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(Foto: Franziska Michels) (Foto: Franziska Michels)

Ukraine-Hilfe

Der Krieg in der Ukraine bedeutet für die Menschen unendliches Leid. Weltweit zeigen die Menschen Solidarität und organisieren Hilfsangebote, so auch in Hagen. Sie sind kriegsbedingt aus der Ukraine geflüchtet und benötigen Hilfe? Sie sind Hagenerin oder Hagener und möchten Ihre Hilfe anbieten? Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Informationen und Ansprechpartner.

Hilfe für Geflüchtete

Sie sind kriegsbedingt aus der Ukraine geflüchtet? Das Jobcenter Hagen steht Ihnen bei Fragen oder Anliegen gerne zur Verfügung. Die Stadt Hagen vermittelt Ihnen darüber hinaus über einen Online-Kontakt verschiedene Hilfsmöglichkeiten. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen auch zu weiteren Hilfsangeboten.

Wie können Sie in Hagen helfen?

Der Krieg in der Ukraine bewegt die ganze Welt. Hier haben wir für Sie ein FAQ zusammengestellt, in dem Sie Informationen zu allen Hilfsmöglichkeiten finden.

Pressemitteilungen


  • 18. Mai 2022
    Sozialleistungen für Geflüchtete: Ausländerbehörde bittet um Meldung zur erkennungsdienstlichen Behandlung
    Änderung der Zuständigkeit: Ab Mittwoch, 1. Juni, erhalten kriegsbedingt Geflüchtete aus der Ukraine die Hilfen und Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch und nicht mehr wie bislang nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dafür ist eine erkennungsdienstliche Behandlung der geflüchteten Personen erforderlich. Die Stadt Hagen kann von Mittwoch, 1. Juni, bis Freitag, 3. Juni, in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum eine Vielzahl an Erfassungen durchführen lassen. Die Ausländerbehörde der Stadt Hagen bittet in diesem Zusammenhang Betroffene, bei denen die erkennungsdienstliche Behandlung noch nicht durchgeführt wurde, oder Bürgerinnen und Bürger, die Betroffene kennen, sich von 9 bis 12 Uhr unter Telefon 02331/207-5060 oder unter E-Mail auslaenderbehoerde@stadt-hagen.de an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wenden. mehr
  • 11. Mai 2022
    Ukraine-Hilfe: „ESW Berchum“ wird Herberge für Geflüchtete
    Das von der Stadt Hagen angemietete Gebäude der ehemaligen Jugendbildungsstätte „ESW“ in Hagen-Berchum dient ab Juni als Unterkunft für kriegsbedingt aus der Ukraine geflüchtete Menschen. Nach einer Grundreinigung und einer Teilrenovierung können dort künftig bis zu 113 Personen unterkommen. Die Notunterkünfte in der Karl-Adam-Halle in Vorhalle und im Sinfonium der Stadthalle werden mit Bezug der Unterkunft in Berchum freigezogen. Aktuell hat die Stadt Hagen 1553 geflüchtete Personen in Hagen registriert. 410 Personen sind von der Stadt untergebracht worden, die restlichen Menschen sind privat untergekommen.
  • 7. April 2022
    Mehr Unterstützung auf Ukrainisch und Russisch: 17 neue Sprachmittler geschult
    Ethische Prinzipien der Sprachmittlung und der richtige Umgang mit Konfliktsituationen – mit diesen und vielen weiteren Themen haben sich im März 17 angehende Sprachmittlerinnen und -mittler im Rahmen einer zweitägigen Grundlagenschulung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Hagen (KI) auseinandergesetzt. Aufgrund der aktuellen Notsituation von ukrainischen Geflüchteten standen bei der Schulung vor allem die Sprachen Ukrainisch und Russisch im Fokus. mehr

Online-Kontakt für Hilfsangebote und Hilfsgesuche

Hier kommen Sie zu dem Direktkontakt der Stadt Hagen


Jobcenter Hagen

Bei Fragen oder anderen Anliegen erreichen Sie das Jobcenter Hagen montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr unter Telefon 02331/36758-500

Internetseite

Ansprache von Oberbürgermeister Erik O. Schulz zum Krieg in der Ukraine am 3. März 2022