Veranstaltungen in Hagen-Mitte

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Donnerstag, 24.09.2020

Pictures of nature and lightpaintig-Art
des Fotografen Jürgen Quass-Meurer

Veranstalter: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen
Ort: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen

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Hatte sich Jürgen Quass-Meurer bisher überwiegend mit der Naturfotografie befasst, so ist sein neuester Ansatz in der Fotografie die Lightpainting-Kunst, die er erstmalig in dieser neuen Ausstellung "pictures of nature and lightpainting-Art" im Agaplesion [AKH] im Cafe mit präsentiert.


Donnerstag, 24.09.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Benefizausstellung "weltoffen"
Vernissage im Allerwelthaus

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Hagen. Das Team des Allerwelthauses ist geradezu überwältigt. Mit dieser Resonanz hätte es nicht gerechnet: Seit zwei Wochen geben sich Hagener Künstlerinnen und Künstler an der Pottfhofstraße 22 fast die Klinke in die Hand. Über dreißig Kunstschaffende sind dem Aufruf des Hauses gefolgt, sich an einer Benefizausstellung unter dem Titel „weltoffen“ zu beteiligen, in deren Rahmen die Kunstwerke zugunsten der Eine-Welt-Arbeit des Allerwelthauses verkauft werden sollen. Ob Zeichnung, Gemälde, Collage, Grafik, Fluid Art oder sogar Skulpturen: Fast sechzig Kunstwerke wurden angemeldet. Es beteiligen sich bisher noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler genauso wie namhafte Kunstschaffende wie zum Beispiel Christine Laprell, Waltraud Schroll, Bernhard Paura, Hans Georg Kraft, Peter Blindert und andere, die längst einen Namen in der Volmestadt haben und schon im Karl-Ernst-Osthaus-Museum ausstellen konnten.


Die Benefizausstellung wird am Sonntag, 13. September, um 11.00 Uhr mit einer Einführung von Michael Eckhoff feierlich eröffnet. Sie ist bis Sonntag, 25. Oktober, zu besichtigen. Aufgrund der Corona-Sicherheitsbestimmungen wird bei einem größeren Publikum ein Rundgang in zwei Räumen stattfinden.

Zum Hintergrund der ungewöhnlichen Kunstaktion: Das AllerWeltHaus ist bekannt für seine vielfältigen Kultur- und Bildungsangebote rund um Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und Eine-Welt-Themen sowie für den Weltladen und das vegetarische Café-Bistro Mundial. Bekannt sind aber auch die drückenden Geldsorgen des Vereins, die durch die Corona-Krise noch verschärft wurden.

Der Ausstellungstitel „weltoffen“ steht für die offene Gesamthaltung des Allerwelthauses, das sich als niederschwellige Begegnungs- und Bildungsstätte für Menschen aller Art und aller Kulturen versteht. Genauso weltoffen verstehen sich auch die meisten Hagener Künstlerinnen und Künstler, die deshalb mit dem Erlös ihrer Kunstwerke gern das Engagement des Allerwelthauses unterstützen. Die Kunst schlägt dabei eine Brücke zu den Kulturen der Welt und steht im Einklang mit den globalen Zielen der Agenda 2030. Auf diese haben sich die 193 Nationen, die unter dem Dach der UN vereint sind, geeinigt, um die Welt für alle Menschen lebenswerter, gerechter und nachhaltiger zu machen.


Donnerstag, 24.09.2020

TalentTage Ruhr 2020

Veranstalter: TalentTageRuhr
Ort: Ruhrgebiet

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Mitmachen bei den TalentTagen Ruhr 2020


Eine ganze Region zeigt bei den TalentTagen Ruhr vom 16. bis 26. September 2020 Berufs- und Studienangebote zum Ausprobieren und Anfassen.


Die TalentTage Ruhr laden junge Menschen dazu ein, ihre Stärken zu entdecken und Orientierung über Ausbildungsberufe und Studienangebote zu erhalten. Elf Tage lang können alle interessierten SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf Entdeckungsreise gehen. Neben Informationsveranstaltungen gibt es zahlreiche Ausprobier- und Mitmachstationen – hier entdeckt jeder seine Fähigkeiten. Mehr als 200 kostenfreie Angebote finden in 31 Städten im Ruhrgebiet statt. Vom Blogger-Workshop, über Naturerlebnisstage bis zu praxisnahen Technik-Angeboten ist für jeden etwas dabei.


Über 100 Unternehmen, Bildungsanbieter, Hochschulen und weitere Partner öffnen ihre Türen und zeigen, wie innovative Talentförderung vor Ort gelingt. Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen oder als Digitalangebote statt.


Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Schulklassen/-kurse möglich: Alle Informationen und eine Übersicht unter www.talenttageruhr.de.


Kontakt:

Kerstin Franz

Stiftung TalentMetropole Ruhr

Tel. 02 09 /15 51 50 - 17

Email: franz@talentmetropoleruhr.de

Web: www.talentmetropoleruhr.de



Donnerstag, 24.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 24.09.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Geschichte des Hauses

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Museum Folkwang wurde schnell als weltweit erstes Museum für zeitgenössische und moderne Kunst berühmt. In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wirkten Kunstwerke verschiedener Epochen und Kulturkreise organisch zusammen. Nicht nur mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen. Die Sammlungen des Osthaus Museum geben Einblick in verschiedene Aspekte der Museumsgeschichte.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 24.09.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Freitag, 25.09.2020

Pictures of nature and lightpaintig-Art
des Fotografen Jürgen Quass-Meurer

Veranstalter: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen
Ort: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen

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Hatte sich Jürgen Quass-Meurer bisher überwiegend mit der Naturfotografie befasst, so ist sein neuester Ansatz in der Fotografie die Lightpainting-Kunst, die er erstmalig in dieser neuen Ausstellung "pictures of nature and lightpainting-Art" im Agaplesion [AKH] im Cafe mit präsentiert.


Freitag, 25.09.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Benefizausstellung "weltoffen"
Vernissage im Allerwelthaus

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

mehr Informationen

Hagen. Das Team des Allerwelthauses ist geradezu überwältigt. Mit dieser Resonanz hätte es nicht gerechnet: Seit zwei Wochen geben sich Hagener Künstlerinnen und Künstler an der Pottfhofstraße 22 fast die Klinke in die Hand. Über dreißig Kunstschaffende sind dem Aufruf des Hauses gefolgt, sich an einer Benefizausstellung unter dem Titel „weltoffen“ zu beteiligen, in deren Rahmen die Kunstwerke zugunsten der Eine-Welt-Arbeit des Allerwelthauses verkauft werden sollen. Ob Zeichnung, Gemälde, Collage, Grafik, Fluid Art oder sogar Skulpturen: Fast sechzig Kunstwerke wurden angemeldet. Es beteiligen sich bisher noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler genauso wie namhafte Kunstschaffende wie zum Beispiel Christine Laprell, Waltraud Schroll, Bernhard Paura, Hans Georg Kraft, Peter Blindert und andere, die längst einen Namen in der Volmestadt haben und schon im Karl-Ernst-Osthaus-Museum ausstellen konnten.


Die Benefizausstellung wird am Sonntag, 13. September, um 11.00 Uhr mit einer Einführung von Michael Eckhoff feierlich eröffnet. Sie ist bis Sonntag, 25. Oktober, zu besichtigen. Aufgrund der Corona-Sicherheitsbestimmungen wird bei einem größeren Publikum ein Rundgang in zwei Räumen stattfinden.

Zum Hintergrund der ungewöhnlichen Kunstaktion: Das AllerWeltHaus ist bekannt für seine vielfältigen Kultur- und Bildungsangebote rund um Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und Eine-Welt-Themen sowie für den Weltladen und das vegetarische Café-Bistro Mundial. Bekannt sind aber auch die drückenden Geldsorgen des Vereins, die durch die Corona-Krise noch verschärft wurden.

Der Ausstellungstitel „weltoffen“ steht für die offene Gesamthaltung des Allerwelthauses, das sich als niederschwellige Begegnungs- und Bildungsstätte für Menschen aller Art und aller Kulturen versteht. Genauso weltoffen verstehen sich auch die meisten Hagener Künstlerinnen und Künstler, die deshalb mit dem Erlös ihrer Kunstwerke gern das Engagement des Allerwelthauses unterstützen. Die Kunst schlägt dabei eine Brücke zu den Kulturen der Welt und steht im Einklang mit den globalen Zielen der Agenda 2030. Auf diese haben sich die 193 Nationen, die unter dem Dach der UN vereint sind, geeinigt, um die Welt für alle Menschen lebenswerter, gerechter und nachhaltiger zu machen.


Freitag, 25.09.2020

TalentTage Ruhr 2020

Veranstalter: TalentTageRuhr
Ort: Ruhrgebiet

mehr Informationen

Mitmachen bei den TalentTagen Ruhr 2020


Eine ganze Region zeigt bei den TalentTagen Ruhr vom 16. bis 26. September 2020 Berufs- und Studienangebote zum Ausprobieren und Anfassen.


Die TalentTage Ruhr laden junge Menschen dazu ein, ihre Stärken zu entdecken und Orientierung über Ausbildungsberufe und Studienangebote zu erhalten. Elf Tage lang können alle interessierten SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf Entdeckungsreise gehen. Neben Informationsveranstaltungen gibt es zahlreiche Ausprobier- und Mitmachstationen – hier entdeckt jeder seine Fähigkeiten. Mehr als 200 kostenfreie Angebote finden in 31 Städten im Ruhrgebiet statt. Vom Blogger-Workshop, über Naturerlebnisstage bis zu praxisnahen Technik-Angeboten ist für jeden etwas dabei.


Über 100 Unternehmen, Bildungsanbieter, Hochschulen und weitere Partner öffnen ihre Türen und zeigen, wie innovative Talentförderung vor Ort gelingt. Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen oder als Digitalangebote statt.


Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Schulklassen/-kurse möglich: Alle Informationen und eine Übersicht unter www.talenttageruhr.de.


Kontakt:

Kerstin Franz

Stiftung TalentMetropole Ruhr

Tel. 02 09 /15 51 50 - 17

Email: franz@talentmetropoleruhr.de

Web: www.talentmetropoleruhr.de



Freitag, 25.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 25.09.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Freitag, 25.09.2020 von 20:30 Uhr - 23:00 Uhr

Sebastian 23 – „cogito, ergo dumm“

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Wir leben in einer Zeit, in der ein amerikanischer Präsident den Klimawandel leugnet, in TV-Shows Partnerwahl anhand entblößter Körperteile betrieben wird oder Günther Jauch als der klügste Deutsche gilt, weil er Quiz-Antworten korrekt von einem Bildschirm ablesen kann. Man könnte denken, der Mensch ist dumm und die Menschheit erst recht. Aber ist das wirklich so?

Sebastian 23 ist Bestsellerautor, Poetry Slammer und Komiker. Und er ist selbst sehr dumm. Sagt zumindest seine Exfreundin. Kommen Sie mit ihm auf einen Parkourritt durch die Dummheiten der Menschheit von den Ursprüngen bis in die Gegenwart, vom antiken Feldherrn, der einem Meer den Krieg erklärte, bis hin zum Verbrecher derInstagram-Generation, der sich tatsächlich bei der Polizei meldete, um ein schöneres Fahndungsfoto einzureichen.

Bewundern wir gemeinsam die weisen Worte des ehemaligen US-Vizepräsident Don Quayle: „Nicht die Umweltverschmutzung schädigt die Umwelt, sondern die Verunreinigungen in Luft und Wasser.“ Verlieben Sie sich zudem in den NPD-Politiker, der 2017 forderte, arabische Zahlen als Hausnummern abzuschaffen und stattdessen „normale Zahlen“ einzusetzen.

Werfen wir aber auch einen Blick auf die Impfgegner, die Asyl-Kritiker und die Klimawandel-Skeptiker und all die anderen Euphemismen für „Idioten“, die heute so im Umlauf sind. Und die insbesondere im Internet täglich neu beweisen, dass der Gipfel der Dummheit noch lange nicht erreicht ist.

Sebastian 23 geht dabei entlang wirklich haarsträubender, absurder und vor allem unterhaltsamer Beispiele am Ende dem Phänomen Dummheit selbst auf den Grund. Entlang des Weges gibt es natürlich auch Gedichte, Geschichten und Lieder vom PoetrySlam-Altmeister. Und wenn wir am Ende des Abends alle ein bisschen dümmer und glücklicher sind, dann beweist sich diese Show selbst.


Einlass: 20:00 Uhr

VVK: 15,-€ / AK: 18,-€


Samstag, 26.09.2020

Pictures of nature and lightpaintig-Art
des Fotografen Jürgen Quass-Meurer

Veranstalter: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen
Ort: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen

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Hatte sich Jürgen Quass-Meurer bisher überwiegend mit der Naturfotografie befasst, so ist sein neuester Ansatz in der Fotografie die Lightpainting-Kunst, die er erstmalig in dieser neuen Ausstellung "pictures of nature and lightpainting-Art" im Agaplesion [AKH] im Cafe mit präsentiert.


Samstag, 26.09.2020

TalentTage Ruhr 2020

Veranstalter: TalentTageRuhr
Ort: Ruhrgebiet

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Mitmachen bei den TalentTagen Ruhr 2020


Eine ganze Region zeigt bei den TalentTagen Ruhr vom 16. bis 26. September 2020 Berufs- und Studienangebote zum Ausprobieren und Anfassen.


Die TalentTage Ruhr laden junge Menschen dazu ein, ihre Stärken zu entdecken und Orientierung über Ausbildungsberufe und Studienangebote zu erhalten. Elf Tage lang können alle interessierten SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern auf Entdeckungsreise gehen. Neben Informationsveranstaltungen gibt es zahlreiche Ausprobier- und Mitmachstationen – hier entdeckt jeder seine Fähigkeiten. Mehr als 200 kostenfreie Angebote finden in 31 Städten im Ruhrgebiet statt. Vom Blogger-Workshop, über Naturerlebnisstage bis zu praxisnahen Technik-Angeboten ist für jeden etwas dabei.


Über 100 Unternehmen, Bildungsanbieter, Hochschulen und weitere Partner öffnen ihre Türen und zeigen, wie innovative Talentförderung vor Ort gelingt. Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen oder als Digitalangebote statt.


Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Schulklassen/-kurse möglich: Alle Informationen und eine Übersicht unter www.talenttageruhr.de.


Kontakt:

Kerstin Franz

Stiftung TalentMetropole Ruhr

Tel. 02 09 /15 51 50 - 17

Email: franz@talentmetropoleruhr.de

Web: www.talentmetropoleruhr.de



Samstag, 26.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 26.09.2020 von 19:30 Uhr - 20:20 Uhr

Die einsame Insel (L'isola disabitata) ?Marilyn Foreverwanensee - Aufgetaucht
Opern-Doppelabend

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Mit Die einsame Insel (L’isola disabitata) schuf Joseph Haydn eine Kurz-Oper, die den Schicksalen von vier Personen auf einer Insel nachspürt: Ein Unwetter zwingt Gernando und seine Frau Costanza, ihre Schiffsreise auf einer unbewohnten Insel zu unterbrechen. Als Gernando spurlos verschwindet, wartet Costanza 13 Jahre lang vergeblich auf seine Rückkehr. Nur ihre Schwester Silvia lebt mit ihr auf der Insel; diese genießt das Leben fernab der Zivilisation. Costanza ist überzeugt, dass Gernando sie absichtlich allein gelassen hat, dabei ist er in Wirklichkeit von Piraten entführt worden. Als es ihm gelingt, mit seinem Freund Enrico auf die einsame Insel zurückzukehren, löst er eine Kette von Ereignissen aus, die das Leben aller für immer ändern wird.


Marilyn Monroe, die Ikone. Auch fast sechzig Jahre nach ihrem Tod geht eine überwältigende Faszination von der Schauspielerin aus. Zahllose Biografien und Filme beschäftigen sich mit dem Phänomen Marilyn – zugleich entzieht sich die durch und durch ambivalente Figur immer wieder den Einordnungen. Obwohl von Millionen bewundert, als Star und Sexsymbol gefeiert, gelang es Marilyn nie, ihre tiefliegenden Unsicherheiten zu überwinden. Der britische Komponist Gavin Bryars verwebt in seiner Kammeroper Marilyn Forever, die 2013 uraufgeführt wurde, assoziativ Szenen aus Marilyns Leben; musikalisch orientiert er sich an der Musik aus ihrer Lebzeit – vom Jazz bis zur Minimal Music.


Die Produktion Die einsame Insel wird unterstützt durch den Theaterförderverein Hagen e.V. als Sonderförderung anlässlich der Corona-Pandemie



Sonntag, 27.09.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 27.09.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
Marktplatz Hagen-Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Straße, 58093 Hagen

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Marco Rieder
Ort: Marktplatz Emst


Sonntag, 27.09.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
Parkdeck des Kaufland Hagen, Freiligrathstr. 51, 58099

Veranstalter: Gurdeep Singh
Ort: Parkplatzgelände Kaufland Hagen


Sonntag, 27.09.2020 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kammerkonzert im Kunstquartier
Ludwig van Beethoven

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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27 September 2020, um 11.30 Uhr

Treffpunkt: Foyer Kunstquartier Hagen

Eintritt € 13, ermäßigt € 6,-,

Karten unter 02331/207 3218


Sonntag, 27.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 27.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 27.09.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher – Der Reiz des Materials

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Dienstag, 29.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Mittwoch, 30.09.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 01.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 01.10.2020 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Klavierkonzert mit Huijing Han
Beethoven: „ nicht nur Pathѐtique“

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Vorverkauf: Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331/ 32689


Eintritt 15€/10€ erm.


Kartenreservierung mit Namen und Anschrift

(Die Karten werden zur Abholung an der Abendkasse hinterlegt)



Donnerstag, 01.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Donnerstag, 01.10.2020 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Beethoven Kammermusik-Nacht

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Vier erfahrene Kammermusiker – davon gleich drei aus dem sonnigen Italien - die sowohl gemeinsam als auch als Solisten tätig sind, bilden das Ensemble Europa und sie feiern das Beethoven-Jubiläumsjahr mit einer klangvollen Kammermusiknacht, in deren Mittelpunkt das bekannte „Gassenhauer-Trio“ steht.


Das Gassenhauer-Trio ist sehr frisch, sehr lebendig und auch voller Humor und daher geradezu ideal als Geburtstagsständchen für den großen Komponisten. Auf dem Programm dieser Beethoven-Nacht stehen außerdem Beethovens Klavier-Quartett in Es-Dur, op. 16 sowie das Klavier-Quintett es-moll, op. 87 von Johann Nepomuk Hummel, der in seinen Wiener Jahren eng mit Beethoven befreundet war und bei der Aufführung einiger Werke Beethovens mitwirkte.


Die Mitglieder des Ensemble Europa kommen aus Sardinen, dem Piemont, Holzwickede und Unna und sind alle angesehene Kammermusiker: Der aus dem Piemont stammende italienische Pianist Maurizio Barboro leitet die Klavier-Klasse am staatlichen Conservatorio Niccolò Paganini in Genua. Ebenfalls aus dem Piemont stammt der angesehene Geiger Vittorio Marchese, Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, der mit den wichtigsten Orchestern Italiens konzertiert. Der aus Sassari auf Sardinien gebürtige Bratschist Gioele Lumbau ist ein erfahrener und geschätzter Kammermusikpartner und ist seit 2006 Bratschist des Ensemble Ellipsis, mit dem er europaweit konzertiert. Die deutsche Cellistin Felicitas Stephan aus Holzwickede ist die künstlerische Leiterin des Festivals „Celloherbst am Hellweg“. Der Kontrabassist Uli Bär aus Unna wird das Ensemble als Gast unterstützen.


Das Ensemble Europa hat sich 2018 für das Festival „Celloherbst am Hellweg“ gegründet und zeichnet sich aus durch eine grandiose Tongestaltung und eine fast außergewöhnlich zu nennende Klanghomogenität – der gemeinsame Atem geht in keinem Takt verloren.

Seine Mitglieder verstehen sich als Botschafter für Europa, dessen Zusammenhalt ohne Kunst und Kultur nicht denkbar ist.


Eintritt 18€/10€ erm.

Kartenreservierung mit Namen, Anschrift und Telefonnummer unter info@celloherbst.de

(Die Karten werden zur Abholung an der Abendkasse hinterlegt)



Donnerstag, 01.10.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Tong Yanrunan – Face to Face

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Tong Yanrunan ist in Europa berühmt geworden durch seine Portraitserien. Er gastiert in Museen für eine Woche oder länger, lässt bekannte und unbekannte Menschen von der Museumsleitung zu sich bitten, um sie zu porträtieren. Diese Porträtstunde verläuft meist ohne Sprache, da Tong Yanrunan sich ausschließlich auf sein Gegenüber konzentriert. Die entstandenen Gemälde werden wieder mitgenommen, um sie in internationalen Ausstellungen zu zeigen. Es ist faszinierend, in welcher kurzen Zeit der chinesische Maler das Antlitz der porträtierten Person erfasst und die wesentlichen Gesichtszüge herausarbeitet. An einem Tag entstehen so sechs Porträts. Die Ausstellung zeigt Porträtserien vorhergehender Aktionen, die durch die "Hagener Porträts" erweitert werden.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.


Eintritt frei


Freitag, 02.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 02.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Freitag, 02.10.2020 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Patrick Salmen – Ekstase

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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»EKSTASE«


Obacht, dies ist ein Pressetext! Aus Budgetgründen muss ich ihn selber schreiben und das ist traurig. Dieser Text soll Sie, lieber Zuschauer, zu meinem Live-Programm locken und einen kleinen Vorgeschmack liefern, was sie an diesem illustren Abend erwarten könnte. Aber wie sagt man so schön: Erwartungen sind die Grundlage jeder Enttäuschung.Zwar könnte ich Ihnen an dieser Stelle etwas von lustigen Ballontieren, Lasershow und Pyrotechnik erzählen, aber faktisch gesehen sitz ich zwei Stunden lang auf einem Stuhl und lese Geschichten vor. Disco, Baby! Manchmal wechsle ich die Tonlage, gucke grimmig oder kichere über meine eigenen Witze. Performancetechnisch passiert da nichtviel. Vielleicht irgendwas mit Oboen.


Ich präsentiere neue und unverbrauchte Kurzgeschichten aus meinem Buch Ekstase.

Das Buch habe ich bereits selbst gelesen und finde es sehr gut. Es handelt von Zweifeln und der Schönheit des Widerspruchs, von Franzbrötchen und Feminismus, von Popmusik und der Ironisierung der Welt, von Volker und Kerstin und am Ende sind wahrscheinlich wieder alle tot. In den bedeutungsschwangeren Kunstpausen werde ich sehnsuchtsvoll in die Ferne schweifen, ein Glas Weißwein schwenken und den Künstlerschal für mich sprechen lassen.


Kenner wissen: Der Name Patrick Salmen steht seit Jahren für bedingungslose Lebensbejahung und das innere Cocktailschirmchen in uns allen. Drum eilen Sie herbei, es wird ein Spektakel! Vielleicht werden Sie dann und wann aufschauen und laut

verkünden: „Haha, ein schelmischer Jokus, den ich durchaus als galant und cremig beschreiben würde. Chapeau!“ Vielleicht aber auch nicht. Dann können Sie das Buch gerne als Untersetzer, Hut oder sehr sperriges Ausmalbuch benutzen. Falsche Eitelkeit liegt mir fern und im Grunde sind Bücher auch nur sehr elastische Bretter. Wie gesagt:

ich bin da offen. Nach der Lesung: Resignierstunde. Oder Rave.


Einlass: 20:00 Uhr

VVK: 16,00€ / AK: 20,00€


Samstag, 03.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 04.10.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 04.10.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
Parkplatzgelände der Fa. POCO, Am Ringofen 21 in 58089 Hagen

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Ilona Braun
Ort: Parkplatzgelände Möbel Poco


Sonntag, 04.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 04.10.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

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58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Dienstag, 06.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Mittwoch, 07.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

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Donnerstag, 08.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 08.10.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Hyperrealistische Kunst nutzt reale Vorbilder, um im künstlerischen Prozess zu losgelösten, neuen Realitäten zu gelangen. Seit den späten 1960er-Jahren kehrten verschiedene Bildhauer der Abstraktion den Rücken und näherten sich einer naturgetreuen Nachbildung des Menschen an. Sie schufen detailgetreue Illusionen des menschlichen Körpers. Unter Verwendung neuer Materialien und unterschiedlichen, traditionellen Techniken – darunter das Gussverfahren, die Modellage oder die Malerei – entwickelten sie zeitgenössische Darstellungsweisen des figürlichen Realismus.


Im Kunsttreff wird die Kunstrichtung Hyperrealismus thematisiert. Vor den Skulpturen einiger ihrer hochkarätigen Vertreter, werden die Besonderheiten dieser einzigartigen Kunstströmung deutlich und unmittelbar nachvollziehbar, wie die Bildhauer ihre avantgardistischen Ideen künstlerisch umsetzen.



Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 08.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Donnerstag, 08.10.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
"Rassendiagnose: Zigeuner" Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.


Eintritt frei


Freitag, 09.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 09.10.2020 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

mehr Informationen

Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Samstag, 10.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.10.2020 von 10:30 Uhr - 13:30 Uhr

Auf Schusters Rappen über den 3-Türme-Weg:
Stadtgeschichte auf dem ersten Premiumwanderweg im Ruhrgebiet

Veranstalter: HAGENagentur
Ort: Stadtwald

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Unweit der Hagener Innenstadt legen wir eine Teilstrecke des 3-Türme-Wanderweges, des ersten Premiumwanderweges im Ruhrgebiet, zurück. Die Strecke fährt durch den Hagener Stadtwald. Darüber hinaus werden wir vom Bismarck- und vom Kaiser-Friedrich-Turm den Blick auf die verschiedenen Stadtteile sowie auf die Umgebung der Stadt genießen, sei es das Ruhrgebiet oder das Märkische Sauerland.

Wir starten am Wanderparkplatz und gehen zum Bismarckturm. Nach der Aussicht vom Bismarckturm über Hagen und Umgebung gehen wir zum Höhenweg. Diesem folgen wir durch den Wald, bis wir über den Kaiser-Friedrich-Pfad zum Kaiser-Friedrich-Turm ankommen. Von der Aussichtsplattform des Kaiser-Friedrich-Turms aus genießen wir den Ausblick über Haspe und das märkische Sauerland sowie bei klarem Wetter über das Ruhrgebiet. Dann gehen wir weiter auf dem T-markierten Weg hinter dem Kaiser-Friedrich-Turm. Über den Griebweg, den Eggenweg und ein Teilstück des Höhenwegs gelangen wir mit herrlichen Ausblicken auf die unbebaute Natur zum Startpunkt zurück.


Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 02331 8099980 ist erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 8,00 € und die Mindestteilnehmeranzahl 8 Personen.


Sonntag, 11.10.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Abstrakte Porträts in HAGENRING-Galerie
Frank Haase stellt aus

Veranstalter: Hagenring e.V.
Ort: Hagenring-Galerie

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Am Sonntag (20.9.) startet um 11.00 Uhr in der HAGENRING-Galerie in Eilpe die Vernissage mit Arbeiten von Frank Haase zum Thema „Abstrakte Porträts 2016 bis 2020“. Der aus Hemer stammende Künstler und Designer Frank Haase ist nicht nur als Maler aktiv, sondern in der heimischen Region auch durch seine Kunstwerke für den öffentlichen Raum bekannt. In der HAGENRING-Galerie zeigt er über zwanzig Werke aus den letzten Jahren.


Für diese Ausstellung hat sich Frank Haase auf das Thema Porträt beschränkt. Dabei handelt es sich um abstrakte Porträts sowohl von berühmten als auch von öffentlich unbekannten Personen, die in ihrer malerischen Umsetzung die Essenz der jeweiligen Persönlichkeit zu fassen versuchen. Nicht alle Partien des Gesichts werden dafür bis ins letzte Detail ausgeführt, sondern oft nur angedeutet. Grafische Elemente, Arbeitsspuren und unterschiedliche Grade der Abstraktion innerhalb eines Bildes erzeugen einen Ausdruck von Dynamik und Lebendigkeit. Die Bilder schweben zwischen altmeisterlicher Perfektion und popart-mäßiger grafischer Vereinfachung.


Zu den Kunstwerken von Frank Haase im öffentlichen Raum zählen unter anderem verschiedene Skulpturen in Hemer und Letmathe, aber auch Arbeiten in Aachen (Genezareth-Kirche) und Viersen. Bei einigen Werken verwendet Haase auch sogenannte QR-Codes, über die digitale Inhalte vermittelt werden.


Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr aus Lüdenscheid führt in die Werke in der HAGENRING-Galerie ein. Für die Ausstellungseröffnung gilt erneut das bewährte Sicherheitskonzept aus vorangegangenen Veranstaltungen, so dass die Ausstellung auch in Corona-Zeiten mit Mund- und Nasenschutz besucht werden kann. Die Ausstellung geht bis zum 11.10.2020.


Die HAGENRING-Galerie in der Wippermann-Passage, Eilper Straße 71 – 75, ist mit geänderten Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr sowie

sonntags von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt ist frei.



Sonntag, 11.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 11.10.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Fritz Winter - Durchbruch zur Farbe

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Fritz Winter (1905 - 1976) gehört zu den bedeutenden deutschen Malern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Studium am Dessauer Bauhaus bei Klee, Kandinsky, Feininger und Moholy-Nagy geprägt. Während des Nationalsozialismus wurde der spätere dreimalige documenta-Teilnehmer als entartet diffamiert und erhielt ein Malverbot. In der Nachkriegszeit entwickelt er den Höhepunkt seines Schaffens, das dem Art Informel nahesteht. Damit zählte er zu den wichtigsten künstlerischen Repräsentanten der jungen Bundesrepublik. Als Retrospektive angelegt, widmet sich die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums „Fritz Winter – Durchbruch zur Farbe“ dem gesamten malerischen Spektrum seines Œuvres.


Mit rund hundert präsentierten Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in alle bedeutenden Werkphasen des Künstlers und seine Auseinandersetzung mit Farbe, Linie und Form. Der Rundgang, beginnend mit Winters ersten Arbeiten bis hin zu seiner letzten Leinwand, macht die Entwicklung seines eindrucksvollen Œuvres anschaulich. Neben bekannten Schlüsselwerken aus öffentlichen Sammlungen sind auch selten präsentierte Arbeiten aus privaten Sammlungen zu sehen.


Die Ausstellung ist eine Kooperation des Emil Schumacher Museums mit dem Angermuseum in Erfurt, wo die Ausstellung ab dem 28. Februar 2021 in einer weiteren Station ebenfalls zu sehen sein wird.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Montag, 12.10.2020 von 12:30 Uhr - 18:30 Uhr

Blutspendemobil 2020

Veranstalter: DRK-Blutspendedienst West
Ort: Friedrich-Ebert-Platz

mehr Informationen

Blutspendeaktion mit dem Blutspendemobil.


Dienstag, 13.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 13.10.2020 von 12:30 Uhr - 18:30 Uhr

Blutspendemobil 2020

Veranstalter: DRK-Blutspendedienst West
Ort: Friedrich-Ebert-Platz

mehr Informationen

Blutspendeaktion mit dem Blutspendemobil.


Dienstag, 13.10.2020 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Birgit Ebbert
Zu schade für die blaue Tonne, eine zweite Chance für die blaue Tonne

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Oft stehen wir wehmütig nach einer Ausstellung vor den restlichen Flyern und Postkarten und tun uns schwer, sie in der blauen Tonne bzw. dem Papiercontainer zu entsorgen. Nun haben wir einen Weg gefunden, die Werbematerialien weiterzuverwenden - wir gestalten Kunst. Besser gesagt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops sind eingeladen aus den bunten Papieren Kunstwerke, verrückte oder nützliche Dinge zu falten und gestalten.

An dem Workshop können jeweils maximal 6 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 6 € pro Person inkl. Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Erwachsene mit Kind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 14.10.2020 von 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Workshop im Hohenhof
Vom Jugendstil - Ornamente und Muster

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Hohenhof - Museum des Hagener Impulses

mehr Informationen

Vor über 100 Jahren lebten Gertrud und Karl Ernst Osthaus gemeinsam mit ihren fünf Kindern in der Villa Hohenhof. Erbaut hatte dieses Gesamtkunstwerk Henry van de Velde. Beim Rundgang durch die Räume kann man allerlei Muster und Ornamente entdecken, womit der Künstler die Einrichtung schmückte. Bei genauer Betrachtung tauchen darin Hundeköpfe, kleine Eulen, Blumen oder andere Phantasieformen auf. Inspiriert von dieser Formenvielfalt und mit Blick auf die unerschöpflichen geometrischen Gestaltungsmöglichkeiten, wie sie der Bauhauslehrer Paul Klee entwickelte, werden danach aus verschiedenen Formen und Farben eigene Muster zunächst auf Pappe gemalt und anschließend auf eine Porzellanfliese übertragen.

An dem Workshop können maximal 8 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 10 € inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern) etc., aber natürlich auch Einzelpersonen ab 6+. Anmeldung unter 207 2740 erforderlich.



Mittwoch, 14.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 15.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 15.10.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Geschichte des Osthaus Museums

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Museum Folkwang wurde schnell als weltweit erstes Museum für zeitgenössische und moderne Kunst berühmt. In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wirkten Kunstwerke verschiedener Epochen und Kulturkreise organisch zusammen. Nicht nur mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen. Die Sammlungen des Osthaus Museum geben Einblick in verschiedene Aspekte der Museumsgeschichte.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 16.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 17.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.10.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.10.2020 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Hagener Schätze des Jugendstils Führung im Hohenhof und am Stirnband
Führung im Hohenhof und am Stirnband

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Hohenhof - Museum des Hagener Impulses

mehr Informationen

Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen.

Bezug nehmend auf die Idee des Großherzogs Ernst Ludwig in Darmstadt, der die Mathildenhöhe initiiert hatte, lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäude-entwürfe in die Tat umzusetzen.

Osthaus ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. Heute zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Gebäuden Europas kurz nach der Jahrhundertwende und ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk.

Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude "aus einem Guss".

Anmeldung unter 0 23 31/207 2740.


Treffpunkt ist der Hohenhof, Stirnband 10, 58093 Hagen.

Eintritt: plus Führungsgebühr 12 Euro



Dienstag, 20.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 21.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 22.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 22.10.2020 von 12:30 Uhr - 18:30 Uhr

Blutspendemobil 2020

Veranstalter: DRK-Blutspendedienst West
Ort: Friedrich-Ebert-Platz

mehr Informationen

Blutspendeaktion mit dem Blutspendemobil.


Donnerstag, 22.10.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Vortrag im Osthaus Museum Dr. Karola Fings Forschungsstelle Antiziganismus Historisches Seminar der Universität Heidelberg
Lokale Initiative und NS-Rassenpolitik Der Weg in den Völkermord

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Für deutsche Sinti und Roma ist das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau der zentrale Erinnerungsort an den Völkermord. Auch aus Hagen wurden Kinder, Frauen und Männer im Jahr 1943 dorthin deportiert und um ihr Leben gebracht. Während der Völkermord nach Jahrzehnten des Verdrängens und Verleugnens mit dem 2012 in Berlin eingeweihten Denkmal stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt wurde, ist die Aufarbeitung seiner Vorgeschichte in vielen Städten nach wie vor ein „blinder Fleck“. Dabei waren es seit 1933 immer wieder lokale Initiativen, die die Radikalisierung der NS-Rassenpolitik vorantrieben. Auch wird erst in dieser Perspektive erkennbar, wer die Menschen waren, die verfolgt und ermordet wurden. Am Beispiel verschiedener Städte – vor allem aus Rheinland und Westfalen  beleuchtet der Vortrag, wie lokale Akteure die Gruppe der Sinti und Roma stigmatisierte, erfasste und aus dem gesellschaftlichen Leben isolierte, und damit Wegbereiter des Völkermordes wurden.


Dr. Karola Fings ist Historikerin und leitet seit Juli 2020 das Projekt „Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa“ an der Forschungsstelle Antiziganismus am Historischen Seminar der Universität Heidelberg. Veröffentlichungen u. a.: zus. mit Ulrich F. Opfermann (Hrsg.), NS-Zigeunerverfolgung im Rheinland und in Westfalen. Geschichte, Aufarbeitung und Erinnerung, Paderborn u.a. 2012; Sinti und Roma. Geschichte einer Minderheit, 2. Aufl., München 2019; Kuratorin von „Voices of the Victims“ (Zeugnisse von Sinti und Roma aus der Zeit der Verfolgung aus 20 Ländern

Europas, erschienen 2019), in:

https://www.romarchive.eu/de/voices-of-the-victims/.


Freitag, 23.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 24.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 25.10.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
Marktplatz Hagen-Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Straße, 58093 Hagen

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Marktplatz Emst


Sonntag, 25.10.2020 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
Parkplatzgelände ehemaliger Bahr-Baumarkt, Eckeseyer Straße 112, 58089 Hagen

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Parkplatzgelände Bahr-Baumarkt


Sonntag, 25.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 25.10.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Fritz Winter - Durchbruch zur Farbe

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Fritz Winter (1905 - 1976) gehört zu den bedeutenden deutschen Malern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Studium am Dessauer Bauhaus bei Klee, Kandinsky, Feininger und Moholy-Nagy geprägt. Während des Nationalsozialismus wurde der spätere dreimalige documenta-Teilnehmer als entartet diffamiert und erhielt ein Malverbot. In der Nachkriegszeit entwickelt er den Höhepunkt seines Schaffens, das dem Art Informel nahesteht. Damit zählte er zu den wichtigsten künstlerischen Repräsentanten der jungen Bundesrepublik. Als Retrospektive angelegt, widmet sich die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums „Fritz Winter – Durchbruch zur Farbe“ dem gesamten malerischen Spektrum seines Œuvres.


Mit rund hundert präsentierten Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in alle bedeutenden Werkphasen des Künstlers und seine Auseinandersetzung mit Farbe, Linie und Form. Der Rundgang, beginnend mit Winters ersten Arbeiten bis hin zu seiner letzten Leinwand, macht die Entwicklung seines eindrucksvollen Œuvres anschaulich. Neben bekannten Schlüsselwerken aus öffentlichen Sammlungen sind auch selten präsentierte Arbeiten aus privaten Sammlungen zu sehen.


Die Ausstellung ist eine Kooperation des Emil Schumacher Museums mit dem Angermuseum in Erfurt, wo die Ausstellung ab dem 28. Februar 2021 in einer weiteren Station ebenfalls zu sehen sein wird.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Dienstag, 27.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 28.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 29.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 29.10.2020 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Finissage im Osthaus Museum
"Rassendiagnose: Zigeuner" Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.


Eintritt frei


Freitag, 30.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 30.10.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 31.10.2020 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Klavierkonzert mit Huijing Han
Beethoven by Han "Les Adieux"

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Les Adieux"


Op.22

Op.26 „Trauermarsch“

Op.81a „Les Adieux“

Op.111


Mit der 1799/1800 komponierten Sonate Op. 22, die Beethovens erste Scha ensperiode beendete, fängt das letzte Konzert der Rei- he an. Danach folgt die Sonate Op. 26 mit dem „Trauermarsch“ im dritten Satz, der laut Beethoven dem Tod eines Helden gewid- met ist. In der zweiten Hälfte des Konzertes sind die Passagen „Das Lebewohl“ (Les Adieux), „Abwesenheit“ (L’ Absence) und „Das Wiedersehen“ (Le Retour) in der Sonate Op. 81a zu hören. Zum Schluss gibt es noch ein Glanzlicht mit der letzten Klaviersonate Beethovens, Op. 111 (1821), deren Ruhm auch durch die literari- sche Rezeption bei omas Mann fast mythische Züge angenom- men hat.


Eintritt: € 15,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689


Sonntag, 01.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 01.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 03.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 04.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 05.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 05.11.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Emil Schumacher - Reisebilder aus dem Orient

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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„Landschaft und Licht erfordern andere Sicht der Dinge und haben so einen wesentlichen Einfluss auf die Arbeiten. Im Grunde jedoch trage ich meine künstlerische Vorstellung in mir. Ein Ort kann stimulieren.“

Emil Schumacher


Längst versunkenen Epochen gibt Emil Schumacher (1912-1999) in seinen Reisebildern aus dem Vorderen Orient Seele und Vitalität zurück. Der Künstler besuchte von ihm früh verehrte archäologische Stätten wie Assur, Uruk und Hatra. Förmlich mit der Natur und Wüstenumwelt verschmelzende Architektur aus Feldsteinen und Lehm, auch in Marokko und Tunesien sowie auf Djerba, übte eine große Faszination auf den gestisch-expressiven Maler aus. Die überwältigenden Eindrücke hielt er noch vor Ort auf Papier fest.


Im Kunsttreff werden die Reisen Emil Schumachers in den Orient behandelt. Vor seinen Gemälden wird unmittelbar nachvollziehbar, welche Bedeutung diese für Schumachers Kunst haben und wie er sie bildnerisch umsetzt.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 05.11.2020 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Tänze der Welt

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Vier erfahrene Kammermusiker – davon gleich drei aus dem sonnigen Italien - die sowohl gemeinsam als auch als Solisten tätig sind, bilden das Ensemble Europa und sie feiern das Beethoven-Jubiläumsjahr mit einer klangvollen Kammermusiknacht, in deren Mittelpunkt das bekannte "Gassenhauer-Trio" steht.


Duo Aken2: Soraya Ansari, Violoncello (Iran) & Luis Casellanos Klaver (Kolumbien)

Meister von Morgen


Das Duo Aken2 mit der deutsch-iranischen Cellistin Soraya Aken und dem kolumbianischen Pianisten Luis Castellanos beeindruckt seit nunmehr acht Jahren bei Kammermusikreihen im In- und Ausland und ist seit 2016 im Stipendiatenprogramm der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung, deren Jury sie durch „ihren elektrisierenden Vortrag“ und „ihre unbedingte, exzessive Ausdruckskraft“ überzeugten.


Die aus Freiburg stammende Cellistin Soraya Ansari mit deutsch-iranischen Wurzeln ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des Lions-Musikwettbewerbs, desVioloncello-Wettbewerbs der HfMT Köln und der Konzertreihe Accordate. Konzerte führten sie als Solistin und Kammermusikerin in mehrere Länder Europas, bereits mit 15 Jahren trat sie als Solistin mit Orchester in Deutschland und Frankreich auf.

Der kolumbianische Pianist Luis Castellano ist erster Preisträger des Chopin-Wettbewerbs in Kolumbien und seither ein gefragter Solist und Kammermusiker. Als Reprästentant seines Heimatlandes trat er u.a. beim Musikfestival „Südamerika!“ im Berliner Konzerthaus, im italienischen Spoleto ebenso wie in der kolumbianischen Botschaft in Brüssel u.a.


Eintritt fei

Wir bitten um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de



Freitag, 06.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Freitag, 06.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Samstag, 07.11.2020 von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Stadtrundfahrt "Willkommen in Hagen"

Veranstalter: HAGENagentur
Ort: Hagen

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Hagen ist eine Stadt mit vielen Facetten. Um Neubürgerinnen und Neubürgern die Stadt Hagen attraktiv und informativ vorzustellen, bieten wir eine „Willkommenstour“ an. Vorgestellt werden die versteckten Schönheiten von Hagen in den Bereichen der Architektur, der Natur, der Kunst und Kultur, sowie der Geschichte von Hagen. Außerdem möchten wir mit der Tour auch zur Orientierung in der Stadt beitragen und haben deshalb die Sicht auf verschiedene Institutionen des “Alltags”, aber auch der Industrie, des Handels und der Bildung mit in die Route eingebaut. Denn erst, wenn man auch die verborgenen Winkel einer Stadt kennt, kann man sich mit ihr identifizieren.


Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0 23 31 / 8 09 99 80 ist erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 15,00 €.


Samstag, 07.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 08.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 08.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Fritz Winter - Durchbruch zur Farbe

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Fritz Winter (1905 - 1976) gehört zu den bedeutenden deutschen Malern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Studium am Dessauer Bauhaus bei Klee, Kandinsky, Feininger und Moholy-Nagy geprägt. Während des Nationalsozialismus wurde der spätere dreimalige documenta-Teilnehmer als entartet diffamiert und erhielt ein Malverbot. In der Nachkriegszeit entwickelt er den Höhepunkt seines Schaffens, das dem Art Informel nahesteht. Damit zählte er zu den wichtigsten künstlerischen Repräsentanten der jungen Bundesrepublik. Als Retrospektive angelegt, widmet sich die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums „Fritz Winter – Durchbruch zur Farbe“ dem gesamten malerischen Spektrum seines Œuvres.


Mit rund hundert präsentierten Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in alle bedeutenden Werkphasen des Künstlers und seine Auseinandersetzung mit Farbe, Linie und Form. Der Rundgang, beginnend mit Winters ersten Arbeiten bis hin zu seiner letzten Leinwand, macht die Entwicklung seines eindrucksvollen Œuvres anschaulich. Neben bekannten Schlüsselwerken aus öffentlichen Sammlungen sind auch selten präsentierte Arbeiten aus privaten Sammlungen zu sehen.


Die Ausstellung ist eine Kooperation des Emil Schumacher Museums mit dem Angermuseum in Erfurt, wo die Ausstellung ab dem 28. Februar 2021 in einer weiteren Station ebenfalls zu sehen sein wird.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Dienstag, 10.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Mittwoch, 11.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 12.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Freitag, 13.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Samstag, 14.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Samstag, 14.11.2020 um 18:00 Uhr

Zentrale Gedenkveranstaltung
zum Volkstrauertag

Veranstalter: Stadt Hagen, Stadtkanzlei
Ort: Stadtgarten

mehr Informationen

Zentrale Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung der Stadt Hagen am Ehrenmal im Stadtgarten Hagen Um 18.00 Uhr.


Sonntag, 15.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 15.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: Geschichte des Hauses

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Folkwang-Museum wurde bald als erstes Museum für zeitgenössische Kunst und moderne Kunst weltweit berühmt.

In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wurden Kunst und Kunstgewerbe verschiedener Epochen und Kulturkreise dialogisch gegenübergestellt.

Mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen.

Die Smmlung des Osthaus Museums geben Einblicke in verschiedene Aspekte der Museumgeschichte.

Auch erinnern Fotografien an die ursprüngliche Jugendstil-Einrichtung von van de Velde sowie dem von Peter Behrens gestalteten Vortragssaal, der jedoch im Krieg zerstört wurde.


Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung sind für den Besuch des Kunstquartiers Einschränkungen leider unvermeidlich. Die zulässige Besucherzahl ist begrenzt und es besteht die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung.

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Dienstag, 17.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Mittwoch, 18.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 19.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 19.11.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Sigrid Sigurdssons - Die Architektur der Erinnerung

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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„Die Architektur der Erinnerung – Das Museum im Museum“ ist das Hauptwerk der „Offenen Archive“ der Künstlerin Sigrid Sigurdssons (*1943). In dieser zentralen Arbeit verdichten sich einzelne Werkkomplexe aus unterschiedlichen Werkphasen der Künstlerin zusammen mit Beiträgen zahlreicher Autorinnen und Autoren zu einem vielschichtigen und vielteiligen Konstrukt. Seit 1988 gehört die archiv- und bibliotheksähnliche Rauminstallation zum Kern der zeitgenössischen Sammlung des Osthaus Museums in Hagen. Für viele Besucher überraschend und ungewohnt ist dabei die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Bestandteile der Arbeit bewegt, betrachtet oder benutzt werden dürfen. Aber im Gegensatz zu herkömmlichen Archiven oder Bibliotheken gibt es keinen systematischen Katalog, der ein gezieltes Auffinden möglich macht. Welche Elemente hervorgeholt und benutzt werden, hängt allein vom zufälligen Zugriff der Benutzer ab.


Im Kunsttreff wird Gedächtnis und Erinnerung in der Kunst Sigrid Sigurdssons behandelt. In der Rauminstallation „Die Architektur der Erinnerung“ wird unmittelbar nachvollziehbar, welche Bedeutung die Themen Gedächtnis und Erinnerung in Sirgudssons Kunst haben und wie sie diese künstlerisch umsetzt.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 19.11.2020 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Sulaiman Masomi – „Morgen – Land“

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Sulaiman Masomis Stücke sind wie trojanische Pferde. Sie wirken unterhaltsam und harmlos, aber sind sie erst einmal in die Köpfe der Zuhörer eingedrungen, entfalten sie ihre volle Wirkung und die in ihnen befindliche Botschaft.


Denn egal wie kurzweilig, witzig und nahbar seine Worte wirken: Immer versteckt sich seine ganz eigene Sicht auf die Welt und eine durchdachte Botschaft zwischen den Zeilen.


Schon der Titel seines neuen Programmes „Morgen – Land“ spiegelt seine Art der Bühnenkunst wieder. Es vereint Herkunft und Zukunft mit einem Wort und verortet gleichzeitig seine Sicht auf die heutige Gesellschaft. Und genau darum geht es auch in seinem Programm.


Seine Zuhörer erwartet eine Gratwanderung zwischen klugen Beobachtungen und witzigen Alltagsgeschichten, die mit Sicherheit ihren ganz eigenen Abdruck in den trojanischen Köpfen der Menschen hinterlassen wird.


Der studierte Literaturwissenschaftler und frisch gekürte Gewinner des Dresdner Satire Preises ist darüber hinaus auch Landesmeister im Poetry Slam, Jurymitglied beim Treffen der jungen Autoren der Berliner Festspiele und immer wieder kultureller Botschafter für das Goethe Institut.

Er tanzt auf allen Hochzeiten und bittet nun Sie zum Tanz.

Und wer ihn einmal erlebt hat, tanzt mit.


Pressestimmen:

„Masomi jongliert mit all jenen Ängsten, Klischees und Vorurteilen, die sich um Migration, um Islam oder Islamismus ranken (…) Seine Botschaft ist glasklar und er gießt sie in Texte, die mal urkomisch, mal schmerzhaft ernst daherkommen. Raffiniert führt er zur zündenden Pointe oder tief hinein ins Absurde spießbürgerlicher Befindlichkeiten. Er beherrscht die feine Ironie ebenso wie den brachialen Kalauer(…) Masomi ist eine Bereicherung fürs Kabarett.“ (Allgemeine Zeitung Mainz 12.10.2018)


„Seine Geschichten wirken unterhaltsam und harmlos, aber Vorsicht. Seine Botschaften mit Tiefgang und feiner Satire kommen nicht mit dem Holzammer, sondern entfalten ihre Wirkung zeitverzögert – leise, unaufdringlich und subtil (…). Sein neues Programm Morgen – Land vereint – schon im Titel – Herkunft und Zukunft und will seinem Zuhörer den Spiegel vorhalten. Eindringlich setzt er sich mit Vorurteilen aller Art auseinander und mit den Ängsten, die daraus entstehen. Selten wird er dabei bissig, wählt lieber die feine Klinge des geschliffenen Wortes und des hintersinningen Humors (…).


Ob er nun Geschichten frei vorträgt oder aus seinem Buch vorliest – Masomi ist ein geübter Erzähler mit wohlklingender Stimme. (…). Seine oft lyrischen Texte sind wohlüberlegt, seine Pointen auf den Punkt gesetzt. Er hat das Potenzial zur humoristischen Karriere auch vor größerem und TV Publikum (…)“ (Wolfhard Petzold, Westdeutsche Zeitung, 14.04.2019)


„Es war ein richtig guter Abend, an dessen Ende ein sowohl Jury als auch Publikum überzeugender, hoffnungsfroh stimmender Sprachkünstler das große Siegerbeil in den Händen hielt (…) Masomis verbale Dramatisierung deutscher Grammatikbegriffe gefällt nicht nur den pensionierten Oberstudienräten im Publikum. Was er kann, sollte man AfD-Wählern täglich dreimal vorspielen, als Medizin gegen Fremdenfeindlichkeit. Denn lachen entspannt, und dann würden sie erkennen, dass Integration gelingen kann und eine Bereicherung ist (…) Das oftmals schon totgesagte Kabarett zeigt sich an diesem Abend lebendiger und vielfältiger denn je. Es hält sich eher fern von Politik, aber konfrontiert mit Lebenswirklichkeiten in einer pluralistischen Gesellschaft. (Sabine Buchwald, Süddeutsche Zeitung, 06.12.2018 über die Verleihung des Passauer Scharfrichterbeils)


„…sowie Hauptbeilgewinner Sulaiman Masomi gehören zu den Künstlern, die bei denjenigen Menschen ansetzen, die „ja da sind“, um nochmal Andreas Rebers zu zitieren, also bei den Menschen, die im Publikum vor ihnen sitzen, statt im sicheren Einverständnis mit selbigen verbal auf irgendwelche gemeinsamen Feinde da draußen einzudreschen…“ (Christoph Leibold, Radiospitzen, Bayern2, 07./08.12.2018, über die Verleihung des Passauer Scharfrichterbeils).


„Hochkomisch sind seine Alltagsgeschichten, die sich in immer neuen skurrilen Windungen ins Absurde schrauben. Dabei kann es auch mal sehr ernst zugehen, wenn der Weg eines völlig unschuldigen Menschen aus Kabul über Deutschland bis zu seinem Tod in Guantanamo nachgezeichnet wird. Großer Applaus.“ (Kieler Nachrichten, 15.12.2018)


Preise:

Jurypreis Herborner Schlumpeweck 2019

Nominierung St. Ingberter Pfanne 2019

Nominierung Prix Pantheon 2019

Nominierung Fränkischer Kabarettpreis 2019 Gewinner des großen Scharfrichterbeils, 05. Dezember 2018, Scharfrichterhaus Passau Publikumspreis Dresdner Satire Preis, 05. Mai 2018, Breschke und Schuch Theater


VVK: 12,00€ / AK: 15,00€


Freitag, 20.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 20.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Samstag, 21.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 22.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Dienstag, 24.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

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Mittwoch, 25.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 26.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Freitag, 27.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


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Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

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Samstag, 28.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 29.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Sonntag, 29.11.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Montag, 30.11.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Dienstag, 01.12.2020 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen vom 23. August 2020 bis zum 31.01.2021


Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.


Eintritt: 10 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

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Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Donnerstag, 03.12.2020 von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

Kunsttreff im Kunstquartier
Emil Schumacher - Reisebilder aus dem Orient

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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„Landschaft und Licht erfordern andere Sicht der Dinge und haben so einen wesentlichen Einfluss auf die Arbeiten. Im Grunde jedoch trage ich meine künstlerische Vorstellung in mir. Ein Ort kann stimulieren.“

Emil Schumacher


Längst versunkenen Epochen gibt Emil Schumacher (1912-1999) in seinen Reisebildern aus dem Vorderen Orient Seele und Vitalität zurück. Der Künstler besuchte von ihm früh verehrte archäologische Stätten wie Assur, Uruk und Hatra. Förmlich mit der Natur und Wüstenumwelt verschmelzende Architektur aus Feldsteinen und Lehm, auch in Marokko und Tunesien sowie auf Djerba, übte eine große Faszination auf den gestisch-expressiven Maler aus. Die überwältigenden Eindrücke hielt er noch vor Ort auf Papier fest.


Im Kunsttreff werden die Reisen Emil Schumachers in den Orient behandelt. Vor seinen Gemälden wird unmittelbar nachvollziehbar, welche Bedeutung diese für Schumachers Kunst haben und wie er sie bildnerisch umsetzt.


Teilnahmegebühr: 9 € (beinhaltet den Eintritt sowie Getränke.)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02331 207-2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

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Samstag, 05.12.2020 von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Birgit Ebbert
Zu schade für die blaue Tonne, eine zweite Chance für die blaue Tonne

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Oft stehen wir wehmütig nach einer Ausstellung vor den restlichen Flyern und Postkarten und tun uns schwer, sie in der blauen Tonne bzw. dem Papiercontainer zu entsorgen. Nun haben wir einen Weg gefunden, die Werbematerialien weiterzuverwenden - wir gestalten Kunst. Besser gesagt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops sind eingeladen aus den bunten Papieren Kunstwerke, verrückte oder nützliche Dinge zu falten und gestalten.

An dem Workshop können jeweils maximal 6 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 6 € pro Person inkl. Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Erwachsene mit Kind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 06.12.2020 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Klavierkonzert mit Huijing Han
Beethoven by Han "Les Adieux"

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Les Adieux"


Op.22

Op.26 „Trauermarsch“

Op.81a „Les Adieux“

Op.111


Mit der 1799/1800 komponierten Sonate Op. 22, die Beethovens erste Scha ensperiode beendete, fängt das letzte Konzert der Rei- he an. Danach folgt die Sonate Op. 26 mit dem „Trauermarsch“ im dritten Satz, der laut Beethoven dem Tod eines Helden gewid- met ist. In der zweiten Hälfte des Konzertes sind die Passagen „Das Lebewohl“ (Les Adieux), „Abwesenheit“ (L’ Absence) und „Das Wiedersehen“ (Le Retour) in der Sonate Op. 81a zu hören. Zum Schluss gibt es noch ein Glanzlicht mit der letzten Klaviersonate Beethovens, Op. 111 (1821), deren Ruhm auch durch die literari- sche Rezeption bei omas Mann fast mythische Züge angenom- men hat.


Eintritt: € 15,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689


Samstag, 12.12.2020 von 12:30 Uhr - 14:30 Uhr

Advent-Workshop im Osthaus Museum
Jugendstil – Ornament und Muster

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Workshop: Jugendstil-Ornament und Muster

Vor über 100 Jahren gründete Karl Ernst Osthaus das Folkwang-Museum in Hagen. Die Innenausstattung hatte der Jugendstilkünstler Henry van de Velde geschaffen. Beim Rundgang durch das Museum kann man noch Muster und Ornamente entdecken, womit der Künstler die Einrichtung schmückte. Inspiriert von diesen Formen und mit Blick auf die unerschöpflichen Gestaltungsmöglichkeiten werden danach aus verschiedenen Formen und Farben eigene Muster zunächst auf Pappe gemalt und anschließend auf eine Porzellanfliese übertragen, die auch ein hübsches Weihnachtsgeschenk sein kann.


An dem Workshop können maximal 6 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 10 € inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern) etc., aber natürlich auch Einzelpersonen ab 6+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 13.12.2020 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
¿Lebensecht? 50 Jahre Hyperrealistische Skulpturen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ab den 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich verschiedene Bildhauer mit einer Art von Realismus, der auf der physisch naturgetreuen Erscheinung des menschlichen Körpers beruht. Indem sie traditionelle Techniken des Modellierens, Gießens und Malens einsetzten, um menschliche Figuren nachzubilden, verfolgten sie unterschiedliche Ansätze in Richtung einer zeitgenössischen Form des figürlichen Realismus. Die Auswahl der Kunstwerke umfasst alle wichtigen Vertreter der hyperrealistischen Bewegung, angefangen bei den frühen amerikanischen Pionieren wie George Segal, Duane Hanson, John DeAndrea und Carole A. Feuerman .


Viele amerikanische, australische und europäische Künstler arbeiteten in dieser Tradition weiter und schufen ihren eigenen individuellen Stil: Robert Gober, Maurizio Cattelan, Juan Muňoz, Zharko Basheski, John Davies, Peter Land, Jamie Salmon, Berlinde de Bruyckere, Ron Mueck, Sam Jinks und Patricia Piccinini. Die Ausstellung zeigt 30, zum Teil große Skulpturen dieser Künstler.

Vom 23. August 2020 bis zum 31. Januar 2021


Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de