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Smart City Hagen
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Smart City Hagen

Unsere Vision für ein Smartes Hagen

  • Hagen wird eine smarte Stadt der Zukunft, in der eine agile, digitalisierte Verwaltung und eine aktive, patizipative Stadtgesellschaft Hand in Hand gehen.
  • Mit intelligenter Infrastruktur, datenbasierten Entscheidungen und innovativen, partizipativen Angeboten verbessert sich die Lebensqualität nachhaltig.
  • Digitalisierung dient hier als Schlüssel, um eine lebenswerte, zukunftssichere Stadt zu schaffen, in der moderne Verwaltung und gesellschaftlicher Fortschritt untrennbar miteinander verbunden sind.

Smart City

  • im Bereich „Smart City“ erwarten die Stadt Hagen große Herausforderungen. Hier müssen Themen wie smart mobility, smart education, smart home betrachtet werden, sowie die infrastrukturelle Basis für die Realisierung solcher Lösungen geschaffen werden.
  • Am 22.05.2025 wurde die Smart City Strategie durch den Rat der Stadt beschlossen. Die Strategie wurde durch einen breit angelegten Beteiligungsprozess erarbeitet und bildet die Grundlage für eine umfassende digitale Transformation der Stadt, die sowohl technologischen Fortschritt als auch soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte integriert.
  • Ziel ist es, die Lebensqualität in Hagen nachhaltig zu verbessern, Innovation zu fördern und die Stadt zukunftssicher aufzustellen.
  • Dabei steht die Verwaltung mit den Anforderungen der Digitalisierung vor einer großen Herausforderung, die aber gleichwohl große Chancen für eine effektive und moderne Verwaltung bietet und die Attraktivität der Stadt Hagen nachhaltig steigern wird.

Die Smart City Strategie der Stadt Hagen steht Ihnen hier zum Download bereit.

Die UDP sammelt wichtige städtische Daten aus unterschiedlichen Quellen wie dem Verkehr, der Gebäudeversorgung und Umwelt und stellt diese Bürger*innen, Unternehmen, Vereinen und weiteren Interessierten zur Verfügung.

Die visualisierten Daten können Sie auf dieser Seite in Form von Diagrammen, Kartendarstellungen, Analysen, Prognosen u. v. m. einsehen oder die Rohdaten über offene Schnittstellen für Ihre eigenen Anwendungen nutzen.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, sich zu beteiligen, indem Sie Ihre Daten auf der UDP zur Verfügung stellen,
wobei selbstverständlich hohe Ansprüche an Datenschutz- und Datensicherheit erfüllt werden.

Ziel ist es den vielfältigen Datenschatz in Hagen zu heben, um damit den Standort Hagen zu stärken und Mehrwerte für die gesamte Stadtgesellschaft zu schaffen. Daten werden zwischen unterschiedlichen Akteuren geteilt, sodass am Ende Alle davon profitieren.

Die UDP wurde aufgebaut im Zuge des Projektes klimakommune.digital. Neben dem Thema Klimaschutz adressiert die UDP in Zukunft weitere wichtige Handlungsfelder wie zum Beispiel Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft und viele mehr.

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Pressemitteilungen

• Bis zu 4 Millionen Euro Fördervolumen durch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

• Ziel: Lösungen für kommunale Digitalisierung und kommunalen Klimaschutz entwickeln

• Dreijährige Projektlaufzeit ab 1. Januar 2022

  • Die Stadt Hagen hat sich gemeinsam mit der ENERVIE Service GmbH, einem Tochterunternehmen der ENERVIE Gruppe, weiteren städtischen Konsortialmitgliedern sowie dem Industriebetrieb Waelzholz um das Förderprojekt „klimakommune.digital“ beworben und nun den Zuschlag erhalten.
  • Das deutschlandweit ausgeschriebene Förderprojekt ist mit bis zu 4 Millionen Euro dotiert. Die Mittel werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergeben, die Leitung liegt in den Händen der Deutschen Energie-Agentur (dena).
  • Die Deutsche Energie-Agentur ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme.
  • Als „Agentur für angewandte Energiewende“ trägt sie zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bei.
  • Das Projekt "klimakommune.digital" wird aktuell im Rahmen der "Smart City Hagen" umgesetzt.
  • Sein Ziel ist es, den Klimaschutz in Hagen durch digitale Technologien voranzutreiben.

Downloads

Pressemitteilung: Hagen ist klimakommune.digital PDF (165,4 kB)

  • Der Prozess der Digitalisierung entwickelt sich auf vielen Ebenen rasant.
  • Neue Technologien wie etwa künstliche Intelligenz, Big Data, Augmented Reality, High-Speed Internet via Glasfaser und 5G-Mobilfunk werden zunehmend relevant, um den aktuellen Herausforderungen durch das Klima, dem demografischen Wandel, der Energiekrise und vielem mehr zu begegnen.
  • Daher soll Hagen zu einer "Smart City" werden, was bedeutet moderne Technologien zu nutzen, um einen echten praktischen Mehrwert für die Hagener Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
  • Dies ist ein wichtiger Baustein, um in Zukunft als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum attraktiv zu bleiben.
  • Eine wesentliche Voraussetzung im Bereich "Smart City" ist es, die strategische Ausrichtung bei der Entwicklung der Stadt Hagen zu erarbeiten und in einer "Smart City"-Strategie für Hagen zu fixieren.
  • Durch die Analyse und Einbindung der relevanten internen sowie externen Interessensgruppen wird sichergestellt, dass die richtigen Themen adressiert werden.
  • In diesem Zusammenhang findet auch eine angemessene Beteiligung der Hagenerinnen und Hagener statt.

  • Ein weiterer Schritt in Richtung „Smart City Hagen“: Im Rahmen des Projektes „klimakommune.digital“ erfasst die Stadt Hagen seit Anfang Februar digital die Energieverbräuche in städtischen Gebäuden.
  • Hagen ist damit eine der ersten Kommunen in Deutschland, die alle städtisch genutzten Gebäude mit Sensoren und intelligenten Messsystemen ausrüstet.
  • Neben der Stadt Hagen beteiligen sich die Deutsche Energieagentur (DENA), die ENERVIE Service GmbH und weitere Partner an dem Projekt „klimakommune.digital“.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:

Pressemitteilung: Intelligente Messsysteme und Sensoren erfassen Energieverbräuche in städtischen Gebäuden PDF (259,9 kB)

  • Das Projekt "klimakommune.digital" wird aktuell im Rahmen der "Smart City Hagen" umgesetzt.
  • Sein Ziel ist es, den Klimaschutz in Hagen durch digitale Technologien voranzutreiben.
  • Im Sektor „Verkehr“ werden beispielsweise kontinuierlich CO2- und NO2-Emissionen mithilfe von Sensoren gemessen.
  • Als Pilotstrecke dient der Bereich vom Kreisverkehr in Hagen-Boele, Ausfahrt Schwerter Straße, über die Eckeseyer Straße in Richtung Vorhaller Kreisel, sowie die Bahnhofshinterfahrung Richtung Haspe bis zur Rehstraße.
  • Zur Erfassung der CO2-Emissionen werden zwei Vorgehensweisen miteinander verknüpft und verschnitten: Mithilfe von Sensoren basierend auf künstlicher Intelligenz werden Verkehrsflussdaten, wie etwa die Anzahl und Art der Verkehrsteilnehmenden und die Geschwindigkeit, anonymisiert erfasst.
  • Durch die Nutzung von statistischen Daten können so die gesamten durch den Verkehr verursachten CO2-Emissionen rechnerisch bestimmt werden.
  • Zur besseren Beurteilung erfolgt zusätzlich eine Messung der CO2- sowie NO2-Konzentration durch weitere spezielle Sensoren auf der Strecke.
  • Auf Basis dieser Daten soll abgewogen werden, ob und wie Maßnahmen zur Reduktion von CO2- und NO2-Emissionen möglich sind, um diese im Rahmen des Projektes umzusetzen. In einem ersten Schritt wurden Anfang März 2023 Sensoren, die Verkehrsflussdaten erfassen können, sowie zur Messung der CO2- und NO2-Emissionen, installiert.
  • Zukünftig sollen Bürgerinnen und Bürger die erhobenen Daten über Infobildschirme entlang der Strecke sowie online einsehen können.
  • Sollte die Erprobungsphase auf der Pilotstrecke erfolgreich verlaufen, wird das Sensorik-Konzept weiter ausgebaut und weiterentwickelt.

  • Sensoren erkennen und melden Füllstand der Behälter - Gemeinsames Projekt von HEB und Stadt Hagen im Rahmen von klimakommune.digital
  • Ausgedrückte Zigarettenkippen, Coffee-to-Go-Becher, Kaugummis und viele weitere Abfälle landen jeden Tag tausendfach in den Papierkörben im Stadtgebiet.
  • Mehr als 1.000 Straßenpapierkörbe stehen für die Entsorgung der „kleinen Abfälle“ in Hagen zur Verfügung.
  • Über 3.800 Leerungen nimmt allein der Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB) Woche für Woche vor, jährlich werden die Straßenpapierkörbe und Unterflurpapierkörbe in der Innenstadt mehr als 200.000 Mal angefahren.
  • Hinzu kommen die Leerungen mehrerer hundert Depotcontainer, die ebenfalls in allen Stadtteilen für die Entsorgung von Altpapier und Altglas genutzt werden.
  • Ein erheblicher Aufwand für die Mitarbeitenden des HEB, der nicht immer von Erfolg gekrönt ist: Denn manchmal sind einige Papierkörbe noch halbleer und müssten noch gar nicht geleert werden.
  • Andere wiederum sind stark frequentiert und hätten bereits früher einer Leerung bedurft.
  • Um die Leerungen der Straßenpapierkörbe im Hagener Stadtgebiet zu optimieren und die Standorte bedarfsgerechter anzufahren, startet der HEB gemeinsam mit dem Projekt klimakommune.digital der Stadt Hagen einen Testbetrieb.
  • Neben dem HEB und der Stadt Hagen sind auch die Enervie Service GmbH, die deutsche Energieagentur (DENA) sowie weitere Partner beteiligt.
  • Seit dem 7. April wurden 180 Straßenpapierkörbe sowie 20 Depotcontainer für Altpapier im Stadtgebiet mit Füllstandssensoren ausgestattet.
  • Die Sensoren erkennen, wie voll der Behälter ist und melden dies regelmäßig und in kurzen Abständen an den HEB, der damit eine bedarfsgerechtere Leerung der Straßenpapierkörbe und Depotcontainer durchführen kann.
  • Sind Straßenpapierkörbe und Depotcontainer regelmäßig voll, werden diese zukünftig häufiger geleert.
  • Andersherum gilt: Sind bestimmte Straßenpapierkörbe nicht voll, werden diese auch nicht angefahren und somit unnötige Leerfahrten vermieden und CO2 eingespart.
  • Zukünftig soll das Projekt um einen besonderen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger erweitert werden.
  • Der Füllstand der mit den Sensoren ausgestatteten Altpapier-Depotcontainern ist demnächst öffentlich auf dem Bürgerdashboard der Urban Data Plattform (UDP) einsehbar.
  • Die UDP wird von der Stadt Hagen eingesetzt, um relevante städtische Daten zentral zur Verfügung zu stellen.
  • Die Bürgerinnen und Bürger können die Daten online zum Beispiel mit dem Smartphone abrufen, sodass die Depotcontainer zielgerecht angefahren werden können.
  • „Mit dem Einsatz der Sensoren können wir die Standorte bedarfsgerechter anfahren und steigern die Effizienz unserer Leistungen“, freut sich HEB-Geschäftsführer Sven Lindemann über die Vorteile des Systems.
  • „Durch die Einführung der Füllstandssensorik leistet die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag für die Stadtsauberkeit“, betont Dr. Dominik Noroschat von klimakommune.digital.
  • Das Projekt klimakommune.digital leistet mit dem Einsatz digitaler Technologien einen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz.
  • Der HEB testet das System wiederum in der Praxis mit dem Ziel, die Leerungspläne zu optimieren und die Effizienz der Papierkorb- und Depotcontainerleerungen zu steigern.





FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Smart City.

Eine Smart City ist eine Stadt, die moderne Technik und Daten nutzt, um das Leben der Menschen einfacher, sicherer und angenehmer zu machen. Das bedeutet nicht nur digitale Tools, sondern auch smarte Lösungen für Verkehr, Energie, Umwelt und Verwaltung. In Hagen heißt das zum Beispiel: Ampeln, die den Verkehr flüssiger machen, Apps, die freie Parkplätze anzeigen, oder Straßenbeleuchtung, die sich automatisch an die Helligkeit anpasst. Ziel ist, dass die Stadt effizienter funktioniert und wir alle davon profitieren – im Alltag, bei der Arbeit oder in der Freizeit.

Hagen steht wie viele Städte vor großen Herausforderungen: Klimawandel, steigender Verkehr, knappe Ressourcen und die Notwendigkeit, Verwaltungsprozesse zu modernisieren. Die Smart City-Strategie hilft uns, diese Herausforderungen systematisch anzugehen und die Themen in den Vordergrund zu stellen, die den Hagener Bürger*innen besonders wichtig sind. Sie zeigt, wie wir digitale Technologien und Daten sinnvoll einsetzen können, um die Stadt nachhaltiger, lebenswerter und bürgerfreundlicher zu machen. Mit einer klaren Strategie können wir Projekte planen, die wirklich Wirkung zeigen und von denen alle profitieren.

Smart-City-Lösungen machen deinen Alltag oft einfacher. Du kannst viele Behördengänge online erledigen oder Verkehrsinformationen in Echtzeit bekommen. Zudem sparen smarte SystemeEnergie , weil sie zum Beispiel Beleuchtung und Heizung optimieren. Smarte Stromnetze helfen dabei, den steigenden Anforderungen durch PV-Anlagen und Elektromobilität gerecht zu werden. Auch Umwelt und Gesundheit profitieren – etwa durch weniger Stau, saubere Luft oder smarte Abfallentsorgung. Darüber hinaus können moderne Technologien vor Gefahren wie beispielsweise Hochwasser oder Waldbrand warnen. Kurz gesagt: Dein Alltag wird effizienter, stressfreier und die Stadt insgesamt lebenswerter.

Nein! Smart City ist für alle Bürgerinnen. Es geht nicht darum, möglichst viele neue Geräte zu haben, sondern darum, dass digitale Lösungen das Leben aller erleichtern. Junge Menschen, Familien, Seniorinnen oder Menschen ohne Technik-Erfahrung profitieren gleichermaßen – sei es durch sichere Straßen, weniger Wartezeiten bei der Verwaltung oder bessere Informationen über das Stadtgeschehen.

Bürgerbeteiligung ist ein zentraler Teil von Smart City. Du kannst deine Ideen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge einbringen – online oder persönlich im Rahmen von Workshops. So weiß die Stadt, was den Menschen wirklich wichtig ist. Je mehr Bürger*innen mitmachen, desto besser können Lösungen entwickelt werden, die den Alltag aller verbessern. Deine Stimme zählt!

Datenschutz hat höchste Priorität. Alle Smart-City-Projekte halten sich streng an die geltenden Datenschutzgesetze. Deine Daten werden nur dann verwendet, wenn du zustimmst, und nur für den Zweck, für den sie nötig sind – etwa um Verkehr oder Energie effizienter zu steuern. Niemand kann ohne deine Erlaubnis auf persönliche Informationen zugreifen. Sicherheit, Transparenz und Vertrauen stehen an erster Stelle.

In Hagen gibt es schon einige konkrete Smart-City-Projekte:

  • Digitale Parkplätze
  • Bürger*innen Dashboard
  • Smarte Papierkörbe und Papierdepotcontainer
  • Waldbrandfrüherkennungssystem
  • Hochwasserfrüherkennungssystem
  • Digitale Lösungen zur Verbesserung des ÖPNV
  • Gießplattform zur Beteiligung von Bürger*innen am Gießen der Stadtbäume
  • Smarte Verkehrssensoren zur Verbesserung des Verkehrsflusses
  • Digitales Verkehrsmodell zur Simulation von Maßnehmen im Verkehr
  • Digitale Erfassung von Energieverbräuchen in kommunalen Gebäuden
  • Intelligente Thermostate zum Energie sparen in kommunalen Gebäuden
  • Digitales Messystem für Umweltdaten (CO2-Emissionen, Temperatur, Luftfeuchtigkeit etc.)
  • Koordination des Glasfaserausbaus
  • Koordination des Mobilfunkausbaus
  • Smartes Stromnetz

Ja! Smart City bedeutet auch, dass städtische Dienstleistungen leichter zugänglich werden. Viele Behördengänge lassen sich online erledigen – von der Anmeldung bis zum Antrag. Digitale Services sparen Zeit, Papier und Wege und sorgen dafür, dass Bürger*innen schneller Antworten und Lösungen bekommen. Ziel ist eine Verwaltung, die bürgernah, transparent und effizient arbeitet.

Smart City-Lösungen können die Umwelt deutlich entlasten. Smarte Ampeln und Verkehrssteuerung reduzieren Staus, weniger Staus bedeuten weniger Abgase. Intelligente Beleuchtung spart Strom, smarte Gebäude optimieren Energieverbrauch. So können wir Emissionen senken, Ressourcen schonen und die Lebensqualität verbessern – ein direkter Nutzen für das Klima und für uns alle.

Das langfristige Ziel ist eine Stadt, die modern, nachhaltig, digital und bürgerfreundlich ist. Hagen soll eine Stadt werden, in der Verwaltungsabläufe schnell und einfach sind, der Verkehr flüssig läuft, die Luft sauber bleibt und Bürger*innen aktiv mitgestalten können. Smart City bedeutet: eine Stadt, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist und gleichzeitig den Alltag der Menschen verbessert.

Kontakt

Symbolbild Sprechblase

Dominic Storkmann

Sachgruppenleiter Verwaltungsdigitalisierung

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Dr. Dominik Noroschat

Sachgruppenleiter Smart City

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Frau Lang

Projektmanagerin für Smart City

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Herr Erduran

Projektmanager für Smart City

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Herr Schmidtke

Breitbandkoordinator

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Frau Heek

Mobilfunkkordinatorin