Lage / Erreichbarkeit

Unsere Einrichtung ist zu Fuß, mit dem Pkw (Parkplätze sind an der Haßleyer Str. bzw. an der goldenen Pforte / Am Stirnband vorhanden) und mit dem Bus ( 527 Haltestelle Stirnband, Linie 520 / 524/ 518 Haltestelle Haßleyer Str.) gut zu erreichen.


Der Eingang befindet sich seitlich der Villa „ Am Stirnband“. Der Einzugsbereich für unsere Kinder erstreckt sich über Emst, Eppenhausen, Haßley, Boloh, Herbeck, Halden, Boele und dem Innenstadtbereich.


In der Nähe unseres Kindergartens befinden sich:

  • ein Wald mit einem Naturpfad, die Grundschule Boloh und Emst, sowie Sportplätze, Spielplätze, Geschäfte, eine Post, ein Jugendzentrum und die Realschule Emst.

Das nähere Wohnumfeld besteht aus denkmalgeschützten Häuseren, Ein – und Mehrfamilienhäuser.


Unser Kindergarten ist ein denkmalgeschütztes Gebäude erbaut vom Architekten Peter Behrens, das in den Jahren 1908-1911 erbaut wurde.


Die Villa diente dem Bürgermeister Cuno während seiner Amtsperiode als Wohnhaus. Seit dem 01.06.1998 können wir uns nach einer gründlichen Renovierung an dem schönen Gebäude als Kindergarten erfreuen.


Die Villa besteht aus 3 Etagen, die uns komplett zur Verfügung stehen, wobei 2 Etagen für die Kinder aus Spielfläche gedacht sind. Die Besonderheit dieser Villa ist das offene, lichtdurchflutete Treppenhaus, das alle Etagen miteinander verbindet.


Im Erdgeschoss findet man die Mäuse- Gruppe mit Nebenraum, 2 Kinderwaschräumen, die Turnhalle, den Garderobenraum für alle Gruppen und die Küche mit einem Podest für die Kinder.


In der ersten Etage befindet sich die Hasen- Gruppe mit Nebenraum, die Bären-Gruppe mit Nebenraum, ein Kinderwaschraum mit Dusche und das Büro. Im Dachgeschoss sind Personal- und Abstellräume sowie Toiletten.


Das Außengelände ist von Bruchsteinmauern umgeben, die zusammen mit dem denkmalgeschützten, schmiedeeisernen Toren eine Einheit ergeben.


Auch der Spielplatz wurde unter historischen Aspekten wieder hergestellt, z.B. die ehemaligen Rosenbeete sind nun als Sandkästen für die Kinder umfunktioniert worden.


Durch zusätzliche Spielgeräte wurde das Außengelände für die Kinder bereichert.


Ein alter Baumbestand bietet uns im Sommer Schatten und schützt auch mal vor Regen.


Der Tagesablauf in unserer Einrichtung

Morgens haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind in der Zeit von 7:00 Uhr- 9:00 Uhr zu bringen.


Danach schließen wir die Haustür, damit die Kinder sich frei im Haus bewegen können. Sollten Sie Ihr Kind später bringen, müssen Sie an der Haustür klingeln.


Nachdem die Kinder im Garderobenraum ihre Pantoffeln angezogen haben, gehen Sie bitte mit Ihrem Kind in die jeweilige Gruppe. Bei der Begrüßung kann die Erzieherin / Kinderpflegerin Ihres Kindes wahrnehmen, dass Ihr Kind bei uns angekommen ist. Die ersten Spielgruppen finden sich nun. Es werden freie und gezielte Aktivitäten angeboten und die Kinder haben die Gelegenheit am gleitenden Frühstück ( Kinder wählen ihren Zeitpunkt selbst aus, mit wem sie Essen möchten ) teilzunehmen.


Am Ende des Vormittages bieten wir nach Bedarf das Spiel im Freien bzw. einen Stuhlkreis an. Im Stuhlkreis lesen wir Geschichten / Bücher, singen, tanzen und besprechen aktuelle Themen.


Zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr haben Sie die Gelegenheit, Ihr Kind abzuholen.


Um 12:30 Uhr bekommen die Tagesstättenkinder ( 45 Stunden) ihr warmes Mittagessen, das wir von der Polizeikantine geliefert bekommen. Der entsprechende Speiseplan hängt im Flur an der Litfasssäule.


Die Kinder, die die Blocköffnungszeit ( 35 Stunden) in Anspruch nehmen, essen ihren mitgebrachten Mittagssnack. In der Küche steht ein Kühlschrank, in dem leichtverderbliche Lebensmittel aufbewahrt werden können. Nach Absprache mit den Eltern können auch gespendetes Obst und Rohkost für die Kinder angeboten werden.


In der Zeit von 13:00Uhr-14:00 Uhr findet eine Ruhepause statt, in der einige Kinder in der Turnhalle schlafen. Zwischen 13:30Uhr und 14:00 Uhr können die Blockkinder möglichst „leise“ abgeholt werden.


Am Nachmittag knüpfen die Kinder an die Freispielmöglichkeiten des Vormittages an.


Um 16:00 Uhr endet der Tag in unserer Einrichtung.


Die Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Wir haben einen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag, der einen besonderen Wert

auf die Spracherziehung legt.


Des Weiteren sind unsere Ziele:

  • die Erziehung und Bildung durch das Elternhaus zu unterstützen und zu ergänzen
  • Selbstständigkeit, Eigenaktivität fördern, Lernfreude anregen und stärken
  • Förderung des Sozialverhaltens
  • sich mit der Umwelt auseinander setzen
  • Bewegungsfreude vermitteln
  • Kreativität fördern
  • Spielfreude wecken und fördern
  • Emotionale Kräfte aufbauen
  • Kognitive Fähigkeiten unterstützen

Elternarbeit

Für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist es uns besonders wichtig, dass die Kinder erleben, wie Einrichtung und Familie zusammenarbeiten und miteinander in Verbindung stehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen guten Kontakt miteinander zu pflegen.


Das "Tür und Angelgespräch" kann einen kleinen Einblick des Kindergartentages reflektieren, oder aber auch Kurzinformationen über das Befinden der Kinder seitens der Eltern beinhalten.


Intensive Gespräche können an den Elternsprechtagen, die zwei Mal im Jahr angeboten werden, genutzt werden. Nach einer genauen Beobachtungszeit können wir uns mit Ihnen in Ruhe über die Entwicklungsschritte ihres Kindes austauschen.


Selbstverständlich können wir bei Problemen, Kritik oder Ideen auch außerhalb der Elternsprechtage miteinander reden.


Aus aktuellen Anlässen bieten wir Spielnachmittage, Gesprächsnachmittage und Informationsabende an. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, andere Eltern und die übrigen Kindergartenkinder kennen zu lernen.


Um am Kindergartenalltag teilnehmen zu können, sollten sich alle Eltern regelmäßig an unsern Pinwänden informieren. Terminpläne und wichtige Informationen werden auch als Handzettel an Sie verteilt. Im Garderobenraum hängt auch eine Pinnwand „ Eltern für Elter“, wo Sie nach Absprache mit uns private Aushänge machen können.



Elternrat

Einmal im Jahr wird der Elternrat gewählt. Zwei Elternratsmitglieder aus jeder Gruppe können die Interessen der Eltern vertreten und die Arbeit des Kindergartens beleben und fördern. Zudem wird der Elternrat über die wichtigen Belange des Kinderartens informiert. Er trifft sich mindestens vier Mal im Jahr. Der Rat der Kindertageseinrichtung wird aus einem Elternratsmitgliedes, einem pädagogischen Mitarbeiter und einem Vertreter des Jugendamtes gewählt. Alle Gremien arbeiten stets vertrauensvoll zum Wohle der Einrichtung und der Kinder zusammen.


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