Lage / Räumlichkeiten

Die Kindertageseinrichtung liegt in einem Park am Rand der Innerstadt des Stadtteils Haspe. Trotz der Nähe zur Innenstadt (ca. 5 Min. Fußweg) ist die Einrichtung isoliert gelegen, da sie das einzige Gebäude im Park ist und dieser auf der einen Seite von einer Umgehungsstraße mit Lärmschutzwällen und auf der anderen Seite von einem Fluss eingeschlossen wird.


Der Einzugsbereich der Einrichtung umfasst die umliegenden Bezirke von Haspe d.h. Innenstadt, Kückelhausen, Gewecke, Tücking, Kipper, und Hestert.


Der Einzugsbereich der Einrichtung umfasst einen großen Teil des Hasper Stadtgebietes. Die meisten Kinder werden von ihren Eltern mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln in die Einrichtung gebracht, ein geringer Anteil kommt zu Fuß, kaum einer alleine.


Obwohl Haspe von einem Grüngürtel umgeben ist, ist das Wohnumfeld der Kinder von Straßen und Wohnblöcken (Altbauten, Hochhaussiedlungen, Mehrfamilienhäusern) geprägt.


Das Wohnumfeld hat keinen direkten Bezug zum unmittelbaren Umfeld der Einrichtung.


Die Kindertageseinrichtung „Am Gosekolk“ ist eine fünf-gruppige Einrichtung, in der z.Zt. 105 Kinder im Alter von 1- 6 Jahren unterschiedlicher Nationalität betreut werden. Zur Orientierung sind die Gruppen nach Farben benannt.


Zur Betreuung der Kinder steht jeder Gruppe ein Gruppenraum mit Nebenraum, Garderobe und Waschraum zur Verfügung. Auf den unterschiedlichen Etage befinden sich Wickelmöglichkeiten für die Kinder, die noch Bedarf haben. Jede Gruppe ist mit einer Kinderküchenzeile ausgestattet. Die Einrichtung (Schränke, Tische, Stühle etc.) und Gestaltung der einzelnen Räumlichkeiten unterliegt den individuellen Bedürfnissen und Belangen der jeweiligen Gruppen. Sie ist dementsprechend Veränderungen unterworfen. Über die Gruppen hinaus befinden sich in der Einrichtung, verteilt auf vier Etagen, weitere Räume, die unterschiedlichen pädagogischen, hauswirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Zwecken dienen.


Das sind im einzelnem:

  • Keller: Mehrzweckhalle mit Garderobe und Materialraum
  • Personalraum
  • Waschküche /Sanitäranlagen
  • Heizungskeller

Erdgeschoß:

  • Eingangsbereich
  • Büro
  • gelbe und blaue Gruppe mit Spielflur / Ruheraum
  • Materialraum

1.Etage:

  • rote Gruppe mit Spielflur
  • 2 Ruheräume
  • sanitäre Einrichtungen
  • Materialkammer

Zwischenetage:

  • Küche

2.Etage:

  • grüne und orangene Gruppe mit Spielflur

Außerdem verfügt die Einrichtung über ein großes Außengelände und einer Außenkammer für das dazugehörige Spielzeug.


Tagesablauf

Um Ihrem Kind und Ihnen den Einstieg in den pädagogischen Alltag zu erleichtern, folgen hier nun einige wichtige Informationen für einen reibungslosen Einstieg in unsere Kindertageseinrichtung. Ab dem Kindergartenjahr 2011/2012 werden in unserer Einrichtung Kinder ab 1-6 Jahren betreut. Natürlich werden die besonderen Bedürfnisse der 1-2 jährigen in die allgemeine pädagogische Arbeit mit einbezogen und auf die pflegerischen Belange Rücksicht genommen.


Kindertageseinrichtungen sind auch Lernorte fürs Essen und Trinken. Die Kinder nehmen bei uns eine oder mehrere Mahlzeiten pro Tag ein. Wie und was sie essen, hat Einfluss auf ihren Ernährungs- und Gesundheitszustand und prägt spätere Ernährungsgewohnheiten. Mit Spaß gesund essen will gelernt sein. Damit das zu Hause und anderswo klappt, müssen Kindergarten und Eltern gemeinsam an einem Strang ziehen.


Ernährung ist elementarer Bestandteil unseres Erziehungskonzeptes. Jedes Kind solle lernen mit Spaß gemeinsam zu genießen, auf sein Hunger- und Sättigungsgefühl zu vertrauen und gesundes Essverhalten zu entwickeln. Darum können die Kinder im Laufe des Vormittags alleine entscheiden, wann, mit wem und ob sie frühstücken möchten. Hunger und Sättigung sollen wahrgenommen und die Selbständigkeit gefördert werden. Kein Kind wird zum Essen gezwungen. Ein fester Platz, der Frühstückstisch, liebevoll gedeckt und mit Getränken (Tee und Wasser) ausgestattet, fordert die Kinder zum gemütlichen Verweilen auf.


Da wir die Kinder zu einer gesunden Ernährung anhalten, bitten wir Sie uns diesbezüglich zu unterstützen und Ihrem Kind Butterbrote, Obst, Gemüse, Joghurt, aber bitte keine Süßigkeiten mit in die Einrichtung zu geben. Auch Getränke sind nicht erforderlich.


Um auch den naturnahen und umweltfreundlichen Aspekten unserer Pädagogik gerecht zu werden, würden wir uns über Mehrwegverpackungen für das Frühstück freuen.


Wir wünschen uns für die Kinder eine entspannte und ungestörte Mittagszeit, daher bitten wir Sie, Ihre Kinder im Zeitraum von 12.30 Uhr – 13.00 Uhr nur nach Absprache abzuholen, da wir in dieser Zeit gemeinsam, das mitgebrachte Mittagessen einnehmen.


Die gemeinsame Mittagszeit ist für die Kinder in der Gruppe der 1-3 Jährigen aufgrund des Ruhebedürfnisses individueller gestaltet und wird mit den Eltern dieser Gruppe abgesprochen.


Einmal im Monat bereiten wir mit den Kindern ein gemeinsames Frühstück bzw. Mittagessen zu. Dieses steht nicht, wie vielleicht zunächst anzunehmen, im Widerspruch zu den obigen Ausführungen zu den individuellen Bedürfnissen der Kinder, da bei dem gemeinsamen Frühstück ein anderer pädagogischer Ansatz in den Vordergrund tritt. Nicht die reine Nahrungsaufnahme ist hier von Bedeutung, sondern vielmehr der Prozess, der zu dieser führt. Das gemeinsame Einkaufen mit einer Kleingruppe und Zubereiten der Lebensmittel, sowie das Erlebnis der gemeinsamen Mahlzeit ist für die Kinder oft wichtiger als das Essen an sich. Auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten wird kein Kind zum Essen gezwungen. Ein kleines Probierhäppchen soll allerdings den Geschmackshorizont erweitern und auch kulturell den Blick über den Tellerrand ermöglichen. Essensverweigerer bleiben am Tisch sitzen und erleben die Mahlzeit als soziales und kulturelles Miteinander.


Kinder im Kindergartenalter, also von 1– 6- Jahren erleben sich in einer Zeit großer Veränderungen. Sie entwickeln sich vom Kleinkind zum Schulanfänger. Sichtbar in der körperlichen, erfahrbar in der emotionalen, sozialen und kognitiven Reife setzen sie sich in dieser Zeit mit ihrem Größer und Älter werden intensiv auseinander. Daher gewinnt der eigene Geburtstag zunehmend an Bedeutung und wird entsprechend gewürdigt. An diesem Tag steht das Kind nicht nur in der Familie, sondern auch im Kindergarten im Mittelpunkt. Wir feiern mit jedem Kind seinen Geburtstag. Jede Gruppe hat für den Ablauf der Feier eigene Rituale entwickelt, die den Kindern vertraut sind und von ihnen auch eingefordert werden.


Für alle Gruppen gilt jedoch, dass das Geburtstagskind für die anderen Kinder weder Kuchen, noch Päckchen oder sonstiges mitbringen muss, um ein Konkurrenzverhalten und daraus entstehende Enttäuschungen im Vorfeld zu vermeiden.


Die Entwicklung des Kindes zu einer eigenständigen Persönlichkeit mit Kompetenz im körperlichen, sozialen, emotionalen und kognitiven Bereich ist eng mit Erfahrungen in allen Sinnesbereichen und vor allen Dingen mit Bewegung verbunden. Daher gehört die Bewegungserziehung, gerade in einer Zeit, in der Kindheit von einem bewegungshemmendem Umfeld (städtisch geprägter, enger Lebensraum) und bewegungsarmer Freizeitgestaltung (Fernsehen, Computer, etc.) geprägt ist, zu einem unserer Schwerpunkte.


Neben zahlreichen Bewegungsspielräumen und –angeboten drinnen und draußen im pädagogischen Alltagsgeschehen, geht jede Gruppe regelmäßig in den Mehrzweckraum zum Turnen. Turnen wird hier nicht im Sinne von Schul- bzw. Vereinsport an Leistungen gemessen, sondern soll den Kindern vielmehr Freude an der Bewegung vermitteln und Möglichkeit sein, sich selbst auszuprobieren und eigene Grenzen zu finden. Spaß am gemeinsamen miteinander steht im Vordergrund. Um sich frei bewegen zu können, benötigt Ihr Kind für die Turnhalle ein T-Shirt, eine kurze Hose und Gymnastik- oder Turnschuhe. Es ist sinnvoll diese zu kennzeichnen, um Verwechslungen zu vermeiden. Die Turnsachen werden in einem Turnbeutel in der Einrichtung aufbewahrt, damit sie den Kindern jederzeit zu Verfügung stehen. Der Turnbeutel ist Eigentum der Einrichtung. Denken Sie zwischendurch an das Waschen der Turnsachen und kontrollieren sie regelmäßig, ob noch alles passt.


Falls Ihr Kind einmal nicht in die Einrichtung kommen kann oder möchte, informieren Sie uns bitte. Setzen Sie sich mit uns umgehend in Verbindung, wenn Ihr Kind eine ansteckende Krankheit hat. In diesem Fall ist vor dem Wiederbesuch der Kindertageseinrichtung ein ärztliches Attest notwendig.


Ihr Kind ist auf dem direkten Weg von zu Hause bis zur Kindertageseinrichtung und auf dem direkten Weg nach Hause durch die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Sollten sich auf diesem Weg ein Unfall ereignen, der den Besuch eines Arztes notwendig macht, informieren Sie uns bitte, so dass die notwendigen Schritte eingeleitet werden können.


Wichtig! ! !

Wir benötigen von Ihnen immer eine Genehmigung, schriftlich oder telefonisch, wenn Ihr Kind von einer anderen Person als den Erziehungsberechtigten abgeholt wird. Bitte haben sie dafür Verständnis,dass abholende Personen über die notwendige Reife für diese Aufgabe verfügen müssen.


Ihr Kind sollte wettergerecht angezogen sein, da viele Aktivitäten außer Haus stattfinden. Spaziergänge, Einkäufe und Bewegungsspiele gehören zum normalen pädagogischen Alltag in der Kindertageseinrichtung.


Für den Innenbereich braucht Ihr Kind feste Hausschuhe (keine Schlappen), die in der Einrichtung bleiben.


Ziele

Wir sind eine multikulturelle Kindertageseinrichtung, in der viele Nationen aus aller Welt zusammentreffen. Deshalb liegen die Schwerpunkte unserer Arbeit und die pädagogischen Ziele darin, den Kindern und auch den dazu gehörigen Familien, die unterschiedlichen Kulturen nahe zu bringen. Akzeptanz und Toleranz sind dabei wichtige Voraussetzungen.


Spracherziehung, Bewegungserziehung, sowie die Hinführung zu einer eigenen, selbständigen und selbstbewussten Persönlichkeit sind Schwerpunkte unserer Arbeit.


Um Ihren Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu erleichtern, arbeiten wir eng mit den Grundschulen, Familienzentren zusammen und sind mit diesen im ständigen Austausch.


Natürlich werden Sie in diese Arbeit und in alle weiteren pädagogischen Belange, die Ihr Kind betreffen mit einbezogen, denn wir wünschen uns eine rege und aktive Elternarbeit.


Im Zuge der Bildungsvereinbarungen sind die Methoden des Beobachten und Dokumentierens, die bislang bereits Grundlagen der pädagogischen Arbeit waren, verstärkt in den Vordergrund gerückt. Hat bisher jede Erzieherin eigene Methoden des Beobachtens und individuellen Förderns für ihre Gruppe entwickelt, wird nun in den städtischen Einrichtungen einheitlich auf der Basis des „Leuvener Modells“ beobachtet.


Kinder sind aktiv und lebendig. Sie drängen darauf, ihre Welt zu entdecken und fordern sich dabei bis an ihre eigenen Grenzen. Sie machen Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen. Dieser erfahrungsorientierte Ansatz ist Grundlage des „Leuvener-Modells“. Ausgehend von den beiden grundlegenden Komponenten „Engagiertheit“ und „Wohlbefinden“ wird jedes Kind in seiner Entwicklung beobachtet und individuell in seinen Kompetenzen gefördert. „Leuven“ unterscheidet dabei zwischen den acht Kompetenzbereichen Grobmotorik, Feinmotorik, bildnerische Ausdrucksfähigkeit, Sprachkompetenz, Begreifen der physischen Welt, Sozialkompetenz, mathematisch-logisches Denken und Selbststeuerung.


Neben den alltäglichen Beobachtungen im Gruppengeschehen wird zweimal im Jahr, im Frühjahr und Herbst, intensiv beobachtet. Diese Beobachtungen werden ausgewertet und schriftlich dokumentiert. Über diese Dokumentationen wird mit den Eltern ein intensives Elterngespräch geführt und gemeinsam ein individueller Förderplan für die weitere Arbeit am Kind erstellt. Für diese Elterngespräche steht jeweils ein Elternsprechtag zur Verfügung. An der Umsetzung der individuellen Förderpläne orientiert sich der Tagesablauf der einzelnen Gruppen. Zum Abschluss der Kindergartenzeit wird auf Grundlage der einzelnen Dokumentationen eine abschließende Bildungsdokumentation über den Entwicklungsprozess und Entwicklungsstand des Kindes erstellt.


Über den alltäglichen, sprachlichen Umgang in Einzel-, Klein- oder Gesamtgruppengesprächen, in den die Erzieherin als Impulsgeberin und Vorbild für alle Kinder agiert, wird Sprachförderung bei Bedarf gezielt, individuell mit dem einzelnen Kind oder in kleinen Gruppen angeboten.


Sprachförderangebote reichen dabei vom gezielten Spiel mit Sprachaufforderungscharakter, über angeleitetes Rollenspiel, in dem bestimmte alltägliche Situationen eingeübt werden, hin zu Bild- bzw. Bilderbuchbetrachtungen. Das Kind soll während dieser Angebote nicht nur seinen Wortschatz erweitern, d.h. neue Wörter in diesen integrieren, sondern auch üben, die neu gelernten Wörter in anderen Situationen zu benutzen und sie in Gesamtzusammenhängen sprachlich einzusetzen. Dabei trainiert es im alltäglichen Miteinander seine sprachliche Gewandtheit. In spielerischen, lebensnahen Sprachsituationen bieten wir allen Kindern die Möglichkeit, ihren Sprachstil zu verbessern und somit an ihrem täglichen Umfeld aktiv teilhaben zu können.


Ziel ist dabei, den Kindern neue Wörter nicht mechanisch als abstrakte Vokabel zu vermitteln, sondern vielmehr, sie die Bedeutung des Wortes durch Handeln und Erleben begreifbar zu machen. Sprachsituationen stehen in einem ganzheitlichen Zusammenhang und sind stets mit Handlung verbunden. Wahrnehmung „Greifen“ führt zu Begreifen.


Seit Frühjahr 2007 sind alle Eltern der 4-jährigen gesetzlich verpflichtet, ihre Kinder an einer Sprachstandserhebung "Delfin 4" teilnehmen zu lassen. Sollte hier ein Sprachförderbedarf festgestellt werden, nimmt das Kind verbindlich an einer Sprachfördermaßnahme in der Einrichtung oder in einem Familienzentrum teil.


Seit dem 1.6.2011 findet eine zusätzliche Sprachförderung "Sprache und Intergration " durch eine päd. Fachkraft (19,5 h) statt. Sie arbeitet nach dem Sprachförderkonzept "Konlab" und betreut die Kinder im Alter von 0,4 Jahren -4 Jahren.


Viele Eltern behinderter Kinder wünschen sich für Ihr Kind einen wohnortnahen Kindergartenplatz. Gemeinsam mit Geschwistern und Spielkameraden aus der Nachbarschaft Erfahrungen sammeln und sich weiter entwickeln ist Ziel der integrativen Erziehung.


Wir möchten diesem Wunsch entsprechen und sehen als einen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit die Beziehung, die behinderte und nicht behinderte Kinder miteinander eingehen. Sie sind Spielpartner, die sich mit ihren unterschiedlichen Interessen öffnen, sich mitteilen und sich gegenseitig vielfältige Lernimpulse geben. Wir möchten keine einseitige Anpassung der behinderten Kinder an die Lebensgewohnheiten der nicht behinderten Kinder, sondern einen gemeinsamen und gegenseitigen Lernprozess bewirken, der beiden Seiten Entwicklung und Lernchancen bietet.


Elternarbeit

Sie, liebe Eltern sind diejenigen, die uns Auskunft geben können über die Befindlichkeit Ihres Kindes, über Freude, Trauer, Ängste etc.. Wir brauchen diese Informationen, um besser auf Ihr Kind und seine Bedürfnisse eingehen zu können. Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind Gesprächs- und Spielnachmittage, aber vor allem der ständige Austausch zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen. Wir möchten Sie aktiv in den Alltag mit einbeziehen und sind hierbei auf Ihre Mithilfe und Unterstützung angewiesen.


Die Mitarbeiterinnen der einzelnen Gruppen stehen ihnen für Tür- und Angelgespräche zur Verfügung. Manchmal ergeben sich daraus Themen, die einen intensiven Austausch erfordern und daher an einem festen Gesprächstermin fortgesetzt werden sollten. Auch Gespräche über Befindlichkeiten und Belange Ihres Kindes sind uns so wichtig, dass sie einen solchen festen Gesprächstermin notwendig machen.


Zwei mal im Jahr finden Elternsprechtage zum Austausch über die Beobachtungen ihres Kindes statt.


Neben diesen individuellen Elterngesprächen finden besondere Aktivitäten, wie Spiel-, Bastel- oder Gesprächsnachmittage statt ,zu denen Sie eingeladen werden (Achten Sie bitte auf die entsprechenden Aushänge an ihrer Gruppe). Zur Elternarbeit gehören natürlich auch gruppenübergreifende Feste und Feiern.


Offizielle Gremien, in denen Eltern aktiv mitarbeiten, sind die Elternversammlung und der Elternrat, deren Mitglieder von Ihnen, als Vertreter der Elternschaft, gewählt werden.


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