Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung

Im Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung werden zum einen die Planungen für die künftige räumliche Entwicklung der Stadt Hagen erarbeitet. Wichtigste Instrumente zur Steuerung der Bodennutzung sind der Flächennutzungsplan für das gesamte Stadtgebiet sowie Bebauungspläne für einzelne Teilbereiche der Stadt. Zum anderen werden auf der Grundlage der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen Bauberatungen durchgeführt, sowie von der Fachgruppe Bauordnung Bescheide zu Bauvoranfragen und Bauanträgen erteilt und die Eintragungen von Baulasten vorgenommen.


Ein wichtiges Aufgabenfeld ist auch die ordnungsbehördliche Tätigkeit. Ebenfalls ist hier die Untere Denkmalbehörde angesiedelt.


Darüber hinaus werden Projekte zur Aufwertung von Stadtquartieren im Rahmen der Stadtteilplanung betreut. Zu unseren Aufgaben zählen auch die städtebauliche Einzelplanung, sowie die Verkehrs- und Freiraumplanung.


Nach und nach werden wir Ihnen auf unseren Internetseiten aktuelle städtebauliche Projekte vorstellen und Ihnen die Möglichkeiten zur Beteiligung an laufenden Bauleitplanverfahren aufzeigen. Sie haben die Möglichkeit im Rahmen der Bürgerbeteiligung aktuelle Pläne einzusehen.


Wir werden Sie auf dieser Seite natürlich über neue Entwicklungen in der Bauordnung und in der Online-Beantragung mittels Gekos-Online auf dem Laufenden halten. Auch sind hier Informationen zum Denkmalschutz erhältlich.


Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereiches gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.


Barbara Hammerschmidt

Fachbereichsleiterin



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INFORMATIONSVERANSTALTUNG (Regionalplan Ruhr, RVR)


Der künftige Regionalplan Ruhr wird das Leben der über fünf Millionen Menschen in der Metropole Ruhr für Jahre entscheidend prägen. Daher ist es dem Regionalverband Ruhr (RVR) wichtig, mit den Hagener Bürgerinnen und Bürgern am kommenden Dienstag, 11. Dezember, um 18 Uhr im Rathaus an der Volme, Ratssaal, in einen inhaltlichen Dialog einzutreten.


Die Stadt und die Menschen, die hier leben, sollen auf diese Weise stärker in den Prozess eingebunden und über die Chancen und Möglichkeiten des Regionalplanes und des Handlungsprogramms informiert werden. Neben neuen Wohnbau-, Gewerbe- und Industrieflächen legt der Regionalplan Ruhr künftige Verkehrsachsen, Natur- und Landschaftsschutzbereiche, Wälder, Flächen für Windenergienutzung, Grundwasserschutz sowie Gewinnung von Bodenschätzen für die nächsten 15 bis 20 Jahre fest. Dadurch schafft er einerseits Platz für neue Arbeitsplätze, zusätzlichen Wohnraum und Freizeitmöglichkeiten, andererseits schützt er den Freiraum vor weiterer Inanspruchnahme.


Eine Anmeldung für die Teilnahme am 11. Dezember ist nicht erforderlich. Wer an diesem Tag verhindert ist, kann die Unterlagen noch bis zum 27. Februar 2019 im Historischen Rathaus, Raum D.208, einsehen und Anregungen zum Regionalplanentwurf sowie Handlungsprogramm vorbringenv (siehe unten).


ÖFFENTLICHE AUSLEGUNG (Regionalplan RUHR, RVR)


Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat am 6. Juli 2018 beschlossen, den Regionalplan Ruhr zu erarbeiten und die Öffentlichkeit sowie die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen zu beteiligen. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht bis einschließlich 27. Februar 2019 die Möglichkeit, sowohl den Regionalplan, als auch das Handlungsprogramm beim Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung der Stadt Hagen in der Rathausstraße 11, Raum D.208a, einzusehen und Anregungen vorzubringen. Der Entwurf des Regionalplans Ruhr, seine Begründung, der Umweltbericht sowie die weiteren Unterlagen und das Handlungsprogramm sind auch hinterlegt unter

Mit der Aufstellung des Regionalplans Ruhr werden die für das Verbandsgebiet geltenden Regionalpläne für die Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster und der Regionale Flächennutzungsplan der Planungsgemeinschaft Städteregion Ruhr abgelöst. Zum Verbandsgebiet gehören die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen sowie die Kreise Recklinghausen, Unna, Wesel und der Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Regionalplan als einheitlicher, flächendeckender und fachübergreifender Plan berücksichtigt veränderte Rahmenbedingungen der Raumentwicklung wie den demographischen Wandel, den Struktur- und Klimawandel sowie die Chancengleichheit.

Zeitgleich zum formellen Beteiligungsverfahren für den Regionalplan haben alle Bürgerinnen und Bürger sowie öffentlichen Stellen auf Beschluss der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr die Gelegenheit, Hinweise zum Entwurf des informellen Handlungsprogramms zu geben. Während im Regionalplan die Fragen nach dem Was, Wo und der Quantität im Mittelpunkt stehen, behandelt das Handlungsprogramm das Wie, Wer und die Qualität für die Themen Wohnen, Einzelhandel, Wirtschaft, Mobilität, Freiraum- und Landschaftsentwicklung, Tourismus und Freizeit, Kulturlandschaften sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Wichtige Handlungsfelder wie Bildung und Wissenschaft sowie Regional Governance und Netzwerkmanagement komplettieren das Handlungsprogramm.



PROJEKTE



  • Stadtumbau West
    Stadtumbau Oberhagen / Eilpe
    Ansprechpartnerin: Doris Vogeler, Telefon: 02331 207-2914


Standort & Erreichbarkeit

Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung

Rathaus I

Rathausstraße 11, 58095 Hagen


Tel. 02331 207-3770

Öffnungszeiten der Bauordnung

Montag15.00 bis 17.00 Uhr
Dienstagnur nach Vereinbarung
Mittwoch08.30 bis 12.00 Uhr
Donnerstagnur nach Vereinbarung
Freitagnur nach Vereinbarung
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Seit dem 22.10.2018 befindet sich die Untere Bauaufsichtsbehörde im Rathaus I, Rathausstraße 11, Zimmer B.238 bis B.282.

Dienstleistungen der Bauordnung