Pflegeberatung der Stadt Hagen
Auf einen Blick
- Aufgrund technischer Schwierigkeiten findet die offene Sprechstunde BIS APRIL 2026 nur dienstags und donnerstags von 14 – 16 Uhr statt. Für weitere Termine erreichen Sie uns jedoch wie gehabt telefonisch. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
- Die Pflegeberatung der Stadt Hagen richtet sich gleichermaßen an Pflegebedürftige und deren Angehörige.
- Wir stellen Ihnen die Vielfalt der Pflegeangebote im häuslichen Bereich, wie pflegerische und hauswirtschaftliche Hilfen (ambulante Dienste in Hagen), "Essen auf Rädern" und Hausnotrufsysteme vor.
- Daneben informieren wir unter anderem über Angebote in Einrichtungen der vollstationären Pflege sowie der Tages- und Kurzzeitpflege, die Finanzierung der unterschiedlichen Hilfeangebote und über Spezial(pflege)heime in Nordrhein-Westfalen.
Broschüre der Pflege- und Wohnberatung
Flyer: Pflege- und Wohnberatung PDF (157,8 kB) Informationsblatt zur Pflege im ambulanten und stationären Bereich PDF (1,0 MB) Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick PDF (942,4 kB)Ansprechpersonen der Pflegeberatung
Bezirk Altenhagen, Eckesey, Fley, Helfe, Remberg
- Frau Weiß, Telefon: 02331/207-5700
Bezirk Berchum, Boelerheide, Boele ohne "Am Bügel", Dahl, Delstern,Hohenlimburg, Holthausen, Priorei/Rummenohl, Halden/Herbeck
- Frau Gaczoch-Sakarya, Telefon: 02331/207-5742
Bezirk Haspe, Emst, Geweke, Kuhlerkamp, Tücking, Wehringhausen, Westerbauer
- Frau Brenscheidt, Telefon: 02331/207-3477
Bezirk Eilpe/Selbecke, Eppenhausen, Garenfeld, Vorhalle
- N.N., Telefon: 02331/207-3681
Bezirk Zentrum, Fleyerviertel, Emst
- Frau Weil, Telefon: 02331/207-3478
Bezirk Kabel/Bathey, Boele nur "Am Bügel"
- Frau Armold (Pflegefachkraft), Telefon: 02331/207-5064
Häusliche Versorgung
Pflegebedürftigkeit ist nicht in jedem Fall mit einem Heimaufenthalt verbunden. Unser Ziel ist es, durch ambulante Hilfen die vollstationäre Pflege hinauszuzögern, damit Sie so lange wie möglich in Ihrer eigenen Wohnung bleiben können.
In Hagen gibt es mehrere ambulante Pflegedienste, die täglich ältere Menschen in der ganzen Stadt versorgen. Eine Übersicht über die verschiedenen Pflegedienste finden Sie im dazugehörigen Flyer
- Das Hausnotruf-System ermöglicht älteren, kranken, behinderten und alleinstehenden Menschen in ihrer vertrauten Umgebung zu verbleiben.
- Ein solches System können Sie auf Mietbasis oder käuflich erwerben.
- Angebote für Hausnotruf-Systeme finden Sie im dazugehörigen Flyer
- Sofern Sie im häuslichen Bereich (oder auch in einer Wohngemeinschaft) pflegerische oder hauswirtschaftliche Hilfe benötigen, die nicht durch Zahlungen der Pflegekasse abgedeckt sind oder Sie sind nicht pflegeversichert, können entsprechende Anträge hier gestellt und geprüft werden.
- Wenden Sie sich dazu gerne an das Team der Pflegeberatung.
- Durch Mahlzeitendienste haben ältere Menschen die Möglichkeit, täglich warm zu essen.
- Die Mahlzeitendienste bieten gesunde, ausgewogene Vollkostgerichte, vegetarische Menüs oder Diabetikergerichte an.
- Darüber hinaus bieten einige Anbietende die Anlieferung der Gerichte tiefkühlfrisch ins Haus an, die dann nach Bedarf erwärmt werden können.
- Mehrere Seniorenanlagen und Pflegeheime bieten außerdem einen gemeinsamem Mittagstisch an, bei dem Kontakte geknüpft werden können.
- Alle Informationen zu Hagener Mahlzeitendiensten erhalten Sie im dazugehörigen Flyer
Unsere Mitarbeite*rinnen vom Team Materielle Hilfen für Pflegebedürftige helfen Ihnen gerne zum Thema ambulante Pflege weiter
Ansprechpersonen (Buchstabenzuordnung nach Nachnamen)
Buchstaben (ambulante Pflege) B, F, G, I, P, R, U, V
- Frau Heimann, Zimmer A.307, Telefon: 02331/207-3853
Buchstaben (ambulante Pflege) A, C, D, E, J, M, N, O, Q, T, W, X, Y, Z
- Frau Molitor, Zimmer A.307, Telefon: 02331/207-3559
Buchstaben (ambulante Pflege) H, K, L, S
- Frau Bause, Zimmer A.304, Telefon: 02331/207-3564
Stationäre Versorgung
- Wenn eine pflegebedürftige Person für eine begrenzte Zeit vollstationär gepflegt werden muss, wird das Kurzzeitpflege genannt.
- In der anliegenden Broschüre können Sie sich über Angebote zur Kurzzeitpflege in Hagen informieren.
- Beim Pflegewohngeld ist grundsätzlich der*die Heimbewohner*in anspruchsberechtigt.
- Mit Zustimmung des*der Heimbewohner*in ist es jedoch auch der Pflegeeinrichtung möglich, den Antrag zu stellen.
- Mit dem Pflegewohngeld wird ein Teil der Heimkosten, nämlich die Investitionskosten (gesondert berechenbare Aufwendungen) bezuschusst.
- Es besteht die Möglichkeit, auf die gesondert berechenbaren Aufwendungen Pflegewohngeld zu gewähren, sofern Angaben zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen gemacht werden und diese die Gewährung von Pflegewohngeld zulassen.
- Tagespflege ist ein teilstationäres Betreuungsangebot.
- Sie unterstützt das Bedürfnis vieler älterer Menschen, möglichst lange in der eigenen Wohnung zu leben.
- Pflegende Angehörige können durch die Tagespflege spürbar entlastet werden.
- Alle Informationen zum Angebot für Tagespflege in Hagen finden Sie in der dazugehörigen Flyer
- Bei der Unterhaltsüberprüfung werden Kinder oder Eltern, deren Angehörige Sozialhilfe erhalten, herangezogen, wenn sich eine Leistungsfähigkeit ergibt, die individuell zu ermitteln ist
- Zur Überprüfung erhalten Sie die entsprechenden Vordrucke, die Sie selbst oder nach vorheriger Terminabsprache mit Ihrer Sachbearbeitung ausfüllen.
- Eine Übersicht über die Zusammensetzung der Unterhaltsüberprüfung finden Sie im dazugehörigen Flyer
Die vollstationäre Pflege bietet eine sichere Umgebung für ältere Menschen, denn Pflegequalität ist Lebensqualität. In der anliegenden Broschüre finden Sie alle Anschriften der vollstationären Pflegeeinrichtungen in Hagen.
Gesetzliche Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen
- Durch das Gesetzt zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung aus dem Jahr 2008 sind die Leistungen von stationären Pflegeeinrichtungen und ihre Qualität für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verständlich, übersichtlich und vergleichbar zugänglich.
- Die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenversicherungen sowie gleichwertige Prüfergebnisse werden dabei als Grundlage für die Bewertung der Einrichtungen genommen
- Die Prüfungen finden - im Gegensatz zu früher - nun generell unangemeldet statt.
Seit Dezember 2009 liegen die ersten Transparenzberichte mit Noten für die Qualität der Pflege in Heimen vor. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Veröffentlichungen:
Buchstaben (vollstationäre Pflege) B, Schm, O
- Frau Parusel, Zimmer: A.309, Telefon: 02331/207-3561
Buchstaben (vollstationäre Pflege) F, S, Buchstaben (Nachlass/Unterhalt/Kostenbeteiligung) A-Z
- Herr Fox, Zimmer: A.312, Telefon: 02331/207-3657
Buchstaben (vollstationäre Pflege) C, E, G, J, Z
- Frau Rossa, Zimmer: A.310, Telefon: 02331/207-3661
Buchstaben (vollstationäre Pflege) D, P, R
- Herr Cremona, Zimmer: A.305, Telefon: 02331/207-3664
Buchstaben (vollstationäre Pflege) K, T, Q, Y
- Frau Glinka, Zimmer: A.308, Telefon: 02331/207-2582
Buchstaben (vollstationäre Pflege) M, W, U
- Frau Wagner, Zimmer: A.306, Telefon: 02331/207-3059
Buchstaben (vollstationäre Pflege) H, I, N, V
- Herr Bartsch, Zimmer: A.311, Telefon: 02331/207-3402
Buchstaben (vollstationäre Pflege) A, L, Sch (ohne Schm)
- Herr Cichon, Zimmer: A.313, Telefon: 02331/207-3643
WTG-Behörde vormals Heimaufsicht
Die WTG Behörde ist die zuständige Behörde zur Überwachung von Betreuungseinrichtungen im Sinne des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG NW) und der dazu erlassenen Rechtsverordnungen. Zentrale Aufgabe ist es, darauf hinzuwirken, dass die Würde, die Interessen und die Bedürfnisse der Bewohner in Betreuungseinrichtungen vor Beeinträchtigungen geschützt und das selbstbestimmte Leben der Bewohner unterstützt werden.
Angebote im Sinne des Wohn- und Teilhabegesetzes sind unter anderem:
- Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot (Alten- und Pflegeeinrichtungen, Wohnheime für Menschen mit Behinderung)
- Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen
- Gasteinrichtungen (Hospize / Tages- und Nachtpflege sowie Kurzzeiteinrichtungen)
Die Wohn- und Betreuungsangebote werden regelmäßig unangemeldet in bestimmten Zeitabständen geprüft (Regelprüfungen). Eine Prüfung erfolgt darüber hinaus, wenn Anhaltspunkte oder Beschwerden vorliegen, die darauf schließen lassen, dass die Anforderungen nach dem Wohn- und Teilhabegesetz nicht erfüllt sind (anlassbezogene Prüfungen).
Gemäß § 14 Abs. 9 WTG sind die wesentlichen Ergebnisse der Regelprüfungen in einem Ergebnisbericht im Internetportal der zuständigen Behörde zu veröffentlichen. Dies soll Bewohnenden, Angehörigen und anderen Interessierten zur Information dienen. Nachfolgend können Sie die ab 2015 veröffentlichten Berichte einsehen.
Fachbereich Jugend und Soziales
Heimaufsicht
Berliner Platz 22, 58089 Hagen
Telefax: 02331/207-2080
Ansprechpersonen
- Frau Bünk, Zimmer: A.327, Telefon: 02331/207-3666
- Frau Pietzko, Zimmer: A.328, Telefon: 02331/207-4245
- Herr Picard, Zimmer: A.325, Telefon: 02331/207-3620
- Frau Wolf, Zimmer: A.328, Telefon: 02331/207-3432
- Frau Lazar, Zimmer: A.328, Telefon: 02331/207-3484
Wir beraten Sie nach Terminvereinbarung. Am günstigsten erreichen Sie uns telefonisch montags bis freitags von 8.30 bis 9.30 Uhr. Außerhalb dieser Zeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Wir rufen Sie gerne zurück!
Ergebnisbericht DRK Tagespflege an der Ennepe PDF (97,5 kB)
Ergebnisbericht Wohlbehagen,Tagespflege Elsey PDF (94,8 kB)
Ergebnisbericht Haus St. Martin, Caritas e.V. PDF (97,3 kB)
Ergebnisbericht St. Johannes Caritasverband Hagen e.V. PDF (210,3 kB)
Ergebnisbericht Tagespflege Eilpe PDF (111,6 kB)
Ergebnisbericht WG Hagen Humanika PDF (167,8 kB)
Ergebnisbericht CMS Pflegewohnstift Harkorten PDF (150,2 kB)
Ergebnisbericht Tagespflege Alt-Hohenlimburg PDF (96,7 kB)
Ergebnisbericht DRK Tagespflege am Theater PDF (97,9 kB)
Ergebnisbericht DRK Seniorenheim PDF (97,5 kB)
Ergebnisbericht Karl-Jellinghaus-Zentrum PDF (93,6 kB)
Ergebnisbericht Seniorenhaus Altenhagen PDF (93,8 kB)
Ergebnisbericht Tagespflege St. Hedwig PDF (93,4 kB)
Ergebnisbericht Wohngemeinschaft Villa Elisa PDF (148,0 kB)
Ergebnisbericht Haus Bettina PDF (93,5 kB)
Ergebnisbericht Blindenwerk Westfalen PDF (102,0 kB)
Ergebnisbericht Stationäres Hospiz Hagen PDF (101,5 kB)
Ergebnisbericht Haus Bethel PDF (97,2 kB)
Ergebnisbericht Wohlbehagen Hochschulviertel PDF (93,6 kB)
Ergebnisbericht Haus der Lebenshilfe PDF (103,4 kB)
Ergebnisbericht Haus Bethel, Voerder Straße PDF (97,2 kB)
Ergebnisbericht Wohlbehagen, Schwerter Straße PDF (93,2 kB)
Ergebnisbericht Wohlbehagen, Schwerter Straße, Tagespflege PDF (93,0 kB)
Ergebnisbericht CMS Pflegewohnstift Harkorten PDF (91,5 kB)
Ergebnisbericht Ev. Altenwohnheim Dahl PDF (97,2 kB)
Ergebnisbericht Friedhelm-Sandkühler Haus PDF (97,5 kB)
Ergebnisbericht Haus Kirchbergstraße PDF (104,5 kB)
Ergebnisbericht Hülsemann Haus PDF (93,1 kB)
Ergebnisbericht Seniorenhaus Altenhagen PDF (99,7 kB)
Ergebnisbericht Seniorenresidenz Hagen-Emst PDF (97,6 kB)
Veröffentlichungen
Hier finden Sie hilfreiche Broschüren, Flyer und Ratgeber rund um das Thema Pflege-
Pflegebedarfsplanung 2024 mit Ausblick 2025 bis 2027 PDF (812,5 kB)
Pflegebedarfsplanung 2025 mit Ausblick 2026 bis 2028 PDF (808,7 kB)
Ambulante Pflegedienste in Hagen mit Leistungskatalog PDF (998,8 kB)
Ambulante und stationäre Hospize in Hagen und Umgebung PDF (595,4 kB)
Antragsformular auf Investitionskostenpauschale 2025 PDF (103,2 kB)
Berechnung Investitionskostenpauschale 2025 XLSX (16,2 kB)
Die Konferenz wirkt mit bei der Weiterentwicklung der örtlichen Angebote. Hierzu gehören insbesondere:
- Mitwirkung an der kommunalen Pflegeplanung
- Mitwirkung bei der Schaffung von altengerechten Quartiersstrukturen insbesondere unter Einbeziehung neuer Wohn- und Pflegeformen
- Mitwirkung beim Aufbau von Strukturen zur Unterstützung, Entlastung und Vernetzung pflegender Angehörige
- Unterstützung der örtlichen Aufgabenkoordination, insbesondere im Bereich der Beratung und des Fallmanagements
- Beratung von Investitionsvorhaben bei teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen und eine diesbezügliche Bedarfseinschätzung, wenn die Stadt keine verbindliche Bedarfsplanung beschlossen hat.
Kontakte zu den Mitgliedern der Konferenz Alter und Pflege können durch die Geschäftsstelle vermittelt werden.
Ansprechperson:
Frau Schewe, Zimmer: C.318, Telefon: 02331/207-3104
Die Stadt Hagen hat die Bedeutung des Themas Demenz schon vor einigen Jahren erkannt. Mit der Gründung des netzwerk demenz im Jahr 2006 unter dem Dach der Stadt Hagen wurde daher ein Zeichen gesetzt, diesem Thema einen besonderen Stellenwert zu geben.
- Unter dem Motto „Wir helfen denen, die vergessen“ haben sich die Netzwerkmitglieder zum Ziel gesetzt, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen in unserer Stadt zu verbessern und somit die Lebensqualität zu steigern.
- Das netzwerk demenz setzt sich zusammen aus mehr als 20 Hagener Leistungsanbietenden und es kann durch die gute Vernetzung der Mitglieder untereinander auf ein breit gefächertes Wissen zur Demenzerkrankung und auf passende Hilfen zurückgegriffen werden.
Hier finden Sie eine Übersicht der Netzwerk-Mitglieder:
<<In Überarbeitung>>
Wir helfen bei:
- Behandlungsmöglichkeiten
- Freizeitangebote für Demenzerkrankte
- Informationen zur Finanzierung der Hilfen
- Informationen zum Krankheitsbild
- Persönliche Beratung Zuhause
- Professionelle Hilfe Zuhause
- Rehabilitations-Angebote
- Spezielle Angebote in der Kurzzeit- und Tagespflege
- Schulungen für Ehrenamtliche
- 24 Stunden Betreuung
Unsere Angebote:
- Ambulante Pflegedienste
- Begegnungsstätten
- Ehrenamtliches Engagement
- Hauswirtschaftsdienste
- Info-Veranstaltungen
- Klinik für Geriatrie
- Kurzzeitpflege
- Notfallambulanz
- Pflegeberatung
- Praxis für Ergotherapie
- Schulung im Umgang mit Demenzerkrankten
- Tagespflege
- Vollstationäre Pflege
- Wohnberatung
Termine
Das netzwerk demenz veranstaltet regelmäßig Demenztage und Treffen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige zum Kontakt, Austausch und zur Beratung mit Gleichbetroffenen. Der nächste Termin wird noch bekannt gegeben.