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Das Hochwasser im Juli 2021 sorgte in Hagen für zahlreiche Schäden. (Foto: Feuerwehr Hagen) Das Hochwasser im Juli 2021 sorgte in Hagen für zahlreiche Schäden. (Foto: Feuerwehr Hagen)

Ein Jahr nach dem Hochwasser: Unterstützung für Betroffene weiterhin möglich


Sie sind beziehunsgweise waren privat oder beruflich vom Hochwasser betroffen? Auch rund ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe sind wir noch immer für Sie da! Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Kontaktdaten zu Angeboten und finanziellen Unterstützungen. Die Beratungsstellen Hagen-Mitte und Hohenlimburg stehen Ihnen gerne bei der Beantragung der Wiederaufbauhilfe des Landes und Bundes oder weiteren individuellen Anliegen zur Seite.

Das Team der Hochwasserhilfe (Foto: Marius Noack/Stadt Hagen) Das Team der Hochwasserhilfe (Foto: Marius Noack/Stadt Hagen)

Beratungsstelle hilft bei Antrag auf Aufbauhilfe


Sie benötigen Unterstützung, um die Aufbauhilfe von Land und Bund zu beantragen? Sie warten noch auf die Auszahlung Ihrer Versicherung aus der Elementarschadensversicherung? Sie brauchen Hilfe bei dem Mittelabruf der zweiten und dritten Auszahlung bei Gebäudeschäden? Die Stadt Hagen und die Wohlfahrtsverbände haben jeweils eine Beratungsstelle in der Stadtmitte, Grabenstraße 13, und in Hohenlimburg, Grünrockstraße 18-20, eingerichtet und stehen Ihnen gerne unterstützend zur Seite. Die Beratungsstelle Hagen-Mitte erreichen Sie unter Telefon 02331/3403990 und die Beratungsstelle Hohenlimburg unter Telefon 02331/207-5522. Alternativ können Sie das Team der Beratungsstellen auch unter E-Mail hochwasserhilfe@stadt-hagen.de von montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr kontaktieren.


Betroffene können weiterhin Anträge auf Wiederaufbau (Hausrat und Gebäudeschäden) stellen. Die Frist läuft nicht am 30.06.2022, sondern erst am 30.06.2023 aus!


Weitere Infos finden Betroffene beim Land NRW.

International Information: Flood aid in Hagen

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Beratung für Unternehmen und Organisationen


Nicht-kommunale Träger von Bildungs-, Kultur-, Sport- und sonstigen Infrastruktureinrichtungen benötigen nach Nummer 6.5.3.3 der Förderrichtlinie Wiederaufbau NRW eine Bestätigung der jeweiligen Gemeinde über die Erforderlichkeit der vorgesehenen Wiederaufbaumaßnahmen. Ihr Ansprechpartner ist in diesen Fällen Herr Klinkmann von der städtischen Stabsstelle Flutkatastrophe. Sie erreichen Herrn Klinkmann unter Telefon 02331/207-3084 oder unter E-Mail holger.klinkmann@stadt-hagen.de. Für die Erteilung der Bestätigung fügen Sie bitte eine Kopie Ihres Wiederaufbauplanes bei.


Informationen zur finanziellen Unterstützung von Unternehmen gibt es hier.

Pressemitteilungen


  • 16. Mai 2022
    Starkes Zeichen des Zusammenhalts: Brucker spenden 15.000 Euro für Hagener Flutopfer
    Ein starkes Zeichen des Zusammenhalts: Die beachtliche Summe von 15.000 Euro sammelten die Bürgerinnen und Bürger aus Hagens Partnerstadt Bruck an der Mur für die von der Flut im Juli des Vorjahres betroffenen Hagenerinnen und Hagener. mehr
  • 5. November 2021
    Beratungsstelle hilft bei Antrag auf Aufbauhilfe
    „Nach der Soforthilfe des Landes, die bis Ende August beantragt werden konnte, können Betroffene davon unabhängig aktuell die Aufbauhilfe von Land und Bund beantragen“, sagt Ralf Klinkmann aus der eigens eingerichteten Beratungsstelle „Hochwasser“ der Stadt Hagen. „Nach wie vor beraten und unterstützen wir gerne alle Hagenerinnen und Hagener, die Hilfe bei der Antragstellung benötigen.“ mehr
  • 26. Oktober 2021
    Aktenrettung: Stadt sichtet betroffene Bestände – Spezialfirma zur Trocknung beauftragt
    Vor rund drei Monaten wurde die Stadt Hagen von einer Hochwasserkatastrophe getroffen, die in weiten Teilen des Stadtgebiets für Verwüstung sorgte. Bereits unmittelbar nach dem Hochwasser ließ sich absehen, dass auch wichtige Akten, die in den Kellern der Stadtverwaltung archiviert waren, durch die Wassermassen stark beschädigt wurden. Seitdem arbeitet die Stadt Hagen gemeinsam mit unterschiedlichen Experten an der Rettung und Konservierung dieser Schriftstücke. mehr
  • 11. Oktober 2021
    Nach den Hochwasserschäden: Historische Brücke in Dahl wieder freigegeben
    Der Weg über die historische Brücke in Dahl ist seit Freitag, 8. Oktober, wieder freigegeben. Die weiteren notwendigen Instandsetzungsarbeiten an der Brücke können während des normalen Betriebs durchgeführt werden. Durch das Hochwasser im Juli wurden die Gründungselemente und ein Bogen der historischen Brücke in Dahl so stark beschädigt, dass die Brücke einsturzgefährdet war. In den vergangenen Wochen wurden Bauarbeiten über und unter Wasser durchgeführt, um das historische Bauwerk zu retten und die Standsicherheit wiederherzustellen.

Sollten Sie eine benötigte Information vermissen, dann schauen Sie bitte in unser Archiv mit allen Pressemitteilungen.

Hotline: Beratungsstelle Hochwasser

Unterstützung bei der Beantragung der Aufbauhilfe: 02331/207-5522 (Hohenlimburg) oder 02331/340 3990 (Hagen-Mitte)

E-Mail: hochwasserhilfe@stadt-hagen.de

(montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr)