Marktplatz

Souvenirs zum Stadtjubiläum "275 Jahre Stadt Hagen"

Um das Jubiläumsjahr entsprechend zu würdigen, hat die Stadt Hagen verschiedene Merchandise-Artikel zum Stadtjubiläum entworfen. Mit Jubiläums-T-Shirts, Ansteck-Pins, Jubiläumskugelschreibern und dem Spiel "Hagen 1888" von Martin Schlegel kommt Hagens 275. Jubiläumsjahr jetzt auch zu den Hagenerinnen und Hagenern nach Hause.

Das gesamte Sortiment an Merchandise-Artikeln (T-Shirts, Kugelschreiber, Pin's, Hagen-Spiel) ist erhältlich bei der Touristinformation in der Entdecker-Lounge M12, Mittelstraße 12, 58095 Hagen.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00-18.00 Uhr, Samstag 10.00-15.00 Uhr. Kontakt: 02331/80999-80, E-Mail: tourismus@hagen.marketing oder www.hagenentdecken.de

Jubiläums-TShirts in den Farben Weiß (Gr. S-XL), wenige restliche Exemplare in Schwarz, Blau (Gr. M-XL) für 10 Euro

Jubiläums-Ansteckpins für 2 Euro

Jubiläums-Kugelschreiber für 1 Euro

Jubiläums-Spiel "Hagen 1888" für 5 Euro

Das Hagen-Spiel ist ebenfalls erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen und der Stadtbücherei auf der Springe.

Jubiläumstasse "120 Jahre Bismarckturm Hagen" für 7 Euro

Publikationen zum Jubiläumsjahr "275 Jahre Hagen"

Jahreskalender 2022 des Hagener Geschichtsverein e.V.

Jubiläumskalender 2022 "Altbekannt - neu entdeckt"

Der Hagener Geschichtsverein e.V. beteiligt sich mit diesem Fotokalender am Jubiläumsjahr der Stadt Hagen. Es wurden altbekannte historische Orte besucht und neu Entdecktes wird eindrucksvoll gezeigt. Ziel ist es, mit diesem Text- und Bildmaterial einen neuen Blick auf Hagener Geschichtsorte zu werfen, und Neubürger*innen und Besucher*innen unsere Heimatstadt mit ihrer bewegten Geschichte bei einem Gang durch die Stadt näherzubringen. Dieser führt unter anderem zu monumentalen Repräsentationsbauten, zu Orten verschiedener religiöser Identität und zu Zeugnissen der Unterdrückung politisch anders Denkender. Ebenso kann man die Geschichte des Arbeits- und Alltagslebens entdecken. Der Kalender ist zum Preis von 12,- € in den Hagener und Hohenlimburger Buchhandlungen erhältlich.

Von Haus aus auf Schlau - Hagener Slang

von Dr. Oliver Nickel, erschienen im ardenkuverlag

Nach intensiven Recherchen in den Tiefen des „Hagener Sprech“ dokumentiert Oliver Nickel die Slangkultur in Hagen, den Hagener Straßenwortschatz der letzten 50 Jahre. Die umfangreiche Wortsammlung in einzelnen Lebensbereichen spiegelt die „ehrliche“ Seele der Hagener, die sich lieber „gerade heraus“ äußern als mit Pathos und gefühlvollen Worten. Worte entdecken oder wiederentdecken, auf Eigentümlichkeiten aufmerksam werden, die man vorher für allgemeinen Sprachgebrauch, ja sogar für hochdeutsch, gehalten hat – all das, bedeutet auch immer, Blitzlichter der eigenen Identität zu finden. Beim Lesen wird im Kopf quasi ein Daumenkino von Erlebnissen rund um das Leben in Hagen angestoßen. Mit diesem Büchlein wird die Lupe auf den Hagener Slang gelegt - ohne Beantwortung der Frage, ob einzelne Worte in Hagen oder woanders entstanden sind. „Von Haus aus auf schlau“ eben. Wer das nicht versteht, lernt was beim Nachschlagen. Wer’s versteht, ist Experte. Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen für 14,50 Euro.

Das Hagener Krematorium von Peter Behrens

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kunstdialoghagenwest

Autor: Michael Eckhoff, hrsg. vom Hagener Heimatbund e.V., erschienen im ardenkuverlag

Vor dreizehn Jahren ist die erste Auflage eines Werkes über eine architektonische und kulturgeschichtliche Besonderheit in Hagens Baugeschichte erschienen: Das Eduard-Müller-Krematorium von Peter Behrens auf dem Friedhof Delstern. Mit der vorliegenden Publikation halten Sie nun eine überarbeitete und ergänzte Neuauflage in den Händen, die mehr über die Historie des Bauwerkes, seinen Architekten sowie die Rolle des Kunstmäzens und großen Förderers Karl Ernst Osthaus erzählt. Das Eduard-Müller-Krematorium, benannt nach dem Hagener Sanitätsrat Dr. Eduard Müller, wurde im Jahr 1907 fertiggestellt und war das erste Krematorium in Preußen. Der ersten Einäscherung ging jedoch eine lange, insgesamt fünf Jahre andauernde Auseinandersetzung verschiedener Parteien vor Gericht voraus, bis endlich eine entsprechende Gesetzesgrundlage vorhanden war und 1912 der Betrieb aufgenommen wurde. Seither bestechen das Innere und Äußere des Gebäudes durch ihre besondere Architektur und stellen ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk dar. Heute ist das denkmalgeschützte Krematorium zudem das Aushängeschild Delsterns und stößt insbesondere bei Architektur- und Kulturliebhabern auf großes Interesse – weit über Hagens Stadtgrenzen hinaus. Das Bauwerk ziert sogar den ersten Hagener Null-Euro-Souvenir-Schein, der im Juli 2020 erschienen ist. Auch das Wirken von Peter Behrens in unserer Stadt beschränkt sich nicht nur auf das Krematorium: Der bekannte Architekt schuf auch weitere architekturhistorische Bauten in Hagen, wie beispielsweise die Villa Cuno, Wohnhaus des damaligen Oberbürgermeisters Willi Cuno. Michael Dahme (Bezirksbürgermeister Eilpe/Dahl)

Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 10,00 Euro.

Hagen und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71

von Dr. Dirk Ziesing, hrsg. vom Hagener Heimatbund e.V., erschienen im ardenkuverlag

Die Kriege von 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), 1866 (Preußisch-Österreichischer Krieg) und 1870/71 (Deutsch-Französischer Krieg) werden gemeinhin als die deutschen Einigungskriege bezeichnet, als deren Ergebnis die Gründung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871 zu verzeichnen ist. Dieses Jahrzehnt hatte nicht nur erhebliche territoriale und gesellschaftspolitische Veränderungen in Mitteleuropa, sondern auch die Gründerzeit und den Aufstieg Deutschlands zur Großmacht zur Folge. Diese Aspekte sind durchaus noch im kollektiven Bewusstsein der Deutschen präsent. Nahezu vergessen ist hingegen, dass es damals einen regelrechten Denkmalboom gab. Fast jeder deutsche Ort, der Tote oder Verwundete zu beklagen hatte, gab die Errichtung eines Denkmals – meist mitten im Ort oder auf einem Friedhof aufgestellt – in Auftrag, um zu erinnern. Erstmals wurde auf diese Weise landesweit vor Augen geführt, dass Ereignisse wie die drei Kriege und die Reichsgründung durchaus auch lokale Dimensionen hatten und prinzipiell jede Familie betrafen. Nach wie vor künden viele Mahnmale aus den 1870er-Jahren in Frankreich und in Deutschland von den nunmehr über 150 Jahre zurückliegenden Geschehnissen. Auch in Hagen existieren noch mehrere Kriegerdenkmäler aus dieser Epoche. Sie alle verdeutlichen bis heute, dass es damals viele Opfer gab – auf deutscher Seite waren über 40.000 Gefallene zu beklagen, in Frankreich etwa 140.000. Ergänzend hierzu soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass es zahlreiche Unternehmen gab, die von den Kriegen finanziell zu profitieren vermochten. Als Beispiel dient in dieser Schrift die früher weithin bekannte Textilfirma Elbers, die in Hagen sogenannte Erinnerungstücher produzierte. Autor Dr. Dirk Ziesing hat, unterstützt vom Hagener Heimatbund¸ vom Hagener Stadtarchiv und weiteren Institutionen, das 275-jährige Hagener Stadtjubiläum im Jahr 2021 zum Anlass genommen, vorrangig den Deutsch-Französischen Krieg ein Stück weit zu betrachten und dabei insbesondere die Hagener Opfer und Denkmäler sowie die Elbers-Tücher in den Mittelpunkt zu rücken. Michael Eckhoff

Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 10,00 Euro.

Uwe Will Zeichnungen

Autoren: Katharina Eßer, Gudrun Emmelius, erschienen im ardenkuverlag

IDies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein vielseitiges Bekenntnis: Der Hagener Künstler Uwe Will nimmt mit seinen feinsinnigen Bleistiftzeichnungen die uralte Tradition der christlichen Verkündigung auf, indem er Bibeltexte und Auslegungen in eine eigene Bildersprache übersetzt. Seine Zeichnungen zu verschiedenen Szenen aus dem Alten und dem Neuen Testament sind jedoch nicht nur beigefügte Illustrationen, sondern eben sehr persönliche und mitunter auch recht eigenwillige Interpretationen. „Seht nicht weg. Seht hin! Nehmt euch zu Herzen.“, heißt es gleich zu Beginn dieses Buches. Damit wird zum einen ein hoch aktuelles und auch hochpolitisches Lukas Wort (21,28) aufgegriffen. Zum anderen Vorwort können die Sätze zugleich als ein Geleit, als ein roter Aufforderungsfaden durch die gesamte Bilderstrecke verstanden werden. Uwe Will beweist mit seinem gezeichneten Bibel-Zyklus eine empfindsame Glaubensnähe, die sich mitunter in durchaus verblüffenden und nachdenkenswerten Perspektiven offenbart. Die von Martin Luther einst eingeforderte Freiheit eines Christenmenschen korrespondiert hier unmittelbar berührend mit der Freiheit eines Künstlers. So fordern die subtilen Zeichnungen den Betrachter zum genauen Hinsehen und alsdann zum verstehenden Hineindenken auf. Uwe Wills kunstvolle Blick Angebote weiten sich dabei von der urchristlichen Bibelvorlage zu einer glaubensgeprägten Gegenwartsbetrachtung. Andreas Thieman

Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 20,00 Euro.

Hagen - Eine moderne Stadtgeschichte

von Ralf Blank, Uta Kleine und Felicitas Schmieder

Am 3. September 1746 wurde Hagen durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben. Zum 275jährigen Jubiläum der Stadtwerdung erscheint dieses Buch – die erste umfassende Darstellung der Ortsgeschichte von den frühesten Siedlungsspuren bis zur Gegenwart, verfasst von ausgewiesenen Fachleuten. Überblickskapitel schildern Zusammenhänge und langfristige Entwicklungen – sozial, wirtschaftlich, politisch, kulturell. Informative Schlaglichter rücken besondere Personen, Ereignisse und Objekte in den Mittelpunkt. Eine Vielzahl farbiger Abbildungen lässt die jüngere und fernere Vergangenheit lebendig werden. So lädt der Band alle an der Geschichte von Stadt und Region Interessierten zum Blättern, Lesen und Nachschlagen ein. Ab sofort erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen und an der Museumskasse des Kunstquartiers Hagen zum Preis von 39,95 €.

HagenBuch 2022

Impulse zur Stadt, Heimat- und Kunstgeschichte

Schwerpunktthema: HagenNetz, hrsg. vom Hagener Heimatbund, erschienen im ardenkuverlag

Unter dem Schwerpunktthema „HagenNetz, Verbindungen, Verknüpfungen und Netzstrukturen in und mit Hagen“ berichtet der Vorsitzende Erich G. Fritz über die Georg-Kraus Stiftung, Claudia Eckhoff stellt das Eine-Welt-Netzwerk in Hagen vor. Birgit Ebbert lockt die Leserinnen und Leser in den Hohenlimburger Märchenwald, mit dem in Hagen zahlreiche Kindheitserinnerungen verbunden sind. Hartwig Willmes beleuchtet die frühen Aktivitäten der Varta in Sachen E-Mobilität, die u.a. zum ersten Elektroauto, das je gebaut wurde, führten. Jens Bergmann erzählt die 30-jährige Erfolgsgeschichte der Firma Metallbau Scholz. Hubert Köhler widmet sich diesmal der Geschichte der Kinowerbung in den Hagener Lichtspielhäusern. Thomas Eckhoff berichtet aus eigenem Erleben von einer ganz besonderen Tradition der Hasper Kirmes, den legendären Wasserschlachten zwischen Freiwilliger Feuerwehr Haspe und den Kameraden der Berufsfeuerwehrwache West. Elisabeth May hat zu der von Fritz Schumacher entworfenen Villa für Heinrich Eduard Osthaus, dem Mitinhaber des Bankhauses Osthaus, neue und bisher unveröffentlichte Erkenntnisse zu Tage gefördert. Neben seiner Aufgabe als leitender Redakteur würdigt Michael Eckhoff Werk und Schaffen des Künstlers Uwe Will, der mit ungebrochener Schaffenskraft 2021 seinen 80 Geburtstag feiert. Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 15,00 Euro


HagenBuch 2021

Impulse zur Stadt-, Heimat- und Kunstgeschichte, hrsg. vom Hagener Heimatbund

Das HagenBuch 2021 des ardenkuverlages begeistert auch in diesem Jahr erneut mit einem breiten Spektrum an Beiträgen über die bunte und kreative Vielfalt unserer Heimatstadt. Das Schwerpunktthema lautet "HagenPotential" und will die Erfolge, Jubiläen und Perspektiven unserer Stadt herausstellen. Der Ausblick auf die 275 Jahrfeier gehört ebenso dazu, wie ein Beitrag über das Goldene Buch der Stadt Hagen. Ergänzt werden diese Beiträge um die Einschätzung von Jan Eckhoff zu den Perspektiven für Wehringhausen. Elisabeth May stellt einen der großen Hagener Erfolge vor, das Folkwangmuseum und seine Entwicklung zum Kunstquartier. Natürlich finden auch beliebte Beiträge der vergangenen HagenBücher ihre Fortsetzung. Hubert Köhler schreibt den dritten Teil seiner Tanzschulreihe, Uli Weishaupt stellt in seiner Kinoreihe die Schauburg in Haspe vor. Halina Israel greift im Rahmen ihrer Betrachtungen zu Künstlerschmuck das gestalterische Werk von Emil Schumacher auf. Bei den Qualitäten unserer Stadt darf natürlich die Kartbahn in der Selbecke nicht fehlen, die von Reinhard Kolwe präsentiert wird. Ulrich Günnemann erinnert an die Zeit der großen Hagener Teppichgeschäfte, Rüdiger Fey an das Hagener Postamt und Christian Bönisch interviewt das ehemalige Fräulein vom Amt und macht daraus einen interessanten Beitrag. In der bewährten Chefreaktion von Michel Eckhoff wird auch das HagenBuch 2021, das unzweifelhaft in einer besonderen Zeit erscheint, seine inhaltliche Qualität und seinen Unterhaltungswert erneut unter Beweis stellen. Erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 15,00 €.

Haspe – Im Wandel der Zeit

von Michael Eckhoff, hrsg. von der Bezirksvertretung Hagen-Haspe

Haspe kam am 1. August 1929 durch das Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets zu Hagen. Noch heute, mehr als 90 Jahre später, ist Haspe nicht ein Stadtteil wie jeder andere, sondern weiterhin ein Ort mit historischem und kulturellem Selbstbewußtsein. 90 Jahre nach der preußischen Gebietsreform betrachtet der Autor die Geschichte sowie die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der einst selbständigen Stadt Haspe. Die kleine Zeitreise durch die Jahrhunderte beschreibt die Entwicklung Haspes von den Anfängen im Mittelalter über die Umbrüche in der Neuzeit bis zum lebendigen und vielfältigen Alltag in der Gegenwart des liebenswerten, ganz eigenen, Hagener Stadtteils. Ebenfalls erhältlich in allen Hagener Buchhandlungen zum Preis von 20,00 €.

Team

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  • Birgit Tenne-Pinkvoss
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