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Stellenausschreibung

Die Stadtbücherei sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Diplombibliothekar*in oder B.A./M.A. Bibliotheks- und Informationsmanagement (w,m,d)

(Vollzeit, unbefristet, Entgeltgruppe 9c TVöD)

zur Mitarbeit im Team Sachmedien der Zentralbücherei Springe.

Bewerbungsschluss: 4. Dezember 2020.

Alle Details und die Beschreibung der Tätigkeitsgebiete gibt es hier.

Vorübergehende Änderung der Öffnungszeiten

Gültig für die Stadtbücherei auf der Springe. Die Öffnungszeiten der Stadtteilbüchereien bleiben unverändert.

Montag 10.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen  
Donnerstag 10.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 10.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.00 Uhr
Samstag 10.00 - 13.00 Uhr  

"Wunsch-Tüte"

Der Abhol-Service der Stadtbücherei

Zeitsparend oder ganz kontaktlos: Bestellen Sie bis zu zehn Medien aus unserem Bestand und holen Sie sie nach Terminvereinbarung bei uns ab.

Wie geht das?

  • Teilen Sie uns per E-Mail (stadtbuecherei@stadt-hagen.de) oder telefonisch (02331 207 3591) Ihre Wunschtitel mit oder ein Thema, zu dem wir Ihnen Titel zusammenstellen sollen. Bis zu drei Titel können kostenpflichtig sein (DVDs, Konsolenspiele, Bestseller).
  • Bitte prüfen Sie zunächst in unserem Katalog, ob die Titel verfügbar sind.
  • Samstags können wir keine Bestellungen entgegennehmen.
  • Vereinbaren Sie einen Termin (frühestens 24 Stunden nach der Bestellung) und die Art der Abholung (kontaktlos oder Abholung in der Bücherei).
  • Abholung in der Stadtbücherei auf der Springe: Ab dem vereinbarten Termin steht eine Tasche mit Ihren Wunschtiteln fertig verbucht für Sie bereit.
  • Kontaktlose Übergabe:
    • Vereinbaren Sie einen genauen Zeitpunkt mit uns (frühestens 24 Stunden nach der Bestellung): An Öffnungstagen von 10.00 - 12.30 Uhr und 15:00 - 17:30 Uhr. Samstags sind keine Übergaben möglich.
    • Nehmen Sie die Tasche mit Ihren Wunschtiteln am rückwärtigen Eingang der Bücherei (Dödterstraße) fertig verbucht entgegen.

COVID-19: Informationen für unsere Besucherinnen und Besucher


Allgemeine Hinweise für alle Standorte:

  • Besucherinnen und Besucher werden beim Betreten und Verlassen der Stadtbücherei registriert, entweder durch Einscannen des Büchereiausweises oder durch Ausfüllen eines Kontaktdatenformulars. Die Daten werden nach vier Wochen gelöscht bzw. vernichtet. Das Kontaktdatenformular finden Sie auch hier.
  • Im gesamten Gebäude muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ein Visier aus Kunststoff reicht nicht aus. Kinder bis zum Schuleintritt sind davon ausgenommen. Besucherinnen und Besucher, die aus medizinischen Gründen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind, müssen ein ärztliches Attest vorlegen. Die Aufenthaltsdauer in der Stadtbücherei ist in diesem Fall auf 15 Minuten beschränkt.
  • Besuchergruppen (außer Familien) sowie Personen mit offensichtlichen Erkältungssymptomen sind nicht zugelassen.
  • Zurückgegebene Medien werden 72 Stunden zwischengelagert und stehen erst danach wieder zur Ausleihe zur Verfügung.

Hinweise für die Nutzung der Arbeitsplätze:

  • In der Stadtbücherei auf der Springe steht eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen für jeweils eine Person zur Verfügung.
  • Das Verrücken der Arbeitstische, der Stühle sowie sonstiger Sitzgelegenheiten ist nicht erlaubt.
  • Die Nutzungsdauer der PC-Arbeitsplätze ist auf 30 Minuten begrenzt.
  • Essen und Trinken sind nicht gestattet.

Für die Stadtteilbücherei Haspe gilt zusätzlich:

Der Besuch kann nur nach Voranmeldung erfolgen: Besucherinnen und Besucher müssen in der Stadtteilbücherei telefonisch einen Termin vereinbaren. Im Viertelstundentakt können jeweils 4 Kundinnen und Kunden in die Stadtteilbücherei kommen. Den Einlass ins Torhaus Haspe regelt ein Sicherheitsdienst.

Was wir empfehlen

Tipps zum Lesen, Hören, Sehen, Spielen - von Mitarbeiter*innen für Sie

Binder, Sibylle L.: Mord bei den Festspielen

Ein Opernsänger wird bei den Festspielen in Bregenz ermordet. Die Regieassistentin Victoria gehört zu den Ersten, die den Toten sehen und vermutet Gift, und zwar Taxin B, das Gift der Eibe, zumal sie vor kurzer Zeit noch eine Person, mitten in der Nacht, an der Eibenhecke des Hotels hantieren sah. Erkennen konnte sie die Person nicht, aber trotzdem werden mehrere Mordanschläge auf sie verübt. - Neben der Krimihandlung spielt auch das Leben auf und hinter der Opernbühne eine große Rolle. Liebhaber der klassischen Musik, und davon gibt es in Hagen, dank des guten Theaters, ja eine ganze Menge, werden ihre Freude an dem Buch haben.

Ein Lesetipp von Christiane Nippa.

I Am Mother

Nach einer globalen Katastrophe ist die Menschheit vernichtet. In einem Hochsicherheitsbunker sind zehntausende Embryonen eingelagert, aus denen ein mütterlich-fürsorglicher Android ein einzelnes Mädchen auswählt und aufzieht. Als das Mädchen herangewachsen ist, erscheint eines Tages eine verletzte Frau vor dem Bunker und fleht um Einlass. Die (namenlose) "Tochter" lässt die Frau trotz strengsten Verbotes der "Mutter" in den Bunker. Schon bald machen sich in dem Mädchen Zweifel breit: Sind wirklich alle Menschen tot? Und ist "Mutter" wirklich so gut, wie sie sich gibt? ... - Ein bis kurz vor Ende ziemlich ruhiges, quasi-philosophisches dystopisches Kammerspiel mit zwei Frauen und einem ("weiblichen") Roboter. Der Zuschauer erhält in dem twistreichen Plot keine eindeutigen Antworten über Gut und Böse und muss seinen moralischen Kompass ständig neu ausrichten. Selbst das Ende irritiert: es führt die dystopische Erzählung zu einem konsequenten, aber abgründig-ambivalenten Ende. Ziemlich gut, stylisch inszeniert, vergleichbar mit "Moon" oder "Ex Machina".

Ein Filmtipp von Markus Suplicki

Marc-Uwe Kling: Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

Der Autor hat durch seine Känguru-Chroniken inzwischen einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Daher hat es mich interessiert, auch mal eines seiner Kinderbücher zu lesen. - Das Buch handelt von der kleinen Tiffany und ihrer Familie. Eines Tages hat Tiffanys Oma das Internet kaputt gemacht, und nichts ist mehr so wie vorher: Max kann nicht auf seinem Handy daddeln, Luisa keine Musik mehr hören und Opa nicht mehr fernsehen. Auch die Eltern kommen früher nach Hause, denn ohne Internet können sie nicht mehr arbeiten. Was macht man nun den ganzen Tag? - Sehr humorvoll und spielerisch wird die Abhängigkeit der digitalisierten Welt den Kindern näher gebracht. Dabei sind die Sätze sehr kurz und einfach gestaltet. Das Buch eignet sich daher gut für Kinder mit Migrationshintergrund oder „Lesemuffel“ bis ca. 10 Jahren, da das Thema interessant erscheint und die Grammatik nicht überfordert.

Ein Lesetipp von Charlotte Lehmann.

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