Veranstaltungen in Hagen-Mitte

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Donnerstag, 21.09.2017 um 09:30 Uhr

Hey Boss, ich will zu Dir!
Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Herrn Hauptmann platzt der Kragen! Gerade das Studium beendet, will seine Tochter den mittelständischen Familienbetrieb auf den Kopf stellen. Zum Vorstellungsgespräch für die neuen Ausbildungsplätze hat sie Menschen eingeladen, denen das Loser-Label auf der Stirn klebt: Alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund, junge Dame im Rollstuhl – und natürlich so ein Asylant mit Bart und dunklen Haaren. Soll Herr Hauptmann zusehen, wie »die da« sein Lebenswerk ruinieren?


2006 wurde mit Hey Boss, hier bin ich! eine Kombination aus Theateraufführung und Körpersprache-Seminar zum ersten Mal erprobt. Zehn Jahre, hunderte Aufführungen und tausende Besucher später werden Stück und Konzept neu entwickelt. Denn: Gesellschaftlicher Wandel verlangt ein Umdenken. Diversity Management ist jener Impuls, der einer bunten Vielfalt von Menschen den Weg in ein gemeinsames Berufsleben ermöglicht. Hey Boss, ich will zu Dir! bietet dazu reichlich Input – als neues Theaterstück und im anschließenden Workshop.


Donnerstag, 21.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 21.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 21.09.2017 um 12:00 Uhr

Hey Boss, ich will zu Dir!
Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen



Herrn Hauptmann platzt der Kragen! Gerade das Studium beendet, will seine Tochter den mittelständischen Familienbetrieb auf den Kopf stellen. Zum Vorstellungsgespräch für die neuen Ausbildungsplätze hat sie Menschen eingeladen, denen das Loser-Label auf der Stirn klebt: Alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund, junge Dame im Rollstuhl – und natürlich so ein Asylant mit Bart und dunklen Haaren. Soll Herr Hauptmann zusehen, wie »die da« sein Lebenswerk ruinieren?


2006 wurde mit Hey Boss, hier bin ich! eine Kombination aus Theateraufführung und Körpersprache-Seminar zum ersten Mal erprobt. Zehn Jahre, hunderte Aufführungen und tausende Besucher später werden Stück und Konzept neu entwickelt. Denn: Gesellschaftlicher Wandel verlangt ein Umdenken. Diversity Management ist jener Impuls, der einer bunten Vielfalt von Menschen den Weg in ein gemeinsames Berufsleben ermöglicht. Hey Boss, ich will zu Dir! bietet dazu reichlich Input – als neues Theaterstück und im anschließenden Workshop.


Donnerstag, 21.09.2017 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Fairer Kaffeekranz
Faire Woche 2017 - weltoffen.politisch.unwiderstehlich

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: LWL Freilichtmuseum Hagen

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Fairer Kaffeekranz in der Rösterei des LWL- Freilichtmuseum Hagen. Ein informativer Kaffeeklatsch.

Ort: Mäckinger Bach, 58091 Hagen




Donnerstag, 21.09.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
Der kleine Igel und die Sternschnuppen

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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In einer klaren Nacht schaut der kleine Igel aus seiner Höhle. Plötzlich wird es ganz hell: Sternschnuppen fallen vom Himmel und leuchten funkelnd auf die Erde herab. Der kleine Igel läuft schnell zu seinen Freunden, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum schönsten Aussichtspunkt, um die Sternschnuppen zu betrachten. Doch dann ist auf einmal der kleine Hase verschwunden. Wo mag er nur sein?

Im Anschluss an die Geschichte kann jedes Kind noch seine eigene Sternschnuppe basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 21.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Donnerstag, 21.09.2017 um 19:30 Uhr

Der Henker von Haspe
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auf dem Anwesen derer zu Haspe treibt ein alter Bekannter sein Unwesen: "Der Henker von Haspe", angeblicher Nachkomme der letzten Hagener Scharfrichter, galt seit 200 Jahren als verschwunden - doch jetzt taucht er in einer schwarzen Kutte wieder auf und meuchelt das gefürchtete Familien-Oberhaupt Augusta zu Haspe unmittelbar nach dem Begräbnis ihres Mannes...

Die eben erst beförderte Inspektorin Derrick nimmt den Kampf gegen die geisterhafte Erscheinung auf, die überall zugleich zu sein scheint und doch nicht zu fassen ist: Und während Derrick immer tiefer in das Netz aus Familiengeheimnissen, Erbschaftsstreitigkeiten und mysteriösen Halbwelt-Verstrickungen vordringt, legt "der Henker" einem Familienmitglied nach dem anderen die tödliche Schlinge um den Hals...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber und Dario Weberg




Freitag, 22.09.2017 um 09:30 Uhr

Hey Boss, ich will zu Dir!
Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen



Herrn Hauptmann platzt der Kragen! Gerade das Studium beendet, will seine Tochter den mittelständischen Familienbetrieb auf den Kopf stellen. Zum Vorstellungsgespräch für die neuen Ausbildungsplätze hat sie Menschen eingeladen, denen das Loser-Label auf der Stirn klebt: Alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund, junge Dame im Rollstuhl – und natürlich so ein Asylant mit Bart und dunklen Haaren. Soll Herr Hauptmann zusehen, wie »die da« sein Lebenswerk ruinieren?


2006 wurde mit Hey Boss, hier bin ich! eine Kombination aus Theateraufführung und Körpersprache-Seminar zum ersten Mal erprobt. Zehn Jahre, hunderte Aufführungen und tausende Besucher später werden Stück und Konzept neu entwickelt. Denn: Gesellschaftlicher Wandel verlangt ein Umdenken. Diversity Management ist jener Impuls, der einer bunten Vielfalt von Menschen den Weg in ein gemeinsames Berufsleben ermöglicht. Hey Boss, ich will zu Dir! bietet dazu reichlich Input – als neues Theaterstück und im anschließenden Workshop.


Freitag, 22.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 22.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 22.09.2017 um 12:00 Uhr

Hey Boss, ich will zu Dir!
Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen



Herrn Hauptmann platzt der Kragen! Gerade das Studium beendet, will seine Tochter den mittelständischen Familienbetrieb auf den Kopf stellen. Zum Vorstellungsgespräch für die neuen Ausbildungsplätze hat sie Menschen eingeladen, denen das Loser-Label auf der Stirn klebt: Alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund, junge Dame im Rollstuhl – und natürlich so ein Asylant mit Bart und dunklen Haaren. Soll Herr Hauptmann zusehen, wie »die da« sein Lebenswerk ruinieren?


2006 wurde mit Hey Boss, hier bin ich! eine Kombination aus Theateraufführung und Körpersprache-Seminar zum ersten Mal erprobt. Zehn Jahre, hunderte Aufführungen und tausende Besucher später werden Stück und Konzept neu entwickelt. Denn: Gesellschaftlicher Wandel verlangt ein Umdenken. Diversity Management ist jener Impuls, der einer bunten Vielfalt von Menschen den Weg in ein gemeinsames Berufsleben ermöglicht. Hey Boss, ich will zu Dir! bietet dazu reichlich Input – als neues Theaterstück und im anschließenden Workshop.


Freitag, 22.09.2017 von 15:00 Uhr - 19:00 Uhr

Open-Air Festival für Kinder
Weltkindertag 2017 - Kinder aktiv für ihre (Um)Welt

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: Ferdinand-David-Park

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Ein Fest für alle Hagener Kinder

Am 22. September findet im Dr. Ferdinand-David-Park zwischen dem AllerWeltHaus und dem Haus für Kinder das beliebte Kinder- und Familienfest zum Weltkindertag statt. Von 15 bis 19 Uhr erwarten die Besucher zahlreiche Spiel- und Kreativangebote, eine Tombola, ein Bungee Run und ein lebendiges Bühnenprogramm. Organisiert vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Hagen sind etliche Hagener Akteure wie Schulen und Kindergärten, das städt. Spielmobil, der Kinderschutzbund, die Hagener Jugendräte, das AllerWeltHaus, terre des Hommes, UNICEF, der Hagener Arbeitskreis für Kinderrechte und andere an dem Fest für Klein und Groß beteiligt. Die Erlöse des Festivals werden von der Veranstaltergemeinschaft an ein Schul-recycling Programm in Portmore/Jamaika gespendet mit dem die Bemühungen der Regierung, die Menge an Plastikflaschen, die in die Umwelt gelangen, zu reduzieren, unterstützt wird und Recycling als eine lohnende und nachhaltige Praktik beworben wird.

Im Rahmen des Projektes Weltbaustelle Hagen bieten das AllerWeltHaus und das Umweltamt der Stadt Hagen zusammen mit dem Kunsttherapeuten Tobias Koop während des Festivals einen Graffity-Workshop an, in dem Kinder künstlerisch an ein Umweltbewusstsein im Sinne der nachhaltigen UN-Entwicklungsziele herangeführt werden sollen.

Ort: Dr. Ferdinand-David-Park am AllerWeltHaus












Freitag, 22.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Freitag, 22.09.2017 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Tinte, Thesen, Testamente – Comedyabend mit Lennardt & Lennardt

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

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Das Team des Theaters „Lennardt + Lennardt“ übersetzt die Grundsteine der Reformation in den Alltag einer Gesellschaft im Jahre 2017. Sie ziehen Parallelen und untersuchen gesellschaftliche Kontexte, die auch heute ein paar frische Thesen brauchen. Dabei werden Rollen und Formen, Zeiten und Gedanken nach Lust und Laune gewechselt. Ein Parforceritt zweier Komiker durch das Vermächtnis des Reformators.

„Lennardt + Lennardt“ nähern sich heiter dem Debakel, dass es gerade im Selbstoptimierungszeitalter eine neue rechtfertigungslehre braucht.


Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!

Verschiedene Brezeln und Getränke warten in der Pause und danach auf die Gäste.


Neugierig? Dann reservieren Sie gleich heute Ihre Tickets:

Vorverkauf: Erwachsene 9 € / Schüler & Studenten 7 €

Abendkasse: Erwachsene 11 € / Schüler & Studenten 9 €


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Freitag, 22.09.2017 um 19:30 Uhr

Das Gasthaus an der Volme AUSVERKAUFT!
Eine Hagener Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Eine Mordserie hält ganz Hagen in Atem. In Haßley, Halden, Fley und Hohenlimburg werden wertvolle Schmuckstücke gestohlen. Inspektor Platt folgt einer heißen Spur ins Gasthaus an der Volme, wo ihn die Wirtin mit einem Eversbusch abzulenken versucht. Doch der Inspektor und seine unerschrockene Kollegin Derrik lassen sich nicht in die Irre führen. Was hat Hugo Haspe mit der Sache zu tun und welches Geheimnis verbirgt die Gräfin Emst? Und auch Rechtsanwalt Eppenhauser scheint in den Fall tiefer verstrickt zu sein, als er zunächst zugibt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die hübsche Sekretärin Cora Renfordt spurlos verschwindet, auf die Platt mehr als nur ein Auge geworfen hat. Und währenddessen geschehen weitere Morde...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Roman Weber, Dario Weberg



Samstag, 23.09.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 23.09.2017 von 10:30 Uhr - 12:00 Uhr

Thema Straßennamen

Veranstalter: HAGENagentur

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Neben modernen Einkaufspassagen bietet die Hagener Innenstadt auch ein Stück Geschichte: In der gesamten Hagener Mitte sind Straßen nach besonderen Persönlichkeiten, Ereignissen oder Ortschaften benannt und erzählen somit ihre eigene Geschichte.


Wer warer beispielsweise die Männer, die bei Prentzel-, Dahlenkamp-, Moll-, Dödter- und Heinitzstraße Pate standen? Warum existiert mitten in der Stadt eine Badstraße? Wer waren Körner oder Springmann? All diesen Fragen wird im Verlauf dieses eineinhalbstündigen Rundgangs auf den Grund gegangen. Und wer weiß, vielleicht erfahren Sie auch Neues über den Hintergrund des Namens Ihrer Straße!


Eine Anmeldung bis zum 16.06.2017 ist bei der HAGENinfo unter der 02331 8099980 erforderlich.



Samstag, 23.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

50-jährigen Bestehen der Müllverbrennungsanlage

Veranstalter: HEB
Ort: Müllverbrennungsanlage

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Die HEB GmbH feiert das 50-jährige Bestehen der Müllverbrennungsanlage Am Pfannenofen. Den Besuchern wird der Otto-Ackermann-Platz als Park + Ride-Platz für Pkw zur Verfügung

gestellt. Von dort aus werden die Gäste mit einem Shuttle-Service der HVG zum Festgelände transportiert.


Samstag, 23.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 23.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Samstag, 23.09.2017 um 19:30 Uhr

„Das hat man nun davon“
Heinz Erhardt Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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In der Komödie „Willi Winzig – Das hat man nun davon“, kommen Heinz Erhardt Fans voll auf ihre Kosten. Zudem wird es voll auf der Bühne des kleinen Theaters. Die Komödie um den Steuerinspektor Willi Winzig von Wilhelm Lichtenberg und Heinz Erhardt findet in großer Besetzung statt.

Der kleine Finanzbeamte Willi Winzig ist zu gut für diese Welt. Weil er Mahnungen und Zahlungsbefehle aufschieben ließ, droht ihm kurz vor der Pensionierung ein

Disziplinarverfahren. Auf Anraten seines Freundes Felix mimt er nun den Verrückten, da Unzurechnungsfähigkeit vor einer Kürzung der Pension schützen könne. Dass

Willi durch seine „Geisteskrankheit“ plötzlich etliche Stufen auf der Karriereleiter nach oben steigt, hätte er wohl selbst am wenigsten erwartet...

Mit: Alexandra Böhm, Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Nähere Informationen unter www.theaterandervolme.de.

Mit: Alexandra Böhm, Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg




Sonntag, 24.09.2017 von 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

Bundestagswahl!
Wählen bei Kaffee und Kuchen

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Auch die Zentralbücherei auf der Springe im Gebäude des Cinestar ist an diesem Tag ein Wahlbüro für gleich zwei Wahlkreise. Und so steht die Bücherei allen offen, auch denen, die immer schon mal vorbeischauen wollten. Den ganzen Tag über können Sie auch Bücher ausleihen oder zurückgeben. Eine besonders schöne Idee hatte der Förderverein der Stadtbücherei Springe: In der Zeit von 11 bis 16.00 Uhr haben die Mitglieder für Sie in unserem kleinen BüchereiCafé Kaffee und Kuchen zu kleinen Preisen vorbereitet.


Sonntag, 24.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 24.09.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Andrés Garcia Ibáñez - Poesie des Realen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 24. September um 11.15 Uhr


Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Andrés Garcia Ibáñez aus. Der Künstler Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. In seiner Heimat Andalusien ist ihm in Olula del Rio ein Museum gewidmet, das Museo Casa Ibáñez, in dem neben Wechselausstellungen seine Werke thematisch gezeigt werden.


Andrés Garcia Ibáñez hat schon sehr früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete.


Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 24.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Sonntag, 24.09.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Sonntag, 24.09.2017 um 18:00 Uhr

„Das hat man nun davon“
Heinz Erhardt Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

In der Komödie „Willi Winzig – Das hat man nun davon“, kommen Heinz Erhardt Fans voll auf ihre Kosten. Zudem wird es voll auf der Bühne des kleinen Theaters. Die Komödie um den Steuerinspektor Willi Winzig von Wilhelm Lichtenberg und Heinz Erhardt findet in großer Besetzung statt.

Der kleine Finanzbeamte Willi Winzig ist zu gut für diese Welt. Weil er Mahnungen und Zahlungsbefehle aufschieben ließ, droht ihm kurz vor der Pensionierung ein

Disziplinarverfahren. Auf Anraten seines Freundes Felix mimt er nun den Verrückten, da Unzurechnungsfähigkeit vor einer Kürzung der Pension schützen könne. Dass

Willi durch seine „Geisteskrankheit“ plötzlich etliche Stufen auf der Karriereleiter nach oben steigt, hätte er wohl selbst am wenigsten erwartet...

Mit: Alexandra Böhm, Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Nähere Informationen unter www.theaterandervolme.de.

Mit: Alexandra Böhm, Indra Janorschke, Simon Jakobi, Lars Lienen, Stefan Schroeder, Roman Weber, Dario Weberg




Montag, 25.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 25.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Dienstag, 26.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Dienstag, 26.09.2017 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Wen macht die Banane krumm? Faires Obst und seine Geschichte(n)
Faire Woche 2017 - weltoffen.politisch.unwiderstehlich

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Wen macht die Banane krumm? Faires Obst und seine Geschichte(n)

Fairkostung in der Villa Post (VHS), Wehringhauser Str. 38









Dienstag, 26.09.2017 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Wen macht die Banane krumm? Faires Obst und seine Geschichte(n)
Faire Woche 2017 - weltoffen.politisch.unwiderstehlich

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: Wehringhausen

mehr Informationen

Wen macht die Banane krumm? Faires Obst und seine Geschichte(n)

Wehringhauser Str. 38, 58089 Hagen










Dienstag, 26.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Dienstag, 26.09.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Die Minions machen Musik“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Wenn die Minions singen, haben sie richtig Spaß und verbreiten gute Laune! Und genau das werden auch die kleinen Besucher der Klanggeschichten ausprobieren. Der „Banana-Song“ und andere bekannte „Minion-Lieder“ können die Kinder nicht nur mitsingen, sondern begleiten sich auch selbst mit tollen Rhythmusinstrumenten. Und wenn alle mitmachen entsteht zu guter Letzt ein neuer mitreißender eigener Song, so wie die Minions ihn singen würden.

Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Geschichten der Indianer mit Musik, so wird mit viel Spaß ganz nebenbei die Sprache gefördert.

Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Kinder ab 4 Jahren.


Dienstag, 26.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Mittwoch, 27.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 27.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 27.09.2017 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Führung in Wehringhausen in Kooperation mit der VHS
Architektur um 1900 in Wehringhausen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Wehringhausen

mehr Informationen

Am Mittwoch, 24. September findet ab 16 Uhr eine kulturgeschichtliche Führung durch Wehringhausen statt.


Im Stadtteil Wehringhausen ist die Hausarchitektur von den Kriegseinwirkungen weitestgehend verschont geblieben.

Aus kunsthistorischer und architektonischer Sicht kann hier exemplarisch die städtebauliche Entwicklung über einen Zeitraum von mehr als einhundert Jahren verfolgt werden. Als besonders interessant rückt dabei die Zeit des Baubooms um 1900 und der Nachkriegsjahre in den Vordergrund: Der Historismus vor der Jahrhundertwende, der als Reformbewegung folgende Jugendstil sowie die nach dem 1. Weltkrieg versachlichenden Tendenzen im Hausbau werden bei der Führung mit ihren Besonderheiten in Augenschein genommen.

  • Teilnahmegebühr: 6 €
  • Eine Anmeldung ist erforderlich unter 0 23 31/207 - 3622 oder 02331/207 - 2740
  • Treffpunkt ist die Springmann-Villa, Christian-Rohlfs-Str. 49, 58089 Hagen.

Kunstquartier Hagen, Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73), 58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Mittwoch, 27.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Mittwoch, 27.09.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Mittwoch, 27.09.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Reinhard Mey
Leider bereits ausverkauft!

Veranstalter: Gazale Aydin
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Mit der Verlässlichkeit der Jahreszeiten kehrt Reinhard Mey auf seiner Herbsttournee 2017 nach drei Jahren Arbeit an seinem neuen Programm „Mr. Lee“ für 30 Konzerte auf die Bühnen der Theater, Konzertsäle und Arenen des Landes zurück. Wie von Anbeginn seiner Karriere vertraut, ganz allein, nur von seinem Gitarrenspiel begleitet, singt er von Freude und Hoffnung, von Liebe und Zorn, von Glück und Schmerz, erzählt er sein Leben, in dem wir zugleich unser aller Leben wiederfinden. Er singt und es ist, als hörte man einem alten Freund zu, der von einer langen Reise nach Hause kommt. Geerdet und gerade ist er geblieben, Hüter der bedrohten Schätze Glaubwürdigkeit und Vertrauen, Sänger der Menschlichkeit, der Freundschaft und der Wahrheit, auch der unbequemen. Es ist auch diese Verlässlichkeit und Gradlinigkeit, mit der er sein Publikum gewonnen hat, das ihm durch die Jahrzehnte treu geblieben ist und sich dabei - ein Blick in die mit jugendlichen Zuhörern gefüllten Reihen zeigt es -, mit dessen Kindern und Kindeskindern immer erneuert und verjüngt. Noch in 100 Jahren wird man seine Lieder singen, sagen sie - noch singt er sie selbst!


Donnerstag, 28.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 28.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 28.09.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
Benny Bärentatze und das kleine Quak

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Endlich ist er fertig: der beste Drachen der Welt! Natürlich wollen Benny Bärentatze und seine Freunde Finchen Fuchs und Eichhörnchen Fips den Drachen gleich einmal ausprobieren. Und tatsächlich, er steigt hoch in die Luft, fast bis zu den Wolken. Doch, o weh, der Wind ist einfach zu stark und reißt ihn mit sich fort. Eine wilde Verfolgungsjagd führt die Freunde in den Wald.

Im Anschluss an die Geschichte können alle Kinder noch bunte Drachen basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer ca. 30 Minuten Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 28.09.2017 um 16:00 Uhr

„SpielBar “

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Michael Idel würde sich freuen, wenn er heute wieder viele Besucher in seiner „SpielBar“ begrüßen dürfte. Wer Lust hat auf eine Runde Scrabble oder Bauernskat oder anderen Spiele ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 28.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Donnerstag, 28.09.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Intercity Combination feat. H.G. Adam
Swingtime bei Humpert

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Intercity Combination feat. H.G. Adam

Eintritt frei !


Freitag, 29.09.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Freitag, 29.09.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 29.09.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 29.09.2017 von 15:30 Uhr - 19:00 Uhr

Fest am Tag des Flüchtlings innerhalb der Interkulturellen Woche

Veranstalter: Diakonisches Werk
Ort: Johanniskirche am Markt

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Die Interkulturelle Woche vom 24. – 30.09.2017 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vielfalt verbindet“.


„Was hält Menschen in einer Gesellschaft zusammen? Wieviel Gemeinsamkeiten und Konsens braucht es, damit Zusammenleben in Vielfalt gelingt? Wieviel Dissens ist fruchtbar? Und was gilt es zu tun, um ein gutes Miteinander in Gerechtigkeit und Respekt zu erhalten?“, schreiben die Initiatoren in ihrem Begleitwort zur diesjährigen Aktionswoche.

Wir meinen, dass gemeinsames Feiern und Begegnung, Musik, Spiel und Aktionen und nicht zuletzt gemeinsames Essen und Trinken Verbindungen schaffen.


Deshalb laden wir ein zu einem Fest am Tag des Flüchtlings innerhalb der Interkulturellen Woche rund um die Johanniskirche am Markt in Hagen


Das Fest wird von Oberbürgermeister Erik O. Schulz eröffnet. Anschließend findet ein buntes Bühnenprogramm statt, u.a. mit

- dem Kinder- und Jugendzirkus RatzFatz aus Bochum

- "From East to West" Brückenklang Ensemble, Allerwelthaus Hagen

- Glockenläuten und einer Schweigeminute für alle Opfer von Flucht, Krieg, Not und Terror um 17:00 Uhr

- Integrationstheaterstück der Arbeiterwohlfahrt Hagen

- "Hamam Abbiad" - einem bunten Musikerlebnis mit traditionellen, orientalischen und westlichen Elementen zum Abschluss des Festes

Parallel dazu finden Sie Angebote für Kinder und Jugendliche, Infostände, Präsentationen von Patchwork- und anderen Näharbeiten sowie diverse internationale Spezialitäten, ein Kuchenbuffet und Getränke.





Freitag, 29.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Freitag, 29.09.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Jazz-Konzert im Kunstquartier
Das Pablo Held Trio

Veranstalter: Max-Reger-Musikschule
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Freitag, 29. September um 19.30 Uhr im Kunstquartier


Konzert im Emil Schumacher Museum im Auditorium: "Das Pablo Held Trio"


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen



Vorverkaufsstellen: VHS Villa Post und Max-Reger-Musikschule,Tel.: 0 23 31/207 - 31 42

20 Euro/ VVK 18 Euro



Freitag, 29.09.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
PREMIEREder Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Samstag, 30.09.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Samstag, 30.09.2017 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Infobörse Stadtbücherei Arbeiterwohlfahrt: Mutter-Kind-Kuren

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Frau Kurt von der AWO-Kurberatung informiert über die Versorgung von Familien während der Kur und zeigt finanzielle sowie praktische Hilfestellungen auf.

Sie berät über die Möglichkeiten einer Mutter/Vater-Kind-Kur als Entlastung im Alltag und steht für Fragen rund um das Thema Kur zur Verfügung.


Samstag, 30.09.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Samstag, 30.09.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Aktionstage zum Fairen Handel in Hagen
Faire Woche 2017 - weltoffen.politisch.unwiderstehlich

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Aktionstage zum Fairen Handel in Hagen vom 15. - 29. September


Der Faire Handel leistet durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen - insbesondere in den Ländern des Südens - einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.




Samstag, 30.09.2017 um 11:00 Uhr

Märchen und Geschichten aus aller Welt
Die Bremer Stadtmusikanten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Immer am letzten Samstag im Monat gibt es für alle Kinder ab 5 Jahren ein tolles neues Angebot.

Es war einmal… Wenn diese drei magischen Worte erklingen, es wie ein Zeichen, in eine andere wundersame Welt einzutauchen Alle Kinder sind eingeladen, es sich auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei bequem zu machen, die Augen zu schließen und zusammen mit dem Esel, dem Hund, der Katze und dem Hahn nach Bremen zu reisen und allerhand Abenteuer zu erleben.

Für Kinder ab 5 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Samstag, 30.09.2017 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Samstag, 30.09.2017 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Mikroskopie AG
Dr. Olaf Medenbach: Vom Feuerstein zur Kristallstruktur - Ein Spaziergang durch die Geschichte der Mineralogie

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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NWV Hagen

Minerale – natürlich entstandene Kristalle - sind im Kosmos allgegenwärtig, da alle Festkörper aus ihnen aufgebaut werden. Die Mineralogie, die älteste Naturwissenschaft überhaupt, beschäftigt sich mit der Erforschung ihrer Eigenschaften und Bildung. Für unsere technische Zivilisation hat diese Wissenschaft eine große Bedeutung, da mit Ausnahme der biologischen Produkte und der aus Erdöl gewonnenen Güter alle Stoffe kristallin sind und aus mineralischen Rohstoffen gewonnen werden. Das gilt für das Autoblech in gleicher Weise wie für den Computerchip.


In dem reich bebilderten und allgemeinverständlichen Vortrag wird der Bogen von der frühesten Nutzung der Minerale und Gesteine in der Steinzeit bis hin zur Entdeckung des Aufbaus der Materie geschlagen. Man darf sich auf ein Feuerwerk farbiger Mineralbilder freuen, anhand derer der Referent die Höhepunkte der historischen Entwicklung der Mineralogie spannend nachvollzieht.


Leitung: J. Stahlschmidt Tel. 02331 57509

Seminarraum Eckeseyer Str.160



Samstag, 30.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellungseröffnung
Im Osthaus Museum: Heike Kati Barath - Karl Ernst Osthaus-Preisträgerin

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Samstag, 30. September um 16.00 Uhr


Bekannt wurde Heike Kati Barath mit ihren monumentalen realistischen Malereien von Heranwachsenden, die in entwaffnender Frontalität und reduktiver – mithin comichafter – Figurenzeichnung gesellschaftliche Codices entlarven und mittels feiner Andeutungen Psychogramme liefern. Zugleich zitiert Barath auf subtile, malerisch höchst nuancierte Weise Werke aus der Kunstgeschichte und Szenen der Filmgeschichte. Neben ihren Malereien, teils mit aufgesetzten Konturen mit Acrylfugendichter, hat sie Wandmalereien, Installationen, Objekte und Zeichnungen geschaffen, mit denen sie dem traditionellen Sujet der menschlichen Figur eine bemerkenswerte Aktualität verleiht.


Heike Kati Barath wurde 1966 in Vaihingen/Enz geboren. Sie hat an der Koninklijke Academie voor Schoone Kunsten in Gent und der Kunstakademie Münster studiert. Seit 2013 hat sie eine Professur für Figurative Malerei an der Hochschule für Künste Bremen inne.



Ausstellungen:

Andes Garcia Ibáñez - Poesie der Realen: vom 17.09. - 3.12.2017

Heike Kati Barath - Mal: vom 1.10. - 19.11.2017

Brigitta Weimer: vom 6.10. - 3.12.2017

Zoritko Dorzhiev: vom 9.12.2017 - 25.02.2018

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 30.09.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellung Heta Kordt
Hinter dem Sichtbaren

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Heta Kordt darf längst als Bestandteil der heimischen Kunstszene gelten, gehört sie doch seit zwei Jahrzehnten der Hagener Künstlergilde an und konnte ihre Bilder bereits etliche Male ausstellen.

Blumenbilder und großflächige Blumendarstellungen Mystische Landschaften überraschen ins Nebulöse und Diffuse durch Sand und Marmorstaub.


Die Ausstellung der Hagener Malerin Heta Kordt wird gezeigt vom 01.08.2017 bis 30.09.2017 und ist täglich von 16.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.


Samstag, 30.09.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 01.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Sonntag, 01.10.2017 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tag der ofenen Tür im Kunst- und Atelierhaus Hagen

Veranstalter: Kunst- und Atelierhaus Hagen e. V.
Ort: Kunst- und Atelierhaus Hagen

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An jedem ersten Sonntag im Monat öffnet das ehemalige Hotel Danne in der Hochstraße 76 im Museumsviertel der Stadt seine Türen. Die enorme Vielfalt im Kunst- und Atelierhaus – direkt gegenüber dem Schuhmachermuseum – zeigt ein Querschnitt durch die regionale Kunstwelt. „Wir sind ein offenes Haus und genießen den Austausch mit anderen Kulturinteressierten“, so Paolo Signorile. „Der regelmäßige Tag der offenen Tür gehört daher zu unserem Selbstverständnis.“



Sonntag, 01.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 01.10.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Peter Brüning - Das Potential des Informel

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 1. Oktober um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Eintritt 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Emil Schumacher: Pastorale - Bukolische Szenen vom 9.07. - 19.11.2017

Peter Brüning: Das Potential des Informel vom 10.09.2017 - 21.01.2018

Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 01.10.2017 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Sonntag, 01.10.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Hagener Schätze des Jugendstils
Führung im Riemerschmid-Haus

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Riemerschmid - Haus, Walddorfstr.17

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Am Sonntag den 1. Oktober 2017 um 15.00 Uhr


Ein eigenes kleines Haus mit Nutzgarten - um 1907 sollte das für die Hagener Textilarbeiter kein Traum bleiben müssen.

Karl Ernst Osthaus holte 1905 die Teilnehmer einer Konferenz für "Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen" nach Hagen. In der Folge konnte er dem in München geborenen Künstler-Architekten Richard Riemerschmid einen Bauauftrag durch Elbers in Hagen verschaffen.


Riemerschmid ist bis heute berühmt für Projekte wie die erste deutsche Gartenstadt in Hellerau bei Dresden. Ab 1907 begann er den Bau einer Anlage für Arbeiterwohnungen in Hagen, die sogenannte "Walddorf-Siedlung". Nur elf Häuser konnten realisiert werden. Bei der öffentlichen Führung durch Haus Nr. 17 erhält man Einblick in die Lebenswelt der Arbeiter dieser Zeit.


Treffpunkt ist die Walddorfsstr. 17, 58093 Hagen


Führungsgebühr 7 €

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 0 23 31/207 2740


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38


Sonntag, 01.10.2017 von 18:00 Uhr - 20:40 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Sonntag, 01.10.2017 um 18:00 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller




Montag, 02.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Montag, 02.10.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Montag, 02.10.2017 um 19:00 Uhr

GEO AG Vortrags-Zyklus Dinosaurier 2 / 4

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Im Reich der Giganten. Trias. Wir tauchen ein in die Zeit um 240 Mio. Jahre vor unserer Zeitrechnung. Der Weg zum wahren König der Dinosaurier.

Am Projektor: Kevin Rieger

Seminarraum Eckeseyer Str. 160








Dienstag, 03.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Dienstag, 03.10.2017 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Dienstag, 03.10.2017 von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr

Feuerwehrmann SAM
rettet den Zirkus! Live!

Veranstalter: JoKO GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Deutschsprachige Erstaufführung

Feuerwehrmann SAM rettet den Zirkus! – LIVE! Seit etwa einem guten Jahr erobern die Abenteuer von Feuerwehrmann SAM die Bühnen der deutschen Stadt- und Mehrzweckhallen. Seit vielen Jahren im europäischen Kinderfernsehen ein Superstar, kommt der Held der walisischen Animationsserie nun erstmals leibhaftig zu seinen vielen kleinen Freunden.


Preise: 21,20 €- 31,10 € inkl. VVK-Gebühren Ermäßigung für Kinder von 3 bis 14 Jahren.


Mittwoch, 04.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

mehr Informationen

Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Mittwoch, 04.10.2017 um 10:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Mittwoch, 04.10.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Mittwoch, 04.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 05.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Donnerstag, 05.10.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Donnerstag, 05.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 06.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Freitag, 06.10.2017 von 10:00 Uhr - 21:30 Uhr

Fotoausstellung
Rüdiger Rohmann: „Urban life“und „Wege“

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Rüdiger Rohmann stammt aus Wattenscheid im Herzen des Ruhrgebietes und lebt seit Ende der 1980er Jahre in Halver im Märkischen Sauerland. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien entstanden bewusst auf analogem Wege und nicht digital, da die Aufnahme des Moments im Vordergrund.stehen soll, ohne großartige Nachbearbeitung.

Themen der Ausstellung:

„Urban life“

Die Serie von schwarz-weißen Aufnahmen fängt Momente in Großstädten ein und stellt prägnante Situationen dar, die bei genauem Betrachten Interpretationsspielraum für den Einzelnen lassen.

„Wege“

Das Thema dieser Serie von Farbfotos zeigt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Wege zu beschreiten. So spannt sich ein Bogen von Wegen, die als Sackgasse im Wasser enden, über Wege als Überbrückung, aufsteigend aber in Gefängnisräumen bis hin zu Wegen in die Dunkelheit. Rüdiger Rohmann lädt die Betrachter der Fotografien ein, sich zu kleinen Geschichten inspirieren zu lassen.

Dauer der Ausstellung: Montag 28. Aug. - Freitag 6. Oktober

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22


Freitag, 06.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 06.10.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller




Samstag, 07.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Samstag, 07.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 07.10.2017 um 18:00 Uhr

Oktoberfest

Veranstalter: TSV Fichte Hagen 1863 e. V.
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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TSV Fichte Hagen 1863 e.V. feiert das 4. Oktoberfest



Samstag, 07.10.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Sonntag, 08.10.2017 um 00:00 Uhr

Zirkus Antoni

Veranstalter: Zirkus Antoni
Ort: Otto - Ackermann - Platz, Festplatz Höing

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Zirkus Antoni gastiert in Hagen auf dem Höing


Vorstellungen sind von Fr. 29.09. bis Sonntag 8.10.17.





Sonntag, 08.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 08.10.2017 von 15:00 Uhr - 17:15 Uhr

Der fliegende Holländer
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Genau in der Mitte der Oper erklingt eine Ballade. Gesungen wird sie von der jungen Norwegerin Senta, die völlig hingerissen ist von der Schauergeschichte, die sie vorträgt. Es geht darin um einen umherirrenden Seemann, der verdammt ist, in alle Ewigkeit über die Meere zu segeln. Nur einmal in sieben Jahren darf er an Land gehen. Fände er dabei eine Frau, die ihn treu liebt, so wäre er erlöst. Diese Ballade fasst die Handlung der frühen Wagner-Oper Der fliegende Holländer zusammen. Senta wird, wie sie sehr wohl ahnt, die Frau sein, die den ruhelosen Seemann erlöst – um den Preis ihres eigenen Lebens


Richard Wagner fand die Sage, die nach langer mündlicher Überlieferung seinerzeit auch mehrfach niedergeschrieben wurde, ausgerechnet bei Heinrich Heine, dessen ironische Färbung ihn allerdings nicht im mindesten interessierte: Ganz in der Tradition romantischer Gespensteropern, nahm er die Handlung vollkommen ernst als Märtyrergeschichte, deren Held nur durch das Opfer einer bedingungslos liebenden Frau erlöst werden kann – ein Thema, das den Komponisten zeitlebens beschäftigte.


Inspirationen für Atmosphäre und einzelne Motive der Seefahrer-Oper lieferte eine eigene, stürmische Seereise von Riga nach London, die der junge Kapellmeister im Jahr 1839 auf der Flucht vor Gläubigern antrat. Die gesamte Oper aber sei, so erklärte Wagner später, aus der Ballade der Senta hervorgegangen: Sie sei die Keimzelle, von der ausgehend er die Musik entwickelt habe. Nun ist mit Wagners Selbstdarstellungen meist vorsichtig umzugehen. Dass er die Ballade als erstes Stück der Komposition niederschrieb, scheint eher in den Bereich der Legende zu gehören. Allerdings bildet sie tatsächlich ein motivisches Zentrum, das in das ganze Werk ausstrahlt. Hier lässt sich ein entscheidender Schritt auf Wagners Weg zum »Musikdrama« erkennen: Die Arbeit mit einem immer wieder aufgegriffenen und variierten Hauptthema weist voraus auf die Leitmotiv-Technik, die zu einem bestimmenden Merkmal seines Komponierens werden sollte. In dieser frühen, romantischen Oper erreichte er so bereits eine starke Einheit von Szene und Musik, deren klanglicher und atmosphärischer Dichte man sich nur schwerlich entziehen kann.


Sonntag, 08.10.2017 um 18:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Dario Weberg, Beate Wieser




Montag, 09.10.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG
Lichtbilder-Vortrag

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Eine botanische Wanderung über Wangerooge.

Referentin: Frau Dipl. Ökologin Brigitte Blenk

Seminarraum Eckeseyer Str. 160









Dienstag, 10.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 11.10.2017 von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Demenz Bewegt
Kegeln

Veranstalter: netzwerk demenz
Ort: Curanum Seniorenresidenz

mehr Informationen

Das netzwerk demenz Hagen lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demenz Bewegt“ am Mittwoch, 11.10.2017 von 10.00 bis ca. 12.00 Uhr zu einem gemütlichen Kegelvormittag in die Curanum Seniorenresidenz auf dem Kratzkopf ein.

Es wird neben dem gemeinsamen Kegelsport auch einige kleine bajuwarische Leckereien geben. Lassen Sie sich überraschen! Die räumliche Umgebung ist rollstuhlfreundlich.

Da die Plätze auf 15 Personen begrenzt sind, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 04.10.2017.


Curanum Seniorenresidenz

Thünenstr. 31

58095 Hagen-Emst

Anmeldung und Auskunft unter der Telefonnummer: 02331 / 36777-0


Mittwoch, 11.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 12.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 12.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 12.10.2017 von 20:00 Uhr - 22:15 Uhr

5.Eat My Shorts -HAGENER KURZFILMFESTIVAL 2017

Veranstalter: Kultur u.Filmförderverein Hagen in Westfalen
Ort: Cinestar

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Eröffnungsfilm " Alles nur Tarnung"mit den anwesenden Schauspielern: ELKE SOMMER,UWE FELLENSIEK,CLAUDE-OLIVER RUDOLPH,HEINZ HOENIG und dem Regisseur PETER ZINGLER im Rahmen des 5.Eat My Shorts-HAGENER KURZFILMFESTIVAL


Freitag, 13.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 13.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 13.10.2017 von 17:45 Uhr - 22:15 Uhr

5.Eat My Shorts -HAGENER KURZFILMFESTIVAL 2017

Veranstalter: Kultur u.Filmförderverein Hagen in Westfalen
Ort: Cinestar

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5.Eat My Shorts-HAGENER KURZFILMFESTIVAL 2017

Jury. www.eatmyshorts-hkf.de



Freitag, 13.10.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Samstag, 14.10.2017 von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Hagener Schmuckbörse
der Hagener Arbeitsgruppe von terre des hommes.

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Die Hagener Arbeitsgruppe der Kinderhilfsorganisation terre des hommes führt am 14.10.2017 die 2. Hagener Schmuckbörse durch. Dazu bittet die Arbeitsgruppe um Schmuckstücke und Taschen jeglicher Art. Ein Blick in die häuslichen Schmuckkästen wird bestimmt zeigen,dass manche Gegenstände nicht mehr gebraucht werden. Diese können im AllerWeltHaus am 27.9.,11.10. von 19.00. bis 21.00 sowie am 23.9.,30.9. und 7.10. von 10.00 bis 13.00 abgegeben werden.


Der Erlös ist für ein Kinderprojekt in Thailand bestimmt. Etwa 1225 Kinder und Jugendliche lernen in dem Projekt Umweltschutz und Partizipation.


Eintritt frei

Cafe Mundial im AllerWeltHaus, Potthofstr. 22




Samstag, 14.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 14.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 14.10.2017 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Samstag, 14.10.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Sonntag, 15.10.2017 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Hochzeitsmesse

Veranstalter: Senorita Brautmoden
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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ENDLICH ist es wieder soweit – Senorita Brautmoden aus Lünen präsentiert die zweite große Hochzeitsmesse in der Stadthalle Hagen.Erleben Sie live die neusten Trends der Brautmode 2017/2018, stilvolle Herrenmode, tolle Hochzeitstorten, edle Trauringe, gut aufgelegte DJ´s, kompetente Fotografen, Musik, innovative Hochzeitsplaner, Beauty- und Kosmetikprofis, Hairstyling, Honeymoonexperten, romantische und moderne Locations, Dekorationsprofis und vieles vieles mehr.

Preis: 6,00 EUR


Sonntag, 15.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Parkplatzgelände Firma Ratio

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Auf dem Parkplatzgelände der Fa. Ratio, Am Ringofen 19, 58089 Hagen



Sonntag, 15.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 15.10.2017 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Sonntag, 15.10.2017 um 15:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Montag, 16.10.2017 um 10:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Montag, 16.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 17.10.2017 um 10:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie
tierisches Theaterabenteuer von Andri Beyeler

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch Ruhe und Frieden kehren nur für kurze Zeit auf dem Bauernhof ein, denn immer mehr Tiere aus Afrika treffen ein und bitten um Hilfe: seit eine besserwisserische Kuh angekommen ist, gefällt es den


anderen Tieren dort nicht mehr. Der Bauer muss Rosmarie also wieder zurückholen...


Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen zwei Schauspielerinnen in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.



Dienstag, 17.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 17.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 18.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 18.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 19.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 19.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 19.10.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Donnerstag, 19.10.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Donnerstag, 19.10.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Märkische Swing Company
Swingtime bei Humpert

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Märkische Swing Company

Eintritt frei !


Freitag, 20.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 20.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 20.10.2017 um 19:30 Uhr

Lesung mit musikalischer Begleitung
Blind - Kindersoldaten, zum Töten gezwungen

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Lektoren: Wilhelm Eugen Mayr, Co-Lektor: Jörn Meyer

Gitarre: Dr.Stefan Hiller

Gesang: Steffi Meyer-Diekena

Piano: Wilhelm Eugen Mayr

In seinem zweiten Roman stellt Wilhelm Eugen Mayr das brutale Geschäft mit Kindern und Jugendlichen an den Pranger, indem er versucht, auf das Leid der Kindersoldaten und ihre Traumatisierung aufmerksam zu machen. Die ganze Brutalität, mit der Kinder gezwungen werden, das schmutzige Kriegshandwerk zu erlernen und durchzuführen bzw. als Mädchen die Zwangsverheiratung oder die Zwangsprostitution zu erdulden, wird unverblümt erzählt. Die Lesung selbst wird wie ein Event gestaltet: Zwei Lektoren tragen Textauszüge aus dem Roman vor, zwei Filmeinspielungen zu dem Thema eröffnen jeweils den ersten und den zweiten Teil der Lesung, und live vorgetragene Musik sorgt für Pausen zum Durchatmen.

Diese Lesung im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals "Leselust 2017" erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hagener Sektion „terres des hommes“, die an diesem Abend parallel über die Problematik der Kindersoldaten informieren und auch gern Spenden entgegen nehmen wird, so wie auch die Hälfte der Einkünfte aus den Bücherverkäufen einem Projekt zugute kommt, das „terres des hommes“ im Nordirak betreut, wo ehemalige Kindersoldaten und zwangsprostituierte Mädchen, aber auch Kinder, die im Syrienkrieg alles verloren haben, aufgefangen und betreut werden.

Eintritt: 1 EUR

Ort: AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Samstag, 21.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 21.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 21.10.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Paul Panzer
GLÜCKSRITTER … vom Pech verfolgt!

Veranstalter: P-Promotion
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Paul Panzer geht mit seinem brandneuen Live-Programm „GLÜCKSRITTER... vom Pech verfolgt!“ auf große Deutschlandtour!

Was ist Glück? Wo kann man es finden und wo nicht? In seinem neuen Programm sucht Paul Panzer das Glück an seltsamen Orten, in merkwürdigen Begebenheiten und nicht zuletzt bei sich selbst.

Von all seinen philosophischen, skurrilen und aberwitzigen Abenteuern tritt der Ausnahmekomiker nun seine fantastischste Reise an.

Eine geniale Live-Show vom Sinn und Zweck des Seins, von innerer Mitte und der Frage, ob die Abwesenheit von Pech schon Glück ist?

Paul Panzer in Höchstform!

Preis: 34,60 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 22.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Marco Rieder
Ort: Marktplatz Emst

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Marktplatz Emst



Sonntag, 22.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 22.10.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

BIO AG – Mikroskopie AG

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Bestimmung typischer Moos-Arten aus Gärten, Feld und Flur. Moosproben können mitgebracht werden.

Leitung: Frau Dipl. Ökologin Brigitte Blenk und Dipl. Biologin Dr. Gudrun Biederbick

Seminarraum Eckeseyer Str.160










Sonntag, 22.10.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Montag, 23.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 24.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 24.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Dienstag, 24.10.2017 um 19:00 Uhr

Lesung
Regionenschreiberprojekt Stadt.Land.

Veranstalter: verschiedene
Ort: AllerWeltHaus

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Mit Lisa Kaufmann

Das Kulturministerium und die Kulturregionen des Landes NRW haben zehn RegionsschreiberInnen ausgewählt, die von Juli bis Okt. 2017 im Land unterwegs waren, um über ihre Eindrücke zu Alltag und kultureller Vielfalt in NRW zu schreiben. Die Stipendien sind anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Regionale Kulturpolitik“ (RKP) ausgelobt worden und lehnen sich an die mittelalterliche Position des Stadtschreibers an. Sie sind von einer unabhängigen Jury mit Vertretern aus allen Kulturregionen unter knapp 200 Bewerber/innen ausgewählt worden und präsentieren ihre Texte auf dem Blog stadt.land.text NRW 2017 (www.stadt-land-text.de) sowie bei Lesungen. Für die Stipendiatin der Kulturregion Südwestfalen, Lisa Kaufmann, war ein direkter Austausch mit den Menschen, die in dieser Region leben wichtig, denn sie wollte wissen, wie sich das Leben vor Ort anfühlt, nicht nur wie es von außen aussieht.

Lisa Kaufmann (*07.03.1990) hat es als ursprünglich Ostdeutsche mit ägyptischen Wurzeln ins Ruhrgebiet verschlagen. Die Region Südwestfalen möchte sie als passionierte Fußgängerin belaufen und per Zug bereisen, vorstellen kann sie sich auch eine kulinarische Entdeckungsreise.

Die Lesung im Cafe Mundial des AllerWeltHauses findet in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hagen statt und ist eintrittsfrei.

Ort: Cafe Mundial, AllerWeltHaus, Potthofstr. 22





Mittwoch, 25.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 25.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 26.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 26.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 26.10.2017 von 11:30 Uhr - 12:15 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Joachim Hecker
Können Bilder leben?

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Donnerstag 26. Oktober 2017


Workshop mit Joachim Hecker

Können Bilder leben? Und können sie sich sogar bewegen? In seinem neuen Buch «Das Raumschiff der kleinen Forscher» hat der Hagener Autor Joachim Hecker ein Experiment dazu, in dem er Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Dafür hat ihm der britische Künstler Patrick Hughes aus London ein Bild geschickt, das ganz einfach aufgebaut ist, aber ganz raffiniert funktioniert. Die Hälfte des Kunstwerkes passiert nämlich in unserem Kopf! Der Künstler ist in Hagen übrigens gut bekannt, denn Patrick Hughes hatte einmal eine Ausstellung im Osthaus Museum. Und Joachim Hecker hat alle seine sechs Bücher für kleine und große Kinder in Hagen geschrieben. Gemeinsam wird ein dreidimensionales Kunstwerk gebastelt. Und wer nicht aufhören kann, baut noch den sagenhaften "Ames-Raum", in dem Kleine ganz groß und Große ganz klein werden.

An dem Workshop können maximal 20 Personen teilnehmen; geeignet ist der Kurs für neugierige Menschen ab 8 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 26.10.2017 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

„Upcycling Ideenbörse-
Workshop

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Neues aus Alltagsmüll. Mit Claudia Pempelforth

Haben Sie bereits aus Alltagsmüll oder Altkleidern etwas Neues produziert und möchten diese Idee teilen? Oder suchen Sie Anregungen für die Herstellung eigener Upcycling-Produkte? Wer Lust hat, sich auszutauschen und gemeinsam Neues zu gestalten, ist bei diesem Nachmittagsworkshop richtig. Bringen Sie Ihre Produkte, Anleitungen, Ausgangsmaterial oder einfach Spaß am Gestalten mit. Die Kursleitung stellt Scheren, Klebstoff, Nähutensilien und unterstützt mit eigenen Anregungen und Altmaterialien.

Entgeldfrei

Anmeldung: VHS Hagen 02331 207 3622 vhs@stadt-hagen.de

Ort: Villa Post, Wehringhauser Str. 38

Eintritt: 1 EUR

Ort: AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Donnerstag, 26.10.2017 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

„Upcycling Ideenbörse-
Workshop

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Neues aus Alltagsmüll. Mit Claudia Pempelforth

Haben Sie bereits aus Alltagsmüll oder Altkleidern etwas Neues produziert und möchten diese Idee teilen? Oder suchen Sie Anregungen für die Herstellung eigener Upcycling-Produkte? Wer Lust hat, sich auszutauschen und gemeinsam Neues zu gestalten, ist bei diesem Nachmittagsworkshop richtig. Bringen Sie Ihre Produkte, Anleitungen, Ausgangsmaterial oder einfach Spaß am Gestalten mit. Die Kursleitung stellt Scheren, Klebstoff, Nähutensilien und unterstützt mit eigenen Anregungen und Altmaterialien.

Entgeldfrei

Anmeldung: VHS Hagen 02331 207 3622 vhs@stadt-hagen.de

Ort: Villa Post, Wehringhauser Str. 38

Eintritt: 1 EUR

Ort: AllerWeltHaus, Potthofstr. 22



Freitag, 27.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 27.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 27.10.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 28.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 28.10.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 28.10.2017 von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ferien-Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Druck machen!

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 28. Oktober von 14.00-17.00 Uhr


Druck machen!

Die Grafikwerkstatt des Jungen Museums im Osthaus Museum lädt gemeinsam mit dem Hagener Künstler Nuri Irak zum Drucken ein: zuerst werden in Softcut-Platten Lieblingsmotive geschnitten. Anschließend wird die Plattenfläche bearbeitet und in eine grafische Arbeit umgesetzt. Dabei wird mit verschiedenen Drucktechniken experimentiert.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 28.10.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Montag, 30.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 31.10.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 01.11.2017 um 18:00 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Donnerstag, 02.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 02.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 02.11.2017 von 11:30 Uhr - 12:15 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Joachim Hecker
Können Bilder leben?

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Donnerstag 2. November 2017


Workshop mit Joachim Hecker

Können Bilder leben? Und können sie sich sogar bewegen? In seinem neuen Buch «Das Raumschiff der kleinen Forscher» hat der Hagener Autor Joachim Hecker ein Experiment dazu, in dem er Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Dafür hat ihm der britische Künstler Patrick Hughes aus London ein Bild geschickt, das ganz einfach aufgebaut ist, aber ganz raffiniert funktioniert. Die Hälfte des Kunstwerkes passiert nämlich in unserem Kopf! Der Künstler ist in Hagen übrigens gut bekannt, denn Patrick Hughes hatte einmal eine Ausstellung im Osthaus Museum. Und Joachim Hecker hat alle seine sechs Bücher für kleine und große Kinder in Hagen geschrieben. Gemeinsam wird ein dreidimensionales Kunstwerk gebastelt. Und wer nicht aufhören kann, baut noch den sagenhaften "Ames-Raum", in dem Kleine ganz groß und Große ganz klein werden.

An dem Workshop können maximal 20 Personen teilnehmen; geeignet ist der Kurs für neugierige Menschen ab 8 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 02.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Freitag, 03.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 03.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Freitag, 03.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Freitag, 03.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Manfred Mann´s Earth Band

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Musiker-Legende Manfred Mann macht im November mit seiner Earth Band Station in der Stadthalle Hagen und präsentiert seine größten Hits.

Wer kennt sie nicht? Hits wie Blinded By The Light, Davy´s On The Road Again, Father of Day, Father of Night, Mighty Quinn, I came for you besitzen Klassiker-Status.


Vor über 40 Jahren hat MANFRED MANN seine legendäre EARTH BAND gegründet, mit der er in den 1970er und Anfang der 1980er Jahre regelmäßig in den Charts war und europaweit in ausverkauften Hallen spielte.

Preise: 38,30 € – 44,90 € inkl. VVK-Gebühren.


Samstag, 04.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 04.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 04.11.2017 von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
"Coolbooks"

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 4. November um 14.00 Uhr


Alte Bücher bieten aus künstlerischer Sicht erstaunliche und ungeahnte Möglichkeiten. Aus Büchern werden im Workshop skulpturale Kunstwerke entstehen. Unter Anleitung von Nuri Irak können die TeilnehmerInnen mithilfe verschiedener Techniken unterschiedlich starken Büchern auf den Leib rücken. Durch Falten, Schneiden oder Kleben wird den kunterbunten Büchern neues Leben eingehaucht

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 04.11.2017 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Der fliegende Holländer
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Genau in der Mitte der Oper erklingt eine Ballade. Gesungen wird sie von der jungen Norwegerin Senta, die völlig hingerissen ist von der Schauergeschichte, die sie vorträgt. Es geht darin um einen umherirrenden Seemann, der verdammt ist, in alle Ewigkeit über die Meere zu segeln. Nur einmal in sieben Jahren darf er an Land gehen. Fände er dabei eine Frau, die ihn treu liebt, so wäre er erlöst. Diese Ballade fasst die Handlung der frühen Wagner-Oper Der fliegende Holländer zusammen. Senta wird, wie sie sehr wohl ahnt, die Frau sein, die den ruhelosen Seemann erlöst – um den Preis ihres eigenen Lebens


Richard Wagner fand die Sage, die nach langer mündlicher Überlieferung seinerzeit auch mehrfach niedergeschrieben wurde, ausgerechnet bei Heinrich Heine, dessen ironische Färbung ihn allerdings nicht im mindesten interessierte: Ganz in der Tradition romantischer Gespensteropern, nahm er die Handlung vollkommen ernst als Märtyrergeschichte, deren Held nur durch das Opfer einer bedingungslos liebenden Frau erlöst werden kann – ein Thema, das den Komponisten zeitlebens beschäftigte.


Inspirationen für Atmosphäre und einzelne Motive der Seefahrer-Oper lieferte eine eigene, stürmische Seereise von Riga nach London, die der junge Kapellmeister im Jahr 1839 auf der Flucht vor Gläubigern antrat. Die gesamte Oper aber sei, so erklärte Wagner später, aus der Ballade der Senta hervorgegangen: Sie sei die Keimzelle, von der ausgehend er die Musik entwickelt habe. Nun ist mit Wagners Selbstdarstellungen meist vorsichtig umzugehen. Dass er die Ballade als erstes Stück der Komposition niederschrieb, scheint eher in den Bereich der Legende zu gehören. Allerdings bildet sie tatsächlich ein motivisches Zentrum, das in das ganze Werk ausstrahlt. Hier lässt sich ein entscheidender Schritt auf Wagners Weg zum »Musikdrama« erkennen: Die Arbeit mit einem immer wieder aufgegriffenen und variierten Hauptthema weist voraus auf die Leitmotiv-Technik, die zu einem bestimmenden Merkmal seines Komponierens werden sollte. In dieser frühen, romantischen Oper erreichte er so bereits eine starke Einheit von Szene und Musik, deren klanglicher und atmosphärischer Dichte man sich nur schwerlich entziehen kann.


Samstag, 04.11.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Sonntag, 05.11.2017 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tag der ofenen Tür im Kunst- und Atelierhaus Hagen

Veranstalter: Kunst- und Atelierhaus Hagen e. V.
Ort: Kunst- und Atelierhaus Hagen

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An jedem ersten Sonntag im Monat öffnet das ehemalige Hotel Danne in der Hochstraße 76 im Museumsviertel der Stadt seine Türen. Die enorme Vielfalt im Kunst- und Atelierhaus – direkt gegenüber dem Schuhmachermuseum – zeigt ein Querschnitt durch die regionale Kunstwelt. „Wir sind ein offenes Haus und genießen den Austausch mit anderen Kulturinteressierten“, so Paolo Signorile. „Der regelmäßige Tag der offenen Tür gehört daher zu unserem Selbstverständnis.“



Sonntag, 05.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 05.11.2017 von 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

Pinocchio
Das Musical

Veranstalter: Theater Liberi
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die Geschichte der berühmtesten Holzpuppe der Welt kommt nun als packendes Live-Erlebnis mit viel italienischem Temperament auf die Bühne!

Unerwartete Wendungen und mitreißende Hits garantieren bewegendes Live-Erlebnis.

Ein wandelbares Bühnenbild wechselt mit raffinierten Lichteffekten zwischen zwei Welten: Gut und Böse, Fleiß und Faulheit, Wahrheit und Lüge, Freunde und Feinde. Und auch die einfallsreichen Kostüme unterstreichen dieses Bild: Die Grille und die Blaue Fee als gewissenhafte Begleiter gegen Fuchs und Kater als hinterlistige Gauner!

Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer mit Happy End.

Preise: 14,- € – 23,- € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 05.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:40 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Sonntag, 05.11.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Grßverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Montag, 06.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 06.11.2017 um 19:00 Uhr

GEO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160


Dienstag, 07.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 07.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 08.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 08.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 08.11.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Donnerstag, 09.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 09.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 10.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 10.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 10.11.2017 von 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

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In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Freitag, 10.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 11.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 11.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 11.11.2017 von 14:00 Uhr - 19:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

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In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Samstag, 11.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 11.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 11.11.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Samstag, 11.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Saturday Night Fever
Das Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Über einen sehr langen Zeitraum war der Soundtrack mit den erfolgreichsten Songs der Bee Gees das weltweit meistverkaufte Album. Auf dem Höhepunkt der Disco-Welle entstand 1977 der Film „Saturday Night Fever“ und danach das Musical mit den bekannten Disco-Hits „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“ Wir schreiben das Jahr 1979 in Brooklyn, New York. Der junge Tony Manero arbeitet in einem Farbengeschäft, wo ihn keine Karriere erwartet. Er lebt in den Tag hinein und wartet nur auf Samstagabend, wenn er in seine Disco „2001 Odyssey“ zum Tanzen geht, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Seine spießige Familie deprimiert ihn und es kommt andauernd zu Streitereien. Als er sich wieder einmal mit seinen Freunden in der Disco trifft, willigt er ein, mit Annette am jährlichen Tanzwettbewerb teilzunehmen. An diesem Abend sieht er das erste Mal Stephanie. Sie ist eine fantastische Tänzerin und Tony möchte nur noch mit ihr am Wettbewerb teilnehmen. Die beiden gewinnen, jedoch hat Tony den Eindruck, dass ein puerto-ricanisches Paar viel besser getanzt, aber wegen dessen Abstammung nicht gewonnen hat. Daraufhin übergibt er den beiden den Preis und zieht damit Stephanies Zorn auf sich… Das Musical „Saturday Night Fever“ garantiert begeisternde Unterhaltung mit Tanzszenen der Superlative.

Preise: 39,40 – 69,90 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 11.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Saturday Night Fever
Das Musical

Veranstalter: Yellowstone GmbH

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Über einen sehr langen Zeitraum war der Soundtrack mit den erfolgreichsten Songs der Bee Gees das weltweit meistverkaufte Album. Auf dem Höhepunkt der Disco-Welle entstand 1977 der Film „Saturday Night Fever“ und danach das Musical mit den bekannten Disco-Hits „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“ Wir schreiben das Jahr 1979 in Brooklyn, New York. Der junge Tony Manero arbeitet in einem Farbengeschäft, wo ihn keine Karriere erwartet. Er lebt in den Tag hinein und wartet nur auf Samstagabend, wenn er in seine Disco „2001 Odyssey“ zum Tanzen geht, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Seine spießige Familie deprimiert ihn und es kommt andauernd zu Streitereien. Als er sich wieder einmal mit seinen Freunden in der Disco trifft, willigt er ein, mit Annette am jährlichen Tanzwettbewerb teilzunehmen. An diesem Abend sieht er das erste Mal Stephanie. Sie ist eine fantastische Tänzerin und Tony möchte nur noch mit ihr am Wettbewerb teilnehmen. Die beiden gewinnen, jedoch hat Tony den Eindruck, dass ein puerto-ricanisches Paar viel besser getanzt, aber wegen dessen Abstammung nicht gewonnen hat. Daraufhin übergibt er den beiden den Preis und zieht damit Stephanies Zorn auf sich… Das Musical „Saturday Night Fever“ garantiert begeisternde Unterhaltung mit Tanzszenen der Superlative.

Preise: 39,40 – 69,90 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 12.11.2017 von 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

6. Kids-Markt

Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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6. Kids-Markt

Unterschrift:

Start Zeit: 12.11.2017, 11:00 Uhr

End Zeit: 12.11.2017, 16:00 Uhr

Kategorie: Märkte

Stadtbezirk: Mitte

Veranstalter: PR : Event : Wilberg

Veranstaltungsort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

Text: Der Organisator des Kids-Marktes, Jens Ole Wilberg, ist selbst Vater und weiß: „Die Kleinen sind ruckzuck aus den Hosen und Pullovern rausgewachsen.

Was zu klein ist, kann verkauft werden oder die Eltern können günstige Schnäppchen machen.

Ob Buggy, Babyjäckchen oder Carrerabahn – beim Kids-Markt gibt es alles, was das Kinderherz begehrt – dazu ein kostenloses Rahmenprogramm für die Kinder mit Hüpfburg, Kinderschminken und Malaktionen.

Erwachsene: 2,00 €, Kinder: freier Eintritt






Sonntag, 12.11.2017 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Parkplatzgelände Firma Ratio

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Auf dem Parkplatzgelände der Fa. Ratio, Am Ringofen 19, 58089 Hagen



Sonntag, 12.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 12.11.2017 von 12:00 Uhr - 17:00 Uhr

Aufwind Kunst- und Kreativmarkt 2017

Veranstalter: Ev. Matthäus-Kirchengemeinde
Ort: Evangelische Matthäuskirche

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In diesem Jahr wird das Gemeindezentrum der Matthäus-Kirche drei Tage lang vom 10.-12. November wieder zugunsten der Aufwind-Stiftung zum attraktiven Anlaufpunkt für viele Anbieter und Käufer kunsthandwerklicher Produkte. Unsere Aussteller bieten, meistens aus eigener Herstellung, viele schöne Dinge zum Verschenken oder Selbst-Behalten an. Die Anzahl der Stände hat sich im Laufe der Jahre auf die stolze Anzahl von 40 gesteigert. An ihnen finden Sie – nicht nur für Weihnachten – allerlei schöne Dinge, unter anderem Schmuck, Taschen, Marmeladen und Liköre, Accessoires für Kleidung und Haus, Artikel aus Holz, Wolle, Keramik, Glas oder Papier, Grußkarten, Acrylbilder, Kalender und manches mehr.

Natürlich kümmern wir uns auch um Ihren Appetit!

Unser Grillstand bietet wieder die beliebten Klassiker wie Currywurst, Chicken-Nuggets und Pommes an. In unserem gemütlichen Café werden dagegen die süßen Gaumen verwöhnt. Neben verschiedensten Kuchen, Kaffee und Glühwein wird natürlich auch wieder unser Stiftungswein zum Probieren angeboten.


Sie merken, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Wir freuen uns auf drei schöne Tage.


Der Eintritt ist übrigens kostenlos!


Die Öffnungszeiten:

Freitag, 10. November, 17-20Uhr;

Samstag, 11. November, 14-19Uhr;

Sonntag, 12. November, 12-17Uhr.


Veranstaltungsort: Lützowstr. 113


Montag, 13.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Montag, 13.11.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Klimawandel in Umwelt und Gesellschaft!?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

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Schaut man auf das vergangene Jahr zurück, so ist festzustellen, dass der Klimawandel nicht nur im ursprünglichen sondern auch im übertragenen Sinne feststellbar ist. Zunächst ist der Klimawandel eine Krise der Umwelt, für die der Mensch zumindest mitverantwortlich zeichnet. Was lange als unbstreitbar galt, wird nun jedoch zunehmend in Zweifel gezogen.

Ein Wandel im gesellschaftlichen Klima zeichnet sich ab, weg von der Faktenorientierung. Es fällt vielen Menschen auch zunehmend schwerer, Tatsachen und Verdrehungen in der Berichterstattung der Medien zu unterscheiden. Was sind nun die gesicherten Erkenntnisse zum Klimawandel? Worin liegt es, dass die Erkenntnisse zumindest Teile der Gesellschaft nicht erreichen? Warum gelingt es bestimmten Interessengruppen, Zerrbilder in den Medien zu platzieren? Grundsätzlich gefragt: Was bedeutet es für eine Demokratie, wenn die Gesellschaft – beeinflusst durch Populismus – das Vertrauen in die Medien verliert?

Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen


Montag, 13.11.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160




Dienstag, 14.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 14.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 15.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Mittwoch, 15.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 15.11.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 16.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Donnerstag, 16.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 16.11.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 16.11.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Freitag, 17.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

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Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Freitag, 17.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 17.11.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Freitag, 17.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 18.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Samstag, 18.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 18.11.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 18.11.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 18.11.2017 von 20:30 Uhr - 23:30 Uhr

JOHN DIVA XXLL & The Rockets of Love

Veranstalter: PR Event Wilberg
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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JOHN DIVA XXLL – longer, larger, louder… and lovelier!

Nachdem es zuletzt kiloweise Sprengstoff, heiße Bikes und dutzende noch heißere Girls auf der Bühne zu bestaunen gab, wird John Diva auch dieses Mal mit einem prall gefüllten Überseekoffer voller Überraschungen aufwarten.

Das Management gibt sich geheimnisvoll, doch zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass die Diva für die nächste Show außergewöhnlich extravagantes plant:

Anstatt ein weiteres „X“ vor das „L“ zu packen überrascht der kalifornische Dandy mit einem zweiten „L“:

JOHN DIVA XXLL, was für „longer, larger, louder – and lovelier“ steht!

Dass hier nicht weniger als ganz großes Kino zu erwarten ist verspricht nicht nur der Titel der Show. John Diva Fans und alle die es noch werden wollen streichen sich diesen Pflichttermin jetzt schon rot im Kalender an!!!

Preis: 24,- € inkl. VVK-Gebühren





Sonntag, 19.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 19.11.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Montag, 20.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 21.11.2017 um 10:00 Uhr

Spiegelungen
Fotoausstellung

Veranstalter: Fotofreunde e.V.
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Dauer der Ausstellung: Do 12. Okt. - Mi 22. Nov.


Eine Vielzahl an reflektierenden Flächen (Wasser, Metall, Glas usw.) ermöglicht dem Fotografen, interessante Effekte in Bildern festzuhalten. Die spiegelnde Fläche kann hervorgehoben oder ausgeblendet werden, man kann Objekte doppeln und durchsichtige Flächen wie z. B. Fenster eröffnen eine weitere Dimension: das vor einem Liegende und das hinter einem Liegende kann auf ein einzelnes Bild gebannt werden. Bei gewölbten Flächen ergeben sich Verzerrungen, die zum Teil surrealistische Effekte hervorbringen. Nasse Flächen wiederholen nachts beleuchtete Objekte.

Besichtigung: mo - fr 10 - 21:30 Uhr, sa 10 - 18 Uhr

Ort: Cafe Mundial im AllerWeltHaus


Dienstag, 21.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 23.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 23.11.2017 um 19:30 Uhr

Als Weihnachten im Juli war und die Gräfin Ostereier legte
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Reporterin Anastasie Fantasie ist schrecklich aufgeregt, als sie den ersten Schritt in den geheimen Tunnel macht, der sie auf das Gelände der mysteriösen, von zahlreichen Gerüchten umgebenen, Gräfin Magdalena Francesca Tusnelda von und zu Hohenhagen-Volmetal führt. Das kann der große Durchbruch für die bislang so erfolglose Journalistin werden. Denn bislang ist es noch niemandem gelungen, ein Interview mit der Gräfin zu führen oder ein Foto von ihr zu schießen. Sie gilt als die schönste, reichste, intelligenteste, sympathischste, exklusivste, mondänste, liebenswerteste, luxuriöseste, charismatischste und stärkste Frau der Welt. Anastasie ist auf alles vorbereitet, als sie ihre Reise auf das Anwesen von Schloss Hohenhagen-Volmetal antritt, nur nicht auf die Überraschung, die sie schließlich erwartet.


Mit: Alexandra Böhm, Christopher Brall und Jan Philip Keller



Donnerstag, 23.11.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Bo Trio feat. Martin Sternberg
Swingtime bei Humpert

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Bo Trio feat. Martin Sternberg

Eintritt frei


Freitag, 24.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 24.11.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Samstag, 25.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 25.11.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160

Leitung: J. Stahlschmidt Tel. 02331 57509



Samstag, 25.11.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Samstag, 25.11.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Echoes
Performing music of Pink Floyd – L-Show

Veranstalter: Kultopolis GmbH

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Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows – ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp.

Mit der „Echoes L-Show“ bietet die Band eine eigens für sie entworfene, knapp dreistündige Mammut-Show, die auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzertproduktionen von Pink Floyd gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen auf einer riesigen Leinwand und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis.

Preise: 29,50 € – 38,50 € inkl. VVK-Gebühren.


Sonntag, 26.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 26.11.2017 um 15:00 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Sonntag, 26.11.2017 um 18:00 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Großverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Montag, 27.11.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Gibt es eine Krise der sozialen Marktwirtschaft, wie gerecht ist das Wirtschaftssystem?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

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Die Zielsetzung der sozialen Marktwirtschaft ist, „die Vorteile einer freien Marktwirtschaft wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder hohe Güterversorgung zu verwirklichen, gleichzeitig aber deren Nachteile wie zerstörerischer Wettbewerb, Ballung wirtschaftlicher Macht oder unsoziale Auswirkungen von Marktprozessen (z.B. Arbeitslosigkeit) zu vermeiden.“ (Bundeszentrale für politische Bildung). In den vergangenen Jahren ist die Aktualität und tatsächliche Wirksamkeit der sozialen Marktwirtschaft jedoch vermehrt in Frage gestellt worden. Ein zentraler Kritikpunkt ist dabei, dass die fortschreitende gesellschaftliche Spaltung einer sozialen Gestaltung des Wirtschaftssystems gegenübersteht. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer, der Mittelstand bröckelt und immer mehr Menschen fürchten den sozialen Abstieg, der vom Staat nicht mehr aufgefangen werden kann.


Kommt das Soziale in der sozialen Marktwirtschaft zu kurz? Sind wir auf dem Weg in einen ungebremsten Kapitalismus? Zusammen mit ausgewiesenen Wirtschaftsexperten wollen wir diesen Fragen nachgehen.


Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen



Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 29.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 30.11.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 01.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 01.12.2017 von 12:00 Uhr - 13:20 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 02.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 02.12.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Bunte Weihnachsblätter

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 2. Dezember um 11.30 Uhr


Bunte Weihnachtsblätter

In dem Workshop mit dem Hagener Künstler Nuri Irak wird ein Naturprodukt zum Malgrund. Es werden getrocknete, gepresste und transparent grundierte Baumblätter mit Weihnachtsmotiven bemalt und Glitzer dekoriert. Unterschiedliche Größen und Formen der Blätter geben die Möglichkeit, sich auf das zerbrechliche und leichte Material einzulassen: dabei entstehen originelle Geschenke für Weihnachten.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 02.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Samstag, 02.12.2017 von 19:30 Uhr - 20:50 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Samstag, 02.12.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Atze Schröder -AUSVERKAUFT-
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.



Sonntag, 03.12.2017 von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tag der ofenen Tür im Kunst- und Atelierhaus Hagen

Veranstalter: Kunst- und Atelierhaus Hagen e. V.
Ort: Kunst- und Atelierhaus Hagen

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An jedem ersten Sonntag im Monat öffnet das ehemalige Hotel Danne in der Hochstraße 76 im Museumsviertel der Stadt seine Türen. Die enorme Vielfalt im Kunst- und Atelierhaus – direkt gegenüber dem Schuhmachermuseum – zeigt ein Querschnitt durch die regionale Kunstwelt. „Wir sind ein offenes Haus und genießen den Austausch mit anderen Kulturinteressierten“, so Paolo Signorile. „Der regelmäßige Tag der offenen Tür gehört daher zu unserem Selbstverständnis.“



Sonntag, 03.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Sonntag, 03.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Atze Schröder
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.

Preise: 34,95 € inkl. VVK-Gebühren




Sonntag, 03.12.2017 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Atze Schröder
„Turbo“

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH

mehr Informationen

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen. Die stets Klartext reden. Wie Atze Schröder in seinem neuen Programm Turbo.

Turbo ist Atze Schröders persönlichstes Programm.

Ein Manifest des Guten. Denn der gewitzte Volksheld weiß genau: Statussymbole ersetzen keine anständige Gesinnung. Gute Typen wie Atze reicht eine geschmackvolle Badehose.

„Turbo“, das neue Programm einer echten Legende. 100% Atze, 100% Turbo.

Preise: 34,95 € inkl. VVK-Gebühren


Montag, 04.12.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Montag, 04.12.2017 um 17:00 Uhr

Barbarafeier der NWV

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160


Mitglieder und Freunde treffen sich in fröhlicher Runde.





Dienstag, 05.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 06.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 06.12.2017 um 19:30 Uhr

Tosca
MUSIKDRAMA IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI TEXT VON GIUSEPPE GIACOSA UND LUIGI ILLICA IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Vissi d’arte, Vissi d’amore.«


»Ich lebte für die Kunst, lebte für die Liebe.«


Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Diva Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtsherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren.


Auf der Suche nach einem entflohenen Regime-Gegner trifft Scarpia in der Kirche Sant´ Andrea auf Tosca. Sie ist auf der Suche nach Cavaradossi, der ebenda ein Porträt der Maria Magdalena vollenden soll. Scarpia gelingt es, den Keim der Eifersucht geschickt in die Gedanken der leidenschaftlichen Sängerin Floria Tosca zu pflanzen.


Die Saat geht auf, und ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht, sondern auch darum, seinen Gegner und Nebenbuhler Cavaradossi mit einem Schlag zu vernichten und Tosca zu gewinnen. In einem »Showdown« voll erotischer Spannung, taktischem Kalkül und überbordender Leidenschaft leistet Tosca erbitterten Widerstand. Am Ende tötet sie den Machtmenschen Scarpia. Doch bedeutet dies auch die Rettung für das Liebespaar?


Puccini gelang es in seinen Opern immer wieder, starke Frauen zu musikalischem Leben zu erwecken. Manon in Manon Lescaut und Mimi in La Bohème hatten Puccinis Erfolg begründet, nach Tosca sollten auch Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und die Prinzessin Turandot noch als weitere unvergessliche Frauenporträts in die Operngeschichte eingehen.


Die Entstehung der Tosca fiel in Italien in politisch unruhige Zeiten, und eine Bombendrohung überschattete die Uraufführung 1900 in Rom. Der Erfolg der Oper ließ sich indes nicht aufhalten und breitete sich schnell auf der ganzen Welt aus. Der Opern-Thriller ließ niemanden kalt.


Die Konzentration auf die dramatische Dreieckskonstellation der Protagonisten und die straffe zeitliche Folge der Ereignisse zeugen von Puccinis theatralischem Geschick, seine musikalische Umsetzung von tiefen psychologischen Kenntnissen. Zudem gelingt es ihm in seiner Musik, die Leidenschaft direkt auf den Hörer zu übertragen.


Mittwoch, 06.12.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Johann König
Milchbrötchenrechnung

Veranstalter: Impuls Promotion
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Dank sprachlicher Entzugsentgleisungen und seinem windigen Gespür für das Unerdenkliche kommt er überraschend wie eine schwangere Eidechse um die Ecke spaziert und holt sein Publikum da ab, wo es gar nicht ist. Aber beide Seiten ahnen bereits, dass sie sich bald treffen werden. Denn eines ist sicher: Johann König bekommt sie alle. Dabei dichtet, singt und schweigt der Meister der unkalkulierten Pausen solange, bis alle erkennen: Das Leben ist eine riesengroße „Milchbrötchenrechnung“.

Preis: 29,95 € inkl. VVK-Gebühren


Donnerstag, 07.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Donnerstag, 07.12.2017 um 19:30 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Donnerstag, 07.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Freitag, 08.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Freitag, 08.12.2017 um 12:00 Uhr

Faust
Klassiker mit Musik von Johann Wolfgang von Goethe

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Faust ist des Lebens müde und doch mit seiner Suche nicht am Ende. So hat Mephisto leichtes Spiel, ihn zu verführen: Faust wirft sich in einen bedingungslosen Rausch, der alle Grenzen sprengen soll und den auch Gretchens Liebe nicht aufzuhalten vermag.


»Goethes Texte wirken in der Vertonung von Jana Reiß wie für ein Musical geschrieben. Mehr noch: Die Songs transportieren die Geschichte kongenial weiter, lassen die Poesie Goethes neu erfahren. Anja Schönes kluge Text-Kürzungen ergeben eine auf den Punkt gebrachte frische Interpretation des altbekannten Dramas, ohne sich dem Zeitgeist anzudienen. Angeführt von der wunderbar diabolisch-lüstern aufspielenden Anne Simmering liefert das Ensemble eine fulminante Leistung ab - schauspielerisch und gesanglich! All das in einer von Anja Schöne perfekt inszenierten Bewegungs- Choreographie, die ihre Protagonisten mit ausdrucksstarker Körpersprache füllen.« (Kölner Rundschau)


Freitag, 08.12.2017 von 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Leuchtendes Wehringhausen

Veranstalter: Quartiersmanagement Wehringhausen
Ort: Wehringhausen

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Lichterfest in der Lange Str.



Freitag, 08.12.2017 um 19:30 Uhr

Wie im Himmel
SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON KAY POLLAK MUSIKALISCHE ARRANGEMENTS VON ANDRES REUKAUF

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Stellt euch vor, dass alle Musik bereits vorhanden ist. Da oben... überall vibriert sie...man muss sie nur holen. Es geht darum zuzuhören... bereit zu sein, sie von da oben zu holen.«


Der gefeierte Konzertdirigent Daniel Daréus hat sich trotz schwerer Schicksalsschläge in der Kindheit den Traum einer Musikerkarriere erfüllt. Die hohen Ansprüche an sich selbst stellt er auch an seine Musiker. Auf dem Zenit seines Erfolges, umschwärmt von Publikum und Presse, erleidet der Frauenliebling, der nie an seine Gesundheit dachte, einen Herzinfarkt. Daréus zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihn aber niemand unter seinem Künstlernamen kennt.


Er kauft die alte Schule und schwört jeglichem Luxusleben ab, um in der Einsamkeit wieder zu sich selbst zu finden. Den Willkommensgruß des Pfarrers der Gemeindelehnt er schroff ab, ein Konzert im Dorf verweigert er. Doch ganz ohne soziale Kontaktekommt auch er nicht aus, und letztlich kann er die Bitte nicht abschlagen, zu einer Probe des Dorfchores zu kommen – nur zum Zuhören, versteht sich. Von der Freundlichkeit und Offenheit der wenigen Chormitglieder ist er dann aber so eingenommen, dass er sich bereit erklärt, die Kantorstelle im Dorf anzunehmen, die auch die Leitung des Chores einschließt.


Und damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte des Kirchenchores: Daniel hält in seinen Proben an ungewöhnlichen Übungen und Anweisungen fest und erschüttert so die festgefügte Ordnung des Dorfes. Alle Probleme, die immer unter dem Mantel des (Ver-)Schweigens versteckt waren, treten offen zutage – Misshandlungen, Gewaltgegen Frauen, eheliche Zerrüttung, Bigotterie. Und vor allem sind da die Gerüchte um unerlaubte sexuelle Beziehungen von Daréus. Trotzdem entwickelt sich der Chorprächtig, die SängerInnen sind Feuer und Flamme für ihren Leiter und bereiten sich auf einen großen Auftritt in der Kirche vor. Der Pfarrer sieht den Einfluss auf seine Schäfchen schwinden und holt zum Gegenschlag aus, als der Chor zu einem internationalen Wettbewerb angemeldet ist: Daréus wird entlassen, die Leitung des Chores ihm entzogen. Die Entscheidung zur Teilnahme am Wettbewerb in Östereich wird auch gegen den kirchlichen Willen in die Tat umgesetzt. Der Triumph könnte nicht größer sein, doch was wird mit Daniel Daréus...?


Nach vierzehnjähriger Abstinenz gelang Regisseur Kay Pollak mit Wie im Himmel ein phänomenales Comeback. Der Film wurde 2005 als »Bester nicht-englischsprachiger Film« für den Oscar nominiert. Seit der deutschen Erstaufführung 2007 in Konstanz hat auch das gleichnamige Theaterstück auf deutschen Bühnen für Besucherrekorde gesorgt.


Samstag, 09.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Samstag, 09.12.2017 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Workshop im Osthaus Museum
Weihnachtskarten gestalten

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 9. Dezember um 11.30 Uhr


Weihnachtskarten gestalten

Bei dem Workshop dreht sich Alles ums Schenken. Es werden Weihnachtspostkarten gestaltet und kleine Geschenkboxen mit unterschiedlichen Materialien geschmückt. So entstehen nicht nur ganz individuelle Karten und Geschenkverpackungen, sondern künstlerische Weihnachtsgeschenke.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38 oder 207 2740

www.osthausmuseum.de


Samstag, 09.12.2017 von 19:30 Uhr - 21:40 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Samstag, 09.12.2017 von 19:30 Uhr - 22:10 Uhr

In den Heights von New York
Musical von Lin-Manuel Miranda

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Meine Mutter ist dominikanisch kubanisch, Mein Vater chileno, was heißt…Ich bin chile-dominikubanisch! Doch ‚ich komme aus Queens‘, sag ich dreist!«


Von Manhattan immer weiter in den Norden – also uptown – geht es nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Vorbei an Harlem, erreicht man endlich das Viertel, an dem jeder Aufschwung vorbeigegangen zu sein scheint. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights.


Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik. Die heißen Rhythmen Lateinamerikas haben sie im Blut, Hip-Hop und R’n’B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten des Musicals In den Heights von New York die nächste Generation der Einwanderer ist.


Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, Benni, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und Daniela, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.


Mit vier Tony Awards, darunter Bestes Broadway-Musical, einem Grammy für das beste Musical-Album und als Finalist des Pulitzer-Preises für das beste Drama haben die Latino-Rhythmen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobert, sondern auch die Fachwelt.


Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat, um am Ende zu erkennen, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.


Sonntag, 10.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Montag, 11.12.2017 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

28. Hagener Hochschulgespräche
Gerechtigkeitskrise im Gesundheitswesen?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen

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„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ In Anlehnung an dieses Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauer wollen wir uns in diesem Hochschulgespräch mit Gerechtigkeitsaspekten des deutschen Gesundheitssystems befassen. Dabei wollen wir die folgenden provokanten Fragen in das Zentrum der Diskussion stellen: Wie gerecht ist das deutsche Gesundheitssystem? Ist Gesundheitsversorgung in Teilen ein Privileg? Ist Gesundheit überhaupt „systemabhängig“ – welche alternativmedizinischen Ansätze helfen weiter? Ist die Einstufung als 2-Klassen-Medizin gerechtfertigt? Wie solidarisch ist das System finanziert? Welche Lehren bietet der internationale Vergleich, insbes. mit dem amerikanischen System und den Diskussionen um „Obamacare“?


Die Facetten des deutschen Gesundheitssystems wollen wir zusammen mit ausgewiesenen Experten aus Politik und Wissenschaft auf Herz und Nieren prüfen.


Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, 58095 Hagen



Montag, 11.12.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG der NWV
Offener Themenabend

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum Eckeseyer Str.160







Dienstag, 12.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 13.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Mittwoch, 13.12.2017 um 19:30 Uhr

Frau Luna
OPERETTE VON PAUL LINCKE LIBRETTO VON HEINZ BOLTEN-BAECKERS

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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»Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft«


Wer kennt dieses Marschlied nicht? Aber woraus stammt es? Aus der Operette Frau Luna von Paul Lincke und Heinz Bolten-Baeckers. Als »burlesk-fantastische Ausstattungsoperette« kam dieses Werk 1899 im Apollo-Theater in Berlin zur Uraufführung und gilt als eine der ersten Berliner Operetten. Im Gegensatz zur Wiener Operette, die häufig in die Nähe der Oper rückt, ist ihr Berliner Pendant verwandt mit der Revue und setzt einerseits auf Rhythmen der Militärmusik, andererseits auf moderne Tanzrhythmen aus den USA. Die stilechte Figurenriege an Berliner Originalen sowie der schlagfertige Wortwitz des Textdichters bieten einen üppigen Fundus für skurrile Situationskomik und schnelle Wendungen – Garanten für einen unterhaltsamen Operettenabend! Entscheidend dafür ist natürlich auch die mitreißende wie berührende Musik des Berliner Komponisten Lincke, die durchweitere Ohrwürmer wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und »Oh Theophil« den schwungvollen Klang der Berliner Jahrhundertwende wieder auferstehen lassen.


Worum geht’s? Fritz Steppke ist Mechaniker, wohnt zur Untermiete bei der Witwe Pusebach in Berlin, ist verlobt mit deren Nichte Marie und sehr interessiert an der Fliegerei und an Außerirdischem. Er bastelt einen Ballon für eine Mondfahrt. Die ‚Traumreise‘ beginnt, und mit dabei sind auch seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke. Der Mond scheint ein ewiger Vergnügungspark zu sein. Die Götter der Gestirne geben sich ein Stelldichein bei rauschenden Festen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, doch diese interessiert sich momentan nur für Steppke. Pannecke bändelt mit Frau Venus an… Nach einigen Turbulenzen findet jeder Topf seinen Deckel, und die Erdbewohner reisen zurück in der Erkenntnis, dass es auf dem Mond auch nicht anders zugeht als in der heimischen Mansardenwohnung. Zudem wartet auf Steppke zuhause eine große Überraschung…


Mittwoch, 13.12.2017 um 19:30 Uhr

Der Würger von Wehringhausen
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Im "Gasthaus an der Volme" überwältigten sie "Die Schwarze Hand" und in Haspe jagten sie "den Henker". Im dritten Teil der Hagener Edgar-Wallace-Saga stellen sich der ehemalige Inspektor Platt und Hagens beste Kriminalistin Derrick einem Gegner mit tausend Gesichtern: Während die Polizei vom Wehringhauser Halstuchmörder in Atem gehalten wird, sucht ein skrupelloser Erpresser den neuen Bürgermeister Platt mitten im Hagener Rathaus heim. Der verschrobene Frederick Fley scheint ebenso etwas zu verheimlichen wie der prominente Psychiater Overberg und eine blinde Hellseherin mit dem mystischen Namen Madame Varta. Dass Derrick auch noch Hilfe von unerwarteter Seite zuteil wird, kommt ihr dabei gar nicht gelegen.

Erst als Derrick erkennt, wie die Geheimnisse zusammenhängen, kommt sie den ungeheuerlichen Motiven des Täters auf die Spur - und liefert sich einen Wettlauf mit einem irrsinnigen Großverbrecher, dessen Leidenschaft Buchstabenrätsel sind - und dessen Vermächtnis der Untergang der ganzen Stadt Hagen werden könnte...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber, Dario Weberg



Donnerstag, 14.12.2017 um 11:00 Uhr

PETER BRÜNING - DAS POTENTIAL DES INFORMEL
Ausstellung

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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Ausstellung vom 10. September 2017 bis 21. Januar 2018

dDas Emil Schumacher Museum freut sich, die neue Ausstellung PETER BRÜNING – DAS POTENTIAL DES INFORMEL anzukündigen. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen und geradezu seine Generation überspringend, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der "Gruppe 53", dem rheinischen Pendant zum "jungen westen", und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf Brüning in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von unglaublicher Bandbreite, die auf den ersten Blick fast widersprüchlich wirkt und unter den zum Informel zählenden Künstlern einzigartig ist. Durch die Einzelausstellung Peter Brünings im Emil Schumacher Museum kommt es darüber hinaus zu einer indirekten Begegnung der befreundeten Maler. Mit einem Schwerpunkt auf dem Informel machen frühe Arbeiten sowie spätere Werke Brünings dennoch seine gesamte künstlerische Entwicklung nachvollziehbar. Trotz der Bekanntheit und der Bedeutung Peter Brünings ermöglicht diese Werkschau erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher und Beiträgen von Marie-Luise Otten und Rouven Lotz. 72 Seiten mit über 50 Abbildungen, Softcover, ISBN: 978-3-86206-676-6, € 14,- im Museum (€ 18,- im Buchhandel).


Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr


Emil Schumacher Museum

Museumsplatz 1

58095 Hagen

(Navi: Hochstraße 73)



Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Broschüren & Sonstiges

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