den globalen Handel gerecht gestalten und den Primat der Politik gegenüber den ungezügelten Marktkräften durchsetzen. Das ist unser politischer Anspruch. Im nationalen Rahmen ist es der Sozialdemokratie im vergangenen Jahrhundert weitgehend gelungen, den Kapitalismus einzuhegen und sozial gerechten Regeln zu unterwerfen. Für den globalen Kapitalismus steht dieser Prozess noch aus. Die Bemühungen in der Tradition des Nord-Süd-Dialogs unter Willy Brandt müssen deshalb noch entschiedener als in der Vergangenheit und mit allen Teilen der Welt für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit vorangetrieben werden. Die berechtigte Kritik an der bisherigen Art und Weise muss sich nicht nur in internationalen Erklärungen wiederfinden, sondern endlich zu einer Veränderung der Politik führen: Eine andere, gerechtere Welt ist möglich. Mehr Infos


16.09.2016: Nach umfangreicher Prüfung: Genehmigung für genetisch veränderte Maissorten
Nach einem umfangreichen Genehmigungsverfahren hat die Europäische Kommission heute (Freitag) die Verwendung von elf weiteren Sorten genetisch veränderten Mais' zur Nutzung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Die Genehmigung gilt nicht für den Anbau. Die Europäische Kommission musste über die Zulassung entscheiden, da es seitens der Mitgliedstaaten „keine Stellungnahme“ gab – also weder eine ausreichende Mehrheit für oder gegen die Zulassung. Mehr Infos



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Europe Direct Büro Stadt Hagen

Rathausstr.11

58095 Hagen


Redaktion:

Sabine Krink

Tel.: 02331 / 207-3186

Fax: 02331 / 207-2046

Veranstaltungen



12.10.2016 Fit für Europa! - Europa und die Kommunen


Am 12.10.2016 findet in Hagen im Rathaus an der Volme, Rathausstr. 13, Sitzungsraum A 201 eine kostenlose Fortbildung rund um Europa statt.

Weitere Informationen hier


13.10.2016 Einladung der Fernuni Hagen- zur Vortragsveranstaltung des DTIEV


Am 13. Oktober 2016 findet in der FernUniversität Hagen, Universitätsstr. 33, Raum 4+5 (OG), eine Vortragsveranstaltung des DTIEV statt.

Weitere Informationen hier




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