Hagen-Pakt
Auf einen Blick
- Der Hagen-Pakt ist ein Zukunftsprojekt der Stadt Hagen, des Landes NRW sowie der Hagener Wohnungswirtschaft.
- Umgesetzt wird der Hagen-Pakt bis zum Jahr 2035.
- Das Ziel: Quartiere stärken, Lebensqualität verbessern und Perspektiven schaffen.
Was ist der Hagen-Pakt?
Der Hagen-Pakt ist ein gemeinsames Zukunftsprojekt der Stadt Hagen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Hagener Wohnungswirtschaft. Gemeinsam sollen Stadtteile gestärkt, Wohnraum verbessert und die Lebensqualität für die Menschen in Hagen nachhaltig erhöht werden.
Im Mittelpunkt stehen Quartiere wie Altenhagen, Eckesey, das Bahnhofsquartier, Wehringhausen und Haspe. Dort sollen Gebäude modernisiert, leerstehende oder stark sanierungsbedürftige Immobilien entwickelt oder – wenn notwendig – zurückgebaut werden. Gleichzeitig werden öffentliche Plätze, Grünflächen und das Wohnumfeld aufgewertet, damit sich die Menschen in ihren Stadtteilen wohl und sicher fühlen. Der Hagen-Pakt ist auf einen Zeitraum bis 2035 angelegt. Schritt für Schritt werden Projekte umgesetzt, die das Wohnen und Leben in Hagen dauerhaft verbessern und die Stadt fit für die Zukunft machen.
Die Ziele des Hagen-Pakts
- Lebenswerte Quartiere schaffen: Wohngebiete sollen attraktiver, sauberer und sicherer werden.
- Wohnraum modernisieren: Bestehende Wohnungen werden saniert und an heutige Anforderungen angepasst.
- Problemimmobilien beseitigen: Verwahrloste oder nicht mehr zukunftsfähige Gebäude sollen erneuert oder ersetzt werden.
- Zusammenhalt stärken: Gute Nachbarschaften, soziale Angebote und ein starkes Miteinander sollen gefördert werden.
- Mehr Grün und Klimaschutz: Neue Freiflächen, Begrünung und eine nachhaltige Stadtentwicklung verbessern das Wohnumfeld und helfen bei der Anpassung an den Klimawandel.
- Gemeinsam handeln: Stadt, Wohnungswirtschaft, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie die Bürgerinnen und Bürger gestalten die Zukunft der Quartiere gemeinsam.
Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Veranstaltungen und Beteiligungsformate rund um den Hagen-Pakt.
16. Juli 2026 – „Nur zwei Monate nach der Unterzeichnung des ‚Hagen-Paktes 2026 bis 2035‘ packen wir jetzt den Hagener Wohnungsmarkt an und geben mit dem Kauf der baufälligen Gebäude Eckeseyer Straße 1 und 1a den Startschuss für die Beseitigung von Problemimmobilien und damit verbunden die Aufwertung von Wohnquartieren im Stadtgebiet“, freut sich Oberbürgermeister Dennis Rehbein. Die Immobilien werden zum Verkehrswert durch die Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) erworben. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, die Modernisierungsfähigkeit herzustellen und einen geeigneten Investor zu finden.
„Mit dem Hagen-Pakt haben wir ein gemeinsames Vorgehen vereinbart, um gegen die Missstände durch Problemimmobilien entschlossen anzugehen und neue Perspektiven für die Stadt Hagen zu schaffen. Der erste Ankauf einer Problemimmobilie bereits nach zwei Monaten nach der Unterzeichnung ist ein wichtiges Signal: Wenn Land und Kommune gemeinsam handeln, können wir schnell und wirksam etwas bewegen. Unser Ziel ist es, aus Problemimmobilien wieder Orte mit Zukunft für die Menschen vor Ort zu machen“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Bei den Gebäuden Eckeseyer Straße 1 und 1a handelt es sich um einen seit dem Hochwasser 2021 bestehenden kompletten Leerstand. Die Schäden, die durch die damaligen Wassermassen entstanden sind, wurden nicht behoben, sodass der Zustand beider Objekte desolat ist. Neben einer größeren Schimmelpilzbelastung und Vermüllung sind in Teilbereichen die Decken eingestürzt. Die Holzbalken als Tragwerk der Decken sind teilweise augenscheinlich stark angegriffen. Zuletzt sind darüber hinaus Schäden durch Vandalismus entstanden.
Die Immobilien bestehen insgesamt aus zwölf Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten. Es handelt sich um einen Wiederaufbau um 1955. Geplant ist, die rückwärtige Hinterhofbebauung am Volmeufer zurückzubauen, um den Uferbereich erlebbar zu gestalten.
20. Mai 2026 – „Ministerin Ina Scharrenbach: Neuer Schulterschluss des Landes Nordrhein-Westfalen mit der Stadt Hagen schafft verlässliche Perspektiven
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung teilt mit:
Am 18. November 2025 vereinbarten Ministerin Ina Scharrenbach und der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein, die Entwicklung eines „Hagen-Paktes“: Die Stadt Hagen ist mit einem stadtentwicklungspolitischen – und in der Folge wohnungswirtschaftlichen – Strukturwandel konfrontiert, der nur in einem Schulterschluss zwischen Stadt und Land aufgelöst werden kann.
Heute, am 20. Mai 2026, unterzeichneten Ministerin Ina Scharrenbach, Oberbürgermeister Dennis Rehbein, Vertretungen der Arbeitsgemeinschaft der Hagener Wohnungsunternehmen und der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH den „Hagen-Pakt 2026 bis 2035“.
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Der ‚Hagen-Pakt 2026 bis 2035‘ schafft Perspektiven und ermöglicht neue Wege, wo ausgetretene Pfade nicht mehr zum Ziel führen. Es geht um die Bereinigung des Wohnungsmarktes als auch um die Beseitigung von Problemimmobilien. Erstmals werden wir im ‚Hagen-Pakt‘ gezielt die Möglichkeiten der städtebaulichen Kriminalprävention durch die Entwicklung eines integrierten Sicherheitskonzeptes initiieren und damit Erfahrungen für andere Städte sammeln. Der Aufbau eines Europacenters wird dazu beitragen, Zuwanderer aus europäischen Mitgliedstaaten in Arbeit zu bringen. Und: Mit ‚Art Hagen Action‘ wollen wir für Hagen einen echten AHA-Effekt erzeugen: Art Hagen Action soll die Stadtbilder positiv verändern und für mehr als ein Projekt stehen: Für einen Aufbruch.“
Dennis Rehbein, Oberbürgermeister der Stadt Hagen: „Der Hagen-Pakt ist ein gemeinsames Zukunftsversprechen für unsere Stadt. Wir packen den Hagener Wohnungsmarkt an, verbinden die Themen Sicherheit, Stadtumbau und Quartiersaufwertung und führen Hagen raus aus der gefühlten Abwärtsspirale hin zu einer lebenswerten, sozial stabilen und zukunftsfähigen Stadt, die wir stolz unser Zuhause nennen können. Ich danke Ministerin Ina Scharrenbach und dem gesamten Ministerium für die gute Zusammenarbeit, die verfahrenstechnische sowie finanzielle Unterstützung und freue mich darauf, den Hagen-Pakt gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen in die Umsetzung zu bringen.“
Christoph Rehrmann, Geschäftsführender Vorstand der Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Hagen e.G., stellvertretend für die weiteren Unterzeichner des Hagen-Pakts: „Der ‚Hagen-Pakt‘ ist eine einzigartige Chance für die Wohnungswirtschaft in Hagen, die Wohnqualität in teilweise schwierigen Stadtteilen zu verbessern, um sie so wieder attraktiv für breite, aber gerade auch zahlungsfähige, Bevölkerungsschichten zu machen. Diese Unterstützung wird daher zur Stabilisierung der Mieten führen und so wieder die Investitionen auf dem Wohnungsmarkt in diesen Stadtteilen rentierlich machen, was zur Beseitigung von Problemimmobilien und Schaffung von qualitativ guten Wohnraum führen wird.“
Ausgangslage für den Hagen-Pakt 2026 bis 2035:
Bereits 2016 führte die damalige Wohnungsmarktstudie für Hagen aus: „Seit 2013 ist Hagen jedoch bei der Bevölkerungsentwicklung wieder auf einen Wachstumspfad zurückgekehrt, der wie auch in etlichen anderen Städten komplett auf die Auslandszuwanderung zurückzuführen ist. Die Auslandszuwanderung der letzten Jahre stellt für den städtischen Wohnungsmarkt sowohl eine Chance wie auch eine Herausforderung dar. Zum einen hilft sie, die hohen Leerstände im Stadtgebiet zu verringern, andererseits führt sie aber auch zu einer zusätzlichen Belastung der stark von der Auslandszuwanderung betroffenen Wohnbezirke.“
In der Folge aus Schlichtwohnungsbeständen der Nachkriegszeit von minderer Qualität, Zustand und Ausstattung und der Bevölkerungsabnahme ist ein struktureller Wohnungsüberhang von rund 3 200 Wohneinheiten im Stadtgebiet entstanden. Die minderen Standards sind im Stadtbild erkennbar, wirken weit in die Nachbarschaft bzw. die Wohnviertel hinein und beeinträchtigen in Teilen Image, Wohnqualität und Werthaltigkeit ganzer Straßenzüge. Die geringen Mieten machen Wohnungsbau- bzw. Wohnungssanierungsinvestitionen unattraktiv bei gleichzeitig hohem Erneuerungsbedarf. Daraus resultieren unter anderem besonders viele Problemimmobilien und Wohnungen mit unterdurchschnittlicher Wohnqualität und geringen Mietpreisen. Durch den Mangel an qualitativ hochwertigem Wohnraum - in Verbindung mit einer Armutszuwanderung in minderwertige Wohngebäude - hat Hagen ein Binnen- oder Abwanderungsproblem von ökonomisch gut aufgestellten Haushalten. Für sie fehlen attraktive Wohnangebote und Anreize, in Hagen wohnen zu bleiben bzw. in die Stadt zu ziehen.
Der Hagen-Pakt 2026 bis 2035: Die Elemente
a) Wohnungsmarkt bereinigen, Problemimmobilien beseitigen
Die Stadt Hagen hält eine Marktbereinigung durch einen Rückbau von Wohnungen zur Reduzierung des auf derzeit 3 200 Wohneinheiten geschätzten Wohnungsüberhangs für nötig. Im Stadtgebiet wurden davon rund 350 als sogenannte „Problemimmobilien“ identifiziert. Ziel ist es, in den nächsten 10 Jahren 600 Wohneinheiten zurückzubauen, 1 000 Wohneinheiten zu modernisieren und eine Anpassung der städtischen Infrastrukturen vorzunehmen. Die Stadt Hagen hat nach einer gesamtstädtischen Betrachtungsanalyse den Fokusraum „Altenhagen – Eckesey – Bahnhofsquartier – Wehringhausen – Haspe“ identifiziert: Dieser Raum zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil an erwerbslosen und damit auf Leistungen nach dem SGB II angewiesenen Personen aus. Zugleich sind zunehmend Binnen- oder Abwanderungstendenzen von ökonomisch besser gestellten Haushalten zu beobachten. In dem stadtseitig identifizierten Fokusraum befinden sich 231 von rund 350 als „Problemimmobilie“ eingestufte Gebäude – mithin 66 Prozent.
b) Erarbeitung einer städtebaulich integrierten Sicherheitskonzeption
Mit dem „Hagen-Pakt“ soll beispielhaft die Möglichkeit erprobt werden, in Zusammenhang mit einem Stadtumbau zugleich die Sicherheitsarchitektur der Stadt neu auszurichten. Ein erster Schritt besteht darin, alle Partnerinnen und Partner, die Aufgaben im Bereich der Sicherheit wahrzunehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Hagener Stadtgesellschaft an einen Tisch zu holen. Ein weiterer Schritt kann darin bestehen, für Hagen (und speziell für den identifizierten Fokusraum) eine detaillierte Sicherheitsanalyse auf den Weg zu bringen. Da der Bahnhof und sein Umfeld von Bürgerinnen und Bürgern als unsicherer Ort wahrgenommen werden, ist es zudem bedeutsam, mindestens die Deutsche Bahn in die Erarbeitung einer städtebaulich-integrierten Sicherheitskonzeption einzubeziehen.
c) Aufbau eines Europacenters
Die Stadt Hagen beabsichtigt, die Einrichtung eines „Europacenters“, mit dessen Hilfe Menschen aus der Europäischen Union, die neu nach Hagen ziehen unterstützt und begleitet werden. In einer Erstberatung sollen Zugewanderte aus europäischen Mitgliedstaaten rechtliche Informationen, praktische Unterstützung und Hilfe beim Einstieg in den Arbeitsmarkt bekommen. Ziel ist eine dauerhafte berufliche Eingliederung, die als Grundlage für eine langfristige soziale und wirtschaftliche Integration dient.
d) Der AHA-Effekt – Art Hagen Action
Ein weiterer Baustein des Hagen-Pakts ist der geplante AHA!-Effekt: Art Hagen Action. Manche Orte tragen mehr Geschichte in sich, als man auf den ersten Blick sieht. Jedes Stadtviertel hat eine Stimme – jetzt ist der Zeitpunkt, um sie hör- und sichtbar zu machen. Kunst hat die Kraft, Räume zu verwandeln und Perspektiven zu öffnen. Aus Ideen können Bilder, aus Bildern kann Identität werden. Genau hier kann der „AHA!“-Effekt ansetzen: Ministerium und Stadt prüfen, die Umsetzung einer „Art Hagen Action“. Art Hagen Action soll die Stadtbilder positiv verändern und für mehr als ein Projekt stehen: Für einen Aufbruch.
e) Sonderfördergebiet Hagen
In den kommenden zehn Jahren sollen rund 80 Millionen Euro aus Landes-, Bundes- und NRW-Bank Mitteln zur Umsetzung des Hagen-Paktes zur Verfügung gestellt werden. Das Ministerium wird in Abstimmung mit dem Bund für die Stadt Hagen ein Sonderfördergebiet einrichten, um gesonderte Förderkonditionen zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben zu ermöglichen.
FAQ
Fragen und Antworten rund um den Hagen-Pakt
Insbesondere die Quartiere rund um den Hauptbahnhof sowie Teile von Altenhagen, Eckesey, Wehringhausen und Haspe stehen vor besonderen Herausforderungen – zum Beispiel Leerstände, sanierungsbedürftige Gebäude oder fehlende Aufenthaltsqualität. Der Hagen-Pakt soll dazu beitragen, diese Quartiere nachhaltig weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu schaffen.
Der Hagen-Pakt soll:
- Wohnumfelder verbessern
- Stadtteile attraktiver gestalten
- Problemimmobilien angehen
- Sicherheit und Aufenthaltsqualität stärken
- Investitionen fördern
- Menschen vor Ort unterstützen
- Zukunftsperspektiven schaffen
Der Hagen-Pakt konzentriert sich auf Bereiche, in denen besonderer Entwicklungsbedarf besteht. Der Rat der Stadt Hagen hat dazu im Mai 2026 ein Stadtumbaugebiet beschlossen, das die Bereiche rund um den Hauptbahnhof sowie Teile von Altenhagen, Eckesey, Wehringhausen und Haspe umfasst.
Je nach Quartier können Maßnahmen unterschiedlich aussehen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Sanierung oder Umgestaltung von Gebäuden
- Rückbau einzelner Immobilien
- Gestaltung öffentlicher Plätze
- neue Aufenthalts- und Grünflächen
- Infrastruktur- und Quartiersprojekte
- Angebote für Beteiligung und Begegnung
- AHA Effekt (Kunst in Quartiere bringen)
- Sicherheitskonzeption durch Städtebau
In Einzelfällen können Gebäude starke bauliche Mängel aufweisen oder langfristig nicht mehr sinnvoll genutzt werden. Dann kann ein Rückbau Teil eines größeren Entwicklungskonzeptes sein. Ziel ist es, langfristig bessere Lösungen für das Quartier zu schaffen.
Nicht jede Maßnahme betrifft bewohnten Wohnraum. Ziel ist es, die Lebens- und Wohnqualität zu steigern. Daher wird die Situation immer individuell betrachtet. Die Stadt begleitet notwendige Veränderungen und sucht gemeinsam mit Beteiligten und den Hagener Wohnungsgesellschaften nach Lösungen.
Die Meinung der Menschen vor Ort ist wichtig. Deshalb sind verschiedene Beteiligungsangebote geplant – zum Beispiel Informationsveranstaltungen, Workshops, Gespräche oder Beteiligungsformate im Quartier.
Ja, Ihre Anregungen, Fragen und Ideen sind jederzeit willkommen. Nutzen Sie dafür die Kontaktmöglichkeiten auf dieser Internetseite.
Der Hagen-Pakt ist auf eine langfristige Entwicklung angelegt. Veränderungen in Stadtquartieren brauchen Zeit und werden Schritt für Schritt umgesetzt. Zunächst ist eine Projektdauer von 2026 bis 2035 vereinbart.
Auf dieser Internetseite, auf unseren Profilen in den Sozialen Medien, sowie in den Lokalen Medien finden Sie aktuelle Informationen, Projektstände, Termine und Neuigkeiten rund um den Hagen-Pakt.
Damit sind Gebäude gemeint, die über längere Zeit erhebliche bauliche oder strukturelle Probleme aufweisen – zum Beispiel starken Sanierungsbedarf, Leerstand oder schlechte Wohnverhältnisse. Ziel ist es, Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung der Quartiere zu schaffen.
Entscheidungen werden nicht von einzelnen Personen getroffen. Unterschiedliche Fachbereiche, politische Gremien sowie rechtliche und fachliche Grundlagen spielen eine Rolle. Je nach Projekt fließen außerdem Rückmeldungen aus Beteiligungsprozessen ein.
Der Hagen-Pakt setzt dort an, wo besonderer Entwicklungsbedarf besteht. Ziel ist es, Quartiere gezielt zu unterstützen und langfristig positive Entwicklungen anzustoßen.
Die Umsetzung wird durch verschiedene Finanzierungsquellen unterstützt, darunter Fördermittel von Land, Bund und weitere Programme. Investitionen dienen der langfristigen Entwicklung und Aufwertung der Quartiere.
Stadtentwicklung ist ein langfristiger Prozess. Planung, Abstimmungen, Förderverfahren, Beteiligung und bauliche Maßnahmen brauchen Zeit. Viele Veränderungen erfolgen Schritt für Schritt.
Weiterführende Links
Informationen für Eigentümer und interessierte Investoren zur Seite der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) zur Seite der Wohnraumförderung zur Seite der StadtentwicklungStadtplanung
Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
Kontaktieren Sie uns gerne bei allgemeinen Fragen zum Hagen-Pakt.
Wohnraumförderung
Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
Bei Fragen rund um die Wohnraumförderung helfen wir gerne weiter.