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Aktuelles

 

Fortbildung „Literacy-Erziehung – mehrsprachig und vielfältig“ für Elternbegleitungen Rucksack und Griffbereit

25. Oktober – „Literacy Erziehung – mehrsprachig und vielfältig“ so lautete das Thema des vierstündigen Workshops für 14 Elternbegleitungen am Dienstagnachmittag. Geleitet wurde dieser von Livia Daveri, die die Teilnehmenden bereits zum Thema „Mehrwert von Mehrsprachigkeit“ im Februar dieses Jahres fortbildete.


Um als Elternbegleitung im Rahmen der Sprach- und Familienbildungsprogramme Griffbereit, Rucksack KiTa und Rucksack Schule tätig sein zu können, gilt es als eine Voraussetzung, regelmäßig angebotene Weiterqualifizierungsmaßnahmen zu besuchen. Dieses neu gewonnene Wissen können die Elternbegleitungen dann in ihrer Arbeit mit den Familien einsetzen und teilen.


„Literacy“ bedeutet ins Deutsche übersetzt etwa „Lese- und Schreibkompetenz“. An diesem Nachmittag konnten sie erfahren, dass „Literacy“ nicht ausschließlich die Erfahrungen rund um die Buch-, Erzähl- und Schriftkultur beschreibt, sondern auch Sprachbildung über Literacy-Erziehung geschieht. So ist die Entwicklung von Sprache eng an erste Erfahrungen mit Erzählungen, mit Büchern und Schrift gekoppelt und somit werden grundlegende Vorläufer-Kompetenzen gefördert. Dabei soll Mehrsprachigkeit und Diversität als grundlegende, wertvolle Ressource miteinbezogen und gezielt gestärkt werden. Da es ein interaktiv gestalteter Workshop war, konnten die Elternbegleitungen eine Vielzahl von Aktivitäten, die nicht nur Spaß machen, sondern auch Literacy-Erfahrungen gezielt unterstützen, selber erarbeiten. Ein Schwerpunkt des Workshops war es, dass die Elternbegleitungen (mehrsprachige) Materialien, welche sie selber mitgebracht hatten, gegenseitig vorstellen und kennenlernen konnten, die sie leicht in ihre Griffbereit- und Rucksack-Gruppen integrieren können.

 
„KOMM-AN NRW“: Ab sofort können Initiativen, kirchliche Träger, Migrantenselbstorganisationen, Verbände oder Vereine Fördergelde zur Unterstützung ihrer Integrationsarbeit beantragen. (Foto: Land NRW)

Förderung von Projekten zur Integration von Geflüchteten und (Neu-)Zugewanderten

30. September 2022 – Im Rahmen des Förderprogramms „KOMM-AN NRW“ vom Land Nordrhein-Westfalen zur Integration von Geflüchteten und (Neu-)Zugewanderten stehen für das Jahr 2023 rund 71.000 Euro für Hagener Projekte im Rahmen der Integrationsarbeit von beispielsweise Initiativen, kirchlichen Trägern, Migrantenselbstorganisationen, Verbänden oder Vereinen zur Verfügung. Die Akteurinnen und Akteure werden in ihrem Engagement durch das Kommunale Integrationszentrum (KI) der Stadt Hagen unterstützt. Ziel des Förderprogramms ist die Entlastung der ehrenamtlichen Arbeit.


Die Projekte müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Beispielsweise sollen die Angebote die Willkommen- und Anerkennungskultur für zugewanderte Personen fördern sowie ehrenamtliche Strukturen stärken. Eine ordnungsgemäße Geschäftsführung muss gesichert sein, die Angebote müssen interkulturell geöffnet sein und Öffentlichkeitsarbeit, unter Verwendung des KOMM-AN-Logos, ist verpflichtend.


Interessierte können das Formular zur Interessensbekundung für 2023 ausgefüllt und unterschrieben im Zeitraum von Montag, 10. Oktober, bis Freitag, 18. November, im Kommunalen Integrationszentrum Hagen, Berliner Platz 22, abgeben oder per E-Mail an tobias.christmann-knorn@stadt-hagen.de senden. Bis zum 23. Januar 2023 ist auch eine nachträgliche Abgabe möglich, allerdings verzögert sich dann der Start der Förderung. Fragen beantwortet Tobias Christmann-Knorn unter Telefon 02331/207-5805 oder unter E-Mail tobias.christmann-knorn@stadt-hagen.de.


Weitere Informationen:

Förderkonzept KOMM-AN NRW

Informationen zur Interessensbekundung

Formular zur Interessensbekundung für 2023

 

Interkulturelle Woche 2022 - #offen geht


#offen geht - lautet das Motto für 2022. Dabei meint Offenheit nicht Beliebigkeit. Vielmehr geht es um ein klares Plädoyer für eine offene Gesellschaft, in der die universalen Menschenrechte geachtet werden. Und es geht um ein breites zivilgesellschaftliches Engagement für ein gutes Zusammenleben in Vielfalt. #offengeht – das steht auch für die Kreativität und Stärke unserer von Migration geprägten Gesellschaft (IKW Homepage 2022).

Entdecken Sie die Veranstaltungen vom 25.09.-01.10. in Hagen zur Förderung des interkulturellen Austausches. Veranstaltungen in Hagen.hier


In Hagen wird die Interkulturelle Woche von den Integrationsagenturen der AWO, Caritas und Diakonie unter Mitwirkung zahlreicher Kooperationspartner:innen gestaltet.

 

Lesung & Talk mit Bestseller-Autor Hasnain Kazim "Mein Kalifat"

08.September 2022 | um 19 Uhr | Kultopia Hagen (Konkordiastr. 23 - 25 58095 Hagen)


Hasnain Kazim ist nicht nur Journalist, Politikwissenschaftler und Bestsellerautor, vor einigen Jahren hat er sich auch eine zweite Identität zugelegt - als Kalif. Das war seine nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf die permanenten Ängste von Menschen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ und auf Dauervorwürfe von Rechtsextremisten, er sei in Wahrheit ein „Islamist“, der „Deutschland islamisieren“ wolle.


Das Buch "Mein Kalifat" ist herrlich überdreht, komplett fiktiv und trotzdem sehr wahr. Seine politische Satire ist eine gnadenlose Abrechnung mit vielem, was in unserem Land schiefläuft. Zudem präsentiert er zum Abschluss in einer Sneak Preview Auszüge aus „Mein Kalifats-Kochbuch“, das erst am 13.10.22 in Deutschland erscheint.


Moderiert wird die Veranstaltung von Emine Aslan, Soziolog:in, freie Autor:in und Trainer:in der antirassistischen und feministischen Bildungsarbeit.


Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Jugendring Hagen, dem Kommunalen Integrationszentrum & dem AllerWeltHaus Hagen.


Ort: Kultopia Hagen, Konkordiastr. 23 - 25, 58095 Hagen

Kosten: Kostenfrei

Anmeldung: info@allerwelthaus.org, 02331 21410

 

Einladung zum Netzwerktreffen - Kultursensible Altenhilfe und Altenpflege

25. August 2022 | um 17 - 19:30 Uhr | Rathaus an der Volme | Sitzungsraum A.201 (Rathausstraße 11, 58095 Hagen)


Bald sind die Sommerferien schon fast wieder vorbei und das große Wiedersehen für die Meisten rückt näher. Auch wir freuen uns Sie am 25. August 2022 beim "Netzwerktreffen - Kultursensible Altenhilfe und Altenpflege" persönlich anzutreffen.

Vor einigen Wochen haben Sie die Bekanntgabe, sowie auch die Informationen hierzu von uns erhalten und wie bereits angekündigt senden wir Ihnen heute das Programm mit der offiziellen Einladung für die Veranstaltung. An dem Abend dürfen Sie sich auf einige wertvolle Beiträge von Expert:innen, wie beispielsweise von dem Sozialpsychologen Herrn Musa Deli, freuen.


Als Best Practice Verantwortlicher, vom erfolgreich etablierten Gesundheitszentrum für Migrant:innen in Köln, wird Herr Musa Deli von seinen langjährigen Praxiserfahrungen bei der Umsetzung von kultursensiblen Angeboten im Gesundheits- und Pflegewesen berichten.

Darüber hinaus werden wir über die genauen Aktionen, angepassten Angebote sowie vom Ministerium geförderte und für Sie kostenfreie Unterstützungsmaßnahmen informieren.


Das Treffen wird mit den Bürger:innen aus der Community mit Einwanderungsgeschichte, mit den Entscheidern der Stadt, mit den Akteuren aus dem Gesundheitssektor sowie aus dem Pflegewesen stattfinden.


Die Gründung des Netzwerktreffens soll ein Beginn für einen fortwährenden Austausch zur kultursensiblen Pflege in Hagen sein.


Wann: am 25.08.2022 um 17:00 - 19:30 Uhr

Wo: im Rathaus an der Volme, Sitzungsraum A.201 (Rathausstraße 11, 58095 Hagen)

Wie: Präsenzveranstaltung


Anmeldung unter: Ayse.Musanovic@Stadt-Hagen.de


Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung bis zum 08. August 2022.


Einladung zum Netzwerktreffen - Kultursensible Altenhilfe und Altenpflege. hier

 

2.Halbjahresprogramm 2022 veröffentlicht

Das Kommunale Integrationszentrum lädt in den kommenden Monaten zu unterschiedlichsten Vorträgen und Veranstaltungen ein. Zum Programm.

 

Jahresrückblick 2021 veröffentlicht

Das Kommunale Integrationszentrum veröffentlicht den vierten Jahresrückblick mit dem Motto: MITTEN.DRIN. Sowohl außerhalb als auch innerhalb der Verwaltung bildet das KI eine Brücke zwischen den Menschen. Die Ausgabe gibt den Leser:innen die Möglichkeit, einen Eindruck von der Vielfalt der Aufgaben des KI Hagen zu gewinnen und das MITTEN.DRIN aus der Sicht des KI kennenzulernen.

Zum Jahresrückblick 2021 - MITTEN.DRIN.

 

Text & Talk mit Emilia Roig "Why we matter - Das Ende der Unterdrückung"

19. Mai. 2022 | 19 Uhr | online

Am Donnerstag, 19.05.22, 19 Uhr, wird Dr:in Emilia Roig, Politologin und Gründerin des in Berlin ansässigen Center for Intersectional Justice (CIJ), in einem online Format ihr Buch „Why we matter – Das Ende der Unterdrückung“ präsentieren. Moderiert wird die Lesung Awa Yavari, Anne Frank Bildungsstätte.

Die Veranstaltung findet in der neuen Reihe „buchhaltung“ statt, die der Jugendring Hagen, das Kommunalen Integrationszentrum Hagen und das AllerWeltHaus Hagen in diesem Jahr zusammen auflegen.


Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an das AllerWeltHaus info@allerwelthaus.org.

Die Veranstaltung findet über Zoom statt und ist kostenfrei.

 

Internationale Wochen gegen Rassismus Hagen 2022

Vom 14. bis 27. März 2022 finden zum dritten Mal die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Hagen statt. In ganz Deutschland gibt es in dieser Zeit ähnliche Veranstaltungen, denn am 21. März ist der internationale UN-Gedenktag gegen Rassismus. Auch wir in Hagen möchten Haltung zeigen – gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt.

Dafür wurde wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm erstellt. Daran wirken über 20 Kooperationspartner:innen aus Hagen mit und bringen sich mit ihren Ideen und Veranstaltungen ein. Die zwei Wochen werden vom KI koordiniert, das sich um die Organisation des Programms und um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert.

Der Veranstaltungskalender der IWgR. hier.

 

"Haltung zeigen" - Stellungnahme von OB Schulz zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus


Die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Hagen werden vom Kommunalen Integrationszentrum Hagen, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Erik O. Schulz, organisiert und koordiniert.


Das Grußwort von OB Erik O. Schulz zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. hier.

 

Halbjahresprogramm 2022 veröffentlicht

Das Kommunale Integrationszentrum lädt in den kommenden Monaten zu unterschiedlichsten Vorträgen und Veranstaltungen ein. Zum Programm.

 

Bundesweiter Vorlesetag – Wir nehmen mehrsprachig teil

Bundesweiter Vorlesetag: Wir nehmen mehrsprachig teil! - Eine Geschichte schnappen, vorlesen, Kinder begeistern – so einfach ist das Erfolgsrezept des Bundesweiten Vorlesetags. In diesem Jahr lädt auch das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen (KI) in Kooperation mit der Stadtbücherei zu Deutschlands größtem Vorlesefest ein. Das Besondere: Ioanna Lourdas, Verantwortliche für den Bereich der Frühen Bildung im KI, hat dafür einen mehrsprachigen Pool generiert. Am 19. November wollen dann insgesamt acht Sprachmittler:innen und Elternbegleiter:innen der Programme Griffbereit und Rucksack mit vielen Kindern und Familien in verschiedenen Sprachen gemeinsam in die Welt der Bücher eintauchen.


Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 18.11.2021

Die Teilnahme ist kostenlos.


Anmeldung:

Stadtbücherei Hagen

Telefon: 02331 207-3591

E-Mail: stadtbuecherei@stadt-hagen.de


 

Der Bücherkoffer NRW bringt Lesefreude ins Rollen – für alle Kinder!

12. Oktober 2021 Mit einem neuen Angebot für zwei Hagener Grundschulen unterstützen wir Schüler:innen darin, Freude am Lesen und Vorlesen mit ihren Familien zu entdecken. Das Besondere: Ob Deutsch, Polnisch, Farsi oder Türkisch – mit seinen bunten Kinderbüchern in 50 verschiedenen Sprachen spiegelt der Bücherkoffer NRW die Vielfalt in unserer Gesellschaft wider und fördert das Lesen in der Herkunftssprache. Jedes Kind lernt, dass seine Sprache und Kultur ein Schatz sind. Der Bücherkoffer NRW leistet damit einen Beitrag zur sprachlichen Bildung für alle Kinder und stärkt sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Der Bücherkoffer NRW ist ein Baustein des Landesprogramms „Grundschulbildung stärken durch HSU – Mehrsprachigkeit unterstützt den Bildungserfolg der Kinder“, das vom MSB (Ministerium für Schule und Bildung) gefördert wird.

Und so rollen die Bücherkoffer…

Der Bücherkoffer NRW begleitet eine Klasse über die Dauer eines Schuljahres. Jede Woche nimmt ein Kind den knallblauen Rollkoffer mit seinen mehrsprachigen, interkulturellen und inklusiven Büchern mit nach Hause. Informationsmaterialien in 18 Sprachen sowie ein Vor-leseworkshop für Eltern ergänzen das Angebot. Als erstes mehrsprachiges Leseförderpro-gramm in Deutschland zielt der Bücherkoffer damit auf enge Verbindung der Bildungsorte mit dem Zuhause der Familien.


Hamburger Bücherkoffer oder wie alles begann…

Vielfalt leben! Lesefreude wecken! Bildungschancen steigern! Mit diesem Ziel wurde das Bücherkoffer Programm 2016 von coach@school e.V. unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelt und als Hamburger Bücherkoffer erfolgreich implementiert. Heute ist der Bü-cherkoffer mehrfach ausgezeichnet und von der Universität Paderborn evaluiert. Schirmher-rin ist die Kinderbuch-Bestsellerautorin Cornelia Funke.


Weitere Informationen: Programm und den Bücherkoffer Standorten.


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Anja Schaube

Telefon: 02331 207-5803

E-Mail

 

Förderung von Projekten zur Integration von Geflüchteten und (Neu-)Zugewanderten

4. Oktober 2021 – Auch im Jahr 2022 werden die Hagener Integrationsakteure:innen wieder durch das Förderprogramm „KOMM-AN NRW“ gefördert. Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung in den letzten Jahren wurde das 2016 erstmals aufgelegte Programm der Landesregierung NRW verlängert, um auch 2022 wieder kreative und innovative Projekte und Maßnahmen zu unterstützen.

Ziel ist die Entlastung der ehrenamtlichen Arbeit, vor allem die Förderung der Integration von Neuzugewanderten und Geflüchteten in den Kommunen in NRW.

Antragsberechtigt sind alle Akteur:innen der Integrationsarbeit in Hagen (Migrantenorganisationen, Vereine/Verbände, kirchliche Träger, Initiativen und Wohlfahrtsverbände).


Vier Bausteine können entsprechend der Bedarfe beantragt werden:

  • Baustein A: Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebes von Ankommenstreffpunkten
  • Baustein B: Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung
  • Baustein C: Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung
  • Baustein D: Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit

Einen Antrag stellen Sie über die „Interessensbekundung“. Hinweise zum Antragsverfahren entnehmen Sie in den „Informationen zur Interessensbekundung“,


Bei Interesse an einer Förderung reichen Sie bitte das aktuelle Formular zur Interessensbekundung für 2022 ausgefüllt und unterschrieben im Zeitraum vom 08.10.2021-19.11.2021 im Kommunalen Integrationszentrum Hagen, Berliner Platz 22, 58089 Hagen, ein oder übersenden dieses per E-Mail.


Bis zum 21.01.2022 ist auch eine nachträgliche Abgabe noch möglich, allerdings verzögert sich dann der Start der Förderung.


Weitere Informationen:

Gesamtkonzept KOMM-AN NRW

Informationen zur Interessensbekundung

Interessensbekundung


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Tobias Christmann-Knorn

Telefon: 02331 207-5805

E-Mail

 
Kasm Cesmedi

Workshop: „Die Schul- und Bildungssituation der Roma in Deutschland“

Der Online-Workshop verfolgt das Ziel, sich systematisch und kompetent mit antiziganistischen und antiromaistischen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Den Teil-nehmenden wird die Möglichkeit gegeben, sich mit bestehenden gesellschaftlichen Vorurteilen und kulturellem „Musterdenken“ auseinanderzusetzen und für das persönliche und berufliche Arbeitsumfeld individuelle Handlungsstrategien zu entwickeln. Der nationalsozialistische Völkermord an Roma wird in den Schulen und Universitäten kaum bis gar nicht thematisiert. Immer wieder tauchen diskursive Rassismen gegenüber der Minder-heit auf, die sich auch aus den medialen Berichterstattungen speisen. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zur Herkunft von Roma, ihren Lebensbedingungen in den Heimatländern und der aktuellen Situation in Deutschland. Auch werden aktuelle Fragen und Probleme des Schulalltags aufgegriffen: Warum kommt ein 14-Jähriges Mädchen mit Roma-Hintergrund plötzlich nicht mehr zur Schule? Wie kommt es überhaupt zu Schulabsentismus und welche möglichen Gegenstrategien dazu gibt es? Vor dem Hintergrund persönlicher und beruflicher Erfahrungen des Referenten liegt der Fokus insbesondere auf einer verstärkten Sensibilisierung für die vielfältigen Formen des Antiziganismus und Antiromaismus im schulischen Alltag der Betroffenen.


Die Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit antiziganistischen und antiromaistischen Vorurteilen
  • Entwicklung von individuellen Handlungsstrategien für das persönliche und berufliche Arbeitsumfeld
  • Aufgreifen aktueller Fragen und Probleme des Schulalltags
  • Hintergrundinformationen zur Herkunft von Roma, ihren Lebensbedingungen in den Heimatländern und der aktuellen Situation in Deutschland


Weitere Informationen:

Die Veranstaltung findet im Rahmen des SCHWARZWEISSBUNT-Kulturfestivals des Kulturbüros der Stadt Hagen statt.

Mehr dazu


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Robin Palm

Telefon: 02331 207-3851

E-Mail

 

Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern 2019 - 2022

2019 startete das Projekt „Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern!“, welches innerhalb von dreieinhalb Jahren in 16 Kommunen in NRW umgesetzt wird.


Ziel des Projekts ist es, Eltern mit Einwanderungsgeschichte für die Teilhabe an den Mitwirkungsorganen in Schule und Kindergarten fit zu machen. Dazu werden Eltern-Moderator*innen-Fortbildungen angeboten. Eltern-Moderator*innen organisieren in ihren Communities vor Ort selbstständig Gesprächsrunden für andere Eltern mit Einwanderungsgeschichte, in welchen sie wichtige Infos rund um das deutsche Bildungssystem sowie über Möglichkeiten der Elternmitwirkung in Schul- und Kita-Gremien sowie in Pflegschaften vermitteln – ganz nach dem Motto „Eltern helfen Eltern!“.


Im Video sprechen Projektmitwirkende darüber, was sie an „Eltern mischen mit“ begeistert. Auch Dr. Joachim Stamp, Integrationsminister des Landes NRW, sowie Yvonne Gebauer, Bildungsministerin des Landes NRW, melden sich im Video zu Wort. Sie sind davon überzeugt, dass „Eltern mischen mit“ an der richtigen Stelle ansetzt und einen wichtigen Beitrag leistet zur Stärkung von Eltern mit Einwanderungsgeschichte in NRW und ihrer Teilhabe am Bildungsgeschehen ihrer Kinder.


Projektfilm:“Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern” 2019 - 2022

Grußworte von Minister Stamp und Ministerin Gebauer


Weitere Informationen:

Projekt

Projektträger


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

N.N.

Telefon: 02331 207-5804

 

„Dein kreatives Bild für eine Collage – Dein Beitrag gegen Rassismus“

Zahlreiche Schüler*innen der Hagener Netzwerk-Schulen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sind dem Aufruf „Dein kreatives Bild für eine Collage – Dein Beitrag gegen Rassismus“ des Kommunalen Integrationszentrums gefolgt. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Hagen (15.-28.3.2021) haben sie mit ihrem Bild, das Teil einer Collage wurde, ihr Zeichen gegen Rassismus gesetzt.


Wir danken allen Teilnehmer:innen für ihr Bild und damit ihr Zeichen gegen Rassismus.


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Marion Rosenberg

Telefon: 02331 207-5571

E-Mail

 

Hagen veranstaltet Internationale Wochen gegen Rassismus 2021

„Solidarität. Grenzenlos." – unter diesem Motto finden vom 15. bis 28. März 2021 die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Sie bieten erneut die Gelegenheit, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Das städtische Kommunale Integrationszentrum organisiert und koordiniert das vielfältige Programm. Vereine, Bildungseinrichtungen, Initiativen und weitere Zusammenschlüsse laden ein, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen.


Grußwort von OB Erik O. Schulz zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus


Weitere Informationen:

Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Marion Rosenberg

Telefon: 02331 207-5571

E-Mail

 

„Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ und „Gemeinsam klappt´s“

Die Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ ist eine Zusammenführung mit dem Programm „Gemeinsam klappt´s“. In diesem Zusammenhang spiegelt sich eine gemeinsame Initiative des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) wieder. Die Geschäftsführung für die Stadt Hagen obliegt dem Kommunalen Integrationszentrum.

Die Zielgruppe umfasst junge Menschen in NRW mit individuellem Unterstützungsbedarf, insbesondere Geflüchtete mit Duldung oder Gestattung, die in der Regel 18 und nicht älter als 27 Jahre sind. Die Chancen einer nachhaltigen Integration soll erhöht werden, damit sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.


Gegenstand der Förderung sind folgende Förderbausteine:

  • Förderbaustein 1: Coaching
  • Förderbaustein 2: Berufsbegleitende Qualifizierung und/oder Sprachförderung
  • Förderbaustein 3: Nachträglicher Erwerb des Hauptschulabschluss Klasse 9
  • Förderbaustein 4: Schul-, Ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse


Der Förderbaustein Innovationsfonds ist in diesem Zusammenhang gesondert zu betrachten:

Im Rahmen des Fonds (5 Millionen €) werden kreative Projektideen und modellhafte Einzelvorhaben gefördert, die das Ziel haben, Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit zu bringen und Unternehmen und Betriebe bei ihrer Ausbildung und Beschäftigung zu unterstützen.


Der Förderbaustein 6 des Teilhabemanagers (THM) wurde schon im Rahmen des Programms „Gemeinsam klappt`s“ 2019 beim KI Hagen eingerichtet. Wie obig beschrieben erfolgte dann seitens der Landesregierung NRW die Zusammenführung unter der neuen Dachmarke „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“. Der Teilhabemanager (THM) arbeitet seit Februar bei der AWO HA-MK.


Die Bündniskerngruppe ist der koordinierende Arbeitskreis (AK), der die grundlegende Ausrichtung der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ bestimmt. Der AK setzt sich aus Vertretern der Kommune, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Arbeitgeberverband und freien Trägern zusammen. In der Regel trifft sich der AK einmal im Quartal oder nach Bedarf.


Wer kann teilnehmen: Junge geflüchtete Erwachsene zwischen 18-27 Jahren mit einer Duldung oder Gestattung


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Jörg Hoffmann

Telefon: 02331 207-3687

E-Mail

 

„KOMM-AN NRW“

Auch im Jahr 2021 werden die Hagener Integrationsakteure*innen wieder durch das Förderprogramm „KOMM-AN NRW“ gefördert. Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung in den letzten Jahren wurde das in 2016 erstmals aufgelegte Programm der Landesregierung NRW verlängert, um auch 2021 wieder kreative und innovative Projekte und Maßnahmen zu unterstützen.

Ziel ist die Entlastung der ehrenamtlichen Arbeit, vor allem die Förderung der Integration von Neuzugewanderten und Geflüchteten in den Kommunen in NRW.

Antragsberechtigt sind alle Akteure der Integrationsarbeit in Hagen (Migrantenorganisationen, Vereine/Verbände, kirchliche Träger, Initiativen und Wohlfahrtsverbände).


Vier Bausteine können entsprechend der Bedarfe beantragt werden:

  • Baustein A: Förderung der Renovierung, der Ausstattung und des Betriebes von Ankommenstreffpunkten
  • Baustein B: Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung
  • Baustein C: Förderung von Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung
  • Baustein D: Förderung von Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit


Richtlinien und Höhe der Fördersummen können Sie der „Förderkonzeption“ entnehmen.


Einen Antrag stellen Sie über die „Interessensbekundung“. Weitere Hinweise zum Antragsverfahren finden Sie in den „Informationen zur Interessensbekundung“.


Anträge können noch bis zum 19.11.2020 eingereicht werden. Eine nachträgliche Abgabe ist auch bis zum 21.01.2021 noch möglich, allerdings verzögert sich dann der Start der Förderung.

Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

Tobias Christmann-Knorn

Telefon: 02331 207-5805

E-Mail

 

Interkulturelle Woche in Hagen

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Interkulturelle Woche in Hagen statt. Nur ein bisschen anders als in den vergangenen Jahren.

Leider sind Veranstaltungen mit einer größeren Besucherzahl, die die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft fördern, aktuell nicht möglich. Dennoch wollen die Integrationsagenturen der AWO, Diakonie und Caritas gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum, dem Ev. Kirchenkreis und weiteren Kooperationspartner*innen nicht gänzlich auf ein Programm verzichten und bieten vom 27.9.- 04.10.2020 (kleinere) Präsenzveranstaltungen und digitale Aktionen an. Erstmals gibt es auch eine eigene Website für die Veranstaltungen in Hagen: https://interkulturelle-woche-hagen.de/


Was erwartet Sie und Euch?

Als Auftakt laden wir am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bei diesem Anschlag wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird.

Für diese Präsenzveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.


Di, 29.09.20 | 14 Uhr Interreligiöser Spaziergang in Hagen

Griechisch-orthodoxe Kirche


Mi, 30.09.20 | 18 Uhr Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Fereidooni

„Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen? Die Mitte der Gesellschaft und der Umgang mit Rassismus.“

Kultopia Hagen


Do, 01.10.20 | 19 Uhr Filmvorführung

„Master Cheng in Pohjanjoki“

Kino Babylon, Pelmke


So, 04.10.20 | 18 Uhr Politisches Nachtgebet

Zusammen leben!? –Zusammen wachsen!?

Johanniskirche am Markt


Darüber hinaus sind auf der Website auch Aufzeichnungen einzelner Veranstaltungen und weitere digitale Aktionen zu finden.Wir freuen uns auf interessante und bunte Veranstaltungen und auf Sie/ Euch als Besucher:innen analog oder digital.

Weitere Informationen:

Veranstaltungen Interkulturelle Woche Hagen


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

N.N.

Telefon: 02331 207-5804

 

2-tägigen Klausurtagung:

Gründung eines Dachnetzwerkes der Migrantenselbstorganisationen in Hagen

In vielen Kommunen, Kreisen und Regionen schließen sich Migrantenselbstorganisationen (MSOen) herkunftsübergreifend, säkular, parteipolitisch neutral, demokratisch und auf Teilhabe in der Gesellschaft ausgerichtet, zu lokalen Verbünden zusammen. Um Ressourcen zu bündeln, die Interessen der MSOen stärker und sichtbarer zu machen, soll ein moderner und zeitgemäßer Typus von migrantischer Organisation, in Form eines Dachnetzwerks gegründet werden. Als Vertretung einer Migrantenselbstorganisation sind Sie herzlich zu der Klausurtagung eingeladen.


Tagesablauf erster Tag:

17:00 Uhr Begrüßung

17:15 Uhr Vortrag Dr. Ümit Koşan / Bundesvorsitzender des Bundesverbands Netzwerke von Migranten-

organisationen e.V. (NeMO)

18:00 Uhr Austausch mit Herrn Koşan

18:15 Uhr Pause

18:30 Uhr Vortrag Sinan Kumru / Fachberatung Migrantenselbstorganisationen beim

Paritätischen NRW

19:15 Uhr Austausch mit Herrn Kumru

19:30 Uhr Besprechung und Perspektiven für ein Dachnetzwerk der MSOen in Hagen.


Am zweiten Tag der Klausurtagung geht es um die Gründung eines Dachnetzwerkes der MSOen in Hagen.


Tagesablauf zweiter Tag:

17:00 Uhr Begrüßung

17:15 Uhr Besprechung und Verabschiedung der Satzung

18:30 Uhr Wahl des Vorstandes des Dachnetzwerkes


Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 45 Teilnehmer*innen haben im großen Saal des Kultopia Platz. Natürlich sind auch dort die Abstandsregeln zu wahren und bis zum Sitzplatz ist der Mund-Nasenschutz zu tragen.

Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 21.September 2020.


Wer kann teilnehmen? Akteure der MSOen, für die der Beitritt zu einem Dachnetzwerk von Interesse ist.

Referenten: Dr. Ümit Koşan, Geschäftsführer des VMDO e.V. in Dortmund

Sinan Kumru, Fachberatung Migrantenselbstorganisationen, Paritätischer NRW

Wann? Wo? 23.09. und 24.09.2020, jeweils von 17 bis 20 Uhr

Kultopia, Konkordiastraße 23-25, 58095 Hagen

Kooperationspartner:innen: VMDO e.V, NEMO, Fachberatung Migrantenselbstorganisationen beim Paritätischen NRW


Ansprechperson:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

N.N.

Telefon: 02331 207-5804

 

Interreligiösen Spaziergang in Hagen

In Hagen gibt es viele verschiedene Glaubensgemeinschaften, darunter auch die drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Um die Grundzüge dieser in Hagen gelebten Weltreligionen kennenzulernen, lädt das Kommunale Integrationszentrum interessierte Hagener am 29.09.20 zu einem interreligiösen Spaziergang ein.

Der Spaziergang startet um 14:00 Uhr in der griechisch-orthodoxen Kirche, Elfrie-denhöhe 1, 58095 Hagen. Nach deren Besichtigung geht es weiter zur Jüdischen Gemeinde Hagen. Beendet wird der Spaziergang nach dem Besuch der Islamischen Gemeinde Hagen in der Fehrbelliner Str. 36a gegen 19:15 Uhr.

Die Teilnehmer*innen erhalten erste Einblicke in das jeweilige Gemeindeleben sowie die in der dortigen Gemeinde gelebten Glaubensvorstellungen. Auch erhalten die Teilnehmer:innen Gelegenheit, Fragen zu stellen.


Die Teilnahme ist kostenlos. Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 20 Teilnehmer*innen können an dem Spaziergang teilnehmen. Natürlich sind auch in den Einrichtungen die Abstandsregeln zu wahren und bis zu den Sitzplätzen ist der Mund-Nasenschutz zu tragen.

Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 23.September 2020.

Ansprechperson und Anmeldung:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

N.N.

Telefon: 02331 207-5804

 

„Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen? Die ,Mitte der Gesellschaft´ und der Umgang mit Rassismus(erfahrung).“

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Fereidooni

In seinem Vortrag mit dem Titel „Was wollen Sie mir eigentlich unterstellen – Die ,Mitte der Gesellschaft` und der Umgang mit Rassismus(erfahrung)“ geht Prof. Dr. Karim Fereidooni auf ausgewählte Ergebnisse rassismuskritischer Studien ein. Im Fokus des Vortrags steht die folgende Frage:

„Warum ist es nach wie vor schwierig über Rassismus(erfahrungen) in Gesellschaft und Schule zu sprechen?“

Wenn Sie Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen an dem Vortrag teilzunehmen. Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist eine Voranmeldung notwendig. Bis zu 45 Teilnehmer*innen haben im großen Saal des Kultopia Platz. Natürlich sind auch dort die Abstandsregeln zu wahren und bis zum Sitzplatz ist der Mund-Nasenschutz zu tragen. Bei Interesse an der Teilnahme, bitten wir um eine Anmeldung per E- Mail oder Telefon bis zum 25.September 2020.


Teilnehmerzahl: Auf Grund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf 45 Personen beschränkt!

Referent: Prof. Dr. Karim Fereidooni

Wann? Wo? 30.09.2020, um 18 Uhr,

Kultopia, Konkordiastraße 23- 25, 58095 Hagen


Ansprechperson und Anmeldung:

Kommunales Integrationszentrum Hagen

N.N.

Telefon: 02331 207-5804

 

Mehrsprachige Informationen zur Corona-Virus-Pandemie

Informationen zum Coronavirus übersichtlich und mehrsprachig.

 

Standort & Erreichbarkeit

Kommunales Integrationszentrum

Berliner Platz 22

58089 Hagen


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