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Der Blick vom Hagener Goldberg. Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen

Pressemitteilungen

Das

Das "Büdchen" auf dem Friedensplatz in Altenhagen wird zum neuen Coronatestzentrum. (Foto: Stadt Hagen)

Hoher Bedarf an Testungen: Stadt Hagen stellt auf „Drive In-System“ um

Das sicherlich vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannte „Büdchen“ auf dem Friedensplatz in Altenhagen wird ab kommenden Montag, 6. April, das neue Coronatestzentrum für Hagen. Aufgrund des hohen Bedarfes an Testungen hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, diese auf ein so genanntes „Drive In-System“ umzustellen. „Drive In“ bedeutet, dass die „Patienten“ in ihrem eigenen Auto an dem Gebäude vorbeigeführt werden und die Testung durch das geöffnete Autofenster vorgenommen wird.

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Pfarrerin Elke Schwerdtfeger konnte mit Hilfe der Paulusgemeinde bislang 150 Atemschutzmasken sammeln.

Pfarrerin Elke Schwerdtfeger konnte mit Hilfe der Paulusgemeinde bislang 150 Atemschutzmasken sammeln.

Hagen braucht Schutzmasken: Helfen Sie mit!

Mund-Nasen-Schutze sind zurzeit überall auf der Welt Mangelware – auch in Hagen. Benötigt werden sie nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen, sondern auch in Pflegeeinrichtungen, in der ambulanten Pflege, sowie von anderen systemrelevanten Berufsgruppen. Die Stadt Hagen bittet all ihre Bürgerinnen und Bürger, die geschickt mit Nadel und Faden sind, diesem Notstand entgegenzuwirken und ehrenamtlich aus nicht mehr benötigten Stoffresten Mundschutze zu nähen. Zur Herstellung eines Mund-Nasen-Schutzes kann jeder Baumwollstoff (100 Prozent Baumwolle) verwendet werden, der sich bei 90 Grad waschen lässt. Ausrangierte Bettwäsche oder Tischdecken eignen sich beispielsweise sehr gut.

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Coronavirus: Zweiter Todesfall in Hagen

An den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus ist in Hagen ein zweiter Patient am Donnerstag (26. März) gestorben. Der Mann war über 80 Jahre alt und schwer vorerkrankt. Insgesamt sind aktuell 44 Hagenerinnen und Hagener am Coronavirus erkrankt, es gibt neun Gesundete, zwei Verstorbene und 252 Verdachtsfälle.

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In der bisherigen Dauerausstellung fühlten sich die Besucherinnen und Besucher an jeder Stelle förmlich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

In der bisherigen Dauerausstellung fühlten sich die Besucherinnen und Besucher an jeder Stelle förmlich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen)

Förderung: 1,755 Millionen Euro für Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt Hagen

Die Bezirksregierung Arnsberg hat für die Stadt Hagen eine Förderung aus dem Programm „Heimat-Zeugnis“ des Landes Nordrhein-Westfalen bewilligt. Hagen erhielt einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,755 Millionen Euro. Damit wird die Neukonzeption und Einrichtung der Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt Hagen im 1863 erbauten Kreis- und Landgericht gefördert. Hagen verfügt dann über ein weit über die Stadtgrenzen hinaus einmaliges Museumsquartier, das aus zwei Kunstmuseen und einem Geschichtsmuseum besteht.

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Die Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes Hagen planen mit Andreas Binder vom Quartiersmanagement (links) den gemeinsamen Arbeitseinsatz. (Foto: Stadt Hagen)

Die Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes Hagen planen mit Andreas Binder vom Quartiersmanagement (links) den gemeinsamen Arbeitseinsatz. (Foto: Stadt Hagen)

Corona-Schutzverordnung: Ordnungsamt und Quartiersmanagement leisten Aufklärungsarbeit

Menschen mit Migrationshintergrund über die Ansammlungsverbote aufklären: Das ist das gemeinsame Ziel von Ordnungsamt und Quartiersmanagement des Fachbereichs Jugend und Soziales der Stadt Hagen, die am Dienstag (31. März) bereits zum zweiten Mal im Stadtgebiet unterwegs waren, um über die Regelungen der Corona-Schutzverordnung zu informieren. Das Team aus Mitarbeitern des Stadtordnungsdienstes und des Quartiersmanagements sprach dabei gezielt mehrsprachig Personenkreise mit südosteuropäischem Hintergrund an, um sie auf die aktuellen Ausgangs- und Ansammlungsregeln hinzuweisen. Im Fokus standen vor allem bekannte öffentliche Plätze in Hagen, wo sich in den vergangenen Tagen immer wieder größere Gruppen trotz Ansammlungsverbot aufgehalten hatten.

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Hagener Hilfsangebote für Notfälle und Krisensituationen

An wen können sich Kinder, Eltern oder alleinstehende Menschen während der Coronakrise wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um sich oder andere Menschen haben? Wer hört zu und berät, falls man in Not oder in einer Konfliktlage ist? In Hagen gibt es eine Vielzahl von professionellen und ehrenamtlichen Beratungsangeboten, die per Telefon oder zum Teil auch online nutzbar sind.

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(v.li.) Jan Vesper (Sachbearbeiter für Desinfektion und Medizinprodukte der Feuerwehr Hagen), Peter Eversbusch, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Christoph Eversbusch. (Foto: Maik Hoheisel, Feuerwehr Hagen)

(v.li.) Jan Vesper (Sachbearbeiter für Desinfektion und Medizinprodukte der Feuerwehr Hagen), Peter Eversbusch, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Christoph Eversbusch. (Foto: Maik Hoheisel, Feuerwehr Hagen)

Wichtige Hilfe für Rettungsdienst: Eversbusch hilft bei Produktion von Desinfektionsmitteln

„Diese Kooperation zeigt einmal mehr, dass wir als Hagener auch in diesen schwierigen Zeiten alle zusammenhalten“, freut sich Oberbürgermeister Erik O. Schulz über eine wichtige Hilfe der Hagener Brennerei Eversbusch. Erhält der städtische Rettungsdienst doch ab sofort einmal pro Woche Ethanol, einen wesentlichen Bestandteil von Desinfektionsmitteln, durch Lieferungen der traditionsreichen Hasper Brennerei.

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Stadtverwaltung bietet elektronisch rechtssichere Kommunikation per De-Mail

Dokumente rechtssicher und mit hohem Sicherheitsstandard online versenden: Diese Vorteile bietet die kostenlose De-Mail, über die Bürgerinnen und Bürger elektronisch mit der Stadtverwaltung Hagen kommunizieren können. Die De-Mail bietet vor allem während der Corona-Pandemie eine schnelle und unbürokratische Möglichkeit, diverse Anträge und Anliegen zu versenden.

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Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 1. bis 15. April finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer.

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Coronavirus

Hotline des Gesundheitsamtes

02331/207-3934 (montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 18 Uhr)

Nur für medizinische Fragen – zum Beispiel wenn Sie befürchten, am Coronavirus erkrankt zu sein.


Hagen direkt - allgemeine Hotline

02331/207-5000 (montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 18 Uhr)

Für allgemeine Fragen - Anrufer werden bei Bedarf an die jeweiligen Fachbereiche weitergeleitet.

Aktuelle Infos zur Corona-Pandemie

Die Stadt Hagen informiert Sie regelmäßig auf einer Sonderseite über aktuelle Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Hagen.

Corona-Pandemie: OB Erik O. Schulz wendet sich am 25. März an die Bürgerinnen und Bürger

Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für ganz Hagen


Dieses ISEK wird die räumlich-strategische Entwicklung der Stadt Hagen bis ins Jahr 2035 anleiten und ihr einen roten Faden geben. Zentrales Element des Aufstellungsverfahrens ist der Dialog mit verschiedenen Akteuren sowie den Bürgerinnen und Bürgern als Experten vor Ort. Über eine eigene Projekthomepage können Sie sich bereits informieren!

hagen direkt

Der Telefonservice der Stadt Hagen


Sparen Sie Zeit und Wege!

Wir geben die Antworten. Persönlich & direkt.


Telefon 02331/207-5000

Mängelmelder

Bürger melden Mängel


Egal ob illegale Müllablagerung, defekte Straßenlaterne oder fehlender Winterdienst – mit Ihrer Hilfe gelingt es uns, Mängel möglichst schnell zu beheben. Mit dem Mängelmelder der Stadt Hagen ist es ganz einfach, die Verwaltung über Missstände zu informieren. Helfen auch Sie mit, dass unser Hagen weiterhin liebens- und lebenswert bleibt!

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