Veranstaltungen in Hagen-Mitte

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Montag, 22.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 22.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Best of Musical Starnights
Das Original

Veranstalter: JoKO GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die ganze Welt des Musicals an einem einzigen Abend


Mit BEST OF MUSICAL STARNIGHTS ist es gelungen, eine der am aufwendigsten inszenierten Musical-Produktionen der Welt nach Europa zu holen. Das exklusiv für diese Show zusammengestellte Ensemble, bestehend aus Top-Solisten und unterstützt von zahlreichen Tänzern, bietet dem Publikum beste Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Sänger und Sängerinnen aus Deutschland und England stehen gemeinsam mit den besten Tänzern des Londoner West End auf der Bühne und verwandeln den Abend in ein unvergessliches Erlebnis. Doch nicht nur stimmlich und akrobatisch verführt Sie BEST OF MUSICAL STARNIGHTS in die Welt der 50jährigen Musicalgeschichte, mehr als 250 farbenprächtige Kostüme, eindrucksvolle Videoprojektionen und „last but not least“ eine informative und unterhaltsame Moderation bieten Genuss für Augen und Ohren.

Mit zahlreichen Liedern aus verschiedenen Stücken werden die bekanntesten Musical-Highlights und erfolgreichsten Hits an einem Abend vereint, von Klassikern bis hin zu modernen Tanzmusicals – ein Querschnitt, der es in sich hat.

Freuen Sie sich auf Hits aus dem aktuellen Michael Jackson-Musical „Thriller“, auf bewährte Songs aus „Der König der Löwen“ oder „Ich war noch niemals in New York“ sowie auf Melodien aus den Klassikern von „Das Phantom der Oper“ oder „Cats.“


Preise: 45,40 €- 58,60 € inkl. VVK-Gebühren


Dienstag, 23.01.2018 um 10:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Dienstag, 23.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 23.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten. Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 23.01.2018

Klanggeschichten
Findet Nemo und Dorie!

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Dorie mit Freund Nemo und vielen anderen Freunden haben die Kinder schon im Kino sehr begeistert. Nun begeben sich die Kinder in die Unterwasserwelt dieser bunten Fische und erleben Abenteuer, die sie zum Singen und Tanzen bringen werden. Aber ob die kleinen Besucher der Klanggeschichten wohl auch so gut walisch können wie Dorie? Und ob sie so gut tanzen können, wie so mancher Fisch im Ozean? Hauptsache ist doch, dass niemand so vergesslich ist wie Dorie und diese Klanggeschichten einfach unvergesslich werden!

Für etwas ältere Kinder sind musikalisch die „Klanggeschichten“ geeigent. Für alle kleinen Besucher der Stadtbücherei zwischen 4 und 8 Jahren gibt es Geschichten, Lieder, Spiele und Tänze und vor allem jede Menge Spaß!


Dienstag, 23.01.2018

Hagen örtlich
Gaststätten am Remberg und in Eppenhausen

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Remberg und Eppenhausen besaßen einmal eine große Kneipen-Dichte, von der heute nur noch wenig geblieben ist. Von kleinen Theken-Gaststätten und großen Einrichtungen mit Gärten und Sälen berichtet Jens Bergmann, Vorsitzender des Hagener Heimatbundes, in seinem Lichtbildervortrag. In Kooperation mit dem Hagener Heimatbund und der VHS.

Der Eintritt kostet 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 23.01.2018 um 19:00 Uhr

Quizabend
Lite-Raten

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Das Quiz rund um Bücher. Mit Dirk Bruchmann

Sie lesen gerne? Sie schauen sich gerne Quizsendungen an? Sie sitzen gerne in einem gemütlichen Café bei einer guten Tasse Kakao, Tee oder Kaffee?

Wunderbar, dann sind Sie bei LiteRaten genau richtig! Verbringen Sie einen unterhaltsamen, kurzweiligen und auch kreativen Abend, an dem Sie raten können und schätzen, rund um Bücher und Schriftsteller wird es gehen.

Hören Sie die erste Seite von einem Roman, haben Sie genau aufgepaßt? Welches Märchen war noch gleich von welchem Autoren? Welcher Fall gehört zu welchem Detektiv?

Kommen Sie alleine oder zu zweit als Team. Wir freuen uns auf Sie! Durch den Abend führt Sie „der-Komplettierer“ Dirk Bruchmann.


Eintritt frei


Ort: Cafe Mundial, AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Dienstag, 23.01.2018 um 20:00 Uhr

Lieber Leben (OmU)
F 2016 (OT: Patients), Regie: Grand Corps Malade, Mehdi Idir, 111 Min., nur Dienstag OmU (Frankreich), mit Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Nailia Harzoune u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Ben hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Ben verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Ben mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie. Trotzdem gibt Ben nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe. Und dann ist da noch Samia, in die Ben sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern. Ohne jede Spur von Sentimentalismus, aber dafür mit einer perfekten Dosis Galgenhumor ist LIEBER LEBEN ein filmischer Glücksfall mit einer seltenen Balance aus Heiterkeit und berechtigtem Schwermut.



Mittwoch, 24.01.2018 um 10:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Mittwoch, 24.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 24.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 24.01.2018 um 18:00 Uhr

Lieber Leben
F 2016 (OT: Patients), Regie: Grand Corps Malade, Mehdi Idir, 111 Min., nur Dienstag OmU (Frankreich), mit Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Nailia Harzoune u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ben hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Ben verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Ben mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie. Trotzdem gibt Ben nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe. Und dann ist da noch Samia, in die Ben sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern. Ohne jede Spur von Sentimentalismus, aber dafür mit einer perfekten Dosis Galgenhumor ist LIEBER LEBEN ein filmischer Glücksfall mit einer seltenen Balance aus Heiterkeit und berechtigtem Schwermut.



Mittwoch, 24.01.2018 um 19:00 Uhr

Gesprächsabend mit Musik
Marokko - Vielfalt der Kulturen

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Mit Mona Lahbabi


Marokko liegt an der Straße von Gibraltar, zwischen Atlantik, Saharawüste und Mittelmeer. Im Laufe der Geschichte wurde das Land durch römische, jüdische und arabische Einwanderung geprägt, später auch durch europäische Kolonialisierung.


Heute lebt in Marokko eine vielschichtige Gesellschaft, die von der Kultur der Ureinwohner, dem Islam sowie der europäischen und subsaharischen Einwanderung beeinflusst wird. Marokko ist auch für viele Flüchtlinge ein wichtiges Transitland nach Europa.


Mona Lahbabi, M.A. Politikwissenschaft, ist in einer binationalen Familie in Marokko aufgewachsen. Sie referiert an diesem Abend über Widersprüche und Spannungen, aber auch über das Miteinanderleben verschiedener Kulturen in Marokko.


Um auch einen sinnlichen Eindruck von der Vielschichtigkeit der marokkanischen Kultur zu vermitteln ist geplant, zu Beginn live kurze Musikstücke aus den unterschiedlichen kulturellen Traditionen Marokkos vorzustellen.


Eintritt: 5 EUR


Reihe Weltbilder Kooperation mit der VHS Hagen






Mittwoch, 24.01.2018 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Mittwoch, 24.01.2018 um 20:15 Uhr

Lieber Leben
F 2016 (OT: Patients), Regie: Grand Corps Malade, Mehdi Idir, 111 Min., nur Dienstag OmU (Frankreich), mit Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Nailia Harzoune u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ben hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Ben verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen – nichts geht bei Ben mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie. Trotzdem gibt Ben nicht auf, er reißt einen Witz nach dem nächsten über die bedeutungslustige Reha-Psychologin und die unzumutbaren Stützstrümpfe. Und dann ist da noch Samia, in die Ben sich auf den ersten Blick verliebt. Eine Gruppe voller Knallköpfe und Kämpfer – versehrte Helden, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumen und jeden Millimeter Bewegung feiern. Ohne jede Spur von Sentimentalismus, aber dafür mit einer perfekten Dosis Galgenhumor ist LIEBER LEBEN ein filmischer Glücksfall mit einer seltenen Balance aus Heiterkeit und berechtigtem Schwermut.



Donnerstag, 25.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 25.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 25.01.2018

Vorlesespaß
Der Ritter der nicht kämpfen wollte

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Der kleine Ritter Leo hält nichts vom Kämpfen. Viel lieber liest er ein gutes Buch. Trotzdem schicken ihn seine Eltern aus, um einen Drachen zu zähmen. Prompt begegnen ihm jede Menge Gefahren. Aber wer hätte gedacht, dass er die nur mit Hilfe seiner mitgeschleppten Bücher lösen kann? Ohne einen einzigen Schwerthieb? Selbst der Drache lässt sich mit einer verdammt guten Geschichte zähmen

Wer im Anschluss noch Lust hat, kann ein Türschild für Ritter

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 25.01.2018 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Fantasia Italia

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Frieder Berthold & Margherita Santi

Busoni, Liszt & Rachmaninov


Einen Kammermusikabend mit italienischem Flair verspricht das Duo Frieder Berthold und Margherita Santi. Wie ein roter Faden zieht sich die Liebe zu Italien durch das Programm des Abends. Präsentiert werden Werke für Violoncello und Klavier bzw. Klavier solo der drei großen Komponisten Busoni, Liszt und Rachmaninov, die alle eine besondere Bindung zu dem Land im Süden hatten.


Der Cellist Frieder Berthold studierte bei den Mitgliedern des Amadeus Quartetts in Köln und London. Er lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Italien und tritt als hochgeschätzter Kammermusiker regelmäßig bei internationalen Festivals und auf Bühnen weltweit auf. Begleitet wird er von der italienischen Pianistin Margherita Santi, die schon früh internationale Wettbewerbe gewann.


Eintritt frei



Donnerstag, 25.01.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Freitag, 26.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 26.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 26.01.2018 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Freitag, 26.01.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady
Premiere

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg




Freitag, 26.01.2018 um 20:00 Uhr

Aus dem Nichts
Deutschland 2017, Regie & Buch: Fatih Akin, 106 Min., mit Diane Kruger, Dennis Moschitto, Ulrich Tukur u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit – für sie gibt es keine Alternative.

So gerne sich das deutsche Kino mit der Vergangenheit beschäftigt, so rar sind Darstellungen der politischen Gegenwart. Allein schon dass Fatih Akin für seinen neuen Film „Aus dem Nichts“ als Ausgangspunkt den NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße nimmt, macht seinen Film, der zum Teil von unübersehbarer Wut geprägt ist, bemerkenswert. Diane Kruger hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung als beste Darstellerin gewonnen.






Freitag, 26.01.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Reinhold Messner LIVE
Weltberge - die 4. Dimension

Veranstalter: Reisefibel Reisebüro und Buchhaltung
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Dies ist Messners bildgewaltigster Live-Vortrag! Auf Grundlage von gestochen scharfen Satellitenbildern des DLR lässt er uns 13 ausgewählte Weltberge hautnah erleben. Aus Perspektiven die bisher undenkbar waren, kommen wir den Bergen und ihren Geschichten näher als jemals zuvor.

Preise: 27,90€- 45,90 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 27.01.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 27.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 27.01.2018

Märchen und Geschichten aus aller Welt

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Es war einmal… wenn diese drei Worte erklingen, dann ist es wie Magie. Alle Kinder ab 5 Jahren können es sich heute wieder auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei gemütlich machen, die Augen schließen und sich entführen lassen in die Welt der Märchen und Geschichten .

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Samstag, 27.01.2018 von 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

30 Jahre Jonglage Treff
Offener Jongliertreff mit Workshops

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Seit 30 Jahren treffen sich die Jonglierbegeisterten aus Hagen und Umgebung Montags um 18 Uhr im Saal der Pelmke. Deshalb sind alle Interessierten eingeladen:14 – 18 Uhr Offener Jongliertreff mit Workshops für Anfänger: Jonglage mit Tüchern, Bällen, Diabolos, etc. Um 16 Uhr Show im Kino. Das Café ist nachmittags geöffnet, es gibt Kaffee, Tee und Kuchen!

Eintritt frei



Samstag, 27.01.2018

Die Max-Reger-Musikschule zu Gast

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Toll, solche Nachbarn zu haben. An diesem Nachbarn stellen alle ca. 70 kleinen Musikschüler das Gelernte der musikalischen Grundausbildung unter Beweis.

Vielleicht auch eine gute Gelegenheit, sich über das Konzept der Max- Reger Musikschule hautnah zu informieren.

Alle sind herzlich eingeladen, vor allem Omas und Opas, Onkel und Tanten, Geschwister und Eltern.

Herzlich Willkommen – und Bühne frei.


Samstag, 27.01.2018 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Samstag, 27.01.2018 um 19:30 Uhr

Seitensprung mit Zusatzzahl oder Lügen haben schöne Beine
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Matzes Leben könnte eigentlich gar nicht besser sein: Er liebt seinen beschaulichen Alltag als Hausmann im Reihenmittelhaus. Rechts und links wohnen seine besten Kumpel und so kann man sich regelmäßig auf ein kühles Bierchen treffen, zumal seine Frau täglich zwölf Stunden arbeitet und meistens erst spät nach Hause kommt. Doch dann bricht eines Tages seine geordnete Welt zusammen: Er gewinnt im Lotto. Schnell ist ihm klar, dass er den Gewinn vor seiner Frau verheimlichen muss, um nicht alles zu verlieren, was er so sehr liebt.


Mit: Jill-Catrin Bultink, Simon Jakobi, Indra Janorschke




Samstag, 27.01.2018 um 20:00 Uhr

30-Jahre Jonglage Treff
Jonglier Gala und After Show Party

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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VVK 10€


Vorverkaufskarten gibt's im Quadrux-Buchladen (Lange Str. 21) im Comic Zentrum (Spinngasse 5) , im Pelmke-Café und unter www.pelmke.de. Der Vorverkauf endet am Vortag der Veranstaltung.




Sonntag, 28.01.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Sonntag, 28.01.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Russische Kunst heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag den 14.01.2017 um 11.15 Uhr


Russische Kunst heute

Eine Privatsammlung


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang - Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12.2017 - 25.2.2018

Peter Schmersal - Menschen: vom 20.01.2018 - 8.04.2018

Peter Bialobrzeski und Studenten - Bilder aus Hagen: vom 10.03.2018 - 27.05.2018

Von Beckmann bis Wols - Aus der Sammlung des Osthaus Museums: vom 18.03.2018 - 27.05.2018

Michael Morgner: vom 28.04.2018 - 24.06.2018


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Öffnungszeiten: Di-So 11.00-18.00 Uhr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 28.01.2018 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Bilder auf Porzellan

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 28. Januar um 11.30 Uhr im Kunstquartier


Ein makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen warenkeinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint die Wahl des edlen Materials ein Widerspruch im Œuvre zu sein. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. In den Jahren 1992 und 1993 entstanden fast 60 eigenständige Werke, für die eine schlichte Schale der Bauhausschülerin Trude Petri als Basis diente. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die ihren europopäischen Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und auf eine Geschichte zurück blickt, die bereits 1600 v.CH. in China begann.


Eintritt frei

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 28.01.2018 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Stadtteilcafé in Eppenhausen - Kostümtauschbörse

Veranstalter: Stadtteilforum Eppenhausen
Ort: Grundschule Boloh

mehr Informationen

Am Sonntag, 28.01.2018, 15:00 Uhr, lädt das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. zum nächsten Stadtteilcafé in die Grundschule Boloh, Weizenkamp 3, 58093 Hagen, ein. Ehrenamtliche vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Hagen, verwöhnen die Gäste mit Kaffee, Waffeln und Kuchen.


Im Hinblick auf Karneval (Rosenmontag ist am 12.02.2018) wird im Rahmen des Cafés eine Kostüm-Tauschbörse stattfinden. Bringen Sie Ihre vorhandenen Kostüme, ganz gleich welche Größe, Kinder- und Erwachsenenkostüme, mit und nutzen Sie die Gelegenheit Ihre vorhandenen Kostüme gegen andere Kostüme zu tauschen. Auf Wunsch wird ein Gästeschminken angeboten.


Jeden letzten Sonntag im Monat (außerhalb der Schulferien) veranstaltet das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hagen e.V. ab 15:00 Uhr in dem Räumlichkeiten der Boloh-Schule ein Stadtteilcafé.


Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee, Kuchen, Waffeln gesorgt.


Für die Kinder werden vielfältige Spiele angeboten. Unregelmäßig werden auch spezielle Motto-Veranstaltungen integriert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Weitere Informationen unter www.hagen-eppenhausen.de


Sonntag, 28.01.2018 um 18:00 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Sonntag, 28.01.2018 um 18:00 Uhr

Der Henker von Haspe
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auf dem Anwesen derer zu Haspe treibt ein alter Bekannter sein Unwesen: "Der Henker von Haspe", angeblicher Nachkomme der letzten Hagener Scharfrichter, galt seit 200 Jahren als verschwunden - doch jetzt taucht er in einer schwarzen Kutte wieder auf und meuchelt das gefürchtete Familien-Oberhaupt Augusta zu Haspe unmittelbar nach dem Begräbnis ihres Mannes...

Die eben erst beförderte Inspektorin Derrick nimmt den Kampf gegen die geisterhafte Erscheinung auf, die überall zugleich zu sein scheint und doch nicht zu fassen ist: Und während Derrick immer tiefer in das Netz aus Familiengeheimnissen, Erbschaftsstreitigkeiten und mysteriösen Halbwelt-Verstrickungen vordringt, legt "der Henker" einem Familienmitglied nach dem anderen die tödliche Schlinge um den Hals...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber und Dario Weberg




Sonntag, 28.01.2018 von 18:00 Uhr - 20:30 Uhr

Paul Panzer - Zusatztermin
Glücksritter ... vom Pech verfolgt!

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Paul Panzer geht mit seinem brandneuen Live-Programm „GLÜCKSRITTER… vom Pech verfolgt!“ auf große Deutschlandtour!

Was ist Glück? Wo kann man es finden und wo nicht? In seinem neuen Programm sucht Paul Panzer das Glück an seltsamen Orten, in merkwürdigen Begebenheiten und nicht zuletzt bei sich selbst.

Von all seinen philosophischen, skurrilen und aberwitzigen Abenteuern tritt der Ausnahmekomiker nun seine fantastischste Reise an.

Eine geniale Live-Show vom Sinn und Zweck des Seins, von innerer Mitte und der Frage, ob die Abwesenheit von Pech schon Glück ist?

Paul Panzer in Höchstform!


Preis: 34,60 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 28.01.2018 um 20:00 Uhr

Aus dem Nichts
Deutschland 2017, Regie & Buch: Fatih Akin, 106 Min., mit Diane Kruger, Dennis Moschitto, Ulrich Tukur u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit – für sie gibt es keine Alternative.

So gerne sich das deutsche Kino mit der Vergangenheit beschäftigt, so rar sind Darstellungen der politischen Gegenwart. Allein schon dass Fatih Akin für seinen neuen Film „Aus dem Nichts“ als Ausgangspunkt den NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße nimmt, macht seinen Film, der zum Teil von unübersehbarer Wut geprägt ist, bemerkenswert. Diane Kruger hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung als beste Darstellerin gewonnen.




Montag, 29.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 30.01.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Dienstag, 30.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 30.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 30.01.2018 um 20:00 Uhr

Aus dem Nichts
Deutschland 2017, Regie & Buch: Fatih Akin, 106 Min., mit Diane Kruger, Dennis Moschitto, Ulrich Tukur u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit – für sie gibt es keine Alternative.

So gerne sich das deutsche Kino mit der Vergangenheit beschäftigt, so rar sind Darstellungen der politischen Gegenwart. Allein schon dass Fatih Akin für seinen neuen Film „Aus dem Nichts“ als Ausgangspunkt den NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße nimmt, macht seinen Film, der zum Teil von unübersehbarer Wut geprägt ist, bemerkenswert. Diane Kruger hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung als beste Darstellerin gewonnen.



Mittwoch, 31.01.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Mittwoch, 31.01.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 31.01.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 31.01.2018 um 18:00 Uhr

Aus dem Nichts
Deutschland 2017, Regie & Buch: Fatih Akin, 106 Min., mit Diane Kruger, Dennis Moschitto, Ulrich Tukur u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit – für sie gibt es keine Alternative.

So gerne sich das deutsche Kino mit der Vergangenheit beschäftigt, so rar sind Darstellungen der politischen Gegenwart. Allein schon dass Fatih Akin für seinen neuen Film „Aus dem Nichts“ als Ausgangspunkt den NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße nimmt, macht seinen Film, der zum Teil von unübersehbarer Wut geprägt ist, bemerkenswert. Diane Kruger hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung als beste Darstellerin gewonnen.



Mittwoch, 31.01.2018 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Marokko - Vielfalt der Kulturen
Gesprächsabend mit Musik Mit Mona Lahbabi

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Marokko liegt an der Straße von Gibraltar, zwischen Atlantik, Saharawüste und Mittelmeer. Im Laufe der Geschichte wurde das Land durch römische, jüdische und arabische Einwanderung geprägt, später auch durch europäische Kolonialisierung.


Heute lebt in Marokko eine vielschichtige Gesellschaft, die von der Kultur der Ureinwohner, dem Islam sowie der europäischen und subsaharischen Einwanderung beeinflusst wird. Marokko ist auch für viele Flüchtlinge ein wichtiges Transitland nach Europa.


Mona Lahbabi, M.A. Politikwissenschaft, ist in einer binationalen Familie in Marokko aufgewachsen. Sie referiert an diesem Abend über Widersprüche und Spannungen, aber auch über das Miteinanderleben verschiedener Kulturen in Marokko.


Um auch einen sinnlichen Eindruck von der Vielschichtigkeit der marokkanischen Kultur zu vermitteln, stellt Maren Lueg kurze Musikstücke aus den unterschiedlichen kulturellen Traditionen Marokkos vor.


Eintritt: 5 EUR


Reihe Weltbilder Kooperation mit der VHS Hagen


Mittwoch, 31.01.2018

Das MITSINGDING
Das ABBA Special

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Endlich gibt es auch in Hagen das MitSingDing Spezial. Und keine geringere Band als ABBA steht im Mittelpunkt dieses Abends. Da wird das Mitsingen zum rauschenden Festival. Und immer begleitet von dem grandiosen Stefan Nussbaum an der Gitarre

Heute gibt es keine Ausreden für alle Sangeslustigen. Auch ab der zweiten Strophe bleiben alle dran, denn die Texte werden gut lesbar an die Wand projiziert.

Eintritt 10,- € Einlass 19.00 Uhr

Achtung, es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen!!!


Mittwoch, 31.01.2018 um 20:15 Uhr

Aus dem Nichts
Deutschland 2017, Regie & Buch: Fatih Akin, 106 Min., mit Diane Kruger, Dennis Moschitto, Ulrich Tukur u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit – für sie gibt es keine Alternative.

So gerne sich das deutsche Kino mit der Vergangenheit beschäftigt, so rar sind Darstellungen der politischen Gegenwart. Allein schon dass Fatih Akin für seinen neuen Film „Aus dem Nichts“ als Ausgangspunkt den NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße nimmt, macht seinen Film, der zum Teil von unübersehbarer Wut geprägt ist, bemerkenswert. Diane Kruger hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung als beste Darstellerin gewonnen.



Donnerstag, 01.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Donnerstag, 01.02.2018

Heide Schimke - a part of a way
Kunst im Roten Haus - Ausstellung bis 1. Dez.. 2018

Veranstalter: Stahl Krafzik & Partner mbB
Ort: Stahl Krafzik & Partner mbB

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„Wege, die uns irgendwo hin führen, Spuren und Linien, die wir an Orten finden oder hinterlassen werden ein Teil von uns selbst, egal ob wir das wollen oder nicht“, so die 1961 in Hagen geborene Künstlerin Heide Schimke. Die Ausstellung zeigt mit über 100 Arbeiten einen ausgewählten Rückblick der letzten 25 Jahre ihres künstlerischen Schaffens. Von der Vergangenheit bis heute lässt Heide Schimke sich bei ihren zahlreichen Aufenthalten in Australien durch die Vielfalt und Spannung erosiver Formungen in der Natur inspirieren und sieht darin eine Einladung zum strukturellen Sehen und zur Offenlegung dessen , was sich hinter der Oberfläche befindet. Verläufe, Schichtungen und Überlagerungen bilden für die Künstlerin eine Art Gedächtnis und die Summe aller Erinnerungen. Der Wandel zeigt sich dabei nicht in Formen allein, sondern in Rythmen, Tempi, Bewegungen und Schwingungen, die sie in ihren Arbeiten auf verschiedene Bildträger transformiert. Farbe tritt dabei in einen sensiblen Dialog von Bewegung und Beschaffenheit der Fläche. Die Künstlerin lädt sie ein dem Wechselspiel von Mikro-und Makrokosmos und der Freiheit der eigenen Entdeckung dieser Bilderwelt zu folgen.

Einzel und Gruppenaustellungen sowie Projekte der Künstlerin in:

Australien, Deutschland, Island, Namibia und der Schweiz.


Ausstellungsdauer: 1. Dezember 2017 - 1. Dezember 2018

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen von

Stahl Krafzik & Partner mbB, Neumarktstr. 2c, 58095 Hagen


Donnerstag, 01.02.2018 um 10:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Donnerstag, 01.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 01.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 01.02.2018 um 15:00 Uhr

Sprechen und Erzählen
Gesprächsgruppe für Zuwanderer - regelmäßig

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Am „Meeting Point“ in der Stadtbücherei auf der Springe wird unter dem Motto „Sprechen & Erzählen“ ein Ort der Begegnung für alle Deutschlerner angeboten. Jugendliche und Erwachsene, die ihre in Sprachkursen erworbenen Deutschkenntnisse in lockerem Gespräch anwenden möchten, sind montags, dienstags und donnerstags von 15 bis 16 Uhr eingeladen. In der Regel leiten ehrenamtliche Damen und Herren das Gespräch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gebühren entstehen nicht.


Donnerstag, 01.02.2018 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Immer wieder donnerstags machen es sich alle Kindergarten- und Vorschulkinder auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei bequem und können spannenden Geschichten zuhören. Im Anschluss können die kleinen Besucher der Stadtbücherei noch tolle Sachen basteln oder Bilder malen. Jedes Kind erhält seinen eigenen „Vorlesespaßpass“. Bei sechs Einträgen gibt es noch ein kleines Geschenk.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 01.02.2018 um 16:00 Uhr

„SpielBar “

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Michael Idel würde sich freuen, wenn er heute wieder viele Besucher in seiner „SpielBar“ begrüßen dürfte. Wer Lust hat auf eine Runde Scrabble oder Bauernskat hat oder andere Spiele ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 01.02.2018 um 19:00 Uhr

Berlin Rebel High School (Klarsichtkino im Saal)
Deutschland 2016 Regie: Alexander Kleider, 91 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Wenn es um das Bildungs- und Schulsystem geht, klingeln in Deutschland die Alarmglocken. Doch in einem Berliner Hinterhof wird schon seit 1973 eine kleine Utopie gelebt, wird sich erfolgreich gegen das vorherrschende System behauptet: Die Schule für Erwachsenenbildung (SFE) ist eine Schule ohne Rektor und Noten. Stattdessen verwalten die Schüler ihre Ausbildung selbst, bezahlen ihre Lehrer auseigener Tasche und stimmen über alle organisatorischen Fragen ab. „Berlin Rebel High School“ begleitet Alex, Lena und Hanil, die aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands kommen und mehrfache Schulabbrecher sind – und die an einem Ort ohne Mobbing und überhöhtem Leistungsdruck endlich das Abitur schaffen wollen.Klarsichtkino in Kooperation mit der GEW


Donnerstag, 01.02.2018 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Donnerstag, 01.02.2018 um 19:30 Uhr

The Danish Girl (VHS)
USA 2015, Regie: Tom Hooper, OmU (Englisch), 119 Min., mit Eddie Redmayne, Alicia Vikander, Ben Whishaw u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: VHS, Villa Post

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Kopenhagen 1925. Der dänische Landschaftsmaler Einar Wegener (Eddie Redmayne) führt mit seiner Frau Greta (Alice Vikander), ebenfalls eine Malerin, ein bewegtes Künstlerleben. Eines Tages bittet Greta ihren Mann, in Frauenkleidern für sie Modell zu stehen: Einar verwandelt sich in „Lili“. Und schon bald ist seine Rolle als Frau mehr als nur ein Spiel. Erst durch die Geschlechtermaskerade kommt er zu seinem wirklichen Selbst. Auf einem Empfang lässt er sich als scheue Lili von einem Verehrer (Ben Wishaw) küssen. Mehr und mehr quält ihn sein Leben zwischen zwei Existenzen.

Feinfühlige Tragödie, von "The Kings Speech"-Regisseur Tom Hopper grandios ins sanfte Licht eleganter Jugendstil-Dekors getaucht.In Kooperation mit der VHS Hagen.



Freitag, 02.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Freitag, 02.02.2018 um 10:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Freitag, 02.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 02.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 02.02.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Freitag, 02.02.2018 um 19:30 Uhr

Literatur und Kino: Jane Austen-Filmreihe
„Mansfield Park“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Mit Mansfield Park startet die Stadtbücherei Hagen ihre vierteilige Jane Austen-Filmreihe. Austens 1814 erschienener dritter Roman wurde 1999 von Patricia Rozema verfilmt. Im Mittelpunkt von Buch und Film steht das Schicksal von Fanny Price, gespielt von der umwerfenden Frances O´Connor. Fanny entstammt einer kinderreichen, armen Familie und wird als junges Mädchen von den wohlhabenden Verwandten Lady Bertram und Sir Thomas Bertram in Mansfield Park aufgenommen, damit sie eine gute Ausbildung erhält.

Die Leiterin der Stadtbücherei Hagen, Andrea Steffes, stellt den Roman Mansfield Park vor. Danach zeigen wir den 107minütigen Film.

Auf den Start unserer neuen Veranstaltungsreihe möchten wir mit Ihnen mit einem Gläschen Sekt anstoßen. Dieser ist selbstverständlich im Eintrittspreis enthalten.

Ort: Stadtbücherei Hagen auf der Springe

In Kooperation mit dem Kino Babylon.

Eintritt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erhältlich.


Freitag, 02.02.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady
Premiere

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Freitag, 02.02.2018 um 20:00 Uhr

Eine bretonische Liebe
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Samstag, 03.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Samstag, 03.02.2018 von 10:00 Uhr - 14:30 Uhr

Infobörse
Das „netzwerk demenz“ zu Gast

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Interessierte können sich heute über das vielfältige Angebot informieren. Den Betroffenen und den Angehörigen von Menschen mit Demenz zur Seite zu stehen, ist das Ziel der 25 Träger, die sich mit einem vielfältigen Hilfe- und Unterstützungsangebot unter dem Dach der Stadt Hagen zusammengeschlossen haben. Sowohl das Beratungs- als auch das Betreuungsangebot werden vorgestellt.

Ansprechpartner für Interessierte sind Frau Erdmann und Frau Hallmann von der Betreuungsgruppe Hagen-Nord der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V..


Samstag, 03.02.2018 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Infostand des netzwerk demenz in der Stadtbücherei Hagen
Demenz bewegt - Veranstaltungsreihe des netzwerk demenz Hagen

Veranstalter: verschiedene
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Veranstalter:

 Ehrenamtlerin Frau Roggenkamp

 Johanniter | Frau Erdmann

 Stadtbücherei


Keine Anmeldung erforderlich


Kosten: KEINE


Samstag, 03.02.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 03.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 03.02.2018 um 11:00 Uhr

Schreibtreff mit der Hagener Autorin Birgit Ebbert
„Helden & Geschichten“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Schreibst Du Geschichten?

Textest Du Gedichte?

Fantasierst Du die verrücktesten Dinge?

Oder erzählst Du gerne Quatsch und Tratsch?

Wenn Du dann noch mindestens 10 Jahre alt bist, bist Du genau richtig in unserem Schreibtreff. Wir treffen uns alle 14 Tage in der Stadtbücherei. Hier kannst Du Dich mit anderen Schreibfreaks und mit einer echten Autorin austauschen, die davon lebt, dass sie Helden erfindet und Bücher schreibt.

Am 7.7. findet eine tolle Abschlussveranstaltung statt. Bis dahin gibt es 10 Termine für Deinen Schreibtreff. Insgesamt kostet dieses Angebot 25 Euro.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Gerne persönlich, unter verena.lueckel@stadt-hagen.de oder unter 02331 207 3567.


Samstag, 03.02.2018 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen e.V.
Lichtbildervortrag der Mikroskopie-AG

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Akademie für Chor und Musik e. V.

mehr Informationen

Treffen der Arbeitsgemeinschaft Mikroskopie der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V. im Vereinshaus der „Akademie für Chor und Musik“, Eckeseyer Str.160, 58089 Hagen. Ausreichende Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Das neue Jahr beginnt mit einem süßwasserkundlichen Lichtbildervortrag.

Dr. Bernd Laber / Idstein

Außergewöhnliche Kleinstlebewesen aus Teich und Fluss In diesem spannenden Vortrag werden mikroskopisch kleine Organismen, die miteinander eine Symbiose eingegangen sind oder gerade eingehen, sowie einige gebietsfremde Tiere und Algen vorgestellt.

Natürlich bleibt auch genügend Zeit, Fragen zu klären, sei es aus der biologischen Warte oder zur Probennahme und Präparation bis hin zur Aufnahmetechnik.

Es freuen sich auf eine rege Teilnahme an der kostenlosen Veranstaltung der Referent und Jürgen Stahlschmidt (02331 57509)


Samstag, 03.02.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Samstag, 03.02.2018 um 19:30 Uhr

Willi Winzig - Das hat man nun davon
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Der kleine Finanzbeamte Willi Winzig ist zu gut für diese Welt. Weil er Mahnungen und Zahlungsbefehle aufschieben ließ, droht ihm kurz vor der Pensionierung ein Disziplinarverfahren. Auf Anraten seines Freundes Felix mimt er nun denVerrückten, da Unzurechnungsfähigkeit vor einer Kürzung der Pension schützen könne. Dass Willi durch seine "Geisteskrankheit" plötzlich etliche Stufen auf der Karriereleiter nach oben steigt, hätte er wohl selbst am wenigsten erwartet...


Mit: Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Susanne Schönlau, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 04.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Sonntag, 04.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 04.02.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Bilder auf Porzellan

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 4.02. um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Ein makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen warenkeinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint die Wahl des edlen Materials ein Widerspruch im Œuvre zu sein. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. In den Jahren 1992 und 1993 entstanden fast 60 eigenständige Werke, für die eine schlichte Schale der Bauhausschülerin Trude Petri als Basis diente. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die ihren europopäischen Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und auf eine Geschichte zurück blickt, die bereits 1600 v.CH. in China begann.


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Öffnungszeiten: Di-So 11.00-18.00 Uhr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Emil Schumacher - Bilder auf Porzellan: vom 28.01. - 22.04.2018


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 04.02.2018 um 15:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Sonntag, 04.02.2018 um 18:00 Uhr

Willi Winzig - Das hat man nun davon
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Der kleine Finanzbeamte Willi Winzig ist zu gut für diese Welt. Weil er Mahnungen und Zahlungsbefehle aufschieben ließ, droht ihm kurz vor der Pensionierung ein Disziplinarverfahren. Auf Anraten seines Freundes Felix mimt er nun denVerrückten, da Unzurechnungsfähigkeit vor einer Kürzung der Pension schützen könne. Dass Willi durch seine "Geisteskrankheit" plötzlich etliche Stufen auf der Karriereleiter nach oben steigt, hätte er wohl selbst am wenigsten erwartet...


Mit: Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Susanne Schönlau, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 04.02.2018 um 20:00 Uhr

Eine bretonische Liebe
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Montag, 05.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 05.02.2018 um 19:30 Uhr

Eine bretonische Liebe
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Dienstag, 06.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Dienstag, 06.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 06.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 06.02.2018 um 16:00 Uhr

Bilderbuchkino
Auflauf im Zoo

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Ein neuer Bewohner ist im Zoo eingetroffen. Aber was ist das nur für ein seltsames Tier, das am Morgen in einer riesigen Holzkiste geliefert wurde? Das Känguru und der Marabu, der Elefant und das Eichhörnchen, der Spitz und der Stier - alle drängen sich um den geheimnisvollen Neuankömmling und rätseln: Bist du etwa ein Floh oder eine Haselmaus? Ein Fuchs oder ein Bär? Ein Dachs oder ein Spatz? Bis sich am Ende Erstaunliches herausstellt ...

Wer Lust hat, kann im Anschluss noch bunte Tiermasken basteln.

Die Bilder zu dieser Geschichte werden auf eine Leinwand projiziert und die Geschichte dazu erzählt.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 06.02.2018 um 20:00 Uhr

Eine bretonische Liebe (OmU)
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Mittwoch, 07.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Mittwoch, 07.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 07.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 07.02.2018 von 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

Demenz bewegt
Veranstaltungsreihe des netzwerk demenz Hagen

Veranstalter: AWO Seniorenzentrum Helfe
Ort: Helmut-Turck-Seniorenzentrum Helfe

mehr Informationen

Traditionelle Karnevalsfeier mit dem Hagener Prinzenpaar, den Loßröcken und weiteren karnevalistischen Persönlichkeiten sowie Kindertanzgruppen und DJ Michi.


Veranstalter:

 AWO-Seniorenzentrum Helfe, Ansprechpartnerin Frau Kühn

Anmeldung: erforderlich unterTelefon 02331 / 368-48

Kosten: keine


Mittwoch, 07.02.2018 um 18:00 Uhr

Eine bretonische Liebe
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Mittwoch, 07.02.2018 um 19:00 Uhr

Dia-Vortrag, Projekthilfe, Fairer Handel
Surinam - Thema des Weltgebetstages der Frauen 2018

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Mit Maggie Raab-Steinke


Die Republik Surinam, das kleinste Land Südamerikas, ist ein Vielvölkerstaat und Paradies für Naturliebhaber. Das Land wurde durch die 200-jährige niederländische Kolonialherrschaft bis 1975 und den Sklavenhandel tief geprägt. Etwa 70% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze.

Zu Beginn des Abends gibt Maggie-Raab Steinke, Synodalbeauftragte für den Kirchenkreis Recklinghausen, mit einer Bildershow einen Eindruck Surinams und seiner multi-kulturellen Bevölkerung. Maggie Raab-Steinke hat 2017 für die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen Surinam besucht.

Im zweiten Teil des Abends präsentiert Inge Ehlers vom Team des Weltladens im Aller-WeltHaus das Fair Trade-Sortiment zum Weltgebetstag 2018 von El Puente, einem Importeur und Vertrieb für fair gehandelte Produkte. Für eigene Aktionen zum Weltgebetstag 2018 können im AllerWeltHaus ein Arbeitsbuch und eine Musik-CD ausgeliehen werden.

Eintritt frei




Mittwoch, 07.02.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Mittwoch, 07.02.2018 um 20:00 Uhr

Eine bretonische Liebe
Frankreich 2017 (OT: Ôtez-moi d’un doute), Regie: Carine Tardieu, 100 Min., nur Dienstag in OmU (Französisch), mit François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet...das alles vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne.



Donnerstag, 08.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Donnerstag, 08.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 08.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 08.02.2018 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Immer wieder donnerstags machen es sich alle Kindergarten- und Vorschulkinder auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei bequem und können spannenden Geschichten zuhören. Im Anschluss können die kleinen Besucher der Stadtbücherei noch tolle Sachen basteln oder Bilder malen. Jedes Kind erhält seinen eigenen „Vorlesespaßpass“. Bei sechs Einträgen gibt es noch ein kleines Geschenk.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 08.02.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Donnerstag, 08.02.2018 um 19:30 Uhr

Friedel Hiersenkötter- Hefeteilchenbeschleuniger
Gastspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auch oder gerade in dunklen Zeiten wie diesen bringt es unterm Strich wenig, Trübsal zu blasen. Alu ist außerdem aktuell viel zu teuer, als sich daraus einen Hut und einen Ganzkörper-Umhang zu basteln. Dann lieber mit Schmackes nach vorne! Es geht voran. Mit dem Rummenohler Hefeteilchenbeschleuniger. Der Meister des profunden Halbwissens als Ernährungs- und Lebensberater. Friedel lässt dabei bekanntlich nichts anbrennen. Er trinkt das Leben aus dem großen Glas - schließlich trinkt man aus kleinen Gläsern "dieset Kölsch". Ständig aktualisierte Weisheiten von der Vertellken-Theke. Friedel nimmt dabei den Alltagswahnsinn aufs Korn, zerlegt die Großkopferten dieser Welt und trällert dazu das eine oder andere Liedchen, das einem häufig seltsam bekannt vorkommt.


Seit 1999 nordet Friedel nicht nur die Hörer von 107.7 Radio Hagen ein. Der Rummenohler Kneipenstratege aus dem „Vertellken“ wildert auch außerhalb des Funkhauses – hat mit spitzer Zunge den Rosenmontagszug kommentiert, auf dem Springefest die All Star Band gebändigt, mit Extrabreit die Stadthalle gerockt, diverse Unternehmen und andere Selbsthilfegruppen bespaßt. Friedel hat auch seine Nachtigallen-Stimme entdeckt. Klangträume in Dur und Moll – irgendwo zwischen Sepultura und Friedhelm Funkel. „Zapf de Sorgen innen Gläsken Bier“, „Murphy sein Gesetz“ oder das Grönemeyer-Cover „Der Weech“ – Hiersenkötter steht für unglaubliche Premium-Unterhaltung. Frei nach dem Motto: „einen nehmen is seliger als übbageben“!


Hier im Theater an der Volme ist er seit 2013 ein gern gesehener Gast - der Saal ist immer voll, der Kühlschrank am Ende dramatisch leer...



Freitag, 09.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Freitag, 09.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 09.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 09.02.2018 von 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Ihsan Alisan und Taka Kagitomi - Klangskulpuren und Performances

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Freitag den 9.02.2018 um 18.30 Uhr


Der Künstler Taka Kagitomi beschäftigt sich in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland im Jungen Museum des Hagener Osthaus Museums mit Schwingungen und Klängen als universale Sprache zwischen den Menschen. Dazu präsentiert er teilweise eigens konzipierte Performances, Installationen und Klang-Skulpturen. Bei den konzerthaften Veranstaltungen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und experimenteller Musik sind auch Besucher eingeladen, teilzunehmen.

„but it rings and I rise“ ist die dritte von Ihsan Alisan kuratierte Ausstellung im Osthaus Museum Hagen.


Taka Kagitomis Kunstwerke sind skulpturale Collagen aus Alltagsgegenständen, die nicht mehr benötigt werden. Dazu gehören zB. Stuhlbeine, Teppichklopfer, Gehstöcke, aber auch Schlüssel und kaputte Instrumente. Sein Material findet der Künstler auf der Straße oder er bekommt es geschenkt von den Menschen aus seiner Umgebung. Bei einer Arbeit wurden zum Beispiel die Saiten eines Klaviers auf ein leeres Bettgestell befestigt, was optisch Assoziationen zu einer überdimensionierten Zitter evoziert, aber klanglich neue Wege beschreitet.

Andere Objekte wiederum verwandelt er mit elektrischen Verstärkern zu berührungssensiblen Klangkörpern. Durch ihre Symbiose aus gebrauchten Materialien und Elektronik wirken die Objekte von Taka Kagitomi wie Vorboten einer fernen Zukunft, in der unsere heutige Technologie zur Antike gehört.


Zur Eröffnung und zur Finissage verwandelt der Künstler die Museumsräume in ein Akustik-Labor.

Dabei wird er von befreundeten Performance-Künstlern, ausgebildeten Musikern und interessierten Besuchern unterstützt. Gemeinsam entsteht ein experimentelles interaktives Performance-Konzert, bei dem die Teilnehmer eingeladen sind, kollektiv mit den Instrumenten einen gemeinsamen Rhythmus zu erforschen. Weitere Termine sind geplant, näheres dazu in Kürze.


Taka Kagitomi ist geboren 1973 in Chiba, Japan. Seit 2008 Meisterschüler Prof. Tal R an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Stipendien und zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen führten ihn unter anderem in die USA, Ukraine, Finnland und in die Schweiz. Weitere Infos: http://www.kagitomi.com/

Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.


Weitere beteiligte Künstler:

-Phaedra Pisimisi https://yutahamaguchi.com/phaedra-pisimisi/

-Ketonge, https://ketonge.wordpress.com/

-Werner Klompen (http://www.artgenerator.nl)

-Marielle van Deursen (http://mariellevandeursen.blogspot.de/)

-Max Hartwig (https://rhythmushertzklang.zsvl.de/page/team)


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 09.02.2018 um 19:00 Uhr

The Killing of a Sacred Dear
GB/Irland 2017, Regie: Yorgos Lanthimos, 121 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Berry Keoghan

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Aber Steven pflegt eine etwas rätselhafte Freundschaft zu einem 16-jährigen Jungen, dem er teure Geschenke macht und ihn eines Tages zu seiner Familie einlädt. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mitTochter Kim an, kurze Zeit später erkrankt der Sohn an einer mysteriösen Lähmung der Beine.

Nach seinem Erfolgsfilm THE LOBSTER wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. Mit einem großartigen Ensemble und in bester SHINING-Manier erzählt er, angelehnt an die griechische Mythologie, eine surreal anmutende Rachegeschichte.



Freitag, 09.02.2018 um 19:30 Uhr

Literatur und Kino: Jane Austen-Filmreihe
„Emma“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Emma Woodhouse (im Film gespielt von Gwyneth Paltrow), Tochter aus gutem Haus, vertreibt sich ihre Freizeit damit, Bekannte und Freunde zu verkuppeln. Als jüngstes Opfer hat sie sich die junge Harriet Smith, eine Frau ohne Stand und Bildung, ausgesucht. Der avisierte Ehemann ist der Vikar Mr. Elton. Dieser hat aber kein Interesse an Harriet - sein Herz schlägt vielmehr für Emma selbst. Miss Woodhouse ist darüber wie vom Donner gerührt und beschließt, fortan keine Ehen mehr anzubahnen. Da betritt ein gewisser Frank Churchill die Szene, ein kluger, hübscher und alleinstehender Mann …

Laura Baumann, Bibliothekarin in der Stadtbücherei Hagen, stellt den Roman Emma vor. Danach zeigen wir den 120minütigen Film.

Ort: Stadtbücherei Hagen auf der Springe

In Kooperation mit dem Kino Babylon.

Eintritt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erhältlich.


Freitag, 09.02.2018 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Freitag, 09.02.2018 um 19:30 Uhr

Liebling, verdufte!
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im Labor der weltweit bekannten und erfolgreichen Parfum Manufaktur "Glamouring" herrscht Krisenstimmung: Der Inhaber Frank Tasser hat seiner Ehefrau und engsten Mitarbeiterin Ottilie gerade mitgeteilt, dass er sie wegen einer jüngeren Frau verlassen will. Er plant, mit seiner neuen Liebe eine Insel in der Karibik zu kaufen und seine Firma abzustoßen. Von dem Erlös sollen seine Frau und Tochter allerdings nichts bekommen, denn Ottilie hatte damals einen Ehevertrag unterschreiben müssen. Während die beiden Frauen die Nachricht verarbeiten, tauchen nach und nach weitere Geschädigte auf. Frank scheint ein wildes Doppelleben geführt und mehr als einer Frau das Herz gebrochen zu haben. Es kann nur eine Lösung geben: Der untreue Ehemann, Vater und Liebhaber muss aus dieser Welt verduften! Die Frauen spielen sämtliche Mordmethoden durch. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.


Mit: Birgitt Belter, Natalie Havel, Karolin Kersting, Ariane Raspe, Carola Schmidt



Samstag, 10.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Samstag, 10.02.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 10.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 10.02.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Samstag, 10.02.2018 um 20:00 Uhr

Global Carnival Peace Party
Global Sounds mit DJ Bongo

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Die siebte Global Carnival Peace Party verspricht auch 2018 die besten Beats brandaktueller global Sounds. DJ Bongo ist seit 1987 musikalisch aktiv als Percussionist, Sänger, Gitarrist und Keyboarder in diversen Bands & Projekten. Ob mit europäischer, südamerikanischer oder afrikanischer Prägung - der Karneval in vielen Ländern einer der Höhepunkte des Jahres. Und Bongo hat die angesagtesten World Beats im Gepäck.

Die Geschichte des Karnevals auf allen fünf Kontinenten ist eine Erfolgsstory des friedlichen Miteinanders unterschiedlichster Nationalitäten, Hautfarben und Religionen. Die Global Carnival Peace Party versteht sich als ein Statement für eine offene und interkulturelle Gesellschaft. Deshalb unterstützt auch die „Friedensmahnwache k.e.V.“ die schon seit Jahren am Karnevalssamstag angebotene „Global Carnival Peace Party“ im AllerWeltHaus.

Auch Flüchtlinge und Familien mit Kindern sind willkommen. Einen Kostümzwang gibt es bei der Carnival Dance Party nicht - die Veranstalter freuen sich jedoch über alle Gäste, die in ungewöhnlicher Verkleidung karibisches Flair verbreiten.

Eintritt frei, eine Spende zur Deckung der Unkosten ist willkommen.




Sonntag, 11.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Sonntag, 11.02.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Russische Kunst heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 11.02.2017 um 11.15 Uhr


Russische Kunst heute

Eine Privatsammlung


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang - Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12.2017 - 25.2.2018

Peter Schmersal - Menschen: vom 20.01.2018 - 8.04.2018

Peter Bialobrzeski und Studenten - Bilder aus Hagen: vom 10.03.2018 - 27.05.2018

Von Beckmann bis Wols - Aus der Sammlung des Osthaus Museums: vom 18.03.2018 - 27.05.2018

Michael Morgner: vom 28.04.2018 - 24.06.2018


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Öffnungszeiten: Di-So 11.00-18.00 Uhr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.02.2018 von 15:00 Uhr - 17:15 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Sonntag, 11.02.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Sonntag den 11. Februar von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.02.2018 um 18:00 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Sonntag, 11.02.2018 um 20:00 Uhr

The Killing of a Sacred Dear
GB/Irland 2017, Regie: Yorgos Lanthimos, 121 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Berry Keoghan

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Aber Steven pflegt eine etwas rätselhafte Freundschaft zu einem 16-jährigen Jungen, dem er teure Geschenke macht und ihn eines Tages zu seiner Familie einlädt. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mitTochter Kim an, kurze Zeit später erkrankt der Sohn an einer mysteriösen Lähmung der Beine.

Nach seinem Erfolgsfilm THE LOBSTER wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. Mit einem großartigen Ensemble und in bester SHINING-Manier erzählt er, angelehnt an die griechische Mythologie, eine surreal anmutende Rachegeschichte.



Dienstag, 13.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Dienstag, 13.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 13.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 13.02.2018 um 20:00 Uhr

The Killing of a Sacred Dear (OmU)
GB/Irland 2017, Regie: Yorgos Lanthimos, 121 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Berry Keoghan

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Aber Steven pflegt eine etwas rätselhafte Freundschaft zu einem 16-jährigen Jungen, dem er teure Geschenke macht und ihn eines Tages zu seiner Familie einlädt. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mitTochter Kim an, kurze Zeit später erkrankt der Sohn an einer mysteriösen Lähmung der Beine.

Nach seinem Erfolgsfilm THE LOBSTER wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. Mit einem großartigen Ensemble und in bester SHINING-Manier erzählt er, angelehnt an die griechische Mythologie, eine surreal anmutende Rachegeschichte.



Mittwoch, 14.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Mittwoch, 14.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 14.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 14.02.2018 um 17:45 Uhr

The Killing of a Sacred Dear
GB/Irland 2017, Regie: Yorgos Lanthimos, 121 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Berry Keoghan

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Aber Steven pflegt eine etwas rätselhafte Freundschaft zu einem 16-jährigen Jungen, dem er teure Geschenke macht und ihn eines Tages zu seiner Familie einlädt. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mitTochter Kim an, kurze Zeit später erkrankt der Sohn an einer mysteriösen Lähmung der Beine.

Nach seinem Erfolgsfilm THE LOBSTER wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. Mit einem großartigen Ensemble und in bester SHINING-Manier erzählt er, angelehnt an die griechische Mythologie, eine surreal anmutende Rachegeschichte.



Mittwoch, 14.02.2018 um 19:00 Uhr

Mascha Kaléko - ein lyrisch-musikalisches Portrait

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Mascha Kaléko wird, was satirische Schärfe und Sprachwitz anbelangt, häufig mit Erich Kästner, Kurt Tucholsky oder Joachim Ringelnatz verglichen. Auch Kaléko wollte keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte »Gebrauchspoesie« im besten Sinne. In ihrem unverwechselbaren Ton schuf sie Gedichte, die man für das Leben gebrauchen kann, aus dem Alltag für den Alltag, gegenwartsnah, voller Ironie und gleichzeitig voller Gefühl.

Die Schauspielerin Paula Quast und der Musiker Henry Altmann werden mit Rezitation, Musik und Schauspiel ein lyrisch-musikalisches Porträt der unvergessenen Lyrikerin zeichnen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Der Eintritt ist frei


Mittwoch, 14.02.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Mittwoch, 14.02.2018 um 20:15 Uhr


Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Mittwoch, 14.02.2018 um 20:15 Uhr

The Killing of a Sacred Dear
GB/Irland 2017, Regie: Yorgos Lanthimos, 121 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Berry Keoghan

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Steven (Colin Farrell) ist ein erfolgreicher Herzchirurg und verheiratet mit der Augenärztin Anna (Nicole Kidman). Mit ihren beiden Kindern Bob und Kim leben sie in einem schönen Haus in einem idyllischen Vorort – eine perfekte Familie. Aber Steven pflegt eine etwas rätselhafte Freundschaft zu einem 16-jährigen Jungen, dem er teure Geschenke macht und ihn eines Tages zu seiner Familie einlädt. Der Teenager aus einfachen Verhältnissen freundet sich mitTochter Kim an, kurze Zeit später erkrankt der Sohn an einer mysteriösen Lähmung der Beine.

Nach seinem Erfolgsfilm THE LOBSTER wurde der Kult-Regisseur Yorgos Lanthimos für dieses Jahr in Cannes mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet. Mit einem großartigen Ensemble und in bester SHINING-Manier erzählt er, angelehnt an die griechische Mythologie, eine surreal anmutende Rachegeschichte.



Donnerstag, 15.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Donnerstag, 15.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 15.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 15.02.2018 um 11:00 Uhr

LebensLange LeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei an jedem 3. Donnerstag im Monat. Alle Seniorinnen und Senioren sind auch im neuen Jahr herzlich eingeladen, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen bekannte und unbekannte aber immer unterhaltende Literatur vorlesen zu lassen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.02.2018

LebensLange LeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei an jedem 3. Donnerstag im Monat. Alle Seniorinnen und Senioren sind auch im neuen Jahr herzlich eingeladen, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen bekannte und unbekannte aber immer unterhaltende Literatur vorlesen zu lassen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.02.2018 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Immer wieder donnerstags machen es sich alle Kindergarten- und Vorschulkinder auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei bequem und können spannenden Geschichten zuhören. Im Anschluss können die kleinen Besucher der Stadtbücherei noch tolle Sachen basteln oder Bilder malen. Jedes Kind erhält seinen eigenen „Vorlesespaßpass“. Bei sechs Einträgen gibt es noch ein kleines Geschenk.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.02.2018 um 16:00 Uhr

„SpielBar “

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Michael Idel würde sich freuen, wenn er heute wieder viele Besucher in seiner „SpielBar“ begrüßen dürfte. Wer Lust hat auf eine Runde Scrabble oder Bauernskat hat oder andere Spiele ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.02.2018 um 19:00 Uhr

National Bird (Klarsichtkino)
USA/ Deutschland 2016, Regie: Sonia Kennebeck, Doku, 92 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Eine der umstrittensten Entscheidungen der Obama-Regierung ist die Ausweitung des so genannten Drohnenkriegs, das angeblich punktgenaue Angreifen feindlicher Ziele, das „klinische“ Töten von Terroristen. Wie fragwürdig diese Art der Kriegsführung ist zeigt Sonia Kennebeck in ihrer Dokumentation. Im Zentrum des Films stehen drei Kriegsveteranen der US-Air-Force, die in unterschiedlichen Funktionen selbst an diesem Krieg beteiligt waren. Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter – und möglicherweise Unschuldiger – auf weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Schließlich gehen sie an die Öffentlichkeit – ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Klarsichtkino in Kooperation mit Grüne Linke Hagen.




Donnerstag, 15.02.2018 um 19:00 Uhr

National Bird (Klarsichtkino)
USA/ Deutschland 2016, Regie: Sonia Kennebeck, Doku, 92 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Eine der umstrittensten Entscheidungen der Obama-Regierung ist die Ausweitung des so genannten Drohnenkriegs, das angeblich punktgenaue Angreifen feindlicher Ziele, das „klinische“ Töten von Terroristen. Wie fragwürdig diese Art der Kriegsführung ist zeigt Sonia Kennebeck in ihrer Dokumentation. Im Zentrum des Films stehen drei Kriegsveteranen der US-Air-Force, die in unterschiedlichen Funktionen selbst an diesem Krieg beteiligt waren. Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter – und möglicherweise Unschuldiger – auf weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Schließlich gehen sie an die Öffentlichkeit – ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Klarsichtkino in Kooperation mit Grüne Linke Hagen.




Donnerstag, 15.02.2018 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Freitag, 16.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Freitag, 16.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 16.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 16.02.2018 um 19:30 Uhr

Literatur und Kino: Jane Austen-Filmreihe
„Sinn und Sinnlichkeit“ Nach dem Roman „Verstand und Gefühl“ von Jane Austen

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Mr. Dashwood lebt mit seiner zweiten Frau und den drei Töchtern Elinor, Marianne und Margaret auf einem herrschaftlichen Anwesen. Als er stirbt, ist er durch geltendes Erbrecht gezwungen, seinen ganzen Besitz seinem Sohn John aus erster Ehe zu hinterlassen und die Versorgung seiner Frau und seiner Töchter dem Gewissen des Sohnes anheimzustellen. Dieser jedoch ist mit einer hartherzigen Frau, Fanny, verheiratet, die eine finanzielle Absicherung der Schwägerinnen verhindert und sie aus Norland Park vertreibt.

In der Verfilmung des Romans „Sinn und Sinnlichkeit“ zeigt Emma Thompson in der Hauptrolle lebendig und spannend zugleich, wie aufregend und schwierig es doch sein kann, den Mann fürs Leben zu finden. Und ihn auch zu behalten…

Maria Stegers, Bibliothekarin in der Stadtbücherei Hagen, stellt den Roman Verstand und Gefühl vor. Danach zeigen wir den 130minütigen Film.

Ort: Stadtbücherei Hagen auf der Springe

In Kooperation mit dem Kino Babylon.

Eintritt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erhältlich.


Freitag, 16.02.2018 um 19:30 Uhr

Liebling, verdufte!
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im Labor der weltweit bekannten und erfolgreichen Parfum Manufaktur "Glamouring" herrscht Krisenstimmung: Der Inhaber Frank Tasser hat seiner Ehefrau und engsten Mitarbeiterin Ottilie gerade mitgeteilt, dass er sie wegen einer jüngeren Frau verlassen will. Er plant, mit seiner neuen Liebe eine Insel in der Karibik zu kaufen und seine Firma abzustoßen. Von dem Erlös sollen seine Frau und Tochter allerdings nichts bekommen, denn Ottilie hatte damals einen Ehevertrag unterschreiben müssen. Während die beiden Frauen die Nachricht verarbeiten, tauchen nach und nach weitere Geschädigte auf. Frank scheint ein wildes Doppelleben geführt und mehr als einer Frau das Herz gebrochen zu haben. Es kann nur eine Lösung geben: Der untreue Ehemann, Vater und Liebhaber muss aus dieser Welt verduften! Die Frauen spielen sämtliche Mordmethoden durch. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.


Mit: Birgitt Belter, Natalie Havel, Karolin Kersting, Ariane Raspe, Carola Schmidt



Freitag, 16.02.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Hagen Rether
LIEBE

Veranstalter: Management & Promotion Agentur 190a GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die Welt wird täglich ungerechter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer dichter: Vor diesem Hintergrund lässt Hagen Rether Strippenzieher, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen. Den so genannten gesellschaftlichen Konsens stellt er vom Kopf auf die Füße und die Systemfragen gleich im Paket: Von der Religions„freiheit“ über das Wirtschaftswachstum bis zur staatlichen „Lizenz zum Töten“ kommt alles auf den Tisch.LIEBE, so der seit Jahren konstante Titel des ständig mutierenden Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Was aber in seinem fulminanten Plädoyer für das Mitgefühl sichtbar wird, ist die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr noch am Abgrund glaubt.

Preise: 24,25 € – 28,65 € inkl. VVK-Gebühren





Freitag, 16.02.2018 um 20:00 Uhr

Wir töten Stella
Deutschland 2017, Regie: Julian Pölsler, nach einer Novelle von Maren Haushofer, 90 Min., Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Die junge Stella kommt während ihres Studiums für zehn Monate bei der Familie von Anna (Martina Gedeck), Richard (Matthias Brandt) und ihren zwei Kindern unter. Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick, schon oft hat Richard sie betrogen. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Doch nach und nach macht Anna ihr Gewissen zu schaffen und sie beschließt, ihre Mitschuld in einer Niederschrift zu dokumentieren.

Regisseur Julian Roman Pölsler („Die Wand“) verfilmt mit WIR TÖTEN STELLA erneut eine Novelle der großen österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer.




Samstag, 17.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Samstag, 17.02.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 17.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Sonntag, 18.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.02.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Einführung in das Werk

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 25. Februar um 11.15 Uhr


Emil Schumachers Arbeiten entstanden in einem Dialog des Malers mit seinem Bild. Der noch unbemalten Leinwand wurde ‚etwas entgegengesetzt’, eine Linie, ein Fleck, bisweilen eine Zerstörung des Malgrundes. Auf jedes neue Element musste eine "Antwort" gefunden werden, bis ein Zustand eintrat, an dem der Künstler entschied aufzuhören. Diese evolutionäre Methode hat starke Parallelen zum Action Painting: In beiden Fällen entstehen die Bilder aus der Bewegung des Malers heraus und aus der malerischen Entwicklung von Elementen, die sich gegenseitig während des Malprozesses befruchten. Dieses Gestaltungsprinzip verleiht Emil Schumachers Werken Dynamik und Dramatik, Elemente die zugleich durch über das gesamte Bild gezogene Linien oder Bögen eingegrenzt und beruhigt werden.


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Ausstellungsdauer:

Emil Schumacher - Bilder auf Porzellan: vom 28.01. - 22.04.2018


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 18.02.2018 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Sonntag, 18.02.2018 von 15:00 Uhr - 17:15 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Sonntag, 18.02.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Sonntag den 18. Februar von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.02.2018 um 18:00 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Und das seit vielen Jahren, sehr zum Leidwesen seiner Frau Michelle, die sehnsüchtig darauf wartet, dass Hannes in Rente geht, um dann mehr Zeit für gemeinsame Unternehmungen zu haben. Davon will der rüstige Professor allerdings nichts wissen. Als jedoch Michelles Schwester Aurelie vor der Tür steht, beginnt Hannes' geordnetes Leben zu zerbrechen. Denn Aurelie, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde, zieht bei Hannes und Michelle ein und richtet sich mit ihrer Tierarztpraxis in Hannes' Therapieräumen ein. Es dauert nicht lange, da treffen die Patienten der Tierärztin und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn schnell ist klar: Hunde sind einfach die besseren Menschen!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber



Sonntag, 18.02.2018 um 20:00 Uhr

Wir töten Stella
Deutschland 2017, Regie: Julian Pölsler, nach einer Novelle von Maren Haushofer, 90 Min., Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Die junge Stella kommt während ihres Studiums für zehn Monate bei der Familie von Anna (Martina Gedeck), Richard (Matthias Brandt) und ihren zwei Kindern unter. Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick, schon oft hat Richard sie betrogen. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Doch nach und nach macht Anna ihr Gewissen zu schaffen und sie beschließt, ihre Mitschuld in einer Niederschrift zu dokumentieren.

Regisseur Julian Roman Pölsler („Die Wand“) verfilmt mit WIR TÖTEN STELLA erneut eine Novelle der großen österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer.



Montag, 19.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 19.02.2018 um 16:30 Uhr

Türkische- deutsche Vorlesestunde
Laura'nin yıldızı - Lauras Stern

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Laura beobachtet nachts, wie ein Stern vom Himmel direkt vor ihr Haus fällt. Doch am Morgen ist er verschwunden.

Die türkischsprachige ehrenamtliche Vorlesepatin liest diesen kindgerechten Text in beiden Sprachen vor und zeigt den kleinen Besuchern die liebevollen Illustrationen dieses zweisprachigen Bilderbuches.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 20.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Dienstag, 20.02.2018 um 10:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Dienstag, 20.02.2018 um 10:00 Uhr

Schoßkinder
Hagau! Karneval ist überall

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Die fünfte Jahreszeit ist für Kinder besonders schön. Sie lieben es, sich zu verkleiden und sich selber zu schminken oder schminken zu lassen. In andere Rollen hineinschlüpfen, eine Prinzessin zu sein oder ein Pirat--- genau dies können die kleinen Besucher heute ausgiebig tun. Eine lustige Karnevalsgeschichte darf nicht fehlen und keiner geht ohne singen und ein wenig Schunkeln nach Hause. Klar, dass es in der Bücherei auch eine Verkleidungskiste gibt und Schminke, aber wir sind auch gespannt auf die eigenen Kostüme der Kinder.

Einmal im Monat lädt die Musikbibliothekarin Juliane Streu zum „Schoßkinderprogramm“ für ein-bis dreijährige Kinder ein. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt. Rundherum gibt es Lieder, Reime, Finger- und Kniereiterspiele. Die Teilnahme ist für jeden Besucher der Stadtbücherei offen, auch für kleinere Kindergartengruppen ( bis 5 Kinder) . Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 20.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 20.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 20.02.2018 um 16:00 Uhr

Schoßkinder
Hagau! Karneval ist überall

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Die fünfte Jahreszeit ist für Kinder besonders schön. Sie lieben es, sich zu verkleiden und sich selber zu schminken oder schminken zu lassen. In andere Rollen hineinschlüpfen, eine Prinzessin zu sein oder ein Pirat--- genau dies können die kleinen Besucher heute ausgiebig tun. Eine lustige Karnevalsgeschichte darf nicht fehlen und keiner geht ohne singen und ein wenig Schunkeln nach Hause. Klar, dass es in der Bücherei auch eine Verkleidungskiste gibt und Schminke, aber wir sind auch gespannt auf die eigenen Kostüme der Kinder.

Einmal im Monat lädt die Musikbibliothekarin Juliane Streu zum „Schoßkinderprogramm“ für ein-bis dreijährige Kinder ein. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt. Rundherum gibt es Lieder, Reime, Finger- und Kniereiterspiele. Die Teilnahme ist für jeden Besucher der Stadtbücherei offen, auch für kleinere Kindergartengruppen ( bis 5 Kinder) . Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 20.02.2018 um 20:00 Uhr

Wir töten Stella
Deutschland 2017, Regie: Julian Pölsler, nach einer Novelle von Maren Haushofer, 90 Min., Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Die junge Stella kommt während ihres Studiums für zehn Monate bei der Familie von Anna (Martina Gedeck), Richard (Matthias Brandt) und ihren zwei Kindern unter. Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick, schon oft hat Richard sie betrogen. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Doch nach und nach macht Anna ihr Gewissen zu schaffen und sie beschließt, ihre Mitschuld in einer Niederschrift zu dokumentieren.

Regisseur Julian Roman Pölsler („Die Wand“) verfilmt mit WIR TÖTEN STELLA erneut eine Novelle der großen österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer.




Mittwoch, 21.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Mittwoch, 21.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 21.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 21.02.2018 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Mittwoch, 21.02.2018 um 18:00 Uhr

Wir töten Stella
Deutschland 2017, Regie: Julian Pölsler, nach einer Novelle von Maren Haushofer, 90 Min., Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Die junge Stella kommt während ihres Studiums für zehn Monate bei der Familie von Anna (Martina Gedeck), Richard (Matthias Brandt) und ihren zwei Kindern unter. Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick, schon oft hat Richard sie betrogen. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Doch nach und nach macht Anna ihr Gewissen zu schaffen und sie beschließt, ihre Mitschuld in einer Niederschrift zu dokumentieren.

Regisseur Julian Roman Pölsler („Die Wand“) verfilmt mit WIR TÖTEN STELLA erneut eine Novelle der großen österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer.




Mittwoch, 21.02.2018 um 20:15 Uhr

Wir töten Stella
Deutschland 2017, Regie: Julian Pölsler, nach einer Novelle von Maren Haushofer, 90 Min., Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Die junge Stella kommt während ihres Studiums für zehn Monate bei der Familie von Anna (Martina Gedeck), Richard (Matthias Brandt) und ihren zwei Kindern unter. Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick, schon oft hat Richard sie betrogen. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Doch nach und nach macht Anna ihr Gewissen zu schaffen und sie beschließt, ihre Mitschuld in einer Niederschrift zu dokumentieren.

Regisseur Julian Roman Pölsler („Die Wand“) verfilmt mit WIR TÖTEN STELLA erneut eine Novelle der großen österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer.




Donnerstag, 22.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Donnerstag, 22.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 22.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 22.02.2018 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 22.02.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Freitag, 23.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Freitag, 23.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 23.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 23.02.2018 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Freitag, 23.02.2018 um 19:30 Uhr

Literatur und Kino: Jane Austen-Filmreihe
„Love and friendship“ Nach dem Roman „Lady Susan“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Nachdem Gerüchte über eine verhängnisvolle Affäre mit einem verheirateten Mann überhandnehmen, zieht sich die verwitwete Lady Susan Vernon (Kate Beckinsale in der Hauptrolle) auf den Landsitz ihres Schwagers Charles Vernon zurück. Die clevere, wie bezaubernde Lady Susan fackelt nicht lange: Sie möchte einen wohlhabenden Ehemann für sich und hat dabei schon jemanden ins Auge gefasst: Den überaus gutaussehenden Bruder ihrer verhassten Schwägerin Catherine. Doch dann droht ausgerechnet Lady Susans lästige Tochter Frederica die Pläne ihrer durchtriebenen Mutter zu durchkreuzen …

Die Leiterin der Stadtbücherei Hagen, Andrea Steffes, stellt den Roman Lady Susan vor. Danach zeigen wir den 92minütigen Film.

Ort: Stadtbücherei Hagen auf der Springe

In Kooperation mit dem Kino Babylon.

Eintritt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erhältlich.


Freitag, 23.02.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Freitag, 23.02.2018 um 19:30 Uhr

Trinkhalle am Eck
Schauspielkomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Heimat, Kaffee und Affären


Ein kleiner Kiosk, irgendwo in Hagen. Funny, die Besitzerin, hat für jeden ein offenes Ohr und ein viel zu großes Herz. Daher gerät die Trinkhalle finanziell in Schieflage und nicht nur die Bank droht mit der Kündigung der Kredite, sondern auch das Bauamt hat böse Pläne. Doch für die Anwohner ist klar: ohne Funny und die Trinkhalle am Eck darf das Leben nicht weitergehen. Also kämpfen der Professor der Fernuniversität genauso wie der Arbeiter, die verlassene Freundin neben dem zwielichtigen Möchtegern-Ganoven und die Rentnerin mit der Hundesitterin. Und glücklicherweise ist da ja noch Kira, Funnys hochnäsige Schwester, die eigentlich niemand leiden kann. Ausgerechnet sie ist es, die die Trinkhalle am Eck retten könnte. Doch wird sie ihrer Schwester und den Anwohnern helfen?


Mit: Indra Janorschke, Ariane Raspe, Dario Weberg, Hanno vom Dienei, Poirot und Proud Barnaby of Golden Summerby







Freitag, 23.02.2018 um 20:00 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.




Freitag, 23.02.2018 um 22:00 Uhr

Anne Clark – I'll Walk Out Into Tomorrow
Deutschland 2017, Regie: Claus Withopf, 80 Min, OmU (Englisch)

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Anne Clark, Ikone der Musikgeschichte und grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst, steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik. Seit Beginn der 80er Jahre sorgten New Wave Klassiker wie OUR DARKNESS und SLEEPER IN METROPOLIS für einen Rausch der Begeisterung, der Generationen von Musikern inspirierte. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma verschwand sie von der musikalischen Bildfläche und erfand sich in der stillen Einsamkeit Norwegens neu. Regisseur Claus Withopf begleitete Anne Clark fast ein Jahrzehnt lang und porträtiert eine Ausnahmekünstlerin und musikalische Rebellin, die sich jenseits des kommerziellen Mainstreams auf ihrer eigenen Tonspur bewegt.



Samstag, 24.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Samstag, 24.02.2018 von 09:30 Uhr - 17:30 Uhr

Gesundheitsworkshop 2018
TEPFIT - keine Angst vor künstlichen Gelenken

Veranstalter: Heidi Rauch & Peter Herrchen GbR
Ort: Arcadeon

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Es treffen sich Hüft- und Knie-TEPler zum Austausch und zur bewegungsfreudigen „Weiterbildung“ in Hagen. Vom 23. bis 25 Februar 2018 heißt es gemäß dem Motto des Treffens: „Mit künstlichen Gelenken schwungvoll durchstarten“. Das Programm mit einem Facharzt-Vortrag, Training auf dem Bellicon-Trampolin, Spaß mit den grünen Smoveys-Ringen und Rolfing wendet sich sowohl an bereits operierte TEP-Träger als auch an schmerzgeplagte Menschen, die mehr rund um künstliche Gelenke erfahren wollen – und was bzw. wie man alles wieder sportlich mit ihnen machen kann!

Außerdem: Die Autoren Heidi Rauch und Peter Herrchen stellen die komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage ihres Mutmach-Ratgebers aus Patientensicht „Mut zur neuen Hüfte!“ vor – mit neuen Fachärzte-Interviews und neuen Erfahrungsberichten.

Verbindliche Anmeldung unter https://pages.teggee.com/TEPFIT-Gesundheitsworkshop-2018

Veranstaltungsort: Tagungshotel Arcadeon, Lennestr. 91


Samstag, 24.02.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 24.02.2018 von 10:30 Uhr - 17:30 Uhr

Feel Your Voice - der Gesangsworkshop

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Mit Vocal-Coach Peter Jung


Für alle, die einfach und unkompliziert singen lernen bzw. ihre Stimme trainieren möchten.Wir lernen in diesem Workshop, unsere Stimme wieder neu zu entdecken, sie zu spüren und zu erleben. In der gemeinsamen Arbeit, die sich an die Methode des Gesangs-Professors Peter K. Elkus anlehnt, geht es im Wesentlichen um das Singen aus unserem Körpergefühl heraus. Der Workshop verzichtet auf komplizierte Gesangs-Techniken um sich ganz auf unsere Stimme konzentrieren zu können. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.

Mindestalter 14 Jahre

Teilnahmegebühr: 15 EUR

Anmeldung: Peter Jung, Tel.: 0160-6808012




Samstag, 24.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 24.02.2018 um 15:00 Uhr

Bundesweiter Vorlesewettbewerb
Stadtentscheid

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Insgesamt über 7000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland stehen in ihren Städten in den Startlöchern. Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde.

Heute gehen die fast 20 Sieger der Schulentscheide aus Hagener Schulen an den Start und lesen aus bekannten und unbekannten Texten um die Wette.

Eine Jury ermittelt den Stadtsieger. Dieser vertritt Hagen beim Bezirksentscheid. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


Samstag, 24.02.2018 um 19:00 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Samstag, 24.02.2018 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Samstag, 24.02.2018 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 24.02.2018 um 21:00 Uhr

Anne Clark – I'll Walk Out Into Tomorrow
Deutschland 2017, Regie: Claus Withopf, 80 Min, OmU (Englisch)

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Anne Clark, Ikone der Musikgeschichte und grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst, steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik. Seit Beginn der 80er Jahre sorgten New Wave Klassiker wie OUR DARKNESS und SLEEPER IN METROPOLIS für einen Rausch der Begeisterung, der Generationen von Musikern inspirierte. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma verschwand sie von der musikalischen Bildfläche und erfand sich in der stillen Einsamkeit Norwegens neu. Regisseur Claus Withopf begleitete Anne Clark fast ein Jahrzehnt lang und porträtiert eine Ausnahmekünstlerin und musikalische Rebellin, die sich jenseits des kommerziellen Mainstreams auf ihrer eigenen Tonspur bewegt.



Sonntag, 25.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Sonntag, 25.02.2018 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
Russische Kunst Heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung vom 17. Dezember 2017 - 25. Februar 2018


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang, Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12. 2017 bis 25.2.2018


Eintritt: 7 Euro


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 25.02.2018 um 11:00 Uhr

Veganer Mitbring-Brunch des ProVeg Hagen

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Jeden letzten Sonntag im Monat trifft sich im Cafe Mundial ab 11 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genussfeindlich, wie der Mitbring-Brunch beweist.







Sonntag, 25.02.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Russische Kunst heute

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 11.02.2017 um 11.15 Uhr


Russische Kunst heute

Eine Privatsammlung


75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018

Hinter dem eisernen Vorhang - Fotografien aus dem sowjetischen Alltag von Joseph Kiblitsky: vom 17.12.2017 - 25.2.2018

Peter Schmersal - Menschen: vom 20.01.2018 - 8.04.2018

Peter Bialobrzeski und Studenten - Bilder aus Hagen: vom 10.03.2018 - 27.05.2018

Von Beckmann bis Wols - Aus der Sammlung des Osthaus Museums: vom 18.03.2018 - 27.05.2018

Michael Morgner: vom 28.04.2018 - 24.06.2018


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Öffnungszeiten: Di-So 11.00-18.00 Uhr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 25.02.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Sonntag den 25. Februar von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 25.02.2018 um 17:30 Uhr

Toni Erdmann (Kirchen & Kino)
Deutschland 2016, Regie Maren Ade, 162 Min., Peter Simonischek, Sandra Hüller, Michael Wittenborn u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Ein pensionierter Vater besucht seine beruflich erfolgreiche Tochter in Bukarest und lockt sie als verkleidete Kunstfigur „Toni Erdmann“ mit derben Späßen aus der Reserve. Mit Seitenhieben auf den postmodernen Kapitalismus und von großartigen Darstellern getragene Vater-Tochter-Geschichte, deren Tonwechsel zwischen Komik, Tragik und surrealen Momenten grandios gelingt. Kirchen & Kino




Sonntag, 25.02.2018 um 20:15 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Montag, 26.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Montag, 26.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 26.02.2018 um 18:00 Uhr

Anne Clark – I'll Walk Out Into Tomorrow
Deutschland 2017, Regie: Claus Withopf, 80 Min, OmU (Englisch)

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Anne Clark, Ikone der Musikgeschichte und grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst, steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik. Seit Beginn der 80er Jahre sorgten New Wave Klassiker wie OUR DARKNESS und SLEEPER IN METROPOLIS für einen Rausch der Begeisterung, der Generationen von Musikern inspirierte. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma verschwand sie von der musikalischen Bildfläche und erfand sich in der stillen Einsamkeit Norwegens neu. Regisseur Claus Withopf begleitete Anne Clark fast ein Jahrzehnt lang und porträtiert eine Ausnahmekünstlerin und musikalische Rebellin, die sich jenseits des kommerziellen Mainstreams auf ihrer eigenen Tonspur bewegt.



Montag, 26.02.2018 um 20:00 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Dienstag, 27.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Dienstag, 27.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 27.02.2018 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
Eiskönigin, Elsa, Anna & Co.

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Seit Weihnachten 2013 ist Eiskönigin Elsa und die anderen bekannten Figuren aus dem sehr beliebten Disney-Film ein Renner, insbesondere bei Mädchen. Inspiriert von der Eiskönigin werden sich die kleinen Besucher der Klanggeschichten in eine verschneite Winterwelt zaubern und einige Aufgaben zu erledigen haben, damit letztendlich der Frühling Einzug halten kann. Natürlich ist auch hier Gesang-und Tanzgeschick gefragt.

Für etwas ältere Kinder sind musikalisch die „Klanggeschichten“ geeignet. Für alle kleinen Besucher der Stadtbücherei zwischen 4 und 8 Jahren gibt es Geschichten, Lieder, Spiele und Tänze und vor allem jede Menge Spaß!

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 27.02.2018 um 18:00 Uhr

Anne Clark – I'll Walk Out Into Tomorrow
Deutschland 2017, Regie: Claus Withopf, 80 Min, OmU (Englisch)

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Anne Clark, Ikone der Musikgeschichte und grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst, steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne. Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik. Seit Beginn der 80er Jahre sorgten New Wave Klassiker wie OUR DARKNESS und SLEEPER IN METROPOLIS für einen Rausch der Begeisterung, der Generationen von Musikern inspirierte. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma verschwand sie von der musikalischen Bildfläche und erfand sich in der stillen Einsamkeit Norwegens neu. Regisseur Claus Withopf begleitete Anne Clark fast ein Jahrzehnt lang und porträtiert eine Ausnahmekünstlerin und musikalische Rebellin, die sich jenseits des kommerziellen Mainstreams auf ihrer eigenen Tonspur bewegt.



Dienstag, 27.02.2018 um 20:00 Uhr

Loving Vincent (OmU)
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Mittwoch, 28.02.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Mittwoch, 28.02.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 28.02.2018 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Stalking – Ursachen und Gegenmaßnahmen
Vortrag im Rahmen des Hagener Gesundheitsforums

Veranstalter: Stadt Hagen, Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz
Ort: Sparkassen-Karree

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Vortragender ist Herr Dr. Nikolaus Grünherz, Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.


Stalking ist definiert als ein Verhaltensmuster, bei dem der Stalker einen anderen Menschen verfolgt und belästigt, häufig auch bedroht, unter Umständen auch körperlich attackiert und in seltenen Fällen sogar tötet.

In 80 % aller Fälle werden Frauen durch Männer gestalkt, am häufigsten durch einen verlassenen Partner. In einer repräsentativen Stichprobe gaben 10 % aller Befragten an, schon einmal Stalking am eigenen Leibe erfahren zu haben.

Stalking führt bei den betroffenen Frauen zu erheblichen körperlichen, vor allem aber psychischen Leiden, die nicht selten das gesamte Leben des Opfers massiv beeinträchtigen.

Der Vortrag stellt die verschiedenen Formen des Stalkings und deren Ursachen dar. Insbesondere wird aber darauf eingegangen, wie sich ein Opfer schützen und das Stalking beenden kann.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.


Mittwoch, 28.02.2018 um 18:00 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Mittwoch, 28.02.2018 um 20:15 Uhr

Loving Vincent
GB/Polen 2017, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, 95 Min., nur Dienstag OmU (Englisch), mit Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris O’Dowd u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief aushändigen, doch er kann den Bruder nicht ausfindig machen und reist in den verschlafenen Ort Auvers-sur-Oise. Hier hat der berühmte Maler die letzten Wochen seines Lebens verbracht. Auf der Suche nach dem Empfänger stößt Armand auf ein Netz aus Ungereimtheiten und Lügen. Fest entschlossen will er die Wahrheit über den Tod des Malers herausfinden. „Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.



Donnerstag, 01.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Donnerstag, 01.03.2018

Heide Schimke - a part of a way
Kunst im Roten Haus - Ausstellung bis 1. Dez.. 2018

Veranstalter: Stahl Krafzik & Partner mbB
Ort: Stahl Krafzik & Partner mbB

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„Wege, die uns irgendwo hin führen, Spuren und Linien, die wir an Orten finden oder hinterlassen werden ein Teil von uns selbst, egal ob wir das wollen oder nicht“, so die 1961 in Hagen geborene Künstlerin Heide Schimke. Die Ausstellung zeigt mit über 100 Arbeiten einen ausgewählten Rückblick der letzten 25 Jahre ihres künstlerischen Schaffens. Von der Vergangenheit bis heute lässt Heide Schimke sich bei ihren zahlreichen Aufenthalten in Australien durch die Vielfalt und Spannung erosiver Formungen in der Natur inspirieren und sieht darin eine Einladung zum strukturellen Sehen und zur Offenlegung dessen , was sich hinter der Oberfläche befindet. Verläufe, Schichtungen und Überlagerungen bilden für die Künstlerin eine Art Gedächtnis und die Summe aller Erinnerungen. Der Wandel zeigt sich dabei nicht in Formen allein, sondern in Rythmen, Tempi, Bewegungen und Schwingungen, die sie in ihren Arbeiten auf verschiedene Bildträger transformiert. Farbe tritt dabei in einen sensiblen Dialog von Bewegung und Beschaffenheit der Fläche. Die Künstlerin lädt sie ein dem Wechselspiel von Mikro-und Makrokosmos und der Freiheit der eigenen Entdeckung dieser Bilderwelt zu folgen.

Einzel und Gruppenaustellungen sowie Projekte der Künstlerin in:

Australien, Deutschland, Island, Namibia und der Schweiz.


Ausstellungsdauer: 1. Dezember 2017 - 1. Dezember 2018

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen von

Stahl Krafzik & Partner mbB, Neumarktstr. 2c, 58095 Hagen


Donnerstag, 01.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 01.03.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Donnerstag, 01.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Chinesischer Nationalcircus
The Grand Hongkong Hotel

Veranstalter: PR Büro Schoregge
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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In turbulenten Zeiten wie heute entstehen Balance und Perspektive fast nur noch durch die viel beschworene „EINHEIT VON KÖRPER GEIST & SEELE“, die wiederum auch seit jeher das Credo des Chinesischen Nationalcircus verkörpert und das einzigartige Markenzeichen seiner Ausnahmekünstler ist. Die aktuelle Produktion THE GRAND HONGKONG HOTEL geht mit einer bezaubernden Kammerspielfassung der legendären chinesischen Akrobatik in die nächste Runde. Trotz der 120 erfolgreichen Gastspiele in ganz Europa in der Saison 2017 gib es immer noch Plätze, Städte und Theater, die man mit dieser Show bereisen, bespielen und begeistern kann. Nachdem der Chinesische Nationalcircus in den letzten Jahren anhand von Geschichten in, mit und um legendäre Standorte, Städte und Metropolen Chinas, deren fremde & faszinierende Kultur einer breiten Besucherschicht hat erfolgreich zugänglich machen können, wollte man im Produzententeam um Raoul Schoregge an dieser Serie unbedingt festhalten. Daher folgte 2017 nach den Erfolgsshows wie Shanghai Nights, Verbotene Stadt und Chinatown folgerichtig der letzte noch fehlende Hotspot aus dem Reich der Mitte, HONGKONG als Thema eines verblüffenden Akrobatikmärchens.


Hongkong war von Mitte des 19. bis zum Ende des letzten Jahrhunderts eine britische Kronkolonie im südchinesischen Meer umgeben von dem großen allgegenwärtigen Reich der Mitte. Nicht zuletzt ist es auch dieser besonderen Position zwischen den Welten geschuldet, dass in dieser Stadt Handel, Wirtschaft und Population boomten. Heute noch gehört diese Region zu den dicht besiedelten Gegenden der Welt. Und damit ist das dortige, stetige Leben auf der Überholspur, prädestiniert den globalen Spirit unserer Zeit, die Geschäftigkeit Chinas, den Fleiß der Chinesen, das Wachstum von Handel und den Fortschritt des Lebens im gesamtasiatischen Raum zu symbolisieren. Seiner tausende Jahre alten Tradition verpflichtet und der neuen modernen Welt zugewandt sucht sich dieser Stadtstaat Hongkong so seinen Platz im internationalen Wettstreit der Metropolen. Als Handlungsstrang der neuen Show – einer Metapher gleich – spiegelt sich diese spannungsgeladene Situation in einem alten viktorianischen Grandhotel wider, von dem aus sich Menschen aller Herren Länder aus verschiedensten Schichten und Epochen auf den Weg machen, in die mysteriöse, chinesische Kultur abzutauchen, um sie und sich zu erkunden, Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder um einfach das Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionell asiatische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation. Die typisch chinesischen circensischen Ingredienzien zwischen Tellerdrehen, Kontorsion und Vasenjonglage eignen sich hervorragend um dem staunenden Zuschauer durch die unbekannten Regionen, Geschichten und Bedeutungen dieses „duftenden Hafens, wie Hong Kong auf Chinesisch heißt, zu führen. Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise. Das Publikum erlebt eine kompakte, sympathische Weltklasse-Show aus atemberaubender Akrobatik, viel Gefühl, einer guten Prise Humor, Live-Musik, clownesker Poesie und der fremden, faszinierenden & alten Kultur Chinas auf dem Weg in die Moderne. Ein Erlebnis für die ganze Familie und ein Muss für jeden Circus- und Varieté-Fan.


Preise: 26,-€ – 45,- € inkl. VVK-Gebühren Ermäßigung für Kinder / Studenten / Rentner.


Freitag, 02.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Freitag, 02.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 02.03.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Freitag, 02.03.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Freitag, 02.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Ralf Schmitz
Schmitzenklasse

Veranstalter: m/e/r/z veranstaltungs-service
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Das wird ein Fest! Sein Bühnenprogramm bietet Improvisation pur, locker aus dem Ärmel geschüttelte Pointen und natürlich jede Menge Spaß. Kurzum: Ein Marathon für die Lachmuskeln.In seinem neuesten Live-Lach-Werk nimmt uns Ralf Schmitz mit auf eine ganz spezielle (Klassen-) Fahrt. Ein Ausflug der „schmitzschen“ Extraklasse sozusagen – rasant, spontan, abenteuerlich, irrwitzig, kurzweilig und in jedem Fall unvergesslich!

Preise: 28,50 € – 36,50 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 03.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.


Samstag, 03.03.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 03.03.2018 um 15:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Samstag, 03.03.2018 um 19:30 Uhr

Aida
OPER IN VIER AKTEN VON GIUSEPPE VERDI TEXT VON ANTONIO GHISLANZONI IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN KONZERTANTE AUFFÜHRUNG

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»T’avea il cielo per l’amor creata, Ed io t’uccido per averti amata!«


»Es schuf der Himmel dich zum Glück der Liebe, ich bring’ den Tod dir, weil ich heiß dich liebe!«


Nachdem 1822 die Hieroglyphenschrift entziffert worden war, verfiel ganz Europa in ein regelrechtes Ägypten-Fieber. Zahlreiche Amateure und Wissenschaftler machten sich auf, um die Geheimnisse der alten Hochkultur zu ergründen. Unter ihnen befand sich auch Auguste Mariette, der spätere Begründer des Ägyptischen Museums in Kairo. Angeregt von Funden und Inschriften ersann er die emotionale Geschichte von Aida, der versklavten äthiopischen Königstochter, die sich ausgerechnet in den ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Ein Stoff, wie für eine Oper geschaffen. Das fand auch Giuseppe Verdi, als man ihm das Sujet zur Vertonung anbot.


Mit Akribie und untrüglichem Sinn für theatralische Handlung begann Verdi zusammen mit Textdichter Antonio Ghislanzoni an einem Libretto zu arbeiten, in dem er großen Wert auf die Worte, deren szenische Kraft und Rhythmus legte. Die Oper sollte den bombastischen Zeugen des Altertums an Architektur, Bedeutung und Größe entsprechen. Musikalisch bot der Komponist einen Klangrausch auf, der in dem berühmt gewordenen Triumph-Marsch der siegreichen Ägypter gipfelt.


Dieser Sieg ist es auch, der Aidas Konflikt verschärft, als sie ihren eigenen Vater, den König von Äthiopien, unter den Gefangenen erkennt.


Radames könnte mit der Pharaonentochter Amneris an der Seite neuer Herrscher am Nil werden. Doch seine Liebe zu Aida ist stärker. Er möchte mit ihr fliehen und verrät mit dem Fluchtplan die Stellung seiner Truppen. Diesen Wissensvorsprung verspricht Aidas Vater auszunutzen. Radames’ Schicksal wendet sich jäh. Als Hochverräter wird er verurteilt und bei lebendigem Leib eingemauert. Er ahnt nicht, dass in dieser letzten Stunde Aida an seiner Seite sein wird.


So trennt der Bau einer Mauer nicht zwei Menschen, sondern vereint sie im Tod.


Samstag, 03.03.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Sonntag, 04.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 04.03.2018 um 15:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Sonntag, 04.03.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Sonntag den 4. März von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 04.03.2018 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Sonntag, 04.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Mantastic Sixx Paxx
Sexxy Circus

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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„Sexxy Circus“ – Mantastic SIXXPAXX auf großer Europatour 2017/2018


Frauenherzen schlagen höher und in Stadthallen herrscht Kreischalarm. Ab Herbst 2017 gehen Mantastic SIXXPAXX mit ihrer neuen und dritten Menstrip-Show „Sexxy Circus“ auf große Europatour. Das neue Programm ist größer, spektakulärer und außergewöhnlicher als je zuvor. Im „Sexxy Circus“ lassen zehn Jungs ihre Muskeln spielen und begeistern ihr Publikum in über 70 Städten mit viel Akrobatik, Tanz, Gesang und natürlich Humor. Zuschauerinnen erleben ein Highlight an Entertainment aus allen künstlerischen Bereichen, gepaart mit einem extra Schuss Erotik.


Mantastic SIXXPAXX – Unter dem diesjährigen Motto „Sexxy Circus“ entführen die SIXXPAXX ihr Publikum in eine Welt mit allem was das Frauenherz begehrt. Die neue Show garantiert mit noch mehr Gesang, Akrobatik, Erotik und jeder Menge nackter Haut ein Erlebnis der besonders heißen Art. Extra große LED-Wände verwandeln das neue Bühnenbild in ein außergewöhnliches Zirkuszelt, in dem jeder Junggesellinnenabschied, Geburtstag oder Mädelsabend zu einem Erlebnis wird. „Wer hier denkt eine simple Strip-Show zu erleben, hat weit gefehlt. Denn wir zeigen mehr als bloßes Ausziehen. Mit der einzigartigen Mischung aus Tanz, Gesang und Sexappeal tragen wir die Damen auf Händen und lassen sie ihren Alltag vergessen“, sagt SIXXPAXX Kopf David Farell. Jeder einzelne der Traummänner ist ein Künstler, der durch sein außergewöhnliches Talent und seine Individualität das Facettenreichtum der Gruppe perfekt ergänzt und SIXXPAXX zu einem großen Gesamtkunstwerk macht.


Die durchtrainierten Jungs erobern Frauenherzen im Sturm. Denn wie jede Frau weiß, haben die SIXXPAXX eben einen unwiderstehlichen Reiz. „An diesem Abend dürft ihr die Ehemänner und Freunde getrost für zwei Stunden vergessen“, eröffnet Farell die Show mit einem Zwinkern im Gesicht. Welcher Dame das nicht genug ist, darf darauf hoffen, von den durchtrainierten Herren der Schöpfung auf die Bühne gebeten und so ein Teil der Show zu werden. Auch diejenigen, denen diese Freude nicht zu Teil wird, haben die Chance, die Männer mit den stählernen Muskeln, am Ende der Show hautnah beim anschließenden Fotoshooting mit Autogrammstunde zu erleben.


Die SIXXPAXX aus Berlin sind eine Male Artist Show, die für Professionalität, Ästhetik, Humor und vor allem eine herausragende akrobatische Show und erstklassiges Entertainment steht. Seit ihrem ersten Auftritt im Jahr 2014 begeistern sie vor allem ihr weibliches Publikum mit viel Sexappeal und Charme. Ihre neuste und dritte Tour „Sexxy Circus“ startet im Herbst 2017 und führt die Künstler durch ganz Deutschland und Europa. Sie überzeugen mit einer modernen Bühnenshow aus Akrobatik, Erotik, Gesang, Tanzchoreografien, Pole- und Breakdance Einlagen.


Preise: 33,90 € – 129,90 € inkl. VVK-Gebühren


Montag, 05.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 05.03.2018 um 15:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Dienstag, 06.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Dienstag, 06.03.2018 um 10:00 Uhr

Der Junge mit dem Koffer
Märchenhafte Fluchtgeschichte von Mike Kenny

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Naz liebt die Geschichten von Sindbad, dem Seefahrer, die ihm sein Vater vor dem Einschlafen erzählt. Doch dann kommt der Krieg in seine Heimat, und Naz wird mit einem Koffer in den Bus gesetzt. Nach London soll er fahren, zu seinem Bruder, der ihm eine Postkarte aus dieser wunderbaren Stadt geschickt hat. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, die Naz über Gebirge, Meere und durch Wüsten führt. Unterwegs lernt er Krysia kennen, die ihn ein Stück seines Wegs begleitet. Immer neue Gefahren bedrohen die beiden, doch Naz weiß alle Schwierigkeiten durch die Erinnerung an die Geschichten von Sindbad zu überwinden. Wird er London schließlich erreichen?


Ein Stück über ein brennendes Problem unserer Zeit, einen außergewöhnlichen jugendlichen Helden, sein großes Vorbild Sindbad, den Seefahrer und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Ein Theaterabenteuer mit Musik, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt.



Dienstag, 06.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 07.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 07.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 07.03.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Donnerstag, 08.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 08.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 08.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Vicky Leandros & Band
Das Leben und ich

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Vicky Leandros steckt voller Tatendrang. Mit ihrem neuen Studioalbum „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, dem ersten seit fünf Jahren, hat die deutsch-griechische Gesangslegende nun ihr persönlichstes Werk in ihrer spektakulären Karriere aufgenommen. Das will was heißen – schließlich hat sie in ihrem Leben weit mehr als 4.000 Lieder eingesungen.


Das Jahr 2015 ist für die Ausnahmekünstlerin ohnehin ein ganz besonderes: Seit 50 Jahren steht sie nun auf der Bühne – ein halbes Jahrhundert, in dem sie zum vielfach preisgekrönten und geehrten Weltstar aufgestiegen ist. Von ihrem ersten Bühnenauftritt als Teenager im Jahr 1965 über ihren Grand-Prix-Sieg im Jahr 1972, bis zu ihren unzähligen Hits (allein über 40 Top Ten-Hits in Europa, Kanada und Japan) und etlichen Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen reichen die Zeugnisse ihrer beachtlichen internationalen Laufbahn. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und 500 Albumveröffentlichungen weltweit zählt Vicky Leandros hierzulande zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt.


Mit „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist Vicky Leandros ein rundum ausgewogen produziertes Album gelungen, das einerseits das Leben mit Augenzwinkern betrachtet, sich andererseits nicht scheut, viel Gefühl zu zeigen. Wenn Vicky Leandros im nächsten Frühjahr auf große Jubiläumstournee geht, hat sie neben all ihren unverzichtbaren Klassikern wie dem Grand-Prix-Siegertitel „Après toi“ und Publikumsfavoriten wie „Ich bin wie ich bin“ und „Ich liebe das Leben“ nun garantiert auch jede Menge neuer Songs im Repertoire, auf die sich ihr Publikum freuen kann.


Preise: 41,- €- 95,- € inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 09.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Freitag, 09.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 09.03.2018 von 18:30 Uhr - 20:30 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Peter Bialobrzeski - Bilder aus Hagen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Freitag den 9. März um 18.30 Uhr


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Peter Schmersal - Menschen: vom 20.01.2018 - 8.04.2018

Peter Bialobrzeski und Studenten - Bilder aus Hagen: vom 10.03.2018 - 27.05.2018

Von Beckmann bis Wols - Aus der Sammlung des Osthaus Museums: vom 18.03.2018 - 27.05.2018

Michael Morgner: vom 28.04.2018 - 24.06.2018


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 09.03.2018 um 19:30 Uhr

Aida
OPER IN VIER AKTEN VON GIUSEPPE VERDI TEXT VON ANTONIO GHISLANZONI IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN KONZERTANTE AUFFÜHRUNG

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»T’avea il cielo per l’amor creata, Ed io t’uccido per averti amata!«


»Es schuf der Himmel dich zum Glück der Liebe, ich bring’ den Tod dir, weil ich heiß dich liebe!«


Nachdem 1822 die Hieroglyphenschrift entziffert worden war, verfiel ganz Europa in ein regelrechtes Ägypten-Fieber. Zahlreiche Amateure und Wissenschaftler machten sich auf, um die Geheimnisse der alten Hochkultur zu ergründen. Unter ihnen befand sich auch Auguste Mariette, der spätere Begründer des Ägyptischen Museums in Kairo. Angeregt von Funden und Inschriften ersann er die emotionale Geschichte von Aida, der versklavten äthiopischen Königstochter, die sich ausgerechnet in den ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Ein Stoff, wie für eine Oper geschaffen. Das fand auch Giuseppe Verdi, als man ihm das Sujet zur Vertonung anbot.


Mit Akribie und untrüglichem Sinn für theatralische Handlung begann Verdi zusammen mit Textdichter Antonio Ghislanzoni an einem Libretto zu arbeiten, in dem er großen Wert auf die Worte, deren szenische Kraft und Rhythmus legte. Die Oper sollte den bombastischen Zeugen des Altertums an Architektur, Bedeutung und Größe entsprechen. Musikalisch bot der Komponist einen Klangrausch auf, der in dem berühmt gewordenen Triumph-Marsch der siegreichen Ägypter gipfelt.


Dieser Sieg ist es auch, der Aidas Konflikt verschärft, als sie ihren eigenen Vater, den König von Äthiopien, unter den Gefangenen erkennt.


Radames könnte mit der Pharaonentochter Amneris an der Seite neuer Herrscher am Nil werden. Doch seine Liebe zu Aida ist stärker. Er möchte mit ihr fliehen und verrät mit dem Fluchtplan die Stellung seiner Truppen. Diesen Wissensvorsprung verspricht Aidas Vater auszunutzen. Radames’ Schicksal wendet sich jäh. Als Hochverräter wird er verurteilt und bei lebendigem Leib eingemauert. Er ahnt nicht, dass in dieser letzten Stunde Aida an seiner Seite sein wird.


So trennt der Bau einer Mauer nicht zwei Menschen, sondern vereint sie im Tod.


Freitag, 09.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Naturally7
Both Sides Now Tour 2018

Veranstalter: Studio Hamburg hypertension - the art of music - Haus T
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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NATURALLY 7 gilt als eine der weltbesten A-cappella Band der Welt. Dem deutschsprachigen Publikum sind sie insbesondere bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit SARAH CONNOR , die zu No1 Hits führte „Music is the key“ und der kürzlichen Zusammenarbeit mit HELENE FISCHER


NATURALLY 7 – die Band ohne Band !


BOTH SIDES NOW –Release Tour 2018


World tours as special guests of Michael Bublé

3 duets with Michael Bublé

Special guest for Coldplay

2012 Night Of The Proms with Mick Hucknall and The Jacksons Die sieben New Yorker gelten bereits seit vielen Jahren als eine der besten A-Cappella- Gruppen der Welt. Der volle Band- und Orchester-Sound, den sie auf der Bühne produzieren, kommt ausschließlich aus ihren Stimmen. „Vocal Play“ nennen Naturally 7 das Imitieren von Drums, Bass, Gitarren, Brass und Keyboards.

Spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem kanadischen Superstar Michael Bublé, bei der sie in 25 Ländern vor über 4 Millionen Menschen als ‘Special Guest‘ auftraten, sind sie in der Musikwelt ein Begriff.

Ihre musikalischen ‘Partnerschaften‘, sei es ‘Live‘ oder im Studio, reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Helene Fischer, Phil Collins, Diana Ross bis eben zu Michael Bublé, mit dem sie bereits vier Duette aufnahmen.

BOTH SIDES NOW ist das 7. Studio-Album von NATURALLY 7, das eine weitere bemerkenswerte Entwicklung der New Yorker-Vokalgruppe darstellt. NATURALLY 7 sind unter anderem bekannt für Ihre Hits und der deren besondere Interpretationen von Phil Collins’ „Feel It (In The Air Tonight), Coldplay’s epischem Werk „Fix You“ oder auch Ihre Eigenkomposition „Wall Of Sound“, die sie allesamt auf 3 Welttourneen mit Michel Bublé in 467 Konzerten in 25 Ländern vor über 4 Millionen Zuschauern präsentierten.


Das brandneue Album BOTH SIDES NOW besticht deutlich mehr als die Vorgängeralben, vor allem durch ihre wunderbaren von Wärme geprägten Harmonien und Stimmen-Arrangements in Verbindung mit NATURALLY 7’s einzigartigem Talent, den Klang von verschiedenen Instrumenten mit ihrem Mund zu imitieren.


Das Album enthält eine Vielzahl von Klassikern, angefangen mit dem von Anton Dvorak beeinflussten „Going Home“, über Englands patriotischer Hymne „Jerusalem“ zu Roberta Flack’s „The First Time Ever, I Saw Your Face“, Sting’s “Shape of my heart“, Paul McCartney’s „Pipes Of Peace“, dem Titel-Song „Both Sides Now“ von Joni Mitchell bis hin zu einer ganz besonderen Version von Adele’s Mega-Hit „Hello“ eingesungen mit Superstar Helene Fischer. Einen Vorgeschmack zu diesem besonderen Duett bekamen hiesige Zuschauer bereits im Rahmen der „Helene Fischer Show 2016“.


Preise: 45,35 € – 54,15 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 10.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 10.03.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 10.03.2018 um 19:30 Uhr

Liebling, verdufte!
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im Labor der weltweit bekannten und erfolgreichen Parfum Manufaktur "Glamouring" herrscht Krisenstimmung: Der Inhaber Frank Tasser hat seiner Ehefrau und engsten Mitarbeiterin Ottilie gerade mitgeteilt, dass er sie wegen einer jüngeren Frau verlassen will. Er plant, mit seiner neuen Liebe eine Insel in der Karibik zu kaufen und seine Firma abzustoßen. Von dem Erlös sollen seine Frau und Tochter allerdings nichts bekommen, denn Ottilie hatte damals einen Ehevertrag unterschreiben müssen. Während die beiden Frauen die Nachricht verarbeiten, tauchen nach und nach weitere Geschädigte auf. Frank scheint ein wildes Doppelleben geführt und mehr als einer Frau das Herz gebrochen zu haben. Es kann nur eine Lösung geben: Der untreue Ehemann, Vater und Liebhaber muss aus dieser Welt verduften! Die Frauen spielen sämtliche Mordmethoden durch. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.


Mit: Birgitt Belter, Natalie Havel, Karolin Kersting, Ariane Raspe, Carola Schmidt



Sonntag, 11.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 11.03.2018 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Geschichte des Hauses

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 11. März um 11.15 Uhr



Ausstellungen im Osthaus Museum:

Peter Schmersal - Amor der Honigdieb und ich: vom 20.01. - 8.04.2018

Peter Bialobrzeski - Bilder aus Hagen: vom 10.03.- 27.05.2018

Von Beckmann bis Wols - Aus der Sammlung des Osthaus Museum: vom 18.05. - 27.05.2018

Michael Morgner - Malerei: vom 28.04. - 24.06.2018

Leon Löwentraut - Malerei: vom 9.06. - 5.08.2018

Hagener Künstlerinnen und Künstler: vom 17.06. - 5.08.2018


Eintritt: 7 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.03.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Sonntag den 11. März von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.03.2018 um 18:00 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Sonntag, 11.03.2018 um 18:00 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Und das seit vielen Jahren, sehr zum Leidwesen seiner Frau Michelle, die sehnsüchtig darauf wartet, dass Hannes in Rente geht, um dann mehr Zeit für gemeinsame Unternehmungen zu haben. Davon will der rüstige Professor allerdings nichts wissen. Als jedoch Michelles Schwester Aurelie vor der Tür steht, beginnt Hannes' geordnetes Leben zu zerbrechen. Denn Aurelie, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde, zieht bei Hannes und Michelle ein und richtet sich mit ihrer Tierarztpraxis in Hannes' Therapieräumen ein. Es dauert nicht lange, da treffen die Patienten der Tierärztin und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn schnell ist klar: Hunde sind einfach die besseren Menschen!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber



Montag, 12.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 13.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Dienstag, 13.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 14.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 14.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 14.03.2018 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Donnerstag, 15.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 15.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 16.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Freitag, 16.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 16.03.2018 um 19:30 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Freitag, 16.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Herbert Knebels Affentheater
Rocken bis qualmt

Veranstalter: Cash-Box
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Preise: 28,10 € – 32,50 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 17.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 17.03.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 17.03.2018 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 17.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Torsten Sträter
Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Weitere Informationen folgen demnächst!


Preis: 30,- € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 18.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 18.03.2018 um 15:00 Uhr

Aida
OPER IN VIER AKTEN VON GIUSEPPE VERDI TEXT VON ANTONIO GHISLANZONI IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN KONZERTANTE AUFFÜHRUNG

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»T’avea il cielo per l’amor creata, Ed io t’uccido per averti amata!«


»Es schuf der Himmel dich zum Glück der Liebe, ich bring’ den Tod dir, weil ich heiß dich liebe!«


Nachdem 1822 die Hieroglyphenschrift entziffert worden war, verfiel ganz Europa in ein regelrechtes Ägypten-Fieber. Zahlreiche Amateure und Wissenschaftler machten sich auf, um die Geheimnisse der alten Hochkultur zu ergründen. Unter ihnen befand sich auch Auguste Mariette, der spätere Begründer des Ägyptischen Museums in Kairo. Angeregt von Funden und Inschriften ersann er die emotionale Geschichte von Aida, der versklavten äthiopischen Königstochter, die sich ausgerechnet in den ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Ein Stoff, wie für eine Oper geschaffen. Das fand auch Giuseppe Verdi, als man ihm das Sujet zur Vertonung anbot.


Mit Akribie und untrüglichem Sinn für theatralische Handlung begann Verdi zusammen mit Textdichter Antonio Ghislanzoni an einem Libretto zu arbeiten, in dem er großen Wert auf die Worte, deren szenische Kraft und Rhythmus legte. Die Oper sollte den bombastischen Zeugen des Altertums an Architektur, Bedeutung und Größe entsprechen. Musikalisch bot der Komponist einen Klangrausch auf, der in dem berühmt gewordenen Triumph-Marsch der siegreichen Ägypter gipfelt.


Dieser Sieg ist es auch, der Aidas Konflikt verschärft, als sie ihren eigenen Vater, den König von Äthiopien, unter den Gefangenen erkennt.


Radames könnte mit der Pharaonentochter Amneris an der Seite neuer Herrscher am Nil werden. Doch seine Liebe zu Aida ist stärker. Er möchte mit ihr fliehen und verrät mit dem Fluchtplan die Stellung seiner Truppen. Diesen Wissensvorsprung verspricht Aidas Vater auszunutzen. Radames’ Schicksal wendet sich jäh. Als Hochverräter wird er verurteilt und bei lebendigem Leib eingemauert. Er ahnt nicht, dass in dieser letzten Stunde Aida an seiner Seite sein wird.


So trennt der Bau einer Mauer nicht zwei Menschen, sondern vereint sie im Tod.


Sonntag, 18.03.2018 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Finissage und Workshop im Osthaus Museum im Jungen Museum
Taka Kagitomi + Max Hartwig

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Sonntag den 18. März von 15.00 - 16.30 Uhr


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“,

es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW.


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.)

Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis.

Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances.


Aufruf

Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden:


Gehstöcke,

Teppichklopfer,

kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte

Schlagstöcke,

Musik-Utensilien,

Feger,

Besen,

Tisch und Stuhlbeine

und Schlüssel.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert.


Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen,

die zu schade zum wegschmeissen sind.


Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln.


Eintritt frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.03.2018 von 19:00 Uhr - 21:25 Uhr

Pawel Popolski
Ausser der Rand und der Band

Veranstalter: Piscator Events GmbH & Co. KG
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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In der neuen Popolski-Wohnzimmershow präsentiert Pawel Popolski weitere Sensationen aus der Welt der Popmusik. Wie Opa Popolski bei einem Gürkchenfrühstück mit einem Pfefferstreuer, zwei Paprikaschoten und einem gekochten Ei den Technobeat erfand. Oder warum der Reggae in Wahrheit nur eine Polka auf halber Geschwindigkeit ist. Er lüftet das Geheimnis um das wichtigste Instrument der Popgeschichte und erzählt die Geschichte vom uralten polnischen Volk der Mayek die nicht nur die Pyramiden erfanden, sondern auch die größte Katastrophe von der Popmusik vorhersahen: Dieter Bohlen.

Dorota Popolski öffnet erstmals ihr privates Fotoalbum und enthüllt die lange Liste ihrer spektakulärsten Liebeskatastrophen. Vom polnischen Stehgeiger David Garretski über Justin Biberek bis hin zu Prominenten aus Film, Fernsehen und Politik ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Sie singt das schönste Liebeslied der Popgeschichte: „Polka was my First Love and it will be my last…“ Und natürlich wird wieder mit dem gesamten Publikum Wodka getrunken. Vielleicht schaut sogar das ein oder andere Popolski-Familienmitglied vorbei… In jedem Fall geht wieder „der Post ab durch der Decke!“


Preis: 28,85 € inkl. VVK-Gebühren


Montag, 19.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 20.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Dienstag, 20.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 21.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 21.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 21.03.2018 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Demenz bewegt - Veranstaltungsreihe des netzwerk demenz Hagen
Progressive Muskelentspannung – Schnupperstunde für Anfänger

Veranstalter: DRK Karl-Jellinghaus-Zentrum
Ort: Karl-Jellinghaus-Zentrum DRK

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Zum Auftakt gibt es eine kleine theoretische Einführung, bevor dann bei ruhiger Musik erste Schritte von Atemtechnik und Bewegung geübt werden. Auch die Kraft der Klangschale wird vorgestellt. Mit Kaffee und Kuchen.


Anmeldung: erforderlich unter Telefon 02331 / 95890

Kosten: keine



Donnerstag, 22.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 22.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 22.03.2018 um 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Freitag, 23.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Freitag, 23.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 23.03.2018 um 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Freitag, 23.03.2018 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

BLACK & WHITE Gospel
Deborah Woodson und Living Voices

Veranstalter: Gospelbüro Köln GbR
Ort: Matthäuskirche

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Ein Konzert der Extraklasse findet in Hagen statt. In der Matthäuskirche wird der Hagener Gospelchor ‚Living Voices‘ zusammen mit Gospel-Legende Deborah Woodson und den Gospelmates ein gewaltiges musikalisches Feuerwerk abbrennen. Moderne Rhythmen und Songs stehen genauso auf dem Programm wie der traditionelle „Black Gospel“. Living Voices eröffnen mit diesem Konzert ihre musikalische Konzertreihe in 2018 anlässlich des 25jährigen Bestehens.


„BLACK& WHITE Gospel“ ist das Thema einer erneuten Konzertreise von Deborah Woodson. Deborah Woodson ist Sängerin und Komponistin. Geboren wurde siein Georgia, USA. Dort begann ihre Musikkarriere bereits im 2. Lebensjahr mit Gospel Musik in Großvaters Baptistenkirche. Ihr Musikstudium absolvierte sie an der North Carolina Central University mit magna cum laude. Aufritte in mehr als 40 Ländern folgten. Sie sang in Musical-Rollen am Broadway, aber auch in Deutschland (u.a. in „Hairspray“). Heute lebt Deborah Woodson in Köln. Sie war Jurymitglied und Solistin bei den »Gospel Awards« 2004 bis 2006, zudem Vocal-Coach bei DSDS/RTL. Sie hat eigene Alben veröffentlicht und ist Buchautorin (z. B. „Wendepunkte“ – Brunnen Verlag).


„Die Tournee ist so konzipiert, dass Sängerinnen und Sänger aus einem Gospelchor vor Ort mit den Profis aus der Musikbranche zusammenkommen“, beschreibt Chorleiter Reinhard Sasse von ‚Living Voices‘ das Konzept und ergänzt: „Als wir vom Gospel Büro Köln für das gemeinsame Konzert angefragt wurden, haben wir sehr gerne zugesagt. Jetzt freuen wir uns auf ein außergewöhnliches Konzert in einem für unseren Chor besonderen Jahr.“ Der Hagener Chor Living Voices gehört zu den bekannten Größen in der Stadt und hat bei vielen Konzerten für Begeisterung gesorgt und sogar schon einen Chorwettbewerb für sich entschieden.

Der Vorverkauf für das Konzert hat jetzt begonnen.


Karten gibt es in Hagen bei den Vorverkaufsstellen Leserladen der WAZ, Wochenkurier, HagenInfo, Gemeindebüro der Matthäuskirche sowie allen Filialen der Stadtbäckerei Kamp oder auch online bei www.blackandwhitegospel.de.


Freitag, 23.03.2018 - Samstag, 14.04.2018 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Maxi Gstettenbauer
Lieber Maxi als normal

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Normal kann jeder doch Maxi kann nur einer! Nach „Nerdisch By Nature“ und „Maxipedia“ wächst der kellergebräunte Comedy-Nerd in „Lieber Maxi als normal!“ immer weiter zum scharfen Beobachter des Alltags heran.

Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig!

Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt!

Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum.

Preis: 25,60 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 24.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 24.03.2018 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 24.03.2018 um 19:30 Uhr

Das schlaue Füchslein
OPER IN DREI AKTEN VON LEOŠ JANÁČEK NACH DER ERZÄHLUNG LIŠKA BYSTROUŠKA VON RUDOLF TĚNOHLĺDEK IN DEUTSCHER SPRACHE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Eine Schande der Tierwelt ist’s, das Menschenvolk!«


»Ein heiteres Stück mit einem traurigen Ende« nannte Janáček seine Oper, zu der ihn eine Bildfolge in einer tschechischen Tageszeitung inspirierte. Janáček übernimmt die sozialkritischen und ironischen Inhalte und lässt die Tier- und Menschenwelt einander bespiegeln. Zuletzt ordnete er beide in den großen Kreislauf von Werden und Vergehen der Natur ein. Dieser lauschte der Komponist nicht nur die Tierstimmen ab, sondern entwarf in den instrumentalen Zwischenspielen der Oper impressionistische Schilderungen des Waldes, die Einflüsse von Claude Debussy kaum verleugnen können. Es entsteht eine zauberische Stimmung, und nicht umsonst spricht man von einem »Tschechischen Sommernachtstraum«.


Der melancholische Förster, der mit dem Älterwerden hadert und gegen seine nie ausgelebte Sehnsucht nach den Verlockungen des Fremden kämpft, fängt eine Füchsin, die zur Verkörperung ebendieser Sehnsucht wird. Das erkennt auch die Frau des Försters und behandelt die »Nebenbuhlerin« entsprechend feindselig.


Der ungebändigte Freiheitsdrang des Füchsleins wird zum Gegenentwurf der angepassten Gesellschaft in der Menschenwelt. Aber auch bei den Tieren herrschen Missstände. Die Struktur eines Hühnerhofes mit einem Hahn und vielen unterwürfigen Hennen ist dem freiheitsliebenden Füchslein ebenso ein Dorn im Auge wie der Dachs, der allein in einem viel zu großen Bau lebt.


Das Füchslein gewinnt seine Freiheit im Wald wieder und findet einen Partner, mit dem es eine Fuchsfamilie gründen kann. Indes lebt der Förster mit dem Stachel der Sehnsucht und der Lust nach Rache an dem wilden Tier weiter.


Am Ende können die Menschen das Wilde, Unangepasste nur töten, nicht zähmen.


Janáčeks Oper, zu der er selbst das Libretto verfasste, wurde von seinem Förderer und späteren Biographen Max Brod ins Deutsche übertragen. Dessen Verdienst ist es, den tschechischen Komponisten Janáček in deutscher Übersetzung einem breiteren Publikum erschlossen und damit seinen nachhaltigen Ruhm begründet zu haben.


Samstag, 24.03.2018 um 19:30 Uhr

Liebling, verdufte!
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im Labor der weltweit bekannten und erfolgreichen Parfum Manufaktur "Glamouring" herrscht Krisenstimmung: Der Inhaber Frank Tasser hat seiner Ehefrau und engsten Mitarbeiterin Ottilie gerade mitgeteilt, dass er sie wegen einer jüngeren Frau verlassen will. Er plant, mit seiner neuen Liebe eine Insel in der Karibik zu kaufen und seine Firma abzustoßen. Von dem Erlös sollen seine Frau und Tochter allerdings nichts bekommen, denn Ottilie hatte damals einen Ehevertrag unterschreiben müssen. Während die beiden Frauen die Nachricht verarbeiten, tauchen nach und nach weitere Geschädigte auf. Frank scheint ein wildes Doppelleben geführt und mehr als einer Frau das Herz gebrochen zu haben. Es kann nur eine Lösung geben: Der untreue Ehemann, Vater und Liebhaber muss aus dieser Welt verduften! Die Frauen spielen sämtliche Mordmethoden durch. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.


Mit: Birgitt Belter, Natalie Havel, Karolin Kersting, Ariane Raspe, Carola Schmidt



Samstag, 24.03.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Rizoma Equilibrium
Sensationelle Akrobatik Show

Veranstalter: Art-Trends Event- und Veranstaltungsmanagement UG
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Das Akrobatik-Spektakel der Artisten vereint die Seele und Poesie der Körper und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise. In dieser atemberaubenden Akrobatik Show, mit aufwendiger Bühnenszenerie sowie brillanten Licht- und Spezialeffekten, erzählen die Artisten eine mitreißende Geschichte um die Liebe, die Menschen und die Zeit. Alles befindet sich im Fluss. Die Menschen sollen in die Zeit gepresst werden um kontrollierbar zu sein … …Da stoppt das mechanische Herz der Maschine und die Menschen folgen der Liebe.


Preise/Auszeichnungen:

2. Platz beim Festival „Moscow – Yalta Transit“ (Moscow, Russia) 2007.

Grand Prix beim II International Circus Festival „Zukünftige Sterne“ (Kiew, Ukraine) 2015 2. Platz beim II International Circus Festival „Zukünftige Sterne“ ( Kiew, Ukraine) 2015 Grand Prix beim VI International Clown & Mimik Wettbewerb (Odessa, Ukraine) 2016


Preise: 29,90 € –49,90 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 25.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 25.03.2018 von 14:00 Uhr - 16:30 Uhr

Lauras Stern
Das Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Als Laura wieder einmal nicht schlafen kann und aus dem Fenster schaut, sieht sie, wie ein Stern direkt vor dem Haus auf den Bürgersteig fällt. Laura nimmt den Stern mit in ihr Zimmer. Doch am nächsten Morgen ist der Stern verschwunden…


Damit beginnt die faszinierende Bilderbuchgeschichte von „Lauras Stern“ – damit beginnt auch das Musical und damit fängt eine fantastische Sternenreise an: Gemeinsam mit ihrem Freund Teddy erlebt Laura Abenteuer im Weltenraum. Sie fliegen durch die Sockengalaxie, sehen die Hundesterne und lernen das Sternbild Hase kennen – immer auf der Suche nach ihrem Stern. Bei Frau Luna finden sie ihn schließlich gut behütet wieder.


Doch Laura erkennt, dass sie ihren Stern loslassen muss, um ihn behalten zu können. „Laura Stern“ von Klaus Baumgart ist eine wunderbar poetische Geschichte mit wunderbaren Bildern nicht nur für die Augen, wie geschaffen dafür, in die Bildsprache der Bühne umgesetzt werden. Seit Klaus Baumgart im Oktober 1996 erstmalig das Bilderbuch „Lauras Stern“ veröffentlichte, ist „Lauras Stern“ ein absoluter Liebling der Kinder. Das beweisen mehrere Millionen verkaufter Bücher – und die Veröffentlichung in mehr als 30 Ländern. 2004 erschien der erste Kinofilm, dem zwei weitere wegen des großen Erfolges folgten. Im ZDF bzw. KIKA werden die 52 Folgen der TV-Serie mit großem Erfolg regelmäßig wiederholt. Hinzu kommen erfolgreiche Tonträger und vieles andere.


„Lauras Stern – Das Musical“ wurde von einem starken Team entwickelt und produziert: Die Musik stammt von Andy Muhlack, der allein bei Cocomico und dem Karma Limited Theater für so erfolgreiche Produktionen wie „Der Regenbogenfisch“, „SimsalaGrimm“, „Felix“, „Aschenputtel“, „Kleiner Häuptling Winnetou“, „Conni“ u.v.a. verantwortlich zeichnete, das Libretto stammt von Karl-Heinz March, der als Autor bei den meisten genannten Produktionen federführend war.

Dürfen wir Sie mit auf unsere Sternenreise nehmen.


Preise: 32,- – 19,10 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 25.03.2018 um 18:00 Uhr

Dancing Souls
BALLETTABEND MIT CHOREOGRAPHIEN VON ALEJANDRO CERRUDO, MARGUERITE DONLON UND ALFONSO PALENCIA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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»Tanz ist die verborgene Sprache der Seele.« Martha Graham


Extremely close

Diese Choreographie des international wirkenden Spaniers Alejandro Cerrudo wird erstmals in Deutschland aufgeführt. Extremely close ist das zweite Werk, welches er für die Company Hubbard Street Dance Chicago kreierte. Es wurde 2008 am The Joyce Theater in New York uraufgeführt, gefolgt von zahlreichen, weltweiten Präsentationen, u.a. von der Compañia Nacional de Danza Madrid, dem Cincinnati Ballet, dem Milwaukee Ballet. Cerrudos Tanzwerke bestechen durch ihre Dynamik. Extremely close (Sehr nah) nimmt den Zuschauer auf eine bewegende und vielseitige Reise mit, in der es in einer abstrakten Form um Liebe und menschliche Nähe geht. Der Choreograph verwendet als Musik für dieses Stück Klavier-Kompositionen von Philipp Glass und Dustin O’Halloran.


Soma

Mal selbstironisch, mal witzig, mal bizarr, so beschreibt die irische Choreographin Marguerite Donlon ihre Stücke. Mit Leichtigkeit verbindet sie in ihren Kreationen klassisches Handwerk mit zeitgenössischer Power und zelebriert die Tänzer und ihre persönlichen Stärken. Von dieser international gefragten Künstlerin, die mit Ballettcompagnien rund um den Erdball arbeitet(e), ist innerhalb dieser Produktion die Choreographie Soma aus dem Jahre 2011 zu erleben. Diese thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach der Unendlichkeit. Wie können wir einen schönen Moment festhalten? Wie schaffen wir etwas, das bleibt? Donlon hat dafür Philipp Glass‘ Violinkonzert ausgewählt, das durch seine Struktur dieses Gefühl des Stillstands der Zeit auch in der Musik erzeugt.


Luminous Heart

Unter dem Titel Luminous Heart (Leuchtendes Herz) erzählt der neue Ballettdirektor des theaterhagen Alfonso Palencia die Geschichte einer jungen Frau, die schwer herzkrank ist und eine Transplantation benötigt. Ihr Freund, ihre Familie und Freunde versuchen, ihr Hoffnung zu geben. Da passiert etwas Unglaubliches: Der Freund stirbt, ihr wird sein Herz implantiert und damit kann sie weiterleben, allerdings ohne ihre große Liebe, doch diese trägt sie nun im Herzen und bewahrt sie in ihren Erinnerungen. Palencia setzt sich intensiv mit dem Thema Organspende auseinander und stellt sich die Fragen: Wie leben diese Menschen mit dem Herzen eines anderen Menschen in sich, lebt der Verstorbene, dem das Herz gehörte, in irgend einer Art und Weise in ihnen weiter? Musikalisch wird diese Choreographie untermalt von Werken von Philipp Glass und Alexandre Desplat.


Montag, 26.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 27.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Dienstag, 27.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 28.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 28.03.2018 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung Stillleben

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung:Mo 15.01. - Mi 28.03.2018


Der Begriff stil leven (niederl.: stil = unbewegt und leven = Dasein) entstand um 1650. Das Wort Stillleben, in Anlehnung an den niederländischen Begriff, erscheint in der deutschen Sprache aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts.


Damals in der Malereikunst, heute auch in der Fotografie gängig, bezeichnet der Begriff die bildnerische Darstellung von nicht bewegten, also „stillstehenden“ (toten bzw. reglosen) Gegenständen in künstlerischer Anordnung.


Für die erste Ausstellung im beginnenden Fotojahr 2018 arrangierte oder suchte der Fotofreunde Hagen e. V. tote Gegenstände, um diesen durch geschicktes lichtbildnerisches Arrangieren wieder etwas Leben zurückzugeben.


Besichtigung:

mo - fr: 10 - 21:30 Uhr

sa: 10 - 18:00 Uhr


Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 28.03.2018 um 19:30 Uhr

Aida
OPER IN VIER AKTEN VON GIUSEPPE VERDI TEXT VON ANTONIO GHISLANZONI IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN KONZERTANTE AUFFÜHRUNG

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»T’avea il cielo per l’amor creata, Ed io t’uccido per averti amata!«


»Es schuf der Himmel dich zum Glück der Liebe, ich bring’ den Tod dir, weil ich heiß dich liebe!«


Nachdem 1822 die Hieroglyphenschrift entziffert worden war, verfiel ganz Europa in ein regelrechtes Ägypten-Fieber. Zahlreiche Amateure und Wissenschaftler machten sich auf, um die Geheimnisse der alten Hochkultur zu ergründen. Unter ihnen befand sich auch Auguste Mariette, der spätere Begründer des Ägyptischen Museums in Kairo. Angeregt von Funden und Inschriften ersann er die emotionale Geschichte von Aida, der versklavten äthiopischen Königstochter, die sich ausgerechnet in den ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Ein Stoff, wie für eine Oper geschaffen. Das fand auch Giuseppe Verdi, als man ihm das Sujet zur Vertonung anbot.


Mit Akribie und untrüglichem Sinn für theatralische Handlung begann Verdi zusammen mit Textdichter Antonio Ghislanzoni an einem Libretto zu arbeiten, in dem er großen Wert auf die Worte, deren szenische Kraft und Rhythmus legte. Die Oper sollte den bombastischen Zeugen des Altertums an Architektur, Bedeutung und Größe entsprechen. Musikalisch bot der Komponist einen Klangrausch auf, der in dem berühmt gewordenen Triumph-Marsch der siegreichen Ägypter gipfelt.


Dieser Sieg ist es auch, der Aidas Konflikt verschärft, als sie ihren eigenen Vater, den König von Äthiopien, unter den Gefangenen erkennt.


Radames könnte mit der Pharaonentochter Amneris an der Seite neuer Herrscher am Nil werden. Doch seine Liebe zu Aida ist stärker. Er möchte mit ihr fliehen und verrät mit dem Fluchtplan die Stellung seiner Truppen. Diesen Wissensvorsprung verspricht Aidas Vater auszunutzen. Radames’ Schicksal wendet sich jäh. Als Hochverräter wird er verurteilt und bei lebendigem Leib eingemauert. Er ahnt nicht, dass in dieser letzten Stunde Aida an seiner Seite sein wird.


So trennt der Bau einer Mauer nicht zwei Menschen, sondern vereint sie im Tod.


Donnerstag, 29.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 29.03.2018 um 19:30 Uhr

Das schlaue Füchslein
OPER IN DREI AKTEN VON LEOŠ JANÁČEK NACH DER ERZÄHLUNG LIŠKA BYSTROUŠKA VON RUDOLF TĚNOHLĺDEK IN DEUTSCHER SPRACHE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Eine Schande der Tierwelt ist’s, das Menschenvolk!«


»Ein heiteres Stück mit einem traurigen Ende« nannte Janáček seine Oper, zu der ihn eine Bildfolge in einer tschechischen Tageszeitung inspirierte. Janáček übernimmt die sozialkritischen und ironischen Inhalte und lässt die Tier- und Menschenwelt einander bespiegeln. Zuletzt ordnete er beide in den großen Kreislauf von Werden und Vergehen der Natur ein. Dieser lauschte der Komponist nicht nur die Tierstimmen ab, sondern entwarf in den instrumentalen Zwischenspielen der Oper impressionistische Schilderungen des Waldes, die Einflüsse von Claude Debussy kaum verleugnen können. Es entsteht eine zauberische Stimmung, und nicht umsonst spricht man von einem »Tschechischen Sommernachtstraum«.


Der melancholische Förster, der mit dem Älterwerden hadert und gegen seine nie ausgelebte Sehnsucht nach den Verlockungen des Fremden kämpft, fängt eine Füchsin, die zur Verkörperung ebendieser Sehnsucht wird. Das erkennt auch die Frau des Försters und behandelt die »Nebenbuhlerin« entsprechend feindselig.


Der ungebändigte Freiheitsdrang des Füchsleins wird zum Gegenentwurf der angepassten Gesellschaft in der Menschenwelt. Aber auch bei den Tieren herrschen Missstände. Die Struktur eines Hühnerhofes mit einem Hahn und vielen unterwürfigen Hennen ist dem freiheitsliebenden Füchslein ebenso ein Dorn im Auge wie der Dachs, der allein in einem viel zu großen Bau lebt.


Das Füchslein gewinnt seine Freiheit im Wald wieder und findet einen Partner, mit dem es eine Fuchsfamilie gründen kann. Indes lebt der Förster mit dem Stachel der Sehnsucht und der Lust nach Rache an dem wilden Tier weiter.


Am Ende können die Menschen das Wilde, Unangepasste nur töten, nicht zähmen.


Janáčeks Oper, zu der er selbst das Libretto verfasste, wurde von seinem Förderer und späteren Biographen Max Brod ins Deutsche übertragen. Dessen Verdienst ist es, den tschechischen Komponisten Janáček in deutscher Übersetzung einem breiteren Publikum erschlossen und damit seinen nachhaltigen Ruhm begründet zu haben.


Samstag, 31.03.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 31.03.2018 um 00:00 Uhr

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Sonntag, 01.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 01.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Montag, 02.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Montag, 02.04.2018 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Dienstag, 03.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Dienstag, 03.04.2018

Heide Schimke - a part of a way
Kunst im Roten Haus - Ausstellung bis 1. Dez.. 2018

Veranstalter: Stahl Krafzik & Partner mbB
Ort: Stahl Krafzik & Partner mbB

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„Wege, die uns irgendwo hin führen, Spuren und Linien, die wir an Orten finden oder hinterlassen werden ein Teil von uns selbst, egal ob wir das wollen oder nicht“, so die 1961 in Hagen geborene Künstlerin Heide Schimke. Die Ausstellung zeigt mit über 100 Arbeiten einen ausgewählten Rückblick der letzten 25 Jahre ihres künstlerischen Schaffens. Von der Vergangenheit bis heute lässt Heide Schimke sich bei ihren zahlreichen Aufenthalten in Australien durch die Vielfalt und Spannung erosiver Formungen in der Natur inspirieren und sieht darin eine Einladung zum strukturellen Sehen und zur Offenlegung dessen , was sich hinter der Oberfläche befindet. Verläufe, Schichtungen und Überlagerungen bilden für die Künstlerin eine Art Gedächtnis und die Summe aller Erinnerungen. Der Wandel zeigt sich dabei nicht in Formen allein, sondern in Rythmen, Tempi, Bewegungen und Schwingungen, die sie in ihren Arbeiten auf verschiedene Bildträger transformiert. Farbe tritt dabei in einen sensiblen Dialog von Bewegung und Beschaffenheit der Fläche. Die Künstlerin lädt sie ein dem Wechselspiel von Mikro-und Makrokosmos und der Freiheit der eigenen Entdeckung dieser Bilderwelt zu folgen.

Einzel und Gruppenaustellungen sowie Projekte der Künstlerin in:

Australien, Deutschland, Island, Namibia und der Schweiz.


Ausstellungsdauer: 1. Dezember 2017 - 1. Dezember 2018

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen von

Stahl Krafzik & Partner mbB, Neumarktstr. 2c, 58095 Hagen


Dienstag, 03.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Mittwoch, 04.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 04.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Donnerstag, 05.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 05.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Freitag, 06.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Freitag, 06.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Freitag, 06.04.2018 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 07.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 07.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Samstag, 07.04.2018 um 19:30 Uhr

Ritter Roland
HELDENKOMÖDIE IN ZWEI AKTEN VON JOSEPH HAYDN FASSUNG VON DOMINIK WILGENBUS NACH DEM LIBRETTO VON NUNZIATO PORTA

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Bis heute konnt’ ich Opern im Grunde gar nicht leiden. / Und ausgerechnet Haydn / schreibt so ein schönes Stück! / Das nenn ich aber Glück!«


»Wenn ich gute Oper hören will, gehe ich nach Esterháza«, sagte schon Kaiserin Maria Theresia, denn auch damals war Haydn mehr als ein Geheimtipp außerhalb der Metropolen. Fürst Esterházy hatte den Musiker und Komponisten auf seine Schlösser im östlichen Teil der Monarchie geholt. Dort entstanden Sinfonien und Kammermusik und vor allem die berühmten Streichquartette. Daneben aber bespielte Haydn mit seinem Musiker- und Sängerensemble das Hoftheater in Esterháza. Zu besonderen Anlässen standen Uraufführungen auf dem Programm, wie etwa anlässlich des Besuchs des russischen Großfürsten Paul und seiner Gemahlin Orlando paladino (Ritter Roland).


Mit witzigen Einfällen und spritzigen, neuen Texten erzählt Regisseur Dominik Wilgenbus in seiner Fassung der Heldenkomödie die Geschichte von Ritter Roland für Opern-Liebhaber, Opern-Neulinge und immer Neugierige.


Vom magischen Wald über eine Zaubergrotte bis in die Unterwelt führt der Weg des Ritters Roland, der Angelika bis zum Wahnsinn liebt und nicht wiedergeliebt wird. Denn sie hat nur Augen für Medoro, den sie im höchsten Glück und immer am Rande der Tragik liebt, wie das in der Oper nun einmal so ist.


Alcina, die geheimnis- wie humorvolle Zauberin, wirbelt zusätzlich die kleine Gesellschaft von sich ständig bekämpfenden Rittern, tragisch Verliebten und chronisch hungrigen Knappen gehörig durcheinander. Doch mit allen Mitteln des (Theater-)Zaubers führt sie auch ein glückliches Ende herbei.


Das ganze Füllhorn phantastischen Zaubertheaters ergießt sich über den staunenden Zuschauer, noch dazu im Takt von Haydns heiterer, mal dramatischer und immer betörend schöner Musik.


Eigentlich kein Wunder, dass das Werk eine der meistgespielten Opern des ausgehenden 18. Jahrhunderts war. Umso unbegreiflicher, wie es so lange in Vergessenheit geraten konnte. Diese Liebeserklärung ans Theater, seinen Zauber, seine Magie, verspricht ein »Haydn-Spaß« zu werden.


Sonntag, 08.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 08.04.2018

Osterkirmes

Veranstalter: Schaustellerverein Hagen
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Osterkirmes auf dem Höing vom 31.03.-08.04.2018






Sonntag, 08.04.2018 von 10:30 Uhr - 13:30 Uhr

Geführte Wanderung
Gemeinsam eine Teilstrecke über den 3 Türmeweg erkunden

Veranstalter: HAGENagentur
Ort: Wanderparkplatz unthalb des Bismarkturms

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Unweit der Hagener Innenstadt legen wir eine Teilstrecke des 3 TürmeWEGes, des ersten Premiumwanderweges im Ruhrgebiet, zurück. Die Strecke führt durch den Hagener Stadtwald. Darüber hinaus werden wir vom Bismarck- und vom Kaiser-Friedrich-Turm den Blick auf die verschiedenen Stadtteile sowie auf die Umgebung der Stadt genießen, sei es das Ruhrgebiet oder das Märkische Sauerland.

Wir starten am Wanderparkplatz und gehen zum Bismarckturm. Nach der Aussicht vom Bismarckturm über Hagen und Umgebung gehen wir zum Höhenweg. Diesem folgen wir durch den Wald, bis wir über den Kaiser-Friedrich-Pfad zum Kaiser-Friedrich-Turm ankommen. Von der Aussichtsplattform des Kaiser-Friedrich-Turms aus genießen wir den Ausblick über Haspe und das märkische Sauerland sowie bei klarem Wetter über das Ruhrgebiet. Dann gehen wir weiter auf dem „T“-markierten Weg hinter dem Kaiser-Friedrich-Turm. Über den Griebweg, den Eggenweg und ein Teilstück des Höhenwegs gelangen wir mit herrlichen Ausblicken auf die unbebaute Natur zum Startpunkt zurück.


Der Preis pro Person bei öffentlichen Führungen beträgt 8,00 €.

Treffpunkt: Wanderparkplatz unterhalb des Bismarckturms, oberhalb der Goldberg-Kleingartenanlage


Sonntag, 08.04.2018 um 15:00 Uhr

Das schlaue Füchslein
OPER IN DREI AKTEN VON LEOŠ JANÁČEK NACH DER ERZÄHLUNG LIŠKA BYSTROUŠKA VON RUDOLF TĚNOHLĺDEK IN DEUTSCHER SPRACHE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Eine Schande der Tierwelt ist’s, das Menschenvolk!«


»Ein heiteres Stück mit einem traurigen Ende« nannte Janáček seine Oper, zu der ihn eine Bildfolge in einer tschechischen Tageszeitung inspirierte. Janáček übernimmt die sozialkritischen und ironischen Inhalte und lässt die Tier- und Menschenwelt einander bespiegeln. Zuletzt ordnete er beide in den großen Kreislauf von Werden und Vergehen der Natur ein. Dieser lauschte der Komponist nicht nur die Tierstimmen ab, sondern entwarf in den instrumentalen Zwischenspielen der Oper impressionistische Schilderungen des Waldes, die Einflüsse von Claude Debussy kaum verleugnen können. Es entsteht eine zauberische Stimmung, und nicht umsonst spricht man von einem »Tschechischen Sommernachtstraum«.


Der melancholische Förster, der mit dem Älterwerden hadert und gegen seine nie ausgelebte Sehnsucht nach den Verlockungen des Fremden kämpft, fängt eine Füchsin, die zur Verkörperung ebendieser Sehnsucht wird. Das erkennt auch die Frau des Försters und behandelt die »Nebenbuhlerin« entsprechend feindselig.


Der ungebändigte Freiheitsdrang des Füchsleins wird zum Gegenentwurf der angepassten Gesellschaft in der Menschenwelt. Aber auch bei den Tieren herrschen Missstände. Die Struktur eines Hühnerhofes mit einem Hahn und vielen unterwürfigen Hennen ist dem freiheitsliebenden Füchslein ebenso ein Dorn im Auge wie der Dachs, der allein in einem viel zu großen Bau lebt.


Das Füchslein gewinnt seine Freiheit im Wald wieder und findet einen Partner, mit dem es eine Fuchsfamilie gründen kann. Indes lebt der Förster mit dem Stachel der Sehnsucht und der Lust nach Rache an dem wilden Tier weiter.


Am Ende können die Menschen das Wilde, Unangepasste nur töten, nicht zähmen.


Janáčeks Oper, zu der er selbst das Libretto verfasste, wurde von seinem Förderer und späteren Biographen Max Brod ins Deutsche übertragen. Dessen Verdienst ist es, den tschechischen Komponisten Janáček in deutscher Übersetzung einem breiteren Publikum erschlossen und damit seinen nachhaltigen Ruhm begründet zu haben.


Sonntag, 08.04.2018 um 18:00 Uhr

Willi Winzig - Das hat man nun davon
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Der kleine Finanzbeamte Willi Winzig ist zu gut für diese Welt. Weil er Mahnungen und Zahlungsbefehle aufschieben ließ, droht ihm kurz vor der Pensionierung ein Disziplinarverfahren. Auf Anraten seines Freundes Felix mimt er nun denVerrückten, da Unzurechnungsfähigkeit vor einer Kürzung der Pension schützen könne. Dass Willi durch seine "Geisteskrankheit" plötzlich etliche Stufen auf der Karriereleiter nach oben steigt, hätte er wohl selbst am wenigsten erwartet...


Mit: Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Susanne Schönlau, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg



Dienstag, 10.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 11.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Mittwoch, 11.04.2018 um 12:00 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Mittwoch, 11.04.2018 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

14. Hagener Rudelsingen

Veranstalter: Stadtteilforum Eppenhausen
Ort: Grundschule Boloh

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Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt am Mittwoch, den 11.04.2018, um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) zu dem nächsten, dem 14. Hagener Rudelsingen in der Grundschule Boloh, Weizenkamp 3, 58093 Hagen, ein.


Nach der grandiosen Rudelsingen-Premiere am 21.01.2014 und den tollen Fortsetzungen in 2014, 2015, 2016 und 2017 wird auch 2018 in Hagen im Rudel gesungen, am 11.04.2018 bereits zum 14. Mal. In lockerer Atmosphäre treffen sich Menschen verschiedenen Alters und singen gemeinsam Hits und Gassenhauer von damals bis heute. Dabei werden sie live von einem Sänger und einem Pianisten begleitet. Die Texte werden per Beamer an die Wand projiziert.


Für die Organisation und das leibliche Wohl (Speis und Trank) sorgt das Stadtteilforum Eppenhausen e.V., der Erlös kommt gemeinnützigen Projekten zu Gute.


Ticket-Reservierung unter www.rudelsingen.de


Weitere Informationen unter www.hagen-eppenhausen.de


Donnerstag, 12.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Donnerstag, 12.04.2018 um 12:00 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Donnerstag, 12.04.2018 um 19:30 Uhr

Banküberfall - Geld oder Lady

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg


Tim und Tom sind Katzenzüchter. Bislang bleibt allerdings der Erfolg aus, die Katze Ivanka wird einfach nicht trächtig. Also beschließen sie, sich ein anderes Standbein aufzubauen und Bankräuber zu werden. Doch beim ersten Überfall müssen sie feststellen, dass das Banküberfallen gar nicht so einfach ist. Gott sei Dank treffen sie in der Bank auf verständnisvolle Kundinnen und eine geduldige Mitarbeiterin. Alle stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber wird der Überfall am Ende gelingen? Eine wortgewaltige und schnelle Komödie mit viel Humor.


Mit: Anne Fülling, Simon Jakobi, Kerstin Menzebach, Susanne Schönlau und Dario Weberg.



Freitag, 13.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Freitag, 13.04.2018 um 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Freitag, 13.04.2018 um 19:30 Uhr

Das schlaue Füchslein
OPER IN DREI AKTEN VON LEOŠ JANÁČEK NACH DER ERZÄHLUNG LIŠKA BYSTROUŠKA VON RUDOLF TĚNOHLĺDEK IN DEUTSCHER SPRACHE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Eine Schande der Tierwelt ist’s, das Menschenvolk!«


»Ein heiteres Stück mit einem traurigen Ende« nannte Janáček seine Oper, zu der ihn eine Bildfolge in einer tschechischen Tageszeitung inspirierte. Janáček übernimmt die sozialkritischen und ironischen Inhalte und lässt die Tier- und Menschenwelt einander bespiegeln. Zuletzt ordnete er beide in den großen Kreislauf von Werden und Vergehen der Natur ein. Dieser lauschte der Komponist nicht nur die Tierstimmen ab, sondern entwarf in den instrumentalen Zwischenspielen der Oper impressionistische Schilderungen des Waldes, die Einflüsse von Claude Debussy kaum verleugnen können. Es entsteht eine zauberische Stimmung, und nicht umsonst spricht man von einem »Tschechischen Sommernachtstraum«.


Der melancholische Förster, der mit dem Älterwerden hadert und gegen seine nie ausgelebte Sehnsucht nach den Verlockungen des Fremden kämpft, fängt eine Füchsin, die zur Verkörperung ebendieser Sehnsucht wird. Das erkennt auch die Frau des Försters und behandelt die »Nebenbuhlerin« entsprechend feindselig.


Der ungebändigte Freiheitsdrang des Füchsleins wird zum Gegenentwurf der angepassten Gesellschaft in der Menschenwelt. Aber auch bei den Tieren herrschen Missstände. Die Struktur eines Hühnerhofes mit einem Hahn und vielen unterwürfigen Hennen ist dem freiheitsliebenden Füchslein ebenso ein Dorn im Auge wie der Dachs, der allein in einem viel zu großen Bau lebt.


Das Füchslein gewinnt seine Freiheit im Wald wieder und findet einen Partner, mit dem es eine Fuchsfamilie gründen kann. Indes lebt der Förster mit dem Stachel der Sehnsucht und der Lust nach Rache an dem wilden Tier weiter.


Am Ende können die Menschen das Wilde, Unangepasste nur töten, nicht zähmen.


Janáčeks Oper, zu der er selbst das Libretto verfasste, wurde von seinem Förderer und späteren Biographen Max Brod ins Deutsche übertragen. Dessen Verdienst ist es, den tschechischen Komponisten Janáček in deutscher Übersetzung einem breiteren Publikum erschlossen und damit seinen nachhaltigen Ruhm begründet zu haben.


Freitag, 13.04.2018 um 19:30 Uhr

Seitensprung mit Zusatzzahl oder Lügen haben schöne Beine
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Matzes Leben könnte eigentlich gar nicht besser sein: Er liebt seinen beschaulichen Alltag als Hausmann im Reihenmittelhaus. Rechts und links wohnen seine besten Kumpel und so kann man sich regelmäßig auf ein kühles Bierchen treffen, zumal seine Frau täglich zwölf Stunden arbeitet und meistens erst spät nach Hause kommt. Doch dann bricht eines Tages seine geordnete Welt zusammen: Er gewinnt im Lotto. Schnell ist ihm klar, dass er den Gewinn vor seiner Frau verheimlichen muss, um nicht alles zu verlieren, was er so sehr liebt.


Mit: Jill-Catrin Bultink, Simon Jakobi, Indra Janorschke




Freitag, 13.04.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Hair
The American Tribal Love Rock Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Freie Liebe, LSD und das Aufbegehren gegen den Vietnamkrieg sind Charakteristika der 68er-Generation. „Make love, not war“ – lautete der Leitspruch der Hippiebewegung, die eine Gesellschaft frei von Krieg, Rassentrennung und Autorität propagierte. Dieser Generation hat das Musical HAIR ein Denkmal gesetzt. Seit der Urauführung 1966 als Broadway-Inszenierung ist das legendäre Hippie-Musical nach wie vor ein Garant für eine brilliante und vergnügsame Show mit weltberühmten Songs wie „Aquarius“, „Hair“ und „Let the sunshine in“ und gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. 2018 kommt der Welterfolg wieder nach Deutschland.

Die Vorlagen zu dem Musical entstanden durch Gerome Ragni und James Rado, deren Texte – beeinflusst von der damaligen Protestbewegung – harte, vorwurfsvolle Zeilen mit friedlicher, weicher Poesie vereinen. Nach zahlreichen Off-Broadway Aufführungen arbeiteten die beiden Schöpfer gemeinsam mit Galt MacDermot an einer musikalischen Inszenierung des Stückes. Dem ehemaligen Kirchenmusiker und Organist gelang ein grandioser Einklang aus Rhythmus, Harmonie und Instrumentierung. Zu den ersten Aufführungen des Musicals kam Bertrand Castelli als Regisseur hinzu. Castelli war Anführer mehrerer Friedensmärsche und landete häufig im Gefängnis. Er schaffte es, HAIR die radikale, pazifistische Philosophie einzuhauchen und machte somit das Musical zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der aus patriotisch-bürgerlichen Verhältnissen kommende Claude H. Bukowski und die Hippie-Truppe von George Berger und seinen Freunden. Der zu seiner Einberufung nach New York gereiste Claude wird durch seine Erfahrungen mit Berger, dessen Freundin Sheila und seiner konservativen Herkunft immer mehr in einen inneren Konflikt getrieben. Wird er seine neu erworbenen, pazifistischen Ideale ignorieren und als Soldat in Vietnam seinem Land dienen, Menschen töten und sein eigenes Leben riskieren? Oder wird er seinen Dienst verweigern, und somit eine Gefängnisstrafe und gesellschaftliche Ächtung in Kauf nehmen?

In HAIR erleben die Zuschauer eine brillante Show aus Tanz, Musik und farbenfrohen Kostümen. Durch die dramatische und unterhaltsame Inszenierung kann das Publikum selbst in das Lebensgefühl der Hippiebewegung der 68er eintauchen. Sie spüren am eigenen Leib die Angst und die zeitgleiche Hoffnung der Menschen auf eine bessere Zukunft. Tiefsinnige Lyrik, atemberaubende Lieder und Choreografien machen HAIR zu einem unvergesslichen Ereignis.


Preise: 39,40 €- 69,90 € inkl. VVK-Gebühren Ermäßigung für Kinder / Schüler und Studenten.


Samstag, 14.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Samstag, 14.04.2018 von 12:00 Uhr - 20:00 Uhr

PLANET HAGEN
Entdeckungstour durch offene Ateliers und Werkstätten

Veranstalter: Kulturbüro Hagen
Ort: Innenstadt

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Am 14. April 2018 heißt es wieder, Hagen kreativ zu entdecken. KünstlerInnen und Kreativschaffende öffnen ihre Türen und laden ein in Ateliers, Werkstätten, Ausstellungs- und Produktionsorte. Die Besucher stellen sich ihre persönliche Entdeckungsreise durch die Stadt selbst zusammen, lernen eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen kennen, kommen in gemütlicher, persönlicher Atmosphäre ins Gespräch, genießen Livemusik, Lesungen, Tanz etc. Das Fazit der ersten Veranstaltung in 2016 lautete: Der Planet Hagen hat eine Menge zu bieten in der Kunst- und Kreativszene. Es macht Spaß, in der eigenen Stadt mit offenen Augen unterwegs zu sein. Im Frühjahr 2018 gibt es eine neue Gelegenheit für eine Rundreise durch Räume, die zumeist der Öffentlichkeit verschlossen sind.


Samstag, 14.04.2018 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Alexander Herrmann
Schnell mal was Gutes

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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„Schnell mal was Gutes – Die Koch-Late-Night-Show“ Wie der Titel des Programms bereits vermuten lässt, geht es in Alexander Herrmanns neuer Show um die schnelle Zubereitung von einfachen Gerichten – die dabei trotzdem frisch und lecker sind.

Seine „Koch-Late-Night-Show“ ist ein gelungener Mix aus wertvollen Kochtipps, lustigen Anekdoten aus der Sternegastronomie und humorvollem Entertainment. Während Alexander Herrmann Geheimnisse aus seiner Sterneküche verrät wird er von einem DJ mit Musik und Showeinlagen durch den Abend begleitet. Dabei werden alle Handgriffe des Sternekochs live auf einer Großbildleinwand übertragen, so verpassen auch die hinteren Zuschauer keinen seiner kleinen aber feinen Kniffe.

Doch Alexander Herrmann ist nicht nur ein geborener Entertainer und Sternekoch, sondern auch der Autor mehrere Kochbücher wie "Koch doch", der "Küchen-IQ" Reihe, und „Geschmacksgeheimnisse“. Zudem führt er erfolgreich das "Restaurant Alexander Herrmann" im familieneigenen Hotel in Franken, welches seit 2008 mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Und auch seine Kochschule wurde im Jahr 2011 vom Gault Millau zur besten Kochschule des Jahres gekrönt.

Preis: 40,20 € – 74,70 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 14.04.2018 um 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe
Theater Road Novel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf in einer Fassung von Robert Koall mit Musik von Jana Reiß

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Die Sterne wandere, und ich wandre auch.«


Das Mädchen Isa lässt die Tore einer Anstalt hinter sich und läuft barfuß durch unsere Welt, die wir nun durch ihren ganz besonderen Blickwinkel erleben dürfen. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die sich bedingungslos ins Leben schmeißt: »Der Abgrund zerrt an mir. Aber ich bin stärker.« Unterwegs begegnet Isa Menschen, freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Auf einer Müllhalde trifft sie zwei Jungs, die mit einem geklauten Auto unterwegs sind. Einer davon gefällt ihr.


Der ebenso hinreißenden wie unberechenbaren Isa, die in Tschick einen unvergesslichen Gastauftritt hatte, hat Wolfgang Herrndorf seinen letzten Roman Bilder deiner großen Liebe gewidmet. Am lutzhagen verwandelt sich Isas Geschichte in eine poetisch wilde Roadnovel zwischen Livekonzert und Theaterabend, die das ungewöhnliche Porträt einer starken jungen Frau zeichnet.



Samstag, 14.04.2018 um 19:30 Uhr

Cinderella
BALLETT VON ALFONSO PALENCIA NACH DEM MÄRCHEN VON CHARLES PERRAULT MUSIK VON SERGEJ PROKOFJEW

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Cinderella ist nicht nur die Märchenperson, sondern auch ein lebendiger Mensch, der fühlt, erlebt und dessen Schicksal uns erregt, der wie wir alle denkt, sich bewegt, leidet und sich freut.«


Sergej Prokofjew


Ausschlaggebend für die Entstehung von Prokofjews zweitem großen Ballettmusikwerk war der sensationelle Erfolg der sowjetischen Erstaufführung von Romeo und Julia. Das Leningrader Kirow-Theater bat den Komponisten um eine Musik zu der berühmten Geschichte, die besonders durch die französische Märchensammlung von Charles Perrault und später durch die Bearbeitung der Brüder Grimm (Aschenputtel weltweit bekannt geworden war.


»Das, was ich in Cinderella vor allem in Musik setzen wollte, ist die poetisch-romantische Liebe zwischen Cinderella und dem Prinzen, ihr Aufkeimen und ihre Entfaltung, die Hindernisse in ihrem Verlauf und zu guter Letzt die Erfüllung des Traums. Die Musik hat drei Grundthemen: erstes Thema: die ausgenutzte und schlecht behandelte Cinderella; zweites Thema: Cinderella, keusch, rein, versonnen; drittes ausladendes Thema: Cinderella, verliebt, strahlend vor Glück.« So erläuterte Prokofjew die Konzeption seines 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführten Balletts.


Die auch schrille und groteske Momente beinhaltende Cinderella-Musik erscheint insgesamt weniger illustrierend als überaus lyrisch und greift in dieser Hinsicht die Ästhetik seiner Romeo und Julia-Komposition auf. Gerade Prokofjews Ballettkompositionen leben von der gelungenen Verbindung von innehaltend betrachtenden und motorischen Elementen zu einem stark emotionalen Ausdruck. Den Festakt des zweiten Teils des Balletts charakterisiert eine schwebend, traumhafte Musik, deren Atmosphäre vor allem durch die Einbeziehung verschiedener Tänze wie der klassischen Gavotte und des Walzers erzeugt wird. Letzterer wird hier zu einem Symbol der idealen, von Cinderella erträumten Welt und kommentiert die zur Komik neigende Feierlichkeit des Hofzeremoniells auf ironische Weise.


Der neue Ballettdirektor des Hagener Theaters präsentiert mit der Umsetzung dieses populären Werkes sein erstes abendfüllendes Handlungsballett.


Sonntag, 15.04.2018 um 00:00 Uhr

EMIL SCHUMACHER
BILDER AUF PORZELLAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstelungsdauer: 28. JANUAR – 22. APRIL 2018

25 Jahre nach seiner Entstehung präsentieren wir nahezu vollständig einen ganz außergewöhnlichen Werkkomplex Emil Schumachers. Makelloser Malgrund, Gold, Platin, Porzellanfarbe – Anfang der 1990er-Jahre stellte Emil Schumacher sich einer neuen Herausforderung. Zeitlebens immer wieder neu inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren oder keinen Wert mehr hatten, wie alte Dachschindeln oder Draht und Gestrüpp, scheint Schumacher mit der Wahl des edlen Materials geradezu einen Widerspruch in seinem Œuvre hervorgerufen zu haben. Mit Blick auf die spielerische Experimentierfreude Schumachers aber ist es umso konsequenter, dass der Maler sich auch diesem künstlerischen Wagnis stellte. Auf der Basis einer schlichten Schale der berühmten Porzellangestalterin Trude Petri lies Schumacher in den Jahren 1992 und 1993 in der Manufaktur von KPM fast 60 unverwechselbare Werke entstehen. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung. Schumacher hinterließ damit erneut einen eigenständigen Beitrag zu einem Aspekt der europäischen Kulturgeschichte, die in Europa ihren Anfang mit der Erfindung des Weißen Goldes durch Böttger im frühen 18. Jahrhunderts nahm und nicht ohne die erstmalige Entdeckung des kostbaren Materials um 1600 v.Chr. in China zu denken ist.

Öffnugszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montag geschlossen.



Sonntag, 15.04.2018 um 18:00 Uhr

Aida
OPER IN VIER AKTEN VON GIUSEPPE VERDI TEXT VON ANTONIO GHISLANZONI IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN KONZERTANTE AUFFÜHRUNG

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»T’avea il cielo per l’amor creata, Ed io t’uccido per averti amata!«


»Es schuf der Himmel dich zum Glück der Liebe, ich bring’ den Tod dir, weil ich heiß dich liebe!«


Nachdem 1822 die Hieroglyphenschrift entziffert worden war, verfiel ganz Europa in ein regelrechtes Ägypten-Fieber. Zahlreiche Amateure und Wissenschaftler machten sich auf, um die Geheimnisse der alten Hochkultur zu ergründen. Unter ihnen befand sich auch Auguste Mariette, der spätere Begründer des Ägyptischen Museums in Kairo. Angeregt von Funden und Inschriften ersann er die emotionale Geschichte von Aida, der versklavten äthiopischen Königstochter, die sich ausgerechnet in den ägyptischen Feldherrn Radames verliebt. Ein Stoff, wie für eine Oper geschaffen. Das fand auch Giuseppe Verdi, als man ihm das Sujet zur Vertonung anbot.


Mit Akribie und untrüglichem Sinn für theatralische Handlung begann Verdi zusammen mit Textdichter Antonio Ghislanzoni an einem Libretto zu arbeiten, in dem er großen Wert auf die Worte, deren szenische Kraft und Rhythmus legte. Die Oper sollte den bombastischen Zeugen des Altertums an Architektur, Bedeutung und Größe entsprechen. Musikalisch bot der Komponist einen Klangrausch auf, der in dem berühmt gewordenen Triumph-Marsch der siegreichen Ägypter gipfelt.


Dieser Sieg ist es auch, der Aidas Konflikt verschärft, als sie ihren eigenen Vater, den König von Äthiopien, unter den Gefangenen erkennt.


Radames könnte mit der Pharaonentochter Amneris an der Seite neuer Herrscher am Nil werden. Doch seine Liebe zu Aida ist stärker. Er möchte mit ihr fliehen und verrät mit dem Fluchtplan die Stellung seiner Truppen. Diesen Wissensvorsprung verspricht Aidas Vater auszunutzen. Radames’ Schicksal wendet sich jäh. Als Hochverräter wird er verurteilt und bei lebendigem Leib eingemauert. Er ahnt nicht, dass in dieser letzten Stunde Aida an seiner Seite sein wird.


So trennt der Bau einer Mauer nicht zwei Menschen, sondern vereint sie im Tod.


Sonntag, 15.04.2018 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Kaya Yanar
Ausrasten! Für Anfänger

Veranstalter: Unnormal Entertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Kaya rastet gerne mal aus. Nicht sehr oft, aber immer öfter. Liegt es an ihm, liegt es an allem anderen? Leben wir in einer Zeit, die so stressig und bekloppt ist, dass man mal ausrasten muss, um halbwegs gesund in der Birne zu bleiben? Und wenn ja, wie macht man das am besten? Warten, bis einem alles zuviel wird, und dann auswandern, burn-out oder amok? Natürlich nicht! Mach es wie Kaya! Ausrasten, aber mit Stil, Eleganz und vor allem: Humor! Kaya regt sich ständig über alles auf: Öffentliche Toiletten, Staus, Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger (je nachdem, wie er gerade unterwegs ist), alte Leute, junge Leute, Kinder, Babies, TV Sender, Ausländer, Inländer… „Je älter ich werde, desto mehr merke ich, wie meine Toleranz für Bullshit immer dünner wird. Als 10jähriger freust du dich auf die große weite Welt, als 20 Jähriger hat man schon ein paar Deppen kennengelernt, als 30 Jähriger denkt man: ok, nicht alles super hier, aber man kommt klar, als 40jähriger: Oh Gott! Das kann doch so nicht weitergehen!“ „Ausrasten für Anfänger“ – 2 Stunden Lebenshilfe mit Doktor Yanar auf eine besondere Art und Weise: Witzig, Intelligent, Humorvoll, selbstironisch und zum AUSRASTEN! lustig.


Preis: 35,25 € inkl. VVK-Gebühren


Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

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