Veranstaltungen in Hagen-Mitte

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Donnerstag, 08.12.2016 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Donnerstag, 08.12.2016 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 08.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Donnerstag, 08.12.2016 um 15:00 Uhr

Lesecafé

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

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In gemütlicher Runde in einem guten Buch schmökern? Lust auf frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu kleine Preisen? Dann sind Sie richtig im Lesecafé.


Donnerstag, 08.12.2016 um 16:00 Uhr

Papiertheater
„Advent und Weihnachten feiern mit Emma und Paul“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Wenn es irgendwo ein Fest gibt, dann sind die Jüngsten immer mit dabei. Und: Sie wollen natürlich wissen, was es denn da eigentlich zu feiern gibt! Mit Hilfe eines kleinen Papiertheaters erzählt die Bibliothekarin Charlotte Lehmann wie Emma und Paul Advent und Weihnachten erleben. Die Kinder erleben in der Bildergeschichte, wie Emma und Paul zum Martinstag Laternen basteln. Sie begegnen dem heiligen Martin auf dem Pferd, und wenn Paul seinen Weckmann verliert, tröstet Emma ihren traurigen Freund und teilt ihr Gebäck mit ihm ...

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 08.12.2016 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Der kleine Hase im Weihnachtswald“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Das kleine Schneehäschen Flöckchen wünscht sich nichts sehnlicher als einen Freund! Mit seinem

Wunschzettel im Gepäck macht es sich auf zum Weihnachtsmann. Auf dem Weg trifft es

viele Tiere, denen das freundliche Häschen nur zu gerne hilft. Als es endlich beim Weihnachtsmann

ankommt, hat sich Flöckchens Wunsch schon von ganz allein erfüllt. Im Anschluss

an die Geschichte können alle Kinder festlich geschmückte Tannenbäume basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 08.12.2016 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Der kleine Hase im Weihnachtswald“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Das kleine Schneehäschen Flöckchen wünscht sich nichts sehnlicher als einen Freund! Mit seinem

Wunschzettel im Gepäck macht es sich auf zum Weihnachtsmann. Auf dem Weg trifft es

viele Tiere, denen das freundliche Häschen nur zu gerne hilft. Als es endlich beim Weihnachtsmann

ankommt, hat sich Flöckchens Wunsch schon von ganz allein erfüllt. Im Anschluss

an die Geschichte können alle Kinder festlich geschmückte Tannenbäume basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 08.12.2016 von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Bücherflohmarkt

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität / Universitätsbibliothek

mehr Informationen

Die Universitätsbibliothek Hagen lädt zu einem vorweihnachtlichen Bücherflohmarkt ein

Fachbücher

Lehrbücher

Lexika

Weitere Informationen im Internet unter http://www.ub.fernuni-hagen.de

Wo: UB Hagen, Foyer, Universitätsstr. 23, 58097 Hagen



Donnerstag, 08.12.2016 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Weihnachten in der Geigenbauwerkstatt

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Musiktheater für Kinder - und auch "Große"


Zwei Wochen vor Weihnachten wünscht sich der zehnjährige Antonio ein Cello. Doch ein Geigenbauer hat in seiner Werkstatt vor Weihnachten viel zu tun. Er begutachtet, hämmert und schleift. Vor den Augen der Kinder fliegen der Staub und die Holzspäne der Instrumente. Wird es der Geigenbauer aus Cremona mit Hilfe der Kinder schaffen, das Cello für Antonio rechtzeitig bis Weihnachten fertigzustellen?

Die kleinen und großen Zuschauer erwartet eine muntere Mixtur aus farbenprächtigen, szenischen Elementen, ausdrucksstarker Musik, vielen Aktionen zum Mitmachen und kindgerechten Geschichten rund um den Geigenbau. Was die Schnecke, der Frosch und der Stachel der Biene damit zu tun haben, darüber klärt der Geigenbauer auf. Da dürfen die Töne auch mal schief und schräg klingen. „Weihnachten in der Geigenbauwerkstatt" ist ein lebensfrohes Musiktheater für Kinder – und Erwachsene. Die Idee zu diesem Kinderkonzert kam Uli Bär, als er gemeinsam mit seiner Tochter in Cremona die Werkstatt des berühmten Geigenbauers Antonio Stradivari besichtigte.


Eintritt frei!



Donnerstag, 08.12.2016 um 18:00 Uhr

HUIJING HAN - HÖR MEINER STIMME SCHALL
BEETHOVEN – „CON ESPRESSIONE" ,HUIJING HAN

Veranstalter: Emil Schumacher Museum
Ort: Emil Schumacher Museum

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6. KONZERT DER 6-TEILIGEN KONZERTREIHE


Mit Kraft und Gefühl spielt Huijing Han Klaviersonaten ihres Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven. Die für das Konzert ausgewählten Werke geben viel von Beethoven preis: seine Lebensentwicklung, Mut, Freude, tiefe Empfindungen, Depressionen und Freiheit über die Zeit.


Eintritt: VVK Einzelkarte € 15,-, oder im Abonnement „6 für 5“ – alle 6 Konzert-Tickets für € 75,-

Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 - 32689



Donnerstag, 08.12.2016 von 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Ausstellungseröffnung "Farbe a' la Carte"
Irene Rehmann und Brigitte Theobold

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Einladung zur Ausstellungseröffnung Dauer der Ausstellung:

02.12.2016 - 01.02.2017

Veranstaltungsort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing, Fleyerstr.123, 58097 Hagen


Donnerstag, 08.12.2016 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu – Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch rkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Donnerstag, 08.12.2016 um 20:00 Uhr

Pelmke Noisette
Dieselknecht & Roland Heinrich

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Der Bandname verspricht rauhe Kerle, dicke Reifen und dröhnende Motoren. Tatsächlich wuchsen dreiviertel der Band irgendwo auf dem Land zwischen Ibbenbüren und Osnabrück auf - mit Heavy Metal und Punkrock – dann kamen die Jungs nach Dortmund und lernten Bluegrass lieben.

Roland Heinrich – Musikalische Authentizität, trockener Humor und viel Gespür für die richtige Stimmung. Ein Album mit eigenen Songs ganz in der Tradition eines Townes Van Zandt oder Johnny Cash und es zeugt von seinen Songschreiberqualitäten. All seine Boogie-, Blues-, Country- und Rockabilly-Takes klingen authentisch: Story-Fetzen, Nonsens, Philosophie, Witz, Reim-Orgien…


Eintritt frei




Freitag, 09.12.2016 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Freitag, 09.12.2016 von 11:00 Uhr - 22:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Freitag, 09.12.2016 um 14:15 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

mehr Informationen

Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Freitag, 09.12.2016 um 18:00 Uhr

Leuchtendes Wehringhausen


Freitag, 09.12.2016 um 19:30 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Freitag, 09.12.2016 um 19:30 Uhr

Stutenbissig
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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...... oder Hanno bittet zum Erbe

Was geschieht, wenn zwei verfeindete Cousinen gemeinsam den Jahreswechsel auf dem Reiterhof des reichen Onkels verbringen müssen, weil dieser entscheiden will, welche Nichte seine Universalerbin wird? Genau! Eine Hinterlist folgt der anderen und ein Schlagabtausch auf den nächsten. Bis am Ende keine der beiden mehr so genau weiß, was nun der Wahrheit entspricht. Und über allem thront Onkel Hanno, der weit mehr im Schilde führt, als die beiden Frauen zunächst ahnen. Eine Komödie mit Biss und viel Humor!

Mit: Sarah Pennisi, Carola Schmidt, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.






Freitag, 09.12.2016 um 20:00 Uhr

Enissa Amani – “Zwischen Chanel und Che Guevara“

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die Vollblut-Tussi mit Grips geht mit ihrem ersten Programm “Zwischen Chanel und Che Guevara“ auf Tournee!

Sie ist die Neuentdeckung der deutschen Kabarett-Szene. „Zwischen Chanel und Che Guevara“ findet die Tochter eines politisch verfolgten Literaten und einer Ärztin intelligent-komische Parallelen zwischen Nietzsches Philosophie und Kim Kardashians Arsch. Zwischen Anti-Kapitalismus und Modetipps. Zwischen Gangsterrap und der iranischen Opposition. Und sie erklärt uns, warum Nasen-OPs den Neoliberalismus widerlegen. „Die persische Volker Pispers mit Marilyn Monroes Kleid“ bringt die Verwirrtheit ihrer Generation auf die Bühne und hat nicht mal den Anspruch, diese Verwirrung aufzulösen. Frei nach dem Motto: „Doppelmoral ist das neue Schwarz und alles ist gut solange wir WLAN haben.“


Preis: 32,02 € inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 09.12.2016 um 20:00 Uhr

Poetry Slam mit Katze

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder: Schließt die Türen ab und kommt alle zum Bauch der Katze PoetrySlam. Was würdest du tun, wenn du einen eigens verfassten Text hast, ein volles Publikum, fünf Minuten Zeit auf der schönsten Bühne des gesamten Ruhrgebietes? Also ich würde dort diesen Text vorlesen und das Publikum darüber abstimmen lassen, ob das alles gut und filigran war. Jeder kann mitmachen, dem Sieger winkt Ehre! Moderiert wird von Marc-Oliver Schuster.

Eintritt 5,-


Vorverkaufskarten gibt's im Quadrux-Buchladen (Lange Str. 21) im Comic Zentrum (Spinngasse 5), im Pelmke-Café und unter www.kartenhaus.de. Der Vorverkauf endet am Vortag der Veranstaltung.

Café & Kneipe in der Pelmke, Tel.: 02331/331325

Öffnungszeiten: Mo - Fr : 19:00 - 01:00 Uhr, Sa, So + Feiert. : 20:00 - 01:00 Uhr




Samstag, 10.12.2016 von 09:30 Uhr - 14:00 Uhr

Workshop Medienerziehung
für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Veranstalter: Stadtteilforum Eppenhausen
Ort: Grundschule Boloh

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Workshop zur Medienerziehung für Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren am Samstag, den 10.12.2016 in der Grundschule Boloh – Schnell anmelden!


Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt in der Zeit von 9:30 Uhr bis 14:00 Uhr zum kostenfreien Workshop „Medienerziehung für Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren“ in die Grundschule Boloh, Weizenkamp 3 ein.


Daniela Schwerdt (Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin) und Hans Leicher (Journalist und Moderator) geben wertvolle Tipps und Tricks zum verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet und Sozialen Medien. Beim Ausprobieren von Tablets mit kurzen Video-Drehs und Filmen von eigenen Interviews geht es auch darum, was bei Fotos im Internet zu beachten ist. Denn „Mein Gesicht gehört mir“ ist ein wichtiger Grundsatz, den alle Kinder und Jugendliche kennen sollten.


Spaß und Begeisterung im Umgang mit Neuen Medien wird erwartet. Eine Anmeldung ist erforderlich unter 01 72 / 58 40 347 (auch per SMS) oder per E-Mail an riemann@hagen-eppenhausen.de


Samstag, 10.12.2016 von 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Samstag, 10.12.2016 von 11:00 Uhr - 22:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Samstag, 10.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Advents-Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Workshop - Karten & Geschenkpapier gestalten

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen


Samstag 10. Dezember von 11.30 - 13.30 Uhr


Karten & Geschenkpapier gestalten

Bei dem Workshop dreht sich Alles ums Schenken. Es werden Weihnachtspostkarten gestaltet und buntes, individuelles Geschenkpapier kreiert.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 10.12.2016 von 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

J.E.S.! A-CAPELLA Benefizkonzert
"Wir sind dann (wieder) mal da ... zwischen Einkaufsbummel und Weihnachtsmarkt"

Veranstalter: J.E.S., Hagen
Ort: Emil Schumacher Museum

mehr Informationen

Ja ist denn schon wieder Weihnachten??? Ja, offensichtlich ist es bald wieder soweit - die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, Spekulatius und Christstollen schon lange in den Regalen, die erste Kerze auf dem Adventkalender entzündet. Und bevor die dritte Kerze brennt, gibt es ja auch noch eine weitere Tradition, denn ... bereits im fünften Jahr hintereinander ist J.E.S.! zu Gast im Auditorium des Emil Schumacher Museums, um im Dienst der guten Sache für ein soziales Projekt in Hagen ein Benefizkonzert zu gestalten.

Denn wie gewohnt am Samstag vor dem 3. Advent heißt es "Wir sind dann (wieder) mal da", um in ebenso gewohnt schöner Atmosphäre mit poppigen, peppigen, teils rockigen, teils balladigen a-capella-Songs zu unterhalten. Gesang pur ohne elektrische Verstärkung quer durch das garantiert weihnachtsliedlose Repertoire von Aha und Coldplay, Toten Hosen, Maybebop und Grönemeyer bis Simon & Garfunkel und Leonhard Cohen und anderen, verbunden wieder mit dem einen oder anderen Blick auf (Rand-)Notizen des ablaufenden Jahres.


Der Eintritt ist wie gewohnt frei, Spenden („was es Euch wert ist“) sind allerdings erbeten, denn die JESsies singen und sammeln in diesem Jahr für die Kindertafel.


Samstag, 10.12.2016 um 17:00 Uhr

Führung durch den Hagener Bunker

Veranstalter: Michaela Beiderbeck
Ort: Bunker Bergstr.

mehr Informationen

Es findet jeweils eine öffentliche Dunkelbesichtigung mit simuliertem Fliegeralarm statt.


Samstag, 10.12.2016 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
TanzQuartett

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

mehr Informationen

Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Samstag, 10.12.2016 um 19:30 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Samstag, 10.12.2016 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

TanzQuartett
Choreographien von Marco Goecke, Raimondo Rebeck, Cayetano Soto und Ricardo Fernando

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eine ganze Reihe von Künstlern startete ihre Karriere am theaterhagen – und kommen als renommierte Sänger oder Tänzer immer mal wieder zurück. Ein solcher „alter Bekannter“ darf beim 2. Ballettabend der Saison mit Marco Goecke begrüßt werden: Der gebürtige Wuppertaler schuf seine erste Choreographie mit dem Titel „Loch“, mit der er auch beim Internationalen Choreographiewettbewerb in Hannover teilnahm, im Jahre 2000 am theaterhagen. Und nun ist Marco Goecke wieder zu Gast beim balletthagen, um seine Choreographie Blushing mit der Hagener Compagnie zu erarbeiten.


Marco Goecke, seit 2005 Hauschoreograph beim Stuttgarter Ballett, hat mit seinen Arbeiten deutschlandweit und international für Aufsehen gesorgt. Ob in Stuttgart oder Wuppertal, Braunschweig, Hamburg oder Monte Carlo, beim Scapino Ballet Rotterdam oder dem Nederlands Dans Theater, seine prägnante und avantgardistische Tanzsprache, das Ausloten und Sprengen der ästhetischen Grenzen sowie die völlig neuen Bewegungen fordern die Tänzer stets neu heraus.


Mit dem Stück Blushing gewann er 2003 mit Tänzern des Stuttgarter Balletts den Prix Dom Perignon in Hamburg.


Cayetano Soto gehört ebenso zu den „global playern des Tanzes“; der spanische Choreograph und Tänzer erhielt seine Tanzausbildung an der Theaterakademie seiner Heimatstadt Barcelona und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach ersten Engagements am „IT. Dansa“ in Barcelona und am „Ballett Theater München“ ist er seit 2005 als freischaffender Choreograph tätig und arbeitet mit internationalen Tanzcompagnien, darunter sind das Nederlands Dans Theater 2, das Stuttgarter Ballett, das Ballett Hispanico New York, das Königliche Ballett Flandern oder das Balé da Cidade de Sao Paulo. Soto ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.


Sein Stück Fugaz (Fleeting), seinem an Krebs gestorbenen Vater gewidmet, hat Soto, der „begabteste Körpersprachen-Formulierer von allen“, 2005 beim Ballett Theater München zur Uraufführung gebracht.


Raimondo Rebeck, geboren in Berlin, ist der dritte Choreograph des Abends. Er erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Als Erster Solist der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Aalto Ballett Theater Essen zählt er zu den bekanntesten deutschen Tänzern und gewann zahlreiche nationale und internationale Preise. Auch als Choreograph ist er weltweit gefragt. Seit 2011 ist er Gastballettmeister am Ballett Dortmund.


Der Vierte im Bunde bei diesem Ballettabend ist Hagens Ballettdirektor Ricardo Fernando. Die Stücke von Rebeck und Fernando sind Uraufführungen für das balletthagen.


Samstag, 10.12.2016 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 10.12.2016 um 22:30 Uhr

YO!
Hop Hop Disco

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Eintritt 6,-

Vorverkaufskarten gibt's im Quadrux-Buchladen (Lange Str. 21) im Comic Zentrum (Spinngasse 5), im Pelmke-Café und unter www.kartenhaus.de. Der Vorverkauf endet am Vortag der Veranstaltung.

Café & Kneipe in der Pelmke, Tel.: 02331/331325

Öffnungszeiten: Mo - Fr : 19:00 - 01:00 Uhr, Sa, So + Feiert. : 20:00 - 01:00 Uhr




Sonntag, 11.12.2016 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Sonntag, 11.12.2016 um 11:00 Uhr

Klangrede
Moderator: Konzertdramaturg Frederik Wittenberg

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Die letzte „Klangrede“ in diesem Jahr, wird auch an diesem Sonntag mit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen, musikalischen und verschiedensten anderen Beiträgen eine unorthodoxe und äußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungen für das kommenden Sinfoniekonzert sein. Wie sehr die jeweiligen Meisterwerke der Musikgeschichte die großen Fragen des menschlichen Daseins berühren, aber auch wie sie mit unserem alltäglichen Leben verknüpft sind, wird hier auf außergewöhnliche Weise zugänglich. Zu den Klangreden hat das Moderatorenteam rund um Konzertdramaturg Frederik Wittenberg sich als Gäste z. B. den Musikbibliothekar Markus Suplicki eingeladen, um gerade auch außermusikalische Themen spannend darzustellen.

Der Eintritt zur „Klangrede“ ist frei.



Sonntag, 11.12.2016 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Gilgamesch

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 11. Dezember um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Ausstellungen:

Karel Appel: Der abstrakete Blick vom 28.08.2016 - 15.01.2017

Emil Schumacher: Gilgamesch vom 13.11.2016 - 26.02.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 11.12.2016 von 12:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Sonntag, 11.12.2016 von 13:00 Uhr - 14:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Sonntag, 11.12.2016 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag den 12. Dezember um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Thomas Baumgärtel - 30 Jahre Bananensprayer: vom 30.09.2016 - 15.01.2017

Amerikanischer Hyperrealismus: vom 16.10.2016. - 8.01.2017

Wandel – Performance und Fotografie: vom 25.11.2016 - 20.01.2017

Martin Naber - Splitter. vom 16.12.2016 - 21.01.2017

Participat - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01.2017 - 4.06.2017

Maki Na Kamura: vom 4.02.2017 - 16.04.2017


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Sonntag, 11.12.2016 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag den 12. Dezember um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Thomas Baumgärtel - 30 Jahre Bananensprayer: vom 30.09.2016 - 15.01.2017

Amerikanischer Hyperrealismus: vom 16.10.2016. - 8.01.2017

Wandel – Performance und Fotografie: vom 25.11.2016 - 20.01.2017

Martin Naber - Splitter. vom 16.12.2016 - 21.01.2017

Participat - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01.2017 - 4.06.2017

Maki Na Kamura: vom 4.02.2017 - 16.04.2017


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Sonntag, 11.12.2016 um 15:00 Uhr

Charles Dickens Christmas Carol
Lesung

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Wie ließe es sich besser auf Weihnachten einstimmen als mit Charles Dickens' wunderschöner Weihnachtserzählung rund um den miesepetrigen Scrooge. Lassen Sie den Alltag für ein Stündchen hinter sich und genießen einen gemütlichen Nachmittag in unserer Theaterlounge.

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.





Sonntag, 11.12.2016 von 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Sonntag, 11.12.2016 um 18:00 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Montag, 12.12.2016 von 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Montag, 12.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Montag, 12.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Montag, 12.12.2016 um 15:30 Uhr

Lesetreff 60 plus
„Mein 24. Dezember “

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

mehr Informationen

Humorvolle und satirische Weihnachtsgeschichten. Einmal im Monat bietet Ihre Hasper Stadtteilbücherei im Torhaus Leserinnen und Lesern über 60 Jahren eine spannende Stunde.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




Montag, 12.12.2016 um 16:00 Uhr

Bewegte Adventsgeschichten
„Der kleine Hase im Weihnachtswald“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

„Alles verschenkt“-ein adventlicher Geschichtennachmittag mit dem kleinen Raben Socke.

Für Kinder von 4 - 10 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Montag, 12.12.2016 von 17:30 Uhr - 20:00 Uhr

Hagener Hochschulgespräche
Digitalisierung der Medizin: Welche Chancen und Risiken bestehen für den Gläsernen Patienten?

Veranstalter: Fachhochschule Südwestfalen
Ort: Fachhochschule Südwestfalen, Harald Korte Hörsaal

mehr Informationen

»Gesundheit und Technik«, unter diesem Motto referieren und diskutieren in diesem Jahr wieder hochkarätige Gäste aus Wissenschaft und Gesellschaft: Thematische Schwerpunkte sind die Gesundheitsoptimierung, der Schlaf als Produktivitätsfaktor und die Digitalisierung der Medizin.

Veranstaltungsort: Haldener Straße 182, Harald-Korte-Hörsaal


Montag, 12.12.2016 um 19:00 Uhr

BIO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

mehr Informationen

Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Dienstag, 13.12.2016 von 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Dienstag, 13.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

mehr Informationen

Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Dienstag, 13.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Dienstag, 13.12.2016 um 16:00 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Dienstag, 13.12.2016 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
Christmas all around the world Merry Christmas - Heri ya Krismasi- Hauskaa Joulua

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Wer Lust hat, reist heute einmal um die Welt und lernt Weihnachtslieder und Gebräuche der Kinder dieser Welt kennen. Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie. Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 13.12.2016 um 16:00 Uhr

Vorlesestunde
Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Tagelang ist es so kalt, dass der alte Pettersson und sein Kater Findus ihre Nasen nicht vor die Tür stecken mögen, und gerade als es ein bisschen wärmer wird, verstaucht der Alte sich den Fuß. Dabei ist morgen Heiligabend. Wie sollen die beiden jetzt zu einem Weihnachtsbaum kommen?

Für Kinder ab 9 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Mittwoch, 14.12.2016 von 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Mittwoch, 14.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Mittwoch, 14.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Mittwoch, 14.12.2016 um 18:30 Uhr

»Fremde Heimat Almanya«
Lesung und Gespräch

Veranstalter: Stadt Hagen, Kommunales Integrationszentrum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Lesung und Gespräch mit dem deutsch-türkischen Dichter Nevfel Cumart im Jungen Museum im Osthaus Museum.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Referent:

Nevfel Cumart, geboren 1964, studierte Turkologie, Arabistik, Iranistik und Islamwissenschaft in Bamberg und arbeitet als freiberuflicher Schriftsteller, Referent und Übersetzer. Er veröffentlichte 16 Bände mit Gedichten und Erzählungen. Für sein literarisches Werk erhielt er diverse Literaturpreise, u. a. den Kulturpreis Bayern (2008) und den Pax-Bank-Preis (2011).

Für sein Engagement überreichte ihm Bundespräsident Joachim Gauck im Juli 2014 persönlich das Bundesverdienstkreuz am Bande. Cumart hält Vorträge und leitet Seminare über verschiedene Aspekte der islamischen Religion, die Lebenssituation der Ausländer in Deutschland sowie über die türkische Gesellschaft. Seine Seminare, Lese- und Vortragsreisen führten ihn auch mehrfach ins Ausland (u. a. England, Irland, Schweiz, Türkei, Dänemark).




Mittwoch, 14.12.2016 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu – Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker chrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Mittwoch, 14.12.2016 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Mittwoch, 14.12.2016 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Dr. Eckhart von Hirschhausen
"Wunderheiler"

Veranstalter: Agentur Plan B
Ort: Stadthalle Hagen

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Mit seinem neuen Programm geht Dr. Eckart von Hirschhausen zurück an seine Wurzeln: Medizin und Magie.

Was viele nicht wissen: bevor Hirschhausen mit medizinischem Kabarett bekannt wurde, stand er bereits als Zauberkünstler auf der Bühne.

Zeit, diese Fähigkeiten miteinander zu verbinden zu einer einzigartigen Show: Comedy, Publikumsaktionen und Musik mischen sich mit Zauberei und Staunen über die Wunder des Körpers. Jesus konnte Wasser zu Wein verwandeln. Aber ist es nicht mindestens genau so erstaunlich, dass der Mensch in der Lage ist, aus dem ganzen Wein über Nacht wieder Wasser zu machen?

Hirschhausen entkrampft den Streit zwischen Schul- und Alternativmedizin und zeigt mit viel Humor, warum Placebos sogar wirken, wenn man nicht daran glaubt! Woran kann man noch glauben. Was ist fauler Zauber, was heilsame Selbsttäuschung?

„Wunderheiler“ ist Hirschhausens persönlichstes Programm, denn er erzählt viel von seiner eigenen Reise durch Arztpraxen, Krankenhäuser und die Welt der alternativen Medizin.

Sensationell: die spontane Wunderheiler-Operation an einem Zuschauer aus dem Publikum. Wenn ohne Narkose der Blinddarm durch die Bauchdecke gezogen wird, bleibt kein Auge trocken. Der Pianist fängt an zu schweben, und dank Homöopathie wächst eine abgetrennte Hand wieder an. Weitere spontane Wunder vor Ort nicht ausgeschlossen.

Wer dieses Live-Erlebnis nicht mit eigenen Augen gesehen hat, mit welchen dann?


Preise: € 31,95 - € 41,95 inkl. VVK-Gebühren


Donnerstag, 15.12.2016 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 15.12.2016 um 11:00 Uhr

LebensLangeLeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei an jedem 3. Donnerstag im Monat. Alle Seniorinnen und Senioren sind dann herzlich eingeladen, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen vorlesen zu lassen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

mehr Informationen

Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Donnerstag, 15.12.2016 um 15:00 Uhr

Lesecafé

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

mehr Informationen

In gemütlicher Runde in einem guten Buch schmökern? Lust auf frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu kleine Preisen? Dann sind Sie richtig im Lesecafé.


Donnerstag, 15.12.2016 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Der kleine Hase beschenkt seine Freunde“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Ein herzerwärmendes Bilderbuch über das allerbeste Weihnachtsgeschenk: die Freundschaft! Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder noch einen Weihnachtsstern basteln und verzieren.

Für Kinder ab 3 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 15.12.2016 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

mehr Informationen

Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 15.12.2016 um 19:30 Uhr

Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe präsentieren: Die Weihnachtsshow

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Es gehört nun schon zur guten Hagener Weihnachtstradition, dass Guildo Horn sein Publikum in eine besinnliche Feststimmung bringt. Und so wird uns Guildo sicherlich auch zum sechsten Mal liebhaben – in seiner Weihnachtsshow 2016. Und, um der großen Kartenanfrage nachkommen zu können, an zwei Abenden.


»Kinder, es weihnachtet sehr!« »Macht Euch bereit, das Horn ist nah!«


Herr Horn serviert traditionelles adventliches Liedgut mit »vorweihnachtlichen« Rock/Pop-Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen der 70er. Guildo macht den Timewarp und wir folgen ihm gerne auf dieser mehr als zwei Stunden dauernden vorweihnachtlichen Bescherung.


Eine wahrhaft göttliche Unterhaltung, musikalisch unterstützt von seiner grandiosen Band Die Orthopädischen Strümpfe.


Am Ende des Jahres sollte die Welt sich noch einmal so richtig verwöhnen lassen, und wem könnte man sich da besser anvertrauen als einem der besten Live-Entertainer, den Deutschland zu bieten hat:


Dem Meister. Guildo Horn.


Donnerstag, 15.12.2016 um 19:30 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Donnerstag, 15.12.2016 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Donnerstag, 15.12.2016 um 20:00 Uhr

Mantastic -Sixxpaxx

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Mantastic Sixxpaxx – Deutschlands erotische Antwort auf die legendären US-Chippendales, Strip-Art-Dancer on the road.


Deutschlands Frauenherzen schlagen höher. Nach erfolgreichen Events in Deutschland und dem TV--‐Überraschungserfolg der akrobatischen Strippkünstler-Formation Mantastic Sixxpaxx bei „Supertalent“ (RTL) geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde. Ab Oktober 2015 werden die smarten Jungs mit den Traumkörpern auf große Europa-Tournee gehen und mit weiteren TV-Auftritten im In- und Ausland für Furore sorgen.

Mantastic Sixxpaxx steht für akrobatische Shows, hinreißendes Entertainment und ein durchweg professionelles, oft atemberaubendes Auftreten der Strip-Art-Akteure mit viel Charme, Ästhetik und natürlich unvergleichlichen Sixpacks. Die Besucher/innen erwartet ein leidenschaftliches, Erotikprogramm aus Tanz- und Gesangseinlagen, perfekt in Szene gesetzt durch innovative Licht- und Videotechnik.

Die Male-Revue-Show ist dabei keine typische Soloshow. In einer spektakulären Choreographie mit „mantastischen“ Traumkörpern, Schweiß, Breakdance- und Poledance-Elementen wird der Estrogenspiegel der anwesenden Damen in die Höhe getrieben. Jubeln, Kreischen und Bühnensturm sind nicht ausgeschlossen. Alle Mantastic-Artisten sind bekannte Foto- und Athletikmodels und begeistern mit akrobatischen und erotischen Fähigkeiten. Die durchtrainierten „Herren der Schöpfung“ haben Star-Potenzial und bringen demnächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Stadthallen und Konzertsäle zum Kochen. Man darf gespannt sein, wie hoch die Temperatur während der Show steigt.


Unsere Empfehlung: MANTASTIC SIXXPAXX. Hingehen, mitfiebern, ausflippen!


Preise: 69,- € – 33,- € inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 16.12.2016 von 11:00 Uhr - 22:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Freitag, 16.12.2016 um 14:15 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Freitag, 16.12.2016 um 19:30 Uhr

Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe präsentieren: Die Weihnachtsshow

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Es gehört nun schon zur guten Hagener Weihnachtstradition, dass Guildo Horn sein Publikum in eine besinnliche Feststimmung bringt. Und so wird uns Guildo sicherlich auch zum sechsten Mal liebhaben – in seiner Weihnachtsshow 2016. Und, um der großen Kartenanfrage nachkommen zu können, an zwei Abenden.


»Kinder, es weihnachtet sehr!« »Macht Euch bereit, das Horn ist nah!«


Herr Horn serviert traditionelles adventliches Liedgut mit »vorweihnachtlichen« Rock/Pop-Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen der 70er. Guildo macht den Timewarp und wir folgen ihm gerne auf dieser mehr als zwei Stunden dauernden vorweihnachtlichen Bescherung.


Eine wahrhaft göttliche Unterhaltung, musikalisch unterstützt von seiner grandiosen Band Die Orthopädischen Strümpfe.


Am Ende des Jahres sollte die Welt sich noch einmal so richtig verwöhnen lassen, und wem könnte man sich da besser anvertrauen als einem der besten Live-Entertainer, den Deutschland zu bieten hat:


Dem Meister. Guildo Horn.


Freitag, 16.12.2016 um 19:30 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Freitag, 16.12.2016 um 19:30 Uhr

Agatha Christie - Und dann gab's keines mehr
Krimi

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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..... oder "Zehn kleine Negerlein"

Acht Personen, die sich noch nie im Leben getroffen haben, werden übers Wochenende von einem mysteriösen Gastgeber in das einzige Haus auf einer Island eingeladen. Dort treffen sie auf das Butler-Ehepaar Rogers. Schnell stellt sich heraus, dass niemand den Gastgeber persönlich kennt und dieser anscheinend überhaupt nicht auf der Insel weilt. Ein Unwetter zieht auf, es gibt keine Verbindung mehr zum Festland und die zehn Wochenendurlauber sitzen auf der Insel fest. Und dann geschieht der erste Mord. Einer von ihnen muss der Mörder sein. Und noch während die verbleibenden neun Inselbewohner verzweifelt nach dem Täter suchen, geschehen die nächsten Morde…

Mit: Alexandra Böhm, Matthias Geck, Simon Jakobi, Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Lars Lienen, Kerstin Menzebach, Stefan Schroeder, Roman Weber und Dario Weberg.

Inszenierung: Indra Janorschke und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Freitag, 16.12.2016 um 20:00 Uhr

Erwin – Kostedde- Kickerturnier

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Kein drehen sonst Elfer! heißt es wieder im Dezember, wenn die vorweihnachtliche Kickermeisterschaft in der Pelmke ausgespielt wird. Das Feld besteht aus 24 Mannschaften, die in vier Gruppen antreten. Bei der Anmeldung am Tresen muss die Startgebühr von 5 Euro pro Mannschaft sofort bezahlt werden. Die Anmeldungen für das Erwin-Kostedde-Kickerturnier werden frühestens ab dem 1.12. entgegengenommen.

Es gibt wieder wertvolle Pokale und billigen Fusel zu gewinnen. Florian Silbereisen übernimmt die musikalische Gestaltung des Abends. Und außerdem gilt natürlich auch dieses Mal: Die Regelkommission hat immer recht!


Eintritt frei



Samstag, 17.12.2016 von 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Samstag, 17.12.2016 von 11:00 Uhr - 22:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Samstag, 17.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:30 Uhr

Advents-Workshop im Osthaus Museum mit Nuri Irak
Workshop - Karten & Geschenkpapier gestalten

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Samstag 17. Dezember von 11.30 - 13.30 Uhr


Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar

Kurz vor Weihnachten gibt Nuri Irak künstlerischen Rat bei der Gestaltung von Weihnachtsgrüßen. Dabei findet neben Farben, Schablonen und Motivstempel auch Glitzerndes Verwendung.

Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 17.12.2016 um 12:00 Uhr

Papiertheater
„Sterntaler“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Eines der beliebtesten Volksmärchen der Gebrüder Grimm wird hier mit einer kleinen Papiertheaterbühne einfühlsam von der Literaturpädadogin Birgit Overkott erzählt. Ein kleines Mädchen zieht mutterseelenallein in die weite Welt hinaus. Es hat nichts als die Kleider an seinem Leib, ein Stück Brot . Es verschenkt nach und nach alles, was es hat, zuerst einem hungrigen Mann das Brot, dann einem frierenden Kind die Mütze, einem Dritten die Jacke, einem andern das Röcklein und schließlich auch noch sein Hemdlein. Da aber fallen die Sterne vom Himmel als lauter Geldstücke und das Mädchen hat plötzlich ein Hemd an von allerfeinstem Linnen. Da sammelt es die Sterntaler hinein und ist nun reich sein Leben lang.

Für Kinder ab 4 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Samstag, 17.12.2016 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Samstag den 17. Dezember um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Thomas Baumgärtel - 30 Jahre Bananensprayer: vom 30.09.2016 - 15.01.2017

Amerikanischer Hyperrealismus: vom 16.10.2016. - 8.01.2017

Wandel – Performance und Fotografie: vom 25.11.2016 - 20.01.2017

Martin Naber - Splitter. vom 16.12.2016 - 21.01.2017

Participat - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01.2017 - 4.06.2017

Maki Na Kamura: vom 4.02.2017 - 16.04.2017


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Samstag, 17.12.2016 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Samstag, 17.12.2016 um 19:30 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Samstag, 17.12.2016 von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!

Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.

Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.

Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.

Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.

Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam auseinander.


Samstag, 17.12.2016 um 20:00 Uhr

The Soul Invaders X-mas Party

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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Das Jahr klingt aus mit der traditionellen Soul Invaders X-mas Party in der Pelmke. Bereits zum zehnten Mal verkürzen euch die Hagener Raw Power Rocker die Wartezeit aufs Christkind mit einem Weihnachtskonzert in ihrem Heimatclub.

Das Special am 17.12. ist eine Hommage an die Hagener Szene und ein Dankeschön für die jahrelange Treue des heimischen Publikums.

Zur guten Tradition gehören natürlich auch geladene Gäste, mit denen bereits Bühnen gerockt wurden und die freundschaftlich mit den Soul Invaders verbunden sind.

In diesem Jahr freuen sich die Soul Invaders auf:

Drunken Disaster kompromissloser, Leber-zerreißender Nackenbrecher-Speedpunk aus Wehringhausen!

Jean und Dean nehmen euch mit auf eine musikalische Zeitreise und covern coole Songs mit Akustik Gitarre und Gesang

Als besonderes Highlight sind die unglaublichen fullgas rawk’n’roller The Gasoliners zum ersten Mal in der Pelmke! Der Abend wird moderiert durch das Wehringhausener Entertainment Urgestein Stevie

VVK: 8 € / AK: 10 €

Vorverkaufskarten gibt's im Quadrux-Buchladen (Lange Str. 21) im Comic Zentrum (Spinngasse 5), im Pelmke-Café und unter www.kartenhaus.de. Der Vorverkauf endet am Vortag der Veranstaltung.

Café & Kneipe in der Pelmke, Tel.: 02331/331325

Öffnungszeiten: Mo - Fr : 19:00 - 01:00 Uhr, Sa, So + Feiert. : 20:00 - 01:00 Uhr



Sonntag, 18.12.2016 von 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Sonntag, 18.12.2016 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Osthaus Museum
Fotorealismus - 50 Jahre Hyperrealistische Malerei

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Die 1960er Jahre haben durch POP-Kunst und POP-Kultur Spuren in der Musik, der Mode, im Film und im Lifestyle hinterlassen. Nach Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Tom Wesselmann kamen die Fotorealisten, die sich als Nachfolger dieser POP-Epoche verstehen. Auch sie widmeten sich dem schönen Schein des modernen Alltags, der überbordenden Konsumwelt der damals noch unbedrohten Lebenswelt der USA und ihrer spiegelnden Welt der Oberflächen. Reflektierende Schaufenster, knallbunter Plastikkitsch, chromglänzende Limosinen gehörten zu den bevorzugten Motiven der Fotorealisten, die man auch gerne als Hyperrealisten bezeichnet.


Ihre Motive fingen die Fotorealisten mithilfe von Fotokameras ein und übertrugen ihre Malvorlagen detailgetreu unter Anwendung von fotomechanischen Hilfsmitteln auf die Leinwand. Mit dem Pinsel oder der Spritzpistole kreierten sie gemalte Illusionen, wie: Grelle Porträts, knallbunte Spielzeugtiere, leuchtende Innenflächen von Flipperautomaten, polierte Oberflächen von Harley-Davidson-Choppern, Frontpartien von VW-Käfern, Innenleben von Straßenkreuzern, Cowboys bei der Arbeit, Ketchup-Flaschen im Schnellrestaurant und vieles mehr. All diese Motive verbinden wir heute – nach 50 Jahren der Entstehung dieser Kunst – mit Amerika.


Der schöne Schein war die Wirklichkeit der damaligen Vereinigten Staaten. Die Fotografie wurde als Medium genommen, um Wirklichkeit zu dokumentieren. Den Fotorealisten ging es allerdings nicht um eine Dokumentation der Wirklichkeit, sondern um die Wirkung ihrer Motive, die ja aus der Fotografie stammten. Und diese Wirkung wurde erreicht, in dem sich diese Künstler technisch und inhaltlich spezialisierten. Technische Meisterschaft und Virtuosität waren Voraussetzungen, um solch eine detailgetreue Malerei hervorzubringen. Bewusst verzichteten die Künstler auf ihre persönliche Handschrift. Von weitem erscheinen diese Bilder wie Fotografien, von nahem erkennt man die Malerei auf Leinwand. Diese faszinierende Wirkung, die von diesen Werken ausgeht, begeistert heute noch viele Kunstliebhaber.


Das Osthaus Museum Hagen zeigt 70, zum Teil großformatige Werke dieser Kunst und gibt einen umfassenden Überblick zur Entwicklung dieser Malerei. Drei Generationen von Fotorealisten werden vorgestellt mit Werken von 35 Künstlern, unter ihnen Stars wie: Charles Bell, Chuck Close, Don Eddy, Richard Estes, Franz Gertsch oder Ralph Goings.



Ausstellungen im Osthaus Museum:

Thomas Baumgärtel - 30 Jahre Bananensprayer: vom 30.09.2016 - 15.01.2017

Amerikanischer Hyperrealismus: vom 16.10.2016. - 8.01.2017

Hagener Fenster und Rotunde - Martin Naber - Splitter: vom 15.12.2016 - 29.01.2017


Eintritt + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 18.12.2016 um 11:30 Uhr

KAMMERSPIEL
Viertes Kammerkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Werke von Alessandro und Domenico Scarlatti, di Medici, Ariosti, J.S. Bach,

Veracini, Vivaldi

Violoncello: Rolf Petrich · Cembalo: Roland Voit


Sonntag, 18.12.2016 von 12:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Sonntag, 18.12.2016 um 15:00 Uhr

Oh Gott, die Türken integrieren sich
Aufführung im Ricarda-Huch-Gymnasium

Veranstalter: Stadt Hagen, Kommunales Integrationszentrum
Ort: Aula des Ricarda-Huch-Gymnasiums

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Ricarda-Huch-Gymnasium, Vosswinckelstr.1, 58095 Hagen

Ticketverkauf: Reisebüro Aras, Am Hauptbahnhof 2, 58089 Hagen, Handy: 0160/61 255 70, Tel. 0 23 31/2 37 41(1)



Sonntag, 18.12.2016 um 18:00 Uhr

ADVENTSKONZERT

Veranstalter: Philharmonisches Orchester Hagen
Ort: theaterhagen

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Solisten: Viva Voce

Leitung: Florian Ludwig


Sonntag, 18.12.2016 von 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Herbert Knebels Affentheater
"Männer ohne Nerven"

Veranstalter: Cash-Box
Ort: Stadthalle Hagen

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Boh glaubse, schon wieder en neues Programm von Herbert Knebels Affentheater! Tja, und son neues Programm brauch natürlich auch en Name, und der is: Männer ohne Nerven. Jetz mach der eine oder andere denken, dat hab ich mir schon immer gedacht, dat die keine Nerven haben, sons würden se so Programme nich machen. Und dat stimmt auch! Aber et gibt noch jede Menge Situationen im Leben von uns, speziell als Mann, wo du mit Nerven keine Chance has, nich ma mit Nerven wie Drahtseile, zum Beispiel bei die erste Kontaktaufnahme mit ein andern Geschlecht oder auch Kindergeburtstach oder S-Bahn fahren oder nach 18.00 Uhr inne Essener Zitty …. Gut, dat sind gez Extrembeispiele, aber kommt ja vor. Jedenfalls geht et um all sowat in unserm Programm, aber nich nur, sons wär ja langweilig. Deswegen is auch wieder töfte Musik mit dabei und jede Menge spitzen Witze, wo man denkt, da hätt ich auch selber drauf kommen können und gez muss ich dafür auch noch Eintritt zahlen. Ja, Ihr habt Nerven!


Viel Spass also beim Zukucken dabei, wat wir ohne Nerven so alles anrichten!

Euer Herbert Knebels Affentheater!


Preise: € 25,90 - € 30,30 inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 18.12.2016 um 19:30 Uhr

Der Messias
Weihnachtskomödie von Patrick Barlow für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit! Bei dem Personalbedarf! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit elf Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.


Montag, 19.12.2016 von 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Montag, 19.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

mehr Informationen

Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Montag, 19.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Montag, 19.12.2016 um 16:30 Uhr

Türkisch-deutsche Vorlesestunde
„Elmar im Schnee- Elmer Kardar“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Eine türkische Vorlesepatin liest in türkischer und deutscher Sprache die

Geschichte von dem kleinen lustigen Elefanten Elmar im Schnee vor.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Montag, 19.12.2016 von 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Siehst du das Licht?
Ein adventlicher Liederabend

Veranstalter: Pastoraler Raum Am Hagener Kreuz
Ort: St.-Elisabeth-Kirche

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Am Montag, 19.12. laden Markus Ehrhardt und Musikerfreunde um 19.00 Uhr zu ihrem diesjährigen adventlichen Liederabend “Siehst du das Licht?” in die ehemalige Klosterkirche St. Elisabeth, Franziskanerstraße, ein.

Wie in jedem Jahr laden sie Klein und Groß mit einem neuen Programm und eigenen sowie bekannten Liedern zu Piano, Gitarre, Viola, Flöte und Cajon zum Zuhören und Mitsingen ein. Durch aussagekräftige Texte, gefühlvolle Musik, Medleys bekannter Advents- und Weihnachtslieder, Kerzen und Kirchenillumination lassen sie dabei eine besondere Adventsstimmung aufkommen.

Nach dem Konzert öffnet der Gemeindesaal seine Türen zum gemütlichen Ausklang bei heißen und kalten Getränken.

Veranstaltungsort: St.-Elisabeth-Kirche, Franzsikanerstraße 3, 58097Hagen

Der Eintritt ist frei, um eine Türkollekte wird gebeten.


Montag, 19.12.2016 um 20:00 Uhr

Russian Circus on Ice „Ein Wintermärchen“

Veranstalter: JoKO GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Mit einer eindrucksvoll inszenierten neuen Eisshow und atemberaubenden Zirkusartistik nimmt der „Russian Circus on Ice“ das Publikum auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit. „Ein Wintermärchen“ ist eine abwechslungsreiche und hochkarätige Performance mit den Highlights aus den größten märchenhaften Geschichten aller Zeiten: Dornröschen, Nussknacker, Cinderella, Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland und der Schneekönigin. Artistik, Glamour und höchste technische Perfektion auf Kufen! Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Märchenwelt entführt. Neue innovative, grandiose Regie, neue fantasievolle, spektakuläre Choreographien, über 300 neue prachtvolle Kostüme, mitreißende Musik und atemberaubende Akrobatik. Das schwungvoll elegante Eisballett kombiniert mit großartigem, traditionellem, russischem Zirkusprogramm erschafft ein wahrhaft magisches Spektakel für die ganze Familie.

Die neue Produktion „Ein Wintermärchen“ führt den Zuschauer in das Zauberreich wo das Gute und das Schöne herrschen, wo alle Träume in Erfüllung gehen können und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte.


Preise: 38,80 € – 55,30 € inkl. VVK-Gebühren



Dienstag, 20.12.2016 von 09:00 Uhr - 10:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Dienstag, 20.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Dienstag, 20.12.2016 von 11:30 Uhr - 13:00 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Dienstag, 20.12.2016 um 16:00 Uhr

Basteln
„3D-Sterne auf Butterbrottüten“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Die sehen so wunderschön aus, diese dicken Weihnachtssterne , wenn sie vor dem Fenster baumeln. Wie sie gemacht werden, könnt ihr heute erfahren.

Kostenbeitrag: 1,- €

Eine Anmeldung ist erforderlich.


Dienstag, 20.12.2016 um 16:00 Uhr

Bilderbuchkino
„Die Geschichte vom Weihnachtsglöckchen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

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Das Hirtenmädchen Rahel aus Betlehem findet ein kleines, silbernes Glöckchen. Als in einem nahen Stall ein Kind geborgen wird und die Engel das himlische Ereignis überall verkünden, weiß sie, wofür sie das Glöckchen gefunden hat. Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder ihr Weihnachtsglöckchen malen.

Für Kinder ab 3 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 20.12.2016 um 16:00 Uhr

Schoßkinder
„Riechen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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In 4 Tagen ist Heiligabend. Und überall riecht es herrlich nach Plätzchen und Apfelsinen und Tannenduft. Unsere Nase hat wirklich viel zu tun. Aber nicht immer riecht es lecker….Da kann es auch mal stinken. Auch die Allerkleinsten lieben Bilderbücher und das Spiel mit der Sprache. Für Eltern und/oder Großeltern gibt es Tipps, wie die Kinder weiter gefördert werden können. Gemeinsam Bilderbücher betrachten, dazu reimen und singen: hier können Kleinkinder einen ersten Schritt in die Welt der Bücher machen. Das Schoßkinderprogramm dauert ca. 45 Minuten, ist kostenlos und offen für alle aber gedacht für Kinder ab dem Krabbelalter.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 20.12.2016 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Dienstag, 20.12.2016 um 19:30 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Mittwoch, 21.12.2016 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Mittwoch, 21.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Mittwoch, 21.12.2016 um 19:30 Uhr

FAUST I
LANDESTHEATER DETMOLD / TRAGÖDIE VON JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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In der Spielzeit 2015/2016 zeigte das theaterhagen bereits das klassische deutsche Drama in einer Interpretation der Burghofbühne Dinslaken. Um auch in dieser Saison das im Zentralbitur stehende Stück zu präsentieren, haben wir uns für eine Inszenierung mit einem anderen Schwerpunkt entschieden und stellen die Fassung des Landestheaters Detmold vor.


Viele Komponenten des Faust-Stoffes, die Goethe über Jahrzehnte zur Weiterarbeit inspirierten, lohnen die intensive Auseinandersetzung mit einem Protagonisten, der sein Wissenwollen über das Schicksal anderer stellt. Goethe konfrontiert uns durchaus drastisch mit einer Figur, die das allgemeine Regelwerk des Lebens durchbricht, einem Selbstsüchtigen, dessen Erkenntnisdrang kein anderes Ich neben sich duldet. Faust ist ein Nomade der Entgrenzung in Gefühl, Trieb und Wissenschaft. Um Normalität, bürgerliche Moral und Gesetze schert der Neuerer und Eroberer sich nicht. Eine solche nahezu unbeschränkte Autonomie fordert heraus, die Optionen, verbrecherischen Widersprüche und verteufelten Abgründe der »faustischen« Lebenshaltung neu zu befragen.


Donnerstag, 22.12.2016 von 10:00 Uhr - 11:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Donnerstag, 22.12.2016 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 22.12.2016 von 11:00 Uhr - 21:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Donnerstag, 22.12.2016 um 15:00 Uhr

Lesecafé

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

mehr Informationen

In gemütlicher Runde in einem guten Buch schmökern? Lust auf frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu kleine Preisen? Dann sind Sie richtig im Lesecafé.


Donnerstag, 22.12.2016 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Bär feiert Weihnachten “

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Eigentlich hat sich der Bär seinen Winterschlaf redlich verdient. Doch seine Freunde möchten so gern mit ihm gemeinsam feiern - darum beschließen sie, ihn diesmal mit allen Kräften wach zu halten. Gemeinsam holen sie einen herrlichen Tannenbaum, schmücken die Höhle, backen Plätzchen und tatsächlich: Der Bär bleibt wach! Doch das ist nicht die einzige Überraschung. Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder noch einen Weihnachtsengel basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Freitag, 23.12.2016 von 11:00 Uhr - 22:00 Uhr

Hagener Weihnachtsmarkt
Hagener Innenstadt

Veranstalter: Veranstaltungsservice Dirk Wagner
Ort: Innenstadt

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Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt in der Zeit vom 17.11. bis 23.12. 2016:

Mo. - Do. 11.00 - 21.00 Uhr

Fr. - Sa. 11.00 - 22.00 Uhr

So. 12.00 - 21.00 Uhr




Freitag, 23.12.2016 um 14:15 Uhr

Neu in Deutschland?
Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Samstag, 24.12.2016 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag 24. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 25.12.2016 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag 25. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 26.12.2016 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Montag 26. Dezember sind die Museen von 11.00-18.00 Uhr geöffnet.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 26.12.2016 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher - Gilgamesch

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Sonntag, 26. Dezember um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Ausstellungen:

Karel Appel: Der abstrakete Blick vom 28.08.2016 - 15.01.2017

Emil Schumacher: Gilgamesch vom 13.11.2016 - 26.02.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Montag, 26.12.2016 um 15:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

In der Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg ist die Côte D’Azur Schauplatz des Geschehens. Ein Luxushotel wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Montag, 26.12.2016 von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Dichtung von Emanuel Schikaneder

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Prinz Tamino begegnet auf seinem Weg durchs Gebirge plötzlich einer Schlange und wird vor Schreck ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten - nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen. Ihre Tochter Pamina wurde von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen.


Mithilfe von Glockenspiel und Zauberflöte bestehen der Prinz und der Vogelfänger Papageno die schweren Prüfungen, die Sarastro ihnen auferlegt, bis schließlich Tamino seine Pamina in die Arme schließen darf und auch Papageno seine Papagena gefunden hat.


Mozarts "Zauberflöte", unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, beginnt wie ein Zaubermärchen und verquickt dann eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung. Dazu verzaubert die Oper mit einer Musik, die vom abgründigen Liebeskummer bis zur Glöckchenspiel-Heiterkeit reicht, vom Theaterdonner bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.


Montag, 26.12.2016 von 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

Kalif Storch
Märchen zur Weihnachtszeit nach Wilhelm Hauff

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Am 26. November feiert das Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“ Premiere am theaterhagen. Die letzten Wochen, bevor sich der rote Vorhang zum ersten Mal öffnet, sind für alle Beteiligten besonders spannend. Denn bis es soweit ist, gibt noch eine Menge zu tun: Die Darsteller müssen täglich viele Stunden proben. Und in den Werkstätten des Theaters wird geschneidert, geknüpft, gehämmert, gesägt, geschweißt und gemalt was das Zeug hält!


In der Märchenwerkstatt erhalten die großen und kleinen Besucher Einblicke in die Vorbereitungen zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit „Kalif Storch“. Mit dabei: Komponist Andres Reukauf, Autor Werner Hahn, Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes und Choreograph Ricardo Viviani. Außerdem kommen natürlich auch die Darsteller aus dem Märchen, welche aus dem Probenalltag erzählen und schon einmal das eine oder andere Lied zum Besten geben.


Chasid ist der Kalif zu Bagdad. Er lacht sehr gerne, ist herzlich, gerecht, voller Tatendrang, sehr neugierig und an allem interessiert. Kurz: ein Herrscher, wie es nur wenige gibt. Die Menschen der Stadt lieben ihn. Allerdings hat er einen bitterbösen Feind: Kaschnur, den Zauberer. Um seine dunkle Macht auszuweiten, möchte Kaschnur seinen Sohn Mizra auf den Herrscherthron in Bagdad setzen. Und er weiß, wo Chasid verwundbar ist. Als Händler verkleidet, verkauft er dem Kalifen ein weißes Pulver und eine geheimnisvolle Formel. Wer von dem Pulver schnupft und dazu »mutabor« spricht, kann sich in jedes Tier verwandeln und dessen Sprache verstehen. Allerdings darf man nicht lachen! Sonst verschwindet das Zauberwort aus dem Gedächtnis und man bleibt ein Tier. Welch üble Falle! Chasid ist über alle Maßen neugierig und lacht sehr gerne. Und tatsächlich schlüpft er mit seinem Wesir Mansur in die Federkleider zweier Störche. Und natürlich müssen beide lachen. Und natürlich – beginnt jetzt ein großes Abenteuer. Weil es ein wunderschönes Märchen ist, wird Chasid sicherlich gewinnen. Und wahrscheinlich wird er auch noch einer schönen Prinzessin begegnen… Am 18. November 1827 – 11 Tage vor seinem 25. Geburtstag – starb Wilhelm Hauff in seiner Heimatstadt Stuttgart. Er hatte sich beim Begräbnis eines Freundes erkältet. Trotz der jungen Jahre hat er ein beachtliches OEuvre hinterlassen.


Seinen größten literarischen Erfolg erzielte er mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekanntaber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. Die Geschichte von dem kleinen Muck, Zwerg Nase oder Das kalte Herz gehören neben dem Kalif Storch zu den Erzähl-Klassikern. Das theaterhagen zeigt eine eigene Bearbeitung von Werner Hahn (Text) und Andres Reukauf (Musik).


Montag, 26.12.2016 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Klassik und Jazz im Emil Schumacher Museum
Soleil Niklassn Quartett

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Soleil Niklassn Quartett


Die in Chicago geborene Sängerin Soleil Niklasson hat bereits mit Legenden wie Stan Getz, Billy Preston, Linda Hopkins, Udo Lindenberg und Rod Stewart zusammengearbeitet. Soleil, die Sonne, ist eine spirituelle, temperamentvolle Sängerin, die es vermag, mit ihrer hinreißenden Soulstimme das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Ihr musikalisches Schaffen ist geprägt von ihrer Liebe zur afro-amerikanischen Musik, zum Jazz, Soul, R & B und zur Gospel- und auch lateinamerikanischen Musik, aber auch zum Flamenco und Folk.

Andreas Griefingholt an den Drums, Uli Bär am Kontrabass und Sven Bergmann am Klavier komplettieren das exzellent besetzte Quartett.


Eintritt: VVK 15 €, AK 18 €

Karten: Buchhandlung am Rathaus, T 02331 - 3 26 89




Mittwoch, 28.12.2016 um 10:00 Uhr

33. Weihnachts-Hallen-Fußballturnier

Veranstalter: TSV Fichte Hagen 1863 e. V.
Ort: Sporthalle Mittelstadt


Mittwoch, 28.12.2016 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Mittwoch, 28.12.2016 von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!

Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine

grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.

Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.

Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.

Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte

Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.

Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam

auseinander.


Mittwoch, 28.12.2016 um 20:00 Uhr

Best of Musical Moments

Veranstalter: JoKO GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Seit vielen Jahren schon sind Musicals ein erfolgreicher Verkaufsschlager für deutsche Showbühnen. Dazu beigetragen haben die weltweiten Erfolge des englischen Komponisten Sir Andrew Lloyd Webber und Walt Disney. Phantom der Oper oder West Side Story von Leonhard Bernstein sind Dauerbrenner und weltbekannt.

Nahezu jedes Musical brachte herausragende Szenen und Musikhighlights hervor, die heutzutage als Aushängeschild der Stücke gelten. Diese kulturellen Glanzpunkte hat nun die Deutsche Musical Company aus Köln zu einer überzeugenden und mitreißenden Gala unter dem Titel „Best of Musical Moments“ zusammengeführt.

Die Besucher wird ein bezaubernder Abend mit den größten und weltbekanntesten Musikstücken vieler Musicals erwarten. Am Mittwoch, den 28. Dezember um 20 Uhr kann man die Aufführung in einem mit hohem Aufwand gestalteten Bühnenprogramm in der Stadthalle Hagen auf sich wirken lassen. Die Besucher werden von Starsolisten, einem Ensemble und einem großen Orchester mit weltberühmten Werken in einer qualitativen und herausragenden Fassung mitgerissen.

Auf Kompositionen, wie z.B. der bekannten Broadway Musicals Evita und Phantom der Oper, können sich die Zuschauer des Musicals „Best of Musical Moments“ mit der von Andrew Lloyd Webber geschaffenen Musik freuen.

Preise: 49,80 € – 63,- € inkl. VVK-Gebühren


Mittwoch, 28.12.2016 von 21:00 Uhr - 23:00 Uhr

Peewee Bluesgang

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

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Schon seit 1977 darf man die PeeWee-Bluesgang getrost zu den besten Bluesrock-Bands Europas zählen. Das neue Werk der Jungs - BOUDOIR DE LUXE - ist ein facettenreiches Konzeptalbum, daß die Iserlohner Gang in einer wunderbaren stillistischen Vielfalt zeigt: beseelter Blues trifft auf Pop - Rock - und Latin - Elemente, geht textlich sehr in die Tiefe und ist live natürlich immer ein Erlebnis.

Veranstaltungsort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing, Fleyerstr.123, 58097 Hagen

Eintritt 12,00 €



Donnerstag, 29.12.2016 um 16:00 Uhr

Die kleine Meerjungfrau – das Musical

Veranstalter: Theater Liberi
Ort: Stadthalle Hagen

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Das Musical-Ereignis für die ganze Familie über die kleine Nixe und ihre Unterwasserfreunde, die an Land das Abenteuer ihres Lebens erwartet! Der deutschlandweit erfolgreiche Musical-Veranstalter Theater Liberi präsentiert den märchenhaften Klassiker fröhlich und dennoch romantisch inszeniert als einmaliges Familien-Erlebnis!

Seit nun mehr fast 30 Jahren begeistert Disneys Version „Arielle“ von Hans Christian Andersens Märchen über die spannende Unterwasserwelt der kleinen Meerjungfrau Generationen von Märchen- wie Musicalfreunden, gleich welchen Alters. Nun ist die immer junge Geschichte von der Begegnung zweier fremder Welten und der Sehnsucht nach dem Unbekannten als fantasievolles Familien-Musical zu erleben.

In der märchenhaften Tiefe des klaren, blauen Ozeans lebt die kleine Meerjungfrau gemeinsam mit ihrem Vater, dem mächtigen Meerkönig, unbeschwert und fröhlich und genießt ihr Unterwasserleben. Doch wie alle heranwachsenden, jungen Menschen – auf wie unter dem Meer – sehnt sich die kleine Meerjungfrau danach, Abenteuer zu erleben und die Welt zu entdecken. Besonders die ihr unbekannte Welt über dem Meer hat es ihr angetan: die Welt der Menschen. Bei einem Streifzug an die Wasseroberfläche rettet sie den Prinzen Peer vor dem Ertrinken und verliebt sich in ihn. Von nun an hat sie nur noch einen Wunsch: selbst ein Mensch zu sein. Diesen Wunsch macht sich die böse Meerhexe zu Nutze und bietet der Meerjungfrau einen Handel an: Schafft sie es in drei Tagen und drei Nächten, dass Prinz Peer sie küsst, wird sie für immer ein Mensch. Versagt die kleine Meerjungfrau jedoch, bleibt nur noch Meeresschaum von ihr übrig. Um Peer gegen den Willen ihres Vaters wiederzusehen, lässt sich auf den Pakt ein und bezahlt die Meerhexe für ihren Zauber mit ihrer wunderschönen Stimme – das Einzige an das sich Peer noch erinnert. Ganz ohne Worte muss sie von nun an dafür sorgen, dass der Prinz sich in sie verliebt… das Abenteuer beginnt! Ein Glück kann die kleine Meerjungfrau einmal mehr auf die Hilfe ihres besten Freundes zählen: die treue Krabbe! „Die kleine Meerjungfrau – das Musical“ ist eine Geschichte über die Kraft der Liebe und den Mut, an seine Überzeugungen zu glauben. In dem mitreißenden Musical wird gleichzeitig die Wichtigkeit von Familie und Freundschaft sowie die Suche nach der eigenen Identität verdeutlicht. Das Streben der kleinen Meerjungfrau nach dem wahren Glück ist ein faszinierender Bühnenspaß und ein Musical-Abenteuer für Jung und Alt! Fast eine Million Zuschauer haben die Erfolgsmusicals der Theatermacher aus Bochum wie „Peter Pan – das Musical“ oder „Aschenputtel – das Musical“ besucht und auch „Die kleine Meerjungfrau – das Musical“ ist ein großartiges Live-Familien-Erlebnis. Mit großer Hingabe an das Original werden die Erlebnisse der kleinen Meerjungfrau in ein märchenhaftes, modernes Musical für die ganze Familie verwandelt. Die Unterwasserwelt des Ozeans erwacht durch liebevolle Kostüme und Requisiten zu Leben. Das innovative Bühnenbild und moderne Lichteffekte verwandeln die Bühne in eine blaue Lagune. Die gewohnt anspruchsvollen Hits der Musiker Christoph Kloppenburg und Christian Becker garantieren, gepaart mit der kreativen Inszenierung von Helge Fedder, beste Musical-Unterhaltung für Jungs und Mädchen ab vier Jahren und für alle, die das Kind in sich zumindest für ein paar Stunden einmal wieder zum Leben erwecken wollen!


Preise: 12,- € – 23,- € inkl. VVK-Gebühren

Ermäßigung für Kinder von 3 bis 14 Jahren.




Freitag, 30.12.2016 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Freitag, 30.12.2016 um 19:30 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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In der Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg ist die Côte D’Azur Schauplatz des Geschehens. Ein Luxushotel wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 31.12.2016 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag 31. Dezember sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 31.12.2016 von 15:00 Uhr - 17:15 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Samstag, 31.12.2016 um 15:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

In der Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg ist die Côte D’Azur Schauplatz des Geschehens. Ein Luxushotel wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 31.12.2016 um 17:00 Uhr

Funkadelic Soulvester- Party

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

In diesem Jahr wird zu 6´ts & 7´ts-, Rare-, Northern-, Modern SOUL, Funk & Disco, sowie Original Jamaica Ska sowie "Early Reggae" das Tanzbein zum Jahreswechsel geschwungen.

Eintritt: 7€


Samstag, 31.12.2016 um 17:00 Uhr

Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker
Live aus der Berliner Philharmonie im CineStar in Hagen

Veranstalter: CineStar
Ort: Cinestar

mehr Informationen

Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern, Sir Simon Rattle und dem jungen Star-Pianisten Daniil Trifonov den glamourösen Ausklang des Jahres in der Silvester-Gala 2016.


Weitere Informationen zum Konzertprogramm: https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/23469/


Das Silvesterkonzert mit Sir Simon Rattle und Daniil Trifonov

Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattle, Dirigent

Daniil Trifonov, Klavier

Dmitri Kabalewsky, Ouvertüre zur Oper Colas Breugnon op. 90

Sergej Rachmaninow, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30

Daniil Trifonov, Klavier

William Walton, Orchesterstücke aus Façade, zu einer Suite zusammengestellt von Sir Simon Rattle

Antonín Dvořák, Slawische Tänze (Auswahl) op. 72


Samstag, 31.12.2016 um 18:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

In der Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg ist die Côte D’Azur Schauplatz des Geschehens. Ein Luxushotel wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 31.12.2016 - Sonntag, 01.01.2017 von 19:09 Uhr - 03:09 Uhr

Grosse Silvesterparty

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Partynacht zum Jahreswechsel mit Gala Buffet, Begrüßungssekt, Mitternachtssekt, Mitternachssuppe.

Diesmal ohne Feuerwerk, wir spenden 200,00 € an die Suppenküche.

Natürlich mit DJ. Manni

Veranstaltungsort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing, Fleyerstr.123, 58097 Hagen



Samstag, 31.12.2016 - Sonntag, 01.01.2017 von 19:09 Uhr - 03:09 Uhr

Grosse Silvesterparty

Veranstalter: Kleinkunstbühne Hagen
Ort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing

mehr Informationen

Partynacht zum Jahreswechsel mit Gala Buffet, Begrüßungssekt, Mitternachtssekt, Mitternachssuppe.

Diesmal ohne Feuerwerk, wir spenden 200,00 € an die Suppenküche.

Natürlich mit DJ. Manni

Veranstaltungsort: Kleinkunstbühne Humpert am Höing, Fleyerstr.123, 58097 Hagen



Samstag, 31.12.2016 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Samstag, 31.12.2016 um 21:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

mehr Informationen

In der Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg ist die Côte D’Azur Schauplatz des Geschehens. Ein Luxushotel wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 01.01.2017 von 00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Kunstquartier

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag 1. Januar 2017 sind die Museen geschlossen.


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Montag, 02.01.2017 um 19:00 Uhr

GEO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Haus der Akademie für Chor und Musik, Seminarraum Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Mittwoch, 04.01.2017 von 20:00 Uhr - 23:00 Uhr

Don Kosaken Chor Serge Jaroff
Gastiert mit einem Neujahrskonzert in Hagen

Veranstalter: Don Kosaken Chor Wanja Hlibka Konzert GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Der Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff war wohl der berühmteste Chor weltweit und das über fast sechs Jahrzehnte von 1921 bis 1979. Nach einer ca. zwölfjährigen Pause ist der Chor nun wieder unter der Leitung von Wanja Hlibka, dem ehemals jüngsten Solisten Serge Jaroffs mit unverminderter Popularität in den großen Konzerthallen und Kathedralen in Europa und seit 2007 auch im fernen Osten zu hören. Weitere große Tourneen durch Amerika und Australien sind in Vorbereitung.

Bemerkenswert ist, dass der Chor in allen Ländern und fremden Kulturen mit derselben Euphorie und Begeisterung aufge- nommen wird, was auch wieder bestätigt, dass Musik Menschen und Völker verbinden kann, auch wenn die Sprache nicht von allen verstanden wird. Die Art der Interpretation der Gesänge, sowie die stimmlichen Möglichkeiten der Sänger, die ausnahms- los auch als Solisten in Erscheinung treten, sind ebenfalls Garant dafür, dass die typischen klanglichen Besonderheiten dieses Chores erhalten bleiben. Die sechzigjährige künstlerische Arbeit Serge Jaroffs wird somit in authentischer und unnach- ahmlicher Weise fortgeführt.

Seit 2001 führt Wanja Hlibka den rechtlich geschützten Namen DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF® Leitung: WANJA HLIBKA.


Preise: 25,- € – 35,- € inkl. VVK-Gebühren


Donnerstag, 05.01.2017 um 19:30 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Donnerstag, 05.01.2017 um 19:30 Uhr

Ich will Spaß! Ich will Spaß! NDW und Schulterpolster
Die 80er-Jahre-Retro-Show

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der Computer begann seinen Siegeszug in den 80ern. Aber auch für Leggins, Neonfarben, schimmernde Lippenstifte, Magnum, Alf und Dauerwellen waren die 80er Jahre ein fruchtbares Jahrzehnt. Die Neue Deutsche Welle brachte frischen Wind in die Musikszene, die Mauer fiel und die CD verdrängte mehr und mehr LP’s und Musikkassetten aus unseren Wohnzimmern. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in ein Jahrzehnt, das noch gar nicht so weit weg zu sein scheint und doch 30 Jahre zurückliegt. Freuen Sie sich auf einen bunten, unterhaltsamen Abend, der viele Erinnerungen wecken wird.

Mit: Ariane Raspe und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Donnerstag, 05.01.2017 um 20:00 Uhr

New York Gospel Stars
NEW YORK GOSPEL STARS auf großer Wintertournee 2016/2017

Veranstalter: Lars Berndt EVENTS GmbH
Ort: Johanniskirche am Markt

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Liebe, Leidenschaft und der Duft von Tannen liegen in der Luft. Der Glaube, die Nächstenliebe und die Musik verbinden sich gemeinsam zu einem der schönsten Ereignisse der Winterzeit: Dem Gospelgesang.

Mittlerweile im neunten Jahr in Folge reisen die New York Gospel Stars zur Tournee nach Deutschland um ihre treuen Fans, und die, die es noch werden wollen, zu begeistern und ihnen ein atemberaubendes Erlebnis und eine einzigartige Zeit zu bescheren.

Gospel ist Musik, die Hoffnung weckt. Wie kein Zweiter weiß Chorleiter Craig Wiggins die Stimmung des Publikums zu erfassen und seinen achtköpfigen Chor in eine unbeschreibliche, musikalische Richtung zu leiten, somit eine Atmosphäre zu schaffen, in der man Zeit und Raum vergisst und sich ganz der Musik hingibt.

Unterstützt durch Pianist Eugene Reid und Schlagzeuger De Jon Daniel Lee Carr lassen die New York Gospel Stars mit Matia Washington, Latoya Duggan, Ahmed Wallace, Tyrone Flowers, Shakira Atily und Alison Mitchell keine Wünsche offen und begeistern alt wie jung, groß wie klein. Jedes einzelne Konzert überträgt die Hoffnung und Dankbarkeit, welche durch die bedingungslose Liebe zu Gott entsteht.

Wer jedoch ein besonnenes Konzert erwartet, der irrt, die Stimmgewalt jedes einzelnen Künstlers ist genau so enorm, wie das Repertoire der New York Gospel Stars.

Kein Wunder, sie haben bereits mit einer Vielzahl von Weltstars wie Aretha Franklin, Whitney Houston und Justin Timberlake gearbeitet.


Klassische Gospellieder, ruhige Balladen und Songs, die von den Stühlen reißen, ergeben eine runde und gelungene Mischung, die zu einer ästhetischen Einheit verschmelzen, so dass jeder Abend zu einem unvergesslichen Konzertbesuch wird.

Die New York Gospel Stars werden in diesem Winter wieder mehr als 70 Städte bereisen.


Freitag, 06.01.2017 um 19:00 Uhr

Schwanensee - Klassisches Russisches Ballett aus Moskau

Veranstalter: Art-Trends Event- und Veranstaltungsmanagement UG
Ort: Stadthalle Hagen

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Schwanensee ist einzigartig. Die Menschen genießen den Schwanensee unzählige Male mit wachsendem Interesse und unglaublicher Begeisterung. Die geniale Musik von P.I. Tchaikovsky und exquisite und raffinierten Tänze von Marius Petipa und Lev Ivanov drücken die feinsinnigen Nuancen der menschlichen Gefühle aus. Die Rolle der Odette verzaubert vom bösen Zauberer in die Schwanenkönigin, und der Gegner, der Schwarze Schwan, eine Herausforderung für jede Ballerina. Beide Rollen, die verschiedenen Charaktere, werden von derselben Ballerina getanzt. Das Ballett ist unterstrichen von lyrischer harmonischer Musik die direkt ins Herz geht. Lassen Sie sich vom Schwanensee verzaubern.


Preise: 39,90- € – 49,90,- € inkl. VVK-Gebühren

Ermäßigung für Kinder, Schüler, Studenten.


Freitag, 06.01.2017 um 19:30 Uhr

Kaffee Latte mit Schuss
Komödie von Ulla Gericke Produktion mit Darsteller*innen des SeniorenClubs Ab 16 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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"Für den Erhalt der Deutschen Werte" setzt sich eine Gruppe älterer Herrschaften ein und übernimmt ein leer stehendes Kaffeehaus. Gespräche über Literatur, Musik und Philosophie sollen helfen, bestehendes Kulturgut hochzuhalten. Schnell jedoch beginnen die Seelen zu kochen und die Köpfe zu rauchen: Was sind sie denn, unsere deutschen Werte? Sich auf Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, Bier, Sauerkraut und Lederhosen reduzieren zu lassen, geht ja überhaupt nicht. Ein

Wertekatalog muss her. - Na, dann mal los.


Nach ihrer Jubiläumsspielzeit starten die Senior*innen in die nächste Runde - den 20. Geburtstag fest vor Augen. Und wieder haben sie sich eines Themas angenommen, das humorvolle Einblicke gewährt in Alltagssituationen älterer Menschen. Bei Kaffee, Kuchen und allerhand Kleinkunst entzünden sich unterschiedlichste Haltungen und Meinungen zu der ewig gleichen Herausforderung: Wie kommen wir - möglichst schadlos - miteinander klar.


Freitag, 06.01.2017 von 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Freitag, 06.01.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 07.01.2017 um 19:00 Uhr

Kurz & Gut
Avenue Q

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben.


Samstag, 07.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

AVENUE Q - THE MUSICAL
Musik und Texte von Robert Lopez und Jeff Marx; Buch von Jeff Whitty

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Avenue Q ist keine gute Adresse: Hier wohnen Menschen, die ihre größten Erfolge entweder lange hinter sich haben oder noch brennend – wenn auch im Moment leider vergeblich – darauf hoffen. Sie träumen davon, ein Star zu sein, oder auch nur eine erfolgreiche Kindergärtnerin, und vor allem träumen sie von der Liebe. Die ist hier allerdings noch ein bisschen komplizierter als anderswo, denn die Bewohner der Avenue Q sind nur zum Teil Menschen. Überwiegend sind sie Puppen, und deren Ähnlichkeit mit den Stars der Sesamstraße ist keineswegs zufällig. Die Figuren des Kinderfernsehens zeigen in diesem preisgekrönten Broadway-Musical ihre erwachsenen Seiten: Toleranz gegenüber Homosexuellen wird ihnen ebenso zum Konfliktstoff wie Rassismus; Verrat ebenso zum Thema wie Treue und Solidarität. So schräg das Leben der Menschen und Puppen auf der Avenue Q aber auch mitunter sein mag, am Ende ist die Botschaft einfach und überzeugend: Wer zusammenhält, ist stärker und glücklicher.


Koproduktion mit der Hochschule Osnabrück


Samstag, 07.01.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 08.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:15 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna,

Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute,

einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht

wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis,

das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro

und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn

der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische

Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der

unstatthaften Lüsternheit überführen.

Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de

Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen

des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische

Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die

Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein

Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er

schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart

an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen

gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart

keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais

sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet

Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen,

den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann,

wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein

Begehren gesteht.

Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen

und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu

sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen

der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich

stärker ist als die Macht des Herrschers.


Sonntag, 08.01.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 8. Januar um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Thomas Baumgärtel - 30 Jahre Bananensprayer: vom 30.09.2016 - 15.01.2017

Amerikanischer Hyperrealismus: vom 16.10.2016. - 8.01.2017

Wandel – Performance und Fotografie: vom 25.11.2016 - 20.01.2017

Martin Naber - Splitter. vom 16.12.2016 - 21.01.2017

Participat - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01.2017 - 4.06.2017

Maki Na Kamura: vom 4.02.2017 - 16.04.2017

Huma Kabaki. vom 25.06.2017 - 3.09.2017

Andrees Garcia Ibanez - Poesie des Realen: von 17.09.2017 - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Montag, 09.01.2017 um 09:30 Uhr

Superzahni und die Karieshexe
nach einer Idee von Markus Hardenbicker, ab 4 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Hagen

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Kiki, Fabienne und ihre vier Schwestern sind allein zu Haus. Die Pommes brutzeln im Ofen. Fabienne, die Jüngste, macht ihre Hausaufgaben, die Schwestern helfen ihr dabei. Bei den Hausaufgaben geht es um alles, was gut für die Zähne ist. Kiki ist müde. Sie will nicht noch einmal extra aufstehen, um Zähne zu putzen, und schläft auf dem Sofa ein. Einmal vergessen wird ja wohl nicht so schlimm sein. Doch da träumt sie, was alles in ihrem Mund passiert, und das ist gar nicht schön: Die böse Karieshexe verführt die Zähne mit süßen Leckereien, um den Schutzmantel der Zähne zu zerstören, damit sie besser in die Zähne hinein bohren kann. Aber da kommt die Turbozahnbürste Superzahni und schlägt die Karieshexe nach einer aufregenden Verfolgungsjagd im letzten Moment in die Flucht. Ein Glück. Ab jetzt will Kiki lieber immer ihre Zähne putzen.


Superzahni und die Karieshexe ist ein witziges Theaterstück mit eingängigen Songs über richtiges Zähneputzen und gute Ernährung für Kinder im Vorschulalter.


Montag, 09.01.2017 um 11:00 Uhr

Superzahni und die Karieshexe
nach einer Idee von Markus Hardenbicker, ab 4 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Hagen

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Kiki, Fabienne und ihre vier Schwestern sind allein zu Haus. Die Pommes brutzeln im Ofen. Fabienne, die Jüngste, macht ihre Hausaufgaben, die Schwestern helfen ihr dabei. Bei den Hausaufgaben geht es um alles, was gut für die Zähne ist. Kiki ist müde. Sie will nicht noch einmal extra aufstehen, um Zähne zu putzen, und schläft auf dem Sofa ein. Einmal vergessen wird ja wohl nicht so schlimm sein. Doch da träumt sie, was alles in ihrem Mund passiert, und das ist gar nicht schön: Die böse Karieshexe verführt die Zähne mit süßen Leckereien, um den Schutzmantel der Zähne zu zerstören, damit sie besser in die Zähne hinein bohren kann. Aber da kommt die Turbozahnbürste Superzahni und schlägt die Karieshexe nach einer aufregenden Verfolgungsjagd im letzten Moment in die Flucht. Ein Glück. Ab jetzt will Kiki lieber immer ihre Zähne putzen.


Superzahni und die Karieshexe ist ein witziges Theaterstück mit eingängigen Songs über richtiges Zähneputzen und gute Ernährung für Kinder im Vorschulalter.


Montag, 09.01.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Dienstag, 10.01.2017 um 09:30 Uhr

Superzahni und die Karieshexe
nach einer Idee von Markus Hardenbicker, ab 4 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Hagen

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Kiki, Fabienne und ihre vier Schwestern sind allein zu Haus. Die Pommes brutzeln im Ofen. Fabienne, die Jüngste, macht ihre Hausaufgaben, die Schwestern helfen ihr dabei. Bei den Hausaufgaben geht es um alles, was gut für die Zähne ist. Kiki ist müde. Sie will nicht noch einmal extra aufstehen, um Zähne zu putzen, und schläft auf dem Sofa ein. Einmal vergessen wird ja wohl nicht so schlimm sein. Doch da träumt sie, was alles in ihrem Mund passiert, und das ist gar nicht schön: Die böse Karieshexe verführt die Zähne mit süßen Leckereien, um den Schutzmantel der Zähne zu zerstören, damit sie besser in die Zähne hinein bohren kann. Aber da kommt die Turbozahnbürste Superzahni und schlägt die Karieshexe nach einer aufregenden Verfolgungsjagd im letzten Moment in die Flucht. Ein Glück. Ab jetzt will Kiki lieber immer ihre Zähne putzen.


Superzahni und die Karieshexe ist ein witziges Theaterstück mit eingängigen Songs über richtiges Zähneputzen und gute Ernährung für Kinder im Vorschulalter.


Dienstag, 10.01.2017 um 11:00 Uhr

Superzahni und die Karieshexe
nach einer Idee von Markus Hardenbicker, ab 4 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Hagen

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

Kiki, Fabienne und ihre vier Schwestern sind allein zu Haus. Die Pommes brutzeln im Ofen. Fabienne, die Jüngste, macht ihre Hausaufgaben, die Schwestern helfen ihr dabei. Bei den Hausaufgaben geht es um alles, was gut für die Zähne ist. Kiki ist müde. Sie will nicht noch einmal extra aufstehen, um Zähne zu putzen, und schläft auf dem Sofa ein. Einmal vergessen wird ja wohl nicht so schlimm sein. Doch da träumt sie, was alles in ihrem Mund passiert, und das ist gar nicht schön: Die böse Karieshexe verführt die Zähne mit süßen Leckereien, um den Schutzmantel der Zähne zu zerstören, damit sie besser in die Zähne hinein bohren kann. Aber da kommt die Turbozahnbürste Superzahni und schlägt die Karieshexe nach einer aufregenden Verfolgungsjagd im letzten Moment in die Flucht. Ein Glück. Ab jetzt will Kiki lieber immer ihre Zähne putzen.


Superzahni und die Karieshexe ist ein witziges Theaterstück mit eingängigen Songs über richtiges Zähneputzen und gute Ernährung für Kinder im Vorschulalter.


Donnerstag, 12.01.2017 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 12.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna,

Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute,

einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht

wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis,

das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro

und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn

der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische

Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der

unstatthaften Lüsternheit überführen.

Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de

Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen

des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische

Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die

Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein

Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er

schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart

an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen

gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart

keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais

sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet

Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen,

den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann,

wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein

Begehren gesteht.

Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen

und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu

sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen

der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich

stärker ist als die Macht des Herrschers.


Freitag, 13.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

Piaf
Schauspiel mit Musik von Pam Gems

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Vor 100 Jahren, am 19. Dezember 1915, wurde in Paris Edith Giovanna Gassion geboren, die Jahre später als die Sängerin Edith Piaf zu Weltruhm gelangte. Ihre Herkunft aus einem gewalttätigen Milieu konnte sie nie verleugnen und ihre Lieder spiegelten immer wieder die großen Tragödien ihres Lebens wider. Die britische Autorin Pam Gems (1925-2011) hat 1978 den Mythos „Piaf“ für die Bühne bearbeitet und zeichnet in ihrem gleichnamigen Stück das Portrait der ungewöhnlichen Frau, der einzigartigen Künstlerin und ihrer grandiosen Chansons.


Die Mutter von Edith Gassion war eine italienische Straßen- und Kaffeehaus- sängerin, die ihr Kind schnell an die Großmutter weiterreichte, der Vater war Stra- ßenakrobat. Edith wuchs bei den Großmüttern auf und zog später mit ihrem Vater durch Frankreichs Straßen. Mit acht Jahren erblindete sie, fand jedoch später ihr Augenlicht wieder – Edith schrieb ihre Heilung einer Wallfahrt zur Heiligen Therese zu, die sie ihr Leben lang verehrte. Sie sang in Clubs, Kasernen und Hinterhöfen, bis sie 1935 von Louis Leplée, dem Besitzer einer Künstlerkneipe auf dem Montmartre, entdeckt wurde. Er engagierte sie und gab ihr den Künstlernamen „La môme Piaf“ (môme heißt soviel wie „Göre“, Piaf ist „der Spatz“), ab 1936 nannte sie sich Edith Piaf. Bald folgten wichtige öffentliche Konzerte, erste Schallplattenaufnahmen und erste Rundfunkauftritte. Als Leplée 1936 ermordet wurde, verdächtigte man Piaf und sie kam für kurze Zeit in Untersuchungshaft. Damit geriet sie zum ersten Mal in die Skandalpresse und ihre Karriere erlitt vorerst einen heftigen Rückschlag. Die Begegnung mit Raymond Asso war ausschlaggebend für ihre weitere Laufbahn, die nun immer mehr an Fahrt aufnahm, so dass sie Ende der 30er Jahre auf einem ersten sicheren Höhepunkt angelangt war. Nun begann ihr wirklich triumphaler Auf- stieg als „die Piaf“. Es begann aber auch das Lebensdrama aus Leidenschaft und zerstörerischen Liebesgeschichten, aus dem permanenten Wechselbad von Licht und Schatten.


Ihr Geliebter Georges Moustaki, der für sie das weltberühmte Chanson Milord schrieb, charakterisierte sie so: „Nur auf der Bühne strahlt sie Schönheit, Kraft und Gesundheit aus, aber auch Zärtlichkeit, Einsamkeit und die tiefe Verzweiflung, die sie sich sonst so energisch vom Leibe hielt. Ihre Chansons, in denen sich Er- lebtes und Dichtung vermengen, waren der Ausdruck ihrer Seele und ihr Glaubens- bekenntnis. Kein Maler, und wäre er noch so genial, hätte ihre Silhouette besser zeichnen können als die Scheinwerfer der Bühne.“


Freitag, 13.01.2017 um 20:00 Uhr

Phantom der Oper – Neu-Inszenierung mit Deborah Sasson

Veranstalter: Kultopolis GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Das Original Sasson/Sautter ist die spektakulärste Produktion, die derzeitig in Europa unterwegs ist. Mit Weltstar Deborah Sasson und Axel Olzinger in den Hauptrollen, einem tollen Bühnenbild, 3D Technik und emotionaler Musik wird die Neuinszenierung zu einem Musical-Erlebnis.

Sängerin Sasson selbst komponierte einen Teil der Musik, Sautter schrieb sämtliche Songtexte. Außerdem war er verantwortlich für Choreographie und Regie, bei der er mittels modernster 3D-Technik fließende Übergänge zwischen den einzelnen Szenen schafft und die Zuschauer in die mysteriöse Atmosphäre der Pariser Oper entführt. Die Musikarrangements übernahm Komponist Peter Moss, weitere Ideen kamen vom Produzententeam Köthe & Heck. Die aufwendige Bühnenausstattung entwickelte Michael Scott.

Die Rolle des Phantoms wird von Axel Olzinger übernommen, der u.a. am Londoner West End spielte. Die Bostonerin Sasson interpretiert mit ihrer facettenreichen Stimme die Figur der Christine. Ein großes Ensemble an herausragenden Darstellern wirkt ebenfalls mit. Musikalisch begleitet wird die Aufführung von einem Live-Orchester.

Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Solistin Carlotta erkrankt und wird vom Chormädchen Christine ersetzt. Diese singt ungewöhnlich fehlerfrei, denn das Phantom bringt ihr das Singen bei. Im Gegenzug erwartet er ihre Liebe. Doch eigentlich gehört ihr Herz dem Grafen Raoul. Hin- und hergerissen zwischen Verstand und Liebe, muss sie sich entscheiden. Eine wilde Verfolgungsjagd und ein zerbrochener Kronleuchter sind die Folge.


Preise: 47,95 € – 56,95 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 14.01.2017 um 10:45 Uhr

Theater hautnah
Lucia di Lammermoor

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besser kennen zu lernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!


Samstag, 14.01.2017 von 16:00 Uhr - 17:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Samstag, 14.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Samstag, 14.01.2017 um 19:30 Uhr

Stutenbissig
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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...... oder Hanno bittet zum Erbe

Was geschieht, wenn zwei verfeindete Cousinen gemeinsam den Jahreswechsel auf dem Reiterhof des reichen Onkels verbringen müssen, weil dieser entscheiden will, welche Nichte seine Universalerbin wird? Genau! Eine Hinterlist folgt der anderen und ein Schlagabtausch auf den nächsten. Bis am Ende keine der beiden mehr so genau weiß, was nun der Wahrheit entspricht. Und über allem thront Onkel Hanno, der weit mehr im Schilde führt, als die beiden Frauen zunächst ahnen. Eine Komödie mit Biss und viel Humor!

Mit: Sarah Pennisi, Carola Schmidt, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.






Samstag, 14.01.2017 um 20:00 Uhr

Damals – Tour 2017

Veranstalter: mdh events
Ort: Stadthalle Hagen

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Das ist eine Musikproduktion der Topklasse. Wer träumt nicht gern von der guten, alten Jugendzeit?! Wir waren jung, verliebt, voller Tatendrang und wollten die Welt kennenlernen ... und hörten, sahen, liebten unsere Musikhelden, die uns auf diesem Weg begleiteten, deren Songs wir täglich überall hörten, deren Musik, Kleidung, Leben ganz anders war als das, was uns unsere Eltern vorlebten! Die Welt gehörte uns! Wir hatten Bravo -Starschnitte von unseren Helden an den Wänden unserer Zimmer, lasen täglich Alles über sie, sahen alle Fernsehshows, in denen Sie auftraten, verpassten keine "Disco" mit Ilja Richter im ZDF, hatten sämtliche Schallplatten in den Schränken, um sie auf unseren portablen Mono-Plattenspielern zu legen oder nahmen alle RTL Luxemburg Sendungen über unseren portablen Mono -Cassettenrecorder auf und hörten auf jeder(Schul)Fete deren großen Hits, wie „Silence is golden“, „My little Lady“, „House oft the rising sun“, „Sugar Baby love“, oder auch „Everlasting Love“, die damals um die Welt gingen, und so Manche/Mancher schwofte beim ersten Kuss dazu, im Discolicht... Diese Helden haben unser Leben begleitet, unser Leben geprägt! Ihre damaligen Welthits sind heute legendär und immer noch Bestandteil jedes Radiosenders, vieler TV-(Oldie)Shows, vieler Partys (Ü30 etc.)!

Jede/Jeder kennt sie: Die großen Hits, die großen Bands, die großen Sänger/-innen von damals... Wir haben sie über all die Jahre nie vergessen, erinnern uns immer gern an sie, haben mit ihnen soviel schönes erlebt, kennen immer noch jede Strophe, jeden Refrain...unserer wirklichen Super-Stars von damals!

Jetzt kommen diese Stars in die kleinen Hallen und Theater und dieses Konzept geht auf, hier wirkt alles familiär, alle Künstler geben Autogramme und es ist ein schönes gemütliches Lebensgefühl.


Preise: 39,90 € – 47,90 € inkl. VVK-Gebühren


Sonntag, 15.01.2017 um 11:00 Uhr

HÄNSEL UND GRETEL
Zweites Familienkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald…" heißt es im bekannten Volkslied, und auch in der gleichnamigen berühmten Oper von Engelbert Humperdinck nimmt das Grimm‘sche Märchen so seinen Lauf. Die zauberhafte und stimmungsvolle Musikaus der Oper ist die Grundlage für dieses Familienkonzert, in dem Moderator Lutz Lansemann die Geschichte auf ganz neue Weise erzählt und dabei in die verschiedensten Rollen schlüpft.


Moderation: Lutz Lansemann · Musikalische Leitung: Florian Ludwig


Sonntag, 15.01.2017 um 16:00 Uhr

Immer wieder Sonntags – Unterwegs 2017 – Präsentiert von Stefan Mross

Veranstalter: HC Hainich Concerts GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Stefan Mross präsentiert: "Immer wieder sonntags - unterwegs 2017 wieder mit vielen Stars aus Schlager und Volksmusik.

Im Frühjahr 2017 geht Entertainer Stefan Mross mit seiner Erfolgstournee „immer wieder sonntags – unterwegs“ wieder auf große Deutschlandtournee! Dabei sind hochkarätige Stars aus dem deutschen Schlager und der Volksmusik. Freuen Sie sich auf viel Musik, Spaß und jeder Menge Überraschungen!

Stefan Mross ist voller Vorfreude „Ich bin sehr stolz und glücklich, auch 2017 mit "immer wieder sonntags" auf große Deutschlandtour zu gehen. Getreu seinem Lebensmotto "Alles ist möglich, aber nix ist fix” darf man schon jetzt darauf gespannt sein, welche spontanen Moderationen das Improvisationstalent Stefan Mross diesmal präsentieren wird: "Das Publikum ist für mich ein wichtiger Bestandteil von "immer wieder sonntags - unterwegs", denn was wären wir Künstler ohne unser Publikum?

Nach dem sensationellen Erfolg der Tour 2016, geben Stefan Mross und seine Gäste wieder richtig Gas und möchten eine rasante Bühnenshow präsentieren.

Nach der überwältigenden Resonanz auf unsere Tourneen der letzten Jahre, werden wir 2017 auch zahlreiche neue Orte ansteuern, um möglichst vielen Menschen die Lebensfreude von "immer wieder sonntags" zu überbringen, so Stefan Mross. also dann viel Spass…!

Die genaue Künstlerbesetzung erfahren Sie für jeden Veranstaltungsort an Ihrer Vorverkaufsstelle oder unter www.hainich-concerts.de


Preise: € 34,00 – € 39,60 inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 20.01.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Freitag, 20.01.2017 von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!


Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.


Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.


Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.


Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.


Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam auseinander.


Freitag, 20.01.2017 um 19:30 Uhr

Das Gasthaus an der Volme
Eine Hagener Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Eine Mordserie hält ganz Hagen in Atem. In Haßley, Halden, Fley und Hohenlimburg werden wertvolle Schmuckstücke gestohlen. Inspektor Platt folgt einer heißen Spur ins Gasthaus an der Volme, wo ihn die Wirtin mit einem Eversbusch abzulenken versucht. Doch der Inspektor und seine unerschrockene Kollegin Derrik lassen sich nicht in die Irre führen. Was hat Hugo Haspe mit der Sache zu tun und welches Geheimnis verbirgt die Gräfin Emst? Und auch Rechtsanwalt Eppenhauser scheint in den Fall tiefer verstrickt zu sein, als er zunächst zugibt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die hübsche Sekretärin Cora Renfordt spurlos verschwindet, auf die Platt mehr als nur ein Auge geworfen hat. Und währenddessen geschehen weitere Morde...


Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Freitag, 20.01.2017 um 20:00 Uhr

Michael Mittermeier „WILD“ – Das neue Programm

Veranstalter: JoKO GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Michael Mittermeier mag es WILD

Der Mittermeier läuft ohne Leine rum und er will nicht nur spielen. Aber wie kriegt man die Welt in den Griff? Oder noch wichtiger: Wie kriegt man sich selbst in den Griff, wenn die Welt sich nicht mehr im Griff hat? Die Welt dreht sich weiter und Michael Mittermeier ist kein aktueller Brennpunkt zu heiß. Der Vorkämpfer der deutschen Stand-up-Comedy hat in seinem neuen Programm WILD mehr als eine Überlebenstaktik für unsere Zivilisation im Gepäck, die unaufhaltsam verwildert. Oder auch einfach nur unübersichtlicher wird. Ungezähmt und unerbittlich jagt er die Menschenfänger, Trolle und Nagellackentferner.

Michael Mittermeier hat sturmfrei und feiert die wildeste Party der Stand-up-Comedy. Und alle sind gekommen: Unauffällige Serienkiller, auffällige Politiker, Modelleisenbahnbesitzer, Geteerte und Gefederte. Auch die Polit-Prominenz gibt sich die Waffe in die Hand: Obama, Putin & Bush, ein nordkoreanischer Diktator, der G7-Bürgermeister, Winnetou, Meister Yoda und ein Wiener Pandabär.

Nach 2000 Jahren widerspenstiger Zähmung der Menschheit stellt sich die Frage: Wo warst Du das letzte Mal wirklich wild? Im Traum, im Keller oder im Internet? Hast Du dabei wenigstens ein Selfie gemacht? Und war das wirklich eine gute Idee? Wildern wir uns gegenseitig aus, und wecken den Wikinger in uns. Diese legendären Abrissbirnen des Abendlandes hatten keine Lust auf die Weltherrschaft, die wollten nur plündern. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Ragnar der Räudige, der schwedische Darth Vader, sicherte sich dank genügend Follower auch so seinen Platz in der ruhmreichen Geschichte blutrünstiger Yachtbesitzer. Wem folgst du heute: Facebook oder dem Todesstern? Und „who put the IS into Nazis?“ Frag Wickiepedia und halte Dich an Yodas Worte: „Am Arsch vorbeigehen du musst!“

Der furiose Comedyabend WILD ist wie ein guter James Bond Bösewicht: Gesetzlos, gerissen, genial. Siegen wird hoffentlich einfach das Gute, oder wie es Ragnar zu seinem Chefberserker beim Schädel-Boccia sagte: „Leif is Leif.“


Preise: 28,30 € – 34,90 € inkl. VVK-Gebühren



Freitag, 20.01.2017 um 20:00 Uhr

Michael Mittermeier „WILD“ – Das neue Programm

Veranstalter: Emschertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Michael Mittermeier mag es WILD

Der Mittermeier läuft ohne Leine rum und er will nicht nur spielen. Aber wie kriegt man die Welt in den Griff? Oder noch wichtiger: Wie kriegt man sich selbst in den Griff, wenn die Welt sich nicht mehr im Griff hat? Die Welt dreht sich weiter und Michael Mittermeier ist kein aktueller Brennpunkt zu heiß. Der Vorkämpfer der deutschen Stand-up-Comedy hat in seinem neuen Programm WILD mehr als eine Überlebenstaktik für unsere Zivilisation im Gepäck, die unaufhaltsam verwildert. Oder auch einfach nur unübersichtlicher wird. Ungezähmt und unerbittlich jagt er die Menschenfänger, Trolle und Nagellackentferner.

Michael Mittermeier hat sturmfrei und feiert die wildeste Party der Stand-up-Comedy. Und alle sind gekommen: Unauffällige Serienkiller, auffällige Politiker, Modelleisenbahnbesitzer, Geteerte und Gefederte. Auch die Polit-Prominenz gibt sich die Waffe in die Hand: Obama, Putin & Bush, ein nordkoreanischer Diktator, der G7-Bürgermeister, Winnetou, Meister Yoda und ein Wiener Pandabär.

Nach 2000 Jahren widerspenstiger Zähmung der Menschheit stellt sich die Frage: Wo warst Du das letzte Mal wirklich wild? Im Traum, im Keller oder im Internet? Hast Du dabei wenigstens ein Selfie gemacht? Und war das wirklich eine gute Idee? Wildern wir uns gegenseitig aus, und wecken den Wikinger in uns. Diese legendären Abrissbirnen des Abendlandes hatten keine Lust auf die Weltherrschaft, die wollten nur plündern. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Ragnar der Räudige, der schwedische Darth Vader, sicherte sich dank genügend Follower auch so seinen Platz in der ruhmreichen Geschichte blutrünstiger Yachtbesitzer. Wem folgst du heute: Facebook oder dem Todesstern? Und „who put the IS into Nazis?“ Frag Wickiepedia und halte Dich an Yodas Worte: „Am Arsch vorbeigehen du musst!“

Der furiose Comedyabend WILD ist wie ein guter James Bond Bösewicht: Gesetzlos, gerissen, genial. Siegen wird hoffentlich einfach das Gute, oder wie es Ragnar zu seinem Chefberserker beim Schädel-Boccia sagte: „Leif is Leif.“


Preise: 28,30 € – 34,90 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 21.01.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Samstag, 21.01.2017 um 19:30 Uhr

Agatha Christie - Und dann gab's keines mehr
Krimi

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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..... oder "Zehn kleine Negerlein"

Acht Personen, die sich noch nie im Leben getroffen haben, werden übers Wochenende von einem mysteriösen Gastgeber in das einzige Haus auf einer Island eingeladen. Dort treffen sie auf das Butler-Ehepaar Rogers. Schnell stellt sich heraus, dass niemand den Gastgeber persönlich kennt und dieser anscheinend überhaupt nicht auf der Insel weilt. Ein Unwetter zieht auf, es gibt keine Verbindung mehr zum Festland und die zehn Wochenendurlauber sitzen auf der Insel fest. Und dann geschieht der erste Mord. Einer von ihnen muss der Mörder sein. Und noch während die verbleibenden neun Inselbewohner verzweifelt nach dem Täter suchen, geschehen die nächsten Morde…

Mit: Alexandra Böhm, Matthias Geck, Simon Jakobi, Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Lars Lienen, Kerstin Menzebach, Stefan Schroeder, Roman Weber und Dario Weberg.

Inszenierung: Indra Janorschke und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 22.01.2017 von 10:00 Uhr - 12:30 Uhr

Forstbotanische Winter-Exkursion
Bestimmen von Gehölzen in laublosem Zustand

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen

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Treffen: 10:00 Uhr.

Parkplatz SW von Hohenlimburg-Holthausen, Einmündung Schalenbecker Straße. Ende ca. 12.30 Uhr.

Leitung: Dres. G. u. K-H. Biederbick

Tel. an Sa u. So 02331 306477



Dienstag, 24.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Mittwoch, 25.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna, Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Donnerstag, 26.01.2017 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Freitag, 27.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Freitag, 27.01.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Samstag, 28.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Leitung: J. Stahlschmidt, Tel.: 0231/57509

Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Samstag, 28.01.2017 von 16:00 Uhr - 17:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Samstag, 28.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu – Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "»silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Sonntag, 29.01.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 8.Januar um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

Martin Naber - Splitter. vom 16.12.2016 - 21.01.2017

Participat - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01.2017 - 4.06.2017

Maki Na Kamura: vom 4.02.2017 - 16.04.2017

Huma Kabaki. vom 25.06.2017 - 3.09.2017

Andrees Garcia Ibanez - Poesie des Realen: von 17.09.2017 - 3.12.2017

Russische Kunst Heute: vom 17.12.2017 - 25.02.2018


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Sonntag, 29.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Piaf
Schauspiel mit Musik von Pam Gems

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Vor 100 Jahren, am 19. Dezember 1915, wurde in Paris Edith Giovanna Gassion geboren, die Jahre später als die Sängerin Edith Piaf zu Weltruhm gelangte. Ihre Herkunft aus einem gewalttätigen Milieu konnte sie nie verleugnen und ihre Lieder spiegelten immer wieder die großen Tragödien ihres Lebens wider. Die britische Autorin Pam Gems (1925-2011) hat 1978 den Mythos „Piaf“ für die Bühne bearbeitet und zeichnet in ihrem gleichnamigen Stück das Portrait der ungewöhnlichen Frau, der einzigartigen Künstlerin und ihrer grandiosen Chansons.


Die Mutter von Edith Gassion war eine italienische Straßen- und Kaffeehaus- sängerin, die ihr Kind schnell an die Großmutter weiterreichte, der Vater war Stra- ßenakrobat. Edith wuchs bei den Großmüttern auf und zog später mit ihrem Vater durch Frankreichs Straßen. Mit acht Jahren erblindete sie, fand jedoch später ihr Augenlicht wieder – Edith schrieb ihre Heilung einer Wallfahrt zur Heiligen Therese zu, die sie ihr Leben lang verehrte. Sie sang in Clubs, Kasernen und Hinterhöfen, bis sie 1935 von Louis Leplée, dem Besitzer einer Künstlerkneipe auf dem Montmartre, entdeckt wurde. Er engagierte sie und gab ihr den Künstlernamen „La môme Piaf“ (môme heißt soviel wie „Göre“, Piaf ist „der Spatz“), ab 1936 nannte sie sich Edith Piaf. Bald folgten wichtige öffentliche Konzerte, erste Schallplattenaufnahmen und erste Rundfunkauftritte. Als Leplée 1936 ermordet wurde, verdächtigte man Piaf und sie kam für kurze Zeit in Untersuchungshaft. Damit geriet sie zum ersten Mal in die Skandalpresse und ihre Karriere erlitt vorerst einen heftigen Rückschlag. Die Begegnung mit Raymond Asso war ausschlaggebend für ihre weitere Laufbahn, die nun immer mehr an Fahrt aufnahm, so dass sie Ende der 30er Jahre auf einem ersten sicheren Höhepunkt angelangt war. Nun begann ihr wirklich triumphaler Auf- stieg als „die Piaf“. Es begann aber auch das Lebensdrama aus Leidenschaft und zerstörerischen Liebesgeschichten, aus dem permanenten Wechselbad von Licht und Schatten.


Ihr Geliebter Georges Moustaki, der für sie das weltberühmte Chanson Milord schrieb, charakterisierte sie so: „Nur auf der Bühne strahlt sie Schönheit, Kraft und Gesundheit aus, aber auch Zärtlichkeit, Einsamkeit und die tiefe Verzweiflung, die sie sich sonst so energisch vom Leibe hielt. Ihre Chansons, in denen sich Er- lebtes und Dichtung vermengen, waren der Ausdruck ihrer Seele und ihr Glaubens- bekenntnis. Kein Maler, und wäre er noch so genial, hätte ihre Silhouette besser zeichnen können als die Scheinwerfer der Bühne.“


Mittwoch, 01.02.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Donnerstag, 02.02.2017 um 19:30 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Freitag, 03.02.2017 um 19:30 Uhr

Ich will Spaß! Ich will Spaß! NDW und Schulterpolster
Die 80er-Jahre-Retro-Show

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der Computer begann seinen Siegeszug in den 80ern. Aber auch für Leggins, Neonfarben, schimmernde Lippenstifte, Magnum, Alf und Dauerwellen waren die 80er Jahre ein fruchtbares Jahrzehnt. Die Neue Deutsche Welle brachte frischen Wind in die Musikszene, die Mauer fiel und die CD verdrängte mehr und mehr LP’s und Musikkassetten aus unseren Wohnzimmern. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in ein Jahrzehnt, das noch gar nicht so weit weg zu sein scheint und doch 30 Jahre zurückliegt. Freuen Sie sich auf einen bunten, unterhaltsamen Abend, der viele Erinnerungen wecken wird.

Mit: Ariane Raspe und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Samstag, 04.02.2017 um 10:45 Uhr

Theater hautnah
Blues Brothers

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besser kennen zu lernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!


Samstag, 04.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die »Csárdásfürstin«. Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Sonntag, 05.02.2017 um 11:30 Uhr

DIE FORELLE
Fünftes Kammerkonzert

Veranstalter: theaterhagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Franz Schubert: Forellenquintett

Violine: Yang Zhi · Viola: Axel Kühne · Violoncello: Shengzhi Guo

Kontrabass: Hubert Otten · Klavier: Ana-Maria Dafova


Sonntag, 05.02.2017 um 15:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Montag, 06.02.2017 um 19:00 Uhr

Zwei Videofilme: "Eine Gletscherrundfahrt" und "Im Trollfjord"

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Eine Gletscherrundfahrt, 12 Min. Videofilm

Eine Reise vorbei an 2 Gletscherarmen des Norwegischen Jostedalsbreen, dem größten Flächengletscher Europas ist immer ein Erlebnis. An diesem Glückstag konnte das Kalben mit der Kamera festgehalten werden.

Wenn gewünscht von gleicher DVD

Im Trollfjord (Lofoten 2009), 33 Min. Videofilm

Der Film erzählt vom Treffen mit einem Hurtigruten Schiff, das einen bedeutenden Namen trägt. Von der Schlacht der Fischer im Trollfjord und von der Begegnung mit Seeadlern wird berichtet.

Am Projektor: Wolfang Becker


Seminarraum Eckeseyer Str.160




Freitag, 10.02.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Freitag, 10.02.2017 um 19:30 Uhr

Stutenbissig
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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...... oder Hanno bittet zum Erbe

Was geschieht, wenn zwei verfeindete Cousinen gemeinsam den Jahreswechsel auf dem Reiterhof des reichen Onkels verbringen müssen, weil dieser entscheiden will, welche Nichte seine Universalerbin wird? Genau! Eine Hinterlist folgt der anderen und ein Schlagabtausch auf den nächsten. Bis am Ende keine der beiden mehr so genau weiß, was nun der Wahrheit entspricht. Und über allem thront Onkel Hanno, der weit mehr im Schilde führt, als die beiden Frauen zunächst ahnen. Eine Komödie mit Biss und viel Humor!

Mit: Sarah Pennisi, Carola Schmidt, Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.






Freitag, 10.02.2017 um 20:00 Uhr

The Spirit of Ireland – Best Irish Dance Show & Live Music

Veranstalter: Miro Entertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Die unvergessliche Irish Dance Sensation: Rasant, temporeich, pulsierend und sexy! Eine großartige Mischung aus energiegeladener Tanzshow und ursprünglich-keltischer Livemusik. THE SPIRIT OF IRELAND ist die Produktion des erfolgreichen Produzenten Michael Carr. Mit 14 Tänzern und Musikern on Stage.

Die live getanzte Show vereint die besten irischen Stepptänzer, herausragende Musiker und erstklassigen Gesang. Die Show ist die Visitenkarte Irlands mit natürlichen und ursprünglichen Elementen, die die Zuschauer seit vielen Jahren weltweit begeistert. Tänzerisches Profil und sportliche Bestleistung bieten zusammen mit einer beeindruckenden Lichtshow und den wunderschönen irischen Kostümen ein unvergessliches Vergnügen, das unter die Haut, und vor allem in die Beine geht!

Freuen Sie sich auf einen irischen Abend!


Preise: 29,90 € – 49,90 € inkl. VVK-Gebühren


Samstag, 11.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Sonntag, 12.02.2017 um 17:00 Uhr

Konzert im Dialog
Orgelkonzert

Veranstalter: Kirche am Widey - Baptisten
Ort: Kirche am Widey

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„Ein feste Burg ist unser Gott“

500 Jahre Reformation - Mit Martin Luther durch das Kirchenjahr

Orgel und Erläuterungen : Kantor Roland Voit


Eintritt frei


Sonntag, 12.02.2017 um 17:30 Uhr

Kurz und gut
TanzQuartett

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Sonntag, 12.02.2017 - Freitag, 17.02.2017 von 18:00 Uhr - 20:45 Uhr

TanzQuartett
Choreographien von Marco Goecke, Raimondo Rebeck, Cayetano Soto und Ricardo Fernando

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eine ganze Reihe von Künstlern startete ihre Karriere am theaterhagen – und kommen als renommierte Sänger oder Tänzer immer mal wieder zurück. Ein solcher „alter Bekannter“ darf beim 2. Ballettabend der Saison mit Marco Goecke begrüßt werden: Der gebürtige Wuppertaler schuf seine erste Choreographie mit dem Titel „Loch“, mit der er auch beim Internationalen Choreographiewettbewerb in Hannover teilnahm, im Jahre 2000 am theaterhagen. Und nun ist Marco Goecke wieder zu Gast beim balletthagen, um seine Choreographie Blushing mit der Hagener Compagnie zu erarbeiten.


Marco Goecke, seit 2005 Hauschoreograph beim Stuttgarter Ballett, hat mit seinen Arbeiten deutschlandweit und international für Aufsehen gesorgt. Ob in Stuttgart oder Wuppertal, Braunschweig, Hamburg oder Monte Carlo, beim Scapino Ballet Rotterdam oder dem Nederlands Dans Theater, seine prägnante und avantgardistische Tanzsprache, das Ausloten und Sprengen der ästhetischen Grenzen sowie die völlig neuen Bewegungen fordern die Tänzer stets neu heraus.


Mit dem Stück Blushing gewann er 2003 mit Tänzern des Stuttgarter Balletts den Prix Dom Perignon in Hamburg.


Cayetano Soto gehört ebenso zu den „global playern des Tanzes“; der spanische Choreograph und Tänzer erhielt seine Tanzausbildung an der Theaterakademie seiner Heimatstadt Barcelona und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach ersten Engagements am „IT. Dansa“ in Barcelona und am „Ballett Theater München“ ist er seit 2005 als freischaffender Choreograph tätig und arbeitet mit internationalen Tanzcompagnien, darunter sind das Nederlands Dans Theater 2, das Stuttgarter Ballett, das Ballett Hispanico New York, das Königliche Ballett Flandern oder das Balé da Cidade de Sao Paulo. Soto ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.


Sein Stück Fugaz (Fleeting), seinem an Krebs gestorbenen Vater gewidmet, hat Soto, der „begabteste Körpersprachen-Formulierer von allen“, 2005 beim Ballett Theater München zur Uraufführung gebracht.


Raimondo Rebeck, geboren in Berlin, ist der dritte Choreograph des Abends. Er erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Als Erster Solist der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper Berlin und des Aalto Ballett Theater Essen zählt er zu den bekanntesten deutschen Tänzern und gewann zahlreiche nationale und internationale Preise. Auch als Choreograph ist er weltweit gefragt. Seit 2011 ist er Gastballettmeister am Ballett Dortmund.


Der Vierte im Bunde bei diesem Ballettabend ist Hagens Ballettdirektor Ricardo Fernando. Die Stücke von Rebeck und Fernando sind Uraufführungen für das balletthagen.


Montag, 13.02.2017 um 19:00 Uhr

BIO AG
Offener Themenabend der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Montag, 13.02.2017 um 19:30 Uhr

WILFRIED SCHMICKLER
DAS LETZTE

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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fallen ab vom Glauben an die Grundordnung und füllen das entstehende Vakuum mit Misstrauen und Hader: Politiker? Alle Verbrecher! Medien? Alle verlogen! Fremde? Alle verdächtig!


Ob Regierungs-, Partei- oder Fernsehprogramm – die Adressaten verweigern die Annahme, wenden sich resigniert ab und denken: Das ist doch das Letzte!


Hier aber krankt der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Denn das Letzte kommt kurz vor dem Ende. Doch ein Ende ist nirgends in Sicht.


Und deshalb: Das Letzte, was die Zukunft braucht, sind Frust und Verdruss. Wilfried Schmickler, der Mann für die kurzweiligen zwei Stunden, kümmert sich drum. So gründlich wie möglich und so aktuell wie nötig.


»Ein brillanter Moralist.«

(Süddeutsche Zeitung)



Mittwoch, 15.02.2017 um 19:30 Uhr

DAS BOOT
A.GON THEATERPRODUKTION / SCHAUSPIEL NACH DEM ROMANBESTSELLER VON LOTHAR-GÜNTHER BUCHHEIM

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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1941, mitten im Zweiten Weltkrieg: Deutsche U-Boote haben die Aufgabe, Handelsschiffe im Atlantik zu versenken, die England mit kriegswichtigen Gütern versorgen. Doch die Schiffe werden immer effektiver von Zerstörern geschützt, und so hat die deutsche U-Boot-Flotte in nur einem Monat 13 Boote verloren. Erfahrene Matrosen sind mittlerweile Mangelware. Mit diesen Problemen hat auch der Kapitän von U 96 zu kämpfen, der neben kriegserprobten Seeleuten eine Mannschaft von »verdammten Rotznasen« an Bord hat. Am schlimmsten ist, neben dem Leben auf äußerst beengtem Raum, die Ungewissheit und das Warten auf eine mögliche Feindberührung. Nach Wochen des Ausharrens taucht endlich ein Geleitzug mit fünf Kolonnen auf. Offensichtlich ohne Begleitung eines Zerstörers. Angreifen oder ziehen lassen? Der Kapitän hat sich gerade für einen Angriff und das Abschießen von vier Torpedos entschieden, da entdecken sie einen Zerstörer, der Kurs auf sie nimmt ...

Als Das Boot 1981 in die Kinos kam, wurde der Film ein internationaler Erfolg und erhielt u.a. sechs Oscar-Nominierungen. Kjetil Bang-Hansen hat aus der Vorlage eine Bühnenfassung geschrieben, die den Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben lässt. Ein ungeschönter Einblick in die äußeren und inneren Zerstörungen eines Krieges. Als »der Alte«, der Kommandant von U 96, ist Hardy Krüger jr. zu sehen! »... ein Aufschrei gegen die Perversion des Krieges – und auch die Theaterfassung führt den allmählichen psychischen wie letztlich physischen Untergang der Männer eindringlich vor Augen.« (Badische Neueste Nachrichten)



Donnerstag, 16.02.2017 um 17:00 Uhr

It’s tea time
Fünf-Uhr-Tee

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-Uhr- Tee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!


Moderatorenteam

Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum



Donnerstag, 16.02.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

mehr Informationen

"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Donnerstag, 16.02.2017 um 20:00 Uhr

René Marik – ZEHAGE! BEST OF PLUS X

Veranstalter: Rhein-Konzerte SSC Group GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Er ist längst eine Kultfigur: Der Maulwurf – blind, cholerisch, leicht debil und mit einem hinreißenden Sprachfehler gesegnet ist er verzweifelt auf der Suche nach Liebe und begeistert damit Millionen Internetnutzer und tausende Live-Zuschauer. Der Mann hinter Maulwurf & Co. heißt René Marik und ist seines Zeichens diplomierter Puppenspieler, Schauspieler und Musiker.

Über den Hype um seine Figuren ist niemand überraschter als René Marik selbst.


Preise: € 28,85 und € 31,05 inkl. VVK-Gebühren


Freitag, 17.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Freitag, 17.02.2017 um 20:00 Uhr

Paul Panzer – Invasion der Verrückten - 2. Zusatztermin

Veranstalter: P-Promotion Event GmbH
Ort: Stadthalle Hagen

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Ja, ist denn die ganze Welt verrückt geworden!?

Könnte man meinen, glaubt man Deutschland´s schrägstem Komiker Paul Panzer und seinem neuen Programm „Invasion der Verrückten“.

Unnachahmlich kreativ, charmant und böse zugleich unterhält uns Paul mit brandneuen Geschichten, Ansichten und Abenteuern aus dem Leben des „Kleinen Mannes“ und seiner Familie.

Doch anders als vermutet, droht uns die „Invasion der Verrückten“ nicht aus den Weiten des Weltalls - Wer Paul Panzer´s neues, geniales Bühnenprogramm sieht, wird feststellen...sie sind schon mitten unter uns!


Preis: 32,30 € inkl. VVK-Gebühren



Samstag, 18.02.2017 von 19:30 Uhr - 20:00 Uhr

Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Dichtung von Emanuel Schikaneder

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Prinz Tamino begegnet auf seinem Weg durchs Gebirge plötzlich einer Schlange und wird vor Schreck ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten - nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen. Ihre Tochter Pamina wurde von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen.


Mithilfe von Glockenspiel und Zauberflöte bestehen der Prinz und der Vogelfänger Papageno die schweren Prüfungen, die Sarastro ihnen auferlegt, bis schließlich Tamino seine Pamina in die Arme schließen darf und auch Papageno seine Papagena gefunden hat.


Mozarts "Zauberflöte", unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, beginnt wie ein Zaubermärchen und verquickt dann eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung. Dazu verzaubert die Oper mit einer Musik, die vom abgründigen Liebeskummer bis zur Glöckchenspiel-Heiterkeit reicht, vom Theaterdonner bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.


Samstag, 18.02.2017 um 19:30 Uhr

Mama und Luigi - Liebe auf Italienisch
Schauspiel

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Als hätte die Kripobeamtin Lisa nicht schon genug Probleme: Ihre Hundesitterin und Putzfrau hat gekündigt, sie hat eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, bei denen sie nicht einen Schritt weiter kommt und jetzt steht auch noch ihre Mutter Irene vor der Tür und will bei ihr einziehen. Nach fünfunddreißig Ehejahren mit Lisas Vater will sie sich plötzlich scheiden lassen. Und während Lisas Karriere mehr und mehr zu bröckeln beginnt, weil die Einbrecher ihr immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, schleppt ihre Mutter schon am nächsten Tag einen neuen Mann mit ins Haus: Den heißblütigen und undurch- schaubaren Italiener Luigi. Schon bald trampeln nicht nur Mama und Luigi auf Lisas Nerven herum, sondern auch die neue Putzfrau Graschna und Lisas Dackel "Kater". Gott sei Dank ist da noch der charmante Hundesitter Stefan...

Mit: Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Beate Wieser, Roman Weber, Dario Weberg und Hanno vom Dienei genannt Captain Hastings als "Kater"

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 19.02.2017 von 15:00 Uhr - 16:45 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu - Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um alsKünstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Sonntag, 19.02.2017 um 18:00 Uhr

Mama und Luigi - Entführung Arrabbiata
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Der zweite Teil unserer Möchtegern-Krimiserie.

Nachdem die Hagener Kripobeamtin Lisa sich wohl oder übel an ihre neuen Untermieter, ihre Mutter Irene und deren heißblütigen Liebhaber und waschechten Italiener Luigi, gewöhnt hat, muss sie sich mit einem besonders schwerwiegenden Fall befassen: Die Tochter des Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Weihergang ist zwei Tage vor ihrer Abiturprüfung aus einer Kleingartenanlage entführt worden. Der Polizeipräsident setzt Lisa unter Druck, die Verschwundene schnell wieder aufzutreiben. Gleichzeitig machen Mama und Luigi ihr das Leben schwer. Sie sind auf der Suche nach neuen Jobs, planen ihre Hochzeit und schleppen dubiose Gestalten in Lisas Wohnung. Erst als die Entführer jeden Schritt von Lisa vorauszuse- hen scheinen, wird ihr klar, dass sie Mama und Luigis Freunde genauer unter die Lupe nehmen sollte…

Mit: Indra Janorschke, Alissa Schwichtenberg, Beate Wieser, Dario Weberg, Michi Kleiber

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Dienstag, 21.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 22.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Mittwoch, 22.02.2017 um 19:30 Uhr

Die Blues Brothers
Nach dem gleichnamigen Film von John Landis

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Die Brüder Jake und Elwood Blues sind mit einem kaum lösbaren Auftrag "unterwegs im Auftrag des Herrn": Sie müssen innerhalb weniger Tage 5000 Dollar auftreiben, denn das katholische Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, ist pleite und wenn es die Steuerschuld nicht schnell begleichen kann, droht die Auflösung. An Geld zu kommen, war eigentlich noch nie ein Problem für die beiden Brüder, leider aber wird von der Waisenhausleitung, sprich Mutter Oberin, kein kriminell beschafftes Geld akzeptiert. Beim Besuch eines Gospel-Gottesdienstes in einer schwarzen Gemeinde wird Jake göttlich erleuchtet: Ihre in alle Winde zerstreute ehemalige Band muss zusammengetrommelt werden, um die Massen in einem Konzert mit den Mega- Blues-Hits wieder in Ekstase zu bringen. "Motorhead" Elwood gibt Gas und die Brüder geraten mit Höchstgeschwindigkeit von einem Schlamassel ins nächste, bis schließlich der große Abend da ist, ein Auftritt der wiedervereinigten "Blues Brothers Band" vor ausverkauftem Haus.


Am 16. Juni 1980 fand in Chicago die Uraufführung des Films The Blues Brothers in der Regie von John Landis statt, der in seiner überdrehten Mischung aus Action- und Musikfilm in den USA auf große Resonanz stieß, in Europa sogar schnell zu einem Kultfilm avancierte – in der amtlichen Zeitung des Vatikan L‘Osservatore Romano wurde der Film 2010 gar als »katholischer Klassiker« bezeichnet. Dan Aykroyd und John Belushi wurden als Elwood und Jake mit ihren schwarzen Anzügen, den Hüten und den niemals abgenommenen Ray-Ban-Sonnenbrillen zu Markenzeichen. Seit einigen Jahren haben es die Blues Brothers als Theaterstück auch auf die Bühne gebracht. Die Adaptionen sorgten vor allem wegen der Soul- und Blues-Hits für Riesenerfolge. Es ist kein Musical, dafür wird zu viel gesprochen, aber auch kein Schauspiel – zu viel Tanz und Musik. Es ist überdreht, albern und ausgelassen, schräg, banal und umwerfend komisch.


Das theaterhagen wird eine eigene Fassung der Blues Brothers präsentieren.


Donnerstag, 23.02.2017 um 12:00 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Freitag, 24.02.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Samstag, 25.02.2017 um 20:00 Uhr

Green (AT)

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: theaterhagen


Mittwoch, 01.03.2017 um 19:30 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Standort & Erreichbarkeit

Geschäftsstelle der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl
Rathaus I, Rathausstr. 11.58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montagnach Vereinbarung
Dienstagnach Vereinbarung
Mittwochnach Vereinbarung
Donnerstagnach Vereinbarung
Freitagnach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Parkleitsystem

Für die Meldung von Störungen an dem Parkleitsystem wenden Sie sich bitte an den Wirtschaftsbetrieb Hagen:
Störstelle Parkleitsystem


Straßenbeleuchtung

Für die Meldung von Störungen an der Straßenbeleuchtung wenden Sie sich bitte an das Service-Zentrum der Alliander Stadtlicht Rhein-Ruhr GmbH
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