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Smart City Hagen
Auf dieser Seite

Smarte Projekte

Auf einen Blick

  • Smart City wird in Hagen konkret.
  • Auf dieser Seite zeigen wir Projekte, mit denen wir unsere Stadt Schritt für Schritt smarter, digitaler und lebenswerter machen.
  • Ob neue digitale Angebote für Bürgerinnen und Bürger, intelligente Technologien, innovative Lösungen für die Stadt oder die Digitalisierung innerhalb der Verwaltung – hier geben wir Einblicke in besondere Projekte, die bereits umgesetzt wurden oder aktuell entstehen.
  • Entdecken Sie, was sich in Hagen bewegt – und wie aus Ideen konkrete Lösungen für unsere Stadt werden.

Wirkungsbereich: Mobilität

Sensoren erkennen und melden Füllstand der Behälter - Gemeinsames Projekt von HEB und Stadt Hagen im Rahmen von klimakommune.digital

Ausgedrückte Zigarettenkippen, Coffee-to-Go-Becher, Kaugummis und viele weitere Abfälle landen jeden Tag tausendfach in den Papierkörben im Stadtgebiet.

Mehr als 1.000 Straßenpapierkörbe stehen für die Entsorgung der „kleinen Abfälle“ in Hagen zur Verfügung.
Über 3.800 Leerungen nimmt allein der Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB) Woche für Woche vor, jährlich werden die Straßenpapierkörbe und Unterflurpapierkörbe in der Innenstadt mehr als 200.000 Mal angefahren.

Hinzu kommen die Leerungen mehrerer hundert Depotcontainer, die ebenfalls in allen Stadtteilen für die Entsorgung von Altpapier und Altglas genutzt werden.

Ein erheblicher Aufwand für die Mitarbeitenden des HEB, der nicht immer von Erfolg gekrönt ist: Denn manchmal sind einige Papierkörbe noch halbleer und müssten noch gar nicht geleert werden.
Andere wiederum sind stark frequentiert und hätten bereits früher einer Leerung bedurft.


Um die Leerungen der Straßenpapierkörbe im Hagener Stadtgebiet zu optimieren und die Standorte bedarfsgerechter anzufahren, startet der HEB gemeinsam mit dem Projekt klimakommune.digital der Stadt Hagen einen Testbetrieb.

Neben dem HEB und der Stadt Hagen sind auch die Enervie Service GmbH, die deutsche Energieagentur (DENA) sowie weitere Partner beteiligt.

Seit dem 7. April 2025 wurden 180 Straßenpapierkörbe sowie 20 Depotcontainer für Altpapier im Stadtgebiet mit Füllstandssensoren ausgestattet.

Die Sensoren erkennen, wie voll der Behälter ist und melden dies regelmäßig und in kurzen Abständen an den HEB, der damit eine bedarfsgerechtere Leerung der Straßenpapierkörbe und Depotcontainer durchführen kann.

Sind Straßenpapierkörbe und Depotcontainer regelmäßig voll, werden diese zukünftig häufiger geleert.

Andersherum gilt: Sind bestimmte Straßenpapierkörbe nicht voll, werden diese auch nicht angefahren und somit unnötige Leerfahrten vermieden und CO2 eingespart.

Zukünftig soll das Projekt um einen besonderen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger erweitert werden.
Der Füllstand der mit den Sensoren ausgestatteten Altpapier-Depotcontainern ist demnächst öffentlich auf dem Bürgerdashboard der Urban Data Plattform (UDP) einsehbar.

Die UDP wird von der Stadt Hagen eingesetzt, um relevante städtische Daten zentral zur Verfügung zu stellen.

Die Bürgerinnen und Bürger können die Daten online zum Beispiel mit dem Smartphone abrufen, sodass die Depotcontainer zielgerecht angefahren werden können.

„Mit dem Einsatz der Sensoren können wir die Standorte bedarfsgerechter anfahren und steigern die Effizienz unserer Leistungen“, freut sich HEB-Geschäftsführer Sven Lindemann über die Vorteile des Systems.

„Durch die Einführung der Füllstandssensorik leistet die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag für die Stadtsauberkeit“, betont Dr. Dominik Noroschat von klimakommune.digital.

Das Projekt klimakommune.digital leistet mit dem Einsatz digitaler Technologien einen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz.

Der HEB testet das System wiederum in der Praxis mit dem Ziel, die Leerungspläne zu optimieren und die Effizienz der Papierkorb- und Depotcontainerleerungen zu steigern.


Wirkungsbereich: Klima und Nachhaltigkeit

• Bis zu 4 Millionen Euro Fördervolumen durch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

• Ziel: Lösungen für kommunale Digitalisierung und kommunalen Klimaschutz entwickeln

• Dreijährige Projektlaufzeit ab 1. Januar 2022

  • Die Stadt Hagen hat sich gemeinsam mit der ENERVIE Service GmbH, einem Tochterunternehmen der ENERVIE Gruppe, weiteren städtischen Konsortialmitgliedern sowie dem Industriebetrieb Waelzholz um das Förderprojekt „klimakommune.digital“ beworben und nun den Zuschlag erhalten.
  • Sein Ziel ist es, den Klimaschutz in Hagen durch digitale Technologien voranzutreiben.

Abgeschlossen

Fertigstellung 12/2025

Pressemitteilung Hagen ist klimakommune.digital PDF (165,4 kB)

  • Ein weiterer Schritt in Richtung „Smart City Hagen“: Im Rahmen des Projektes „klimakommune.digital“ erfasst die Stadt Hagen seit Anfang Februar digital die Energieverbräuche in städtischen Gebäuden.
  • Hagen ist damit eine der ersten Kommunen in Deutschland, die alle städtisch genutzten Gebäude mit Sensoren und intelligenten Messsystemen ausrüstet.
  • Neben der Stadt Hagen beteiligen sich die Deutsche Energieagentur (DENA), die ENERVIE Service GmbH und weitere Partner an dem Projekt „klimakommune.digital“.

Pressemitteilung vom 26. März 2024 PDF (259,9 kB)


Im Rahmen des Projekts klimakommune.digita werden im Sektor „Verkehr“ unter anderem kontinuierlich CO2- und NO2-Emissionen mithilfe von Sensoren gemessen.

Als Pilotstrecke dient der Bereich vom Kreisverkehr in Hagen-Boele, Ausfahrt Schwerter Straße, über die Eckeseyer Straße in Richtung Vorhaller Kreisel, sowie die Bahnhofshinterfahrung Richtung Haspe bis zur Rehstraße.

Zur Erfassung der CO2-Emissionen werden zwei Vorgehensweisen miteinander verknüpft und verschnitten: Mithilfe von Sensoren basierend auf künstlicher Intelligenz werden Verkehrsflussdaten, wie etwa die Anzahl und Art der Verkehrsteilnehmenden und die Geschwindigkeit, anonymisiert erfasst.
Durch die Nutzung von statistischen Daten können so die gesamten durch den Verkehr verursachten CO2-Emissionen rechnerisch bestimmt werden.

Zur besseren Beurteilung erfolgt zusätzlich eine Messung der CO2- sowie NO2-Konzentration durch weitere spezielle Sensoren auf der Strecke.
Auf Basis dieser Daten soll abgewogen werden, ob und wie Maßnahmen zur Reduktion von CO2- und NO2-Emissionen möglich sind, um diese im Rahmen des Projektes umzusetzen. In einem ersten Schritt wurden Anfang März 2023 Sensoren, die Verkehrsflussdaten erfassen können, sowie zur Messung der CO2- und NO2-Emissionen, installiert.
Zukünftig sollen Bürgerinnen und Bürger die erhobenen Daten über Infobildschirme entlang der Strecke sowie online einsehen können.

Sollte die Erprobungsphase auf der Pilotstrecke erfolgreich verlaufen, wird das Sensorik-Konzept weiter ausgebaut und weiterentwickelt.

Wirkungsereich: Katastrophenschutz und Vorsorge

Wirkungsbereich: Stadtentwicklung

„Smart City“: Ausbau von moderner Funktechnologie in Hagener Innenstadt

Daten energieeffizient, kostengünstig und sicher übertragen – dafür sorgt das moderne Funkübertragungsnetz „Long Range Wide Area Network“ (LoRaWAN), das in Hagen weiter ausgebaut wird. Die Stadt hat nun in Kooperation mit der ENERVIE Tochtergesellschaft ENERVIE Service (ESG) eine Senderbox, auch Gateway genannt, mit einer Antenne auf dem Dach des Verwaltungshochhauses installiert. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle zwischen dem Funkübertragungsnetz LoRaWAN und den zukünftig zu installierenden Sensoren und Aktoren, die einfache Schaltbefehle aus der Ferne umsetzen. So wird die Netzabdeckung in der Hagener Innenstadt verstärkt.


Christian Lazar, Leiter der städtischen Task Force Digitalisierung, und Henning Karl, Geschäftsführer ENERVIE Service, bei der Inbetriebnahme der LoRaWAN-Senderbox auf dem Dach des Verwaltungshochhauses. (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)
„Für unsere Bürgerinnen und Bürger koordinieren wir im öffentlichen Raum eine Vielzahl von Aufgaben – wenn wir über Sensoren vor Ort Ist-Zustände digital erfassen können und die Daten dann über das Funknetz an die einzelnen Behörden der Stadt weitergeleitet werden, ist das ein sehr effizientes Vorgehen“, erklärt Christian Lazar, Leiter der städtischen Task Force Digitalisierung. Für ihn steht fest: „LoRaWAN ermöglicht uns eine dezentrale Datenerfassung für ein zentrales Monitoring. Der exponierte Standort auf dem Verwaltungshochhaus ist hierbei prädestiniert um eine möglichst flächendeckende Netzabdeckung im Innenstadtbereich zu erreichen.“ Erste Anwendungen für die Bewirtschaftung städtischer Liegenschaften werden gemeinsam mit dem Fachbereich Gebäudewirtschaft vorbereitet. Ein smartes Monitoring für Rettungswege auf öffentlichen Flächen möchte die Task Force Digitalisierung zusammen mit dem Fachbereich für öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen in diesem Jahr umsetzen. „Auch der konsequenten Kooperation zwischen ENERVIE und der Stadt Hagen im Bereich LoRaWAN ist es zu verdanken, dass die Stadt Hagen im letztjährigen Smart City Ranking der Bitkom um 18 Plätze besser abgeschnitten hat als im Jahr 2019“, ergänzt Christian Lazar.

LoRaWAN als Grundstein für „Smart City“
„Unser LoRaWAN-Funknetz ist in der Fläche in unserer Region bereits installiert – in fast jedem Umspannwerk der ENERVIE Vernetzt und auch hier in Hagen auf dem Dach der ENERVIE Zentrale haben wir in Summe rund 100 Gateways installiert“, sagt Henning Karl, Geschäftsführer ENERVIE Service. „Parallel zum Aufbau haben wir auch durchweg positive Erfahrungen mit smarten Anwendungen und Sensoren wie zur Zutrittskontrolle und Temperaturmessung gesammelt. Je dichter ein Gebiet bebaut ist, desto mehr müssen wir besonders für Sensoren, die in Gebäuden oder in den Ver- und Entsorgungsnetzen eingebaut werden, gezielt nachrüsten – so wie hier nun im Hagener Innenstadtbereich.“ Das LoRaWAN-Gateway auf dem Verwaltungshochhaus eröffnet die Möglichkeit, smarte Verwaltungsabläufe auszuprobieren und bei Erfolg auch zum festen Bestandteil werden zu lassen. Über weitere Gateways plant ENERVIE Service gezielt den wachsenden Bedarf in den Städten der Region zu decken. Henning Karl betont: „In rund 80 Prozent unseres Netzgebietes können wir smarte Anwendungen für unsere Abläufe und auch im Auftrag von Kunden integrieren“.

Aufbau regionaler LoRaWAN-Infrastruktur
LoRaWAN spielt als Übertragungstechnik die Zukunftsmusik bei der Digitalisierung aller Lebensbereiche. Hier punkten aus Sicht der ENERVIE Gruppe die Reichweite, gute Gebäudedurchdringung, hohe Energieeffizienz und ein niedriger Wartungsaufwand der angeschlossenen Sensoren. Die Möglichkeiten, Aufgaben des Alltags intelligent zu steuern, wachsen mit der Anzahl neu entwickelter Sensoren. Diese können beispielsweise Betriebs- und Füllstände, Temperaturen, Stoffkonzentrationen und Zählerstände erfassen. Bereits im August 2020 ist ein Sauerstoff- und Temperatursensor im Ischelandteich in Betrieb gegangen. LoRaWAN bietet die Infrastruktur für intelligente Mobilitäts-, Ver- und Entsorgungsaufgaben. Das LoRaWAN-Netz von ENERVIE deckt mittlerweile 80 Prozent des Netzgebiets ab. ENERVIE nutzt im LoRaWAN eigene smarte Technologien und öffnet es auch für Kunden. So steht aktuell ein smartes Energieverbrauchs-Monitoring im Maschinenpark eines Industriebetriebes


19. April 2021; Einen kostenlosen Internetzugang gibt es ab sofort auch im Stadtteil Eilpe am Eilper Denkmal.

Mithilfe eines mobilen Endgerätes kann sich jeder über den Anbieternamen „free-key Hagen“ schnell in das offene WLAN-Netzwerk einwählen. Nach der Bestätigung der Nutzungsbedingungen des Providers ist der Anmeldevorgang bereits abgeschlossen und der Internetzugang kann genutzt werden. „Ich bedanke mich beim Fachbereich für Informationstechnologie und Zentrale Dienste für die gute Zusammenarbeit und dem verantwortlichen Pächter, der mit seiner Kooperationsbereitschaft und einem finanziellen Beitrag die Verwirklichung des Projektes unterstützt hat“, sagt Bezirksbürgermeister Dahme weiter.

10. Juli 2020; Einen kostenlosen Internetzugang an zentraler Stelle – den gibt es ab sofort auch im Stadtteil Haspe.

Nachdem der Standort Hasper Torhaus, Kölner Straße 1, aufgrund der mietvertraglichen Situation noch nicht mit freiem WLAN ausgestattet werden konnte, hat die Stadt Hagen eine Lösung für das Problem gefunden: Die technischen Voraussetzungen lassen sich auch im Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Torhauses erfüllen. Mit Zustimmung des Eigentümers konnte das notwendige Equipment vor wenigen Tagen angeschlossen werden.

Fördergelder für den weiteren Ausbau

Auch zukünftig will die Stadtverwaltung die WLAN-Infrastruktur in Hagen weiter ausbauen. Um die finanzielle Belastung des städtischen Haushalts so gering wie möglich zu halten, setzt die Verwaltung hierbei auch auf die Akquirierung von Fördergeldern: „Die Europäische Union hat ein Förderprogramm zum WLAN-Ausbau mit dem Namen ‚Wifi4EU‘ auf den Weg gebracht, bei dem sich Kommunen aus ganz Europa um einen Fördergutschein in der Höhe von 15.000 Euro bewerben konnten. Wir haben uns im ersten Förderaufruf mit rund 13.000 anderen europäischen Kommunen beteiligt und den Zuschlag erhalten“, erklärt Christian Lazar, Leiter der Stabstelle Digitalisierung der Stadt Hagen. Die Verwaltung prüft derzeit, für welches WLAN-Projekt diese Fördermittel zukünftig eingesetzt werden können.

Zusammenarbeit mit Freifunkern

Parallel steht die Stadtverwaltung in Kontakt mit dem Verein Freifunk Hagen. Mit Freifunk e.V. wird der kontinuierliche Ausbau des WLANS geplant, um die restlichen Lücken insbesondere in den Stadtbezirken zu schließen. Der Verein ermöglicht es, dass private und gewerbliche Teilnehmer Teile ihrer Internetbandbreite über eigens für das Freifunk-Netz konfigurierte WLAN-Router für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das hierbei entstehende WLAN-Netz wird umso dichter und schneller, je mehr Nutzer mitmachen. Besonders für Gastronomen und ansässige Geschäfte bietet sich somit eine gute Möglichkeit, ihren Kundenservice auszubauen.
Der Fokus bei der Kooperation mit dem Freifunk e.V. liegt hier aktuell auf dem Stadtteil Wehringhausen. Hier sollen prototypisch für weitere Stadtteile die Lücken in der WLAN-Versorgung beseitigt werden. Der Verein lädt in Kürze zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturzentrum Pelmke ein, um interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende über die Möglichkeiten der Freifunktechnologie zu informieren. Weitere Informationen gibt es auf https://freifunk-hagen.net .

19.Mai 2019; Mehr Service im Rathaus und auf öffentlichen Plätzen: Stadt Hagen erweitert Angebot für freies WLAN

Wartezeiten im Bürgeramt überbrücken, WLAN auf dem Friedrich-Ebert-Platz nutzen, Recherche mit dem Smartphone beim Volkshochschulkurs: Die Hagener Stadtverwaltung bietet ab sofort bei fast allen Verwaltungsstandorten freies WLAN an. Seit Anfang 2017 hat die Stadt Hagen in der Stadtbücherei auf der Springe und den Stadtteilbüchereien in Haspe und Hohenlimburg so gute Erfahrungen mit dem Angebot von freiem WLAN gesammelt, dass sie eine Ausweitung für weitere Verwaltungsstandorte nun in einem Konzept gebündelt hat. Mitarbeiter des Fachbereichs für Informationstechnologie und Zentrale Dienste (15) haben in den letzten Monaten mit Hochdruck an der technischen Realisierung gearbeitet.

An folgenden zusätzlichen Standorten im Hagener Stadtgebiet ist das Angebot ab sofort verfügbar:

  • Friedrich-Ebert-Platz im Bereich vor dem Rathausturm,
  • Museumsplatz vor dem Haupteingang des Kunstquartiers,
  • Berliner Platz (Bahnhofsvorplatz),
  • Wartebereich des zentralen Bürgeramtes in der Rathausstraße,
  • Wartebereich des Bürgeramtes Hohenlimburg,
  • Wartebereich Kfz-Zulassungsstelle und Führerscheinstelle,
  • Vorplatz des Rathauses Hohenlimburg,
  • Wartebereich im Bürgeramt Boele inklusive Bereich vor dem Amtshaus,
  • Wartezonen im Ordnungsamt in der Böhmerstraße,
  • Gebäude der Volkshochschule in der Schwanenstraße und Villa Post,
  • Max-Reger-Musikschule.

Was versteht man Open Data

  • Der Begriff Open Data (offene Daten) steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen.
  • Offene Daten dürfen von allen und zu jedem Zweck genutzt, weiterverbreitet und verwendet werden.
  • Offene Daten sind sämtliche Datenbestände, die im Interesse der Allgemeinheit der Gesellschaft ohne jedwede Einschränkung zur freien Nutzung, zur Weiterverbreitung und zur freien Weiterverwendung frei zugänglich gemacht werden.
  • Sie entsprechen in der Regel dem Grundgedanken des Informationsfreiheitsgesetzes.
  • Für die Stadtverwaltung Hagen bedeutet dies, dass Datenbestände aus Politik und Verwaltung im Interesse der Allgemeinheit zur freien Nutzung zugänglich gemacht werden.
  • Ausgenommen davon sind personenbezogene Daten sowie Daten, die anderweitig schutzwürdig sind.

Warum open Data

  • Die Bereitstellung von öffentlichen Daten kann in vielfältiger Weise von Nutzen sein.
  • Sie dient der Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe sowie der Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ermöglicht mehr Transparenz der Verwaltung und bildet eine Grundlage für einen demokratischen Wissensaustausch, mehr Partizipation und eine bessere Kommunikation.
  • Unser Ziel als Stadtverwaltung ist es, das Verwaltungshandeln im Sinne der Allgemeinheit für jeden verständlich und möglichst ohne Einschränkungen transparent und nachvollziehbar darzustellen.
  • Damit kommt die Stadt Hagen auch ihrer gesetzlichen Verpflichtung für die Bereitstellung von offenen Daten der Verwaltung nach Paragraph 16 des E-Government-Gesetzes Nordrhein-Westfalen (EGovG NRW) nach.

Das Open Data der Metropole Ruht

  • Zusammen mit den Kommunen und weiteren regionalen Partnern hat der Regionalverband Ruhr als regionaler Dienstleisters das Thema Open Data aufgegriffen und eine gemeinsame Open-Data-Strategie für die Metropole Ruhr erarbeitet.
  • Entwickelt wurde ein zentrales Open Data Portal, auf dem interessierte Bürger*innen, Wirtschaft, Medien und Industrie ihre kommunalen Daten kostenlos bereitstellen können.
  • Seit Anfang 2020 stellt die Stadt Hagen auf dem Open Data Portal Metropole Ruhr der Öffentlichkeit erste offene Datensätze zur Verfügung und wird dem Portal sukzessive weiteren Daten vermitteln.

Daten über Geoinformation und Statistik

  • Im Bereich der Geoinformation gibt die Stadtverwaltung Hagen schon seit einigen Jahren regelmäßig Datensätze als Open Data heraus. Das GeoDatenPortal Hagen stellt der Öffentlichkeit Karten, Luftbilder und Rauminformationen über die Stadt Hagen zur Verfügung.
  • Das GeoDatenPortal Hagen
  • Offene Daten aus dem Bereich Statistik, Wahlen und Stadtforschung stellt die Stadt Hagen auf der Interntpräsenz der Abteilung Statistik und Wahlen bereit: Abteilung Statistik und Wahlen

Offene Politikdaten

  • Einen Einblick in die Welt der kommunalen Politik bietet das Ratsinformationssytem der Stadt Hagen.
  • Das Portal informiert über aktuelle politische Angelegenheiten der Stadt. Hier erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger gebündelt alle öffentlichen Auskünfte über den Stadtrat mit seinen Mitgliedern, Ausschüssen, Sitzungen und Tagesordnungspunkten und bietet unter anderem die Möglichkeit einer ausführlichen Recherche.
  • Ratsinformationssystem der Stadt Hagen

Wirkungsbereich: Verwaltung