Veranstaltungen in Hagen-Eilpe/Dahl

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Mittwoch, 23.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Donnerstag, 24.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Freitag, 25.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 27.01.2019 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Dienstag, 29.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Mittwoch, 30.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Donnerstag, 31.01.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Freitag, 01.02.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 03.02.2019 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Dienstag, 05.02.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Mittwoch, 06.02.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Donnerstag, 07.02.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Freitag, 08.02.2019 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 10.02.2019 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Marc Bühren stellt in HAGENRING-Galerie aus
Massenhafte Vermehrung der Formen

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (13.1.2019) wird um 11 Uhr die Ausstellung „Massenhafte Vermehrung der Formen“ mit Arbeiten von Marc Bühren in der HAGENRING-Galerie in Eilpe eröffnet. Bühren ist 1974 in Gevelsberg geboren und lebt als freiberuflicher Künstler heute in Dortmund. Er studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.


Auf der einen Seite arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache für seine fragilen Installationen wählt. Seine raumgreifenden Zeichnungen entstehen mit heißem Biokunststoff aus dem 3D-Stift. Mit dieser Technik ist er bereits für drei Kunstpreise aus der Region nominiert worden.


Auf der anderen Seite erschafft er vielschichtige Werke mit Eitempera auf Leinwand, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Auseinandersetzung mit Mensch und Natur sowie mit der wechselseitigen Beziehung von Mensch und Natur. Bühren nutzt die 3D-Zeichnung als sinnvolle Ergänzung seiner Temperamalerei.


Menschen sind – quasi als „Naturgewalten“ – zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden. Mit fragilen Installationen soll auf die schützenswerte Umwelt hingewiesen werden. Die Arbeiten stellen zugleich eine künstlerische Reflexion der Zeitgeschichte mit politischer und gesellschaftlicher Kritik dar.


Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Kunstwissenschaftler Rudolf Preuss.

Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar 2019 in der HAGENRING-Galerie zu sehen.

Die Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist

dienstags bis freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 17.03.2019 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Sascha Braun
Ort: Parkplatzgelände Kaufpark

mehr Informationen

Parkplatzgelände der Firma Kaufpark

Eilper Str. 42-44, 58091 Hagen


Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen


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Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
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Freitagnach Vereinbarung
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