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Fotografie (c) Erol Gurian

Frauen*Salon

im Rahmen der

Internationalen Woche gegen Rassismus


in der Ausstellung:

Auf der Flucht

Frauen und Migration

12. März bis 24. März 2022

im Jungen Museum des Osthaus Museums



Am Dienstag, den 15. März fand im Jungen Museum des Osthaus Museums von 18.30 bis 20 Uhr ein Frauen*Salon statt. Die Veranstaltung richtete sich explizit an Frauen und Menschen, die sich als weiblich identifizieren. Der Frauen*Salon sollte ein Ort sein zum Austausch über die Themen der Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ im Jungen Museum des Osthaus Museums.


Die Ausstellung präsentiert das Werk von neun Fotograf*innen, die sich auf die Reise begeben haben, um sich mit dem Schicksal der Frauen zu beschäftigen. Sie erzählt von Frauen, die in der Heimat zurückgeblieben sind, sich auf der Flucht befinden oder Asyl gefunden haben in einem fremden Land und von ihrer schwierigen Suche nach einem neuen Zuhause. Die Fotografien zeigen die Risiken und Herausforderungen, die mit einem Konflikt in der Heimat, der Flucht und einem Leben im Exil verbunden sind. Und sie zeigen die Kraft und Courage, mit denen die Frauen diesen begegnen. Die Ausstellung ist vom 12. März bis 24. März 2022 im Jungen Museum des Osthaus Museums zu sehen.


Zu Beginn des Abends stellte ein Filmbeitrag der Kuratorin Rieke C. Harmsen ausgewählte Werke der beteiligten Fotograf*innen Erol Gurian, Emine Akbaba und Heiko Roith vor. Im weiteren Verlauf konnten die Anwesenden sich über ihre persönliche Sicht auf die Phasen des Fortgehens und Ankommens austauschen. Der Abend wurde begleitet von musikalischen Beiträgen der Hagener Musikerin Petra Held.


Die Veranstaltung war eine Kooperation des Kulturbüros Hagen sowie des Jungen Museum im Osthaus Museum mit der Diakonie Mark-Ruhr, den Integrationsagenturen der AWO Hagen-MK und dem Caritasverband Hagen e.V.. Sie fanden im Rahmen der vom Kommunalen Integrationszentrum organisierten Internationalen Woche gegen Rassismus in Hagen statt. Der Eintritt war frei.


Informationen zur Ausstellung:

hier