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Aktuelles

2. Halbjahresprogramm 2021 KI Hagen


Aktuelle und laufende Angbote im KI Hagen finden Sie hier: KI Hagen 2. Halbjahr




Kasm Cesmedi

+++Veranstaltung+++


Workshop: „Die Schul- und Bildungssituation der Roma in Deutschland“


Der Online-Workshop verfolgt das Ziel, sich systematisch und kompetent mit antiziganistischen und antiromaistischen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Den Teil-nehmenden wird die Möglichkeit gegeben, sich mit bestehenden gesellschaftlichen Vorurteilen und kulturellem „Musterdenken“ auseinanderzusetzen und für das persönliche und berufliche Arbeitsumfeld individuelle Handlungsstrategien zu entwickeln. Der nationalsozialistische Völkermord an Roma wird in den Schulen und Universitäten kaum bis gar nicht thematisiert. Immer wieder tauchen diskursive Rassismen gegenüber der Minder-heit auf, die sich auch aus den medialen Berichterstattungen speisen. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zur Herkunft von Roma, ihren Lebensbedingungen in den Heimatländern und der aktuellen Situation in Deutschland. Auch werden aktuelle Fragen und Probleme des Schulalltags aufgegriffen: Warum kommt ein 14-Jähriges Mädchen mit Roma-Hintergrund plötzlich nicht mehr zur Schule? Wie kommt es überhaupt zu Schulabsentismus und welche möglichen Gegenstrategien dazu gibt es? Vor dem Hintergrund persönlicher und beruflicher Erfahrungen des Referenten liegt der Fokus insbesondere auf einer verstärkten Sensibilisierung für die vielfältigen Formen des Antiziganismus und Antiromaismus im schulischen Alltag der Betroffenen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des SCHWARZWEISSBUNT-Kulturfestivals des Kulturbüros der Stadt Hagen statt. Mehr dazu hier

Die Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit antiziganistischen und antiromaistischen Vorurteilen
  • Entwicklung von individuellen Handlungsstrategien für das persönliche und berufliche Arbeitsumfeld
  • Aufgreifen aktueller Fragen und Probleme des Schulalltags
  • Hintergrundinformationen zur Herkunft von Roma, ihren Lebensbedingungen in den Heimatländern und der aktuellen Situation in Deutschland


Projektfilm: “Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern” 2019 - 2022

2019 startete das Projekt „Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern!“, welches innerhalb von dreieinhalb Jahren in 16 Kommunen in NRW umgesetzt wird.


Ziel des Projekts ist es, Eltern mit Einwanderungsgeschichte für die Teilhabe an den Mitwirkungsorganen in Schule und Kindergarten fit zu machen. Dazu werden Eltern-Moderator*innen-Fortbildungen angeboten. Eltern-Moderator*innen organisieren in ihren Communities vor Ort selbstständig Gesprächsrunden für andere Eltern mit Einwanderungsgeschichte, in welchen sie wichtige Infos rund um das deutsche Bildungssystem sowie über Möglichkeiten der Elternmitwirkung in Schul- und Kita-Gremien sowie in Pflegschaften vermitteln – ganz nach dem Motto „Eltern helfen Eltern!“.


Im Video sprechen Projektmitwirkende darüber, was sie an „Eltern mischen mit“ begeistert. Auch Dr. Joachim Stamp, Integrationsminister des Landes NRW, sowie Yvonne Gebauer, Bildungsministerin des Landes NRW, melden sich im Video zu Wort. Sie sind davon überzeugt, dass „Eltern mischen mit“ an der richtigen Stelle ansetzt und einen wichtigen Beitrag leistet zur Stärkung von Eltern mit Einwanderungsgeschichte in NRW und ihrer Teilhabe am Bildungsgeschehen ihrer Kinder.

Projektfilm:“Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern” 2019 - 2022

Grußworte von Minister Stamp und Ministerin Gebauer: hier


Alle Infos zum Projekt: hier

Alle Infos zum Projektträger: hier




„Dein kreatives Bild für eine Collage – Dein Beitrag gegen Rassismus“

Zahlreiche Schüler*innen der Hagener Netzwerk-Schulen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sind dem Aufruf „Dein kreatives Bild für eine Collage – Dein Beitrag gegen Rassismus“ des Kommunalen Integrationszentrums gefolgt. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Hagen (15.-28.3.2021) haben sie mit ihrem Bild, das Teil einer Collage wurde, ihr Zeichen gegen Rassismus gesetzt.


Wir danken allen Teilnehmer*innen für ihr Bild und damit ihr Zeichen gegen Rassismus.


Hagen veranstaltet Internationale Wochen gegen Rassismus 2021

„Solidarität. Grenzenlos." – unter diesem Motto finden vom 15. bis 28. März 2021 die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Sie bieten erneut die Gelegenheit, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Das städtische Kommunale Integrationszentrum organisiert und koordiniert das vielfältige Programm. Vereine, Bildungseinrichtungen, Initiativen und weitere Zusammenschlüsse laden ein, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen.

Grußwort von OB Erik O. Schulz zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Mehr zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021


Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ und „Gemeinsam klappt´s“

Die Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ ist eine Zusammenführung mit dem Programm „Gemeinsam klappt´s“. In diesem Zusammenhang spiegelt sich eine gemeinsame Initiative des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) wieder. Die Geschäftsführung für die Stadt Hagen obliegt dem Kommunalen Integrationszentrum.

Die Zielgruppe umfasst junge Menschen in NRW mit individuellem Unterstützungsbedarf, insbesondere Geflüchtete mit Duldung oder Gestattung, die in der Regel 18 und nicht älter als 27 Jahre sind. Die Chancen einer nachhaltigen Integration soll erhöht werden, damit sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.


Gegenstand der Förderung sind folgende Förderbausteine:

Förderbaustein 1: Coaching,

Förderbaustein 2: Berufsbegleitende Qualifizierung und/oder Sprachförderung

Förderbaustein 3: Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschluss Klasse 9

Förderbaustein 4: Schul-, Ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse


Der Förderbaustein Innovationsfonds ist in diesem Zusammenhang gesondert zu betrachten:

Im Rahmen des Fonds (5 Millionen €) werden kreative Projektideen und modellhafte Einzelvorhaben gefördert, die das Ziel haben, Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit zu bringen und Unternehmen und Betriebe bei ihrer Ausbildung und Beschäftigung zu unterstützen.


Der Förderbaustein 6 des Teilhabemanagers (THM) wurde schon im Rahmen des Programms „Gemeinsam klappt`s“ 2019 beim KI Hagen eingerichtet. Wie obig beschrieben erfolgte dann seitens der Landesregierung NRW die Zusammenführung unter der neuen Dachmarke „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“. Der Teilhabemanager (THM) arbeitet seit Februar bei der AWO HA-MK.


Die Bündniskerngruppe ist der koordinierende Arbeitskreis (AK), der die grundlegende Ausrichtung der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ bestimmt. Der AK setzt sich aus Vertretern der Kommune, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Arbeitgeberverband und freien Trägern zusammen. In der Regel trifft sich der AK einmal im Quartal oder nach Bedarf.


Wer kann teilnehmen: Junge geflüchtete Erwachsene zwischen 18-27 Jahren mit einer Duldung oder Gestattung

Ansprechperson: Dieter Lindstädt, 02331/ 207-5802 dieter.lindstaedt@stadt-hagen.de


Förderprogramm „KOMM-AN NRW“

Auch im Jahr 2021 werden die Hagener Integrationsakteure*innen wieder durch das Förderprogramm „KOMM-AN NRW“ gefördert. Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung in den letzten Jahren wurde das in 2016 erstmals aufgelegte Programm der Landesregierung NRW verlängert, um auch 2021 wieder kreative und innovative Projekte und Maßnahmen zu unterstützen.

Ziel ist die Entlastung der ehrenamtlichen Arbeit, vor allem die Förderung der Integration von Neuzugewanderten und Geflüchteten in den Kommunen in NRW.

Antragsberechtigt sind alle Akteure der Integrationsarbeit in Hagen (Migrantenorganisationen, Vereine/Verbände, kirchliche Träger, Initiativen und Wohlfahrtsverbände).


Vier Bausteine können entsprechend der Bedarfe beantragt werden:

Baustein A: Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebes von Ankommenstreffpunkten

Baustein B: Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung

Baustein C: Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung

Baustein D: Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit


Richtlinien und Höhe der Fördersummen können Sie der „Förderkonzeption“ entnehmen.


Einen Antrag stellen Sie über die „Interessensbekundung“. Weitere Hinweise zum Antragsverfahren finden Sie in den „Informationen zur Interessensbekundung“.


Anträge können noch bis zum 19.11.2020 eingereicht werden. Eine nachträgliche Abgabe ist auch bis zum 21.01.2021 noch möglich, allerdings verzögert sich dann der Start der Förderung.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Tobias Knorn

Tobias.knorn@stadt-hagen.de

02331 – 207 5805


Interkulturelle Woche in Hagen

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Interkulturelle Woche in Hagen statt. Nur ein bisschen anders als in den vergangenen Jahren.

Leider sind Veranstaltungen mit einer größeren Besucherzahl, die die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft fördern, aktuell nicht möglich. Dennoch wollen die Integrationsagenturen der AWO, Diakonie und Caritas gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum, dem Ev. Kirchenkreis und weiteren Kooperationspartner*innen nicht gänzlich auf ein Programm verzichten und bieten vom 27.9.- 04.10.2020 (kleinere) Präsenzveranstaltungen und digitale Aktionen an. Erstmals gibt es auch eine eigene Website für die Veranstaltungen in Hagen: https://interkulturelle-woche-hagen.de/


Was erwartet Sie und Euch?


Als Auftakt laden wir am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bei diesem Anschlag wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird.

Für diese Präsenzveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Details unter https://interkulturelle-woche-hagen.de/veranstaltungen/auftaktveranstaltung/


Di, 29.09.20 | 14 Uhr Interreligiöser Spaziergang in Hagen

Griechisch-orthodoxe Kirche


Mi, 30.09.20 | 18 Uhr Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Fereidooni

„Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen? Die Mitte der Gesellschaft

und der Umgang mit Rassismus.“

Kultopia Hagen


Do, 01.10.20 | 19 Uhr Filmvorführung

„Master Cheng in Pohjanjoki“

Kino Babylon, Pelmke


So, 04.10.20 | 18 Uhr Politisches Nachtgebet

Zusammen leben!? –Zusammen wachsen!?

Johanniskirche am Markt


Darüber hinaus sind auf der Website auch Aufzeichnungen einzelner Veranstaltungen und weitere digitale Aktionen zu finden.Wir freuen uns auf interessante und bunte Veranstaltungen und auf Sie/ Euch als Besucher*innen analog oder digital.

Mit freundlichen Grüßen im Namen des Vorbereitungskreises


Einladung zur 2-tägigen Klausurtagung:

Gründung eines Dachnetzwerkes der Migrantenselbstorganisationen in Hagen

In vielen Kommunen, Kreisen und Regionen schließen sich Migrantenselbstorganisationen (MSOen) herkunftsübergreifend, säkular, parteipolitisch neutral, demokratisch und auf Teilhabe in der Gesellschaft ausgerichtet, zu lokalen Verbünden zusammen. Um Ressourcen zu bündeln, die Interessen der MSOen stärker und sichtbarer zu machen, soll ein moderner und zeitgemäßer Typus von migrantischer Organisation, in Form eines Dachnetzwerks gegründet werden. Als Vertretung einer Migrantenselbstorganisation sind Sie herzlich zu der Klausurtagung eingeladen.


Tagesablauf erster Tag:

17:00 Uhr Begrüßung

17:15 Uhr Vortrag Dr. Ümit Koşan / Bundesvorsitzender des Bundesverbands Netzwerke von Migranten-

organisationen e.V. (NeMO)

18:00 Uhr Austausch mit Herrn Koşan

18:15 Uhr Pause

18:30 Uhr Vortrag Sinan Kumru / Fachberatung Migrantenselbstorganisationen beim

Paritätischen NRW

19:15 Uhr Austausch mit Herrn Kumru

19:30 Uhr Besprechung und Perspektiven für ein Dachnetzwerk der MSOen in Hagen.


Am zweiten Tag der Klausurtagung geht es um die Gründung eines Dachnetzwerkes der MSOen in Hagen.


Tagesablauf zweiter Tag:

17:00 Uhr Begrüßung

17:15 Uhr Besprechung und Verabschiedung der Satzung

18:30 Uhr Wahl des Vorstandes des Dachnetzwerkes


Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 45 Teilnehmer*innen haben im großen Saal des Kultopia Platz. Natürlich sind auch dort die Abstandsregeln zu wahren und bis zum Sitzplatz ist der Mund-Nasenschutz zu tragen.

Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 21.September 2020.


Wer kann teilnehmen? Akteure der MSOen, für die der Beitritt zu einem Dachnetzwerk von Interesse ist.

Referenten: Dr. Ümit Koşan, Geschäftsführer des VMDO e.V. in Dortmund

Sinan Kumru, Fachberatung Migrantenselbstorganisationen, Paritätischer NRW

Wann? Wo? 23.09. und 24.09.2020, jeweils von 17 bis 20 Uhr

Kultopia, Konkordiastraße 23-25, 58095 Hagen

Kooperationspartner: VMDO e.V, NEMO, Fachberatung Migrantenselbstorganisationen beim Paritätischen NRW

Ansprechperson: Zeki Boran, 02331207 5804, zeki.boran@stadt-hagen.de


Einladung zu einem interreligiösen Spaziergang in Hagen

In Hagen gibt es viele verschiedene Glaubensgemeinschaften, darunter auch die drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Um die Grundzüge dieser in Hagen gelebten Weltreligionen kennenzulernen, lädt das Kommunale Integrationszentrum interessierte Hagener am 29.09.20 zu einem interreligiösen Spaziergang ein.

Der Spaziergang startet um 14:00 Uhr in der griechisch-orthodoxen Kirche, Elfrie-denhöhe 1, 58095 Hagen. Nach deren Besichtigung geht es weiter zur Jüdischen Gemeinde Hagen. Beendet wird der Spaziergang nach dem Besuch der Islamischen Gemeinde Hagen in der Fehrbelliner Str. 36a gegen 19:15 Uhr.

Die Teilnehmer*innen erhalten erste Einblicke in das jeweilige Gemeindeleben sowie die in der dortigen Gemeinde gelebten Glaubensvorstellungen. Auch erhalten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, Fragen zu stellen.


Die Teilnahme ist kostenlos. Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 20 Teilnehmer*innen können an dem Spaziergang teilnehmen. Natürlich sind auch in den Einrichtungen die Abstandsregeln zu wahren und bis zu den Sitzplätzen ist der Mund-Nasenschutz zu tragen.

Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 23.September 2020.

Ansprechperson/Anmeldung:

Zeki Boran,02331/207-5804, zeki.boran@stadt-hagen.de


„Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen? Die ,Mitte der Gesellschaft´ und der Umgang mit Rassismus(erfahrung).“

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Fereidooni

In seinem Vortrag mit dem Titel „Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen – Die ,Mitte der Gesellschaft` und der Umgang mit Rassismus(erfahrung)“ geht Prof. Dr. Karim Fereidooni auf ausgewählte Ergebnisse rassismuskritischer Studien ein. Im Fokus des Vortrags steht die folgende Frage:

„Warum ist es nach wie vor schwierig über Rassismus(erfahrungen) in Gesellschaft und Schule zu sprechen?“

Wenn Sie Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen an dem Vortrag teilzunehmen. Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 45 Teilnehmer*innen haben im großen Saal des Kultopia Platz. Natürlich sind auch dort die Abstandsregeln zu wahren und bis zum Sitzplatz ist der Mund-Nasenschutz zu tragen. Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 25.September 2020.


Teilnehmerzahl: Auf Grund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf 45 Personen beschränkt!

Referent: Prof. Dr. Karim Fereidooni

Wann? Wo? 30.09.2020, um 18 Uhr,

Kultopia, Konkordiastraße 23- 25, 58095 Hagen

Ansprechperson/Anmeldung: Zeki Boran, 02331207 5804, zeki.boran@stadt-hagen.de






Mehrsprachige Informationen zur Corona-Virus-Pandemie

Die Stadt Hagen hat wichtige Informationen zum Coronavirus übersichtlich und mehrsprachig auf ihrer Website zusammengetragen. Diese finden Sie hier.

Der Laien-Sprachmittlerpool ist ab sofort unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung wieder buchbar.

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Standort & Erreichbarkeit

Kommunales Integrationszentrum

Berliner Platz 22

58089 Hagen


Tel.: 02331 / 207-5566

Fax: 02331 / 207-2054

Termine nach Vereinbarung

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