Instandsetzungsarbeiten in Krollmann-Arena

Das Servicezentrum Sport weist darauf hin, dass während der Sommerschulferien die Krollmann-Arena vom 29. Juni bis zum 11. August für den Trainings- und Spielbetrieb nicht zur Verfügung steht. Grund sind umfangreiche Arbeiten an der Lüftungsanlage sowie der Austausch der Deckenbeleuchtung. Die betroffenen Vereine sind entsprechend informiert.

Nicht-Kontaktfreier Hallensport eingeschränkt wieder erlaubt

Das Servicezentrum Sport (SZS) weist darauf hin, dass gemäß Corona Schutzverordnung des Landes NRW ab dem heutigen Montag, 15. Juni, auch wieder nicht-kontaktfreier Sport mit bis zu zehn Personen in Hallen erlaubt ist. Die Nutzung der Hallen bedarf weiterhin eines mit dem Servicezentrum Sport abgestimmten und vom SZS genehmigten Hygienekonzepts.

Auflagen für die Nutzung der Sporthallen

Die Nutzung der Hallen durch Vereine ist unter folgenden Auflagen wieder erlaubt:


  • Duschen und Umkleiden sind gesperrt und dürfen nicht benutzt werden. Von den Duschen und Umkleiden separierte Toiletten bleiben geöffnet und können genutzt werden.
  • Sportler müssen umgezogen zur Sporthalle kommen – Ausnahme Sportschuhe: Die Sportschuhe dürfen unbedingt erst kurz vor Betreten der Halle angezogen werden, damit kein Schmutz von draußen eingetragen wird!
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten(Richtwert: 1 Person auf 10 m2).
  • Maximal zehn Personen (inklusive Trainer/Betreuer) sind pro Halle erlaubt
  • Zuschauer sind nicht erlaubt (bei unabdingbarer Notwendigkeit gilt: bei Kindern unter 14 Jahren ist das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig)
  • Hände gründlich mit Seife waschen, mind. jeweils bei Betreten und Verlassen der Halle.
  • Vereine haben dafür Sorge zu tragen, dass der Zutritt zur Sportstätte nacheinander, ohne Warteschlangen, mit entsprechendem Mund-Nasen-Schutz und unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m erfolgt.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss vor und nach der Sporteinheit – also mind. bei Betreten und Verlassen des Gebäudes – getragen werden. Dieser kann während des Trainingsbetriebs abgelegt werden.
  • Übungsleiter, Trainer usw. sollten zur ggf. notwendigen Rückverfolgung für jede Trainingseinheit eine Teilnehmerliste mit Namen, Datum und Uhrzeit führen.
  • Vereine haben darauf zu achten, dass sich die verschiedenen Sportgruppen in den Hallen nicht begegnen. Die darf Halle erst nach Beginn der Nutzungszeit und ist auf jeden Fall vor Beendigung der Nutzungszeit wieder zu verlassen.
  • Abstandsmarkierungen mit Klebestreifen o. ä. können die Böden beschädigen und sind daher nicht erlaubt. Im Zweifel sind geeignete Hilfsmittel wie Hütchen o. ä. zu nutzen.
  • Großsportgeräte (z. B. Barren – offenporiges Holz, Turnkästen – Lederüberzug) können weder desinfiziert noch nass gereinigt werden und stehen daher nicht zur Verfügung.
  • Auf die Nutzung von Kleinsportgeräten sollte aus hygienischen Gründen verzichtet werden. Andernfalls müssen diese vor und nach der Benutzung eigenständig und mit eigenen Desinfektionsmitteln desinfiziert werden.

Vor der Nutzung der Hallen haben die Vereine ein entsprechendes Hygienkonzept mit dem Servicezentrum Sport abzustimmen. Erst nach Freigabe durch das SZS dürfen Sporthallen genutzt werden.

Sporthallen können wieder genutzt werden

Hagens Sportstätten und -hallen werden unter Einhaltung bestimmter Regeln für den Vereinssport im Juni wieder geöffnet. Die aktuellen Änderungen in der ab morgen (30. Mai) geltenden Coronaschutzverordnung des Landes machen es möglich. Daher sprach sich der Krisenstab der Stadt Hagen in seiner gestrigen Sitzung einmütig dafür aus, die Hallen nach und nach zu öffnen und im Freien auch nicht-kontaktfreien Sport zu ermöglichen.

Erlaubt sind demnach im Freien für Gruppen von bis zu zehn Personen die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten. Darüber hinaus sind Breitensport-Wettbewerbe im Freien zulässig, während Sportfeste und ähnliche Veranstaltungen weiterhin bis mindestens 31. August dieses Jahres untersagt sind. Sportanlagen dürfen zudem durch bis zu 100 Zuschauer und Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen betreten werden. Weiterhin geschlossen bleiben die Umkleiden sowie die Dusch- und Waschräume in den Sportstätten.

Die Nutzung der Sporthallen ist ausschließlich für kontaktfreie Sportarten möglich. Erlaubt sind pro Halle Gruppen von maximal zehn Personen. Daneben sind von den Vereinen geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen sicherzustellen. Die Vereine müssen vor der Nutzung der Sportstätten mit dem Servicezentrum Sport der Stadt Hagen (SZS) für die jeweiligen Trainings- und Übungszeiten ein entsprechendes Konzept abstimmen und bevorzugt per E-Mail unter servicezentrumsport@stadt-hagen.de einreichen.

Das SZS weist darauf hin, dass aufgrund der aktuellen Situation die Öffnung der Hallen noch einige Tage in Anspruch nimmt. So muss unter anderem das etatmäßige Reinigungspersonal von einzelnen Standorten, insbesondere von vorrangig zu reinigenden Schulen und Kitas, wo dieses im Rahmen der Coronaschutzmaßnahmen eingesetzt wurde, wieder abgezogen oder eventuell durch externe Reinigungskräfte ersetzt werden.

Gleichzeitig appelliert der Krisenstab an die Vereine und Sportler, zu überdenken, ob die Wiederaufnahme des Trainings- und Übungsbetriebs nicht auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben werden könnte.

Aufwendig muss der Defekt der Beregnungsanlage behoben werden. - Foto Ralf Kriegel

Defekte Beregungsanlage am Kirchenberg

Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen weist darauf hin, dass der Rasenplatz im Hohenlimburger Kirchenbergstadion derzeit nicht bespielt werden kann. Grund ist ein defekt in der eingebauten Beregnungsanlage, was dazu führt, dass die Anlage für die Instandsetzung freigelegt werden muss. Noch lässt sich nicht absehen, wann die Rasenfläche wieder für den Sport zur Verfügung steht.

Lockerungen im Bereich des Sports

Nach den von Bund und Land beschlossenen Lockerungen für den Bereich des Sports weist das Servicezentrum Sport (SZS) in Absprache mit dem Krisenstab der Stadt Hagen darauf hin, dass der Sport- und Trainingsbetrieb auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum eingeschränkt und unter nachfolgenden Auflagen in Teilen wieder erlaubt ist. Der Sport muss kontaktfrei (!) durchgeführt werden. Dies gilt auch für das eingeschränkt wieder erlaubte Training der Fußballer. Es müssen geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern sichergestellt werden (auch in Warteschlangen). Für deren Umsetzung und Einhaltung sind die jeweiligen Verein selber verantwortlich. Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen sowie das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer bleiben untersagt. Einzige Ausnahme: Bei Kindern unter zwölf Jahren ist das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig.

Zulässig sind ab sofort der Reitsport und der Reitunterricht auch in Reitschulen, Reithallen und sonstigen nicht unter freiem Himmel befindlichen Reitsportanlagen. Ab 11. Mai dürfen Fitnessstudios, Tanzschulen und Kursräume der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wird öffnen. Die städtischen Sporthallen bleiben zunächst einmal für den Trainings- und Sportbetrieb geschlossen.

Die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wird voraussichtlich ab dem 30. Mai wieder gestattet, ebenso der Betrieb von Hallenbädern. Sportliche Wettbewerbe sollen dann ebenfalls wieder zulässig sein. Freibäder – ausgenommen sind hier reine Spaßbäder - können ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene ebenfalls öffnen.

Das SZS bitte zwingend um Einhaltung der genannten Regelungen und die Sportler, deren Trainingsbetrieb aktuell noch nicht wieder erlaubt ist, weiterhin um etwas Geduld.

Lockerungen für den Profisport

Analog zu den Regelungen für den bezahlten Fußball hat sich der Krisenstab der Stadt Hagen heute (16. April) auf Lockerungen für den Profisport in Hagen verständigt. Demnach dürfen die Zweitliga-Basketballer von Phoenix Hagen sowie die Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen und TuS Volmetal unter Auflagen in Kleingruppen nach Absprache mit dem Servicezentrum Sport (SZS) den Trainings- und Übungsbetrieb in festgelegten Sportstätten wieder aufnehmen. Diese Regelung gilt laut Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ausdrücklich nur für den Profisport und nicht für alle anderen Sportvereine. Die Hagener Sportstätten bleiben ansonsten weiter gesperrt. Einzige weitere Ausnahme ist der Bundesleistungsstützpunkt an der Kanuslalomstrecke im Wildwasserpark Hohenlimburg. Hier dürfen ausschließlich die Mitglieder des Nationalkaders nach Absprache mit dem SZS trainieren. Für alle anderen Kanuten bleibt die Strecke gesperrt.

RVR will Ausrichter von Sportveranstaltungen unterstützen

Das Corona-Virus hat Auswirkungen auf öffentliche Kultur- und Sportveranstaltungen, insbesondere auch im Ruhrgebiet. Festivals und Konzerte, Lesungen und Ausstellungen sowie Sportwettkämpfe und -turniere müssen abgesagt werden. Kultureinrichtungen und Sportveranstalter geraten zunehmend in Finanzierungsengpässe. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat daher Ausnahmeregelungen für seine Kultur- und Sportförderprogramme aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise beschlossen. Danach werden bei bereits bewilligten Förderanträgen die Ausfallkosten angerechnet, wenn die Veranstaltungen wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen. Zudem können Ausfallhonorare, die durch Absagen entstehen als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderung in einer Höhe von 60 Prozent berücksichtigt werden. Der RVR stellt in 2020 rund 200.000 Euro für die regionale Kultur- und Sportförderung in der Metropole Ruhr zur Verfügung.

"Wir wollen Kulturschaffende und Veranstalter, denen wir eine Förderung zugesagt haben, schnell und unbürokratisch unterstützen, um die Auswirkungen der Krise möglichst zu mildern", erläutert Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR. Monika Simshäuser, Vorsitzende des RVR-Kultur- und Sportausschusses ergänzt: "Die Metropole Ruhr verfügt über eine einzigartige Kultur- und Sportlandschaft. Wir müssen alles dafür tun, diese in ihrer Vielfalt zu erhalten." Weitere Informationen unter http://www.sportfoerderung.rvr.ruhr.

Der in die Jahre gekommene Platz an der Alexanderstraße erhält einen Kunstrasen.

Kunstrasenplatz an der Alexanderstraße auf den Weg gebracht

Gute Nachricht für Hagens Fußballer: Die Zahl der Kunstrasenplätze im Stadtgebiet wird weiter steigen. Neben dem bereits im Bau befindlichen, zweiten Kunstrasenplatz für die Bezirkssportanlage Emst wird der bisherige Tennenplatz an der Alexanderstraße zum Kunstrasen umgebaut. Der Rat der Stadt Hagen hat das 1,2 Millionen Euro teure Vorhaben entsprechend verabschiedet. Die Fertigstellung des Platzes erfolgt voraussichtlich im Jahr 2021. Der neue Platz wird eine Spielfläche von 100 mal 65 Meter erhalten; verbaut werde soll die neueste Kunstrasen-Generation mit zwei verschiedenen gekräuselten Fasern. Aus Umweltschutzgründen wird der Platz ausschließlich mit Quarzsand verfüllt.

Crowdfunding für den heimischen Sport

Das Referat Kultur und Sport im Regionalverband Ruhr hat eine neues Projekt auf den Weg gebracht, das Vereinen, Verbänden, Sportorganisationen sowie Sportlerinnen und Sportlern im Ruhrgebiet in diesen schwierigen Zeiten Hilfe ermöglichen soll. Die Sportwelt steht weitestgehend still und es geht für viele Sportorganisationen mittlerweile um Existenzen und darum folgenschwere, wirtschaftliche Schäden zu vermeiden. Die fehlenden Einnahmen aus Veranstaltungen und Spielbetrieb klaffen große Lücken in die Etats der Vereine und Verbände. Daher hat das Referat Kultur und Sport im Regionalverband Ruhr die Crowdfunding-Plattform Ruhr Crowd auf den Weg gebracht.

Dort können ab sofort sportorganisationen jeglicher Art (egal ob Breiten- oder Leistungssportvereine, individuelle Sportlerinnen oder Sportler, Verbände, Bünde oder Schulen) ihr Crowdfunding-Projekt einstellen und so Gelder und aktuell fehlende Mittel via Crowdfunding generieren.

Ein Crowdfunding Projekt auf der Ruhr Crowd zu starten funktioniert ganz einfach und ohne viel Vorbereitung: unter dem Link https://www.ruhr-crowd.de/projects/new/ gelangen Interessierte direkt zur Projekt-Starter Seite. Der dortige RVR-Kooperationspartner, die fairplaid GmbH, berät und bearbeitet direkt und unmittelbar neue Crowdfunding-Projekte, die auf dieser Plattform eingehen. Aufgrund der aktuellen Ausnahme-Situation ist die Service-Gebühr vorerst bis zum 19. April 2020 von elf auf vier Prozent (Betriebskosten) reduziert. Wobei die Gebühr grundsätzlich vom gesammelten Betrag abgeht.

Gefährliche Missachtung der Sportstättenschließung

Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coranvirus so weit wie eben möglich einzudämmen, weiterhin sämtliche (städtischen) Sportstätten gesperrt sind. Dies gilt nicht nur für den vereinsgebundenen Sport, sondern auch für alle Freizeitsportler und ihre Aktivitäten. Leider widersetzen sich insbesondere Jugendliche wiederholt dieser Anordnung, klettern teilweise über die Zäune der Sportanlagen, um dort Ballspielen oder ähnlichem nachzugehen. Dies ist zwingend zu unterlassen. Gleichzeitig sind alle Vereine noch einmal aufgefordert, dies mit ihren Mitgliedern entsprechend zu kommunizieren!

Städtische Sportstätten bleiben komplett geschlossen

Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen weist darauf hin, dass die zunehmende Verbreitung des Coronavirus dazu geführt hat, dass nicht nur alle Veranstaltungen – inklusive von Meisterschaftsspielen, Turnieren und Wettbewerben - ausgesetzt werden, sondern ab 16. März 2020 auch sämtliche städtischen Sportstätten bis auf Widerruf für den Trainings- und Übungsbetrieb geschlossen bleiben müssen. Auch alle Vereine mit eigenen Anlagen sind dringend aufgefordert, den Sportbetrieb komplett einzustellen.

Coronavirus: Checkliste für Veranstalter

Muss ich meine Veranstaltung absagen oder kann ich sie durchführen? Diese Frage beschäftigt zurzeit viele Veranstalter, darunter auch Sportvereine, die den regulären Spielbetrieb mit Meisterschaftsspielen, Turnieren oder Wettbewerben jeglicher Art durchführen möchten. Für das Hagener Stadtgebiet wird diese Frage jetzt eindeutig anhand einer Checkliste beantwortet, die ab sofort auf der städtischen Internetseite (www.hagen.de) abrufbar ist. Die Checkliste, die für jedwede Veranstaltung zugrunde zu legen ist, basiert auf Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI).

Insgesamt neun Fragen sind zu beantworten. Unter anderem die Anzahl der Teilnehmer, wie lange diese sich auf der Veranstaltung aufhalten oder wie hoch der Anteil älterer Menschen (ab 60 Jahre) ist. Die jeweiligen Antworten werden nach ihrem Risikofaktor unterschiedlich hoch bewertet. Diese Bewertung erfolgt nach einem einfachen Punkteschema. Bei 11 oder weniger Punkten kann die Veranstaltung stattfinden, ab 12 Punkten muss die Veranstaltung abgesagt werden. Sollte die Stadt Hagen von einer Veranstaltung Kenntnis erlangen, die hätte abgesagt werden müssen, wird diese sofort beendet und eventuell auch unter Zuhilfenahme der Polizei geräumt. Veranstaltern drohen bei Zuwiderhandlung Geldbußen bis zu 50.000 Euro. Zudem handelt es sich um einen Straftatbestand und es können sich Schadensersatzansprüche durch Teilnehmer ergeben.

Bei zulässigen Veranstaltungen sollten Veranstalter folgendes beachten: Genügend Handseife zur Verfügung stellen, auf Hygienemaßnahmen im Eingangsbereich hinweisen, für möglichst weit auseinander bestehende Bestuhlung sorgen oder Plätze frei lassen, Indoorveranstaltungen – falls möglich – nach draußen verlegen sowie möglichst eine namentliche Erfassung der Besucher vornehmen.

Grundlage für die Checkliste ist ein Erlass des Gesundheitsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 10. März, nachdem die Stadt Hagen angewiesen ist, bei Veranstaltungen tätig zu werden, ob diese durchgeführt werden können. Für Großveranstaltungen mit mehr als 1000 zu erwarteten Teilnehmern muss die Checkliste nicht zugrunde gelegt werden, diese sind generell abzusagen oder zu verschieben oder dürfen – beispielsweise Meisterschaftsspiele – nur ohne Zuschauerbeteiligung durchgeführt werden. Die Absage beziehungsweise Verschiebung von Veranstaltungen dient dazu, die Ausbreitung des Virus in Deutschland einzudämmen.

Neben der Checkliste stehen Veranstaltern für Rückfragen auch Ansprechpartner unter der zentralen E-Mail-Adresse veranstaltungsberatung@stadt-hagen.de zur Verfügung. Zudem bittet die Stadt Hagen Veranstalter darum, abgesagte Veranstaltungen unter dieser Adresse zu melden, damit diese aus dem städtischen Veranstaltungskalender auf hagen.de entfernt werden können.

Bitte unter der E-Mail-Adresse für Veranstaltungen keine allgemeinen Fragen zum Coronavirus stellen. Für Fragen besorgter Bürgerinnen und Bürger ist das Gesundheitsamt der Stadt Hagen weiterhin unter der bekannten Hotline 02331/207-3934 montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Weitere Informationen zum Coronavirus in Hagen gibt es auf der städtischen Internetseite www.hagen.de und auf den offiziellen Social Media-Kanälen der Stadt Hagen. Informationen zum Virus allgemein gibt es auf der Homepage des Robert Koch-Institutes www.rki.de/faq-ncov und auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.infektionsschutz.de.

Rasenplatz am Höing gesperrt

Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen weist darauf hin, dass der Rasenplatz am Höing vorübergehend für den Trainings- und Spielbetrieb gesperrt bleiben muss.

Freie Hallenzeiten

Das Servicezentrum Sport bietet allen Vereinen an, sich auf die derzeit freien Hallenzeiten, die nachstehend aufgeführt werden, zu bewerben.

Schriftliche Anträge, mit den Angaben um welche Sportart und ob es sich um eine Jugend- oder Erwachsenen-Sportgruppe handelt, können jederzeit über die jeweils Verantwortlichen des Vereins an Frau Schindelbauer-Funke, gerne auch per Mail, stefanie.schindelbauer-funke@stadt-hagen.de, geschickt werden.


Bereich Hohenlimburg:

Turnhalle Grundschule Katernberg - ehemalige Regenbogenschule (Einfachhalle):

montags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

dienstags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr

donnerstags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr

freitags von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr


Turnhalle Grundschule Auf der Heide (Einfachhalle):

montags von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

dienstags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

mittwochs von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

freitags von 19.45 Uhr bis 21.15 Uhr


Turnhalle Realschule Hohenlimburg (Einfachhalle):

donnerstags von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Bereich Mitte:

Sporthalle Käthe-Kollwitz-Berufskolleg (1/3 Halle):

montags von 17.45 Uhr bis 19.00 Uhr

donnerstags von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr

donnerstags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr


Turnhalle Albrecht-Dürer-Gymnasium (Einfachhalle):

donnerstags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr


Turnhalle Ricarda-Huch-Gymnasium (Einfachhalle):

mittwochs von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

freitags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

freitags von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr


Turnhalle Theodor-Heuss-Gymnasium (Zweifachhalle):

freitags von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr


Turnhalle Grundschule Henry-v.d.-Velde (Einfachhalle)

dienstags von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

dienstags von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr


Bereich Nord:

Turnhalle Grundschule Helfe (Einfachhalle):

mittwochs von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr

freitags von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

freitags von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr


Bereich Haspe

Turnhalle Gesamtschule Haspe (alte Halle in der Schule)

freitags von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

freitags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr


Turnhalle Gesamtschule Haspe (neue Halle auf dem Schulhof)

montags von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr


Turnhalle RS Haspe (Kurze Straße)

montags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr

donnerstags von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr


SZS mahnt Rauchverbot in Sportstätten an

Aus aktuellem Anlass weist das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen noch einmal darauf hin, dass in allen städtischen Sportstätten analog zu den geltenden gesetzlichen Bestimmungen absolutes Rauchverbot herrscht. Dies umfasst auch die Zuschauerbereiche auf den Sportplätzen und in den Sporthallen. Geraucht werden darf nur außerhalb der Halle beziehungsweise des Sportgeländes. Vereine, Trainer und Übungsleiter haben dafür Sorge zu tragen, dass das Rauchverbot auf und neben dem Spielfeld eingehalten wird. Zudem weist das SZS noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass auch der Konsum von Alkohol in den Sporthallen, Umkleiden und Duschen nicht gestattet ist. Bei Zuwiderhandlungen behält sich das SZS vor, betroffene Vereine und Mannschaften von Trainings- und Spielbetrieb auszuschließen.

Mängelmelder für Sportstätten

Ergänzend zu den Schadensbüchern in den städtischen Sportstätten bietet das Servicezentrum Sport den Vereinen und Sportlern auch die Möglichkeit, über den Mängelmelder auf der Homepage der Stadt Hagen, Probleme mit Ausstattung und Einrichtung in den Sporthallen und auf den Sportplätzen auf schnellem Wege dem SZS mitzuteilen. Das SZS kümmert sich dann schnellst möglich um den aufgezeigten Missstand. Der Mängelmelder findet sich auf der Startseite von hagen.de, kann aber auch direkt unter www.hagen.de/web/de/hagen_de/maengelmelder.html aufgerufen werden.

Servicezentrum Sport nutzt soziale Medien

Das Servicezentrum Sport informiert die Hagener Sportler und Vereine auch auf Facebook und Twitter über Aktuelles rund um den Sport in Hagen. Facebook-Posts des SZS können unter https://www.facebook.com/SportinHagen/ abgerufen werden, Tweets des SZS unter https://twitter.com/Sport_in_Hagen.

Dienstleistungen des Servicezentrums Sport

Grundsätzliche sportfachliche Aufgaben

  • Platz- und Hallenvergabe für Vereine und Schulen
  • Neubau, Erweiterung, Unterhaltung der Sportanlagen
  • Erwerb und Reparaturen von Sportgeräten für die Sportanlagen
  • Instandsetzung der Sportplätze
  • Zurverfügungstellung der Kanu-Slalom-Strecke und des Kanu-Zentrums in Hagen-Hohenlimburg
  • Gewährung von Zuschüssen für die Vereine
  • Ausstellung der Gestattungsverträge für den Verkauf von Speisen und Getränken bei Sportveranstaltungen
  • Statistische Erhebung -Pflege der Vereinsdaten-
  • Sportkurse für Jedermann
  • Sport- und Freizeitausschuss
  • Ausschuss für den Schulsport
  • Landessportfest der Schulen
  • Ausgabe von Urkunden für die Bundesjugendspiele, Schwimmausweisen für Schulen
  • Zurverfügungstellung von Mehrweggeschirr für Vereine

Standort & Erreichbarkeit

Servicezentrum Sport

Freiheitstr. 3

58119 Hagen

Öffnungszeiten

Montag08.30 - 15.45 Uhr
Dienstag08.30 - 15.45 Uhr
Mittwoch08.30 - 15.45 Uhr
Donnerstag08.30 - 15.45 Uhr
Freitag08.30 - 12.30 Uhr
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen