Rund um die Bahnhofshinterfahrung werden große Bereiche neu entwickelt. Foto: Michael Kaub

Projekt Bahnhofshinterfahrung

Auf diesen Seiten möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Planung und den späteren Baufortschritt umfassend informieren. Sie finden hier Informationen zu den Bereichen Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung und Presse sowie erste Vorher-Nachher-Fotos. Bereits jetzt können Sie sich über ein Online-Formular mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an die Verwaltung wenden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es zudem ein Baubüro vor Ort und Führungen über die Baustelle geben. Ihre direkten Ansprechpartner beim Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) sind der Projektleiter für den Bau der Bahnhofshinterfahrung, Matthias Hegerding, den Sie unter Telefon 02331/3677-182 erreichen können, sowie Bauleiter Guido Rose, Telefon 02331/3677-217.

Blick in Richtung Süden - vor und nach der Realisierung der Bahnhofshinterfahrung.

Aktuelles



Bei Fragen zur Bahnhofshinterfahrung stehen den Bürgern folgende Ansprechpartner zur Verfügung:


WBH

  • Projektleitung Matthias Hegerding, Tel. 02331/3677-182
  • Koordinierende Bauleitung Guido Rose, Tel. 02331/3677-217


Stadt Hagen

  • Projektleitung Städtebauliche Entwicklung
    Tanja Körfer, Tel. 02331/207-3792

Bei Bedarf können gerne auch telefonisch Ortstermine am Baubüro an der Wehringhauser Straße neben Haus Nr. 56 vereinbart werden.


Den vorgesehenen Zeitplan für die Realisierung der Bahnhofshinterfahrung finden Sie hier.



Steckbrief des Projektes


Projektziele

  • Verkehrsentlastung in Wehringhausen und im Graf-von-Galen-Ring
  • Beitrag zur Vermeidung der Überschreitungen der Grenzwerte des Luftreinhalteplans
  • Bedeutsam zur Erneuerung und Entwicklung der Stadtstruktur

Planungsrecht

  • Bebauungspläne und Planfeststellung nach WHG und AEG

Kenngrößen des Projektes

  • Länge der Haupttrasse: 1.640 m
  • Länge der Anschlüsse: 1.270 m
  • Fläche des Staßenbauprojekts: 87.250 qm, davon Brückenflächen 4.500 qm
  • Entwicklungsfläche Gewässer: 30.000 qm
  • Reaktivierung von städtebaulichen Brachflächen: 16,0 ha

Kosten

  • Gesamtkosten 65 Mio. Euro,
  • Finanzierung mit Hilfe von Bundes- und Landesförderung

Projektstand

  • Planungsrecht gegeben
  • Projektplanung in Ausführungsqualität
  • Rückbaumaßnahmen auf der VARTA-Insel schreiten voran
  • Gleisbaumaßnahmen haben begonnen


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