Liebe Eltern,

mit der Kindergartenzeit beginnt für Sie und Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt. Wir möchten Sie hierbei unterstützen und auf diesem Weg begleiten. Für uns ist es wichtig, dass sich die ganze Familie in einer guten Atmosphäre,

begleitet durch gut ausgebildete Fachkräfte, angenommen und wohl fühlt.

Die Bedürfnisse und Interessen Ihres Kindes stehen immer im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit und fließen in unser Bildungskonzept mit ein.

Um einen Eindruck von unserer Einrichtung, dem Team und unserer pädagogischen Arbeit zu gewinnen, laden wir Sie herzlichst zu unserem „Tag der offenen Tür“ ein.

Sie können mit uns jedoch auch gerne einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren.


Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und verbleiben mit einem freundlichen Gruß!


Das Team der Kindertageseinrichtung Sudetenstraße


Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind kennenzulernen.


Außenansicht

Lage

Die städtische Kindertageseinrichtung Sudetenstraße wurde 1979 erbaut und betreut seither Kinder (zur Zeit von 2-6 Jahren) in 3 Gruppen.


Die Einrichtung liegt an einer Durchgangsstraße in einem dicht bebauten Wohngebiet von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Alle Schulformen, die Einkaufsstraße – Möllerstraße -, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten etc. befinden sich in unmittelbarer Nähe.


Die nahe Anbindung an die Stadt Hohenlimburg bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Besuche in der Stadtbücherei, bei der Polizei und Feuerwehr führen wir regelmäßig durch.


Räumlichkeiten

Die ca. 450 m² große Einrichtung teilt sich wie folgt auf:

  • drei Gruppenräume
  • drei Gruppennebenräume
  • drei Garderobenräume
  • drei Waschräume mit jeweils 2 WC´s und 4 Waschbecken
  • eine Turnhalle
  • ein großer Flur
  • ein Büro
  • eine Küche
  • ein Personalraum
  • eine Personaltoilette
  • drei Abstellräume
  • ein großer Keller

Außenbereich

Sämtliche Gruppenräume und Waschräume haben direkten Zugang zum 600 m² großen Aussengelände. Darauf befinden sich drei große Sandkästen mit zwei Abenteuerkletter- und Spielgerüsten, eine Hängebrücke, eine Rutsche, zwei Wipptiere und eine große Wasserbahn. Außerdem bietet unser Aussengelände Möglichkeiten zum Klettern, zum Entspannen und eine große Hängematte zum Erholen. Bänke und kleinere Nischen bieten Sitzgelegenheiten.


Der Tagesablauf in unserer Einrichtung

Den Beginn bildet das Freispiel. Das bedeutet: Die Kinder können das Spielmaterial, den Spielpartner und die Spieldauer sowie den Spielort frei wählen. Dieses dient als wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit und Selbstbestimmung.


Bedingt durch die altersgemischten Gruppen von 2-6 jährigen, wird das Sozialverhalten gefördert. Die Kinder lernen, sich den Bedürfnissen der jüngeren und älteren Gruppenmitgliedern anzupassen. Während des Freispiels haben die Kinder nach Absprache auch die Möglichkeit sich in der Turnhalle und im Flur aufzuhalten. Hier können sie Kontakte zu Kindern aus anderen Gruppen knüpfen, oder diese intensivieren.


Die Frühstücksphase können die Kinder individuell nach ihren Bedürfnissen gestalten. Uns ist jedoch wichtig, dass jedes Kind ein Frühstück einnimmt.



Parallel laufen im Vormittagsbereich unterschiedliche, auf die jeweiligen Bildungsbereiche abgestimmte Angebote oder Projekte, die das Interesse und Bedürfnis der Kinder aufgreifen und einen jahreszeitlichen-, aktuellen oder themenspezifischen Charakter aufweisen.

Ferner finden in diesem Zeitraum auch gezielte Bewegungsangebote in der Turnhalle statt.

Die alltagsintegrierte Sprachbildung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und begleitet somit den gesamten Tagesablauf.

Zum gemeinsamen Singen, Spielen, Geschichten lesen, Erzählen und Feiern, treffen wir uns im Stuhlkreis. Die Häufigkeit des Stuhlkreises ist von der aktuellen Gruppensituation abhängig. Auch die jeweilige Wetterlage nimmt hierauf Einfluss. Ist das Wetter weitgehend trocken, versuchen wir soviel Zeit wie möglich mit ihren Kindern an der frischen Luft zu verbringen.

Zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr werden einige Kinder (Betreuungszeit von 25 Stunden wöchentlich) abgeholt.

Ab 12.30 Uhr findet ein Mittagessen, in Form eines zweiten Frühstücks (für die Kinder, deren Eltern eine Betreuungszeit von 35 Stunden wöchentlich gebucht haben) statt.

Nach dem Essen haben die Kinder die Möglichkeit, bis zum Ausklang ihrer Betreuungszeit, an weitere Angebote, Projekte oder Freispielphasen teilzunehmen.

Bis 14.00 Uhr werden die Kinder abgeholt.


Die Zeit von 14.00 Uhr-15.30 Uhr wird von den Mitarbeitern u.a. für Vorbereitungen genutzt. In diesem Zeitraum finden ferner Dienstbesprechungen, Gruppenbesprechungen, Treffen mit den Verbundpartnern des Familienzentrums, Sitzungen mit Kooperationspartnern, Elternveranstaltungen, Elterngespräche oder auch Auswertungen im Rahmen der Bildungsdokumentationen statt.


Die Ziele unserer pädagogischen Arbeit


Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist das Kinderbildungsgesetz (KiBiz).

Ferner sind auch die Bildungsgrundsätze für Kinder von 0-10 Jahren, in enger Zusammenarbeit mit der Grundschule „Im Kley“, ein elementarer Bestandteil der pädagogischen Konzeption.

Ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit bildet die alltagsintegrierte Sprachbildung. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der frühkindlichen Bildung und bildet schon in den ersten Lebensjahren das wichtigste Denk- und Verständigungswerkzeug (gem. KiBiz §13c).


Die Kindertageseinrichtung sieht ihre Aufgaben darin:

• die Erziehung des Elternhauses zu unterstützen und zu ergänzen

• die Kinder in die Lage zu versetzen, den künftigen Anforderungen gewachsen zu sein

• die motorische Entwicklung zu fördern

• die sprachliche Entwicklung ihres Kindes kontinuierlich zu fördern (alltagsintegrierte Sprachbildung)

• die sozialen Kontakte der Kinder zu fördern und dabei zu helfen, eine soziale Rolle zu erfahren

• Ihr Kind auf dem Weg zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu fördern und zu begleiten

• Ihr Kind zu unterstützen, sich mit der Umwelt auseinander zu setzen und sich in ihr zurecht zu finden

• den Kindern zu helfen, Konflikte in angemessener Form lösen zu können und in einem gewaltfreien, partnerschaftlichen Miteinander zu leben

• den Kindern die Möglichkeit zu schaffen, eigene Erfahrungen zu machen und sich in einer Gruppe zurecht zu finden

• das Miteinander der verschiedenen Kulturen, sowie das Verständnis und die Toleranz anderer Weltanschauungen zu fördern und zu unterstützen

• Förderung und Anregung der Lernfreude und der damit verbundenen kognitiven Entwicklung.

• Gemeinsames Lernen von Kinder mit und ohne Behinderung

• Die Kinder und Eltern im Rahmen von Partizipation und Beschwerdemanagement an der Gestaltung des pädagogischen Alltages zu beteiligen und mit einzubeziehen


Elternarbeit


Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherin ist die Voraussetzung für eine effektive pädagogische Arbeit.

Neben der Elternarbeit in den Gremien, wie Elternversammlung und Elternrat, ergeben sich weitere mögliche Formen der Zusammenarbeit mit den Eltern. Vertrauensvoller Umgang und gegenseitige Unterstützung sind dabei unabdingbar:

• Gespräch bei der Anmeldung des Kindes

• Kontaktaufnahme zur Familie, persönliche Gespräche, Telefongespräche oder durch schriftlichen Kontakt

• das Aufnahmegespräch

• die Kontaktaufnahme der Eltern und des neuen Kindes zur Gruppe

• Kennenlernnachmittage für die „neuen“ Eltern und Kinder

• Tür- und Angelgespräche

• Bedarfsabfragen

• Familiengespräche

• Beratungsgespräche

• Elternnachmittage/-abende

• Feste mit Eltern und Kindern

• Väterfrühstück

• Sitzungen der Elternvertreter

• Gemeinsame Planung und Gestaltung von Festen, Feiern und Veranstaltungen

• Aufsuchende Elternarbeit

• Elternsprechtage

• Wahl des Elternrates/Elternversammlung

• Rucksackprojekt

• Kooperation mit „Frühe Hilfen“ und der „Erziehungsberatungsstelle“

• Elterncafé



Der Elternrat

Einmal im Jahr findet, meistens auf Gruppenebene, die Elternversammlung statt. Die Elternversammlung bildet sich aus allen Erziehungsberechtigen der Kinder, die die Einrichtung besuchen. Hier wird der Elternrat, der für ein Jahr besteht, gewählt.


Die Aufgaben des Elternrates bestehen darin, die Arbeit in der Kindestageseinrichtung zu unterstützen und das Interesse der anderen Eltern zu beleben. Der Elternrat ist somit das Bindeglied zwischen der Elternschaft und der Kindertageseinrichtung.


Gemeinsam mit dem Träger und den pädagogischen Mitarbeiterinnen bildet der Elternrat den Rat der Tageseinrichtung.


Kita Sudetenstraße


Informationen

Anschrift

Ansprechpartner
  • Frau Thamm (Leitung)
  • Frau Westkämper (ständige Vertretung der Leitung)

Kontakt

Öffnungsszeiten
  • Montag - Freitag 06:45 Uhr - 15:30 Uhr

Betreuungszeiten
  • 07:30 bis 12:30 Uhr (25 Stunden)
  • 07:00 bis 14:00 Uhr (35 Stunden)
  • Die Betreuungszeiten richten sich immer nach den Bedarfen der Eltern. Diese werden jedes Jahr in einer Bedarfsabfrage individuell ermittelt und ggf. für das kommende Kita-Jahr angepasst.



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