Familien in Not

Es gibt Situationen, in denen man plötzlich ganz schnell Hilfe benötigt. Um Sie in diesen Situationen nicht alleine zu lassen, finden Sie in den Menüs auf dieser Seite Verbindungen zu Internetseiten, die Ihnen in verschiedenen Notfällen unmittelbar Hilfe anbieten und Sie bei der Bewältigung der Krise unterstützen können.


Für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in Notsituationen ist der Allgemeine Soziale Dienst der Stadt Hagen zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar. Die Telefonnummern der für Sie zuständigen Mitarbeiter/Innen finden Sie in dem nebenstehenden Menü. Außerhalb der normalen Dienstzeiten, erreichen Sie den Bereitschaftsdienst über die Telefonnummern der Polizei (110) und der Feuerwehr (112). Dort werden Sie unmittelbar weitervermittelt.


Bei der „Nummer gegen Kummer“ können Sie anonym über Probleme mit Ihren Kindern sprechen und mit geschulten Berater/Innen nach Lösungen suchen. Manchmal hilft es auch schon, wenn jemand zuhört oder man erfährt, dass es anderen Eltern ähnlich geht. Darüber hinaus finden Sie im Menü weitere Hotlines, die auf bestimmte Themen spezialisiert sind.


In Hagen erfahren Sie Hilfe bei den Beratungsstellen und dem Kinderschutzbund. Die Öffnungs- bzw. Sprechzeiten finden Sie in den entsprechenden Menüs.


Familienpaten schenken Familien bei Bedarf Zeit. Sie unterstützen und begleiten Familien individuell in unterschiedlichen Lebensphasen. Dieses Angebot ist für die Familien kostenlos.

Kontakt zu Familienpaten bekommen Sie über die Caritas, den Sozialdienst der katholischen Frauen und die Arbeiterwohlfahrt.


Frauen, die sich kurz vor oder nach der Geburt in einer Notsituation befinden, müssen diese nicht allein durchstehen. In Hagen haben sich die Adoptionsvermittlung des Fachbereiches Jugend und Soziales und die Kinderklinik des Allgemeinen Krankenhauses zusammengeschlossen, um (werdenden) Müttern in Not ein umfangreiches Hilfsangebot zu machen.


Oft ist die Not einer Mutter so groß, dass sie keinen anderen Ausweg sieht, als ihr Kind auszusetzen. In dieser äußersten Not gibt es die Möglichkeit, den Säugling hinter die Baby-Tür in die Baby-Klappe der Kinderklinik des Allgemeinen Krankenhauses zu legen.


Junge Menschen vor Risiken und Gefährdungen zum Beispiel im Umgang mit dem Internet oder vor Drogen- oder Alkoholmissbrauch zu schützen, ist eine zentrale Aufgabe der Jugendarbeit. Der Jugendschutz unterstützt Kinder, Jugendliche und Eltern, Risiken zu erkennen, richtig einzuschätzen und, wenn nötig, abwehren zu können.


Die Jucops (Polizei Hagen) sind Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte der Jugendarbeit. Zu ihren Aufgaben gehört es u.a., das Abrutschen gefährdeter Jugendlicher in die Kriminalität zu vermeiden oder Unterstützung zu leisten, wenn Kinder oder Jugendliche Opfer von Straftaten geworden sind. Die beiden Jucops sind während der Dienstzeiten unter der Rufnummer 02331/ 986-2222 erreichbar. Darüber hinaus können Sie den Anrufbeantworter nutzen oder eine e-mail schicken.


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