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Veranstaltungen in Hagen-Mitte

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Sonntag, 24.10.2021 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Konzert im Emil Schumacher Museum
Amy Taranty – Von Fern und Nah

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

VON FERN UND NAH

ETWAS ALTES, ETWAS NEUES

FANNY KLOEVEKORN, Oboe

AMY TARANTINO-TRAFTON, Klavier


MUSIK VON:

FRANCIS POULENC

JOSEPH TRAFTON

ANTONIO PASCULLI

ROBERT SCHUMANN


Bereits im Alter von sieben Jahren begann Fanny Kloevekorn mit dem Oboenspiel. Als Jugendliche nahm sie regelmäßig an Wettbewerben teil, u.a. „Jugend musiziert“, wo sie sich zahlreiche Preise erspielte wie 2004 einen 1. Bundespreis. Während ihres Bachelorstudiums an der Musikhochschule Lübeck wurde sie als Stipendiatin der Stiftungen „Yehudi Menuhin-Live Music Now“ und „Oscar-Vera-Ritter“ aufgenommen. Darüber hinaus hat sie zwei Semester am „Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Lyon“ verbracht. Ihren Master of Music hat sie 2015 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar abgeschlossen. Fanny Kloeverkorn hat als Solo-Oboistin des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters und Sinfonieorchesters sowie der Estonian National Opera gespielt. Derzeit ist sie Solo-Oboistin des Philharmonischen Orchesters Hagen.


Eintritt € 18

Karten sind erhältliich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331/32689


Sonntag, 24.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 24.10.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Die Keramiken aus Italien

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 24.10.2021 von 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
„Ist das Kunst oder kann das weg"

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ist das Kunst oder kann das weg?

Bei einem inspirierenden Rundgang durch die expressionistische Sammlung des Osthaus Museums wird mit dem Hagener Künstler Nuri Irak erkundet, was die Originalität eines echten Kunstwerks ausmacht. Danach wird ein ausgewähltes Kunstwerk auf Papier skizziert und mit Acrylfarben neu entdeckt. Reproduktionen der Werke können dabei als Collage in die malerische Struktur eingebunden werden.

An dem Workshop können maximal 10 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Material. Eingeladen sind Kinder ab 8+. Informationen zu den aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erhalten Sie bei der erforderlichen Anmeldung unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 24.10.2021 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Adas Universum
Eine musikalische Forschungsreise | Schulvorstellungen besonders empfohlen für die Klassen 3-5

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Ada lebt zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie ist ein wissbegieriges Mädchen, das gerne große bunte Bilder malt, futuristische Flugapparate konstruiert und es liebt, große Probleme zu lösen, vor allem mathematische. Als ihr ein Freund von den Plänen für einen analytischen Rechenapparat erzählt, entwickelt sie die Vision von einer Maschine, die Bilder erzeugen und Musik komponieren kann. Mit großer Kreativität, Entdeckerinnengeist und einem wachen wissenschaftlichen Verstand lässt Ada ihr eigenes Universum lebendig werden und erfindet das Programmieren – über einhundert Jahre bevor der erste Computer überhaupt gebaut wurde. Zweihundert Jahre später kann Lia mit Hilfe von Computertechnologie Musik komponieren. Sie bastelt an eigenen digitalen Musikinstrumenten und hat wie Ada eine große Vision: Musik soll die Währung der Zukunft und allgegenwärtig werden.


Tobias Hagedorn, Komponist für zeitgenössische elektronische Musik, experimentiert gerne mit den grundlegenden Funktionen von Computern und ihrer Tauglichkeit als Musikinstrumente. Gemeinsam mit Lutz Leiterin Anja Schöne schickt er zwei Schauspielerinnen auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise zu den Funktionsweisen von Computern und den Schnittstellen von Mathematik und Musik. Dabei erzählen sie die Geschichte von Ada Lovelace, der beeindruckenden Computerpionierin des 19. Jahrhunderts, und entwickeln eine Vision für die Wirkungsmöglichkeiten von Musik in der Zukunft. Spannung, Information und Unterhaltung verbinden sich zu einem Theaterereignis für alle Entdecker*innen, die gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich nicht davor scheuen, das scheinbar Unmögliche zu denken.


Sonntag, 24.10.2021 von 15:00 Uhr - 16:30 Uhr

Kulturcafé
Generalmusikdirektor Joseph Trafton und Dramaturgin Christina Brüggemann laden ein

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

mehr Informationen

Generalmusikdirektor Joseph Trafton und Dramaturgin Christina Brüggemann laden ein ins Theatercafé. Bei Kaffee und Kuchen unterhalten sie sich mit aufregenden musikalischen Gästen in lockerer Atmosphäre über verschiedenste musikalische Themen und geben unterhaltsame und informative Ein- und Ausblicke rund um das Philharmonische Orchester.


Sonntag, 24.10.2021 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Ovids Geschichten
Ein experimentell-klassisch-jazziges Musik-Theater frei nach Ovids Metamorphosen mit Musik von Bach, Mozart, Britten, Berio, Keith Jarrett und anderen

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: opushagen - neue bühne

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So wie beim lateinischen Dichter Ovid das Weben von kunstvollen Wandteppichen als das Verknüpfen von Erzählungen verstanden werden kann, so wie Ovid selbst unzählige Quellen, vor allem Mythen und Sachtexte, zu neuen Geschichten zusammengefügt hat, so bringen wir im Hagener Projekt Ovids Geschichten bereits bestehende Kunst zum ersten Mal neu zusammen. Drei ausgewählte Kerngeschichten aus Ovids Metamorphosen berichten von Verwandlungen, die wohl ursprünglich dazu dienten, Naturphänomene oder zwischenmenschliche Konflikte zu beschreiben. Als „Externen“ lassen wir die Figur des Römers Cotta aus dem Roman Die letzte Welt von Christoph Ransmayr auf die mythischen Gestalten blicken, er beobachtet zunächst nur, greift dann immer mehr ein, nimmt Einfluss. Was er dort als Mensch aus einer Kulturwelt mit dem archaischen Schatz eigentlich macht, was er dort sucht und ob er es findet, ist eine der spannenden Fragen.


Unser Theaterabend besteht aus Schauspiel, Gesang und Tanz, aber vor allem aus live gespielter Musik aus drei Jahrhunderten von Bach bis zum Jazz von Keith Jarrett. Mal solistisch virtuos, mal im Duett oder entspannt und versöhnend im Quintett begleitet, kommentiert oder bestimmt sie zuweilen das Geschehen, verleitet zu neuen Assoziationen, verbindet auf sinnliche und unterhaltende Weise alle Geschichten zu einem neuen Gedankenspiel und verschafft uns so einen leichten und modernen Zugang zur Welt des Dichters Ovid.


Sonntag, 24.10.2021 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Robert Griess
Hauptsache, es knallt! Triple-A-Kabarett

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: theaterhagen

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Von der alten zur neuen Regierung, von Syrien bis Sachsen, Klimawandel bis E-Auto – alle Akteure in Politik und Wirtschaft handeln scheinbar nur noch nach dem Motto: „Hauptsache, es knallt!“ Und Griess fragt sich: Sind denn alle durchgeknallt? Der Kölner Kabarettist Robert Griess lässt es jedenfalls auch knallen in seiner Show: 100 Minuten Pointen-Feuerwerk – einmal von der Eckkneipe rund um die globalisierte Welt und zurück. Dabei schreckt Griess vor nichts zurück, um das Publikum auf höchstem Niveau zum Lachen zu bringen. Die „schnellste und frechste Klappe von Köln“ (Kölner Stadt-Anzeiger) „zielt, schießt und trifft immer ins Schwarze“ (Bonner Rundschau).


Griess’ einzigartige Mischung aus Stand-Up-Kabarett und seinen wahnsinnig komischen Figuren bietet eine abwechslungsreiche Show mit hohem Lachfaktor. Und dann ist da noch sein großes Welten-Drama im Schlingensief-Stil – sowas hat das Kabarett auch noch nicht gesehen. Eine überbordende Show voll schrägen Humors: Abgefahren, aktuell und aberwitzig – Triple A-Kabarett vom Feinsten!


Robert Griess ist vielfach ausgezeichneter Kölner Kabarettist und Autor, der regelmäßig zu Gast in Hörfunk und TV ist.


Sonntag, 24.10.2021 um 18:00 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Montag, 25.10.2021 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Adas Universum
Eine musikalische Forschungsreise | Schulvorstellungen besonders empfohlen für die Klassen 3-5

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Ada lebt zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie ist ein wissbegieriges Mädchen, das gerne große bunte Bilder malt, futuristische Flugapparate konstruiert und es liebt, große Probleme zu lösen, vor allem mathematische. Als ihr ein Freund von den Plänen für einen analytischen Rechenapparat erzählt, entwickelt sie die Vision von einer Maschine, die Bilder erzeugen und Musik komponieren kann. Mit großer Kreativität, Entdeckerinnengeist und einem wachen wissenschaftlichen Verstand lässt Ada ihr eigenes Universum lebendig werden und erfindet das Programmieren – über einhundert Jahre bevor der erste Computer überhaupt gebaut wurde. Zweihundert Jahre später kann Lia mit Hilfe von Computertechnologie Musik komponieren. Sie bastelt an eigenen digitalen Musikinstrumenten und hat wie Ada eine große Vision: Musik soll die Währung der Zukunft und allgegenwärtig werden.


Tobias Hagedorn, Komponist für zeitgenössische elektronische Musik, experimentiert gerne mit den grundlegenden Funktionen von Computern und ihrer Tauglichkeit als Musikinstrumente. Gemeinsam mit Lutz Leiterin Anja Schöne schickt er zwei Schauspielerinnen auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise zu den Funktionsweisen von Computern und den Schnittstellen von Mathematik und Musik. Dabei erzählen sie die Geschichte von Ada Lovelace, der beeindruckenden Computerpionierin des 19. Jahrhunderts, und entwickeln eine Vision für die Wirkungsmöglichkeiten von Musik in der Zukunft. Spannung, Information und Unterhaltung verbinden sich zu einem Theaterereignis für alle Entdecker*innen, die gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich nicht davor scheuen, das scheinbar Unmögliche zu denken.


Dienstag, 26.10.2021 um 10:00 Uhr

DigiKlanggeschichten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle, die es nicht zum Termin in die Bücherei schaffen!

Ihr könnt uns live in die Küche, ins Kinderzimmer oder ins Wohnzimmer holen und dabei sein, wenn Max und die Musikbibliothekarin Juliane Streu Geschichten erzählen, mit euch singen, tanzen. Und ihr bekommt noch einen Basteltipp mit auf den Weg.


Die DigiKlanggeschichten werden über das Videomeeting-Tool WebEx angeboten. Die Teilnahme ist auch über einen Webbrowser möglich.


Zugangslink: https://ogy.de/Klanggeschichten

Kennnummer: 2399 932 8756

Passwort: c2aE4ctJsM5


Dienstag, 26.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 26.10.2021 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
He, Ho, wir sind Piraten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Für alle Kinder ab 4 Jahren.


Wer wird den legendären Piratenschatz finden?


Natürlich die Piratenkinder! Aber viele Länder müssen bereist werden und gefährliche Abenteuer warten auf mutige Seeleute. Wenn alle Aufgaben gelöst und alle Abenteuer bestanden sind, erhalten mit etwas Glück die kleinen Piraten winzig kleine Stückchen einer uralten Schatzkarte. Ob sie wirklich den Piratenschatz finden werden?


Für etwas ältere Kinder gibt das besondere musikalische Angebot der „Klanggeschichten“. Für alle kleinen Besucher der Stadtbücherei zwischen 4 und 8 Jahren gibt es Geschichten, Lieder, Spiele und Tänze und vor allem jede Menge Spaß!


Eine Anmeldung ist erforderlich, persönlich in der Bücherei oder unter 207 3591.


Die Teilnahme ist kostenlos.


Dienstag, 26.10.2021 von 16:30 Uhr - 19:45 Uhr

VHS-Kurs zum Umgang mit Android-Geräten

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: DBB-Haus

mehr Informationen

Einen zweitägigen Kurs zum Umgang mit dem eigenen Android-Smartphone oder Tablet bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) am Montag und Dienstag, 25. und 26. Oktober, jeweils von 16.30 bis 19.45 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, an.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie Telefonnummern speichern, Kurzmitteilungen versenden, den Bildschirm einstellen und ihr Gerät mit Fingerbewegungen bedienen können. Zudem installieren sie kleine nützliche Anwendungen und können so ihr Smartphone oder ihr Tablet individuell gestalten. Informationen zur Anmeldung für den Kurs mit der Nummer 4311 erhalten Interessierte auf der Internetseite www.vhs-hagen.de oder beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.


Dienstag, 26.10.2021 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Hagener Unternehmerfamilien im Filmporträt

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen Kurs zu Hagener Unternehmerfamilien im Filmporträt bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) gemeinsam mit dem Institut für Geschichte und Biographie der FernUniversität in Hagen am Dienstag, 26. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.


Familienunternehmen prägen seit über 200 Jahren die Industriekultur im Hagener Raum. Das Institut für Geschichte und Biographie der FernUniversität hat Interviews mit Nachfahren aus Hagener Familienunternehmen geführt und sie nach der besonderen Verbindung von Familie und Betrieb gefragt. Aus den Interviews wurden filmische Porträts. Vorgestellt werden das 1829 in Hohenlimburg gegründete Kaltwalzunternehmen C.D. Wälzholz GmbH und Co. KG und die Brennerei August Eversbusch OHG, die seit 1817 in Haspe den Doppelwachholder brennt. Dabei gibt das Institut einen kurzen Einblick in die historisch-biografische Forschung und stellt seine Arbeitsweise vor.


Informationen zur Anmeldung für den Kurs mit der Nummer 1790 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de. In der VHS gilt die 3G-Regel.


Dienstag, 26.10.2021 von 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

2. Sinfoniekonzert
Tuba Melton Tubaquartett | Leitung Joseph Trafton

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Das Drama Coriolan ist heute weniger bekannt als die Ouvertüre, die Ludwig van Beethoven dazu geschrieben hat. In ihr wird der zwiespältige Charakter des Titelhelden, der gegen seine eigene Stadt zu Felde zieht, zum Klingen gebracht. Nicht minder dramatisch geht es im folgenden Concerto grosso für Tubaquartett zu: Komponist Stefan Heucke lässt die allzu selten solistisch zu hörende Tuba in vierfacher Ausfertigung gegen den Orchesterapparat antreten und dabei eine verblüffende Vielzahl an Klangsphären durchschreiten. Noch vielfältiger sind die Sinfonien Gustav Mahlers: Die im Schlusssatz der Vierten formulierte Vorstellung des „himmlischen Lebens“ deutet sich im Verlauf der Sinfonie immer wieder an und wird doch gebrochen. Das Ergebnis ist ein Werk von beeindruckender Doppelbödigkeit, das die Zuhörer*innen unweigerlich in den Bann zieht.


Dienstag, 26.10.2021 von 18:45 Uhr - 19:30 Uhr

Sinfonikus
Konzerteinführung für 8-12-Jährige

Veranstalter: Theater Hagen
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Kinder im Alter von 8-12 Jahren können an einer kostenfreien, interaktiven Einführung in die Welt der klassischen Musik teilnehmen. Auf spielerische Weise werden sie gemeinsam mit den Musikvermittler*innen Magdalena und Jörg musikalische Meisterwerke entdecken, jeweils um 18.45 Uhr vor dem Sinfoniekonzert.


Mittwoch, 27.10.2021 von 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Workshop: "Die ABC Band"

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Für Grundschulkinder 1. Klasse und für Vorschulkinder



„Das ist die Band die jeder kennt…“

Das ABC mit allen Sinnen erfahren können die Kinder bei diesem Worksho von Ingrid Schmechel zu dem gleichnamigen, von ihr illustriertem Buch.


Die ABC-Band – das sind 26 Tiere aus 26 deutschen Städten mit 26 verschiedenen Instrumenten. Um alle Tiere, Buchstaben, Instrumente und Städte kennen zulernen, kann man jede Menge tun: Ein Lied singen, sich die Bilder anschauen, Buchstaben suchen, Instrumente erraten beim Musikquiz, und nicht zuletzt, ein ABC- Tier malen oder sich ein eigenes ausdenken und dabei eine eigene ABC-Band erfinden…


Anmeldung der Schulklassen und Vorschulkinder unter Tel.: 207 3567 oder per E-Mail


Die Teilnahme ist kostenlos.


Mittwoch, 27.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 27.10.2021 von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Kairo, Nildelta und libysche Wüste
Eine Bilderreise durch Ägypten mit Clemens Schmale

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

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Die Ägyptenreise mit vielen geschichtlichen und zeitgeschichtlichen Aspekten führt von Kairo in die Welt der Kopten ins Wadi Natroun und weiter nach Alexandria. Nildelta und Nilmündung werden thematisiert, bevor es in eine der entlegensten Oasen der libyschen Wüste geht, ins legendäre Siwa. Diese von Berbern bewohnte Stadt übte schon auf Perser und Griechen eine große Faszination aus. Über die Oase Baharija führt der Weg in die Weiße Wüste bei Farafra und schließlich zurück zur Hauptstadt El-Qahira, der „Siegreichen“, die seit den Revolten auf dem Tahrir-Platz ihren Namen mit besonderem Stolz tragen sollte.


Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der 3-G-Regel sowie der gängigen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben statt.


Ort: Villa Post - Wehringhauser Straße 38, 58089 Hagen

Eintritt: Eintritt nach eigenem Ermessen



Mittwoch, 27.10.2021 von 19:45 Uhr - 21:15 Uhr

Vortrag der VHS „Denkmäler, Kunstwerke und „kleine Schätze“ im Hagener Stadtbild“
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

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Was haben der Eugen-Richter-Turm, die Fritz-Steinhoff-Skulptur am Rathaus und das Gervasius-Relief an der Marienkirche gemeinsam?

Alle sind Denkmäler, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern. So z.B. die vielen Skulpturen von Milly Steger oder die große Zahl an Wandbildern aus den 1950er-Jahren, z.T. entworfen von Emil Schumacher. In Hagen gibt es über 250 derartige Kleinodien. Ein Teil von ihnen wird im Kurs per Lichtbild beschrieben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Die Veranstaltung findedet an 5 Abenden jeweils am Mittwoch, 27.10. bis 24.11.2021, von 19.45 - 21.15 Uhr statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 29,- Euro. Informationen zu den Anmeldungen für den Kurse mit der Nummer 1122 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de.

Vor Ort gilt die 2-G-Regel. Die entsprechenden Unterlagen müssen vorgezeigt werden. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht.


Donnerstag, 28.10.2021 von 09:00 Uhr - 12:15 Uhr

Computerkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen der VHS

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen PC-Grundlagenkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 30. September, von 9.00 bis 12.15 Uhr und von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wöchentlich entscheiden, ob sie vormittags oder abends an dem Kurs teilnehmen wollen. Die Einheiten finden jeweils donnerstags am 30. September, 7. Oktober, 28. Oktober und 4. November statt. Dort lernen die Teilnehmenden, sich in der digitalen Welt mit Tastatur und Maus zu bewegen, passen die Benutzeroberfläche des Betriebssystems Windows an und verwalten Objekte wie Laufwerke, Ordner und Dateien. Zudem erhalten sie einen Ausblick auf weiterführende digitale Inhalte. Anmeldungen nimmt das Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 4203 auf der Seite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.



Donnerstag, 28.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 28.10.2021 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der überhaupt keine Angst im Dunkeln hatte

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Für alle Kinder ab 3 Jahren


Der kleine Siebenschläfer hat seine Schnuffeldecke gepackt, denn er will heute draußen übernachten. Allein in seinem Zelt wird dem kleinen Siebenschläfer doch etwas mulmig. Zum Glück kommen seine Freunde, die Haselmaus, der kleine Wolf und der Hase vorbei und leisten ihm Gesellschaft. Dass sie sich auch ein bisschen im Dunkeln fürchten, das würden sie niemals zugeben, aber alle haben einen Tipp für den kleinen Siebenschläfer, wie man seine Angst ganz schnell vertreiben kann. Der Mut der Tiere wird belohnt: Als die Wolken sich verziehen, breitet sich ein herrlicher Sternenhimmel über ihnen aus und die Freunde entdecken: Die Dunkelheit kann wunderschön sein!


Wer Lust hat, kann im Anschluss an die Geschichte ein Siebenschläfer-Teelicht basteln.


Eine Anmeldung ist erforderlich, persönlich in der Bücherei oder unter 207 3591


Die Teilnahme ist kostenlos.


Donnerstag, 28.10.2021 von 17:30 Uhr - 20:45 Uhr

Computerkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen der VHS

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen PC-Grundlagenkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 30. September, von 9.00 bis 12.15 Uhr und von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wöchentlich entscheiden, ob sie vormittags oder abends an dem Kurs teilnehmen wollen. Die Einheiten finden jeweils donnerstags am 30. September, 7. Oktober, 28. Oktober und 4. November statt. Dort lernen die Teilnehmenden, sich in der digitalen Welt mit Tastatur und Maus zu bewegen, passen die Benutzeroberfläche des Betriebssystems Windows an und verwalten Objekte wie Laufwerke, Ordner und Dateien. Zudem erhalten sie einen Ausblick auf weiterführende digitale Inhalte. Anmeldungen nimmt das Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 4203 auf der Seite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.



Donnerstag, 28.10.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Eduardo Bruni – Piano Solo

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Edoardo Bruni - Piano Solo


Einen ganz besonderen Reiz gewinnen Konzertabende, wenn Interpreten mit eigenen Werken hervortreten und so erfrischend moderne Repertoire-Impulse geben.


Edoardo Bruni ist Pianist und Komponist und absolvierte neben seiner musikpraktischen Ausbildung auch philosophische Studien. Darüber hinaus ist er promovierter Musikwissenschaftler – ein echtes Multitalent also, dessen künstlerische Souveränität hörbar auf vielen Fundamenten ruht.

Seine Kompositionen werden sowohl in Italien als auch in Europa in bereits über 150 Konzerten aufgeführt. Der klassisch ausgebildete Konzertpianist und Komponist Edoardo Bruni ist ein Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz.

Er absolvierte das Klavierdiplom mit Auszeichnung an den Konservatorien von Trient und Rotterdam und bildete sich bei Cohen, Berman, Delle Vigne, Schiff, Margarius fort. Er konzertiert als Solist in Italien und ganz Europa und widmet sich zudem der Kammermusik: Er spielt mit der Pianistin Monique Ciola, dem Harmonikaspieler Santo Albertini und dem Jazz-Ensemble “Garnerama”. Er trat auch in renommierten Konzertreihen neben Künstlern wie Yo Yo Ma, Canino, Pogorelich, Bollani, Bahrami und Campanella auf. Das Kompositions-Diplom absolvierte er mit Auszeichnung am Konservatorium Trient und bildete sich bei Mullenbach, Corghi und Bacalov fort. Seine eigenen Kompositionen wurden sowohl in Italien als auch in Europa in über 200 Konzerten aufgeführt. Er schloss sein Studium an der Universität Padua mit dem Diplom für Philosophie ab und schrieb seine Doktorarbeit über Musikwissenschaft an den Universitäten Trient und Paris 4 - Sorbonne. Er unterrichtete an den Konservatorien in Verona, Padua, Trient, Siena, Frosinone, Riva del Garda, Darfo. Derzeit lehrt er am Konservatorium von Vicenza. Er ist künstlerischer Leiter verschiedener Musikfestivals, darunter “I martedì a casa Raphael” und “GiudiJazz”.


Eintritt frei

Wir bitten Corona-bedingt um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de


Donnerstag, 28.10.2021 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

VHS informiert zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen dreiteiligen Kurs zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 28. Oktober, jeweils von 18 bis 20.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Die beiden Folgetermine finden ebenfalls an zwei Donnerstagen, 4. November sowie 11. November, von 18 bis 20.15 Uhr statt.


Der Kurs informiert über ein umfangreiches Themenangebot wie zum Beispiel das Abschließen von Mietverhältnissen, den Gebäudeenergiepass, Übergabeprotokolle, die Selbstauskunft, die Kaution, die Hausordnung, Rechte und Pflichten von Mietenden und Vermietenden, die Mieterhöhung, die Modernisierung, die Steuerbescheinigung für haushaltsnahe Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, die Betriebskostenabrechnung, Mängelanzeigen des Mietenden, die Untervermietung sowie Abmahnungen des Mietenden. Auch die Beendigung von Mietverhältnissen, Kündigungsmöglichkeiten und -fristen sowie der Aufhebungsvertrag werden in der Veranstaltung thematisiert. Zusätzlich werden die Teilnehmenden umfassend über die neuesten Urteile zum Thema Mietrecht informiert und erhalten umfangreiches Material mit aktuellen Mustern. Eine individuelle Rechtsberatung während des Kurses ist nicht möglich.


Weitere Informationen zu dem Kurs mit der Kursnummer 1800 sowie zu der erforderlichen Anmeldung erhalten Interessierte entweder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622.


Freitag, 29.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 29.10.2021 um 17:00 Uhr

Die Stadtentdecker: Präsentation

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Über zwei Jahre lang haben viele Hagener Kinder und Jugendliche in Schreibwerkstätten gemeinsam mit der Hagener Autorin Birgit Ebbert ihre Lieblingsplätze erkundet, Texte geschrieben und Fakten recherchiert. Heute ist es soweit: Der Hagener Stadtführer „Die Stadtentdecker!“ von Kindern für Kinder erblickt das Hagener Licht der Welt.


Alle Stadtentdecker und alle, die es werden wollen sind herzlich eingeladen zur offiziellen und sehr feierlichen Präsentation der Ergebnisse.


Freitag, 29.10.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Freitag, 29.10.2021 um 19:30 Uhr

„Mord am Hellweg“
„Mörderisches Intermezzo“ mit Krimiautorin Katja Bohnet in Hagen

Veranstalter:
Ort: Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

Für alle Krimifans bietet der Herbst ein spannendes Programm: Von September bis November lockt Europas größtes internationales Krimifestival „Mord am Hellweg“ mit einem „Mörderischen Intermezzo“ deutsche sowie einige internationale Krimistars in die Hellwegregion. Am Freitag, 29. Oktober, ist die Autorin Katja Bohnet um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Pelmke zu Gast.


Die ehemalige TV-Autorin und Moderatorin, die auch unter dem Pseudonym Hazel Frost schreibt, bringt an diesem Abend eine ganz besondere Kurzgeschichte mit: Für die zehnte „Mord am Hellweg“-Anthologie hat Bohnet extra für die Volmestadt unter dem Titel „Roxanne. Hagen sehen und sterben“ einen Kurzkrimi geschrieben. Auch Bohnets bekanntes Ermittlerduo, bestehend aus Rosa Lopez und Viktor Saizew vom LKA-Berlin, wird beim „Mörderischen Intermezzo“ im aktuellen Thriller „Fallen und Sterben“ vor eine besondere Herausforderung gestellt. Tickets für die Lesung erhalten Hagener Krimifans unter www.mordamhellweg.de (Vorverkauf: 14,90/ 12,90 Euro; Abendkasse 18,- Euro/ ermäßigt 16,- Euro).


Im Zentrum der Sonderreihe „Mörderisches Intermezzo“ stehen der zehnte Band der im September erscheinenden „Mord am Hellweg“-Anthologie „Jubiläumsmorde“ sowie die Lesungen mit den an dem Band beteiligten Autorinnen und Autoren. Diese präsentieren während der Veranstaltungen neben aktuellen Romanen auch ihre spannenden Kurzkrimis. Digitale Angebote rahmen die Reihe ein. Eröffnet wird diese am Donnerstag, 16. September, von dem südafrikanischen Bestsellerautor Deon Meyer, beendet am Freitag, 19. November, von dem Schotten Craig Russell.


Eine Übersicht aller Veranstaltungen des „Mörderischen Intermezzos“, weitere Informationen zum Ticketverkauf sowie Tickets erhalten Interessierte auf der Internetseite www.mordamhellweg.de. Karten, die vor der pandemiebedingten Verschiebung von „Mord am Hellweg“ im Vorverkauf erworben wurden, behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Die Sonderreihe „Mörderisches Intermezzo“ wird gefördert im Rahmen von „NEUSTART KULTUR“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e. V.


Samstag, 30.10.2021 um 11:00 Uhr

Märchen und Geschichten aus aller Welt
Mausemärchen-Riesengeschichte

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle Kinder ab 5 Jahren.


Die Maus und der Riese sind gar nicht so, wie sie eigentlich sein sollten. Und beide sind einsam. Eine Hälfte des Buches erzählt die Geschichte der kleinen Maus Rosinchen, die andere Hälfte die vom gar nicht so furchtbaren Riesen Bartolo. Und siehe da: Genau in der Mitte der Geschichte treffen die beiden aufeinander und ahnen sofort, dass sie soeben einen Freund gefunden haben. Wer Lust hat, bastelt im Anschluss an diese Geschichte eine Waldsammelkiste, in der Bucheckern, bunte Blätter, Eicheln oder Zapfen aufbewahrt werden können.


Eine Anmeldung ist erforderlich, persönlich in der Bücherei oder unter 207 3591


Die Teilnahme ist kostenlos.


Samstag, 30.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 30.10.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Sonntag, 31.10.2021 von 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Trödelmarkt
auf dem Parkplatzgelände der ehem. Fa. Bahr-Baumarkt, Eckeseyer Str. 112 in 58089 Hagen.

Veranstalter: Veranstaltungsagentur Stefan Braun
Ort: Parkplatzgelände Bahr-Baumarkt


Sonntag, 31.10.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 31.10.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Folkwang-Reflex – Eine Präsentation zum 100 Todestag des Folkwang-Gründers Karl Ernst Osthaus

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 31.10.2021 um 18:00 Uhr

Hallo Wien!
Die Gruselshow

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Buntes Programm zu Halloween von und mit Dario Weberg.


Dienstag, 02.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 03.11.2021 um 09:00 Uhr

"Hexenmüll" - ein Kinderkrimi
Lesung von und mit Guido Kasmann für Grundschulkinder 3. Klasse.

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Die Hütte der kleinen Hexe Tiziana Fidelia Rigoletta Furiosa ist voller Sachen, die die Menschen in ihrem Wald liegen gelassen haben. Und nun nach 200 Jahren will sie einmal richtig aufräumen und sauber machen. Also reist sie mit Friedwart, dem Raben, in die Menschenwelt um die Sachen wieder zurückzubringen. Das ist aber gar nicht so einfach ... Sie begegnet dem ungläubigen Thomas, einem Reporter, der Stimmen in seine Tasche zaubern kann, der Ollen Lilli mit ihren Ratten auf dem Hut, Umbra, der verliebten Eule und vielen anderen. Sie bekommt Ärger mit der Polizei, will plötzlich lesen lernen und geht sogar in die Schule. Doch dann kommt es zu fehlklängigen Zauberschwingungen ...


Dieser spannende Kinderroman mit Lachgarantie ist einer von zahlreichen erfolgreichen Büchern des in Köln lebenden Autoren Guido Kasmann. Er sagt über sich: Alles in mir und an mir ist erwachsener oder einfach älter geworden, nur ein Teil meiner Fantasie nicht, und der erzählt mir meine Geschichten. Gerade das merkt man in seinen Lesungen, die eher an ein lebendiges Erzähltheater erinnern.


Anmeldung der Schulklassen unter Tel.: 207 3567 oder per E-Mail.


Die Teilnahme ist kostenlos.


Mittwoch, 03.11.2021 um 11:00 Uhr

"Hexenmüll" - ein Kinderkrimi
Lesung von und mit Guido Kasmann für Grundschulkinder 3. Klasse.

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Die Hütte der kleinen Hexe Tiziana Fidelia Rigoletta Furiosa ist voller Sachen, die die Menschen in ihrem Wald liegen gelassen haben. Und nun nach 200 Jahren will sie einmal richtig aufräumen und sauber machen. Also reist sie mit Friedwart, dem Raben, in die Menschenwelt um die Sachen wieder zurückzubringen. Das ist aber gar nicht so einfach ... Sie begegnet dem ungläubigen Thomas, einem Reporter, der Stimmen in seine Tasche zaubern kann, der Ollen Lilli mit ihren Ratten auf dem Hut, Umbra, der verliebten Eule und vielen anderen. Sie bekommt Ärger mit der Polizei, will plötzlich lesen lernen und geht sogar in die Schule. Doch dann kommt es zu fehlklängigen Zauberschwingungen ...


Dieser spannende Kinderroman mit Lachgarantie ist einer von zahlreichen erfolgreichen Büchern des in Köln lebenden Autoren Guido Kasmann. Er sagt über sich: Alles in mir und an mir ist erwachsener oder einfach älter geworden, nur ein Teil meiner Fantasie nicht, und der erzählt mir meine Geschichten. Gerade das merkt man in seinen Lesungen, die eher an ein lebendiges Erzähltheater erinnern.


Anmeldung der Schulklassen unter Tel.: 207 3567 oder per E-Mail.


Die Teilnahme ist kostenlos.


Mittwoch, 03.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 03.11.2021 von 19:45 Uhr - 21:15 Uhr

Vortrag der VHS „Denkmäler, Kunstwerke und „kleine Schätze“ im Hagener Stadtbild“
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Was haben der Eugen-Richter-Turm, die Fritz-Steinhoff-Skulptur am Rathaus und das Gervasius-Relief an der Marienkirche gemeinsam?

Alle sind Denkmäler, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern. So z.B. die vielen Skulpturen von Milly Steger oder die große Zahl an Wandbildern aus den 1950er-Jahren, z.T. entworfen von Emil Schumacher. In Hagen gibt es über 250 derartige Kleinodien. Ein Teil von ihnen wird im Kurs per Lichtbild beschrieben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Die Veranstaltung findedet an 5 Abenden jeweils am Mittwoch, 27.10. bis 24.11.2021, von 19.45 - 21.15 Uhr statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 29,- Euro. Informationen zu den Anmeldungen für den Kurse mit der Nummer 1122 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de.

Vor Ort gilt die 2-G-Regel. Die entsprechenden Unterlagen müssen vorgezeigt werden. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht.


Donnerstag, 04.11.2021 von 09:00 Uhr - 12:15 Uhr

Computerkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen der VHS

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen PC-Grundlagenkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 30. September, von 9.00 bis 12.15 Uhr und von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wöchentlich entscheiden, ob sie vormittags oder abends an dem Kurs teilnehmen wollen. Die Einheiten finden jeweils donnerstags am 30. September, 7. Oktober, 28. Oktober und 4. November statt. Dort lernen die Teilnehmenden, sich in der digitalen Welt mit Tastatur und Maus zu bewegen, passen die Benutzeroberfläche des Betriebssystems Windows an und verwalten Objekte wie Laufwerke, Ordner und Dateien. Zudem erhalten sie einen Ausblick auf weiterführende digitale Inhalte. Anmeldungen nimmt das Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 4203 auf der Seite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.



Donnerstag, 04.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 04.11.2021 von 17:30 Uhr - 20:45 Uhr

Computerkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen der VHS

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen PC-Grundlagenkurs für Interessierte mit wechselnden Zeitwünschen bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 30. September, von 9.00 bis 12.15 Uhr und von 17.30 bis 20.45 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wöchentlich entscheiden, ob sie vormittags oder abends an dem Kurs teilnehmen wollen. Die Einheiten finden jeweils donnerstags am 30. September, 7. Oktober, 28. Oktober und 4. November statt. Dort lernen die Teilnehmenden, sich in der digitalen Welt mit Tastatur und Maus zu bewegen, passen die Benutzeroberfläche des Betriebssystems Windows an und verwalten Objekte wie Laufwerke, Ordner und Dateien. Zudem erhalten sie einen Ausblick auf weiterführende digitale Inhalte. Anmeldungen nimmt das Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 4203 auf der Seite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622 entgegen.



Donnerstag, 04.11.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Blue Note Jazz Ensemble – In memory of Art Blakey

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Blue Note Jazz Ensemble


Das Blue Note Jazz Ensemble setzt sich zusammen aus internationalen Musikern wie dem italienischen Pianisten Igor Iabichino und dem Schlagzeuger Enzo Cioffi aus Sanremo sowie regionalen Musikern wie Patrick Porsch aus Soest am Saxophon, dem jungen Posaunisten Jona Böbel aus Holzwickede sowie Uli Bär aus Unna am Kontrabass. Allen gemeinsam ist die Liebe zum Jazz und zu eigenen Kompositionen.


Der Trompeter Dmitrij Telmanov steht an diesem Abend mit seinen Kompositionen Im Mittelpunkt. Dmitrij Telmanov (Trompete und Flügelhorn) trifft perfekt den Nerv der Musik: virtuos kraftvoll und zugleich warm und samtig spielt er meisterhaft mit der Ausdruckspalette des Cool Jazz. Seine Interpretationen sind genial und reißen mit. Dabei kopiert Telmanov jedoch nicht, sondern zeigt mit seinem Erfindungsreichtum als Komponist eine ganz und gar eigenständige, exzellente Musikerpersönlichkeit.


Der aus der Ukraine stammende und seit vielen Jahren in Deutschland beheimatete Trompetenvirtuose bekam eine klassische Ausbildung am staatlichen Konservatorium Odessa und absolvierte danach ein Jazz-Studium an der Folkwang Universität Essen. Zahlreiche Künstler der internationalen Jazz-Szene wurden bereits auf ihn aufmerksam. Künstler wie David Friedman, Norma Winston, Matz Mutzke, Peter Kraus, aber auch das Roncalli Royal Orchestra arbeiten gerne mit Dmitrij Telmanov zusammen. Er ist regelmäßig auf Jazz-Festivals wie dem überregional bekannten „Take5 Jazz am Hellweg“ zu Gast und gern gesehenes Mitglied bei unterschiedlichen Jazz-Formationen wie dem East West Quartett, dem Tropical Turn Quartett, dem Acoustic Jazz Quartett und dem Soleil Niklasson Quartett.


Eintritt frei

Wir bitten Corona-bedingt um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de


Donnerstag, 04.11.2021 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

VHS informiert zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen dreiteiligen Kurs zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 28. Oktober, jeweils von 18 bis 20.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Die beiden Folgetermine finden ebenfalls an zwei Donnerstagen, 4. November sowie 11. November, von 18 bis 20.15 Uhr statt.


Der Kurs informiert über ein umfangreiches Themenangebot wie zum Beispiel das Abschließen von Mietverhältnissen, den Gebäudeenergiepass, Übergabeprotokolle, die Selbstauskunft, die Kaution, die Hausordnung, Rechte und Pflichten von Mietenden und Vermietenden, die Mieterhöhung, die Modernisierung, die Steuerbescheinigung für haushaltsnahe Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, die Betriebskostenabrechnung, Mängelanzeigen des Mietenden, die Untervermietung sowie Abmahnungen des Mietenden. Auch die Beendigung von Mietverhältnissen, Kündigungsmöglichkeiten und -fristen sowie der Aufhebungsvertrag werden in der Veranstaltung thematisiert. Zusätzlich werden die Teilnehmenden umfassend über die neuesten Urteile zum Thema Mietrecht informiert und erhalten umfangreiches Material mit aktuellen Mustern. Eine individuelle Rechtsberatung während des Kurses ist nicht möglich.


Weitere Informationen zu dem Kurs mit der Kursnummer 1800 sowie zu der erforderlichen Anmeldung erhalten Interessierte entweder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622.


Freitag, 05.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 05.11.2021 um 19:00 Uhr

8. Eat My Shorts-Hagener Kurzfilmfestival 2021
DAS EINZIGE FILMFESTIVAL IN UNSERER REGION

Veranstalter: Kultur und Filmförderverein Hagen in Westfalen e.V
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

mehr Informationen

Bereits zum achten Mal findet das Eat my shorts-HAGENER KURZFILMFESTIVAL in Hagen statt. Unter dem Motto „Eat my shorts“ werden die nominierten Filme zum 1.mal in der Hagener Stadthalle am Freitag den 05.11.21 ab 19.00 Uhr gezeigt. Und zwar im Rahmen der 275 - Jahres-Feier der Stadt Hagen.


Dieses Festival erlangte in den letzten 7 Jahren schon große Aufmerksamkeit, nicht allein durch die Stars aus Film und Fernsehen, die den Weg nach Hagen gefunden hatten.


Bekannte Schauspieler wie Sonja Kirchberger („Die Venusfalle“),Nastassja Kinski(„Reifezeugnis)“ oder Claude-Oliver Rudolph („James Bond“) fühlten sich ebenso in Hagen wohl wie Uwe Fellensiek („SK Kölsch“) ,Uwe Rohde („Der goldene Handschuh“) ,Sven Martinek(„Der Clown“) ,Inger Nilsson(„Pippi Langstrumpf“),

Sunnyi Melles („Krupp-Eine deutsche Familie“/“Das Adlon“) , Gedeon Burkhard(„Kommissar Rex“/“Inglourious Basterds“)Elke Sommer (Weltstar),Judy Winter(„Und Jimmy ging zum Regenbogen“,“Marlene“),Günter Lamprecht („Berlin-Alexanderplatz“) ,Julius Weckauf(„Der Junge muß an die frische Luft“),Emma Drogunova („Vielmachglas“),Bernd Herzsprung“Das fliegende Klassenzimmer“),Aglaia Szyszkowitz („Rommel“),Birge Schade,Timo Jacobs („Der Kriminalist“),Anthony Arndt („Die wunderbaren Jahre“),Katy Karrenbauer („Hínter Gittern“),Martin Semmelrogge(„Das Boot“),Heinz Hoenig („Das Boot“),Radost Bokel(„Momo“),Dennenesch Zoudé („Tierärztin Dr.Mertens“),Katja Weitzenböck („Zimmer mit Stall“),Vincent Krüger („Tatort“),Tanja Szewczenko („ Alles was zählt“),

Horst Janson(„Der Bastian“),Christine Neubauer(„Die Holzbaronin“),Thure Riefenstein(„Tatort-“Die Spezialisten“),Raùl Richter („Gute Zeiten schlechte Zeiten“),Ralf Richter („ Nicht mein Tag“-“Bang Boom Bang“),Elisabeth Brück („TATORT-Kommissarin“),Zachi Noy („Eis am Stiel“),Katja Woywood (“ Alarm für Cobra 11“) uvm.


In der Planung für das Jubiläum der Stadt Hagen sind folgende TV Größen:


Ralf Möller „Gladiator“,Brigitte Grothum(3 Damen vom Grill“),Jördis Triebel(„Babylon Berlin“),Karoline Eichhorn(„Dark“,“Babylon Berlin“),Claude-Oliver Rudolph ( „Die Welt ist nicht genug“-“Im Tal der Skorpione“ -Schloßspiele Hohenlimburg“),


David Bennent („Die Blechtrommel“),Patrick Sass „What a Man 2“),Tito Uysal (Produzent-Regisseur),Eveline Schönfeld (Gewinnerin 2019), Charles Rettinghaus(Die Stimme von Jamie Fox,Jean Claude van Damme)uva.


Nun steht die achte Veranstaltung an und wir versuchen alles so Corona will.


Festival Direktor und Gründer/Vors.Kultur u.Filmförderverein Hagen i.Westf.e.V.

Bernhard Steinkühler


Infos: www.eatmyshorts-festival.de


PS: Eure Karten behalten ihre Gültigkeit-auch mit dem Datum aus dem letzten Jahr.

Sollten sich die Plätze ändern, so bekommt ihr Bescheid.

Nach dem jetzigen Stand der Dinge benötigt ihr einen gültigen Impfausweis (2 x geimpft - 2.Impfung 14 Tage her).

Oder einen Schnelltest (24 Std.Gültigkeit). Oder schon genesen (Nachweis)


Freitag, 05.11.2021 um 19:00 Uhr

„Hagen und seine Visionen“ Filmabend in der VHS
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Gezeigt werden am Freitag, 5. November, in der Villa Post an der Wehringhauser Straße 38 ab 19 Uhr verschiedene Filme, von denen keiner länger als 30 Minuten dauert. Geplant sind der aktuelle Imagefilm der Stadt Hagen, der Bauhaus-Film aus dem Jahr 2019 zum „Hagener Impuls“, Filme zum Netzwerk Faire Metropole Ruhr, über die Hagener Initiative Hatopia, über das AllerWeltHaus etc. Sie alle zeigen große Hagener Visionen – und was aus ihnen geworden ist oder noch werden kann.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist Teil der neuen Reihe „Hagen.Heimat.Bunt“, die das AllerWeltHaus in Kooperation mit dem Hagener Heimatbund anlässlich des Stadtjubiläums „275 Jahre Hagen“ konzipiert hat.

Infos und Anmeldung unter Tel. 02331/ 21410 oder per E-Mail an info@allerwelthaus.org.


Freitag, 05.11.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Samstag, 06.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 06.11.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Sonntag, 07.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 07.11.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher: Roma - Eine Hommmage an Italien

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 207/ 2740


ROMA - EINE HOMMAGE AN ITALIEN

Bereits seit den 1950er-Jahren bestand eine enge Verbindung Schumachers mit Italien. Mit Künstlern wie Alberto Burri, Lucio Fontana oder Emilio Vedova war dort eine eigene bedeutende Szene informeller Kunst entstanden. Auch das Interesse am Werk Schumachers war groß und führte zu regelmäßigen Einla-

dungen nach Mailand, Florenz, Venedig und nicht zuletzt nach Rom, wo er noch 1996 eine große Mosaikwand schuf. Die in Italien und vor allem in Rom geschaf-

fenen Werke werden erstmals als eige-

ner Werkkomplex präsentiert.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, herausgege-

ben von Ulrich Schumacher und Rouven Lotz, mit einem Vorwort von Ulrich Schu-

macher sowie einem Beitrag von Heinz Spielmann. 80 Seiten mit ca. 50 Abbil-

dungen, bibliophiler Leineneinband mit Prägung, ISBN: 978-3-86206-738-1,

€ 19,90 im Museum (€ 24,90 im Buch-

handel).


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 07.11.2021 um 18:00 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Dienstag, 09.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 10.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 10.11.2021 von 19:45 Uhr - 21:15 Uhr

Vortrag der VHS „Denkmäler, Kunstwerke und „kleine Schätze“ im Hagener Stadtbild“
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Was haben der Eugen-Richter-Turm, die Fritz-Steinhoff-Skulptur am Rathaus und das Gervasius-Relief an der Marienkirche gemeinsam?

Alle sind Denkmäler, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern. So z.B. die vielen Skulpturen von Milly Steger oder die große Zahl an Wandbildern aus den 1950er-Jahren, z.T. entworfen von Emil Schumacher. In Hagen gibt es über 250 derartige Kleinodien. Ein Teil von ihnen wird im Kurs per Lichtbild beschrieben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Die Veranstaltung findedet an 5 Abenden jeweils am Mittwoch, 27.10. bis 24.11.2021, von 19.45 - 21.15 Uhr statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 29,- Euro. Informationen zu den Anmeldungen für den Kurse mit der Nummer 1122 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de.

Vor Ort gilt die 2-G-Regel. Die entsprechenden Unterlagen müssen vorgezeigt werden. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht.


Donnerstag, 11.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Donnerstag, 11.11.2021 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

VHS informiert zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Einen dreiteiligen Kurs zum Thema Mietrecht für Mietende und Vermietende bietet die Volkshochschule Hagen (VHS) ab Donnerstag, 28. Oktober, jeweils von 18 bis 20.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Die beiden Folgetermine finden ebenfalls an zwei Donnerstagen, 4. November sowie 11. November, von 18 bis 20.15 Uhr statt.


Der Kurs informiert über ein umfangreiches Themenangebot wie zum Beispiel das Abschließen von Mietverhältnissen, den Gebäudeenergiepass, Übergabeprotokolle, die Selbstauskunft, die Kaution, die Hausordnung, Rechte und Pflichten von Mietenden und Vermietenden, die Mieterhöhung, die Modernisierung, die Steuerbescheinigung für haushaltsnahe Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, die Betriebskostenabrechnung, Mängelanzeigen des Mietenden, die Untervermietung sowie Abmahnungen des Mietenden. Auch die Beendigung von Mietverhältnissen, Kündigungsmöglichkeiten und -fristen sowie der Aufhebungsvertrag werden in der Veranstaltung thematisiert. Zusätzlich werden die Teilnehmenden umfassend über die neuesten Urteile zum Thema Mietrecht informiert und erhalten umfangreiches Material mit aktuellen Mustern. Eine individuelle Rechtsberatung während des Kurses ist nicht möglich.


Weitere Informationen zu dem Kurs mit der Kursnummer 1800 sowie zu der erforderlichen Anmeldung erhalten Interessierte entweder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de oder unter Telefon 02331/207-3622.


Freitag, 12.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 13.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 13.11.2021 um 18:00 Uhr

Gedenkveranstaltung der Reservistenkameradschaft Hagen
mit Kranzniederlegung am Ehrenmal im Stadtgarten

Veranstalter:
Ort: Stadtgarten


Samstag, 13.11.2021 um 19:30 Uhr

Kommissar Goldberg ermittelt
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen in den 50er Jahren, eine Metropole auf dem Weg nach oben: Doch verborgen vom wabernden Volme-Nebel wird gemordet und geraubt, wird intrigiert und vererbt. Da die Kriminalpolizei nicht weiter weiß, holt sie Ex-Kommissar Goldberg aus dem Ruhestand zurück. Der elegant verschrobene Ermittler scheint mit dem Schicksal im Bunde, denn wo andere aufgeben, findet nur er Spuren, Hinweise und falsche Alibis, überführt er verkrachte Existenzen und skrupellose Verbrecher. Als mitten in der Innenstadt wieder einmal eine unbekannte Leiche aus der Volme gezogen wird, stellt Kommissar Goldberg dem Täter eine seiner raffinierten Fallen…


Sonntag, 14.11.2021 um 11:00 Uhr

Zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Hagen
am Ehrenmal in Hagen-Dahl

Veranstalter: Stadt Hagen
Ort: Dahl


Sonntag, 14.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 14.11.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
„Hagen. Die Stadt – Geschichte-Kultur-Musik“, Schwerpunkt der Führung: 275 Hagen

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.


Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 14.11.2021 um 18:00 Uhr

Kommissar Goldberg ermittelt
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen in den 50er Jahren, eine Metropole auf dem Weg nach oben: Doch verborgen vom wabernden Volme-Nebel wird gemordet und geraubt, wird intrigiert und vererbt. Da die Kriminalpolizei nicht weiter weiß, holt sie Ex-Kommissar Goldberg aus dem Ruhestand zurück. Der elegant verschrobene Ermittler scheint mit dem Schicksal im Bunde, denn wo andere aufgeben, findet nur er Spuren, Hinweise und falsche Alibis, überführt er verkrachte Existenzen und skrupellose Verbrecher. Als mitten in der Innenstadt wieder einmal eine unbekannte Leiche aus der Volme gezogen wird, stellt Kommissar Goldberg dem Täter eine seiner raffinierten Fallen…


Dienstag, 16.11.2021 um 10:00 Uhr

DigiKlanggeschichten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle, die es nicht zum Termin in die Bücherei schaffen!

Ihr könnt uns live in die Küche, ins Kinderzimmer oder ins Wohnzimmer holen und dabei sein, wenn Max und die Musikbibliothekarin Juliane Streu Geschichten erzählen, mit euch singen, tanzen. Und ihr bekommt noch einen Basteltipp mit auf den Weg.


Die DigiKlanggeschichten werden über das Videomeeting-Tool WebEx angeboten. Die Teilnahme ist auch über einen Webbrowser möglich.


Zugangslink: https://ogy.de/Klanggeschichten

Kennnummer: 2399 932 8756

Passwort: c2aE4ctJsM5


Dienstag, 16.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Dienstag, 16.11.2021 um 16:00 Uhr

DigiKlanggeschichten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle, die es nicht zum Termin in die Bücherei schaffen!

Ihr könnt uns live in die Küche, ins Kinderzimmer oder ins Wohnzimmer holen und dabei sein, wenn Max und die Musikbibliothekarin Juliane Streu Geschichten erzählen, mit euch singen, tanzen. Und ihr bekommt noch einen Basteltipp mit auf den Weg.


Die DigiKlanggeschichten werden über das Videomeeting-Tool WebEx angeboten. Die Teilnahme ist auch über einen Webbrowser möglich.


Zugangslink: https://ogy.de/Klanggeschichten

Kennnummer: 2399 932 8756

Passwort: c2aE4ctJsM5


Dienstag, 16.11.2021 von 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Lesung/ Gespräch im Kunstquartier
Igal Avidan: Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Dienstag, den 16. November um 18.00 Uhr im Kunstquartier


Igal Avidan: Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete. Die wahre Geschichte des „arabischen Schindler“


Anmeldung unter 02331/ 2072740


Mittwoch, 17.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 17.11.2021 von 19:45 Uhr - 21:15 Uhr

Vortrag der VHS „Denkmäler, Kunstwerke und „kleine Schätze“ im Hagener Stadtbild“
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Was haben der Eugen-Richter-Turm, die Fritz-Steinhoff-Skulptur am Rathaus und das Gervasius-Relief an der Marienkirche gemeinsam?

Alle sind Denkmäler, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern. So z.B. die vielen Skulpturen von Milly Steger oder die große Zahl an Wandbildern aus den 1950er-Jahren, z.T. entworfen von Emil Schumacher. In Hagen gibt es über 250 derartige Kleinodien. Ein Teil von ihnen wird im Kurs per Lichtbild beschrieben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Die Veranstaltung findedet an 5 Abenden jeweils am Mittwoch, 27.10. bis 24.11.2021, von 19.45 - 21.15 Uhr statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 29,- Euro. Informationen zu den Anmeldungen für den Kurse mit der Nummer 1122 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de.

Vor Ort gilt die 2-G-Regel. Die entsprechenden Unterlagen müssen vorgezeigt werden. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht.


Donnerstag, 18.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 19.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Freitag, 19.11.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Samstag, 20.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 20.11.2021 um 19:30 Uhr

Mensch bleiben!
Die kleine große Welt des Adolf Tegtmeier

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen war die Startrampe für Jürgen von Mangers künstlerische Karriere. Erste Engagements am Hagener Stadttheater, bis sein alter Ego „Adolf Tegtmeier“ ihn zum unverwechselbaren, einmaligen Ruhrgebietskomödianten machte. Aber Jürgen von Manger war nicht nur Parodist oder Kabarettist, sondern ein großer Volkskünstler, dem es sogar gelang, ein neues Verb in den Duden zu katapultieren, das „mangern“. Sehr treffend beschrieb ihn einmal der Spiegel: „Einen Spaßmacher dieses skurrilen Formats hat es seit Karl Valentin nicht mehr gegeben“.


Sonntag, 21.11.2021 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Emil Schumacher Museum
Eine Hommage an Ulrich Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 21. November 2021 um 11.30 Uhr im Kunstquartier


Konkrete Kunst aus dem Josef Albers Museum Quadrat Bottrop (Eine Hommage an Ulrich Schumacher), Anmeldung: info@esmh.de


Eintritt frei

Anmeldung 02331/ 3060066


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 21.11.2021 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungen im Osthaus Museum
„Hagen die Stadt: Geschichte – Kultur – Musik“ Letzter Tag der Ausstellung!!

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Ausstellung: 50 jahre Grobschnitt - Heut ist ein schöner Tag vom 4.September bis 21. November 2021

Ausstellung: Ennow Strelow - Fotografie vom 4. September bis 21. November 2021


In diesem Jahr feiert die Stadt Hagen einen markanten Geburtstag: Das 275-jährige Stadtjubiläum.


Am 10. August 1744 wurde aus Hagen eine Eingabe an die Kammer in Kleve mit der Bitte um die Verleihung von Stadtrechten gerichtet. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis Hagen im nüchternen Verwaltungsakt eines Reskripts am 3. September 1746 durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben wurde. Die am Schnittpunkt von zwei wichtigen Fernstraßen zwischen dem Rheinland und Westfalen sowie von Westfalen in das Rhein-Main-Gebiet und Frankfurt sowie zwei regional übergreifenden Strecken von Hagen über Limburg und Iserlohn nach Kassel und weiter nach Sachsen gelegene Stadt profitierte seit dem 18. Jahrhundert von ihrer verkehrsgünstigen Lage. Sie förderte nicht nur den Warenverkehr und das Gastgewerbe, auch als zentraler Verwaltungssitz für das Umland gewann Hagen an Bedeutung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt Hagen neben ihrer wirtschaftlichen Produktivität auch eine wichtige Funktion als kultureller Impulsgeberin erhalten, vor allem wegen der Aktivitäten von Karl Ernst Osthaus. Er gründete 1902 in Hagen mit dem Museum Folkwang weltweit das erste öffentliche Museum für zeitgenössische Kunst. Durch die 1887 gegründete Akkumulatoren Fabrik war Hagen darüber hinaus um 1900 auch ein Zentrum der elektrotechnischen Forschung, Entwicklung und Produktion von internationaler Ausstrahlung. Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 war eine Zäsur, die für Hagen das Ende einer längeren Aufschwungsphase bedeutete.

Ihre heutige Größe erreichte die Stadt Hagen im Jahr 1975 durch die seinerzeitige kommunale Gebietsreform, mit der die bis dahin selbständige Stadt Hohenlimburg mit ihren Stadtteilen eingemeindet wurde. Hagen war seit dem 17./18. Jahrhundert eine Stadt des Stahls, doch die Stahlkrise ab den späten 1960er Jahren führte in einen Strukturwandel, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts die Stadtentwicklung bestimmt hatte. Erst Anfang der 2010er Jahre zeichnet sich eine Neugestaltung der Funktion und Rolle Hagens in der Region ab, die jedoch nicht losgelöst von der Geschichte der Stadt verlaufen wird. Dabei spielt sicherlich auch die Lage der Stadt auf der Schwelle zwischen Südwestfalen mit dem märkischen Sauerland und dem als Ruhrgebiet bezeichneten Wirtschaftsraum zwischen Ruhr und Lippe eine wichtige Rolle.

Was ist eine Stadt? Ein organisches Wesen oder ein Konglomerat aus Menschen und Dingen? Ein Archiv aus Erinnerungen und Denkmälern? Diesen Fragen geht die Ausstellung „HAGEN – DIE STADT“ in einem Gemeinschaftsprojekt des Osthaus Museums Hagen mit dem derzeit noch geschlossenen Stadtmuseum Hagen nach. Hagen ist 2021 immerhin seit 275 Jahren Stadt.

Eine Stadt ist facettenreich und immer im Wandel. Eine Stadt ist mehr als nur Gebäude und Straßen in verschiedenen Stadtteilen. Eine Stadt lebt von ihrer Geschichte, ihrer Tradition, ihren Bürgern und ihrer Vielfalt. Ein spezifisches Merkmal in Hagen ist, dass ca. 40 Prozent aller Hagener einen Migrationshintergrund haben. So ist Hagen zugleich auch eine Stadt der Integration.

In unserer Ausstellung zeigen wir, dass besonders die Bürgerschaft Hagens Kultur und Geschichte bis heute geprägt hat. Exponate und Expositionen, Fotografien, Gemälde, Grafiken und Archivalien sind Erinnerungsbrücken. Sie verbinden die Menschen der Gegenwart mit der Vergangenheit und manchmal auch mit der Zukunft. In der Ausstellung „HAGEN - DIE STADT“ ist vieles zu sehen, was Hagen und ihre Stadtteile bis heute ausmacht. Vieles ist aber auch Vergangenheit und wird vergessen. Anderes wiederum lebt in der Erinnerung weiter – nostalgisch, wehmütig oder auch beruhigend.

Die Musikszene Hagens wurde in den 1970er und 1980er Jahren durch Rockbands und durch Musikerinnen und Musiker der Neuen Deutschen Welle geprägt. 1971 wurde die international bekannte Rockgruppe GROBSCHNITT gegründet. Die Ausstellung widmet sich im Bereich des Jungen Museums dieser bedeutenden Gruppe mit Fotografien, Plakaten, einer Film-Installation, Musik-Instrumenten sowie zahlreichen Dokumenten. In anderen Bereichen des Osthaus Museums zeigen wir fotografische Portraits von Ennow Strelow zu Hagener Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre mit kurzen Geschichten.


Eintritt: 7 Euro

Öffnungszeiten: Di-So von 12-18 Uhr, Montag geschlossen


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 21.11.2021 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Eine Hommage an Ulrich Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207/ 2740


Führung im Emil Schumacher Museum: Emil Schumacher: Konkrete Kunst aus dem Josef Albers Museum Quadrat Bottrop (Eine Hommage an Ulrich Schumacher) │


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 21.11.2021 um 18:00 Uhr

Mensch bleiben!
Die kleine große Welt des Adolf Tegtmeier

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen war die Startrampe für Jürgen von Mangers künstlerische Karriere. Erste Engagements am Hagener Stadttheater, bis sein alter Ego „Adolf Tegtmeier“ ihn zum unverwechselbaren, einmaligen Ruhrgebietskomödianten machte. Aber Jürgen von Manger war nicht nur Parodist oder Kabarettist, sondern ein großer Volkskünstler, dem es sogar gelang, ein neues Verb in den Duden zu katapultieren, das „mangern“. Sehr treffend beschrieb ihn einmal der Spiegel: „Einen Spaßmacher dieses skurrilen Formats hat es seit Karl Valentin nicht mehr gegeben“.


Montag, 22.11.2021 um 11:00 Uhr

Internationale Theater-Performance Cactus Junges Theater "Be-Longing"

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: Kultopia

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Nach den großen Erfolgen von „It`s in the blood“ und „I request admission“ steht nun in der dritten gemeinsamen ghanaisch-deutschen Theaterarbeit das große Thema der Partnerschaft im Fokus. SDG 17 und damit eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Aber wie lässt sich der Begriff mit Leben füllen? Wie kann Partnerschaft heute und in Zukunft gelingen? Was bedeutet eine Begegnung auf Augenhöhe? Und wie lassen sich kulturelle Klischees, Stereotype und die langen Schatten des Kolonialismus überwinden? Die Performer:innen Gifty Wiafe und Emmanuel Edoror forschen nach. Mit Schauspiel, Tanz, Musik und Stand-up erzählen sie sprühende, spannende und lebendige Weltgeschichten. Und alle sind eingeladen, Partner:in zu werden – auf zum „Nord-Süd“-Treffen!

Die Theater Performance findet statt im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals Leselust. Ab 14 Jahre.

Eintritt: 1€ p.P.

Anmeldung: info@allerwelthaus.org oder unter 02331-21410.



Mittwoch, 24.11.2021 von 19:45 Uhr - 21:15 Uhr

Vortrag der VHS „Denkmäler, Kunstwerke und „kleine Schätze“ im Hagener Stadtbild“
Eine Veranstaltung im Rahmen des Stadtjubiläums "275 Jahre Stadt Hagen"

Veranstalter: VHS Hagen
Ort: VHS, Villa Post

mehr Informationen

Was haben der Eugen-Richter-Turm, die Fritz-Steinhoff-Skulptur am Rathaus und das Gervasius-Relief an der Marienkirche gemeinsam?

Alle sind Denkmäler, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnern. So z.B. die vielen Skulpturen von Milly Steger oder die große Zahl an Wandbildern aus den 1950er-Jahren, z.T. entworfen von Emil Schumacher. In Hagen gibt es über 250 derartige Kleinodien. Ein Teil von ihnen wird im Kurs per Lichtbild beschrieben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Die Veranstaltung findedet an 5 Abenden jeweils am Mittwoch, 27.10. bis 24.11.2021, von 19.45 - 21.15 Uhr statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 29,- Euro. Informationen zu den Anmeldungen für den Kurse mit der Nummer 1122 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Internetseite www.vhs-hagen.de.

Vor Ort gilt die 2-G-Regel. Die entsprechenden Unterlagen müssen vorgezeigt werden. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht.


Donnerstag, 25.11.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Duo Novalis – Concerto Italiano

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Duo Novalis


Ein hochkarätiger Kammermusikabend erwartet die Zuhörer im Emil Schumacher Museum in Hagen mit dem Duo Novalis aus Italien – Frieder Berthold (Violoncello) und Margherita Santi (Klavier).


Seit seiner Gründung hat das Duo zahlreiche Konzerte gegeben, die vom Publikum ebenso wie von der Kritik (Corriere della Sera, Arena di Verona, Corriere della Sera, WAZ, FAZ, HNA, Das Orchester, CD-Classica etc.) mit Begeisterung aufgenommen wurden. Es ist regelmäßiger Gast vieler internationaler Musikfestivals in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Russland, Japan und Korea.


Ihre Ausbildung haben die Mitglieder an renommierten Instituten, so z. B. den Musikhochschulen in Köln und Detmold, den Konservatorien von Mailand, Moskau, der Indiana University/Bloomington sowie beim Amadeus Quartett, Borodin Quartett, Orlando Quartett und dem Bartok Quartett erhalten.

Dabei sind die Musiker vor allem durch die Zusammenarbeit mit dem legendären Amadeus Quartett geprägt worden und setzen diese Tradition des bedingungslos auf den richtigen musikalischen Ausdruck bedachten Kammermusikspiels fort.


Eintritt frei

Wir bitten Corona-bedingt um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de


Freitag, 26.11.2021 um 19:30 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Samstag, 27.11.2021 um 11:00 Uhr

African Dream
Lesung & Talk mit Linda Tutmann

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: Hildegardis-Schule

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Nachem die Lesung, die eigentlich für den 4.9.21 geplant war, krankheitsbedingt abgesagt werden musste, freuen wir uns nun um so mehr über den neuen Termin!


Die in Hagen aufgewachsene ZEIT Online Journalistin Linda Tutmann, mit dem Ulrich Wickert und dem Marion-Dönhoff-Journalistenpreis ausgezeichnet, lässt sich neun Monate durch die unterschiedlichsten Viertel Kapstadts treiben, zeigt sich offen für zufällige Begegnungen und fängt in ihrem Essayband "African Dream" Lebensgeschichten und Haltungen, Orte und politische Ereignisse ein, die wie die Splitter eines Kaleidoskops die vielen Schattierungen der südafrikanischen Gesellschaft, ehemals Hoffnungsträger des gesamten afrikanischen Kontinents, ausmachen. Moderiert wird die im Rahmen von „Neustart Kultur“ geförderte Veranstaltung von Fernsehmoderatorin Sandra Quellmann.


Die Lesung findet unter Berücksichtigung der 3-G-Regel sowie der gängigen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben statt.


Ort: Hildegardis-Schule Hagen - Zehlendorfer Str. 19, 58097 Hagen

Eintritt: Kostenfrei


Samstag, 27.11.2021 von 13:00 Uhr - 15:00 Uhr

Advent-Workshop im Osthaus Museum
"Weihnachtsgrüße gestalten"

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar

Kurz vor Weihnachten gibt der Hagener Künstler Nuri Irak künstlerischen Rat bei der Gestaltung von Weihnachtsgrüßen. Dabei finden neben Farben auch mitgebrachte Fundstücke, Collage-Material, Schablonen und Motivstempel sowie Glitzerndes Verwendung.

Max.10 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Kinder ab 8+. Informationen zu den aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erhalten Sie bei der erforderlichen Anmeldung unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 27.11.2021 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Galerie Michael Schlieper: Eine große Passion

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Eine Voranmeldung zur Ausstellungseröffnung ist notwendig:

Telefon: +49 2331 207-2740 oder +49 2331 207-3138

Email: Museen@stadt-hagen.de


Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher um Beachtung der Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln sowie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (FFP2 oder KN95) im Museumsgebäude. Die Nutzung der Luca-App wird empfohlen.


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 27.11.2021 um 19:30 Uhr

Zwei wie Stan und Olli
von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Sie waren eines der größten Komiker-Paare der Geschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy. Wir erinnern an diesem Abend an Dick und Doof, die so genial immer wieder an sich selbst gescheitert sind und dennoch den Mut nie aufgegeben haben. Stets überzeugt von sich selbst, schien keine Aufgabe zu groß und doch waren es oft die einfachsten Dinge, die sie ins Straucheln brachten. Lassen Sie sich überraschen von unserem Blick auf die beiden. So viel können wir versprechen: Es wird lustig und nostalgisch werden!


Sonntag, 28.11.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Folkwang-Reflex – Eine Präsentation zum 100 Todestag des Folkwang-Gründers Karl Ernst Osthaus

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 28.11.2021 um 18:00 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Montag, 29.11.2021 von 16:30 Uhr - 17:30 Uhr

„Lernen lernen“
Online-Workshops für Jugendliche durch die Schulpsychologische Beratungsstelle

Veranstalter:
Ort: Online

mehr Informationen

Gleich drei verschiedene Online-Workshops für Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse bietet die Schulpsychologische Beratungsstelle, ansässig im städtischen Beratungszentrum „Rat am Ring“, in diesem Schuljahr an.


Los geht es am Donnerstag, 16. September, von 16.30 bis 18.00 Uhr mit einer Veranstaltung zum Thema „Prüfungsmut statt Prüfungsangst“. Durch Tipps, Tricks und Übungen erfahren die Teilnehmenden, wie sie Klassenarbeiten und Klausuren entspannter begegnen können. Ein weiterer Termin zu diesem Thema findet am Dienstag, 16. November, zur selben Uhrzeit statt.


Im zweiten Workshop „Lernen lernen“ dreht sich alles um Techniken und Methoden zum effektiven Lernen sowie zur Selbststrukturierung. Die Teilnehmenden lernen hilfreiche Gedächtnisstrategien sowie Tricks zur Stärkung der eigenen Motivation kennen. Der Workshop findet ebenfalls an zwei Terminen am Donnerstag, 23. September, und am Montag, 29. November, jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr statt.


Den Abschluss macht ein Online-Workshop mit dem Titel „Glücksgefühle“. Hier lernen Teilnehmende, wie sie mit Stress besser umgehen, ihre guten Gefühle gezielt stärken und ihre Kraftquellen besser kennenlernen können. Die Teilnahme an diesem Angebot ist am Dienstag, 5. Oktober, oder am Donnerstag, 2. Dezember, jeweils von 16.30 bis 18 Uhr möglich.


Weitere Infos zu den Online-Workshops erhalten Interessierte auf der Internetseite www.hagen.de/schulpsychologie mit einem Klick auf die Unterseite „für Schüler*innen“. Die Anmeldung ist kostenfrei und kann für einzelne oder alle Workshops mit einer E-Mail an schulpsychologie@stadt-hagen.de vorgenommen werden.


Donnerstag, 02.12.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Nina Dahlmann Quartett – I love Paris

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nina Dahlmann Quartett


Mit seinem Programm „I love Paris“ verzaubert das Quartett der jungen Sängerin Nina Dahlmann das Publikum mit einer besonderen Auswahl der Jazzgeschichte aus Frankreich. Die vier Musiker haben die schönsten Chanson und Jazzstandards aus Frankreich und Paris im Reisegepäck. Die Inspiration für ihr aktuelles Programm „I love Paris“ nach einem Song von Cole Porter hatte Nina Dahlmann bei ihrem letzten Besuch in Paris.

„Paris inspiriert mich einfach immer wieder aufs Neue und gibt mir musikalische Anregungen zu innovativen Jazzimprovisationen.“

Die junge Sängerin gilt in Fachkreisen als Ausnahmetalent. In zahlreichen Konzerten und auf Festivals hat sie sich in den letzten Jahren bereits einen eindrucksvollen Ruf erworben. Auf dem Take 5 Jazzfestival ist Nina Dahlmann ein gern gesehener Gast.

Nina Dahlmann studierte Jazz Performing Arts an der Musikhochschule Osnabrück bei Romy Camerun, nach einem Studienaufenthalt am Conservatoire de Musique in Lyon/Frankreich bei Jérôme Duvivier setzt sie aktuell ihre musikalische Ausbildung in Jazzgesang an der Folkwang Universität der Künste bei Romy Camerun fort.

Nina Dahlmann hat für ihr Programm „I love Paris“ interessante Musiker eingeladen, die alle entlang des Hellwegs leben und arbeiten: das sind der Pianist Sven Bergmann, der Kontrabassist Uli Bär und Martin Siehoff am Schlagzeug Das Trio hat sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionslinie des Hardbop in der Tradition von Kenny Barron weiterzuführen. Die Musik dieses hervorragend aufeinander eingespielten Trios bringt die Leidenschaft dreier Musiker zum Ausdruck, die sich mit Herz und Seele dem Jazz verschrieben haben. Die Klänge, die sie ihren Instrumenten entlocken, entführen das Publikum in eine imaginäre Welt, die die Leichtigkeit des Seins widerspiegelt. Die drei Musiker um Sven Bergmann gehören zu den modernen, lyrisch und rhythmischen spielenden Jazztrios.


An diesem Abend präsentieren die drei exzellenten Musiker gemeinsam mit Nina Dahlmann eine Auswahl an französischen Jazzstandards und Chansons und nehmen ihre Zuhörer mit in einen Kurzurlaub nach Frankreich, in das Land der Liebe und des savoir-vivre.


Eintritt frei

Wir bitten Corona-bedingt um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de


Freitag, 03.12.2021 um 19:30 Uhr

Mensch bleiben!
Die kleine große Welt des Adolf Tegtmeier

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen war die Startrampe für Jürgen von Mangers künstlerische Karriere. Erste Engagements am Hagener Stadttheater, bis sein alter Ego „Adolf Tegtmeier“ ihn zum unverwechselbaren, einmaligen Ruhrgebietskomödianten machte. Aber Jürgen von Manger war nicht nur Parodist oder Kabarettist, sondern ein großer Volkskünstler, dem es sogar gelang, ein neues Verb in den Duden zu katapultieren, das „mangern“. Sehr treffend beschrieb ihn einmal der Spiegel: „Einen Spaßmacher dieses skurrilen Formats hat es seit Karl Valentin nicht mehr gegeben“.


Samstag, 04.12.2021 von 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Advent-Workshop im Osthaus Museum
„Ornament und Muster – Porzellan gestalten

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

„Ornament und Muster - Porzellan gestalten"

Bei einem Rundgang durch die Räume des Osthaus Museums lassen sich allerlei schmückende Muster und Ornamente entdecken. Schaut man genau hin, können darin viele Pflanzen-, Tier- oder Phantasieformen entdeckt werden. Inspiriert von dieser Formenvielfalt und mit Blick auf die unerschöpflichen Gestaltungsmöglichkeiten werden danach aus verschiedenen Formen und Farben eigene Muster zunächst auf Pappe gemalt und anschließend auf Porzellan übertragen. Es entstehen ganz individuelle Weihnachtsgeschenke! Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern) etc., aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Informationen zu den aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erhalten Sie bei der erforderlichen Anmeldung unter: 02331-207 2740


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 04.12.2021 um 19:30 Uhr

Frank Sinatra. Sein Leben. Seine Musik
Schauspiel-Revue

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Frank Sinatra polarisiert. Millionen Fans liebten ihn zu Lebzeiten und verehren ihn bis heute. Aber da ist auch der andere Frank. Der Frank, der immer wieder durch Skandale, Wutausbrüche, Trinkgelage, Frauengeschichten und diverse Mafiakontakte auf sich aufmerksam gemacht hat. Begegnen Sie Frank auf der Bühne, seiner ersten Frau Nancy und seiner großen Liebe Ava Gardner. Natürlich greift Frank auch immer wieder zum Mikrofon, um einige seiner bekanntesten Songs zu singen.


Sonntag, 05.12.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Eine Hommage an Ulrich Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207/ 2740


Führung im Emil Schumacher Museum: Emil Schumacher: Konkrete Kunst aus dem Josef Albers Museum Quadrat Bottrop (Eine Hommage an Ulrich Schumacher) │


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 05.12.2021 um 18:00 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Dienstag, 07.12.2021 um 10:00 Uhr

DigiKlanggeschichten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle, die es nicht zum Termin in die Bücherei schaffen!

Ihr könnt uns live in die Küche, ins Kinderzimmer oder ins Wohnzimmer holen und dabei sein, wenn Max und die Musikbibliothekarin Juliane Streu Geschichten erzählen, mit euch singen, tanzen. Und ihr bekommt noch einen Basteltipp mit auf den Weg.


Die DigiKlanggeschichten werden über das Videomeeting-Tool WebEx angeboten. Die Teilnahme ist auch über einen Webbrowser möglich.


Zugangslink: https://ogy.de/Klanggeschichten

Kennnummer: 2399 932 8756

Passwort: c2aE4ctJsM5


Dienstag, 07.12.2021 um 16:00 Uhr

DigiKlanggeschichten

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Für alle, die es nicht zum Termin in die Bücherei schaffen!

Ihr könnt uns live in die Küche, ins Kinderzimmer oder ins Wohnzimmer holen und dabei sein, wenn Max und die Musikbibliothekarin Juliane Streu Geschichten erzählen, mit euch singen, tanzen. Und ihr bekommt noch einen Basteltipp mit auf den Weg.


Die DigiKlanggeschichten werden über das Videomeeting-Tool WebEx angeboten. Die Teilnahme ist auch über einen Webbrowser möglich.


Zugangslink: https://ogy.de/Klanggeschichten

Kennnummer: 2399 932 8756

Passwort: c2aE4ctJsM5


Donnerstag, 09.12.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Maurizio di Fulvio – Süditalienischer Jazz

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Maurizio di Fulvio Quartett


Das Quartett um den weltweit agierenden Gitarristen Maurizio di Fulvio aus Pescara (Italien) und den sizilianischen Trompeter Gregorio Mangano aus Palermo präsentiert klangvollen italienischen Jazz. Doch auch unbekannte Kompositionen aus Ihrer süditalienischen Heimat haben die beiden italienischen Musiker im Reisegepäck.

Ein Abend mit dem weltweit agierenden Gitarristen Maurizio di Fulvio aus dem tiefen Süden Italiens, di Fulvio stammt aus Pescara, ist ein spannender Jazzabend mit süditalienischem Temperament. Seine Aufführungen gelten als temperamentvoll und energisch, raffiniert und verziert, immer zwischen Tradition und Innovation schwebend. Auf seiner künstlerischen Reise kommen schwarzer Jazz, Latin Jazz, Rock, Schattierungen des Klassikers und die Sensibilitäten eines Interpreten zusammen, der eine solide Technik mit einer ausgeprägten kompositorischen Ader vereint.


In dem sizilianischen Trompeter Gregorio Mangano hat di Fulvio einen Gleichgesinnten gefunden. Klassisch ausgebildet am Musikkonservatorium von Palermo, spielte Mangano zunächst im Orchester des „Teatro Massimo di Palermo, bevor er sich dem Jazz und der Musikimprovisation zuwandte.


Das Publikum ist eingeladen, neue Musik zu hören, eine Musik, die offen und freundlich ist, sich fern von Akademismus hält, in der Gegenwart steht und eine starke Verbindung zur Vergangenheit aufrechterhält.


Eintritt frei

Wir bitten Corona-bedingt um Reservierung mit Angabe des Namens, der Anschrift und Telefonnummer unter info@esmh.de


Donnerstag, 09.12.2021 um 19:30 Uhr

Adressat unbekannt von Kressmann Taylor
Szenische Lesung zur Erinnerung an die Reichsprogromnacht 1938

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

„Adressat unbekannt“ ist ein lediglich achtzehn Briefe umfassender fiktiver Briefwechsel zweier Freunde und Geschäftspartner aus San Francisco, Martin Schulse und dem Juden Max Eisenstein. Kurz vor Hitlers Machtergreifung 1933 kehrt Martin Schulse nach Deutschland zurück, Max Eisentsein bleibt weiterhin in San Francisco. Der Briefwechsel setzt am 12. November 1932 ein und beginnt in einem liebevollen, freundschaftlichen Ton, der mit der Zeit eisig wird, da Martin Schulse zu einem überzeugten Anhänger des Hitler-Regimes wird und schließlich zum Bruch führt.


Besonders in der aktuellen politischen Lage und einer Zeit , in der die Fremdenfeindlichkeit wächst und sich abzeichnet, dass viele Deutsche sich auf „deutsche Tugenden und die abendländische Kultur“ rückbesinnen, hält dieser Briefwechsel schlichtweg einen wichtigen Spiegel vor. Er zeigt, wie leicht ein gebildeter und angesehener Mann, vielleicht auch heute noch, Teil einer Bewegung werden kann, die letztlich mit ihrer Gewalt und Menschenverachtung zu unendlichem Leid führt, und dass Worte zu Waffen werden können.


Freitag, 10.12.2021 um 19:30 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Samstag, 11.12.2021 von 13:00 Uhr - 15:00 Uhr

Advent-Workshop im Osthaus Museum
„Weihnachtskarten gestalten"

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

"Freude durch Schenken“ – Weihnachtskarten gestalten

Bei dem Workshop dreht sich Alles ums Schenken. Auf farbigem Karton werden mit hellen Pastelltönen und in Collagetechnik Weihnachtspostkarten unter Anleitung von Nuri Irak gestaltet. Außerdem können kleine Geschenkboxen mit unterschiedlichen Materialien bemalt und geschmückt werden. So entstehen nicht nur ganz individuelle Karten und Geschenkverpackungen, sondern künstlerische Weihnachtsgeschenke.

Max. 10 Personen, Teilnahmegebühr 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Informationen zu den aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erhalten Sie bei der erforderlichen Anmeldung unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 11.12.2021 von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Osthaus Museum
Anja Brogan - Size Matters

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Eine Voranmeldung zur Ausstellungseröffnung ist notwendig:

Telefon: +49 2331 207-2740 oder +49 2331 207-3138

Email: Museen@stadt-hagen.de


Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher um Beachtung der Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln sowie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (FFP2 oder KN95) im Museumsgebäude. Die Nutzung der Luca-App wird empfohlen.


Eintritt: frei


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 11.12.2021 um 19:30 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Sonntag, 12.12.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Osthaus Museum
Folkwang-Reflex – Eine Präsentation zum 100 Todestag des Folkwang-Gründers Karl Ernst Osthaus

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207 2740


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 12.12.2021 um 18:00 Uhr

Mensch bleiben!
Die kleine große Welt des Adolf Tegtmeier

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen war die Startrampe für Jürgen von Mangers künstlerische Karriere. Erste Engagements am Hagener Stadttheater, bis sein alter Ego „Adolf Tegtmeier“ ihn zum unverwechselbaren, einmaligen Ruhrgebietskomödianten machte. Aber Jürgen von Manger war nicht nur Parodist oder Kabarettist, sondern ein großer Volkskünstler, dem es sogar gelang, ein neues Verb in den Duden zu katapultieren, das „mangern“. Sehr treffend beschrieb ihn einmal der Spiegel: „Einen Spaßmacher dieses skurrilen Formats hat es seit Karl Valentin nicht mehr gegeben“.


Freitag, 17.12.2021 um 19:30 Uhr

Mensch bleiben!
Die kleine große Welt des Adolf Tegtmeier

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Hagen war die Startrampe für Jürgen von Mangers künstlerische Karriere. Erste Engagements am Hagener Stadttheater, bis sein alter Ego „Adolf Tegtmeier“ ihn zum unverwechselbaren, einmaligen Ruhrgebietskomödianten machte. Aber Jürgen von Manger war nicht nur Parodist oder Kabarettist, sondern ein großer Volkskünstler, dem es sogar gelang, ein neues Verb in den Duden zu katapultieren, das „mangern“. Sehr treffend beschrieb ihn einmal der Spiegel: „Einen Spaßmacher dieses skurrilen Formats hat es seit Karl Valentin nicht mehr gegeben“.


Samstag, 18.12.2021 von 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Advent-Workshop im Osthaus Museum
„Ornament und Muster – Porzellan gestalten“

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

„Ornament und Muster - Porzellan gestalten"

Bei einem Rundgang durch die Räume des Osthaus Museums lassen sich allerlei schmückende Muster und Ornamente entdecken. Schaut man genau hin, können darin viele Pflanzen-, Tier- oder Phantasieformen entdeckt werden. Inspiriert von dieser Formenvielfalt und mit Blick auf die unerschöpflichen Gestaltungsmöglichkeiten werden danach aus verschiedenen Formen und Farben eigene Muster zunächst auf Pappe gemalt und anschließend auf Porzellan übertragen. Es entstehen ganz individuelle Weihnachtsgeschenke! Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern) etc., aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Informationen zu den aktuell geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen erhalten Sie bei der erforderlichen Anmeldung unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 18.12.2021 um 19:30 Uhr

Kommissar Goldberg ermittelt
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Hagen in den 50er Jahren, eine Metropole auf dem Weg nach oben: Doch verborgen vom wabernden Volme-Nebel wird gemordet und geraubt, wird intrigiert und vererbt. Da die Kriminalpolizei nicht weiter weiß, holt sie Ex-Kommissar Goldberg aus dem Ruhestand zurück. Der elegant verschrobene Ermittler scheint mit dem Schicksal im Bunde, denn wo andere aufgeben, findet nur er Spuren, Hinweise und falsche Alibis, überführt er verkrachte Existenzen und skrupellose Verbrecher. Als mitten in der Innenstadt wieder einmal eine unbekannte Leiche aus der Volme gezogen wird, stellt Kommissar Goldberg dem Täter eine seiner raffinierten Fallen…


Sonntag, 19.12.2021 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kammerkonzert im Emil Schumacher Museum
Stefan Heucke – Konsonanzen Quartett op 17, Wolfgang Amadeus Mozart

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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BALLO DI MANTOVA – Musik und Tanz aus Neapel und Palermo


Werke von Scarlatti, Pergolesi, Guido, Falconiero und Pistocchi


BarockviolineMagdalena Rozanska

BarockoboeRebecca Bröckel

AltblockflöteInga Vollmer

BarockcelloThorid Brandt-Weigand

CembaloGeorg Hellebrandt


Karten unter 02331/207 3218


Sonntag, 19.12.2021 von 12:15 Uhr - 13:15 Uhr

Führung im Emil Schumacher Museum
Eine Hommage an Ulrich Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Nur mit Anmeldung unter 02331/ 207/ 2740


Führung im Emil Schumacher Museum: Emil Schumacher: Konkrete Kunst aus dem Josef Albers Museum Quadrat Bottrop (Eine Hommage an Ulrich Schumacher) │


5 Euro Führungsgebühr + Eintritt


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 19.12.2021 um 18:00 Uhr

Schweigepflicht
Komödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Die Psychotherapeutin Delilah Spanneback gerät in Panik, als sie erfährt, dass ihr Sohn Linus vermeintlich mit einer kriminellen Drogen-Dealerin liiert ist. Linus hingegen hat Sorge, seiner Mutter seine wahre Liebe zu offenbaren: den exaltierten Engelbert.


Samstag, 25.12.2021 um 19:30 Uhr

Die X-MAS Revue 2021
von und mit Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Lassen Sie sich von uns auf Weihnachten einstimmen. Mit lustigen Texten, englischen Weihnachtsliedern und Anekdoten. Eine Schneegarantie können wir Ihnen zwar nicht geben, dafür aber eine Lachgarantie.


Sonntag, 26.12.2021 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Tango Ensemble Contrabajando – Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires, CD Präsentation

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Tango Ensemble Contrabajando

Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires – CD Präsentation


Das Jahr 2021 ist Piazzolla-Jahr, denn 2021 wäre der Vater des Tango Nuevo 100 Jahre alt geworden.


Das international besetzte Tango Ensemble Contrabajando um die Cellistin Felicitas Stephan feiert den 100. Geburtstag des argentinischen Tango-Königs und lässt die Zuhörer eintauchen in den musikalischen Kosmos des bekennenden Jazz- und Bach-Fans Astor Piazzolla: in die Sehnsucht, die Fröhlichkeit, die Eleganz, den Witz und die Virtuosität des Tango Nuevo.


Das Tango-Quintett begeistert mit Spielfreude, Leidenschaft, Emotionen, Kreativität und tiefgründigen Melodien unabhängig von stilistischem Schubladendenken und bezaubert sein Publikum mit einem mitreißenden Programm, das nach Argentinien und in die Hafenkneipen von Buenos Aires führt, von wo der Tango seinen Siegeszug um die Welt antrat.


Seine Heimatstadt Buenos Aires inspirierte Astor Piazzolla zeit seines Lebens und so fasst Piazzolla auch in seinen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ das moderne Leben in der Großstadt Buenos Aires, deren Bewohner sich "Porteños" nennen, in Töne.

Was den Stil jener argentinischen Jahreszeiten betrifft, so ist er geprägt von den Klängen des Tangos und des Jazz, von durchaus neutönenden aggressiven Klängen und einer fast bedrohlichen Dramatik, wie sie für Piazzolla typisch sind.


Im Tango Ensemble Contrabajando haben sich fünf leidenschaftliche Musiker*innen zusammengefunden, die auf die Musik Piazzollas eingeschworen sind und mit viel Spielfreude die unterschiedlichen rhythmischen, harmonischen und klanglichen Facetten seiner Werke differenziert zum Schwingen bringen. Die Melancholie von Piazzollas Tango, die pulsierende Energie und die gefühlvolle Eleganz der „Tango Pasión“ macht das Quintett unmittelbar spürbar.


Die Cellistin Felicitas Stephan ist die künstlerische Leiterin des weltweit größten Cellofestivals „Celloherbst am Hellweg“. Traurig sanft, aber auch bestimmend deutlich lässt sie ihr Cello singen.

Sie entlockt ihrem Instrument wunderbare Kantilenen und verleiht damit dem Grundtenor des Tango Nuevo die Dimension und Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, das ist einfach großartig. (nrwjazz.net Januar 2020)


Die aus Finnland stammende Akkordeonistin Heidi Luosujärvi vermag es, die dem Tango innewohnende Ambivalenz der Gefühle eindrucksvoll zu vermitteln. Ihr Akkordeon kann frohlocken und jubeln, aber auch wehmütig klagen. Heidi Luosujärvi ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und konzertiert weltweit.


Der Gitarrist Andreas Heuser gilt als einer der wichtigsten deutschen „Weltmusiker“, er ist bekannt als ein musikalischer Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Musikkulturen und Stilen. Seit 2003 leitet er das multikulturelle Transorient Orchester, mit dem er 2017 WDR-Jazzpreisträger wurde.

Der einem breiten Publikum durch das Festival „Take5 Jazz am Hellweg“ bekannte Kontrabassist Uli Bär sorgt für ein rhythmusgebendes solides Fundament, zeigt aber auch, dass er seinen Kontrabass überzeugend solistisch spielen kann.


Die russische Pianistin Anna Polomoshnykh studierte an der "Gnesin" Musikhochschule in Moskau und ergänzte ihre klassische Ausbildung mit einem Studium der Jazz-Improvisation. Inzwischen in Deutschland beheimatet, ist sie international gefragt als Liedbegleiterin und Kammermusikerin.


Mit seiner interessanten Besetzung bildet das Ensemble Contrabajando eine Ausnahme in der Ensemble-Landschaft. Eine emotionsbetonte Bereicherung der Musik sollte es von Anfang an sein. Begleiten Sie die Musiker auf ihrer Reise nach Argentinien mit Piazzollas Musik und erleben Sie, wie das Ensemble Contrabajando „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ von Astor Piazzolla aufführt.


Eintritt € 20,-

Anmeldung ist erforderlich unter info@esmh.de oder Telefon 0 23 31 / 30 60 066


Freitag, 31.12.2021 um 18:00 Uhr

Große Silvesterrevue
21/22 Guten Rutsch!

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

Dieses Mal stellen wir zum Jahreswechsel ein eigenes Silvesterprogramm mit Lustigem und Musikalischem für Sie zusammen. Lassen Sie sich überraschen!


Freitag, 31.12.2021 um 21:00 Uhr

Große Silvesterrevue
21/22 Guten Rutsch!

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dieses Mal stellen wir zum Jahreswechsel ein eigenes Silvesterprogramm mit Lustigem und Musikalischem für Sie zusammen. Lassen Sie sich überraschen!