Sanierung der Buschmühlenstraße: Konstruktives Gespräch zwischen Stadt und Anliegern – Verwaltung prüft einen teilweisen Verzicht des vorgesehenen Parkstreifens

3. Mai 2018 – Ein gutes und in konstruktiver Atmosphäre geführtes Gespräch zur anstehenden Sanierung der Buschmühlenstraße hat es am Mittwochabend zwischen den Anliegern und Vertretern der Stadt – angeführt von Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Bezirksbürgermeister Heinz-Dieter Kohaupt – im Hause C. D. Wälzholz gegeben. Dabei wurden zunächst die unterschiedlichen Interessenlagen ausgetauscht.


Während die anliegenden Unternehmen insbesondere auf die insgesamt hohen Belastungen hinwiesen, erläuterte die Verwaltung noch einmal die bisherige Planung sowie die gesetzlichen Anforderungen, die an eine Instandsetzung der Buschmühlenstraße gestellt sind. Dabei wurde deutlich, dass weder auf einen Ausbau in der vorgesehenen Breite verzichtet werden kann, noch auf die notwendige Erneuerung der Beleuchtung oder ein sogenanntes „befestigtes Bankett“ als einfache Gehweglösung.


Chancen auf eine Kostenreduzierung zeichneten sich dann bei gemeinsamen Überlegungen ab, teilweise auf den geplanten Parkstreifen entlang der Straße zu verzichten. Nach einer ersten überschlägigen Rechnung könnte dies auf einer Länge von rund 290 Metern der Fall sein.


Ob es darüber hinaus weitere Möglichkeiten zu einer vertretbaren Senkung der Ausbaukosten gibt, wird die Verwaltung zeitnah überprüfen und gemeinsam mit einem Vorschlag zur angedachten Reduzierung des Parkstreifens in eine entsprechende Beschlussvorlage für die Beratung in den politischen Gremien einfließen lassen.


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