Veranstaltungen in Hagen-Mitte

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Dienstag, 24.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Dienstag, 24.01.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Märchen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Frau Holle, Sterntaler, Rapunzel oder Aschenputtel - seit Jahrhunderten werden diese Märchen weitergegeben und begeistern noch heute auch die Allerkleinsten. Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie. Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Für Kinder ab 4 Jahren. Dauer: ca. 45 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 24.01.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Märchen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Frau Holle, Sterntaler, Rapunzel oder Aschenputtel - seit Jahrhunderten werden diese Märchen weitergegeben und begeistern noch heute auch die Allerkleinsten. Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie. Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Für Kinder ab 4 Jahren. Dauer: ca. 45 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 24.01.2017 um 20:00 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 16:00 Uhr

„Organisation als Institution. Rating-Agenturen in Zeiten globaler Finanzkrisen“
„Kolloquien des Instituts für Soziologie“

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Die Veranstaltung in der Reihe „Kolloquien des Instituts für Soziologie“ findet am 25. Januar in der FernUniversität statt. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

Mit „Organisation als Institution. Rating-Agenturen in Zeiten globaler Finanzkrisen“ beschäftigt sich Dr. Thomas Matys, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen, am Mittwoch, 25. Januar, ab 16 Uhr. Die Veranstaltung in der Reihe „Kolloquien des Instituts für Soziologie“ beginnt um 16 Uhr im Gebäude der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Raum B 0.025. Veranstalterin ist Prof. Dr. Sylvia Marlene Wilz (Lehrgebiet Soziologie III: Organisationssoziologie und qualitative Methoden).

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Mittwoch, 25.01.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Vortrag im Kunstquartier
der Hagener Sobibor-Prozess 1964-1966

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Vortrag im Kunstquartier: Friedrich Grawert, Dr. Ralf Blank, Rouven Lotz, 50 Jahre Urteilsverkündung im Sobibor-Prozess in Hagen


Mittwoch, 25. Januar 2017, 18.00 Uhr, im Auditorium des Kunstquartier



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 25.01.2017 um 18:00 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 19:00 Uhr

Lichtbilder-Vortrag aus der Reihe Weltbilder in Kooperation mit der VHS Hagen
Von Teheran zum Persischen Golf

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Eine Reise durch das alte Persien und den heutigen Iran. Mit Clemens Schmale

Fotos Iran Presse 1 u. 2 : © Clemens Schmale

Iran ist mehr als viermal größer als Deutschland und ein bedeutender Schlüsselstaat zwischen Russland und dem Indischen Ozean, zwischen Europa und dem indischen Subkontinent. Es ist die religiöse Hochburg der Schiiten und islamische Republik seit der Revolution gegen den Schah 1979. Insbesondere in den letzten Jahren entwickelte sich das Land zum Gegenspieler des sunnitisch-wahabitischen Königreichs Saudi-Arabien gleich gegenüber auf der anderen Seite des arabisch-persischen Golfs.

Und wie kaum ein anderes Land der Region ist das alte Persien Heimat traditionsreicher Hochkulturen, Schmelztiegel unterschiedlichster Völker seit Jahrtausenden und weist daher eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Denkmälern erster Klasse auf, darunter zahlreiche UNESCO-Welterbestätten.

Der Referent beleuchtet die iranische Seite des alten Mesopotamien mit der antiken Metropole Susa, reist über Bushehr am Golf nach Shiraz und Isfahan, wo insbesondere die Blütezeit islamischer Architektur zuhause ist, zeigt das noch vorchristliche Persien in Pasargadae und Persepolis, besucht die Wüstenmetropole Yazd mit ihren Windtürmen und dem benachbarten zoroastrischen Wallfahrtsort Chak Chak. Auch Teheran und die schiitische Hochburg Qom sind Stationen unserer Reise.

Schließlich wird auch ein Blick geworfen auf die religiösen Minderheiten im Land, etwa die orthodoxen Armenier, die heutigen Anhänger Zarathustras, die noch wenigen Juden und selbst die evangelischen Christen.

Der Referent bereist die islamische Welt von Algerien bis Usbekistan, von Bali bis Albanien seit den 70er Jahren und war in jüngster Zeit rund um den Golf mehrfach unterwegs, zuletzt vorrangig im Iran und im Oman.

Eintritt: 5 EUR





Mittwoch, 25.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna, Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Mittwoch, 25.01.2017 um 20:15 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 20:15 Uhr

Die Tänzerin
F/ Tschechien/Belgien 2016, Regie: Stephanie di Giusto, 112 Min., nur Dienstag OmU (Französisch), mit Soko, Lily-Rose Depp, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Loϊe Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.











Donnerstag, 26.01.2017 um 11:00 Uhr

LebensLangeLeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei allen Seniorinnen und Senioren, die herzlich eingeladen sind, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen vorlesen zu lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 26.01.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Bär braucht Mut“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Heute ist wieder eine gute Gelegenheit für einen Stempel auf dem Vorlesespaß-Ticket, wenn die Vorlesepatin eine starke Geschichte vorliest von mutigen Bären und solchen, die es werden wollen. Im Wald kann es ganz schön unheimlich sein. Vor allem wenn es nachts regnet und stürmt. Da wird sogar dem großen Bären mulmig zumute.Als er zu allem Überfluss den Heimweg nicht mehr findet, bekommt er so richtig Angst. Doch Hilfe ist schon auf dem Weg! Seine Freunde haben sich auf die Suche gemacht und bringen den Bären sicher wieder nach Hause. Denn gemeinsam ist selbst der unheimlichste Weg nur noch halb so lang.

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 26.01.2017 um 17:00 Uhr

„Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung. Der Westen braucht eine neue Strategie“
Vortrag

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Gerade angesichts wirtschaftlicher und technischer Verflechtungen braucht der Westen politische Grenzen als Grundlage für eine steuernde Politik: Diese Meinung vertritt Prof. Dr. Heinz Theisen (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln) in seinem Vortrag „Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung. Der Westen braucht eine neue Strategie“ am Donnerstag, 26. Januar, in der FernUniversität in Hagen. Der öffentliche Vortrag in der Reihe „Europäische Verfassungswissenschaften“ des Dimitris-Tsatsos-Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften (DTIEV) beginnt um 17 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 und 2.

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Donnerstag, 26.01.2017 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Freitag, 27.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Freitag, 27.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Freitag, 27.01.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen - Premiere -
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Samstag, 28.01.2017 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Im Gespräch mit der Natur
Ausstellung

Veranstalter: Rathaus Galerie Hagen
Ort: Rathaus Galerie

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in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen wird im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN die Ausstellung der Hagener Künstlerin Klara Ratajczak gezeigt.

Die Künstlerin ist an folgenden Terminen in der Ausstellung anzutreffen:

28.01.2017, 12.02.2017, 25.02.2017 jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr


Sie finden das Kunst-Schaufenster im 1. Obergeschoss der RATHAUS GALERIE HAGEN.



Samstag, 28.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Leitung: J. Stahlschmidt, Tel.: 0231/57509

Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Samstag, 28.01.2017 von 16:00 Uhr - 17:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Samstag, 28.01.2017 um 18:00 Uhr

Mali Blues
Deutschland 2016, Regie: Lutz Grego, Doku, OmU, 90 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führen im Norden des Landes die Scharia ein, verbieten Tanz und weltliche Musik, zerstören Instrumente und bedrohen die Musiker. Viele Musiker fürchten um ihr Leben und fliehen aus der Region um Timbuktu und Kidal. Der Islamistische Terror hat sich mittlerweile auch auf andere Teile Malis ausgeweitet. Die UNO-Kriegseinsätze werden weiter verstärkt, auch die deutsche Bundeswehr ist seit drei Jahren im Einsatz. Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier MusikerInnen, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt.













Samstag, 28.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu – Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "»silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Samstag, 28.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Sonntag, 29.01.2017 um 11:00 Uhr

Brunch
Veganer Mittring-Brunch des VEBU Hagen.

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Jeden letzten Sonntag trifft sich im Mundial ab 11:00 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genussfeindlich, wie der Mitbring-Brunch beweist.


Sonntag, 29.01.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: #participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Samstag, 29. Januar um 11.15 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 29.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Piaf
Schauspiel mit Musik von Pam Gems

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Vor 100 Jahren, am 19. Dezember 1915, wurde in Paris Edith Giovanna Gassion geboren, die Jahre später als die Sängerin Edith Piaf zu Weltruhm gelangte. Ihre Herkunft aus einem gewalttätigen Milieu konnte sie nie verleugnen und ihre Lieder spiegelten immer wieder die großen Tragödien ihres Lebens wider. Die britische Autorin Pam Gems (1925-2011) hat 1978 den Mythos „Piaf“ für die Bühne bearbeitet und zeichnet in ihrem gleichnamigen Stück das Portrait der ungewöhnlichen Frau, der einzigartigen Künstlerin und ihrer grandiosen Chansons.


Die Mutter von Edith Gassion war eine italienische Straßen- und Kaffeehaus- sängerin, die ihr Kind schnell an die Großmutter weiterreichte, der Vater war Stra- ßenakrobat. Edith wuchs bei den Großmüttern auf und zog später mit ihrem Vater durch Frankreichs Straßen. Mit acht Jahren erblindete sie, fand jedoch später ihr Augenlicht wieder – Edith schrieb ihre Heilung einer Wallfahrt zur Heiligen Therese zu, die sie ihr Leben lang verehrte. Sie sang in Clubs, Kasernen und Hinterhöfen, bis sie 1935 von Louis Leplée, dem Besitzer einer Künstlerkneipe auf dem Montmartre, entdeckt wurde. Er engagierte sie und gab ihr den Künstlernamen „La môme Piaf“ (môme heißt soviel wie „Göre“, Piaf ist „der Spatz“), ab 1936 nannte sie sich Edith Piaf. Bald folgten wichtige öffentliche Konzerte, erste Schallplattenaufnahmen und erste Rundfunkauftritte. Als Leplée 1936 ermordet wurde, verdächtigte man Piaf und sie kam für kurze Zeit in Untersuchungshaft. Damit geriet sie zum ersten Mal in die Skandalpresse und ihre Karriere erlitt vorerst einen heftigen Rückschlag. Die Begegnung mit Raymond Asso war ausschlaggebend für ihre weitere Laufbahn, die nun immer mehr an Fahrt aufnahm, so dass sie Ende der 30er Jahre auf einem ersten sicheren Höhepunkt angelangt war. Nun begann ihr wirklich triumphaler Auf- stieg als „die Piaf“. Es begann aber auch das Lebensdrama aus Leidenschaft und zerstörerischen Liebesgeschichten, aus dem permanenten Wechselbad von Licht und Schatten.


Ihr Geliebter Georges Moustaki, der für sie das weltberühmte Chanson Milord schrieb, charakterisierte sie so: „Nur auf der Bühne strahlt sie Schönheit, Kraft und Gesundheit aus, aber auch Zärtlichkeit, Einsamkeit und die tiefe Verzweiflung, die sie sich sonst so energisch vom Leibe hielt. Ihre Chansons, in denen sich Er- lebtes und Dichtung vermengen, waren der Ausdruck ihrer Seele und ihr Glaubens- bekenntnis. Kein Maler, und wäre er noch so genial, hätte ihre Silhouette besser zeichnen können als die Scheinwerfer der Bühne.“


Sonntag, 29.01.2017 um 18:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Beate Wieser




Sonntag, 29.01.2017 um 18:00 Uhr

Mali Blues
Deutschland 2016, Regie: Lutz Grego, Doku, OmU, 90 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führen im Norden des Landes die Scharia ein, verbieten Tanz und weltliche Musik, zerstören Instrumente und bedrohen die Musiker. Viele Musiker fürchten um ihr Leben und fliehen aus der Region um Timbuktu und Kidal. Der Islamistische Terror hat sich mittlerweile auch auf andere Teile Malis ausgeweitet. Die UNO-Kriegseinsätze werden weiter verstärkt, auch die deutsche Bundeswehr ist seit drei Jahren im Einsatz. Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier MusikerInnen, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt.













Sonntag, 29.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Montag, 30.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Dienstag, 31.01.2017 um 19:00 Uhr

Hagen (w)örtlich
Lichtbildervortrag „Von der Altenhagener Brücke durch Altenhagen und das Drerup-Viertel“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Dieser Bereich der Stadt Hagen, der bis 1901 zu Eckesey gehörte, hat durch Krieg und Neuaufbau sein Aussehen stark verändert. Mit ausgesuchten Lichtbildern aus dem Foto-Archiv des Hagener Heimatbundes möchte Jens Bergmann Glanz und Elend, Entwicklung und Veränderungen der letzten 100 Jahre noch einmal lebendig werden lassen. Eine Kooperationsveranstaltung mit der VHS. Eintritt: 5 Euro


Dienstag, 31.01.2017 um 20:00 Uhr

DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE

Veranstalter: RG Veranstaltungen
Ort: Johanniskirche am Markt

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DIE GESCHICHTE

Diese Klassik-Konzert-Reihe, die seit über 10 Jahren bundesweit viele treue Fans gefunden hat, wird in Fachkreisen zu Recht als kleines Klassik-Erlebnis der Extraklasse bezeichnet. Denn: DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE entführt ihre Gäste in das Mutterland der großen Opernkomponisten und in die Heimat der bekanntesten Opernsänger.


DAS ENSEMBLE

Das Ensemble: überschaubar, aber grandios. Denn um die Stimmen und die Musik in perfekter Harmonie miteinander agieren zu lassen, bedarf es nicht unbedingt immer eines großen Orchesters, wie die DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE eindrucksvoll beweist. Drei herausragende Tenöre, ein Streichensemble und ein Klavier – mehr braucht es nicht, um als kleines Klassik-Konzert einen Querschnitt durch die große Welt der Oper zu präsentieren.


Die Hommage an die herausragenden musikalischen Meisterwerke unserer Kultur beinhaltet deshalb unter anderem Kompositionen von Verdi und Puccini in höchster Vollendung als auch geistliche Stücke, die den Zauber der Musik unmittelbar spüren lassen. Ein Querschnitt also, der mit den bekanntesten Highlights, welche die Welt der Klassik zu bieten hat, verzaubert, und von den drei großartigen Tenören Georgies Filadelfeos, Georgi Dinev und Ivaylo Yovchev getragen wird.


DAS PROGRAMM

In dem zweistündigen Programm werden des Weiteren Arien wie “E lucevan le stelle” und “Domanda al ciel...” aus Tosca, Rigoletto und Don Carlos sowie “Agnus Dei”, “Ave Maria” und “Panis angelicus“ dargeboten. Auch “Nessun Dorma“, welche in jüngster Zeit durch die Interpretation von Paul Potts Einzug in die populäre Musik gehalten hat und somit auch ein Publikum erreichte, das erst dadurch für die klassische Musik gewonnen werden konnte, wird in der diesjährigen himmlischen Nacht der Tenöre nicht fehlen.


DAS FAZIT

Dieser musikalische Abend wird die Besucher in seinen Bann ziehen, weil er mit Spannung und Dramatik, aber auch Charme und Esprit die Kompositionen zum Leben erweckt.

Erleben auch Sie, warum Presse und Publikum nach einem Konzert aus der Reihe Die NACHT DER HIMMLISCHEN TENÖRE dieses mit "Brillant!", "Sagenhaft!" und "Überwältigend!" betiteln.


Ob als Geschenk oder um sich selbst eine Freude zu bereiten: Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets ab 27,50 Euro unter www.eventim.de, telefonisch unter 01806-570070 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.



Dienstag, 31.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Mittwoch, 01.02.2017 um 17:45 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Mittwoch, 01.02.2017 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Vortrag im Emil Schumacher Museum
Prof. Dr. Heinz Spielmann - Gilgamesch die Künstlerische Überlieferung des alten Orients und die Rezeption im 20 Jahrhundert

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Prof. Dr. Heinz Spielmann, Hamburg


Unabhängig voneinander beschäftigten sich Willi Baumeister und Emil Schumacher mit dem Gilgamesch-Thema, sicher auch dadurch bestimmt, dass gegen Kriegsende jeder stets mit dem eigenen Lebensende rechnen musste. Der Vortrag behandelt die Eigenarten der Illustrationen, stellt weitere Abbildungen der 1920er-Jahre sowie thematisch vergleichbare Beispiele auf Rollsiegeln aus dem Alten Orient vor. Heinz Spielmann kannte beide Maler persönlich und beschäftigte sich als Kunsthistoriker wiederholt mit dem Gilgamesch-Epos, das er in mehreren Ausstellungen und Publikationen beleuchtete.


Eintritt: frei


Ausstellungsdauer:

Emil Schumacher: Gilgamesch vom 13.11.2016 - 26.02.2017

Emil Schumacher: Orte der Geborgenheit vom 5.03. - 28.05.2017


Mittwoch, 01.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Mittwoch, 01.02.2017 um 20:15 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Donnerstag, 02.02.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Sprechen und Erzählen – Gesprächsgruppe für Zuwanderer
täglich von 15 bis 16 Uhr

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Am „Meeting Point“ in der Stadtbücherei auf der Springe wird unter dem Motto „Sprechen & Erzählen“ ein Ort der Begegnung für alle Deutschlerner angeboten. Jugendliche und Erwachsene, die ihre in Sprachkursen erworbenen Deutschkenntnisse in lockerem Gespräch anwenden möchten, sind täglich zu den Öffnungszeiten von 15 bis 16 Uhr eingeladen. Montags leiten ehrenamtliche Damen und Herren das Gespräch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gebühren entstehen nicht.


Donnerstag, 02.02.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Jenny und Lorenzo“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Die Großen wissen immer alles, aber Jenny weiß es noch besser. Das kleine, muntere und sehr neugierige Mäusemädchen schlägt alle Warnungen in den Wind und möchte unbedingt den Kater Lorenzo kennenlernen, über den so viel erzählt wird. Und ihr Mut und ihre Klugheit werden belohnt, denn auch ein "böser" Kater hat Gefühle und freut sich über eine Aufmunterung. "Jenny und Lorenzo" ist eine lebendige und amüsante Geschichte in Reimform mit viel Herz.

Im Anschluss an die Geschichte können noch kleine Mäuschen gebastelt werden.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 02.02.2017 von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

„SpielBar “
Ist es schon länger her, dass Sie Scrabbel gespielt haben? Monopoli oder Brettspiele?

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Lieben Sie Kartenspiele und freuen sich auf eine gepflegte Runde Canasta oder Rommé?

Michael Idel macht Ihnen ab sofort alle 14 Tage dieses Angebot, ist gerne Ihr Spielpartner und erklärt falls gewünscht nochmal fix die Spielregeln .

SpielBar ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 02.02.2017 um 16:30 Uhr

„Realismus als Herausforderung der Gegenwartsphilosophie“
Vortra

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Im „Forum Philosophicum“ der FernUniversität in Hagen geht es am Donnerstag, 2. Februar 2017, um „Realismus als Herausforderung der Gegenwartsphilosophie“. Der öffentliche Vortrag von Inga Römer (Grenoble) beginnt um 16.30 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 bis 3. Veranstalter ist das Institut für Philosophie.

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Donnerstag, 02.02.2017 um 19:30 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 02.02.2017 um 19:30 Uhr

Der Henker von Haspe
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auf dem Anwesen derer zu Haspe treibt ein alter Bekannter sein Unwesen: "Der Henker von Haspe", angeblicher Nachkomme der letzten Hagener Scharfrichter, galt seit 200 Jahren als verschwunden - doch jetzt taucht er in einer schwarzen Kutte wieder auf und meuchelt das gefürchtete Familien-Oberhaupt Augusta zu Haspe unmittelbar nach dem Begräbnis ihres Mannes...

Die eben erst beförderte Inspektorin Derrick nimmt den Kampf gegen die geisterhafte Erscheinung auf, die überall zugleich zu sein scheint und doch nicht zu fassen ist: Und während Derrick immer tiefer in das Netz aus Familiengeheimnissen, Erbschaftsstreitigkeiten und mysteriösen Halbwelt-Verstrickungen vordringt, legt "der Henker" einem Familienmitglied nach dem anderen die tödliche Schlinge um den Hals...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber und Dario Weberg



Freitag, 03.02.2017 um 18:30 Uhr

Ausstellungseröffnung
Im Osthaus Museum: Maki Na Kamura

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Freitag, 3. Februar um 18.30 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt frei


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 03.02.2017 um 19:30 Uhr

Ich will Spaß! Ich will Spaß! NDW und Schulterpolster
Die 80er-Jahre-Retro-Show

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der Computer begann seinen Siegeszug in den 80ern. Aber auch für Leggins, Neonfarben, schimmernde Lippenstifte, Magnum, Alf und Dauerwellen waren die 80er Jahre ein fruchtbares Jahrzehnt. Die Neue Deutsche Welle brachte frischen Wind in die Musikszene, die Mauer fiel und die CD verdrängte mehr und mehr LP’s und Musikkassetten aus unseren Wohnzimmern. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in ein Jahrzehnt, das noch gar nicht so weit weg zu sein scheint und doch 30 Jahre zurückliegt. Freuen Sie sich auf einen bunten, unterhaltsamen Abend, der viele Erinnerungen wecken wird.

Mit: Ariane Raspe und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 04.02.2017 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Infobörse
Das „netzwerk demenz“ zu Gast

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Interessierte können sich heute über das vielfältige Angebot informieren. Den Betroffenen und den Angehörigen von Menschen mit Demenz zur Seite zu stehen, ist das Ziel der 25 Träger, die sich mit einem vielfältigen Hilfe- und Unterstützungsangebot unter dem Dach der Stadt Hagen zusammengeschlossen haben. Sowohl das Beratungs- als auch das Betreuungsangebot werden vorgestellt.

Ansprechpartner für Interessierte sind Frau Erdmann und Frau Hallmann von der Betreuungsgruppe Hagen-Nord der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V..


Samstag, 04.02.2017 um 10:45 Uhr

Theater hautnah
Blues Brothers

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besser kennen zu lernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!


Samstag, 04.02.2017 um 16:00 Uhr

Konzert

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Emil Schumacher Museum

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Konzert von Huijing Han, Kejia Xiong und Gästen im Emil Schumacher Museum, Hagen


Musik: Huijing Han (Pianistin, intern. Preisträgerin),

Kejia Xiong (Tenor am TheaterHagen, intern. Preisträger)




Samstag, 04.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die »Csárdásfürstin«. Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Samstag, 04.02.2017 um 19:30 Uhr

Von der Pampelmuse geküsst
Eine Hommage an Heinz Erhardt

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Erleben Sie biografische Momentaufnahmen aus Erhardts Lebensgeschichte, lassen Sie sich von seinen berühmten Conférencen begeistern und genießen Sie „Klassisches“, „Satierliches“ und „Besinnliches“ sowie einen Auszug aus dem schier unendlichen Repertoire seiner unverwechselbaren Lieder.


Mit: Indra Janorschke und Dario Weberg


Aufführungsdauer: 100 Minuten, eine Pause






Sonntag, 05.02.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Gilgamesch - Baumeister und Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 5. Februar um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Wiedervereinigung nach 50 Jahren: Eine Folge von zehn Holzschnitten Emil Schumachers, 1948 und 1950 als Illustrationen zum Gilgamesch-Epos entstanden, konnte eigens für eine Doppel-Ausstellung mit graphischen Blättern von Willi Baumeister zusammengetragen werden. Zwei Hauptvertreter der Abstraktion des 20. Jahrhunderts nahmen sich der altorientalischen Dichtung über den mesopotamischen Fürsten an. Feindschaft und Freundschaft, Ruhm und Vergänglichkeit, Leben und Tod – über das Interesse an den zeitlosen existenziellen Fragen dieses Mythos von Weltgeltung kamen sich die beiden Künstler unter dem Eindruck des düstersten Kapitels der deutschen Geschichte nahe.


Das Gilgamesch-Epos war bei seiner Entdeckung im späten 19. Jahrhundert eine Sensation. Im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris – dem heutigen Irak – im fünften Jahrtausend vor Christus als älteste Erzählung der Menschheitsgeschichte überhaupt entstanden, wurde das Epos in Keilschrift, der ersten Schrift, überliefert. Die Geschichte des altorientalischen Königs behandelt eindringlich die großen menschlichen Fragestellungen, die bis heute allgemeine Gültigkeit haben.

Willi Baumeister (1889-1955) und Emil Schumacher (1912-1999) wandten sich dem Epos während und unmittelbar nach der Diktatur des Dritten Reichs bildnerisch zu. In der neuen Ausstellung des Emil Schumacher Museums sind die seltenen Blätter der Gilgamesch-Folge von Emil Schumacher, über 50 Jahre nachdem sie zuletzt zusammen in einer Museumsausstellung zu sehen waren, erstmals wieder vereint. Durch die Gegenüberstellung in der Ausstellung kommt es über das gemeinsame Thema zu einer indirekten Begegnung beider Künstlergenerationen. Im Zusammenspiel mit der Retrospektive des niederländischen Malers Karel Appel (noch bis 15. Januar 2017) kann darüber hinaus von einem Gipfeltreffen der Nachkriegsmoderne im Hagener Kunstquartier gesprochen werden.


Ausstellungen:

Gilgamesch - Baumeister und Schumacher: vom 13.11.2016 - 26.02.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 05.02.2017 um 11:30 Uhr

DIE FORELLE
Fünftes Kammerkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Franz Schubert: Forellenquintett

Violine: Yang Zhi · Viola: Axel Kühne · Violoncello: Shengzhi Guo

Kontrabass: Hubert Otten · Klavier: Ana-Maria Dafova


Sonntag, 05.02.2017 von 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Sonntag, 05.02.2017 um 18:00 Uhr

Trinkhalle am Eck
Schauspielkomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein kleiner Kiosk, irgendwo in Hagen. Funny, die Besitzerin, hat für jeden ein offenes Ohr und ein viel zu großes Herz. Daher gerät die Trinkhalle finanziell in Schieflage und nicht nur die Bank droht mit der Kündigung der Kredite, sondern auch das Bauamt hat böse Pläne. Doch für die Anwohner ist klar: ohne Funny und die Trinkhalle am Eck darf das Leben nicht weitergehen. Also kämpfen der Professor der Fernuniversität genauso wie der Arbeiter, die verlassene Freundin neben dem zwielichtigen Möchtegern-Ganoven und die Rentnerin mit der Hundesitterin. Und glücklicherweise ist da ja noch Kira, Funnys hochnäsige Schwester, die eigentlich niemand leiden kann. Ausgerechnet sie ist es, die die Trinkhalle am Eck retten könnte. Doch wird sie ihrer Schwester und den Anwohnern helfen?


Mit: Indra Janorschke, Ariane Raspe, Dario Weberg, Hanno vom Dienei, Poirot und Proud Barnaby of Golden Summerby




Montag, 06.02.2017 um 19:00 Uhr

Zwei Videofilme: "Eine Gletscherrundfahrt" und "Im Trollfjord"

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Eine Gletscherrundfahrt, 12 Min. Videofilm

Eine Reise vorbei an 2 Gletscherarmen des Norwegischen Jostedalsbreen, dem größten Flächengletscher Europas ist immer ein Erlebnis. An diesem Glückstag konnte das Kalben mit der Kamera festgehalten werden.

Wenn gewünscht von gleicher DVD

Im Trollfjord (Lofoten 2009), 33 Min. Videofilm

Der Film erzählt vom Treffen mit einem Hurtigruten Schiff, das einen bedeutenden Namen trägt. Von der Schlacht der Fischer im Trollfjord und von der Begegnung mit Seeadlern wird berichtet.

Am Projektor: Wolfang Becker


Seminarraum Eckeseyer Str.160




Dienstag, 07.02.2017 um 16:00 Uhr

Philharmonikus kommt in die Stadtbücherei und trifft MAX, das Büchereimonster
Konzerteinführung für Kinder in das Sinfoniekonzert am 14.2. Stadthalle Hagen

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Beim Philharmonikus werden Kinder (5-11 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern oder Lehrer spielerisch in ein ausgewähltes Stück aus dem Sinfoniekonzert eingeführt. Anschließend besuchen alle gemeinsam die erste Konzerthälfte und erleben so die spannende Atmosphäre eines Sinfoniekonzerts. Mit dabei ist der Philharmonikus, das musikalische Äffchen, das immer erst nach dem Konzert seine Sprache wiederfindet.

Kooperation des Philharmonikus-Teams des lutzhagen mit der Hochschule für Musik Köln/ Wuppertal

Der Eintritt ist frei. Karten für das Sinfoniekonzert können im VVK erworben werden.


Mittwoch, 08.02.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Vortrag im Emil Schumacher Museum
Dr. Ralf Blank, Jürgen Pottebaum und Rouven Lotz - Eine Stadt und der U-Boot-Krieg

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Jürgen Pottebaum, Theater Hagen, mit Dr. Ralf Blank, Fachbereich Kultur, und Rouven Lotz, Emil Schumacher Museum


Am 1. Februar 1917 – vor 100 Jahren – begann Deutschland den uneingeschränkten U-Boot-Krieg. Was aber haben U-Boote mit der Stadt Hagen zu tun? Im Hagener Werk der Accumulatoren Fabrik AG wurden seit 1904 Batterien für U-Boote gefertigt, ebenso Batterien für Elektrotorpedos, im Zweiten Weltkrieg eine der Hauptwaffen von U-Booten. Der U-Boot-Krieg wäre ohne die Hagener Fabrik kaum möglich gewesen. Das Hagener Theater führt das Stück „Das Boot“ an einem historisch belasteten Ort (15. Februar 2016) auf.


Eintritt € 5,-


Ausstellungsdauer:

Emil Schumacher: Gilgamesch vom 13.11.2016 - 26.02.2017

Emil Schumacher: Orte der Geborgenheit vom 5.03. - 28.05.2017


Donnerstag, 09.02.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Ben, der Schneemann- können wir nicht teilen?“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Eines Tages taucht ein Schneemann mit kahlem Kopf im Eisland auf! «Ich bin Dimitri», stellt der Fremde sich vor. Er ist traurig, weil er auf seiner Reise seinen Hut verloren hat. Ben leiht ihm daraufhin seine Mütze für ein paar Tage, bekommt sie aber nicht zurück. Dimitri scheint nicht teilen zu wollen. Was soll Ben jetzt tun? In diesem Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren vermittelt uns Ben eine beeindruckendende Lektion über das Teilen

Im Anschluss an die Geschichte können noch Schneemann -Windlichter gebastelt werden.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 09.02.2017 um 20:00 Uhr

ONE EYE OPEN
Konzert in der Pelmke

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Nachdem das mittlerweile achte One Eye Open-Album "Ballads from a tired world" erschienen ist, nach einer erfolgreichen Akustik-Tour-Club 2016 mit Solo-Supports u.a. für Niels Frevert, Torpus & the Art Directors, Justin Sulivan und Liam Ó Maonlaí, - spielt die Düsseldorfer Band ONE EYE OPEN im Februar 2017 ein exklusives Akustik Konzert in Hagen!


TICKETS & TOUR INFO:

www.oneeyeopen.de

http://www.bandsintown.com/OneEyeOpen


Mehr Info, Fotos, Videos, Musik, Presse, usw. unter: www.oneeyeopen.de und https://www.facebook.com/oneeyeopen7/


ONE EYE OPEN -Kurzinfo

Akustische Gitarre, Mandoline, Geige und Percussion – viel mehr braucht es nicht, um Musik direkt und unverfälscht erleb- und hörbar zu machen. Die vierköpfige Band ONE EYE OPEN verfolgt genau diesen Ansatz und ist ein Projekt des Singer/Songwriters Majo, aus dessen Feder auch sämtliche Songs und Texte stammen. Majos rauhe, intensive Stimme steht im Mittelpunkt, in seinen Texten erinnert er mit seiner Vorliebe für Sehnsucht und Melancholie an Dylan Thomas, John Steinbeck oder Tom Waits. Manche nennen es Folk-Akustik-Pop, Kritiker vergleichen die Musik zuweilen mit Mumford & Sons oder The Lumineers und loben insbesondere die großartige Atmosphäre der Live-Konzerte. Die Band hat sich die Bühne bereits mit Musikern wie Ezio, Liam o'Maonlai oder Niels Fevert teilen dürfen.

Nachdem 2015 das mittlerweile achte One Eye Open-Album "Ballads from a tired world" aufgenommen und erfolgreich per Crowdfunding finanziert werden konnte, wird es nun auch 2016/2017 live präsentiert: Zwölf neue Kompositionen, ergänzt durch Songs der vorangegangenen Alben, bilden den Stoff für Singer-Songwriter-Abende der besonderen Art. Wohldosierte Verstärkung erfährt der Sound des Quartetts mal durch Bläser, Akkordeonklänge, ein Glockenspiel oder auch einfach mal ein Klavier.

Majo und seine Band nehmen uns mit in seine Bilderwelt voller Irrungen und Wirrungen der großen Gefühle - ein Soundtrack für den Alltag, ein Wechselbad zwischen Melancholie und Wildheit.


Freitag, 10.02.2017

Ausstellung 70 Jahre UNICEF

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN). Jedes Kind auf der Welt hat das Recht auf eine Kindheit. Damit aus diesem Recht Wirklichkeit wird, ist UNICEF seit 1946 in rund 150 Ländern, überall auf der Welt jeden Tag für Kinder im Einsatz..In einer Ausstellung wird die jahrzehntelange Arbeit von UNICEF eindrucksvoll vorgestellt.


Freitag, 10.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Freitag, 10.02.2017 um 19:30 Uhr

Stutenbissig
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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...... oder Hanno bittet zum Erbe

Was geschieht, wenn zwei verfeindete Cousinen gemeinsam den Jahreswechsel auf dem Reiterhof des reichen Onkels verbringen müssen, weil dieser entscheiden will, welche Nichte seine Universalerbin wird? Genau! Eine Hinterlist folgt der anderen und ein Schlagabtausch auf den nächsten. Bis am Ende keine der beiden mehr so genau weiß, was nun der Wahrheit entspricht. Und über allem thront Onkel Hanno, der weit mehr im Schilde führt, als die beiden Frauen zunächst ahnen. Eine Komödie mit Biss und viel Humor!

Mit: Sarah Pennisi, Carola Schmidt, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.






Freitag, 10.02.2017 um 20:00 Uhr

The Spirit of Ireland – Best Irish Dance Show & Live Music

Veranstalter: Miro Entertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die unvergessliche Irish Dance Sensation: Rasant, temporeich, pulsierend und sexy! Eine großartige Mischung aus energiegeladener Tanzshow und ursprünglich-keltischer Livemusik. THE SPIRIT OF IRELAND ist die Produktion des erfolgreichen Produzenten Michael Carr. Mit 14 Tänzern und Musikern on Stage.

Die live getanzte Show vereint die besten irischen Stepptänzer, herausragende Musiker und erstklassigen Gesang. Die Show ist die Visitenkarte Irlands mit natürlichen und ursprünglichen Elementen, die die Zuschauer seit vielen Jahren weltweit begeistert. Tänzerisches Profil und sportliche Bestleistung bieten zusammen mit einer beeindruckenden Lichtshow und den wunderschönen irischen Kostümen ein unvergessliches Vergnügen, das unter die Haut, und vor allem in die Beine geht!

Freuen Sie sich auf einen irischen Abend!


Preise: 29,90 € – 49,90 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 11.02.2017 von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Infobörse

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Die UNICEF-Gruppe Hagen besteht seit 1987. Aktuell engagieren sich 25 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute informieren sie im Gespräch über die Situation benachteiligter Kinder, werben für ihre Arbeit in Hagen und führen gerne auch durch die Ausstellung.


Samstag, 11.02.2017 um 11:00 Uhr

Spieletreff

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Einmal im Monat immer samstags verwandelt sich die Kinderbücherei in die reinste Spielhölle.

Hier treffen sich Kinder mit ihren Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkeln und messen sich in Brettspielen, Knobeleien und Geschicklichkeitsspielen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Samstag, 11.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Samstag, 11.02.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Sonntag, 12.02.2017 um 11:00 Uhr

Hongxiang Xiong - Harmonie setzt Zeichen
Eröffnung der HAGENRING-Ausstellung

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Einführung: Hongxiang Xiong, Übersetzung Huijing Han

Der Künstler führt Ihnen die Kunst der Kalligraphie vor.

Musik: Huijing Han (Pianistin, intern. Preisträgerin),

Kejia Xiong (Tenor am TheaterHagen, intern. Preisträger)


Hongxiang Xiong wurde 1955 in Jingdezhen, einer sehr alten chinesischen Porzellanstadt in der Provinz Jiangxi, geboren. Er wurde zum Porzellankünstler und Kalligraphen ausgebildet. 1986 baute er eine eigene Porzellanwerkstatt in Jingdezhen auf. Außerdem unterhält er ein persönliches Atelier als Künstler in Beijing (Peking). Als Lehrer an der „Ersten beruflichen Fachschule Daxing“ in Beijing unterrichtet er Porzellangestaltung.


Die ausgestellten Arbeiten

In der Ausstellung von Hongxiang Xiong sieht man diese Werke:


- Gedicht von Mao Zedong „Qinyuanchun. Xue“ in Konzeptschrift,

- „Prajñāpāramitā Hṛdaya sūtra“ in fließender Handschrift,

- „Die zwölf Tierzeichen für die zwölf Erdzweige im chinesischen Horoskop“ in

Orakelknochenschriften der Shang-Dynastie.


Außer diesen drei großen Werken gibt es noch 60 einzelne chinesische Schriftzeichen zu sehen, die in drei verschiedenen Formen der Kalligraphie geschrieben wurden.

Diese Zeichen werden jeweils ergänzt durch ihre Schreibung in „Pinyin“ zum Verständnis ihrer chinesischen Aussprache und durch Erklärung ihrer Bedeutungen. Damit können die Besucher diese chinesischen Schriftzeichen während der Ausstellung kennenlernen.


Ausstellungsdauer: 12. Februar bis 12. März 2017


HAGENRING-Galerie

Öffnungszeiten: Di -Fr 17-19 Uhr, So 11-13 Uhr u. n. Vereinbarung

HAGENRING e. V.,

Wippermann-Passage, Eilper Straße 71-75, 58091 Hagen

Fon+49(0)2331-28779 info@hagenring.de www.hagenring.de



Sonntag, 12.02.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentlich Führung im Osthaus Museum
#participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag, 12. Februar um 11.15 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 12.02.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: #participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag, 12. Februar um 11.15 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 12.02.2017 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Im Gespräch mit der Natur
Ausstellung

Veranstalter: Rathaus Galerie Hagen
Ort: Rathaus Galerie

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in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen wird im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN die Ausstellung der Hagener Künstlerin Klara Ratajczak gezeigt.

Die Künstlerin ist an folgenden Terminen in der Ausstellung anzutreffen:

12.02.2017, 25.02.2017 jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr


Sie finden das Kunst-Schaufenster im 1. Obergeschoss der RATHAUS GALERIE HAGEN.



Sonntag, 12.02.2017 um 17:00 Uhr

Konzert im Dialog
Orgelkonzert

Veranstalter: Kirche am Widey - Baptisten
Ort: Kirche am Widey

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„Ein feste Burg ist unser Gott“

500 Jahre Reformation - Mit Martin Luther durch das Kirchenjahr

Orgel und Erläuterungen : Kantor Roland Voit


Eintritt frei


Sonntag, 12.02.2017 um 17:30 Uhr

Kurz und gut
TanzQuartett

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

mehr Informationen

Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Sonntag, 12.02.2017 - Freitag, 17.02.2017 von 18:00 Uhr - 20:45 Uhr

TanzQuartett
Choreographien von Marco Goecke, Raimondo Rebeck, Cayetano Soto und Ricardo Fernando

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eine ganze Reihe von Künstlern startete ihre Karriere am theaterhagen – und kommen als renommierte Sänger oder Tänzer immer mal wieder zurück. Ein solcher „alter Bekannter“ darf beim 2. Ballettabend der Saison mit Marco Goecke begrüßt werden: Der gebürtige Wuppertaler schuf seine erste Choreographie mit dem Titel „Loch“, mit der er auch beim Internationalen Choreographiewettbewerb in Hannover teilnahm, im Jahre 2000 am theaterhagen. Und nun ist Marco Goecke wieder zu Gast beim balletthagen, um seine Choreographie Blushing mit der Hagener Compagnie zu erarbeiten.


Marco Goecke, seit 2005 Hauschoreograph beim Stuttgarter Ballett, hat mit seinen Arbeiten deutschlandweit und international für Aufsehen gesorgt. Ob in Stuttgart oder Wuppertal, Braunschweig, Hamburg oder Monte Carlo, beim Scapino Ballet Rotterdam oder dem Nederlands Dans Theater, seine prägnante und avantgardistische Tanzsprache, das Ausloten und Sprengen der ästhetischen Grenzen sowie die völlig neuen Bewegungen fordern die Tänzer stets neu heraus.


Mit dem Stück Blushing gewann er 2003 mit Tänzern des Stuttgarter Balletts den Prix Dom Perignon in Hamburg.


Cayetano Soto gehört ebenso zu den „global playern des Tanzes“; der spanische Choreograph und Tänzer erhielt seine Tanzausbildung an der Theaterakademie seiner Heimatstadt Barcelona und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach ersten Engagements am „IT. Dansa“ in Barcelona und am „Ballett Theater München“ ist er seit 2005 als freischaffender Choreograph tätig und arbeitet mit internationalen Tanzcompagnien, darunter sind das Nederlands Dans Theater 2, das Stuttgarter Ballett, das Ballett Hispanico New York, das Königliche Ballett Flandern oder das Balé da Cidade de Sao Paulo. Soto ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.


Sein Stück Fugaz (Fleeting), seinem an Krebs gestorbenen Vater gewidmet, hat Soto, der „begabteste Körpersprachen-Formulierer von allen“, 2005 beim Ballett Theater München zur Uraufführung gebracht.


Raimondo Rebeck, geboren in Berlin, ist der dritte Choreograph des Abends. Er erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Als Erster Solist der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Aalto Ballett Theater Essen zählt er zu den bekanntesten deutschen Tänzern und gewann zahlreiche nationale und internationale Preise. Auch als Choreograph ist er weltweit gefragt. Seit 2011 ist er Gastballettmeister am Ballett Dortmund.


Der Vierte im Bunde bei diesem Ballettabend ist Hagens Ballettdirektor Ricardo Fernando. Die Stücke von Rebeck und Fernando sind Uraufführungen für das balletthagen.


Sonntag, 12.02.2017 um 18:00 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Montag, 13.02.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Montag, 13.02.2017 um 19:30 Uhr

WILFRIED SCHMICKLER
DAS LETZTE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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fallen ab vom Glauben an die Grundordnung und füllen das entstehende Vakuum mit Misstrauen und Hader: Politiker? Alle Verbrecher! Medien? Alle verlogen! Fremde? Alle verdächtig!


Ob Regierungs-, Partei- oder Fernsehprogramm – die Adressaten verweigern die Annahme, wenden sich resigniert ab und denken: Das ist doch das Letzte!


Hier aber krankt der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Denn das Letzte kommt kurz vor dem Ende. Doch ein Ende ist nirgends in Sicht.


Und deshalb: Das Letzte, was die Zukunft braucht, sind Frust und Verdruss. Wilfried Schmickler, der Mann für die kurzweiligen zwei Stunden, kümmert sich drum. So gründlich wie möglich und so aktuell wie nötig.


»Ein brillanter Moralist.«

(Süddeutsche Zeitung)



Mittwoch, 15.02.2017 um 19:30 Uhr

DAS BOOT
A.GON THEATERPRODUKTION / SCHAUSPIEL NACH DEM ROMANBESTSELLER VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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1941, mitten im Zweiten Weltkrieg: Deutsche U-Boote haben die Aufgabe, Handelsschiffe im Atlantik zu versenken, die England mit kriegswichtigen Gütern versorgen. Doch die Schiffe werden immer effektiver von Zerstörern geschützt, und so hat die deutsche U-Boot-Flotte in nur einem Monat 13 Boote verloren. Erfahrene Matrosen sind mittlerweile Mangelware. Mit diesen Problemen hat auch der Kapitän von U 96 zu kämpfen, der neben kriegserprobten Seeleuten eine Mannschaft von »verdammten Rotznasen« an Bord hat. Am schlimmsten ist, neben dem Leben auf äußerst beengtem Raum, die Ungewissheit und das Warten auf eine mögliche Feindberührung. Nach Wochen des Ausharrens taucht endlich ein Geleitzug mit fünf Kolonnen auf. Offensichtlich ohne Begleitung eines Zerstörers. Angreifen oder ziehen lassen? Der Kapitän hat sich gerade für einen Angriff und das Abschießen von vier Torpedos entschieden, da entdecken sie einen Zerstörer, der Kurs auf sie nimmt ...

Als Das Boot 1981 in die Kinos kam, wurde der Film ein internationaler Erfolg und erhielt u.a. sechs Oscar-Nominierungen. Kjetil Bang-Hansen hat aus der Vorlage eine Bühnenfassung geschrieben, die den Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben lässt. Ein ungeschönter Einblick in die äußeren und inneren Zerstörungen eines Krieges. Als »der Alte«, der Kommandant von U 96, ist Hardy Krüger jr. zu sehen! »... ein Aufschrei gegen die Perversion des Krieges – und auch die Theaterfassung führt den allmählichen psychischen wie letztlich physischen Untergang der Männer eindringlich vor Augen.« (Badische Neueste Nachrichten)



Mittwoch, 15.02.2017 um 19:30 Uhr

Das MITSINGDING

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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ist ein Abend zum fröhlichen, gemeinsamen Singen von Gassenhauern und Hits.

Begleitet von Stefan Nussbaum an der Gitarre treffen sich alle Sangeslustigen, Rhythmusstampfer, Unter-der Dusche-Sänger, Stimmgewaltigen, Klatschwütigen, Leisesummer, Brummbären, Schönsänger, Chorknaben, Mitschnipper, Flötentönespucker, Schönsinger am Schlagerfeuer und singen mit Allen Alles, von den Beatles über Abba, Robbie Williams, John Denver, Udo Lindenberg u.a.

Auch ab der zweiten Strophe bleiben alle dran, denn:

Die Texte sind gut lesbar an die Wand projiziert.

Eintritt 10,- € Einlass 19.00 Uhr



Donnerstag, 16.02.2017 um 11:00 Uhr

LebensLange LeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei an jedem 3. Donnerstag im Monat. Alle Seniorinnen und Senioren sind dann herzlich eingeladen, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen vorlesen zu lassen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 16.02.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Die kleine Schusselhexe hat Geburtstag“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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"Ups! Heute ist ja mein Geburtstag!", sagt die kleine Schusselhexe, als sie mit dem blauen Hasen frühstückt. Beinahe hätte sie das vergessen. Doch jetzt hext sie los. Aus dem Geburtstagskuchen wird allerdings eine Geburtstagswurst und die Apfelbrause gelingt auch nicht – stattdessen hext die Schusselhexe lauter Apfelbäume. Egal, jetzt müssen die anderen Hexen und die Tiere persönlich eingeladen werden. Doch da geht unterwegs der Hexenbesen verloren.

Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder noch eine Hexengirlande basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 16.02.2017 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 16.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Donnerstag, 16.02.2017 um 20:00 Uhr

René Marik – ZEHAGE! BEST OF PLUS X

Veranstalter: Rhein-Konzerte SSC Group GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Er ist längst eine Kultfigur: Der Maulwurf – blind, cholerisch, leicht debil und mit einem hinreißenden Sprachfehler gesegnet ist er verzweifelt auf der Suche nach Liebe und begeistert damit Millionen Internetnutzer und tausende Live-Zuschauer. Der Mann hinter Maulwurf & Co. heißt René Marik und ist seines Zeichens diplomierter Puppenspieler, Schauspieler und Musiker.

Über den Hype um seine Figuren ist niemand überraschter als René Marik selbst.


Preise: € 28,85 und € 31,05 inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 17.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Freitag, 17.02.2017 um 19:30 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Beate Wieser




Freitag, 17.02.2017 um 20:00 Uhr

Paul Panzer – Invasion der Verrückten - 2. Zusatztermin

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Ja, ist denn die ganze Welt verrückt geworden!?

Könnte man meinen, glaubt man Deutschland´s schrägstem Komiker Paul Panzer und seinem neuen Programm „Invasion der Verrückten“.

Unnachahmlich kreativ, charmant und böse zugleich unterhält uns Paul mit brandneuen Geschichten, Ansichten und Abenteuern aus dem Leben des „Kleinen Mannes“ und seiner Familie.

Doch anders als vermutet, droht uns die „Invasion der Verrückten“ nicht aus den Weiten des Weltalls - Wer Paul Panzer´s neues, geniales Bühnenprogramm sieht, wird feststellen...sie sind schon mitten unter uns!


Preis: 32,30 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 18.02.2017 um 15:00 Uhr

Bundesweiter Vorlesewettbewerb
Stadtentscheid

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Insgesamt über 7000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland stehen in ihren Städten in den Startlöchern. Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde.

Heute gehen die fast 20 Sieger der Schulentscheide aus Hagener Schulen an den Start und lesen aus bekannten und unbekannten Texten um die Wette.

Eine Jury ermittelt den Stadtsieger. Dieser vertritt Hagen beim Bezirksentscheid. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


Samstag, 18.02.2017 von 19:30 Uhr - 20:00 Uhr

Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Dichtung von Emanuel Schikaneder

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Prinz Tamino begegnet auf seinem Weg durchs Gebirge plötzlich einer Schlange und wird vor Schreck ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten - nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen. Ihre Tochter Pamina wurde von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen.


Mithilfe von Glockenspiel und Zauberflöte bestehen der Prinz und der Vogelfänger Papageno die schweren Prüfungen, die Sarastro ihnen auferlegt, bis schließlich Tamino seine Pamina in die Arme schließen darf und auch Papageno seine Papagena gefunden hat.


Mozarts "Zauberflöte", unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, beginnt wie ein Zaubermärchen und verquickt dann eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung. Dazu verzaubert die Oper mit einer Musik, die vom abgründigen Liebeskummer bis zur Glöckchenspiel-Heiterkeit reicht, vom Theaterdonner bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.


Samstag, 18.02.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 19.02.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Gilgamesch - Baumeister und Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 19. Februar um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Wiedervereinigung nach 50 Jahren: Eine Folge von zehn Holzschnitten Emil Schumachers, 1948 und 1950 als Illustrationen zum Gilgamesch-Epos entstanden, konnte eigens für eine Doppel-Ausstellung mit graphischen Blättern von Willi Baumeister zusammengetragen werden. Zwei Hauptvertreter der Abstraktion des 20. Jahrhunderts nahmen sich der altorientalischen Dichtung über den mesopotamischen Fürsten an. Feindschaft und Freundschaft, Ruhm und Vergänglichkeit, Leben und Tod – über das Interesse an den zeitlosen existenziellen Fragen dieses Mythos von Weltgeltung kamen sich die beiden Künstler unter dem Eindruck des düstersten Kapitels der deutschen Geschichte nahe.


Das Gilgamesch-Epos war bei seiner Entdeckung im späten 19. Jahrhundert eine Sensation. Im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris – dem heutigen Irak – im fünften Jahrtausend vor Christus als älteste Erzählung der Menschheitsgeschichte überhaupt entstanden, wurde das Epos in Keilschrift, der ersten Schrift, überliefert. Die Geschichte des altorientalischen Königs behandelt eindringlich die großen menschlichen Fragestellungen, die bis heute allgemeine Gültigkeit haben.

Willi Baumeister (1889-1955) und Emil Schumacher (1912-1999) wandten sich dem Epos während und unmittelbar nach der Diktatur des Dritten Reichs bildnerisch zu. In der neuen Ausstellung des Emil Schumacher Museums sind die seltenen Blätter der Gilgamesch-Folge von Emil Schumacher, über 50 Jahre nachdem sie zuletzt zusammen in einer Museumsausstellung zu sehen waren, erstmals wieder vereint. Durch die Gegenüberstellung in der Ausstellung kommt es über das gemeinsame Thema zu einer indirekten Begegnung beider Künstlergenerationen. Im Zusammenspiel mit der Retrospektive des niederländischen Malers Karel Appel (noch bis 15. Januar 2017) kann darüber hinaus von einem Gipfeltreffen der Nachkriegsmoderne im Hagener Kunstquartier gesprochen werden.


Ausstellungen:

Gilgamesch - Baumeister und Schumacher: vom 13.11.2016 - 26.02.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 19.02.2017 von 15:00 Uhr - 16:45 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um alsKünstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Sonntag, 19.02.2017 um 18:00 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Montag, 20.02.2017 um 16:30 Uhr

Türkisch-deutsche Vorlesestunde
Ritter Winzig- Mini Sövalye

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Das zweisprachige Kinderbuch Ritter Winzig erzählt die Geschichte von Ferdinand von Finkenfusel, der ziemlich klein ist für einen Ritter. So klein, dass er auf einer Ziege reiten muss. Doch als ein Riese das Land bedroht, kann er allen beweisen, dass geringe Größe gepaart mit einem klugen Kopf sogar von Vorteil sein kann.

Für Kinder ab 3 Jahren

Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 21.02.2017 um 10:00 Uhr

Schoßkinder
Was ist los im Straßenverkehr?

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Auch die Allerkleinsten lieben Bilderbücher und das Spiel mit der Sprache. Für Eltern und/oder Großeltern gibt es Tipps, wie die Kinder weiter gefördert werden können. Gemeinsam Bilderbücher betrachten, dazu reimen und singen: hier können Kleinkinder einen ersten Schritt in die Welt der Bücher machen. Das Schoßkinderprogramm dauert ca. 45 Minuten, ist kostenlos und offen für alle aber gedacht für Kinder ab dem Krabbelalter.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 21.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Dienstag, 21.02.2017 um 16:00 Uhr

Schoßkinder
Was ist los im Straßenverkehr?

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Auch die Allerkleinsten lieben Bilderbücher und das Spiel mit der Sprache. Für Eltern und/oder Großeltern gibt es Tipps, wie die Kinder weiter gefördert werden können. Gemeinsam Bilderbücher betrachten, dazu reimen und singen: hier können Kleinkinder einen ersten Schritt in die Welt der Bücher machen. Das Schoßkinderprogramm dauert ca. 45 Minuten, ist kostenlos und offen für alle aber gedacht für Kinder ab dem Krabbelalter.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Mittwoch, 22.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 22.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Donnerstag, 23.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 23.02.2017 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff:
Bilderlandschaften von Caspar David Friedrich und Maki Na Kamura

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Donnerstag der 23. Februar im Kunstquartier


Bilderlandschaften von Caspar David Friedrich und Maki Na Kamura

Bei Caspar David Friedrich sollte die Kunst als »Mittlerin zwischen die Natur und den Menschen« treten und ein gesteigertes, aus sorgfältiger Beobachtung erwachsendes Gefühl für die vielfältigen Stimmungen der Natur die Schemata der idealen Landschaftsform ablösen. Auch Maki Na Kamura löst sich von idealisierten Naturszenen, wobei ihre Gemälde sowohl abstrakte Farbnuancen enthalten als auch auf der Grundlage anderer Gemälde entstehen und somit Geschichte in Landschaften eingliedern.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 23.02.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Amelie Anders reist ins kunterbunte Spaßland“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Ein Bus, in dem man baden kann? Ein Haus, das auf dem Kopf steht? Ein Essen-auf-Pfoten-Hund, der Wünsche erfüllt, und Schlafanzüge zum Aufpusten? Bei Amelie ist alles anders. Ganz alleine hat sie ausgesucht, wohin die Urlaubsreise geht. Mama, Papa und Amelies beste Freunde dürfen mit - und können kaum glauben, was es in Amelies Spaßland für fantastische Dinge zu entdecken gibt! Ein lustiges Ferienabenteuer, in dem alles verdreht und auf den Kopf gestellt wird.

Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder noch Blumen aus Luftballons basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Freitag, 24.02.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Samstag, 25.02.2017 von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Infobörse

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Die UNICEF-Gruppe Hagen besteht seit 1987. Aktuell engagieren sich 25 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute informieren sie im Gespräch über die Situation benachteiligter Kinder, werben für ihre Arbeit in Hagen und führen gerne auch durch die Ausstellung.


Samstag, 25.02.2017 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Im Gespräch mit der Natur
Ausstellung

Veranstalter: Rathaus Galerie Hagen
Ort: Rathaus Galerie

mehr Informationen

in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen wird im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN die Ausstellung der Hagener Künstlerin Klara Ratajczak gezeigt.

Die Künstlerin ist an diesem Termin in der Ausstellung anzutreffen:


Sie finden das Kunst-Schaufenster im 1. Obergeschoss der RATHAUS GALERIE HAGEN.



Samstag, 25.02.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Dienstag, 28.02.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Pippi Langstrumpf - ich mal mir die Welt, wiedewiede wie sie mir gefällt“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Wer kennt sie nicht: Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, die wohl bekannteste Figur von Astrid Lindgren. Sie macht, was sie will, ist stärker, als die Polizei erlaubt, und hat vor nichts und niemandem Angst.

Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie

Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Kinder ab 4 Jahren


Mittwoch, 01.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Freitag, 03.03.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Freitag, 03.03.2017 um 19:00 Uhr

Kurz & Gut
Avenue Q

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

mehr Informationen

Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben.


Freitag, 03.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

AVENUE Q - THE MUSICAL
Musik und Texte von Robert Lopez und Jeff Marx; Buch von Jeff Whitty

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Avenue Q ist keine gute Adresse: Hier wohnen Menschen, die ihre größten Erfolge entweder lange hinter sich haben oder noch brennend – wenn auch im Moment leider vergeblich – darauf hoffen. Sie träumen davon, ein Star zu sein, oder auch nur eine erfolgreiche Kindergärtnerin, und vor allem träumen sie von der Liebe. Die ist hier allerdings noch ein bisschen komplizierter als anderswo, denn die Bewohner der Avenue Q sind nur zum Teil Menschen. Überwiegend sind sie Puppen, und deren Ähnlichkeit mit den Stars der Sesamstraße ist keineswegs zufällig. Die Figuren des Kinderfernsehens zeigen in diesem preisgekrönten Broadway-Musical ihre erwachsenen Seiten: Toleranz gegenüber Homosexuellen wird ihnen ebenso zum Konfliktstoff wie Rassismus; Verrat ebenso zum Thema wie Treue und Solidarität. So schräg das Leben der Menschen und Puppen auf der Avenue Q aber auch mitunter sein mag, am Ende ist die Botschaft einfach und überzeugend: Wer zusammenhält, ist stärker und glücklicher.


Koproduktion mit der Hochschule Osnabrück


Freitag, 03.03.2017 um 19:30 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Beate Wieser




Freitag, 03.03.2017 um 20:00 Uhr

Nicolai Friedrich: MAGIE – mit Stil, Charme und Methode

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Endlich auf Deutschlandtour!

Zauberei ist dann am stärksten, wenn die Zuschauer an Wunder glauben, obwohl der Magier erklärt, keine übernatürlichen Fähigkeiten zu besitzen. So wie bei Nicolai Friedrich. Geburtsdaten, Sternzeichen, Berufe, Symbole, Namen – alles, was in den Köpfen seiner Zuschauer schwirrt, sagt der charmante Zauberer treffsicher vorher. Oder er überträgt die Gedanken einfach von einem Kopf in einen anderen. Da scheitert jeder Lösungsversuch bereits im Ansatz; man möchte einfach ans Gedankenlesen glauben. Anstatt seine Show als parapsychologischen Hokuspokus zu verkaufen, präsentiert Nicolai sich publikumsnah, geht in die Zuschauerreihen, um eben mal einige Getränkewünsche zu erfüllen: egal ob Cola, Weißwein, Pina Colada oder Bier, alles schenkt er nacheinander ein – und das aus einem einzigen Cocktailshaker!


Preise: 19,90 € – 47,90 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 04.03.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Leitung: J. Stahlschmidt, Tel.: 0231/57509

Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Samstag, 04.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna, Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Samstag, 04.03.2017 um 19:30 Uhr

Trinkhalle am Eck
Schauspielkomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein kleiner Kiosk, irgendwo in Hagen. Funny, die Besitzerin, hat für jeden ein offenes Ohr und ein viel zu großes Herz. Daher gerät die Trinkhalle finanziell in Schieflage und nicht nur die Bank droht mit der Kündigung der Kredite, sondern auch das Bauamt hat böse Pläne. Doch für die Anwohner ist klar: ohne Funny und die Trinkhalle am Eck darf das Leben nicht weitergehen. Also kämpfen der Professor der Fernuniversität genauso wie der Arbeiter, die verlassene Freundin neben dem zwielichtigen Möchtegern-Ganoven und die Rentnerin mit der Hundesitterin. Und glücklicherweise ist da ja noch Kira, Funnys hochnäsige Schwester, die eigentlich niemand leiden kann. Ausgerechnet sie ist es, die die Trinkhalle am Eck retten könnte. Doch wird sie ihrer Schwester und den Anwohnern helfen?


Mit: Indra Janorschke, Ariane Raspe, Dario Weberg, Hanno vom Dienei, Poirot und Proud Barnaby of Golden Summerby



Sonntag, 05.03.2017 um 14:30 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Sonntag, 05.03.2017 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!


Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.


Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.


Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.


Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.


Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam auseinander.


Sonntag, 05.03.2017 um 18:00 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Montag, 06.03.2017 um 19:00 Uhr

GEO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Haus der Akademie für Chor und Musik, Seminarraum Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Dienstag, 07.03.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 08.03.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 08.03.2017 um 19:30 Uhr

Stutenbissig
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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...... oder Hanno bittet zum Erbe

Was geschieht, wenn zwei verfeindete Cousinen gemeinsam den Jahreswechsel auf dem Reiterhof des reichen Onkels verbringen müssen, weil dieser entscheiden will, welche Nichte seine Universalerbin wird? Genau! Eine Hinterlist folgt der anderen und ein Schlagabtausch auf den nächsten. Bis am Ende keine der beiden mehr so genau weiß, was nun der Wahrheit entspricht. Und über allem thront Onkel Hanno, der weit mehr im Schilde führt, als die beiden Frauen zunächst ahnen. Eine Komödie mit Biss und viel Humor!

Mit: Sarah Pennisi, Carola Schmidt, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.






Mittwoch, 08.03.2017 um 19:30 Uhr

Michelle – Ich würde es wieder tun – Live 2017

Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg, Köln
Ort: Stadthalle Hagen

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Seit zweieinhalb Dekaden zählt Michelle zu den erfolgreichsten und charismatischsten Sängerinnen innerhalb des deutschsprachigen Popschlagers. Das Paradebeispiel einer starken Frau, die alle Höhen und Tiefen des Lebens kennen gelernt hat, die sich nie hat verbiegen lassen, sondern unbeirrt ihren Weg verfolgt. Eine waschechte Vollblutentertainerin, die musikalisches Können und sofort mitreißende Bühnenqualitäten mit Authentizität und Glamour verbindet, wie kaum eine andere deutsche Künstlerin. Die Sängerin wird mit ihrem am 15. April erscheinenden Album „Ich würd‘ es wieder tun“ auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen, wo sie in 27 Städten live zu erleben sein wird.

professioneller Aufführungspraxis, die bei Presse und Publikum immer wieder zu begeisterten Reaktionen führt.

In dem charmanten Musiktheaterstück wird die Story einer jungen Dame namens Eliza Doolittle erzählt, die von Prof. Henry Higgens in kurzer Zeit in eine High Society Lady verwandelt wird. Higgens ist sich sicher, dass allein die Sprache das Geheimnis zur gesellschaftlichen Beachtung ist. Eliza Doolittle wird zu einem wissenschaftlichen Objekt und Tag und Nacht mit kuriosen Sprachübungen gequält. Doch ist dies der richtige Weg, aus der mit Wünschen gefüllten Frau ein Künstlerisches Werk zu schaffen?


Preise: 39,90 € – 67,90 € inkl. VVK-Gebühren


Donnerstag, 09.03.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 09.03.2017 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff:
Bilderlandschaften von Caspar David Friedrich und Maki Na Kamura

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Donnerstag der 9. März im Kunstquartier


Bilderlandschaften von Caspar David Friedrich und Maki Na Kamura

Bei Caspar David Friedrich sollte die Kunst als »Mittlerin zwischen die Natur und den Menschen« treten und ein gesteigertes, aus sorgfältiger Beobachtung erwachsendes Gefühl für die vielfältigen Stimmungen der Natur die Schemata der idealen Landschaftsform ablösen. Auch Maki Na Kamura löst sich von idealisierten Naturszenen, wobei ihre Gemälde sowohl abstrakte Farbnuancen enthalten als auch auf der Grundlage anderer Gemälde entstehen und somit Geschichte in Landschaften eingliedern.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 09.03.2017 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 09.03.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Freitag, 10.03.2017 um 19:30 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Freitag, 10.03.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Freitag, 10.03.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 11.03.2017 um 10:45 Uhr

Theater hautnah
Tschick

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besser kennen zu lernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!


Samstag, 11.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna, Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Sonntag, 12.03.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: #participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag, 12. März um 11.15 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 12.03.2017 um 14:30 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Sonntag, 12.03.2017 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!


Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.


Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.


Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.


Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.


Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam auseinander.


Montag, 13.03.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Freitag, 17.03.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
TanzQuartett

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Freitag, 17.03.2017 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

TanzQuartett
Choreographien von Marco Goecke, Raimondo Rebeck, Cayetano Soto und Ricardo Fernando

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eine ganze Reihe von Künstlern startete ihre Karriere am theaterhagen – und kommen als renommierte Sänger oder Tänzer immer mal wieder zurück. Ein solcher „alter Bekannter“ darf beim 2. Ballettabend der Saison mit Marco Goecke begrüßt werden: Der gebürtige Wuppertaler schuf seine erste Choreographie mit dem Titel „Loch“, mit der er auch beim Internationalen Choreographiewettbewerb in Hannover teilnahm, im Jahre 2000 am theaterhagen. Und nun ist Marco Goecke wieder zu Gast beim balletthagen, um seine Choreographie Blushing mit der Hagener Compagnie zu erarbeiten.


Marco Goecke, seit 2005 Hauschoreograph beim Stuttgarter Ballett, hat mit seinen Arbeiten deutschlandweit und international für Aufsehen gesorgt. Ob in Stuttgart oder Wuppertal, Braunschweig, Hamburg oder Monte Carlo, beim Scapino Ballet Rotterdam oder dem Nederlands Dans Theater, seine prägnante und avantgardistische Tanzsprache, das Ausloten und Sprengen der ästhetischen Grenzen sowie die völlig neuen Bewegungen fordern die Tänzer stets neu heraus.


Mit dem Stück Blushing gewann er 2003 mit Tänzern des Stuttgarter Balletts den Prix Dom Perignon in Hamburg.


Cayetano Soto gehört ebenso zu den „global playern des Tanzes“; der spanische Choreograph und Tänzer erhielt seine Tanzausbildung an der Theaterakademie seiner Heimatstadt Barcelona und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach ersten Engagements am „IT. Dansa“ in Barcelona und am „Ballett Theater München“ ist er seit 2005 als freischaffender Choreograph tätig und arbeitet mit internationalen Tanzcompagnien, darunter sind das Nederlands Dans Theater 2, das Stuttgarter Ballett, das Ballett Hispanico New York, das Königliche Ballett Flandern oder das Balé da Cidade de Sao Paulo. Soto ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.


Sein Stück Fugaz (Fleeting), seinem an Krebs gestorbenen Vater gewidmet, hat Soto, der „begabteste Körpersprachen-Formulierer von allen“, 2005 beim Ballett Theater München zur Uraufführung gebracht.


Raimondo Rebeck, geboren in Berlin, ist der dritte Choreograph des Abends. Er erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Als Erster Solist der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Aalto Ballett Theater Essen zählt er zu den bekanntesten deutschen Tänzern und gewann zahlreiche nationale und internationale Preise. Auch als Choreograph ist er weltweit gefragt. Seit 2011 ist er Gastballettmeister am Ballett Dortmund.


Der Vierte im Bunde bei diesem Ballettabend ist Hagens Ballettdirektor Ricardo Fernando. Die Stücke von Rebeck und Fernando sind Uraufführungen für das balletthagen.


Freitag, 17.03.2017 um 19:30 Uhr

Zigeuner-Boxer
Monolog von Rike Reiniger ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Hans will vergessen. Die schrecklichste aller Erinnerungen will er vergessen. Jene Augenblicke im KZ, die über Leben und Tod entschieden. Über Leben und Tod von Ruki Trollmann, dem Zigeuner-Boxer. Doch die Bilder sind nicht auszulöschen. Immer wieder kommen sie hoch, selbst die vom frühen Beginn ihrer Freundschaft: als ihm Ruki einen Apfel schenkte, als Rukis Boxkarriere begann, als diesem der Meistertitel aberkannt wurde. Und natürlich die spätere Begegnung im KZ. Aber Hans kann nicht vergessen. Er selbst ist die Erinnerung.


Rike Reinigers Monolog basiert auf der Biografie des sinto-deutschen Boxers Johann »Rukeli« Trollmann. 1933 gewann er die Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht, wenige Wochen später – kurz nach Hitlers Machtergreifung und auf dessen persönliches Betreiben hin – wurde ihm der Titel wieder aberkannt. Eine Zeit schlimmster Demütigungen begann, die 1944 mit dem Tod im KZ Wittenberge endete. Nach einem aufwühlenden und tief beeindruckenden Gastspiel während des Festivals #lutz15 ist Zigeuner-Boxer mit Andreas Kunz nun in einer Fassung für das lutz zu erleben.


Samstag, 18.03.2017 um 11:00 Uhr

Frauenmesse Bella Donna

Veranstalter: maconet GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Die Frauenmesse Bella Donna Hagen ist eine Messe für Alles rund um die moderne Frau.

Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der Bella Donna Frauenmesse Hagen ihre Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Themenbereichen, die speziell auf die Wünsche, Bedürfnisse und Interessen von Frauen zugeschnitten sind. Der große Bereich rund um die Themen Freizeitgestaltung, Wohnen, Mode und Kosmetik zählt ebenso dazu wie sämtliche Themen rund um die Karriere und die beruflichen Möglichkeiten für Frauen.

Darüber hinaus bilden die Bereiche Kunst, Kultur und Literatur sowie Gesundheit, Wellness, Schönheit, Mode und Anti-Ageing einen Schwerpunkt der Frauenmesse Bella Donna Hagen.


Samstag, 18.03.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Tschick

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Samstag, 18.03.2017 um 19:30 Uhr

Tschick
Road Opera von Ludger Vollmer Libretto von Tina Hartmann nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf Auftragswerk des theaterhagen

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Tschick heißt eigentlich Andrej Tschichatschow, ist 14 Jahre alt, seit einigen Jahren in Deutschland und hat es von der Förderschule bis aufs Gymnasium geschafft. Es gibt schlechter integrierte Jugendliche, aber angepasst ist der junge Russe gewiss nicht. Er tut sich zusammen mit einem anderen Außenseiter seiner Schulklasse, Maik Klingenberg, Sohn eines kurz vor dem Bankrott stehenden Bauspekulanten und einer alkoholkranken Mutter, die ebenso regelmäßig wie vergeblich in Entzugskliniken verschwindet.


In den Sommerferien brechen die beiden Jungen auf zu einer Reise besonderer Art. Maiks Vater ist mit seiner Geliebten im Urlaub und hat den Sohn mit ein bisschen Geld allein zurückgelassen. Tschick weiß, wie man Autos klaut, und da sich keiner darum kümmert, wo die beiden stecken, fahren sie los: In einem gestohlenen Lada geht es durch Ostdeutschland. Ihre geographischen Kenntnisse sind bescheiden, ob sie die gesuchte Walachei erreichen, darf von Anfang an bezweifelt werden, aber wo genau sie hinfahren, ist auch gar nicht so wichtig. Das Fahren als solches wird zum entscheidenden Erlebnis, die Freiheit und die erstaunlichen Begegnungen auf dem Weg durch immer verlassenere Gegenden. Sie treffen Erwachsene, die manchmal seltsam sind, es aber meist überraschend gut mit ihnen meinen, und sie lernen Isa kennen, ein Mädchen, das auf einer Müllkippe unterwegs ist und sich für eine Weile den beiden anschließt.


Der Autor Wolfgang Herrndorf landete mit diesem Jugendroman, der auch Erwachsene »rundum glücklich macht« (Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung), einen Hit. Ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendliteraturpreis, fand die Geschichte von Maik und Tschick bald ihren Weg auf zahlreiche Schauspielbühnen. Das theaterhagen hat nun Ludger Vollmer beauftragt, Tschick als Oper zu komponieren. Ludger Vollmer, dem Hagener Publikum bekannt durch seine vielfach ausgezeichneten Opern Gegen die Wand sowie Lola rennt, ist ein Komponist, der in vielen Musikrichtungen zu Hause ist. Seine »Road Opera« folgt Tschick und Maik von der stürmischen Abfahrt bis zum Glück auf stillen Feldwegen, von träumerischen Momenten unterm nächtlichen Sternenhimmel bis zur gefährlichen Hektik auf der Autobahn.


Samstag, 18.03.2017 um 19:30 Uhr

Ich will Spaß! Ich will Spaß! NDW und Schulterpolster
Die 80er-Jahre-Retro-Show

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der Computer begann seinen Siegeszug in den 80ern. Aber auch für Leggins, Neonfarben, schimmernde Lippenstifte, Magnum, Alf und Dauerwellen waren die 80er Jahre ein fruchtbares Jahrzehnt. Die Neue Deutsche Welle brachte frischen Wind in die Musikszene, die Mauer fiel und die CD verdrängte mehr und mehr LP’s und Musikkassetten aus unseren Wohnzimmern. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in ein Jahrzehnt, das noch gar nicht so weit weg zu sein scheint und doch 30 Jahre zurückliegt. Freuen Sie sich auf einen bunten, unterhaltsamen Abend, der viele Erinnerungen wecken wird.

Mit: Ariane Raspe und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 19.03.2017 um 18:00 Uhr

Andreas Rebers
Amen

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Rebers ist ein streitbarer Geist, der sich mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn gegen religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt und die Dinge benennt, die eigentlich niemand hören will. Da kommt es abseits moralischer Selbstzufriedenheit und Besserwisserei auch schon mal zu Missverständnissen. Aber dieser Mann sagt sich:


»Bevor ich überhört werde – werde ich lieber falsch verstanden!«


Und das in einer Zeit, in der wir vor Lügenpresse, Hass und Angst gar nicht mehr ein und aus wissen. Einige befürchten sogar schon ein viertes Reich. Aber davor steht Reverend Rebers und sein ultimativer Gottesdienst. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismus- Kritik mit Frau Flüchtling, Frau Hammer und Gästen aus längst vergangenen Zeiten. – Amen.


»Eine verbale Urgewalt.«

(WAZ)





Dienstag, 21.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Mittwoch, 22.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Mittwoch, 22.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Dichtung von Emanuel Schikaneder

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Prinz Tamino begegnet auf seinem Weg durchs Gebirge plötzlich einer Schlange und wird vor Schreck ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten - nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen. Ihre Tochter Pamina wurde von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen.


Mithilfe von Glockenspiel und Zauberflöte bestehen der Prinz und der Vogelfänger Papageno die schweren Prüfungen, die Sarastro ihnen auferlegt, bis schließlich Tamino seine Pamina in die Arme schließen darf und auch Papageno seine Papagena gefunden hat.


Mozarts "Zauberflöte", unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, beginnt wie ein Zaubermärchen und verquickt dann eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung. Dazu verzaubert die Oper mit einer Musik, die vom abgründigen Liebeskummer bis zur Glöckchenspiel-Heiterkeit reicht, vom Theaterdonner bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.


Donnerstag, 23.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Donnerstag, 23.03.2017 um 19:30 Uhr

Tschick
Road Opera von Ludger Vollmer Libretto von Tina Hartmann nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf Auftragswerk des theaterhagen

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Tschick heißt eigentlich Andrej Tschichatschow, ist 14 Jahre alt, seit einigen Jahren in Deutschland und hat es von der Förderschule bis aufs Gymnasium geschafft. Es gibt schlechter integrierte Jugendliche, aber angepasst ist der junge Russe gewiss nicht. Er tut sich zusammen mit einem anderen Außenseiter seiner Schulklasse, Maik Klingenberg, Sohn eines kurz vor dem Bankrott stehenden Bauspekulanten und einer alkoholkranken Mutter, die ebenso regelmäßig wie vergeblich in Entzugskliniken verschwindet.


In den Sommerferien brechen die beiden Jungen auf zu einer Reise besonderer Art. Maiks Vater ist mit seiner Geliebten im Urlaub und hat den Sohn mit ein bisschen Geld allein zurückgelassen. Tschick weiß, wie man Autos klaut, und da sich keiner darum kümmert, wo die beiden stecken, fahren sie los: In einem gestohlenen Lada geht es durch Ostdeutschland. Ihre geographischen Kenntnisse sind bescheiden, ob sie die gesuchte Walachei erreichen, darf von Anfang an bezweifelt werden, aber wo genau sie hinfahren, ist auch gar nicht so wichtig. Das Fahren als solches wird zum entscheidenden Erlebnis, die Freiheit und die erstaunlichen Begegnungen auf dem Weg durch immer verlassenere Gegenden. Sie treffen Erwachsene, die manchmal seltsam sind, es aber meist überraschend gut mit ihnen meinen, und sie lernen Isa kennen, ein Mädchen, das auf einer Müllkippe unterwegs ist und sich für eine Weile den beiden anschließt.


Der Autor Wolfgang Herrndorf landete mit diesem Jugendroman, der auch Erwachsene »rundum glücklich macht« (Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung), einen Hit. Ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendliteraturpreis, fand die Geschichte von Maik und Tschick bald ihren Weg auf zahlreiche Schauspielbühnen. Das theaterhagen hat nun Ludger Vollmer beauftragt, Tschick als Oper zu komponieren. Ludger Vollmer, dem Hagener Publikum bekannt durch seine vielfach ausgezeichneten Opern Gegen die Wand sowie Lola rennt, ist ein Komponist, der in vielen Musikrichtungen zu Hause ist. Seine »Road Opera« folgt Tschick und Maik von der stürmischen Abfahrt bis zum Glück auf stillen Feldwegen, von träumerischen Momenten unterm nächtlichen Sternenhimmel bis zur gefährlichen Hektik auf der Autobahn.


Donnerstag, 23.03.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Donnerstag, 23.03.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Freitag, 24.03.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Tschick

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Sonntag, 26.03.2017 um 11:00 Uhr

HERR VOLLMER KOMPONIERT
Drittes Familienkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Wie geht das eigentlich mit dem Komponieren? Das kann man in diesem Konzert herausfinden. Der »Komponist für Hagen« Ludger Vollmer bietet spannende Einblicke in seine Ideen und all das, was ihn beim Schreiben von Musik bewegt und was er beachten muss. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind direkt live auf der Bühne zu hören. Eine interessante musikalische Entdeckungsreise für Groß und Klein!


Sonntag, 26.03.2017 um 14:00 Uhr

Bibi Blocksberg - Hexen hexen überall!

Veranstalter: Yellowstone GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Wow, was für eine Nachricht: Der Welthexentag kommt nach Neustadt! Bibi Blocksberg und Schubia sprühen vor Ideen, eine Hexendisco und eine Modenschau wollen sie auf die Beine stellen. Die Althexen denken eher an Warzenschönheitswettbewerbe, althexische Kreistänze und stundenlange Vorträge über Hexenkunde…

Die Junghexen aber proben den Aufstand und wollen alles ganz anders machen, jung, peppig und lustig. Da kann das Publikum kräftig mitsingen und mittanzen. Hexen auf der Bühne und vor der Bühne feiern zusammen. Alle helfen, den Hexentag zu gestalten und sind herzlich eingeladen, in ihrem schönsten Hexenkostüm zu kommen!


Preise: 17,50 € – 34,50 € inkl. VVK-Gebühren

Ermäßigung für Kinder bis einschließlich 12 Jahren, Family & Friends Tickets.


Sonntag, 26.03.2017 von 18:00 Uhr - 20:45 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Montag, 27.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Dienstag, 28.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Mittwoch, 29.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Mittwoch, 29.03.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Donnerstag, 30.03.2017 um 11:00 Uhr

Gold!
Musiktheater für alle ab 5 Jahren von Leonard Evers Libretto von Flora Verbrugge nach dem Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau

Veranstalter: theaterhagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Jacob hat Glück: Nicht nur hat er beim Angeln einen besonders dicken, schönen Fisch gefangen, sondern der kann auch noch sprechen. Er bittet den Jungen, ihn leben zu lassen, und verspricht, ihm dafür einen Wunsch zu erfüllen. Jacob ist arm. Dass man ihm Wünsche erfüllt, ist er nicht gewöhnt. Erst am nächsten Tag fällt ihm ein, dass er ein Paar Schuhe brauchen könnte. Er bekommt sie, und sie sind wunderbar. Das finden seine Eltern auch und wünschen sich ebenfalls welche. Und dann ein Bett, ein Haus und immer so weiter. Immer wieder schicken sie ihren Sohn ans Meeresufer zum Fisch. Dass das Meer immer schwärzer wird und der Fisch immer dünner, sieht nur Jacob. Wie bedrohlich das aufgewühlte Wasser für das Kind wird, merken die Eltern erst, als es fast zu spät ist. Am Ende sitzt die Familie wieder zusammen in ihrem schäbigen Zuhause. Reich sind sie nicht geworden, doch sie haben etwas Wichtiges gelernt: Sie haben begriffen, dass echtes Glück nicht auf die Dinge beschränkt ist, die man besitzen kann.


Ausgehend vom Grimmschen Märchen Vom Fischer und seiner Frau hat der junge niederländische Komponist Leonard Evers (*1985) eine Kinderoper geschrieben, in der zwei Künstler eine ganze Welt entstehen lassen. Eine Sängerin und ein Musiker mit seinen Schlaginstrumenten sind Jacob und seine Eltern, sind Fisch und Meer und Sturm. Und so machen sie eine kluge Geschichte über Armut und Sehnsucht zu einem spannenden Musiktheatererlebnis für die allerjüngsten Zuschauer.


Freitag, 31.03.2017 um 19:00 Uhr

Kurz & Gut
Avenue Q

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben.


Freitag, 31.03.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

AVENUE Q - THE MUSICAL
Musik und Texte von Robert Lopez und Jeff Marx; Buch von Jeff Whitty

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Avenue Q ist keine gute Adresse: Hier wohnen Menschen, die ihre größten Erfolge entweder lange hinter sich haben oder noch brennend – wenn auch im Moment leider vergeblich – darauf hoffen. Sie träumen davon, ein Star zu sein, oder auch nur eine erfolgreiche Kindergärtnerin, und vor allem träumen sie von der Liebe. Die ist hier allerdings noch ein bisschen komplizierter als anderswo, denn die Bewohner der Avenue Q sind nur zum Teil Menschen. Überwiegend sind sie Puppen, und deren Ähnlichkeit mit den Stars der Sesamstraße ist keineswegs zufällig. Die Figuren des Kinderfernsehens zeigen in diesem preisgekrönten Broadway-Musical ihre erwachsenen Seiten: Toleranz gegenüber Homosexuellen wird ihnen ebenso zum Konfliktstoff wie Rassismus; Verrat ebenso zum Thema wie Treue und Solidarität. So schräg das Leben der Menschen und Puppen auf der Avenue Q aber auch mitunter sein mag, am Ende ist die Botschaft einfach und überzeugend: Wer zusammenhält, ist stärker und glücklicher.


Koproduktion mit der Hochschule Osnabrück


Samstag, 01.04.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Sonntag, 02.04.2017 um 11:30 Uhr

TELEMANN, DER BLUMENFREUND
Siebtes Kammerkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Werke von Georg Philipp Telemann

Flöte: Beate Sobiesinsky-Brandt, Annette Kern · Fagott: Friedhelm Grote

Violoncello: Isabel Martin · Cembalo: Silvia Vassallo Paleologo


Sonntag, 02.04.2017 um 15:00 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Sonntag, 02.04.2017 von 15:00 Uhr - 17:45 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Dienstag, 04.04.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 05.04.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 06.04.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 06.04.2017 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 06.04.2017 um 19:30 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Freitag, 07.04.2017 um 19:30 Uhr

Glückseligkeit (MUTLULUK)
Text: KS Lewkowicz, Mehmet Ergen Musik: Cengiz Onural, Bora Ebeoğlu Musical-Adaption des gleichnamigen Romans von Zülfü Livaneli

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Das fünfzehn Jahre alte anatolische Mädchen Meryem wird von ihrem Onkel, dem Imam ihres Dorfes, vergewaltigt und bringt damit »Schande« über ihre Familie. Ihr Cousin Cemal ist gerade – traumatisiert – aus dem Krieg gegen die kurdische PKK zurückgekehrt. Er nimmt sie nun mit auf eine Reise – um die Familienehre zu retten: Auf Befehl seines Vaters – Meryems Onkel – soll er sie nach Istanbul bringen, um sie dort zu ermorden. Als die beiden in Istanbul ankommen, geraten ihre Weltbilder ins Wanken. Anstatt seinen Auftrag auszuführen, reist Cemal mit Meryem ans Meer . Dort treffen sie auf Irfan, einen erfolgreichen Professor aus Istanbul, der – von Schlaflosigkeit und Angstzuständen geplagt – vor seinem komfortablen Großstadtleben geflohen ist, um durch die Ägais zu segeln. Er bietet ihnen eine Tätigkeit auf seinem Schiff an und beginnt, sich behutsam um Meryem zu kümmern, die glaubt, als Frau alle Schuld auf sich nehmen zu müssen. Bei jeder der drei Figuren löst die Begegnung eine Entwicklung aus, die sie herausführt aus der eigenen Engstirnigkeit. Die aktuellen Konflikte der Türkei scheinen mehr als deutlich auf…


Zülfü Livaneli ist einer der führenden Romanautoren der Türkei, aber auch populärer Komponist, Sänger und ehemaliger Politiker. Nach der erfolgreichen Verfilmung des Stoffes ist dieses neue Musical eine Koproduktion zwischen dem Arcola Theatre, London, und dem Talimhane Tiyatrosu, Istanbul. Die Aufführung belebt herkömmliche Musiktheater-Formen mit traditioneller anatolischer, ägäischer und Istanbuler Musik – gespielt auf traditionellen, türkischen Instrumenten.


In der Jubiläumszeit 2011/12 haben wir eine Reihe begonnen, in der wir unser Publikum – in loser Folge – mit der faszinierenden Musik Afrikas und des Orients bekanntmachen wollen. Nach den umjubelten Gastspielen aus Ghana und Kamerun freuen wir uns sehr, dass wir nun mit der Koproduktion des Arcola Theatre, London, und dem Talimhane Tiyatrosu, Istanbul, ein renommiertes türkisches Theaterprojekt vorstellen können.


Das Gastspielprojekt der »Klanglandschaften Orient/Afrika« ist eine Kooperation des des Theaters an der Ruhr mit dem NRW Kultursekretariat, WDR 3, theaterhagen und Theater Dortmund.



Freitag, 07.04.2017 um 20:00 Uhr

Dieter Nuhr „Nur Nuhr“
Zusatztermin

Veranstalter: Konzertbüro Schoneberg, Köln
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Nur Nuhr. Selten gab ein Programmtitel so exakt wieder, was es auf der Bühne zu sehen gibt: Keine Pyrotechnik, keine Tänzerinnen, kein billigen Effekte. Ein Mann, ein Mikrofon. Nuhr mit Worten bringt der Meister der entspannten Pointe sein Publikum an die Scherzgrenze und von dort aus in heitere Ekstase. Nuhr beweist, dass Multitasking möglich ist. Es wird gelacht und gedacht – gleichzeitig!

Nuhr, der Lustigste unter den Kabarettisten und der Schlaueste unter den Comedians? Diese Schubladen hat er ohnehin längst hinter sich gelassen. Seine Gedanken bewegen sich immer knapp neben der Spur. Mit großer Freude verlässt Nuhr die ausgetrampelten Pfade der Ideologen. Seine Weltsicht ist eigenwillig, überraschend und immer abseits des Üblichen, dabei sauwitzig und extrem unterhaltsam.

Nuhr ist der Maestro des tiefsinnigen Brüllers. Seine Komik ist zielgruppenfrei. Im Publikum mischen sich die Altersgruppen vom Schüler bis zum Rentner. Tiere müssen allerdings draußen bleiben. Und selbst auf der Bühne wird nur selten geknurrt. Nuhrs unaufgeregte Stimme erzeugt eine geradezu meditative Wirkung. Seine tiefenentspannte Heiterkeit ist brüllend komisch – und sein Publikum am Ende glücklich.

Preise: € 27,60 – 33,10 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 08.04.2017 von 10:30 Uhr - 12:00 Uhr

Geführter Spaziergang vom Volkspark zum Osthaus Museum
Kunstwerke im öffentlichen Raum und Hagener Baukunst der "Ära 1900"

Veranstalter: HAGENagentur

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Trotz aller Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sind in der Hagener Innenstadt mehrere sehenswerte Bauten erhalten, die aus der Zeit um 1890/1925 stammen. Darunter sind das Stadttheater, ein Kaufhaus, mehrere Villen, die Marienkirche, das Osthaus-Museum und die einstige Sparkasse Hagen-Boele. Im „Schatten“ dieser Bauten lassen sich überdies zahlreiche Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum entdecken.


Anmeldungen sind bei der HAGENinfo unter der Telefonnummer 02331 8099980 erforderlich.


Samstag, 08.04.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Satisfaction

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Samstag, 08.04.2017 um 19:30 Uhr

Satisfaction
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON CAYETANO SOTO, STEPHEN DELATTRE UND RICARDO FERNANDO

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Der letzte Ballettabend der Intendanz von Norbert Hilchenbach knüpft noch einmal an die Vielfalt der choreographischen Arbeiten der vergangenen Jahre mit international ausgezeichneten Künstlern: Cayetano Soto, dessen Fugaz aus der letzten Spielzeit noch in guter Erinnerung ist, Stephen Delattre, der bei der letzten AidsTanzGala mit Taking Moves das Publikum zu Begeistungsstürmen hinriss, und natürlich Ballettchef Ricardo Fernando, der sich nach dem Anerkennungspreis des Deutschen Tanzpreises 2015 inzwischen auch in der Türkei, Österreich und in Italien einen hervorragenden Namen gemacht hat.


MALASOMBRA

Der Spanier Cayetano Soto lässt sich in diesem Stück von der Musik und dem Leben der kubanischen Sängerin La Lupe inspirieren: eine schillernde und exzentrische Figur, die als Königin des Latin Soul in die Musikgeschichte einging. Soto greift den Schwung und die Erotik dieser mitreißenden südländischen Musik auf und verwandelt sie in eine Kreation voller Tempo, ausladender Fantasie und poetischer Eleganz.


SATISFACTION (UA)

Nach Ballett? Rock it! lässt Ricardo Fernando seine Compagnie erneut Rockmusik vertanzen, und zwar Rockmusik vom Feinsten: Die Rolling Stones sind nicht nur die größte Rockband der Welt, sondern auch die langlebigste, sie spielen nämlich seit der Gründung der Band 1962 bis heute – im März 2016 gab es nach einer Südamerikatournee eine große Tour in Kuba! Die neue Choreographie des Hagener Ballettchefs ist eine Hommage an die Stones und ihre Musik mit Songs wie (I Can Get No) Satisfaction, Lady Jane, Paint It Black, As Tears Go By oder Honky Tonk Woman.


NOCH OHNE TITEL

Der dritte Choreograph des Abends ist der gebürtige Franzose Stephen Delattre, der als Solo-Tänzer nach seiner Ausbildung in Marseille an den Staatstheatern in Saarbrücken, Braunschweig, Augsburg und an der Staatsoper Hannover engagiert war. Zwischen 2009 und 2012 gehörte er als Solist dem Staatstheater Mainz an. Delattre begann schon früh auch zu choreographieren, jeweils an seinen Stammhäusern, aber auch als Gastchoreograph, z.B. am Staatstheater Stuttgart oder am Gärtnerplatztheater in München. Auch auf den internationalen Tanzbühnen wie in Polen oder Korea, Griechenland oder Frankreich ist Delattre zu Hause. Im Juli 2012 wurde er Künstlerischer Leiter und Hauschoreograph der Delattre Dance Company, dem Ballettensemble des Mainzer Kammerspiel Theaters.


Sonntag, 09.04.2017 von 18:00 Uhr - 21:15 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna,Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Sonntag, 09.04.2017 um 18:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Beate Wieser




Mittwoch, 12.04.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Donnerstag, 13.04.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Tschick

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Donnerstag, 13.04.2017 um 19:30 Uhr

Tschick
Road Opera von Ludger Vollmer Libretto von Tina Hartmann nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf Auftragswerk des theaterhagen

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Tschick heißt eigentlich Andrej Tschichatschow, ist 14 Jahre alt, seit einigen Jahren in Deutschland und hat es von der Förderschule bis aufs Gymnasium geschafft. Es gibt schlechter integrierte Jugendliche, aber angepasst ist der junge Russe gewiss nicht. Er tut sich zusammen mit einem anderen Außenseiter seiner Schulklasse, Maik Klingenberg, Sohn eines kurz vor dem Bankrott stehenden Bauspekulanten und einer alkoholkranken Mutter, die ebenso regelmäßig wie vergeblich in Entzugskliniken verschwindet.


In den Sommerferien brechen die beiden Jungen auf zu einer Reise besonderer Art. Maiks Vater ist mit seiner Geliebten im Urlaub und hat den Sohn mit ein bisschen Geld allein zurückgelassen. Tschick weiß, wie man Autos klaut, und da sich keiner darum kümmert, wo die beiden stecken, fahren sie los: In einem gestohlenen Lada geht es durch Ostdeutschland. Ihre geographischen Kenntnisse sind bescheiden, ob sie die gesuchte Walachei erreichen, darf von Anfang an bezweifelt werden, aber wo genau sie hinfahren, ist auch gar nicht so wichtig. Das Fahren als solches wird zum entscheidenden Erlebnis, die Freiheit und die erstaunlichen Begegnungen auf dem Weg durch immer verlassenere Gegenden. Sie treffen Erwachsene, die manchmal seltsam sind, es aber meist überraschend gut mit ihnen meinen, und sie lernen Isa kennen, ein Mädchen, das auf einer Müllkippe unterwegs ist und sich für eine Weile den beiden anschließt.


Der Autor Wolfgang Herrndorf landete mit diesem Jugendroman, der auch Erwachsene »rundum glücklich macht« (Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung), einen Hit. Ausgezeichnet mit dem deutschen Jugendliteraturpreis, fand die Geschichte von Maik und Tschick bald ihren Weg auf zahlreiche Schauspielbühnen. Das theaterhagen hat nun Ludger Vollmer beauftragt, Tschick als Oper zu komponieren. Ludger Vollmer, dem Hagener Publikum bekannt durch seine vielfach ausgezeichneten Opern Gegen die Wand sowie Lola rennt, ist ein Komponist, der in vielen Musikrichtungen zu Hause ist. Seine »Road Opera« folgt Tschick und Maik von der stürmischen Abfahrt bis zum Glück auf stillen Feldwegen, von träumerischen Momenten unterm nächtlichen Sternenhimmel bis zur gefährlichen Hektik auf der Autobahn.


Samstag, 15.04.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Sonntag, 16.04.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Montag, 17.04.2017 von 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Dichtung von Emanuel Schikaneder

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Prinz Tamino begegnet auf seinem Weg durchs Gebirge plötzlich einer Schlange und wird vor Schreck ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten - nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen. Ihre Tochter Pamina wurde von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen.


Mithilfe von Glockenspiel und Zauberflöte bestehen der Prinz und der Vogelfänger Papageno die schweren Prüfungen, die Sarastro ihnen auferlegt, bis schließlich Tamino seine Pamina in die Arme schließen darf und auch Papageno seine Papagena gefunden hat.


Mozarts "Zauberflöte", unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, beginnt wie ein Zaubermärchen und verquickt dann eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung. Dazu verzaubert die Oper mit einer Musik, die vom abgründigen Liebeskummer bis zur Glöckchenspiel-Heiterkeit reicht, vom Theaterdonner bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.


Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Parkleitsystem

Für die Meldung von Störungen an dem Parkleitsystem wenden Sie sich bitte an den Wirtschaftsbetrieb Hagen:
Störstelle Parkleitsystem


Straßenbeleuchtung

Für die Meldung von Störungen an der Straßenbeleuchtung wenden Sie sich bitte an das Service-Zentrum der Alliander Stadtlicht Rhein-Ruhr GmbH
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