Schule, Ausbildung und Beruf

In Hagen gibt es 29 Gemeinschaftsgrundschulen, 4 katholische „Grundschulen“ und die Freie Evangelische Schule Hagen, kurz FESH. Im Sommer 2012 hat zudem die ökumenische Ersatzschule "HagenSchule" ihren Betrieb aufgenommen. Darüber hinaus gibt es 7 Förderschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur optimalen Förderung von Kindern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen.


Nach der Grundschulzeit besteht die Wahl zwischen 6 Hauptschulen, 6 Realschulen, 5 Gymnasien und 3 Gesamtschulen. Komplettiert wird das Angebot durch die Rudolf Steiner Schule Hagen, die sich der Waldorfpädagogik verschrieben hat und die neue HagenSchule. Fünf berufsbildende Schulen begleiten die Berufsausbildung. Hier finden Sie eine Übersicht aller „Weiterführenden Schulen“ in Hagen.


Um den Übergang zwischen Schule und Beruf entsprechend der unterschiedlichen Fähigkeiten der Jugendlichen besser zu gestalten, bieten die freien Träger in Hagen in Zusammenarbeit mit der ARGE eine Vielzahl von besonderen Bildungs- und Fördermaßnahmen, damit kein Jugendlicher auf diesem Weg verloren geht. Eine Vermittlung in diese Maßnahmen erfolgt ausschließlich über die ARGE und die Berufsberatung. Ein Klick auf das Menü „Berufsberatung“ führt Sie zu weiteren Informationen.


Weitere Informationen zur Berufsorientierung bietet die Bundesagentur für Arbeit.


Arbeitslosen Jugendlichen hilft die VIF-Beratungsstelle weiter. Sie bietet ein Netz unterschiedlicher Angebote von Beratung, Schulsozialarbeit und verschiedenen Lehrgängen zur Verbesserung beruflicher Bildungs- und Eingliederungschancen.


Informationen über Förderleistungen erhalten Sie beim Jobcenter Hagen, das auch für die Betreuung und Vermittlung von Arbeitslosengeld II Beziehern zuständig ist.


Speziell jungen Müttern und Vätern sowie von in Pflege eingebundenen Menschen, die eine Beschäftigung in Teilzeit aufnehmen möchten, steht die Beratungsstelle Teilzeitausbildung der Caritas unterstützend zur Seite. Hier bekommen Sie auch Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen.


Der Cafe-Treff im Hagener Treffpunkt für Langzeitarbeitslose dient in erster Linie dem Erfahrungs- und Informationsaustausch Betroffener. Darüber hinaus besteht das Angebot umfassender vertraulicher und kostenloser Beratung in Rechts- und Sozialfragen.


Übergang Schule/ Beruf

Eine Vermittlung in die Maßnahmen erfolgt ausschließlich über die ARGE und die Berufsberatung.



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