Praktische und finanzielle Hilfen für Menschen mit Demenz

31. Oktober 2018 – Welche Möglichkeiten der Betreuung und Pflege gibt es für an Demenz erkrankte Personen? Antworten auf diese Frage möchte die Betreuungsstelle der Stadt Hagen ehrenamtlichen Betreuern in einer kostenlosen Veranstaltung am Montag, 12. November, von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus, Berliner Platz 22, Raum A.120, geben. Andrea Weirauch von der Pflege- und Wohnberatung der Stadt Hagen gibt einen Überblick über die Hilfen für Menschen mit Demenz und lädt anschließend zum gemeinsamen Austausch ein.


Eine Demenzerkrankung ist nicht statisch, sondern entwickelt sich fort. Die Entscheidung, ob die an Demenz erkrankte Person zu Hause in der gewohnten Umgebung gepflegt und betreut werden kann oder ob professionelle Hilfe und Pflege von Fachkräften einer Einrichtung benötigt wird, fällt vielen ehrenamtlichen Betreuern sehr schwer. Weirauch gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Hilfeangebote für die Betreuung und Pflege zu Hause, im Rahmen der Tages- und Kurzzeitpflege und der vollstationären Pflege. Sie informiert über die notwendigen Anträge bei den Kostenträgern, und welche Ansprüche im Rahmen der Pflegeversicherung und des Sozialen Gesetzbuches XII bestehen. Hilfen gibt es in ausreichender Anzahl. Es ist für ehrenamtliche Betreuer wichtig, diese Angebote zu kennen.


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