Reise in Syriens Vergangenheit und Gegenwart

8. Mai 2016 - Im Rahmen der Reihe „Weltbilder“ laden das AllerWeltHaus und die Volkshochschule Hagen am Mittwoch, 16. Mai, ab 19 Uhr in das AllerWeltHaus in der Potthofstraße 22 zu einem Lichtbildervortrag über Syrien von Clemens Schmale ein.


Syrien gilt als Schlüsselland des Nahen Ostens und war schon immer als Teil des so genannten „Fruchtbaren Halbmondes“ zwischen Mittelmeer und Mesopotamien, zwischen Anatolien und Anti-Libanon-Gebirge ein von vielen begehrtes Herrschaftsgebiet. Und so blickt das heutige Syrien zurück auf eine Geschichte von vielen tausend Jahren, und die großen Städte des Landes gelten als die ältesten der Welt.


Clemens Schmale zeigt ausgewählte Aspekte der syrischen Geschichte anhand verschiedener Ausgrabungsstätten und Baudenkmale. Er porträtiert die bedeutenden Metropolen des Landes, Aleppo und Damaskus, die vielen als schönste Großstädte des Orients galten. Denn inzwischen sind durch den syrischen Bürgerkrieg z.B. in Aleppo bereits irreparable Schäden an der historischen Bausubstanz entstanden.


Der Referent besucht seit Anfang der 1970er Jahre immer wieder Nordafrika und den Nahen und Mittleren Osten und hält seit langem Vorträge über die islamische Welt von Tunesien bis Jemen, vom Libanon bis Usbekistan.


Der Eintritt kostet an der Abendkasse 5 Euro. Informationen erhalten Interessierte beim AllerWeltHaus unter Telefon 02331/21410 oder beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.


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