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Foto: Das Kunstwerk einer Künstlerin mit Zeichnungen und Text.
Aus einem kleinen Fehler hat die Künstlerin AnaCathe die Werkserie „Erratum“ (lat. für „Fehler, Irrtum“) entwickelt

„planet hagen 2026“: Ein Wochenende voller Kunst, Ateliers und Begegnungen

Donnerstag, 16.April 2026

Mit 114 beteiligten Kunstschaffenden an rund 35 Orten öffnet „planet hagen 2026“ am Samstag, 18. April, sowie Sonntag, 19. April, jeweils von 12 bis 17 Uhr erneut die Türen der Hagener Kreativszene. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, Ateliers, Werkstätten und ungewöhnliche Ausstellungsorte im gesamten Stadtgebiet zu entdecken. Ein vielfältiges Rahmenprogramm macht Hagen an beiden Tagen zu einem offenen Kunstraum und lädt dazu ein, die lokale Kunstszene in ihrer ganzen Bandbreite zu erleben.

Offene Ateliers und Ausstellungen im gesamten Stadtgebiet

Das Atelier von Isaiah Fachredin in der Hellenisch-Orthodoxen Gemeinde, Böhmerstraße 32, ist sowohl am Samstag als auch am Sonntag geöffnet. Dort finden durchgängig Workshops in Malerei und Fotografie sowie Creative-Thinking-Aktionen statt, die kreative Prozesse anregen und zur aktiven Teilnahme einladen. Eine kulinarische Begleitung ergänzt das Angebot, wodurch ein offener Ort für Begegnung, Austausch und künstlerisches Arbeiten entsteht.

Am Samstag, 18. April, lädt eine Ausstellung von Marion Göbel, Paul Hagen, Jörg Ulrich und Paul Kuhnt von 12 bis 18 Uhr in den Festsaal des Restaurants Humpert am Höing, Fleyer Straße 123, ein. Diese wird begleitet durch stündliche Live-Saxophonmusik von der Klassik bis zur Moderne sowie die Mitmachaktion „Aus groß wird klein“. Dabei steht ein fünf Meter langes Bild zur Verfügung, aus dem Besucherinnen und Besucher eigene Kunstwerke ausschneiden können. Der Erlös der Aktion kommt dem Kinderhospiz Sterntaler zugute. Hinweis: Für dieses Angebot hat sich das Datum geändert. Am Sonntag lässt sich die Ausstellung – anders als im Flyer vermerkt – nicht besichtigen.

Aus einer fehlerhaften Textzuordnung bei der Katalogproduktion hat die Künstlerin AnaCathe – anstatt einer Korrektur – die Werkserie „Erratum“ (lat. für „Fehler, Irrtum“) entwickelt, die sie im Rahmen von „planet hagen“ am Samstag sowie am Sonntag im AllerWeltHaus präsentiert. Der Umgang mit dem Irrtum wird selbst Teil des Programms und AnaCathe erweitert „planet hagen“ um eine zusätzliche Ebene.

Weitere Informationen zu „planet hagen 2026“ erhalten Interessierte im offiziellen Booklet sowie in den begleitenden Flyern, die sowohl online als auch an den beteiligten Ausstellungsorten zur Verfügung stehen. Die genannten Programmpunkte stellen nur einen Ausschnitt aus dem Gesamtprogramm dar: Insgesamt prägen rund 35 Orte das Wochenende und zeigen die Vielfalt der Hagener Kunst- und Kulturszene in ihrer ganzen Bandbreite – von Ateliers über Werkstätten bis hin zu ungewöhnlichen Ausstellungsräumen im gesamten Stadtgebiet.