Stationäre Versorgung


Heimunterbringung

Persönliche Beratung und Unterstützung von Heimplatz Suchenden, Heimbewohnern und deren Angehörigen in allen Fragen, die im Zusammenhang mit einer Heimunterbringung stehen.


Für die Aufnahme von Anträgen sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • sämtliche Einkommensnachweise
  • Girokontoauszüge der letzten drei Monate
  • sämtliche Vermögensnachweise
  • Schwerbehindertenausweis
  • Mietnachweis inkl. Nebenkosten ohne Heizung
  • Nachweise über Schuldverpflichtungen
  • Betreuungsnachweis (nur wenn der Pflegebedürftige unter Betreuung gestellt worden ist)
  • Nachweise über Versicherungen (wie Sterbe-, Lebensversicherungen)
  • Notwendigkeitsbescheinigung für vollstationäre Pflege


Bei Ehe- bzw. Lebenspartnern außerhalb von Einrichtungen sind zusätzlich noch folgende Unterlagen nötig:

  • Versicherungen (Sterbe-, Hausrat-, private Krankenversicherung)
  • besondere Belastungen z.B. Schuldverpflichtungen, Putzhilfe.


Bei vorhandenem Vermögen des Leistungsberechtigten ist folgendes zu beachten:

  • In der Verordnung zur Durchführung des § 90 Abs. 2 Nr. 9 des Sozialgesetzbuch XII wird bei der Hilfe zum Lebensunterhalt ein Betrag von 1.600,00 €, jedoch 2.600,00 € bei Leistungsberechtigten, die das 60. Lebensjahr vollendet haben sowie bei voll Erwerbsgeminderten im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung, festgesetzt, wenn die Sozialhilfe vom Vermögen der nachfragenden Person abhängig ist.

  • Bei der Hilfe in anderen Lebenslagen beträgt der geschützte Vermögensfreibetrag 2.600,00 € zuzüglich eines Betrages von 614,00 € für den nicht getrennt lebenden Ehegatten oder Lebenspartner und eines Betrages von 256,00 € für jede Person, die von der nachfragenden Person, ihrem Ehegatten oder Lebenspartner überwiegend unterhalten wird.

  • Die Sozialhilfe setzt ein, sobald dem Träger der Sozialhilfe oder den von ihm beauftragten Stellen bekannt wird, dass die Vorraussetzungen für die Gewährung vorliegen, d.h., die Anträge sind vor Beginn der Maßnahme zu stellen.

  • Pflegewohngeld
    Beim Pflegewohngeld ist grundsätzlich der / die Heimbewohner/-in anspruchsberechtigt. Mit Zustimmung des Heimbewohners / der Heimbewohnerin ist es jedoch auch der Pflegeeinrichtung möglich, den Antrag zu stellen. Mit dem Pflegewohngeld wird ein Teil der Heimkosten, nämlich die Investitionskosten (gesondert berechenbare Aufwendungen) bezuschusst.

  • Es besteht die Möglichkeit, auf die gesondert berechenbaren Aufwendungen Pflegewohngeld zu gewähren, sofern Angaben zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen gemacht werden und diese die Gewährung von Pflegewohngeld zulassen.

Standort & Erreichbarkeit

Fachbereich Jugend und Soziales
Materielle Hilfen für Senioren und Pflegebedürftige
Berliner Platz 22, 58089 Hagen

Telefax: 02331 207-2080

Ansprechpartner

Buchstaben B, Hah-Haz, Hä, He, Hp-Hz, O, Wa
  • Frau Suhar, Zimmer: A.309
    Telefon: 02331 207-3561
Buchstaben A, E, G, Ho, J, Q, T, U, V, Wi
  • Frau Mehl, Zimmer: A.307
    Telefon: 02331 207-3853
  • Frau Hauck, Zimmer: A.307
    Telefon: 02331 207-3564
Buchstaben D, F, M, N, X
  • Frau Neuhaus, Zimmer: A.327
    Telefon: 02331 207-3059
Buchstaben C, K, P, Ha-Hag
  • Frau Klöpping, Zimmer: A.328
    Telefon: 02331 207-2582
Buchstaben Hi, I, L, R, S, We, Wj-Wz, Y, Z
  • Frau Langmann, Zimmer: A.407
    Telefon: 02331 207-3664
  • Frau Moser, Zimmer: A.406
    Telefon: 02331 207-3661

Öffnungszeiten

Wir beraten Sie nach Terminvereinbarung.

Am günstigsten erreichen Sie uns telefonisch montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr.

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