Foto: Michael Kaub

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Henning Keune neuer Technischer Beigeordneter

Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner heutigen (21. Februar) Sitzung Henning Keune zum neuen Beigeordneten für den Vorstandsbereich 5 (Technischer Beigeordneter) gewählt. Damit tritt er am 1. Mai dieses Jahres die Nachfolge von Thomas Grothe an. Keune ist 55 Jahre alt und bislang Leiter des Amtes für Stadtentwicklung in Villingen-Schwenningen, einer Kreisstadt in Baden-Württemberg. Oberbürgermeister Erik O. Schulz gratulierte ihm als Erster zur Wahl.


OB Erik O. Schulz freut sich zusammen mit Umweltdezernent Thomas Huyeng, Fahrerin Andrea Prevoo und Umweltamtsleiter Dr. Ralf Braun über die Weichenstellung hin zu innerstädtischem schadstofffreiem Autofahren. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

OB Erik O. Schulz freut sich zusammen mit Umweltdezernent Thomas Huyeng, Fahrerin Andrea Prevoo und Umweltamtsleiter Dr. Ralf Braun über die Weichenstellung hin zu innerstädtischem schadstofffreiem Autofahren. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

Verkehrswende einleiten: Immer mehr städtische Fahrzeuge schadstofffrei unterwegs

Autos mit elektrischem Antrieb fallen im Hagener Stadtgebiet auf, ziehen die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf sich. Allerdings nicht, weil es so viele, sondern weil es noch so wenige sind. Dies soll sich nach Ansicht der Stadt Hagen in den nächsten Jahren ändern. Die Umstellung auf E-Mobilität und innerstädtisches schadstofffreies Autofahren ist ein wesentlicher Baustein des vom Rat der Stadt Hagen beschlossenen Masterplans Nachhaltige Mobilität. „Ziel ist es“, sagt Oberbürgermeister Erik O. Schulz, „die Lebensqualität für die Menschen in der Stadt zu verbessern und eine Verkehrswende einzuleiten.“

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Die Stadt Hagen führt vom 15. bis 28. Februar 2019 eine anonymisierte Online-Umfrage bei knapp 9.000 Hagener Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren durch.

Die Stadt Hagen führt vom 15. bis 28. Februar 2019 eine anonymisierte Online-Umfrage bei knapp 9.000 Hagener Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren durch.

Mitmachen und gewinnen: Stadtverwaltung befragt Hagener Jugendliche zu Themen wie Schule, Beruf, Freizeit und Medien

Was wünschst du dir für deine Freizeitangebote in Hagen? Bist du Mitglied in einem Verein oder einer Jugendgruppe? Wie informierst du dich darüber, was in Hagen los ist? Die Stadt Hagen möchte die Angebote für Kinder und Jugendliche in Hagen verbessern und führt deshalb von Freitag, 15. Februar, bis Donnerstag, 28. Februar, eine anonymisierte Online-Umfrage bei Hagener Kindern und Jugendlichen durch. Ungefähr die Hälfte aller Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren (rund 9.000 Personen) erhalten zur Teilnahme an der Umfrage ab Montag, 11. Februar, eine Postkarte von der Stadtverwaltung.

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Thomas Scholle (plan lokal), Baudezernent Thomas Grothe, Marianne Booke und Alexander Benning (Stadtentwicklung und Stadtplanung) sowie OB Erik O. Schulz (v.l.) werben für die am 1. März startende Onlinebeteiligung. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

Thomas Scholle (plan lokal), Baudezernent Thomas Grothe, Marianne Booke und Alexander Benning (Stadtentwicklung und Stadtplanung) sowie OB Erik O. Schulz (v.l.) werben für die am 1. März startende Onlinebeteiligung. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

HAGENplant 2035 – Unsere Stadt, unsere Ideen

„HAGENplant 2035“ geht in die nächste Phase. Nach Beschluss der strategischen Ziele im Dezember 2018, startet nun die Konzeptphase des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK). Alle Hagener Bürgerinnen und Bürger sind weiterhin dazu eingeladen, mitzumachen und ihre Ideen zur Erreichung der Ziele einzubringen: denn Hagen plant 2035 gemeinsam. 2018 war ein ereignisreiches Jahr: Viel ist passiert, angefangen beim Hagen Forum, über fünf Fachforen, fünf Bezirkswerkstätten und die Onlinebeteiligung bis hin zum Workshop „Jugend macht Stadt“. In allen Veranstaltungen ging es um die Frage: Wie wollen wir die Stadt Hagen entwickeln?

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Oberbürgermeister Erik O. Schulz (1. Reihe, Mitte) freut sich mit den Mitgliedern der

Oberbürgermeister Erik O. Schulz (1. Reihe, Mitte) freut sich mit den Mitgliedern der "Hagener Impulse" und den Unterstützern über den Start ins Bauhausjahr in Hagen. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

Hagener Impulse – das Bauhausjahr in Hagen

Die Gründung des Bauhauses, der bedeutenden Hochschule für Gestaltung in Weimar im Jahr 1919, verdankt sich nicht zuletzt einem „Hagener Impuls“: der Freundschaft zwischen dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius und dem Hagener Folkwang-Gründer Karl Ernst Osthaus, dessen Empfehlung Gropius zu seiner Berufung nach Weimar verholfen hat. Daher wird die Bedeutung der Stadt Hagen mit ihrem kulturellen Protagonisten Osthaus von den Verantwortlichen für die Gestaltung des Bauhaus-Jubiläumsjahres immer wieder zur Sprache gebracht.

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Andrea Steffes (Stadtbücherei), Hermann Backhaus (Märkische Bank), Andrea Honickel (Kinder- und Jugendbücherei), und Alfred Roth (Förderverein Stadtbücherei) präsentierten das Programm für die Literaturtage.

Andrea Steffes (Stadtbücherei), Hermann Backhaus (Märkische Bank), Andrea Honickel (Kinder- und Jugendbücherei), und Alfred Roth (Förderverein Stadtbücherei) präsentierten das Programm für die Literaturtage.

Hagener Literaturtage 2019

Lesungen, Kinoveranstaltungen und einen Literaturgottesdienst – all das und noch viel mehr bieten die Hagener Literaturtage, die vom 14. März bis zum 2. April bereits das dritte Mal in der Stadtbücherei auf der Springe stattfinden. Dabei erwartet die Besucher erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Literatur. Auftreten werden auch diesmal bekannte Gäste, wie Bestsellerautor Sebastian Rabsahl, Schriftsteller Wladimir Kaminer oder Moderatorin Christine Westermann. Ermöglicht wurde das Programm durch die großzügige Unterstützung der Märkische Bank-Stiftung und des Fördervereins der Stadtbücherei.

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Veranstaltungen in Hagen