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Vielfältige Informationen rund um die Gesundheit finden Sie auf diesen Seiten. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle
Fünf Krankenhäuser garantieren die medizinische Notversorgung in Hagen. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle

Ärzte & Krankenhäuser

In Hagen sind zahlreiche Ärzte und Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen niedergelassen. Bei der Suche nach Ärzten in Hagen und Umgebung hilft Ihnen die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Insgesamt fünf Akutkrankenhäuser an sieben Standorten im Stadtgebiet bieten stationäre Behandlung durch eine Grundversorgung und durch spezialisierte Fachabteilungen an.


Die Gesundheitskonferenz hat auch die medizinische Versorgung im Blick. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle

Gesundheitskonferenz

Aufgabe der Hagener Gesundheitskonferenz mit ihren Arbeitsgruppen ist es, den Stand der gesundheitlichen Versorgung darzustellen, gesundheitliche Ziele zu formulieren, gesundheitliche Defizite zu benennen und Handlungsempfehlungen für die medizinische Versorgung in Hagen zu geben. Die Geschäftsführung liegt beim Fachbereich für Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen. Der Basisgesundheitsbericht liefert relevante Daten für Entscheidungen zur gesundheitlichen Versorgung.


Impfungen helfen vorzubeugen. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle

Impfungen & Infektionskrankheiten

Der kurze Piks kann Leben retten. Trotzdem streuben sich nicht wenige vor empfohlenen Schutzimpfungen. Sieben Impfungen allein im ersten Lebensjahr - so lautet die offizielle Empfehlung der Experten. Denn Kinderkrankheiten wie beispielsweise Masern und Keuchhusten, ja sogar Mumps und Röteln sind nicht harmlos, sondern fordern noch heute in Deutschland dutzende Todesfälle und führen immer wieder zu bleibenden Behinderungen wie Hirnschäden, Lähmungen, Blind- und Taubheit.


Die amtliche Lebensmittelüberwachung umfasst die ganze Bandbreite der Lebensmittel. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle

Lebensmittelüberwachung

Ziel der Lebensmittelüberwachung ist es, den Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren, die von Lebensmitteln ausgehen können, zu schützen. Gleichzeitig soll der Verbraucher vor Übervorteilung, Irreführung und Täuschung bewahrt werden. Die Aufgaben werden von den Lebensmittelkontrolleuren, amtlichen Kontrollassistenten und den Tierärzten des Fachbereichs für Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen wahrgenommen. Sachverständige der Chemischen Untersuchungsämter Hagen und Hamm und bei Bedarf des Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Arnsberg werden beteiligt.


Für Hagen gibt es ein Selbsthilfeverzeichnis, das Gruppen für und in Hagen auflistet. Foto: Michael Kaub

Selbsthilfegruppen

In Selbsthilfegruppen teilen Menschen ihre Probleme, bleiben nicht mehr allein und finden Lösungen: Bei andauernden seelischen und sozialen Belastungen, bei gesundheitlichen Problemen oder in besonderen Lebensphasen. Ob chronisch krank, behindert, psychisch krank oder abhängig von den verschieden Süchten, ob allein erziehend, gemobbt oder anderweitig belastet, die Themenvielfalt der Selbsthilfe ist fast unerschöpflich. Alle Gruppen bieten Raum für vertrauensvolle Gespräche. Selbsthilfegruppen dürfen keine kommerziellen Ziele verfolgen und werden auch nicht durch Hauptamtliche geleitet. Das Selbsthilfeverzeichnis für Hagen listet alle Gruppen für und in Hagen auf, nennt Ansprechpersonen, Treffpunkt und Aktivitäten.


Suchtabhängigkeit kann viele Farcetten haben. Foto: Stadt Hagen, Pressestelle

Sucht & Drogen

Sucht bezeichnet die verschiedenen Formen des Angewiesenseins auf Arznei- oder Suchtmittel mit unbezwingbarem Verlangen nach fortgesetzter Einnahme mit der Tendenz zur Dosissteigerung und psychosozialen Folgeschäden. Entzugserscheinungen entstehen nach Absetzen der suchterzeugenden Substanz. Unterschieden werden illegale Drogen (Heroin und Kokain), legale Drogen (Alkohol und Nikotin) und sonstige Abhängigkeiten (zum Beispiel Spielsucht und Esssucht).


Menschen brauchen eine Umwelt, in der sie gesund leben können. Foto: Michael Kaub

Umwelt & Gesundheit

"Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Umwelt, die ein höchstmögliches Maß an Gesundheit und Wohlbefinden ermöglicht", so haben es die europäischen Staaten in der "Europäischen Charta Umwelt und Gesundheit" formuliert. Die Charta wurde 1989 auf der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierten Ersten Europäischen Konferenz Umwelt und Gesundheit in Frankfurt am Main verabschiedet.



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