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Auf dem Bild ist die Außenansicht einer eindrucksvollen Villa inmitten einer Gartenanlage zu sehen.
Im Rahmen eines Rundgangs auf Emst tauchen die Teilnehmenden in den Ursprung der Gartenvorstadt Hohenhagen ein.

Gartenvorstadt Hohenhagen – Ein architektonisches Gesamtkunstwerk – Anmeldung bis zum 17. März

Montag, 16.März 2026

Zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband unter der Leitung von Dr. Elisabeth May lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) am Mittwoch, 18. März, von 16 bis 18 Uhr ein. Der Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10.

Im Hagener Stadtteil Emst steht mitten im Grünen ein architektonisches Highlight aus der Zeit des Jugendstils. 1906 begründete Karl Ernst Osthaus die Villenkolonie Hohenhagen mit dem Ziel, ein „Freiluftmuseum moderner Baukultur“ zu schaffen. Hierzu lud er Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. So ließ er zum Beispiel den Hohenhof von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. Heute zählt das Gebäude europaweit zu den wenigen begehbaren Gesamtkunstwerken im Jugendstil, in dem diese Idee für die Betrachtenden in der minuziösen und individuellen Komposition der Räume erlebbar ist. Im Anschluss an die Besichtigung des Hohenhofs schließt sich ein Rundgang am Stirnband zu den Lauweriks-Häusern und der Villa Cuno von Peter Behrens an.

Informationen zur Anmeldung zum Rundgang mit der Nummer 1177B erhalten Interessierte auf der Seite www.vhs-hagen.de oder beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 10 Euro inklusive des Eintritts in den Hohenhof wird vor Ort in bar kassiert.