VHS informiert über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

31. Januar 2019 – Zu einem Vortrag über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) am Dienstag, 12. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr in das Rahel-Varnhagen-Kolleg, Schwelmstück 3, ein.


Der Referent Sascha Meinhardt ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und erläutert die drei Punkte Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung anhand vieler anschaulicher Beispiele. Die Patientenverfügung soll eine Vorbereitung für einen medizinischen Notfall darstellen, bei dem der Patient momentan oder dauerhaft selbst nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äußern. Die Vorsorgevollmacht dient der Regelung und Ordnung der finanziellen Verhältnisse und bestehender oder noch einzugehender Vertragsverhältnisse, die aufgrund von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr selbst, sondern durch Vertreter erledigt werden müssen. Eine Betreuungsverfügung verhindert, dass im Betreuungsfall ein fremder Dritter die Betreuung übernimmt. Im Rahmen des Vortrags kann jedoch keine individuelle Rechtsberatung erfolgen.


Mehr Informationen und Anmeldung für den Kurs 1907 erhalten Interessierte auf der Seite www.vhs-hagen.de/anmeldung oder beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.


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