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Der Blick vom Hagener Goldberg. Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen

Pressemitteilungen

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Die Stadt Hagen informiert Sie regelmäßig auf einer Sonderseite über aktuelle Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Hagen.


Hotline des Gesundheitsamtes

02331/207-3934 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr)

Für medizinische Fragen und Beratung


Hagen direkt - allgemeine Hotline

02331/207-5000 (montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstag von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13.30 Uhr)

Für allgemeine Fragen - Anrufer werden bei Bedarf an die jeweiligen Fachbereiche weitergeleitet.


Stadtverwaltung: Terminbuchung auch Online

Für alle Dienstleistungen der Hagener Stadtverwaltung ist eine vorherige Terminabsprache per Online-Terminbuchung, E-Mail oder Telefon mit dem entsprechenden Fachbereich oder Amt zwingend erforderlich, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die telefonische Terminvergabe ist werktags zwischen 8.30 und 12 Uhr erreichbar. Der Zutritt zu den Verwaltungsgebäuden Rathaus I, Rathaus II und Hohenlimburg ist über den Haupteingang möglich. An den übrigen Verwaltungsgebäuden werden die Bürgerinnen und Bürger vor dem Gebäude abgeholt. In allen Bereichen der Stadtverwaltung sind das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes und das Einhalten der Abstandsregel verpflichtend. Vor Ort steht aus hygienischen Gründen nur die EC-Cash Zahlung zur Verfügung.

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Hausärzte bleiben für Corona-Tests zuständig

Vergangene Woche hatte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) mitgeteilt, dass die Gesundheitsämter keine Untersuchungen auf COVID-19 mehr über die Krankenkassen abrechnen können. Diese Entscheidung wurde inzwischen zwar relativiert, die KVWL sieht die Zuständigkeit für die Coronatests und die Versorgung erkrankter Patienten allerdings ganz klar in der Verantwortung der niedergelassenen Praxen. Personen, die typische Krankheitsanzeichen haben, wenden sich demnach an ihren Hausarzt. Diese müssen entweder selbst die Testungen auf Coronaviren durchführen oder einen Termin im Behandlungszentrum der KVWL in Hagen-Eilpe vereinbaren.

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Coronavirus: Weiterer Todesfall in Hagen

An den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus ist in Hagen gestern eine Person gestorben. Die weibliche Patientin war über 70 Jahre alt. Insgesamt sind aktuell 17 Hagenerinnen und Hagener infiziert, 297 Personen sind bereits wieder genesen und acht Menschen sind am Coronavirus verstorben. Weitere Informationen zum Coronavirus in Hagen gibt es auf der städtischen Internetseite www.hagen.de/corona und auf den offiziellen Social Media-Kanälen der Stadt Hagen.


(von rechts) OB Erik O. Schulz und Christoph Köther, Vorstand der Hagener Straßenbahn AG, bei der Vertragsunterzeichnung in Bochum.

(von rechts) OB Erik O. Schulz und Christoph Köther, Vorstand der Hagener Straßenbahn AG, bei der Vertragsunterzeichnung in Bochum.

Hagens OB Erik O. Schulz unterzeichnet mit seinen Amtskollegen 11-Punkte-Plan zur Stärkung des Nahverkehrs im Ruhrgebiet

Eine starke Metropole benötigt einen starken und gut vernetzten Nahverkehr, der die Grenzen von Städten und Kreisen überwindet. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben die Oberbürgermeister – unter ihnen Hagens OB Erik O. Schulz - und Landräte des Ruhrgebietes zusammen mit den Nahverkehrsunternehmen und dem Regionalverband Ruhr einen 11-Punkte-Plan zur Stärkung des ÖPNV in der Metropole Ruhr erarbeitet und gemeinsam unterschrieben. Die Unterzeichnung erfolgte heute (28. Mai) in Bochum im Anschluss an die Sitzung des Kommunalrates, dem Gremium der elf Oberbürgermeister und vier Landräte im Regionalverband Ruhr (RVR).

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Trafen sich am Donnerstagnachmittag zu einem Austausch im Rathaus an der Volme (von links): OB Erik O. Schulz, Elmar Weber, Jens Mütze und Murat Gylac (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

Trafen sich am Donnerstagnachmittag zu einem Austausch im Rathaus an der Volme (von links): OB Erik O. Schulz, Elmar Weber, Jens Mütze und Murat Gylac (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

OB Schulz tauscht sich mit Betriebsräten von Thyssenkrupp über Zukunft des Standorts in Hohenlimburg-Oege aus

Vor dem Hintergrund der schwierigen und in Teilen ungewissen Lage im Stahlkonzern Thyssenkrupp hat sich Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz am Donnerstag (28. Mai) mit dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Werkes in Hohenlimburg-Oege, Murat Gylac, weiteren Betriebsratsmitgliedern sowie dem 1. IG-Metall-Bevollmächtigten für Hagen, Jens Mütze, ausgetauscht.

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Sporthallen können wieder genutzt werden

Hagens Sportstätten und -hallen werden unter Einhaltung bestimmter Regeln für den Vereinssport im Juni wieder geöffnet. Die aktuellen Änderungen in der ab morgen (30. Mai) geltenden Coronaschutzverordnung des Landes machen es möglich. Daher sprach sich der Krisenstab der Stadt Hagen in seiner gestrigen Sitzung einmütig dafür aus, die Hallen nach und nach zu öffnen und im Freien auch nicht-kontaktfreien Sport zu ermöglichen.

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Fossilien- und Mineraliensuche in Hohenlimburg

Zu einer spannenden Fossilien- und Mineraliensuche lädt das Museum Wasserschloss Werdringen gemeinsam mit GeoTouring alle Kinder von vier bis zehn Jahren am Samstag, 6. Juni, von 11 bis 14 Uhr in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke, Oeger Straße 39, ein.

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VHS-Webinare zu Excel

Unter dem Motto „Online-Bildungshäppchen“ bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) drei unterschiedliche Internet-Seminare, sogenannte Webinare, rund um das Programm Excel an. Los geht es mit dem Thema „Einfache Formeln“ am Mittwoch, 3. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr. Dabei gilt es, online Tabellen zu bearbeiten und mit einfachen Formeln sowie Funktionen zu rechnen.

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Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für ganz Hagen


Dieses ISEK wird die räumlich-strategische Entwicklung der Stadt Hagen bis ins Jahr 2035 anleiten und ihr einen roten Faden geben. Zentrales Element des Aufstellungsverfahrens ist der Dialog mit verschiedenen Akteuren sowie den Bürgerinnen und Bürgern als Experten vor Ort. Über eine eigene Projekthomepage können Sie sich bereits informieren!

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Der Telefonservice der Stadt Hagen


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Telefon 02331/207-5000

Mängelmelder

Bürger melden Mängel


Egal ob illegale Müllablagerung, defekte Straßenlaterne oder fehlender Winterdienst – mit Ihrer Hilfe gelingt es uns, Mängel möglichst schnell zu beheben. Mit dem Mängelmelder der Stadt Hagen ist es ganz einfach, die Verwaltung über Missstände zu informieren. Helfen auch Sie mit, dass unser Hagen weiterhin liebens- und lebenswert bleibt!

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