Veranstaltungen in Hagen-Mitte

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Sonntag, 22.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt auf dem Marktplatz Emst

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Marco Rieder
Ort: Marktplatz Emst


Sonntag, 22.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 22.10.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 22. Oktober um 11.15 Uhr


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 22.10.2017 um 15:00 Uhr

Circus Antoni gastiert in Hagen

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Der Circus Antoni ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das in der achten Generation von der bekannten Artistenfamilie Tränkler geführt wird und vom 13.10. - 22.10.2017 in Hagen gastiert.


Licht aus, Musik an:

Erleben Sie mit uns die Magie und lassen Sich sich und Ihre Kinder verzaubern von der faszinierenden Welt des Zirkus.

Wir werden Sie auch in diesem Jahr wieder mit vielen neuen Highlights überzeugen.


Kartenreservierung sind unter der Hotline 0170/2477362 möglich oder auf BLOCKEDfacebook/CircusAntoni[.]deBLOCKED






Sonntag, 22.10.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

BIO AG – Mikroskopie AG

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Bestimmung typischer Moos-Arten aus Gärten, Feld und Flur. Moosproben können mitgebracht werden.

Leitung: Frau Dipl. Ökologin Brigitte Blenk und Dipl. Biologin Dr. Gudrun Biederbick

Seminarraum Eckeseyer Str.160










Sonntag, 22.10.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 22.10.2017 um 18:00 Uhr

Immer noch eine unbequeme Wahrheit
USA 2017 / Regie: Bonni Cohen, Jon Shenk / Dokumentarfilm / 98 Minuten

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Klarsichtkino in Kooperation mit Bündnis90/Die Grünen KV Hagen


Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident, setzt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort. Er bereist die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen – in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu überwinden versucht.



Sonntag, 22.10.2017 um 20:00 Uhr

On the milky road
Serbien 2016 / Regie & Drehbuch: Emir Kusturica / 125 Minuten / mit Monica Belluci, Emir Kusturica, Sloboda Mićalović, Sergej Trifunovic, Predrag 'Miki' Manojlovic u.v.m.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Nach seiner Filmbiografie über den argentinischen Fussballer Maradona war es um den vielfach preisgekrönten serbischen Regisseur Emir Kusturica fast zehn Jahre still. Nun entfesselt der fabulierende Geschichtenerzähler mit überbordendem Einfallsreichtum erneut die furiose Bilderflut eines modernen Märchens. Bizarr, burlesk und von balkanischer Beschwingtheit übernimmt er als Milchmann, der im Bürgerkrieg des ehemaligen Jugoslawien die Fronten durchbricht, gleich selbst die Hauptrolle. Dabei verliebt er sich in eine rätselhafte italienische Schönheit. Die „liaison dangereuse“ mit der wunderbaren Schauspielerin Monica Belluci beschert dem Paar auf der Flucht vor schwer bewaffneten Soldaten eine Fülle von Abenteuern.



Montag, 23.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 23.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 24.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 24.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 24.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Dienstag, 24.10.2017 um 19:00 Uhr

Lesung
Regionenschreiberprojekt Stadt.Land.

Veranstalter: verschiedene
Ort: AllerWeltHaus

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Mit Lisa Kaufmann

Das Kulturministerium und die Kulturregionen des Landes NRW haben zehn RegionsschreiberInnen ausgewählt, die von Juli bis Okt. 2017 im Land unterwegs waren, um über ihre Eindrücke zu Alltag und kultureller Vielfalt in NRW zu schreiben. Die Stipendien sind anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Regionale Kulturpolitik“ (RKP) ausgelobt worden und lehnen sich an die mittelalterliche Position des Stadtschreibers an. Sie sind von einer unabhängigen Jury mit Vertretern aus allen Kulturregionen unter knapp 200 Bewerber/innen ausgewählt worden und präsentieren ihre Texte auf dem Blog stadt.land.text NRW 2017 (www.stadt-land-text.de) sowie bei Lesungen. Für die Stipendiatin der Kulturregion Südwestfalen, Lisa Kaufmann, war ein direkter Austausch mit den Menschen, die in dieser Region leben wichtig, denn sie wollte wissen, wie sich das Leben vor Ort anfühlt, nicht nur wie es von außen aussieht.

Lisa Kaufmann (*07.03.1990) hat es als ursprünglich Ostdeutsche mit ägyptischen Wurzeln ins Ruhrgebiet verschlagen. Die Region Südwestfalen möchte sie als passionierte Fußgängerin belaufen und per Zug bereisen, vorstellen kann sie sich auch eine kulinarische Entdeckungsreise.

Die Lesung im Cafe Mundial des AllerWeltHauses findet in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hagen statt und ist eintrittsfrei.

Ort: Cafe Mundial, AllerWeltHaus, Potthofstr. 22





Dienstag, 24.10.2017 um 20:00 Uhr

On the milky road (OmU)
Serbien 2016 / Regie & Drehbuch: Emir Kusturica / 125 Minuten / mit Monica Belluci, Emir Kusturica, Sloboda Mićalović, Sergej Trifunovic, Predrag 'Miki' Manojlovic u.v.m.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Nach seiner Filmbiografie über den argentinischen Fussballer Maradona war es um den vielfach preisgekrönten serbischen Regisseur Emir Kusturica fast zehn Jahre still. Nun entfesselt der fabulierende Geschichtenerzähler mit überbordendem Einfallsreichtum erneut die furiose Bilderflut eines modernen Märchens. Bizarr, burlesk und von balkanischer Beschwingtheit übernimmt er als Milchmann, der im Bürgerkrieg des ehemaligen Jugoslawien die Fronten durchbricht, gleich selbst die Hauptrolle. Dabei verliebt er sich in eine rätselhafte italienische Schönheit. Die „liaison dangereuse“ mit der wunderbaren Schauspielerin Monica Belluci beschert dem Paar auf der Flucht vor schwer bewaffneten Soldaten eine Fülle von Abenteuern.



Mittwoch, 25.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 25.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 25.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 25.10.2017 von 16:00 Uhr - 17:00 Uhr

Hagener Schätze des Jugendstils
Führung im Hohenhof und am Stirnband in Kooperation mit der VHS

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Hohenhof - Museum des Hagener Impulses

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Am Mittwoch den 25. Oktober


Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921)

1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen.

Bezug nehmend auf die Idee des Großherzogs Ernst Ludwig in Darmstadt, der die Mathildenhöhe initiiert hatte, lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäude-entwürfe in die Tat umzusetzen.


Osthaus ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. Heute zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Gebäuden Europas kurz nach der Jahrhundertwende und ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk.

Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude "aus einem Guss".


Eintritt: plus Führungsgebühr 9 Euro

Eine Anmeldung unter 0 23 31/207 3622


Treffpunkt ist der Hohenhof, Stirnband 10, 58093 Hagen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 25.10.2017 um 18:00 Uhr

On the milky road (OmU)
Serbien 2016 / Regie & Drehbuch: Emir Kusturica / 125 Minuten / mit Monica Belluci, Emir Kusturica, Sloboda Mićalović, Sergej Trifunovic, Predrag 'Miki' Manojlovic u.v.m.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Nach seiner Filmbiografie über den argentinischen Fussballer Maradona war es um den vielfach preisgekrönten serbischen Regisseur Emir Kusturica fast zehn Jahre still. Nun entfesselt der fabulierende Geschichtenerzähler mit überbordendem Einfallsreichtum erneut die furiose Bilderflut eines modernen Märchens. Bizarr, burlesk und von balkanischer Beschwingtheit übernimmt er als Milchmann, der im Bürgerkrieg des ehemaligen Jugoslawien die Fronten durchbricht, gleich selbst die Hauptrolle. Dabei verliebt er sich in eine rätselhafte italienische Schönheit. Die „liaison dangereuse“ mit der wunderbaren Schauspielerin Monica Belluci beschert dem Paar auf der Flucht vor schwer bewaffneten Soldaten eine Fülle von Abenteuern.



Mittwoch, 25.10.2017 von 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Losing Touch - 30 Jahre Nepra e.V. -Leprahilfe Nepal
Film- und Jubiläumsveranstaltung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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t Zeit: 25.10.2017 19:00 End Zeit: 25.10.2017 22:00

Kategorie: Kino / Film

Stadtbezirk: Mitte

Veranstalter: Allerwelthaus

Veranstaltungsort: AllerWeltHaus Potthofstr. 22

Losing Touch



Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Nepra e.V. – Leprahilfe Nepal zeigen das AllerWeltHaus und der Verein Nepra eV. den Dokumentarfilm „Losing Touch“. Der Dokumentarfilm zur Situation Leprakranker in Nepal. ist ein eindrucksvoller, berührender und zum Teil schockierender Film junger deutscher Filmemacher über das Leben leprabetroffener Menschen in Nepal. Im Anschluss an die Filmvorführung stellen sich die Verantwortlichen von Nepra e.V. sowie einer der Filmemacher persönlich den Fragen der Zuschauer und laden anschließend zu kleinen Himalaya-Spezialitäten und Getränken ein. Zudem können viele schöne handgefertigte Fair-Trade Produkte aus Nepal vor Ort erworben werden. Ziel der Veranstaltung ist es, zum einen auf die schwere Lebenssituation leprabetroffener Menschen aufmerksam zu machen. Andererseits soll der Abend auch die besondere Bedeutung des Fairen Handels in der Entwicklungszusammenarbeit aufzeigen.

Nepra e.V. führt seit 1987 Entwicklungsprojekte in Nepal durch. Gegründet wurde der Verein um Leprabetroffenen zu helfen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Denn die Betroffenen werden in Nepal aufgrund ihrer Erkrankung massiv diskriminiert. Und das obwohl Lepra seit Mitte der 80er Jahre heilbar ist. Weil aber die Menschen auch heute noch daran glauben, dass die Krankheit eine Strafe der Götter für Fehlverhalten ist, werden die Erkrankten aus den Dörfern und ihren Familien vertrieben, verlieren Arbeit und soziale Beziehungen und damit ihre Lebensgrundlage. Nepra e.V. sorgt für die medizinische Versorgung/Heilung der Betroffenen und bietet ihnen Ausbildungs- und Einkommensmöglichkeiten. So beispielsweise über den Aufbau von Werkstätten, in denen sie Seite an Seite mit gesunden Menschen lernen und arbeiten können. Die Produkte die in diesen Werkstätten entstehen, werden weltweit über den Fairen Handel vertrieben. In Deutschland sind das an aller erster Stelle die Weltläden, die die unter gerechten Bedingungen produzierten Produkte verkaufen und dadurch die Märkte in den Ländern der Dritten Welt stützen und fördern

Der Eintritt ist frei und Spenden für Nepra sind gern gesehen.

Um Anmeldung wird gebeten.


Mittwoch, 25.10.2017 um 20:15 Uhr

On the milky road (OmU)
Serbien 2016 / Regie & Drehbuch: Emir Kusturica / 125 Minuten / mit Monica Belluci, Emir Kusturica, Sloboda Mićalović, Sergej Trifunovic, Predrag 'Miki' Manojlovic u.v.m.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Nach seiner Filmbiografie über den argentinischen Fussballer Maradona war es um den vielfach preisgekrönten serbischen Regisseur Emir Kusturica fast zehn Jahre still. Nun entfesselt der fabulierende Geschichtenerzähler mit überbordendem Einfallsreichtum erneut die furiose Bilderflut eines modernen Märchens. Bizarr, burlesk und von balkanischer Beschwingtheit übernimmt er als Milchmann, der im Bürgerkrieg des ehemaligen Jugoslawien die Fronten durchbricht, gleich selbst die Hauptrolle. Dabei verliebt er sich in eine rätselhafte italienische Schönheit. Die „liaison dangereuse“ mit der wunderbaren Schauspielerin Monica Belluci beschert dem Paar auf der Flucht vor schwer bewaffneten Soldaten eine Fülle von Abenteuern.



Donnerstag, 26.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 26.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 26.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 26.10.2017 von 11:30 Uhr - 12:15 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Joachim Hecker
Können Bilder leben?

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Donnerstag 26. Oktober 2017


Workshop mit Joachim Hecker

Können Bilder leben? Und können sie sich sogar bewegen? In seinem neuen Buch «Das Raumschiff der kleinen Forscher» hat der Hagener Autor Joachim Hecker ein Experiment dazu, in dem er Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Dafür hat ihm der britische Künstler Patrick Hughes aus London ein Bild geschickt, das ganz einfach aufgebaut ist, aber ganz raffiniert funktioniert. Die Hälfte des Kunstwerkes passiert nämlich in unserem Kopf! Der Künstler ist in Hagen übrigens gut bekannt, denn Patrick Hughes hatte einmal eine Ausstellung im Osthaus Museum. Und Joachim Hecker hat alle seine sechs Bücher für kleine und große Kinder in Hagen geschrieben. Gemeinsam wird ein dreidimensionales Kunstwerk gebastelt. Und wer nicht aufhören kann, baut noch den sagenhaften "Ames-Raum", in dem Kleine ganz groß und Große ganz klein werden.

An dem Workshop können maximal 20 Personen teilnehmen; geeignet ist der Kurs für neugierige Menschen ab 8 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 26.10.2017 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

„Upcycling Ideenbörse-
Workshop

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Neues aus Alltagsmüll. Mit Claudia Pempelforth

Haben Sie bereits aus Alltagsmüll oder Altkleidern etwas Neues produziert und möchten diese Idee teilen? Oder suchen Sie Anregungen für die Herstellung eigener Upcycling-Produkte? Wer Lust hat, sich auszutauschen und gemeinsam Neues zu gestalten, ist bei diesem Nachmittagsworkshop richtig. Bringen Sie Ihre Produkte, Anleitungen, Ausgangsmaterial oder einfach Spaß am Gestalten mit. Die Kursleitung stellt Scheren, Klebstoff, Nähutensilien und unterstützt mit eigenen Anregungen und Altmaterialien.

Entgeldfrei

Anmeldung: VHS Hagen 02331 207 3622 vhs@stadt-hagen.de

Ort: Villa Post, Wehringhauser Str. 38

Eintritt: 1 EUR

Ort: AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Donnerstag, 26.10.2017 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

„Upcycling Ideenbörse-
Workshop

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Neues aus Alltagsmüll. Mit Claudia Pempelforth

Haben Sie bereits aus Alltagsmüll oder Altkleidern etwas Neues produziert und möchten diese Idee teilen? Oder suchen Sie Anregungen für die Herstellung eigener Upcycling-Produkte? Wer Lust hat, sich auszutauschen und gemeinsam Neues zu gestalten, ist bei diesem Nachmittagsworkshop richtig. Bringen Sie Ihre Produkte, Anleitungen, Ausgangsmaterial oder einfach Spaß am Gestalten mit. Die Kursleitung stellt Scheren, Klebstoff, Nähutensilien und unterstützt mit eigenen Anregungen und Altmaterialien.

Entgeldfrei

Anmeldung: VHS Hagen 02331 207 3622 vhs@stadt-hagen.de

Ort: Villa Post, Wehringhauser Str. 38

Eintritt: 1 EUR

Ort: AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Donnerstag, 26.10.2017

Donnerstags abends: Auf Selbstfahrersafari im wilden Nordwesten Namibias entlang der Namib ins Kaokoland
Achtung: neuer Veranstaltungsort wegen Umbau SIHK!!

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Dr. Wolfgang Grob und Dorothee Schumacher berichten von ihren Reiserlebnissen, von zahlreichen Begegnungen mit Tieren und Menschen in einer faszinierenden Wüstenlandschaft. Die Reise startet in Lüderitz und führt entlang der Namib in das Land der Damara. Doch ihr eigentliches Ziel ist das mystische, vom Tourismus noch weitgehend unberührte Kaokoland in der Kuneneregion. Sie besuchen den Lebensraum des Nomadenvolkes der Himbas, erzählen von den Schwierigkeiten, die sie mit ihrem Allradfahrzeug zu überwinden hatten und treffen schließlich im Hoanibtal auf Wüstenelefanten.





Freitag, 27.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 27.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 27.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 27.10.2017 von 19:30 Uhr - 21:50 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Freitag, 27.10.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi Liebe auf Italienisch

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurchschaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...


Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"


Freitag, 27.10.2017 um 20:00 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit








Samstag, 28.10.2017 von 08:00 Uhr - 19:00 Uhr

German Open im Federfußball
Internationale deutsche Meisterschaften

Veranstalter: FFC Hagen 1991 e.V.
Ort: Käthe-Kollwitz-Halle

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In der Käthe-Kollwitz-Sporthalle (Liebigstraße 6), richtet der FFC Hagen vom 28. bis 30. Oktober die German Open im Federfußball aus. Nach sechsjähriger Unterbrechung finden die internationalen deutschen Meisterschaften erstmals wieder statt. Dabei avancieren die 14. German Open zum größten Turnier, das jemals in Deutschland stattgefunden hat und zum mit Abstand größten Wettbewerb in diesem Jahr in Europa.


Neben den Topspielern aus Finnland, Ungarn, Frankreich, Polen, Italien, der Slowakei und Österreich haben mit China, Taiwan, Hongkong und Indien auch vier asiatische Topnationen ihr Kommen angesagt. Wobei hinter den Indern noch ein kleines Fragezeichen steht. Insgesamt erwartet der FFC Hagen mehr als 180 Starter – darunter auch gut 50 aus Deutschland. Bis auf Vietnam und Macau sind damit Ende Oktober alle Topnationen in Hagen am Ball.


Am 28. und 29. Oktober geht zunächst der Mannschaftswettbewerb mit 45 Teams über die Bühne und am 30. Oktober folgt dann die im K.o.-System ausgetragene Doppelkonkurrenz mit mehr als 70 Startern. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Samstag, 28.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 28.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 28.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 28.10.2017 von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ferien-Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Druck machen!

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 28. Oktober von 14.00-17.00 Uhr


Druck machen!

Die Grafikwerkstatt des Jungen Museums im Osthaus Museum lädt gemeinsam mit dem Hagener Künstler Nuri Irak zum Drucken ein: zuerst werden in Softcut-Platten Lieblingsmotive geschnitten. Anschließend wird die Plattenfläche bearbeitet und in eine grafische Arbeit umgesetzt. Dabei wird mit verschiedenen Drucktechniken experimentiert.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 28.10.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 28.10.2017 um 19:30 Uhr

Der Henker von Haspe
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auf dem Anwesen derer zu Haspe treibt ein alter Bekannter sein Unwesen: "Der Henker von Haspe", angeblicher Nachkomme der letzten Hagener Scharfrichter, galt seit 200 Jahren als verschwunden - doch jetzt taucht er in einer schwarzen Kutte wieder auf und meuchelt das gefürchtete Familien-Oberhaupt Augusta zu Haspe unmittelbar nach dem Begräbnis ihres Mannes...

Die eben erst beförderte Inspektorin Derrick nimmt den Kampf gegen die geisterhafte Erscheinung auf, die überall zugleich zu sein scheint und doch nicht zu fassen ist: Und während Derrick immer tiefer in das Netz aus Familiengeheimnissen, Erbschaftsstreitigkeiten und mysteriösen Halbwelt-Verstrickungen vordringt, legt "der Henker" einem Familienmitglied nach dem anderen die tödliche Schlinge um den Hals...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber und Dario Weberg


Samstag, 28.10.2017 um 20:00 Uhr

40 Jahre Sea Shepherd
Vorträge, Film, Konzert, Party

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Sonntag, 29.10.2017 von 08:00 Uhr - 19:00 Uhr

German Open im Federfußball
Internationale deutsche Meisterschaften

Veranstalter: FFC Hagen 1991 e.V.
Ort: Käthe-Kollwitz-Halle

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In der Käthe-Kollwitz-Sporthalle (Liebigstraße 6), richtet der FFC Hagen vom 28. bis 30. Oktober die German Open im Federfußball aus. Nach sechsjähriger Unterbrechung finden die internationalen deutschen Meisterschaften erstmals wieder statt. Dabei avancieren die 14. German Open zum größten Turnier, das jemals in Deutschland stattgefunden hat und zum mit Abstand größten Wettbewerb in diesem Jahr in Europa.


Neben den Topspielern aus Finnland, Ungarn, Frankreich, Polen, Italien, der Slowakei und Österreich haben mit China, Taiwan, Hongkong und Indien auch vier asiatische Topnationen ihr Kommen angesagt. Wobei hinter den Indern noch ein kleines Fragezeichen steht. Insgesamt erwartet der FFC Hagen mehr als 180 Starter – darunter auch gut 50 aus Deutschland. Bis auf Vietnam und Macau sind damit Ende Oktober alle Topnationen in Hagen am Ball.


Am 28. und 29. Oktober geht zunächst der Mannschaftswettbewerb mit 45 Teams über die Bühne und am 30. Oktober folgt dann die im K.o.-System ausgetragene Doppelkonkurrenz mit mehr als 70 Startern. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Sonntag, 29.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 29.10.2017

Veganer Mitbringbrunch des VEBU Hagen

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Jeden letzten Sonntag im Monat trifft sich im Cafe Mundial ab 11 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genuss-feindlich, wie der Mitbring- Brunch beweist.


Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22




Sonntag, 29.10.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Peter Brüning - Das Potential des Informel

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 29. Oktober um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


5 Euro Führungsgebühr + 6 Euro Eintritt


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning - Das Potential des Informel


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 29.10.2017 um 18:00 Uhr

Das Gasthaus an der Volme
Eine Hagener Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Eine Mordserie hält ganz Hagen in Atem. In Haßley, Halden, Fley und Hohenlimburg werden wertvolle Schmuckstücke gestohlen. Inspektor Platt folgt einer heißen Spur ins Gasthaus an der Volme, wo ihn die Wirtin mit einem Eversbusch abzulenken versucht. Doch der Inspektor und seine unerschrockene Kollegin Derrik lassen sich nicht in die Irre führen. Was hat Hugo Haspe mit der Sache zu tun und welches Geheimnis verbirgt die Gräfin Emst? Und auch Rechtsanwalt Eppenhauser scheint in den Fall tiefer verstrickt zu sein, als er zunächst zugibt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die hübsche Sekretärin Cora Renfordt spurlos verschwindet, auf die Platt mehr als nur ein Auge geworfen hat. Und währenddessen geschehen weitere Morde...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 29.10.2017 um 20:00 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit



Montag, 30.10.2017 von 08:00 Uhr - 19:00 Uhr

German Open im Federfußball
Internationale deutsche Meisterschaften

Veranstalter: FFC Hagen 1991 e.V.
Ort: Käthe-Kollwitz-Halle

mehr Informationen

In der Käthe-Kollwitz-Sporthalle (Liebigstraße 6), richtet der FFC Hagen vom 28. bis 30. Oktober die German Open im Federfußball aus. Nach sechsjähriger Unterbrechung finden die internationalen deutschen Meisterschaften erstmals wieder statt. Dabei avancieren die 14. German Open zum größten Turnier, das jemals in Deutschland stattgefunden hat und zum mit Abstand größten Wettbewerb in diesem Jahr in Europa.


Neben den Topspielern aus Finnland, Ungarn, Frankreich, Polen, Italien, der Slowakei und Österreich haben mit China, Taiwan, Hongkong und Indien auch vier asiatische Topnationen ihr Kommen angesagt. Wobei hinter den Indern noch ein kleines Fragezeichen steht. Insgesamt erwartet der FFC Hagen mehr als 180 Starter – darunter auch gut 50 aus Deutschland. Bis auf Vietnam und Macau sind damit Ende Oktober alle Topnationen in Hagen am Ball.


Es gehen 70 Starter in die im K.o.-System ausgetragene Doppelkonkurrenz. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Montag, 30.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 30.10.2017 um 20:00 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit



Dienstag, 31.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 31.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017, das Museum hat am Reformationstag den 31.10.2017 geöffnet.


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 31.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017, das Museum hat an Allerheiligen den 1.11.2017 geöffnet.


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 31.10.2017 um 18:30 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit



Dienstag, 31.10.2017 um 20:00 Uhr


Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Eintritt frei















Mittwoch, 01.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:20 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Mittwoch, 01.11.2017 um 18:00 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit



Mittwoch, 01.11.2017 um 20:15 Uhr

Western
D 2017 / Regie: Valeska Griesebach / 121 Minuten. Mit Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov u.v.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter macht sich auf den Weg auf eine Auslandsbaustelle in der bulgarischen Provinz. Das fremde Land und die raue, wenig erschlossene Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern. Gleichzeitig sind sie mit ihren eigenen Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Das nahe gelegene Dorf wird für zwei der Männer zur Bühne für einen Konkurrenzkampf um die Anerkennung und die Gunst der Dorfbewohner.

"Eindrücklich komponierte Landschaftsbilder treffen auf eine präzise entwickelte Dramaturgie. Und die Spielfreude der allesamt nicht professionellen Darsteller verschmilzt mit der kunstvollen Künstlichkeit, die ein Film namens Western braucht." Die Zeit



Donnerstag, 02.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 02.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 02.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 02.11.2017 von 11:30 Uhr - 12:15 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Joachim Hecker
Können Bilder leben?

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Donnerstag 2. November 2017


Workshop mit Joachim Hecker

Können Bilder leben? Und können sie sich sogar bewegen? In seinem neuen Buch «Das Raumschiff der kleinen Forscher» hat der Hagener Autor Joachim Hecker ein Experiment dazu, in dem er Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Dafür hat ihm der britische Künstler Patrick Hughes aus London ein Bild geschickt, das ganz einfach aufgebaut ist, aber ganz raffiniert funktioniert. Die Hälfte des Kunstwerkes passiert nämlich in unserem Kopf! Der Künstler ist in Hagen übrigens gut bekannt, denn Patrick Hughes hatte einmal eine Ausstellung im Osthaus Museum. Und Joachim Hecker hat alle seine sechs Bücher für kleine und große Kinder in Hagen geschrieben. Gemeinsam wird ein dreidimensionales Kunstwerk gebastelt. Und wer nicht aufhören kann, baut noch den sagenhaften "Ames-Raum", in dem Kleine ganz groß und Große ganz klein werden.

An dem Workshop können maximal 20 Personen teilnehmen; geeignet ist der Kurs für neugierige Menschen ab 8 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 02.11.2017

Donnerstags Abends: Mit dem Geländemobil ein Jahr lang durch Südamerika
Achtung: neuer Veranstaltungsort wegen Umbau SIHK!

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

"Ich wollte schon immer mal ...". Das hat wohl schon jeder so oder so ähnlich gesagt. Elke und Thomas Thomsen aus Schleswig-Holstein haben es nicht nur gesagt, sondern ihren Traum verwirklicht. Ein Jahr lang ist das Ehepaar durch Südamerika gereist, hat 6 Länder durchquert und 40.000 km mit dem Wohnmobil zurückgelegt. Der Vortrag erzählt vom stürmischen Feuerland, von der trockenen Atacamawüste im Norden Chiles, dem Andenhochland Boliviens und Perus und den gewaltigen Iguazú-Wasserfällen im Grenzland zwischen Argentinien und Brasilien.






Donnerstag, 02.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Freitag, 03.11.2017 von 09:45 Uhr - 14:00 Uhr

9. Hagener Demenztag
Leben bis zuletzt – auch mit Demenz

Veranstalter: netzwerk demenz
Ort: Rathaus an der Volme

mehr Informationen

Eingeladen sind Betroffene und Angehörige, professionell Tätige, Freunde und Ehrenamtliche sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit, die unterschiedlichen Hilfsangebote in Hagen kennenzulernen und Ansprechpartnerinnen und -partner zu finden, die Ihnen auch nach diesem Veranstaltungstag gerne weiterhelfen.


Programm

Ab 09.45 Uhr - Stehcafé


10.15–10.30 Uhr - Begrüßung - Bürgermeister Dr. Hans Dieter Fischer - Schirmherr der Veranstaltung


10.30–10.45 Uhr - Einführung - Barbara Wisser - Zweite Vorsitzende Alzheimer-Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e. V.


10.45–12.00 Uhr - „Sterben Menschen mit Demenz anders?“ – Palliativ Care von Menschen mit Demenz - Stephan Kostrzewa

Der Vortrag sensibilisiert für die Erlebenswelt der Menschen mit Demenz und versucht Wege aufzuzeigen, wie eine angemessene Versorgung und Begleitung auch in der Sterbephase ermöglicht werden kann. Dabei nehmen die Schmerzbeobachtung und die Verweigerung von Flüssigkeit und Nahrung einen besonderen Schwerpunkt ein


12.00–12.45 Uhr - Mittagspause und Zeit für Beratung und Informationen durch die Mitglieeder des netzwerk demenz


12.45–14.00 Uhr - „Humor in der Sterbebegleitung“– Geht das? Christoph Gilsbach

Christoph Gilsbach ist ein einfühlsamer Praktiker, Zuhörer und Erzähler. Er gibt keine fertigen Antworten, vielmehr sind es vielfältige Anregungen aus seinem Umgang mit Kranken und Sterbenden. Angereichert mit pantomimischen Szenen hält er einen bewegenden Vortrag für Sie bereit.

Humor und Sterben- dieses scheint ebenso unvereinbar wie Heiterkeit und Krankenhaus, doch für den Clown gehört beides zum Leben.


14.00 Uhr - Zeit für Beratung und Informationen durch die Mitglieder des netzwerk demenz und Ausklang der Veranstaltung


Spezielle Info-Stände zum Thema:

• Ambulanter Hospizdienst der Caritas

• Palliativteam der Caritas

• DA-SEIN, ambulanter Hospizdienst

der Diakonie Mark-Ruhr

• Stationäres Hospiz Hagen gem. GmbH

• Büchertisch


Moderation:

Thomas Hammermeister-Kruse

M. A., Polizeipfarrer und Diplom-Sozialwirt


netzwerk demenz Hagen

„Wir helfen denen, die vergessen“– unter diesem Leitsatz arbeitet das netzwerk demenz, um so die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen

zu verbessern, sowie die Lebensqualität zu steigern. Unter dem Dach des netzwerk demenz sind 24 Hagener Einrichtungen vertreten.

Ansprechpartnerin:

Anneli Binna, Tel. (02331) 2 07 57 00

anneli.binna@stadt-hagen.de

www.hagen.de


Demenz-Servicezentrum NRW, Region Dortmund

Im Zentrum steht die Verbesserung der häuslichen Situation von Menschen mit Demenz und der sie unterstützenden Angehörigen. Das Demenz-Servicezentrum wird im Rahmen der Landesinitiative „Demenz-Service NRW“ vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und von den Pflegekassen gefördert.

Ansprechpartner:

Bert Schulz, Tel. (0231) 50-2 56 94

demenz-service@dortmund.de

www.demenz-service-dortmund.de


Der Eintritt ist frei!


Freitag, 03.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 03.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Freitag, 03.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Freitag, 03.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Manfred Mann´s Earth Band

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Musiker-Legende Manfred Mann macht im November mit seiner Earth Band Station in der Stadthalle Hagen und präsentiert seine größten Hits.

Wer kennt sie nicht? Hits wie Blinded By The Light, Davy´s On The Road Again, Father of Day, Father of Night, Mighty Quinn, I came for you besitzen Klassiker-Status.


Vor über 40 Jahren hat MANFRED MANN seine legendäre EARTH BAND gegründet, mit der er in den 1970er und Anfang der 1980er Jahre regelmäßig in den Charts war und europaweit in ausverkauften Hallen spielte.

Preise: 38,30 € – 44,90 € inkl. VVK-Gebühren.


Samstag, 04.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Samstag, 04.11.2017

Hagener Palliativ- und Hospiz-Tag

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Für Schwerkranke und ihre Angehörigen ist die letzte Phase des Lebens oft mit ganz außergewöhnlichen und belastenden Herausforderungen verbunden. Kaum jemand bewältigt dieses ohne Unterstützung und Hilfe, sowohl von spezialisierten Medizinern und Medizinerinnen als auch von Pflegediensten und Seelsorgern. Nach langer Vorbereitung wird Hagen bald endlich auch ein stationäres Hospiz erhalten.

Im Rahmen der Vortrags- und Infostand-Veranstaltung stellen sich unterschiedliche Ansprechpartner vor und präsentieren ihre Arbeit und ihre Angebote. Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für den Ernstfall vorbereiten möchten. Entweder, um andere auf ihrem schweren Weg zu begleiten oder für die eigene Vorsorge: nämlich, wenn man weiß, dass man in absehbarer Zeit selbst Hilfe für ein friedliches und würdevolles Abschiednehmen vom Leben braucht.

Veranstalter: Hagener Palliativ- und-Netzwerk (Vertreter für das stationäre Hospiz in Hagen, Palliativmediziner, spezialisierte Pflegedienst-Mitarbeiter und weitere)





Samstag, 04.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 04.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 04.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 04.11.2017 von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
"Coolbooks"

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Samstag 4. November um 14.00 Uhr


Alte Bücher bieten aus künstlerischer Sicht erstaunliche und ungeahnte Möglichkeiten. Aus Büchern werden im Workshop skulpturale Kunstwerke entstehen. Unter Anleitung von Nuri Irak können die TeilnehmerInnen mithilfe verschiedener Techniken unterschiedlich starken Büchern auf den Leib rücken. Durch Falten, Schneiden oder Kleben wird den kunterbunten Büchern neues Leben eingehaucht

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 04.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Der fliegende Holländer
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Genau in der Mitte der Oper erklingt eine Ballade. Gesungen wird sie von der jungen Norwegerin Senta, die völlig hingerissen ist von der Schauergeschichte, die sie vorträgt. Es geht darin um einen umherirrenden Seemann, der verdammt ist, in alle Ewigkeit über die Meere zu segeln. Nur einmal in sieben Jahren darf er an Land gehen. Fände er dabei eine Frau, die ihn treu liebt, so wäre er erlöst. Diese Ballade fasst die Handlung der frühen Wagner-Oper Der fliegende Holländer zusammen. Senta wird, wie sie sehr wohl ahnt, die Frau sein, die den ruhelosen Seemann erlöst – um den Preis ihres eigenen Lebens


Richard Wagner fand die Sage, die nach langer mündlicher Überlieferung seinerzeit auch mehrfach niedergeschrieben wurde, ausgerechnet bei Heinrich Heine, dessen ironische Färbung ihn allerdings nicht im mindesten interessierte: Ganz in der Tradition romantischer Gespensteropern, nahm er die Handlung vollkommen ernst als Märtyrergeschichte, deren Held nur durch das Opfer einer bedingungslos liebenden Frau erlöst werden kann – ein Thema, das den Komponisten zeitlebens beschäftigte.


Inspirationen für Atmosphäre und einzelne Motive der Seefahrer-Oper lieferte eine eigene, stürmische Seereise von Riga nach London, die der junge Kapellmeister im Jahr 1839 auf der Flucht vor Gläubigern antrat. Die gesamte Oper aber sei, so erklärte Wagner später, aus der Ballade der Senta hervorgegangen: Sie sei die Keimzelle, von der ausgehend er die Musik entwickelt habe. Nun ist mit Wagners Selbstdarstellungen meist vorsichtig umzugehen. Dass er die Ballade als erstes Stück der Komposition niederschrieb, scheint eher in den Bereich der Legende zu gehören. Allerdings bildet sie tatsächlich ein motivisches Zentrum, das in das ganze Werk ausstrahlt. Hier lässt sich ein entscheidender Schritt auf Wagners Weg zum »Musikdrama« erkennen: Die Arbeit mit einem immer wieder aufgegriffenen und variierten Hauptthema weist voraus auf die Leitmotiv-Technik, die zu einem bestimmenden Merkmal seines Komponierens werden sollte. In dieser frühen, romantischen Oper erreichte er so bereits eine starke Einheit von Szene und Musik, deren klanglicher und atmosphärischer Dichte man sich nur schwerlich entziehen kann.


Samstag, 04.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 05.11.2017 um 00:00 Uhr

verkaufsoffener Sonntag

Veranstalter: verschiedene
Ort: Innenstadt


Sonntag, 05.11.2017 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tag der offenen Tür im Kunst- und Atelierhaus Hagen

Veranstalter: Kunst- und Atelierhaus Hagen e. V.
Ort: Kunst- und Atelierhaus Hagen

mehr Informationen

An jedem ersten Sonntag im Monat öffnet das ehemalige Hotel Danne in der Hochstraße 76 im Museumsviertel der Stadt seine Türen. Die enorme Vielfalt im Kunst- und Atelierhaus – direkt gegenüber dem Schuhmachermuseum – zeigt ein Querschnitt durch die regionale Kunstwelt. „Wir sind ein offenes Haus und genießen den Austausch mit anderen Kulturinteressierten“, so Paolo Signorile. „Der regelmäßige Tag der offenen Tür gehört daher zu unserem Selbstverständnis.“



Sonntag, 05.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 05.11.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 5. November um 11.15 Uhr


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 05.11.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Klaviermatinée im Emil Schumacher Museum
Huijing Han und Ana-Maria Dafova

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 5. November um 11.30 Uhr


Ein elegantes Spiel erwartet das Publikum, wenn neben Huijing Han die Pianistin Ana-Maria Dafova Platz vor dem Piano nimmt. Tatsächlich nehmen sich die klassisch-populären Stücke bei diesem erstmaligen Auftritt der beiden Kolleginnen als Duo so leichthändig aus, dass etwa Mozarts "Kleine Nachtmusik", Brahms’ „Ungarische Tänze“, "Vocalise" von Rachmaninov und Ravels "Gänsemutter" wie ein Kinderspiel anmuten – sprichwörtlich "un giocco di ragazzi“.Ana-Maria Dafova, ausgebildet in den USA und u. a. an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London, spielte schon als Neunjährige in den großen Orchestern ihres Heimatlandes Bulgarien. Un giocco di ragazzi ist – wortwörtlich – aber auch das Spiel der Freundinnen, denn Ana-Maria Dafova, heute Solorepetitorin am Theater Hagen, und Huijing Han sind sich in künstlerischer Freundschaft erkennbar verbunden.


Eintritt: € 15,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689


* Bereits gekaufte Karten für die Konzerte aus 2016 behalten ihre Gültigkeit.


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 05.11.2017 von 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

Pinocchio
Das Musical

Veranstalter: Theater Liberi
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die Geschichte der berühmtesten Holzpuppe der Welt kommt nun als packendes Live-Erlebnis mit viel italienischem Temperament auf die Bühne!

Unerwartete Wendungen und mitreißende Hits garantieren bewegendes Live-Erlebnis.

Ein wandelbares Bühnenbild wechselt mit raffinierten Lichteffekten zwischen zwei Welten: Gut und Böse, Fleiß und Faulheit, Wahrheit und Lüge, Freunde und Feinde. Und auch die einfallsreichen Kostüme unterstreichen dieses Bild: Die Grille und die Blaue Fee als gewissenhafte Begleiter gegen Fuchs und Kater als hinterlistige Gauner!

Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer mit Happy End.

Preise: 14,- € – 23,- € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 05.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:40 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Sonntag, 05.11.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Montag, 06.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Montag, 06.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 06.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 06.11.2017 um 19:00 Uhr

GEO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

mehr Informationen

Seminarraum Eckeseyer Str.160


Dienstag, 07.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Dienstag, 07.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 07.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 07.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 08.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Mittwoch, 08.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 08.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 08.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 08.11.2017 von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr

Hagener Herzseminar 2017
Das schwache Herz

Veranstalter: Veranstaltergemeinschaft
Ort: Aula des Ricarda-Huch-Gymnasiums

mehr Informationen

Unter Leitung von Herrn Professor Dr. med. Peter Weismüller, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im AGAPLESION Allgemeinen Krankenhaus Hagen gGmbH, veranstalten Hagener Kardiologen und die Deutsche Herzstiftung ein Arzt-Patienten-Seminar zum Thema "Das schwache Herz". Schirmherr der Veranstaltung ist Herr Erik O. Schulz, Oberbürgermeister der Stadt Hagen.

Anmeldungen bitte beim Sekretariat der Klinik, Tel: 02331 201-2274 (Frau Warkotsch)

Veranstaltungsort: Ricarda-Huch-Gymnasium (Aula), Voswinckelstr. 1, 58095 Hagen


Mittwoch, 08.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:50 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Donnerstag, 09.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Donnerstag, 09.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 09.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 09.11.2017 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff:
Andrés Garcia Ibáñez

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Donnerstag der 9. November 2017 im Kunstquartier


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.



Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 09.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
JAZZ ALL‘ ITALIANO

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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JAZZ ALL‘ ITALIANO

Canzone feat. Matthias Nadolny

Jazzmusiker aus Italien und Deutschland


Die Jazzszene Italiens ist geprägt von einer über Jahrzehnte gewachsenen Nähe zur originären italienischen Musikkultur. Nicht umsonst gilt Italien als Wiege der Oper, wo Verdis Melodien auf den Straßen gesungen wurden.


Und so wundert es nicht, dass italienische Jazzmusiker teils Tendenzen zu folkloristisch-tänzerischen Formen zeigen, die in ihrem verspielten, bisweilen auch witzigen Charakter bei uns schwer vorstellbar sind. Auch beim Interpretieren von Jazz-Standards hat sich ein spielerischer Gestus entwickelt, der betont gesanglich klingt und der sich auf die ungemein reiche Gesangskultur in Italien zurückführen lässt.


Deshalb ist der Name „Canzone“ folgerichtig für ein Programm mit italienischen Versionen der European Standards, für das der renommierte Tenorsaxophonist Matthias Nadolny weitere namhafte Jazzmusiker aus Italien und Deutschland um sich versammelt hat.


Eintritt frei!



Donnerstag, 09.11.2017 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Buchvorstellung im Osthaus Museum
Birgitta Weimer

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Donnerstag, 9.November um 19.00 Uhr


Frau Weimer lebt und arbeitet die 1956 geborene Künstlerin in Königswinter, doch auch in Köln, Frankfurt und Chicago war Birgitta Weimer schon sowohl künstlerisch, wie auch als Hochschuldozentin beschäftigt. Ihr Studium der freien Kunst absolvierte sie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg u.a. bei Sigmar Polke und Ulrich Rückriem, heute ist sie selbst Gastprofessorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Auch in Chicago, Wisconsin, Weimar und an der Universität Duisburg-Essen hatte sie Lehraufträge und Projekte. Verschiedene Werke Weimers wurden im öffentlichen Raum aufgestellt und befinden sich u.a. in Flint (USA), Berlin, Bonn, Frankfurt, Mannheim und Duisburg.


Eintritt frei


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 09.11.2017

Donnerstags abends: Abschlusskonzert: Arien, Duette und Lieder aus Italien

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Wie immer, auch wenn es aus bekannten Gründen nicht an gewohnter Stelle stattfindet, gibt es zum Ende der Vortragsstaffel im 2. Halbjahr wieder eine besondere Abschlussveranstaltung. Das musikalische Programm gestalten Stefan Lex (Tenor), Sigrid Althoff (Pianistin) und Christiane Linke (Sopran).




Freitag, 10.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Freitag, 10.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 10.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 10.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 10.11.2017 um 15:00 Uhr

Dies Academicus der FernUniversität Hagen

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität, Neues Seminargebäude

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Die FernUniversität in Hagen begeht auch in diesem Jahr am zweiten Freitag im November mit dem Dies Academicus einen der Höhepunkte im universitären Jahr. Thematisch steht der Festakt im Zeichen des Brexits. Erstmals ist dabei eine wissenschaftliche Tagung eng mit dem Dies Academicus verbunden. Denn im Vorfeld des „Dies“ gehen die Hagener Juristinnen und Juristen mit einer internationalen Konferenz insbesondere den rechtlichen Fragen des EU-Austritts von Großbritannien nach. Den Festvortrag hält – nach externen Experten in den Vorjahren – ein Wissenschaftler der FernUniversität. Prof. Dr. Andreas Haratsch (Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie Völkerrecht) wird erklären, an welchen Stellen das demokratische Prinzip beim Brexit an Bedeutung gewinnt. Dem Vortrag schließt sich eine Podiumsdiskussion über den Brexit an.

Auf dem Podium diskutieren neben Prof. Haratsch außerdem Anne Wesemann (Teaching Director Law, The Open University), MdB Prof. Dr. Patrick Sensburg, Dr. Andreas Hoeschen (Deutscher Akademischer Austauschdienst, Leiter des Bereichs Grundsatzfragen und finanzielle Leistungen). Moderiert wird die Runde von Rektorin Prof. Ada Pellert.


Förderpreise für herausragende Prüfungsleistungen und Promotionen

Weitere Höhepunkte sind der Rückblick von Rektorin Prof. Ada Pellert auf das akademische Jahr, die Überreichung des Lehrpreises, des DAAD-Preises sowie der Förderpreise für herausragende Prüfungsleistungen und Promotionen.

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet. Sie findet mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität statt. Willkommen sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger. Online-Anmeldungen sind noch bis Ende Oktober möglich unter BLOCKEDe[.]feu[.]de/dies2017BLOCKED

Veranstaltungsort: Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstraße 33.



Freitag, 10.11.2017 von 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

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In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Freitag, 10.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 11.11.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fairtrade Markt - Spiele der Welt - Einladung zur Fair-Führung
42. AllerWeltBazaar

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus in der Potthofstr. 22 lädt vom 4. bis zum 12. November. zu seinem traditionellen Herbstbazaar fair gehandelter Waren herzlichst ins AllerWeltHaus ein. Das Fachgeschäft für Fairen Handel bietet dabei eine verlockende Vielfalt kunsthandwerklicher Unikate und internationaler Köstlichkeiten. Neben der Möglichkeit zu stöbern und zu kosten, können die Gäste aktuelle Fair Trade-Projekte kennenlernen und sich über die sozialen Wirkungen des Fairen Handels informieren.

Der Schwerpunkt in diesem Jahr sind Spiele aus aller Welt. Angeboten werden nicht nur handwerklich hochwertige Spiele von ProduzentInnenkooperativen, die der Faire Handel unterstützt. Es gibt auch die Gelegenheit, unter Anleitung durch die im AllerWeltHaus beheimateten Spieletreffs neue und traditionelle Spiele kennenzulernen und auszuprobieren.

Lassen Sie sich beeindrucken und fairführen, der Eintritt ist frei, und das Café Bistro Mundial ist an allen Tagen geöffnet.

Öffnungszeiten Bazaar täglich von 10 bis 18 Uhr.



Samstag, 11.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 11.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 11.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 11.11.2017 von 14:00 Uhr - 19:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

mehr Informationen

In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Samstag, 11.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 11.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 11.11.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Samstag, 11.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Saturday Night Fever
Das Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Über einen sehr langen Zeitraum war der Soundtrack mit den erfolgreichsten Songs der Bee Gees das weltweit meistverkaufte Album. Auf dem Höhepunkt der Disco-Welle entstand 1977 der Film „Saturday Night Fever“ und danach das Musical mit den bekannten Disco-Hits „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“ Wir schreiben das Jahr 1979 in Brooklyn, New York. Der junge Tony Manero arbeitet in einem Farbengeschäft, wo ihn keine Karriere erwartet. Er lebt in den Tag hinein und wartet nur auf Samstagabend, wenn er in seine Disco „2001 Odyssey“ zum Tanzen geht, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Seine spießige Familie deprimiert ihn und es kommt andauernd zu Streitereien. Als er sich wieder einmal mit seinen Freunden in der Disco trifft, willigt er ein, mit Annette am jährlichen Tanzwettbewerb teilzunehmen. An diesem Abend sieht er das erste Mal Stephanie. Sie ist eine fantastische Tänzerin und Tony möchte nur noch mit ihr am Wettbewerb teilnehmen. Die beiden gewinnen, jedoch hat Tony den Eindruck, dass ein puerto-ricanisches Paar viel besser getanzt, aber wegen dessen Abstammung nicht gewonnen hat. Daraufhin übergibt er den beiden den Preis und zieht damit Stephanies Zorn auf sich… Das Musical „Saturday Night Fever“ garantiert begeisternde Unterhaltung mit Tanzszenen der Superlative.

Preise: 39,40 – 69,90 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 11.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Saturday Night Fever
Das Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH

mehr Informationen

Über einen sehr langen Zeitraum war der Soundtrack mit den erfolgreichsten Songs der Bee Gees das weltweit meistverkaufte Album. Auf dem Höhepunkt der Disco-Welle entstand 1977 der Film „Saturday Night Fever“ und danach das Musical mit den bekannten Disco-Hits „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“ Wir schreiben das Jahr 1979 in Brooklyn, New York. Der junge Tony Manero arbeitet in einem Farbengeschäft, wo ihn keine Karriere erwartet. Er lebt in den Tag hinein und wartet nur auf Samstagabend, wenn er in seine Disco „2001 Odyssey“ zum Tanzen geht, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Seine spießige Familie deprimiert ihn und es kommt andauernd zu Streitereien. Als er sich wieder einmal mit seinen Freunden in der Disco trifft, willigt er ein, mit Annette am jährlichen Tanzwettbewerb teilzunehmen. An diesem Abend sieht er das erste Mal Stephanie. Sie ist eine fantastische Tänzerin und Tony möchte nur noch mit ihr am Wettbewerb teilnehmen. Die beiden gewinnen, jedoch hat Tony den Eindruck, dass ein puerto-ricanisches Paar viel besser getanzt, aber wegen dessen Abstammung nicht gewonnen hat. Daraufhin übergibt er den beiden den Preis und zieht damit Stephanies Zorn auf sich… Das Musical „Saturday Night Fever“ garantiert begeisternde Unterhaltung mit Tanzszenen der Superlative.

Preise: 39,40 – 69,90 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 12.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 12.11.2017 von 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

6. Kids-Markt

Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

6. Kids-Markt

Unterschrift:

Start Zeit: 12.11.2017, 11:00 Uhr

End Zeit: 12.11.2017, 16:00 Uhr

Kategorie: Märkte

Stadtbezirk: Mitte

Veranstalter: PR : Event : Wilberg

Veranstaltungsort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

Text: Der Organisator des Kids-Marktes, Jens Ole Wilberg, ist selbst Vater und weiß: „Die Kleinen sind ruckzuck aus den Hosen und Pullovern rausgewachsen.

Was zu klein ist, kann verkauft werden oder die Eltern können günstige Schnäppchen machen.

Ob Buggy, Babyjäckchen oder Carrerabahn – beim Kids-Markt gibt es alles, was das Kinderherz begehrt – dazu ein kostenloses Rahmenprogramm für die Kinder mit Hüpfburg, Kinderschminken und Malaktionen.

Erwachsene: 2,00 €, Kinder: freier Eintritt






Sonntag, 12.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Parkplatzgelände Firma Ratio

mehr Informationen

Auf dem Parkplatzgelände der Fa. Ratio, Am Ringofen 19, 58089 Hagen



Sonntag, 12.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 12.11.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Pastorale - Bukolische Szenen

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 12. November um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Die Ausstellung beleuchtet erstaunlicherweise zum ersten Mal die Bedeutung des Themas "Mensch und Tier in der Natur" im Werk Emil Schumachers und wirft so gleichzeitig auch ein neues Licht auf die ausgeprägten landschaftlichen Assoziationen in den abstrakten Werken der 1960er- und 70er-Jahre. Die Pastorale ist schon zurzeit der Gründung der Künstlergruppe "junger westen" angelegt, die in diesem Jahr mit zahlreichen Jubiläumsausstellungen gefeiert wird. In seinem Spätwerk der 1980er- und 90er-Jahre erreichte Schumacher jedoch weit mehr als einen Kreisschluss innerhalb seines eigenen Œuvres. Mit ungebrochener Erfindungskraft griff er das Thema erneut auf und schuf gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen eigenständigen Beitrag zur Tradition der Bukolischen Dichtung in der Malerei, deren Ursprünge bereits auf die Zeit vor der hellenischen Antike zurückgehen.


Eintritt 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning: 10.09.2017 - 21.01.2018


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 12.11.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Pastorale - Bukolische Szenen

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 12. November um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Die Ausstellung beleuchtet erstaunlicherweise zum ersten Mal die Bedeutung des Themas "Mensch und Tier in der Natur" im Werk Emil Schumachers und wirft so gleichzeitig auch ein neues Licht auf die ausgeprägten landschaftlichen Assoziationen in den abstrakten Werken der 1960er- und 70er-Jahre. Die Pastorale ist schon zurzeit der Gründung der Künstlergruppe "junger westen" angelegt, die in diesem Jahr mit zahlreichen Jubiläumsausstellungen gefeiert wird. In seinem Spätwerk der 1980er- und 90er-Jahre erreichte Schumacher jedoch weit mehr als einen Kreisschluss innerhalb seines eigenen Œuvres. Mit ungebrochener Erfindungskraft griff er das Thema erneut auf und schuf gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen eigenständigen Beitrag zur Tradition der Bukolischen Dichtung in der Malerei, deren Ursprünge bereits auf die Zeit vor der hellenischen Antike zurückgehen.


Eintritt 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning: 10.09.2017 - 21.01.2018


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 12.11.2017 von 12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

mehr Informationen

In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Montag, 13.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 13.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 13.11.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Klimawandel in Umwelt und Gesellschaft!?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

mehr Informationen

Schaut man auf das vergangene Jahr zurück, so ist festzustellen, dass der Klimawandel nicht nur im ursprünglichen sondern auch im übertragenen Sinne feststellbar ist. Zunächst ist der Klimawandel eine Krise der Umwelt, für die der Mensch zumindest mitverantwortlich zeichnet. Was lange als unbstreitbar galt, wird nun jedoch zunehmend in Zweifel gezogen.

Ein Wandel im gesellschaftlichen Klima zeichnet sich ab, weg von der Faktenorientierung. Es fällt vielen Menschen auch zunehmend schwerer, Tatsachen und Verdrehungen in der Berichterstattung der Medien zu unterscheiden. Was sind nun die gesicherten Erkenntnisse zum Klimawandel? Worin liegt es, dass die Erkenntnisse zumindest Teile der Gesellschaft nicht erreichen? Warum gelingt es bestimmten Interessengruppen, Zerrbilder in den Medien zu platzieren? Grundsätzlich gefragt: Was bedeutet es für eine Demokratie, wenn die Gesellschaft – beeinflusst durch Populismus – das Vertrauen in die Medien verliert?

Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen


Montag, 13.11.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160




Dienstag, 14.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 14.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 14.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Dienstag, 14.11.2017

Hagener Gesundheitsforum: Hagener Gesudheitsforum: Informationsveranstaltung zum Deutschen Lungentag 2017

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Der diesjährige Deutsche Lungentag steht ganz unter dem Motto der Vorbeugung. Unter der Schirmherrschaft der Stadt Hagen, Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz, werden unter der Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Nilius in verschiedenen Vorträgen die Themen „Vorbeugung von Allergien und Asthma“ (Chefarzt Dr. Koch, Akaplesion AKH), „Vorbeugen und Früherkennung von Lungenkrebs“ (Chefarzt PD. Dr. Bolükbas, HELIOS Klinik Wuppertal), „Vorbeugen durch Impfungen“ (NN, Fachbereich Gesundheit) und „Vorbeugen durch Kur und Rehabilitation bei COPD“ (Chefarzt PD Dr. Nilius, HELIOS Klinik Hagen-Ambrock) erläutert. Wie immer gibt es nach den Vorträgen der Experten ausreichend Zeit für Diskussionen und Nachfragen.



Mittwoch, 15.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 15.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 15.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 15.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 15.11.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 16.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 16.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 16.11.2017 von 10:00 Uhr - 17:15 Uhr

Mobile Learning Day 2017
Fachtagung

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

mehr Informationen


Was ist der nächste Schritt nach der ersten Digitalisierungswelle? Beim Mobile Learning Day an der FernUniversität in Hagen geht es in diesem Jahr um Künstliche Intelligenz und Lernen sowie neue Ansätze von Mobile Learning in der Industrie und im Hochschulumfeld. Die Veranstaltung richtet sich an die gesamte Hochschulöffentlichkeit, externe Fachleute sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In diesem Jahr findet der Mobile Learning Day bereits zum neunten Mal statt und ist Teil der Veranstaltungsreihe „Hochschulperspektiven“.

Wer am Mobile Learning Day teilnehmen möchte, kann sich kostenlos online anmelden. Die Teilnahme an der Fachtasgung ist ebnfalls frei.


Die Highlights beim Mobile Learning Day 2017:

Auch in diesem Jahr lernen die Teilnehmenden technologische Entwicklungen aus der Wirtschaft kennen:

  • digitale Lehr-/Lernangebote, die in großen Unternehmen zum Einsatz kommen
  • das Lernsystem Mobile Learning Backpacks
  • digitale Assistenten zur Unterstützung des Lernens bei Bedarf und in Kontexten.

Neue Impulse und Forschungsergebnisse aus dem Hochschulbereich sind:

  • didaktische Merkmale zur Aktivierung und Partizipation der Studierenden
  • die App Re:flect für die Studieneingangsphase
  • E-Assessments und die kontextabhängige Integration von Diensten in intelligente Umgebungen
  • Möglichkeiten von Regulierungsansätzen und Datenschutzkompetenzen im Internet der Dinge.

Parallel gibt es die Möglichkeit, im FernUni Educational Technology Laboratory (FEdTechLab) digitale, mobile Angebote der FernUniversität kennenzulernen und auszuprobieren.


Weitere Informationen und Anmeldung:

Website der Forschungsgruppe Mobile Learning: http://mlearning.fernuni-hagen.de/

Kostenlos zum Mobile Learning Day anmelden: https://www.fernuni-hagen.de/onlineanmeldung/mlearning/mld_anmeldung.shtml

Hashtag der Veranstaltung in Social Media: (#mld2017


Das Programm auf einen Blick:

09:00 Registrierung

10:00 Begrüßung - Prof. Dr. Claudia de Witt, FernUniversität in Hagen

10:15 Keynote

-  Prof. Dr. Christoph Igel, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), Berlin
-  Künstliche Intelligenz und Lernen – Der nächste Schritt nach der ersten Digitalisierungswelle?

11:00 Mobile Learning Industrie – Unternehmen – Arbeit

-   Matthias Teine, Robert Bosch GmbH, Stuttgart
-  Mobile Learning bei der Robert Bosch GmbH
-  Colja Tobias Müller, Elektro Technologie Zentrum (etz), Stuttgart und Alexander Piele, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart
-  Mobile Learning Backpacks – Ein mobiles Lernsystem zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften im Technologiefeld der smarten Vernetzung von Energieerzeugern und Verbrauchern im häuslichen Umfeld (Smart Home)
-  Thomas Jenewein, SAP Education MEE I Business Development, Walldorf
-  Lernen bei Bedarf und in Kontexten – Unterstützung durch digitale Assistenten

12:30 Eröffnung FEdTechLab – Fernuni Educational Technology Laboratory

-  Moderation durch Prof. Dr. Ada Pellert,
-  Rektorin der FernUniversität in Hagen
-   Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Universität Hamburg
-  Partizipation und Student Engagement als Kontextbedingung für die Gestaltung von Mobile Learning

14:30 Alexander Knoth, Ina Müller, Universität Potsdam, und Heike Karolyi, FernUniversität in Hagen

-  Re:flect UP und Re:flect FU – Eine App – zwei Zugänge zur Studieneingangsphase
-  Bastian Küppers, RWTH Aachen
-  E-Assessment und Bring Your Own Device im Informatikstudium
-  Philipp Lehsten, Universität Rostock
-  Kontextabhängige Integration von Diensten in intelligente Umgebungen

16:00 FEdTechLab

-  Pause

16:30 Fabian Pittroff und Dr. Andreas D. Schulz, Universität Kassel

-  Smarte Bildung in Informationskollektiven – Regulierungsansätze und Datenschutzkompetenzen im Internet der Dinge

17:00 Fazit und Ausblick

17:15 Ende der Veranstaltung




Donnerstag, 16.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 16.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 16.11.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 16.11.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Donnerstag, 16.11.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Und das seit vielen Jahren, sehr zum Leidwesen seiner Frau Michelle, die sehnsüchtig darauf wartet, dass Hannes in Rente geht, um dann mehr Zeit für gemeinsame Unternehmungen zu haben. Davon will der rüstige Professor allerdings nichts wissen. Als jedoch Michelles Schwester Aurelie vor der Tür steht, beginnt Hannes' geordnetes Leben zu zerbrechen. Denn Aurelie, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde, zieht bei Hannes und Michelle ein und richtet sich mit ihrer Tierarztpraxis in Hannes' Therapieräumen ein. Es dauert nicht lange, da treffen die Patienten der Tierärztin und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn schnell ist klar: Hunde sind einfach die besseren Menschen!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber



Freitag, 17.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 17.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 17.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 17.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 17.11.2017 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Finissage im Osthaus Museum
Heike Kati Barath

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Finnissage am 17. November 2017


Heike Kati Barath mit Katalogpräsentation


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 17.11.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Freitag, 17.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 18.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 18.11.2017 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Infostand des „netzwerk demenz Hagen“ in der Stadtbücherei auf der Springe

Veranstalter: netzwerk demenz
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Interessierte Besucher haben die Möglickeit, sich über das vielseitige Beratungs- und Betreuungsangebot in unserer Stadt für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige informieren und auch beraten zu lassen.

Den Betroffenen und den Angehörigen von Menschen mit Demenz zur Seite zu stehen ist das Ziel der derzeit 23 Träger/Anbieter, die sich mit einem vielfältigen Hilfe- und Unterstützungsangebot unter dem Dach der Stadt Hagen zusammengeschlossen haben. Ansprechpartnerinnen für interessierte Besucher sind diesmal Frau Seibel vom CMS Pflegewohnstift Harkorten aus Hagen-Haspe sowie Frau Henneken vom Pflegetelefon der Diakonie Mark-Ruhr.


Samstag, 18.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 18.11.2017 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Theater im Karree: The Golden Vanity

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Der englische Komponist Benjamin Britten wäre, so wiederholte er oft, am liebsten sein Leben lang 13 Jahre alt geblieben. Musikalisch nehmen Kinderstimmen einen wichtigen Platz in seinen Werken ein. Die Offenheit von Kindern im Gegensatz zu vergrämten, verbildeten Erwachsenen thematisiert Britten immer wieder.

Auch in The Golden Vanity, einem Vaudeville für Kinderchor und Klavier, steht die Gier nach Gold der »Weisheit« des Kindes gegenüber.

Corinna Jarosch hat die Geschichte in Szene gesetzt und mit viel Fantasie und Spielfreude erzählt der Kinder- und Jugendchor des theaterhagen (Leitung: Caroline Piffka) das Abenteuer des Schiffs mit dem bezeichnenden Namen The Golden Vanity (Die Goldene Eitelkeit), seinen Kampf gegen Piraten und das Schicksal des Schiffsjungen, der zwar die Piraten besiegt, aber an seiner Gutgläubigkeit zugrunde geht.

Mitglieder der Soloklasse des Jugendchores stellen unter Leitung von Melanie Maennl an diesem Vormittag außerdem noch weitere Werke des britischen Komponisten vor. Damit stehen auch wieder die jüngeren Mitglieder des Theater Hagen im Mittelpunkt des samstäglichen Theater-Hagen-Gastspiels im Sparkassen-Karree.




Samstag, 18.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 18.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 18.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:50 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 18.11.2017 von 20:30 Uhr - 23:30 Uhr

JOHN DIVA XXLL & The Rockets of Love

Veranstalter: PR Event Wilberg
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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JOHN DIVA XXLL – longer, larger, louder… and lovelier!

Nachdem es zuletzt kiloweise Sprengstoff, heiße Bikes und dutzende noch heißere Girls auf der Bühne zu bestaunen gab, wird John Diva auch dieses Mal mit einem prall gefüllten Überseekoffer voller Überraschungen aufwarten.

Das Management gibt sich geheimnisvoll, doch zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass die Diva für die nächste Show außergewöhnlich extravagantes plant:

Anstatt ein weiteres „X“ vor das „L“ zu packen überrascht der kalifornische Dandy mit einem zweiten „L“:

JOHN DIVA XXLL, was für „longer, larger, louder – and lovelier“ steht!

Dass hier nicht weniger als ganz großes Kino zu erwarten ist verspricht nicht nur der Titel der Show. John Diva Fans und alle die es noch werden wollen streichen sich diesen Pflichttermin jetzt schon rot im Kalender an!!!

Preis: 24,- € inkl. VVK-Gebühren





Sonntag, 19.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 19.11.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag,19. November um 11.15 Uhr


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 19.11.2017 um 15:00 Uhr

Inklusives Musikfest der Max-Reger-Musikschule
in der Stadthalle Hagen

Veranstalter: Max-Reger-Musikschule
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Am 19. November 2017 veranstaltet die Max-Reger-Musikschule ein „Inklusives Musikfest“ in der Stadthalle Hagen. Behinderte und nicht behinderte Menschen treffen sich zum gemeinsamen Musizieren – und laden alle Interessierten zum Zuhören, Mitsingen und Abtanzen ein. Das musikalisch ebenso bunte wie anspruchsvolle Programm, präsentiert mit überbordender Lebensfreude, lässt keinen Spielwitz aus und kein Tanzbein ungerührt – immer unter dem Motto: Gelebte Inklusion im öffentlichen Raum! Mit dabei sind die „Die neue Band“ aus Essen, „Mixed Up“ aus Düsseldorf sowie als Gastgeber „Together“ aus Hagen. Zum Abschluss des Festes werden alle drei Bands zum gemeinsamen musikalischen Finale auf der Bühne stehen.

Beginn: 15:00 Uhr

Eintritt frei !



Sonntag, 19.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Montag, 20.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Montag, 20.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 20.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 21.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 21.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 21.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 21.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 22.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 23.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 23.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 23.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 23.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Gesundheitszentrum Badstraße: Warm ums Herz - Wie kommt man gesund durch den Winter?

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Die nasskalte Jahreszeit stellt für das Immunsystem eine besondere Herausforderung dar. Im Herbst und Winter fällt es oft schwerer, sich für sportliche Aktivitäten zu motivieren. Die Weihnachtszeit mit ihren kulinarischen Verlockungen macht es auch nicht einfacher.

In dem Vortrag führt Prof. Roman Leischik aus, wie man mit Hilfe von Bewegung, gesund und ohne zuzunehmen durch Herbst und Winter kommt.



Donnerstag, 23.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Uli Beckerhoff Quartett feat. Matthias Nadolny

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen


Der international renommierte Trompeter Uli Beckerhoff hat sich für sein neues akustisches Quartett drei junge und hochtalentierte Musiker ausgesucht, die sämtliche Eigenschaften mitbringen, die für eine große künstlerische Karriere Voraussetzung sind: höchste instrumentale Fähigkeiten, große emotionale Ausdruckskraft, Einfallsreichtum und Risikobereitschaft.


Bevor Beckerhoff am Nikolaustag dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feiert, wird er mit seinem Quartett auf Tour gehen. Das werden gute Tage, gerade auch für junge, musikbegeisterte Menschen, die hier live erleben können, wie einer der Altmeister des Jazz mit seinen famosen Mitmusikern Matthias Nadolny, Richard Brenner, Moritz Götzen und Niklas Walter einen modernen, risikofreudigen, überraschenden Jazz spielt.


Eintritt frei!



Donnerstag, 23.11.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Donnerstag, 23.11.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Bo Trio feat. Martin Sternberg
Swingtime bei Humpert

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Bo Trio feat. Martin Sternberg

Eintritt frei


Freitag, 24.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 24.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 24.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 24.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 25.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 25.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 25.11.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160

Leitung: J. Stahlschmidt Tel. 02331 57509



Samstag, 25.11.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Samstag, 25.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Echoes
Performing music of Pink Floyd – L-Show

Veranstalter: Kultopolis GmbH

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Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows – ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp.

Mit der „Echoes L-Show“ bietet die Band eine eigens für sie entworfene, knapp dreistündige Mammut-Show, die auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzertproduktionen von Pink Floyd gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen auf einer riesigen Leinwand und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis.

Preise: 29,50 € – 38,50 € inkl. VVK-Gebühren.


Sonntag, 26.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 26.11.2017 um 11:00 Uhr

Brunch
Veganer Mitbringbrunch des VEBU Hagen

Veranstalter: Vegetarierbund Deutschland
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Jeden letzten Sonntag im Monat trifft sich im Cafe Mundial ab 11 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genussfeindlich, wie der Mitbring- Brunch beweist.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Sonntag, 26.11.2017

Veganer Mitbringbrunch des VEBU Hagen

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Jeden letzten Sonntag im Monat trifft sich im Cafe Mundial ab 11 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genuss-feindlich, wie der Mitbring- Brunch beweist.


Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22




Sonntag, 26.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 26.11.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Peter Brüning - Das Potential des Informel

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 26. November um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


5 Euro Führungsgebühr + 6 Euro Eintritt


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning - Das Potential des Informel


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 26.11.2017 um 15:00 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Sonntag, 26.11.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Großverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Montag, 27.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Montag, 27.11.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 27.11.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 27.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 27.11.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Gibt es eine Krise der sozialen Marktwirtschaft, wie gerecht ist das Wirtschaftssystem?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

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Die Zielsetzung der sozialen Marktwirtschaft ist, „die Vorteile einer freien Marktwirtschaft wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder hohe Güterversorgung zu verwirklichen, gleichzeitig aber deren Nachteile wie zerstörerischer Wettbewerb, Ballung wirtschaftlicher Macht oder unsoziale Auswirkungen von Marktprozessen (z.B. Arbeitslosigkeit) zu vermeiden.“ (Bundeszentrale für politische Bildung). In den vergangenen Jahren ist die Aktualität und tatsächliche Wirksamkeit der sozialen Marktwirtschaft jedoch vermehrt in Frage gestellt worden. Ein zentraler Kritikpunkt ist dabei, dass die fortschreitende gesellschaftliche Spaltung einer sozialen Gestaltung des Wirtschaftssystems gegenübersteht. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer, der Mittelstand bröckelt und immer mehr Menschen fürchten den sozialen Abstieg, der vom Staat nicht mehr aufgefangen werden kann.


Kommt das Soziale in der sozialen Marktwirtschaft zu kurz? Sind wir auf dem Weg in einen ungebremsten Kapitalismus? Zusammen mit ausgewiesenen Wirtschaftsexperten wollen wir diesen Fragen nachgehen.


Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen



Dienstag, 28.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 28.11.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 28.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 29.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 29.11.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 29.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 29.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 30.11.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 30.11.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 30.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 30.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 01.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 01.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 01.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 01.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 01.12.2017 von 12:00 Uhr - 13:20 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 02.12.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 02.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 02.12.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Bunte Weihnachsblätter

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Samstag 2. Dezember um 11.30 Uhr


Bunte Weihnachtsblätter

In dem Workshop mit dem Hagener Künstler Nuri Irak wird ein Naturprodukt zum Malgrund. Es werden getrocknete, gepresste und transparent grundierte Baumblätter mit Weihnachtsmotiven bemalt und Glitzer dekoriert. Unterschiedliche Größen und Formen der Blätter geben die Möglichkeit, sich auf das zerbrechliche und leichte Material einzulassen: dabei entstehen originelle Geschenke für Weihnachten.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 02.12.2017 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Klavierkonzert mit Huijing Han
Beethoven - "Con Espressione"

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen


BEETHOVEN - "CON ESPRESSIONE" *

Mit Kraft und Gefühl spielt Huijing Han Klaviersonaten ihres Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven. Die für das Konzert ausgewählten Werke geben viel von Beethoven preis: seine Lebensentwicklung, Mut, Freude, tiefe Empfindungen, Depressionen und Freiheit über die Zeit.


Eintritt: € 15,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689


* Bereits gekaufte Karten für die Konzerte aus 2016 behalten ihre Gültigkeit.


Samstag, 02.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 02.12.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 02.12.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Atze Schröder -AUSVERKAUFT-
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.



Sonntag, 03.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. September - 3. Dezember 2017


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Christoph Böll: Filmprojekt: 26.11. - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 03.12.2017 von 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

WP Benefiz-Auktion

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Traditionell veranstaltet die Westfalenpost auch in diesem Advent wieder ihre große Benefiz-Auktion. Seit vielen Jahren findet die Versteigerung, durch die wie immer Werner Hahn führen wird, im Sparkassen-Karree statt. Nicht nur attraktive Sachpreise, sondern auch interessante Freizeitgutscheine kommen unter den Hammer.

Begünstigt wird – wie in jedem Jahr – eine soziale Einrichtung in Hagen.

Nähere Informationen dazu gibt es zeitnah u. a. in der Lokalausgabe der Westfalenpost.



Sonntag, 03.12.2017 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tag der ofenen Tür im Kunst- und Atelierhaus Hagen

Veranstalter: Kunst- und Atelierhaus Hagen e. V.
Ort: Kunst- und Atelierhaus Hagen

mehr Informationen

An jedem ersten Sonntag im Monat öffnet das ehemalige Hotel Danne in der Hochstraße 76 im Museumsviertel der Stadt seine Türen. Die enorme Vielfalt im Kunst- und Atelierhaus – direkt gegenüber dem Schuhmachermuseum – zeigt ein Querschnitt durch die regionale Kunstwelt. „Wir sind ein offenes Haus und genießen den Austausch mit anderen Kulturinteressierten“, so Paolo Signorile. „Der regelmäßige Tag der offenen Tür gehört daher zu unserem Selbstverständnis.“



Sonntag, 03.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 03.12.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 3. Dezember um 11.15 Uhr


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 03.12.2017 um 18:00 Uhr

Christmas Cookies: Weihnachtliches mit Posaunen und Gesang

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Dieses Mal gibt es nicht nur Christmas Cookies, also Weihnachtsgebäck, und Glühwein von Cafe Stich zum mittlerweile traditionellen Posaunenkonzert des CVJM Posaunenchors. Ergänzt wird das Programm um schöne Geschichten und viele stimmungsvolle Beiträge vom mittlerweile sehr bekannten Chor Kreuz & Quer aus Hagen-Emst, kurz KuQ, Außerdem haben wir das Konzert direkt ins Forum verlegt, damit uns auch das Wetter keinen Streich spielen und uns die adventliche Stimmung verderben kann. Wenn das mal nicht eine schöne bunte Weihnachts(plätzchen)-Mischung gibt!


Sonntag, 03.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Atze Schröder
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.

Preise: 34,95 € inkl. VVK-Gebühren




Sonntag, 03.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Atze Schröder
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.

Preise: 34,95 € inkl. VVK-Gebühren


Montag, 04.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Montag, 04.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 04.12.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Montag, 04.12.2017 um 17:00 Uhr

Barbarafeier der NWV

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

mehr Informationen

Seminarraum Eckeseyer Str.160


Mitglieder und Freunde treffen sich in fröhlicher Runde.





Dienstag, 05.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 05.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 05.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 06.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 06.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 06.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 06.12.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Mittwoch, 06.12.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Johann König
Milchbrötchenrechnung

Veranstalter: Impuls Promotion
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Dank sprachlicher Entzugsentgleisungen und seinem windigen Gespür für das Unerdenkliche kommt er überraschend wie eine schwangere Eidechse um die Ecke spaziert und holt sein Publikum da ab, wo es gar nicht ist. Aber beide Seiten ahnen bereits, dass sie sich bald treffen werden. Denn eines ist sicher: Johann König bekommt sie alle. Dabei dichtet, singt und schweigt der Meister der unkalkulierten Pausen solange, bis alle erkennen: Das Leben ist eine riesengroße „Milchbrötchenrechnung“.

Preis: 29,95 € inkl. VVK-Gebühren


Donnerstag, 07.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 07.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 07.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 07.12.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Anna Kritsina (Violine) & Burkhard Schaeffer (Klavier)

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Konzert an zwei Abenden 7.+ 14.12.2017


Anna Kritsina (Violine) & Burkhard Schaeffer (Klavier)


Die Violinistin Anna Kritsina und der Pianist Burkhard Schaeffer treten seit 2014 regelmäßig gemeinsam auf. Für das Emil Schumacher Museum stellen die beiden Künstler sich an zwei Abenden einer besonderen musikalischen Herausforderung: der Interpretation aller zehn Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven. Die Violinsonaten gelten nach wie vor als Höhepunkte der Violinliteratur und künstlerische Meilensteine, spiegeln sie doch das gesamte Spektrum der ungeheuren Schöpfungskraft Beethovens wider. Die Zuhörer erwartet eine spannende Reise durch Leben und Schaffen eines der bedeutendsten Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts. Überquellende Lebensfreude, grenzenloser Optimismus und Schaffenskraft des jungen Beethoven, die in den frühen Sonaten mitreißen, weichen in den späteren Werken mitunter Verzweiflung, Wut und Demut. Die letzte Sonate begeistert wiederum durch ihren harmonischen und ausgeglichenen Charakter.


Eintritt je Abend: VVK € 15,-, AK € 18,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689



Donnerstag, 07.12.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 07.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Freitag, 08.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 08.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 08.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 08.12.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Freitag, 08.12.2017 von 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Leuchtendes Wehringhausen

Veranstalter: Quartiersmanagement Wehringhausen
Ort: Wehringhausen

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Lichterfest in der Lange Str.



Freitag, 08.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:50 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 09.12.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 09.12.2017 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Theater im Karree: James Bond - Forever

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Sein Name ist Bond, James Bond. Er ist der bekannteste Geheimagent der Welt. Seine Gegner haben goldene Colts oder Diamantenfieber und senden Liebesgrüße aus Moskau. Aber nur er hat die Lizenz zu töten und die Welt zu retten. Ebenso bekannt wie die raffinierten Tricks und Waffen sind die Titelsongs der mittlerweile 25 Filme. Große Balladen, rockige Nummern und immer wieder das berühmteste musikalische Thema der Filmgeschichte lassen 50 Jahre Kino-Geschichte auferstehen.

Kenneth Mattice, der smarte Sänger mit den vielversprechend blauen Augen (eben typisch Bond!), übernimmt an diesem Vormittag die Rolle des Geheimagenten mit dem ausschweifenden Lebensstil. Sophia Leimbach ist als obligatorisches Bond-Girl an seiner Seite und gemeinsam interpretieren sie die schönsten Titelsongs der Filmreihe. Anekdoten, Geschichten und Interessantes rund um die spektakulären Dreharbeiten ergänzen die unvergesslichen Melodien. Mal ein weihnachtliches Kontrastprogramm vom Theater Hagen - und statt des Martinis darf es im Anschluss ruhig ein Glühwein vom Weihnachtsmarkt sein.



Samstag, 09.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 09.12.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum
Weihnachtskarten gestalten

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 9. Dezember um 11.30 Uhr


Weihnachtskarten gestalten

Bei dem Workshop dreht sich Alles ums Schenken. Es werden Weihnachtspostkarten gestaltet und kleine Geschenkboxen mit unterschiedlichen Materialien geschmückt. So entstehen nicht nur ganz individuelle Karten und Geschenkverpackungen, sondern künstlerische Weihnachtsgeschenke.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 09.12.2017 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Benefitz-Konzert im Kunstquartier
J.E.S.! A-Capella

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag, den 9. Dezember um 16.00 Uhr


Eintritt frei


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Samstag, 09.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Samstag, 09.12.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Sonntag, 10.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 10.12.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 10. Dezember um 11.15 Uhr im Kunstquartier



5 Euro Führungsgebühr + 6 Euro Eintritt


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning - Das Potential des Informel


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Montag, 11.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Montag, 11.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 11.12.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Gerechtigkeitskrise im Gesundheitswesen?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

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„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ In Anlehnung an dieses Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauer wollen wir uns in diesem Hochschulgespräch mit Gerechtigkeitsaspekten des deutschen Gesundheitssystems befassen. Dabei wollen wir die folgenden provokanten Fragen in das Zentrum der Diskussion stellen: Wie gerecht ist das deutsche Gesundheitssystem? Ist Gesundheitsversorgung in Teilen ein Privileg? Ist Gesundheit überhaupt „systemabhängig“ – welche alternativmedizinischen Ansätze helfen weiter? Ist die Einstufung als 2-Klassen-Medizin gerechtfertigt? Wie solidarisch ist das System finanziert? Welche Lehren bietet der internationale Vergleich, insbes. mit dem amerikanischen System und den Diskussionen um „Obamacare“?


Die Facetten des deutschen Gesundheitssystems wollen wir zusammen mit ausgewiesenen Experten aus Politik und Wissenschaft auf Herz und Nieren prüfen.


Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen



Montag, 11.12.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160







Dienstag, 12.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 12.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 12.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 13.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 13.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 13.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 13.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Mittwoch, 13.12.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Großverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Donnerstag, 14.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 14.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 14.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 14.12.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Anna Kritsina (Violine) & Burkhard Schaeffer (Klavier)

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Anna Kritsina (Violine) & Burkhard Schaeffer (Klavier)


Die Violinistin Anna Kritsina und der Pianist Burkhard Schaeffer treten seit 2014 regelmäßig gemeinsam auf. Für das Emil Schumacher Museum stellen die beiden Künstler sich an zwei Abenden einer besonderen musikalischen Herausforderung: der Interpretation aller zehn Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven. Die Violinsonaten gelten nach wie vor als Höhepunkte der Violinliteratur und künstlerische Meilensteine, spiegeln sie doch das gesamte Spektrum der ungeheuren Schöpfungskraft Beethovens wider. Die Zuhörer erwartet eine spannende Reise durch Leben und Schaffen eines der bedeutendsten Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts. Überquellende Lebensfreude, grenzenloser Optimismus und Schaffenskraft des jungen Beethoven, die in den frühen Sonaten mitreißen, weichen in den späteren Werken mitunter Verzweiflung, Wut und Demut. Die letzte Sonate begeistert wiederum durch ihren harmonischen und ausgeglichenen Charakter.


Eintritt je Abend: VVK € 15,-, AK € 18,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689



Freitag, 15.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 15.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 15.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 15.12.2017 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Russische Kunst heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Freitag den 15.12.2017 um 16.00 Uhr


Russische Kunst heute

Eine Privatsammlung


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang: Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky vom 17.12.2017 - 25.2.2018


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 16.12.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 16.12.2017 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Max-Reger-Musikschule: Adventskonzert

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Das Streichorchester der Musikschule (Ltg.: Doris Hartlmaier), Schüler der Instrumental- und Gesangsklassen und Udo Hartlmaier (Klavier) spielen und singen Musik zum Advent.



Samstag, 16.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 16.12.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum
Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Samstag 16. Dezember um 11.30 Uhr


Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar

Kurz vor Weihnachten gibt Nuri Irak künstlerischen Rat bei der Gestaltung von Weihnachtsgrüßen. Dabei findet neben Farben, Schablonen und Motivstempel auch Glitzerndes Verwendung.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 16.12.2017 um 18:00 Uhr

Weihnachtskonzert des MGV Heiderose

Veranstalter: MGV Heiderose
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH


Samstag, 16.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Der fliegende Holländer
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Genau in der Mitte der Oper erklingt eine Ballade. Gesungen wird sie von der jungen Norwegerin Senta, die völlig hingerissen ist von der Schauergeschichte, die sie vorträgt. Es geht darin um einen umherirrenden Seemann, der verdammt ist, in alle Ewigkeit über die Meere zu segeln. Nur einmal in sieben Jahren darf er an Land gehen. Fände er dabei eine Frau, die ihn treu liebt, so wäre er erlöst. Diese Ballade fasst die Handlung der frühen Wagner-Oper Der fliegende Holländer zusammen. Senta wird, wie sie sehr wohl ahnt, die Frau sein, die den ruhelosen Seemann erlöst – um den Preis ihres eigenen Lebens


Richard Wagner fand die Sage, die nach langer mündlicher Überlieferung seinerzeit auch mehrfach niedergeschrieben wurde, ausgerechnet bei Heinrich Heine, dessen ironische Färbung ihn allerdings nicht im mindesten interessierte: Ganz in der Tradition romantischer Gespensteropern, nahm er die Handlung vollkommen ernst als Märtyrergeschichte, deren Held nur durch das Opfer einer bedingungslos liebenden Frau erlöst werden kann – ein Thema, das den Komponisten zeitlebens beschäftigte.


Inspirationen für Atmosphäre und einzelne Motive der Seefahrer-Oper lieferte eine eigene, stürmische Seereise von Riga nach London, die der junge Kapellmeister im Jahr 1839 auf der Flucht vor Gläubigern antrat. Die gesamte Oper aber sei, so erklärte Wagner später, aus der Ballade der Senta hervorgegangen: Sie sei die Keimzelle, von der ausgehend er die Musik entwickelt habe. Nun ist mit Wagners Selbstdarstellungen meist vorsichtig umzugehen. Dass er die Ballade als erstes Stück der Komposition niederschrieb, scheint eher in den Bereich der Legende zu gehören. Allerdings bildet sie tatsächlich ein motivisches Zentrum, das in das ganze Werk ausstrahlt. Hier lässt sich ein entscheidender Schritt auf Wagners Weg zum »Musikdrama« erkennen: Die Arbeit mit einem immer wieder aufgegriffenen und variierten Hauptthema weist voraus auf die Leitmotiv-Technik, die zu einem bestimmenden Merkmal seines Komponierens werden sollte. In dieser frühen, romantischen Oper erreichte er so bereits eine starke Einheit von Szene und Musik, deren klanglicher und atmosphärischer Dichte man sich nur schwerlich entziehen kann.


Samstag, 16.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Sonntag, 17.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 17.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 17.12.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Geschichte des Hauses

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 17. Dezember um 11.15 Uhr



Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang: Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky vom 17.12.2017 - 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 17.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Marlene Jaschke
Nie wieder vielleicht

Veranstalter: Konzertbüro Emmert GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

In der kleinen Welt der Marlene Jaschke ist einiges in Bewegung geraten:

Ein ausländischer Investor kauft den Schraubengroßhandel Rieger, Ritter, Berger & Sohn, bei dem Frau Jaschke als Chefsekretärin arbeitet. Werden die neuen Herren sie übernehmen? Endlich: das erste wirkliche Rendezvous mit ihrem Arbeitskollegen Siegfried Tramstedt, ihrer großen Liebe. Findet Marlene Jaschke nun ihr privates Glück?

In ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art erzählt Marlene Jachke von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen. Unterstützung erfährt sie natürlich von dem Orgelspieler der St. Trinitatisgemeinde, Herrn Griepenstroh.

Preise: € 26,40 – € 34,10 inkl. VVK-Gebühren






Sonntag, 17.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Marlene Jaschke
Nie wieder vielleicht

Veranstalter: Konzertbüro Emmert GmbH

mehr Informationen

In der kleinen Welt der Marlene Jaschke ist einiges in Bewegung geraten:

Ein ausländischer Investor kauft den Schraubengroßhandel Rieger, Ritter, Berger & Sohn, bei dem Frau Jaschke als Chefsekretärin arbeitet. Werden die neuen Herren sie übernehmen?

Endlich: das erste wirkliche Rendezvous mit ihrem Arbeitskollegen Siegfried Tramstedt, ihrer großen Liebe. Findet Marlene Jaschke nun ihr privates Glück?

Und wie geht es ihrer Freundin Hannelore Knauer, mit der sie nun schon seit vielen Jahren in der Buttstraße 5b am Hamburger Fischmarkt wohnt? Pflegt sie noch immer ihre Lebenskrise?

In ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art erzählt Marlene Jachke von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen. Unterstützung erfährt sie natürlich von dem Orgelspieler der St. Trinitatisgemeinde, Herrn Griepenstroh.

Preise: € 26,40 – € 34,10 inkl. VVK-Gebühren




Sonntag, 17.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Montag, 18.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Montag, 18.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 18.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 19.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 19.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 19.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 19.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 20.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 20.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 20.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 20.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 20.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Mittwoch, 20.12.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Schwanensee
Russisches Ballettfestival Moskau

Veranstalter: Klassik Konzert
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Der „Schwanensee“ verkörpert alles was klassisches russisches Ballett ausmacht: Anmut, Grazie und vor allem tänzerische Perfektion. Die unvergleichbare Musik von P.I. Tschaikowsky vereinigt sich mit dem gefühlsstarken Tanz zu einer eigenen Sprache, die jeder unmittelbar versteht.

Es ist das Märchen eines Prinzen, der sich in Odette verliebt, die von dem Zauberer Rotbart in einen weißen Schwan verwandelt wurde. Und diese Liebe wird auf die Probe gestellt. Lyrisches und Tragisches, Festliches und Intimes in dem stimmungsvollen Ambiente der "weißen Bilder" am See im Kontrast zu den prachtvollen und farbenfrohen Kostümen am Königshof, versprechen einen abwechslungsreichen festlichen Abend des großen russischen klassischen Balletts.

Preise: 45,00 € – 49,00 € inkl. VVK-Gebühren







Donnerstag, 21.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 21.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 21.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 21.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 21.12.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Freitag, 22.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 22.12.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Aquarelle und andere Maltechniken - Heribert Scherer
Kunstausstellung

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

„Malen macht gesund und bringt mehr Spaß ins Leben!“ Das war das Schaffensmotto des bereits 2001 verstorbenen Hagener Amateurkünstlers Heribert Scherer. Erst im Ruhestand mit Anfang 60 hat Heribert Scherer mit dem Malen einen völlig neuen Lebensinhalt entdeckt. Die Technik, mit Wasserfarben zu malen, musste er sich mit viel Geduld erarbeiten. Da halfen Fachliteratur und vor allem ein Freund: der Hagener Maler E. Möhl. Neben seinen Aquarellen versuchte sich Scherer auch an einfarbigen Bildern in Sepia-Braun, Ocker und Schwarz und auch an Tuchmalerei.

Dauer der Ausstellung: Mo. 27. November - Fr 22. Dezember,

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr.

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 22.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 22.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 22.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Freitag, 22.12.2017 um 19:30 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Dario Weberg, Beate Wieser




Samstag, 23.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 23.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 24.12.2017 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag den 24. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 24.12.2017 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Montag den 25. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 26.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018, das Museum hat am 26.12.2017 von 11.00-18.00 Uhr geöffnet!


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 26.12.2017 um 16:00 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Dienstag, 26.12.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Weihnachts-Jazz im Emil Schumacher Museum
Tropical Turn Quartett

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Tropical Turn Quartett

Heiße Musik zur kalten Jahreszeit


Einzigartig am Tropical Turn Quartett ist die Synthese aus klassischem Jazz und latein-karibischen Rhythmen wie Samba, Salsa, Soca und Merengue. Diese Musik ist wie der Sommer und bringt Wärme in die kalte Jahreszeit: mal locker-leicht und entspannt fließend, mal heiß und expressiv. Vibrierend vor Energie und Lebensfreude vereinigen sich Virtuosität und Klangsinn zu einem Sound, der Herz und Füße bewegt.


Das Quartett hat eine wunderbare neue CD eingespielt mit Kompositionen des Bandleaders Burkhard „Buck“ Wolters u. a.


Mit dem Tropical Turn Quartett hat Buck Wolters eine Besetzung gefunden, die seine latein-karibischen Kompositionen auf ideale Weise umsetzt: Dmitrij Telmanov (Trompete), Uli Bär (Kontrabass) und Benny Mokross (Drums/Percussion).


Eintritt: VVK € 15,-, AK € 18,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689

Vorbestellungen: booking@kulturverein-westfalen.de



Mittwoch, 27.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 27.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 27.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 27.12.2017 von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr

Cinderella
Das märchenhafte Popmusical

Veranstalter: On Air Family Entertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Eine der schönsten Geschichten aller Zeiten wird lebendig – glitzernd, poppig und unvergleichlich schön. Ein Musical über Freundschaft, Mut und Liebe - voller Humor und traumschön erzählt.

Die aufwendige Inszenierung - mit märchenhaften Kostümen, wundervollen Bühnenbildern, tollen Choreografien und mitreißenden Songs - entführt die Zuschauer in die glitzernde Welt der berühmtesten Prinzessin des Planeten.

Preise: 27,20 € – 46,45 € inkl. VVK-Gebühren.

Ermäßigung für Kinder bis einschließlich 12 Jahren.



Mittwoch, 27.12.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

PEEWEE BLUESGANG

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Schon seit 1977 darf man die PeeWee-Bluesgang getrost zu den besten Bluesrock-Bands Europas zählen. Das neue Werk der Jungs - BOUDOIR DE LUXE - ist ein facettenreiches Konzeptalbum, dass die Iserlohner Gang in einer wunderbaren stillistischen Vielfalt zeigt: beseelter Blues trifft auf Pop - Rock - und Latin - Elemente, geht textlich sehr in die Tiefe und ist live natürlich immer ein Erlebnis.


Eintritt 12,00 €


Donnerstag, 28.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 28.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 28.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 28.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Freitag, 29.12.2017

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 29.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 29.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 29.12.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Samstag, 30.12.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 30.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 30.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Sonntag, 31.12.2017 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 31. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 31.12.2017 um 15:00 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Sonntag, 31.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Montag, 01.01.2018 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Montag den 1. Januar sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 02.01.2018

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Dienstag, 02.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 02.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 03.01.2018

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Mittwoch, 03.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 03.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 04.01.2018

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

mehr Informationen

Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Donnerstag, 04.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 04.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 04.01.2018 um 20:00 Uhr

New York Gospel Stars
Jubiläumstournee

Veranstalter: Lars Berndt EVENTS GmbH
Ort: Markuskirche Rheinstraße

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10 Jahre NEW YORK GOSPEL STARS - Die große Jubiläumstournee 2017/2018

A-CAPELLA-Konzert


Gospelfans in ganz Deutschland dürfen sich auf die ultimative Jubiläumstournee freuen. Die NEW YORK GOSPEL STARS kommen im zehnten Jahr in Folge auf große Deutschlandtournee und stehen passend zu der Tournee zu zehnt auf der Bühne. Mit ihrer unverwechselbaren Präsenz und ihrer einzigartigen Stimmgewalt begeisterten die NEW YORK GOSPEL STARS in den letzten Jahren hunderttausende Zuhörer deutschlandweit.


Die wohl beliebteste und erfolgreichste Gospel-Formation trägt ihren Namen aus gutem Grund. Denn wer die sympathischen New Yorker bereits erlebt hat der weiß, dass auf der Bühne echte Stars stehen. Wie die Stadt New York selbst, zeigen die Künstler einen immensen Facettenreichtum.


Jedes einzelne A-CAPELLA-Konzert der NEW YORK GOSPEL STARS ist ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen Tournee. Gänzlich ohne elektronische Verstärkung erklingen die klaren, kräftigen und imposanten Stimmen des Chores im stimmungsvollen Zusammenwirken sowie in atemberaubenden Solodarbietungen. Die mitreißende Mischung aus Leidenschaft, einzigartigem Klangvolumen, emotionalen Ausdruck macht diesen Chor vollkommen.


Grammy-Preisträger Craig Wiggins ist bereits seit zehn Jahren Chorleiter der NEW YORK GOSPEL STARS und erhebt sowohl an seinen Chor, als auch an sich selbst den höchsten Anspruch.

Mit Liedern wie „Amazing Grace“, „He‘s Got The Whole World In His Hand“ und „Kumbaya“ oder auch „Oh Happy Day“ laden die NEW YORK GOSPEL STARS Sie ein, zu einem Abend mit purem Hörgenuss, in erhabenster A-CAPELLA – Qualität.


Einlass: 19:00, Beginn: 20:00


Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für 27,95 € unter www.lb-events.de, telefonisch unter

0234-9471940 und an allen bekannten VVK-Stellen.


Freitag, 05.01.2018

80 Jahre Horst Becking - 60 Jahre Malerei: Unter dem Milchwald

Veranstalter: Sparkasse Hagen
Ort: Sparkassen-Karree

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Kommt Ihnen der Titel der Jubiläumsausstellung zu Horst Beckings 80. Geburtstag bekannt vor? "Unter dem Milchwald" ist ein britischer Spielfilm von Regisseur Andrew Sinclair aus dem Jahre 1972. Der Film war eine Adaption des 1953 uraufgeführten gleichnamigen Hörspiels von Dylan Thomas (* 27. 10.1914, † 9. November 1953). Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller, der mit seinen Werken nicht nur Horst Becking in seinen Anfangsjahren als Künstler besonders beeinflusste. So nannte der Hagener Künstler seine erste "richtige" Graphikmappe nach dem Hauptwerk des Lyrikers. Nicht umsonst trägt also auch die Ausstellung diesen Namen.

Wir freuen uns, mit dem bekannten Maler auf seinen 80. Geburtstag und 60 Jahre Malerei anzustoßen und beenden mit dieser Ausstellung ein ganz besonderes Jubiläumsjahr. Gemäß Beckings Motto "Heute ist heute" liegt der Schwerpunkt auf dem Neuen, verbunden mit wenig Reminiszenz, die aber besonders bedeutungsvoll wird, weil die Bilder älteren Ursprungs noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Wir dürfen also gespannt sein auf viele neue Eindrücke "unter dem Milchwald".


Ausstellung im Forum im Sparkassen-Karree, bis 06.01.2018, während der Geschäftsöffnungszeiten.



Freitag, 05.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 05.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 05.01.2018 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 06.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 06.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 06.01.2018 von 19:30 Uhr - 21:50 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL NACH DEM GLEICHNAMIGEN FILM VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 06.01.2018 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Großverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Samstag, 06.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

The 12 Tenors
Pop, Rock, Oper & Operette

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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In den vergangenen Jahren begeisterten sie ihr Publikum in Europa, China und Japan - nun verneigen sie sich mit einer ganz besonderen Show vor der Musik und ihrem Publikum!

Klassische Arien, Pop-Hymnen, Rock-Klassiker - in ihrer neuen Show performen THE 12 TENORS die größten Hits aller Zeiten!

Freuen Sie sich auf Musik ohne (Alters-)Grenzen, ein neues Programm, eine neue spektakuläre Lichtshow, eindrucksvolle Choreographien, charmante Moderationen und auf ein zweistündiges, vielfältiges Programm mit 12 Ausnahmesängern.

Preise: 39,95 € – 47,85 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 07.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 07.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 07.01.2018 um 15:00 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Sonntag, 07.01.2018 um 18:00 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Sonntag, 07.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Abba Gold
The Concert Show - Live!

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Sie ist eine der erfolgreichsten Musikgruppen aller Zeiten und liefert mit ihren unsterblichen Hits den Sound für Generationen: die Kultband ABBA!

„People Need Love“ – mit dieser Single starteten Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny 1972 ihre legendäre Karriere. In der aktuellen Saison ist der Titel aktueller denn je und liefert das stimmige Motto für die komplett überarbeitete, mitreißende Bühnen-Show von „ABBA GOLD“.

Denn nicht nur musikalisch ist „ABBA GOLD - The Concert Show“ ein eindrucksvolles Revival, auch die Performance lässt nichts zu wünschen übrig: Mit den aktuellsten technischen Mitteln sowie auf einer komplett neu gestalteten Bühne wird das original ABBA-Feeling im „Hier und Jetzt” präsentiert. Von den Originalkostümen bis hin zum schwedischen Akzent der bewunderten Vorbilder – jedes noch so kleine Detail ist authentisch ABBA. Bereichert wird die Original-Show durch die bühnentechnischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts: Neben den Welthits im Unplugged-Gewand sorgen eine Video-Show mit Live-Kamera sowie eine moderne Retro-Licht-Show für ein wahrhaft „goldenes“ Konzerterlebnis.

„ABBA GOLD – The Concert Show“ ist ein faszinierendes Erlebnis für Jung und Alt und ein Event der Extraklasse!

Preise: 35,00 €- 49,90 € inkl. VVK-Gebühren




Montag, 08.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 08.01.2018 um 19:00 Uhr

GEO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160








Dienstag, 09.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 09.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 10.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 10.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 11.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 11.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 11.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Don Kosaken Chor Serge Jaroff
Leitung: Wanja Hlibka

Veranstalter: Don Kosaken Chor Wanja Hlibka Konzert GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Der Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff war wohl der berühmteste Chor weltweit und das über fast sechs Jahrzehnte. Unter der Leitung von Wanja Hlibka, dem ehemals jüngsten Solisten Serge Jaroffs, ist der Chor nun wieder mit unverminderter Popularität in den großen Konzerthallen und Kathedralen in Europa zu hören. Bemerkenswert ist, dass der Chor in allen Ländern und fremden Kulturen mit derselben Euphorie und Begeisterung aufgenommen wird, was auch wieder bestätigt, dass Musik Menschen und Völker verbinden kann, auch wenn die Sprache nicht von allen verstanden wird. Die Art der Interpretation der Gesänge, sowie die stimmlichen Möglichkeiten der Sänger, die ausnahmslos auch als Solisten in Erscheinung treten, sind ebenfalls Garant dafür, dass die typischen klanglichen Besonderheiten dieses Chores erhalten bleiben. Die sechzigjährige künstlerische Arbeit Serge Jaroffs wird somit in authentischer und unnachahmlicher Weise fortgeführt.

Preise: 25,- € – 35,- € inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 12.01.2018 um 10:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Freitag, 12.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 12.01.2018 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Freitag, 12.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Nicolai Friedrich
MAGIE mit Stil, Charme und Methode

Veranstalter: P-Promotion
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Zauberei ist dann am stärksten, wenn die Zuschauer an Wunder glauben, obwohl der Magier erklärt, keine übernatürlichen Fähigkeiten zu besitzen. So wie bei Nicolai Friedrich. Geburtsdaten, Sternzeichen, Berufe, Symbole, Namen – alles, was in den Köpfen seiner Zuschauer schwirrt, sagt der charmante Zauberer treffsicher vorher. Oder er überträgt die Gedanken einfach von einem Kopf in einen anderen. Da scheitert jeder Lösungsversuch bereits im Ansatz; man möchte einfach ans Gedankenlesen glauben. Anstatt seine Show als parapsychologischen Hokuspokus zu verkaufen, präsentiert Nicolai sich publikumsnah, geht in die Zuschauerreihen, um eben mal einige Getränkewünsche zu erfüllen: egal ob Cola, Weißwein, Pina Colada oder Bier, alles schenkt er nacheinander ein – und das aus einem einzigen Cocktailshaker!

Preise: 27,90 € – 52,50 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 13.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 6 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 13.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 13.01.2018 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Samstag, 13.01.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Samstag, 13.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Wiener Neujahrskonzert 2018
Johann - Strauss- Gala, Dirigent: Alexander Steinitz

Veranstalter: Europäisches Festival Orchester
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Feiern Sie mit uns den Jahreswechsel mit einem Feuerwerk aus unsterblichen Walzer- und Polkamelodien! Nach dem Vorbild der Neujahrskonzerte, die jeweils zum Jahreswechsel vom Wiener Musikverein aus via Fernsehen auf der ganzen Welt ausgestrahlt werden, bringt der österreichische Dirigent Alexander Steinitz gemeinsam mit dem groß besetzten „Europäischen Festival Orchester“ und international erfolgreichen Gesangssolisten die mitreißende Musik der Wiener Johann-Strauss-Dynastie in die Stadthalle Hagen. Natürlich dürfen dabei der Walzer „An der schönen blauen Donau“ und am Schluss der „Radetzky-Marsch“ nicht fehlen, mit dem traditionell das Neue Jahr endgültig und mit Schwung eingeklatscht wird.

Preise: € 26,65 – € 59,65 inkl. VVK-Gebühren



Sonntag, 14.01.2018 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 14.01.2018 von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr

Stefan Mross präsentiert:
Immer wieder sonntags - unterwegs

Veranstalter: HC Hainich Concerts GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Stefan Mross präsentiert: "Immer wieder sonntags - unterwegs 2018 wieder mit vielen hochkarätigen Stars aus Schlager und Volksmusik.

Freuen Sie sich auf viel Musik, Spaß und jeder Menge Überraschungen!

Getreu seinem Lebensmotto "Alles ist möglich, aber nix ist fix” darf man schon jetzt darauf gespannt sein, welche spontanen Moderationen das Improvisationstalent Stefan Mross diesmal präsentieren wird: "Das Publikum ist für mich ein wichtiger Bestandteil von "immer wieder sonntags - unterwegs", denn was wären wir Künstler ohne unser Publikum?

Preise: 37,- € – 44,- € inkl. VVK-Gebühren




Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Broschüren & Sonstiges

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