Veranstaltungen in Hagen-Eilpe/Dahl

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Donnerstag, 23.01.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Freitag, 24.01.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Sonntag, 26.01.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Dienstag, 28.01.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Mittwoch, 29.01.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Donnerstag, 30.01.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Sonntag, 02.02.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Dienstag, 04.02.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Mittwoch, 05.02.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Donnerstag, 06.02.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Freitag, 07.02.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Sonntag, 09.02.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Ruth Eckstein – 100 Jahre

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Ruth Eckstein – 100 Jahre


Eröffnung der Ausstellung: 12. Januar 2020, 11:00 Uhr


Einführung: Karl-Friedrich Fritzsche

Ausstellungsdauer: 12. Januar 2020 bis 9. Februar 2020


Ruth Eckstein wurde am 10.01.1920 als Tochter des Stadtarchitekten Alfred Eckstein und seiner Frau Meta in Wetter geboren. Sie besuchte bis 1936 die Volksschule und das Lyzeum in Hagen. Nachdem ihr Vater 1936 aus politischen Gründen aus seinem Dienst entlassen wurde, übersiedelte die Familie im Jahr 1938 nach Stuttgart-Laudenbach. Zwischen 1941 und 1945 leistete Ruth Eckstein Zwangsarbeit in einer Orgelfabrik in Weikersheim. Sie wurde 1945 im Konzentrationslager Theresienstadt interniert und kehrte anschließend nach Laudenbach zurück.


Von 1947 bis 1950 absolvierte sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Fritz Steisslinger, Hermann Sohn und Willi Baumeister. 1950 kehrte sie mit ihren Eltern nach Hagen zurück. Sie malte anfangs im Haus ihrer Eltern und lebte und arbeitete ab 1961 im eigenen Atelier in Eppenhausen.


1953/1954 trat Ruth Eckstein in den „Ring Bergischer Künstler“ Wuppertal ein und wurde Mitglied im „HAGENRING“ in Hagen, dem sie über 40 Jahre lang verbunden blieb. Ihr reiches Schaffen dokumentierte sie in vielen Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen im In- und Ausland von 1953 bis zu ihrem Todesjahr 1997.



Öffnungszeiten HAGENRING-Galerie

Di - Fr 17:00 - 19:00 Uhr

So 11:00 - 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung


HAGENRING e. V.

Wippermann-Passage

Eilper Straße 71-75

58091 Hagen

Fon +49 (0) 23 31 - 2 87 79 oder info@hagenring.de www.hagenring.de



Samstag, 07.03.2020 um 19:30 Uhr

Oldie-Night

Veranstalter: Trägergemeinschaft Bürgerhalle Dahl e.V.
Ort: Bürgerhalle Dahl


Samstag, 21.03.2020 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bauernmarkt Dahl

Veranstalter: Trägergemeinschaft Bürgerhalle Dahl e.V.
Ort: Bürgerhalle Dahl


Sonntag, 22.03.2020 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Hochzeitsmesse
im Traumringhaus Hagen

Veranstalter: Imtex-Warenhandels GmbH Hagen
Ort: Traumringhaus Hagen

mehr Informationen

Entdecken Sie die neuesten Looks und Styles für Braut & Bräutigam bei einer Brautmodenschau, die aktuellsten Trauring-Trends, probiert die leckersten Hochzeitstorten, testet ein tolles Make-Up aus, lasst Eure Traumfrisur wahr werden, lernt traumhafte Hochzeitslocations und viele weitere Dienstleistungen rund um die Hochzeit kennen.


Lasst Euch von den Wedding-Profis und Hochzeitsdienstleistern beraten, holt Euch viele Eindrücke und Ideen für Eure Traumhochzeit!!


Kostenfreier Eintritt bei Anmeldung bis zum 30.01.2020 unter:

https://traumringhaus.com/hochzeitsmesse-hagen/


Eintrittspreise:

3,- € / Person

Kinder bis 16 Jahre kostenlos!


Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen


Direkt-Kontakt

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Defekte Laternen?

Für die Meldung von Störungen an der Straßenbeleuchtung wenden Sie sich bitte an das Service-Zentrum der Alliander Stadtlicht Rhein-Ruhr GmbH
Störstelle Straßenbeleuchtung