Mit der VHS auf Albert Schweitzers Spuren nach Gabun

8. Mai 2019 – Zu einem Bildervortrag über Albert Schweitzers Spuren in dem afrikanischen Land Gabun laden das AllerWeltHaus und die Volkshochschule Hagen (VHS) im Rahmen der Reihe „Weltbilder“ am Mittwoch,15. Mai, um 19 Uhr in das AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, ein.


Vor wenigen Jahren wurde das bekannte Urwaldhospital Lambaréné, das der berühmte Theologe, Arzt und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer im damaligen Französisch-Äquatorialafrika gründete, 100 Jahre alt. Schweitzer selbst verstarb 1965 in Lambaréné und wurde am Ufer des Flusses Ogooué begraben. Etwa 50 Jahre später machte sich der Romanist Clemens Schmale, Leiter der VHS Waltrop, gemeinsam mit der Internistin Dr. Andrea Schrickel auf den Weg nach Gabun, um das kleine Land in Zentralafrika zu erleben und zu sehen, wie sich das Erbe des „Grand Docteur Schweitzer“ heutzutage präsentiert.


Der Referent Clemens Schmale zeigt in seinem Vortrag den Weg entlang des Äquators, den er selbst mehrfach auf dem Land- und Seeweg überquerte. Er skizziert Schweitzers Weg vom elsässischen Kaysersberg nach Afrika und führt durch den erst seit 1960 unabhängigen Staat Gabun, der touristisch kaum eine Rolle spielt, aber gleichwohl zu den reicheren Ländern Afrikas zählt. Die Reise Albert Schweitzers führt in die Hauptstadt Libreville und deren Umgebung – nach Cap Estérias, durch den Pongara-Nationalpark nach Nyonié, in das Landesinnere von Lambaréné und über längere Strecken den Ogooué hinab bis Port-Gentil, der zweitgrößten Stadt Gabuns.


Informationen zur Anmeldung unter Angabe der Kursnummer 1528 erhalten Interessierte beim AllerWeltHaus unter Telefon 02331/21410, beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Seite www.vhs-hagen.de/anmeldung. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 5 Euro.