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Foto: Außenansicht der Volme-Galerie inklusive Rathausturm.
In der Volme-Galerie eröffnet am Montag, 4. Mai, eine Ausstellung mit dem Titel "Gegen das Vergessen. Ein interaktiver Stadtrundgang – Schicksale während der NS-Diktatur in Hagen".

Ausstellung „Gegen das Vergessen“ eröffnet in der Volme Galerie

Dienstag, 28.April 2026

„Gegen das Vergessen. Ein interaktiver Stadtrundgang – Schicksale während der NS-Diktatur in Hagen“: Unter diesem Titel findet am Montag, 4. Mai, um 11 Uhr eine Ausstellungseröffnung in der Volme Galerie statt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen bewegende Einzelschicksale von Menschen während der NS-Diktatur in Hagen.

Die Präsentation verdeutlicht, wie Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt das Leben vieler Menschen prägten – insbesondere auch von Menschen mit Behinderung. Anhand eines virtuellen Stadtplanes können sich Interessierte aktiv mit historischen Orten auseinandersetzen und die Geschichten direkt im Hagener Stadtbild nachvollziehen. Die Ausstellung knüpft an die erfolgreiche Reihe „Behinderung im Wandel der Zeit“ an und verfolgt das Ziel, Erinnerungen wachzuhalten und das historische Bewusstsein nachhaltig zu stärken. Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Herausforderungen ist die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ein wichtiger Beitrag für eine demokratische Zukunft. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier werden zwei Orte des Gedenkens in unmittelbarer Nähe der Volme Galerie aufgesucht.

Projektträger ist die Caritas Hagen. Unterstützt wird das Projekt durch das Gesundheitsamt der Stadt Hagen, den Hagener Geschichtsverein sowie die Fachhochschule Dortmund. Alle interessierten Hagenerinnen und Hagener sind herzlich zu der Ausstellungseröffnung eingeladen.