Pressemitteilungen

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Die Stadt Hagen informiert Sie regelmäßig auf einer Sonderseite über aktuelle Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Hagen.


Hotline des Gesundheitsamtes

02331/207-3934 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr)

Für medizinische Fragen und Beratung


Hagen direkt - allgemeine Hotline

02331/207-5000 (montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstag von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13.30 Uhr)

Für allgemeine Fragen - Anrufer werden bei Bedarf an die jeweiligen Fachbereiche weitergeleitet.


Stadtverwaltung: Terminbuchung auch Online

Für alle Dienstleistungen der Hagener Stadtverwaltung ist eine vorherige Terminabsprache per Online-Terminbuchung, E-Mail oder Telefon mit dem entsprechenden Fachbereich oder Amt zwingend erforderlich, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die telefonische Terminvergabe ist werktags zwischen 8.30 und 12 Uhr erreichbar. Der Zutritt zu den Verwaltungsgebäuden Rathaus I, Rathaus II und Hohenlimburg ist über den Haupteingang möglich. An den übrigen Verwaltungsgebäuden werden die Bürgerinnen und Bürger vor dem Gebäude abgeholt. In allen Bereichen der Stadtverwaltung sind das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes und das Einhalten der Abstandsregel verpflichtend. Vor Ort steht aus hygienischen Gründen nur die EC-Cash Zahlung zur Verfügung.

zur Pressemitteilung


Hausärzte bleiben für Corona-Tests zuständig

Vergangene Woche hatte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) mitgeteilt, dass die Gesundheitsämter keine Untersuchungen auf COVID-19 mehr über die Krankenkassen abrechnen können. Diese Entscheidung wurde inzwischen zwar relativiert, die KVWL sieht die Zuständigkeit für die Coronatests und die Versorgung erkrankter Patienten allerdings ganz klar in der Verantwortung der niedergelassenen Praxen. Personen, die typische Krankheitsanzeichen haben, wenden sich demnach an ihren Hausarzt. Diese müssen entweder selbst die Testungen auf Coronaviren durchführen oder einen Termin im Behandlungszentrum der KVWL in Hagen-Eilpe vereinbaren.

zur Pressemitteilung


Coronavirus: Weiterer Todesfall in Hagen

An den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus ist in Hagen gestern eine Person gestorben. Die weibliche Patientin war über 70 Jahre alt. Insgesamt sind aktuell 17 Hagenerinnen und Hagener infiziert, 297 Personen sind bereits wieder genesen und acht Menschen sind am Coronavirus verstorben. Weitere Informationen zum Coronavirus in Hagen gibt es auf der städtischen Internetseite www.hagen.de/corona und auf den offiziellen Social Media-Kanälen der Stadt Hagen.


(von rechts) OB Erik O. Schulz und Christoph Köther, Vorstand der Hagener Straßenbahn AG, bei der Vertragsunterzeichnung in Bochum.

(von rechts) OB Erik O. Schulz und Christoph Köther, Vorstand der Hagener Straßenbahn AG, bei der Vertragsunterzeichnung in Bochum.

Hagens OB Erik O. Schulz unterzeichnet mit seinen Amtskollegen 11-Punkte-Plan zur Stärkung des Nahverkehrs im Ruhrgebiet

Eine starke Metropole benötigt einen starken und gut vernetzten Nahverkehr, der die Grenzen von Städten und Kreisen überwindet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben die Oberbürgermeister – unter ihnen Hagens OB Erik O. Schulz - und Landräte des Ruhrgebietes zusammen mit den Nahverkehrsunternehmen und dem Regionalverband Ruhr einen 11-Punkte-Plan zur Stärkung des ÖPNV in der Metropole Ruhr erarbeitet und gemeinsam unterschrieben. Die Unterzeichnung erfolgte heute (28. Mai) in Bochum im Anschluss an die Sitzung des Kommunalrates, dem Gremium der elf Oberbürgermeister und vier Landräte im Regionalverband Ruhr (RVR).

zur Pressemitteilung


Trafen sich am Donnerstagnachmittag zu einem Austausch im Rathaus an der Volme (von links): OB Erik O. Schulz, Elmar Weber, Jens Mütze und Murat Gylac (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

Trafen sich am Donnerstagnachmittag zu einem Austausch im Rathaus an der Volme (von links): OB Erik O. Schulz, Elmar Weber, Jens Mütze und Murat Gylac (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

OB Schulz tauscht sich mit Betriebsräten von Thyssenkrupp über Zukunft des Standorts in Hohenlimburg-Oege aus

Vor dem Hintergrund der schwierigen und in Teilen ungewissen Lage im Stahlkonzern Thyssenkrupp hat sich Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz am Donnerstag (28. Mai) mit dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Werkes in Hohenlimburg-Oege, Murat Gylac, weiteren Betriebsratsmitgliedern sowie dem 1. IG-Metall-Bevollmächtigten für Hagen, Jens Mütze, ausgetauscht.

zur Pressemitteilung