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Breitbandige Internetzugänge sind die infrastrukturelle Basis für die Digitalisierung

Schnelles Internet / Breitbandausbau


Erster Haushalt in Hagen surft mit Lichtgeschwindigkeit im Glasfasernetz


Surfen, Videokonferenzen und Internet-TV grenzenlos schnell


31.08.2021, Hagen. Deutsche Glasfaser hat am Dienstag (dieser Woche) das erste Haus in Hagen an das von Bund und Land geförderte Glasfasernetz angeschlossen. Die Bewohner können ab sofort die Bandbreitenfreiheit reiner Glasfaser genießen und mit ihrem gebuchten Tarif von 400 Mbit/s telefonieren, unvergleichlich schnell surfen, flüssig Filme anschauen, online spielen oder sich per Videochat mit Familie, Freunden und Kollegen austauschen.


Als erste Kunden wurden Angelika Nilges und Axel Fischer im Fördergebiet der Stadt Hagen an das neue Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser angeschlossen und können nun das ultraschnelle Internet nutzen. Mit einem großen Blumenstrauß gratulierten Deutsche Glasfaser Projektmanager Bau, Johannes Ludwigs, und der Gigabitkoordinator der Stadt Hagen, Bert Schmidtke, Herrn Fischer zum Internet mit Lichtgeschwindigkeit. „Alles verlief reibungslos bei der Aktivierung des Hausanschlusses“, so Ludwigs, Projektmanager Bau von Deutsche Glasfaser, zufrieden. Gigabitkoordinator Bert Schmidtke ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass es trotz der in diesem Jahr für den Tiefbau ungünstigen und zum Teil ja katastrophalen Witterungsverhältnisse nun gelungen ist, den ersten Haushalt gefördert an´s schnelle Netz zu bringen und dass weitere in Kürze folgen werden.“


Im nächsten Schritt werden Straße für Straße weitere Leitungen und Anschlüsse im Fördergebiet verbaut. Alle Haushalte im Ausbaugebiet der Stadt Hagen, die sich für einen der attraktiven Tarife von Deutsche Glasfaser entschieden haben, werden im Zuge des Anschlusses schnellstmöglich aktiv geschaltet.


Gefördert wird der Glasfaserausbau durch das Land NRW und den Bund – mit Fördermitteln in einer Gesamthöhe von ca. 27 Millionen Euro. „Durch diese Förderung erhalten nunmehr sogar über 3200 bislang unterversorgte und damit förderfähige Haushalte und 225 Unternehmen sowie 51 Schulstandorte einen Anschluss an das Zukunftsnetz“, so Oberbürgermeister Erik O. Schulz. „Eine einmalige Chance, die sich die Bürgerinnen und Bürger in diesem Bereich nicht entgehen lassen sollten.“ Ein aktiver oder passiver Anschluss kann auch noch während der Bauphase kostenfrei beauftragt werden.


Das Baubüro der Deutsche Glasfaser in der Helmholtzstraße 19 ist immer donnerstags von 10:00 – 13:00 und 14:00 – 17:00 Uhr geöffnet und steht Ihnen für Fragen rund um den Glasfaserausbau zur Verfügung. Auch Neuverträge können hier abgeschlossen werden. Alle Fragen zum Bau beantwortet Ihnen auch die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861/890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind selbstverständlich auch online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar und der passende Wunschtarif kann dort ebenfalls gebucht werden.


Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser:

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt hauptsächlich anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. 2020 gründeten die erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS als Eigentümer die Unternehmensgruppe durch einen Zusammenschluss der Netzanbieter inexio und Deutsche Glasfaser. Deutsche Glasfaser ist als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. www.deutsche-glasfaser.de

V.l.n.r.: Bert Schmidtke (Gigabitkoordinator der Stadt Hagen), Axel Fischer(1.Glasfaserkunde), Johannes Ludwigs (Projektleiter Ausbau Förderprojekte der Deutsche Glasfaser)(Foto: Deutsche Glasfaser)

Deutsche Glasfaser stellt Glasfaserhauptverteiler in Hagen auf


11.03.2021, Hagen. Die Deutsche Glasfaser stellte am 09.03. und 10.03.2021 insgesamt 4 Hauptverteiler für das zukünftige Glasfasernetz in Hagen auf. In den sogenannten „POP“ (Point of Presence) laufen alle Glasfaseranschlüsse zusammen. Diese leiten den ankommenden und abgehenden Datenverkehr weiter und verbinden das Netz vor Ort mit dem Rest der Welt – ein Internetanschluss mit Lichtgeschwindigkeit.


Während der Bauphase beantworten die Mitarbeiter des Servicepunktes in der Helmholtzstraße 19 alle Ihre Fragen rund um den Bau des Glasfasernetzes. Der Servicepunkt ist immer donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es auch unter www.deutsche-glasfaser.de sowie bei der kostenlosen Bau-Hotline 02861 890 60 940, montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr.


Interessenten an förderfähigen Adressen, die sich über die Vertragskonditionen informieren möchten, erreichen die Vertragshotline unter 02861 6806 7849, montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Der kostenlose Glasfaseranschluss im Fördergebiet Hagen kann bis zum 31.12.2021 beauftragt werden.


Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser:

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt hauptsächlich anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. 2020 gründeten die erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS als Eigentümer die Unternehmensgruppe durch einen Zusammenschluss der Netzanbieter inexio und Deutsche Glasfaser. Mit einem verfügbaren Gesamtinvestitionsvolumen von 7 Milliarden Euro sollen so mittelfristig 6 Millionen Glasfaseranschlüsse deutschlandweit ausgebaut werden. Deutsche Glasfaser ist als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. www.deutsche-glasfaser.de

POP-Aufstellung in Hagen am 09.03.2021 (Foto: Deutsche Glasfaser)

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Wichtige Information zum geförderten Glasfaserausbau in Hagen: inexio ist Teil der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser


15.01.2021, Saarlouis/Borken/Hagen. Aus gegebenem Anlass erläutern die Stadt Hagen und die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser die aktuelle Lage im geförderten Glasfaserausbau. inexio und Deutsche Glasfaser bilden mittlerweile eine gemeinsame Unternehmensgruppe. In Folge dessen haben inexio und Deutsche Glasfaser – gemeinsam mit den Fördermittelgebern – im Spätherbst 2020 entschieden, das Projekt in Hagen zukünftig unter dem Dach der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe fortzuführen. Der 1. Spatenstich für das Förderprojekt fand am 15.12.2020 bereits unter dieser Flagge statt.


Das Telekommunikationsunternehmen inexio hatte sich in der Ausschreibung für den Glasfaserausbau an bisher schlecht versorgten Adressen in der Stadt Hagen durchgesetzt. Im Februar 2020 unterzeichneten daraufhin die Stadt Hagen und das Unternehmen einen sogenannten Zuwendungs- und Kooperationsvertrag zur Errichtung und zum Betrieb eines mit Bundes- und Landesmitteln geförderten Glasfasernetzes. Das Projekt umfasst rund 2.000 förderfähige Adressen in Hagen mit ca. 3.500 Haushalten. Diese können nun einen hochbreitbandigen Internetzugang erhalten. Dabei werden die Gesamtbaukosten von ca. 32 Mio. Euro im Rahmen einer Förderung der Wirtschaftlichkeitslücke mit rund 25 Mio. Euro unterstützt. Diese Mittel stammen zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte vom Land. Den restlichen Betrag investiert die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe.


Im Zeitfenster von Juni bis September 2020 hatten interessierte Hauseigentümer*Innen Gelegenheit, mit inexio entsprechende Hausanschlussverträge abzuschließen (Passiv-Anschluss). Diese sind erforderlich, um eine kostenlose Verlegung der Glasfaser auf dem jeweiligen Grundstück und die Errichtung eines sogenannten Hausübergabepunktes im jeweiligen Gebäude zu ermöglichen. Darüber hinaus war es interessierten Kund*Innen auch schon möglich, entsprechende Tarife von inexio zu buchen (Aktiv-Anschluss).


Nach der Zusammenführung von inexio und Deutsche Glasfaser wurde nunmehr entschieden, den Netzausbau, Netzbetrieb und das Produktportfolio in Zukunft unter der Flagge der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe fortzusetzen - lediglich Geschäftskundenprodukte werden dabei weiterhin unter der Marke inexio vertrieben. Da eine Übertragung der bereits mit inexio geschlossenen Verträge an Deutsche Glasfaser bedauerlicherweise nicht möglich ist, hat inexio die bestehenden Hausanschlussverträge einseitig aufheben müssen.


Was bedeutet dies nun für interessierte Hauseigentümer*Innen und Mieter*Innen?


Interessierte Hausbesitzer*Innen müssen daher einen neuen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen. Dies kann nur durch die Eigentümer*Innen erfolgen. Im Rahmen des geförderten Ausbaus ist dieser Anschluss (aktiv und passiv) selbstverständlich weiterhin – und zwar während der gesamten Bauphase – für die Eigentümer*Innen kostenlos.


Deutsche Glasfaser hat ja bereits am 14. Januar ein Baubüro in Hagen eröffnet, um die Kund*Innen dazu ausführlich zu beraten. Das Büro befindet sich in der Helmholtzstraße 19 und ist donnerstags von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr besetzt. Aufgrund der Coronabestimmungen ist leider derzeit ausschließlich eine Beratung und kein Vertragsabschluss im Baubüro möglich.


Hauseigentümer*Innen, die sich erst nach Abschluss der Bauphase (voraussichtlich, abhängig von der weiteren Corona-Entwicklung, zum Ende 2021) für einen Hausanschluss entscheiden, müssen aufgrund des erheblich höheren baulichen Aufwandes mit entsprechenden Kostenbeteiligungen rechnen. Diese liegen - je nach Ortslage und Einzelfall – in der Regel zwischen 750 EUR und ca. 2.000 EUR Dies wird individuell geprüft.


Wichtig: Interessierte Mieter*Innen wenden sich bitte möglichst mit den vor Ort bei Ihnen hinterlegten Unterlagen zunächst an ihre Vermieter*Innen, denn ohne deren rechtzeitiges Einverständnis ist der Hausanschluss leider nicht realisierbar.


Wichtig: Interessierte Hauseigentümer*Innen, die möglicherweise bislang nicht von ihren Mieter*Innen kontaktiert wurden und/oder nicht an der jeweiligen Förderadresse wohnhaft sind, können direkt per Mail an info@deutsche-glasfaser.de weitere Informationen und Unterlagen zum Hausanschluss anfordern.


Für weitergehende technische und insbesondere vertragliche und tarifliche Informationen steht neben den Vor-Ort-Beratungsangeboten (Baubüro und Außendienstmitarbeiter) und der Website: www.deutsche-glasfaser.de/tarife unter der Rufnr. +49 2861 8133 450 auch eine entsprechende Hotline von Deutsche Glasfaser zur Verfügung. Darüber hinaus wurden an den Förderadressen bereits Einladungen zum Online-Bauinfo-Abend via „Zoom-Meeting“ am 19.01.20, 19:00 Uhr, an interessierte Hauseigentümer und Mieter verteilt (www.deutsche-glasfaser.de/foerdergebiet-hagen ; Meeting-ID: 967-8105-3150).


Welche Adressen im Rahmen des Glasfaserprojektes ausgebaut werden und insbesondere häufig gestellte grundsätzliche Fragen und Antworten zum geförderten Breitbandausbau, können auf www.hagen.de/breitbandausbau nachgelesen werden. Dort wird auch fortlaufend über den Projektfortschritt informiert.

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Deutsche Glasfaser öffnet Baubüro in Hagen


07.01.2021, Hagen. Der von Bund und Land geförderte Glasfaserausbau für ausgewählte Adressen in der Stadt Hagen hat bereits begonnen. Während der Vermarktungs- und Bauphase im Fördergebiet Hagen wird es für alle Fragen rund um den Ausbau auch einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort geben.


Am 14.01.2021 öffnet das Baubüro von Deutsche Glasfaser in Hagen, Helmholtzstraße 19. Das Baubüro ist immer donnerstags von 10:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet.


Nach der Eröffnung können Kunden und Interessierte alle Fragen und Anregungen zum Bau und auch zu vertraglichen Themen im Baubüro von Deutsche Glasfaser klären. Die Mitarbeiter vor Ort beantworten gerne alle individuellen Fragen und beraten Neukunden zu Verträgen.


Der Schutz der Kunden und Deutsche Glasfaser Mitarbeiter steht dabei an erster Stelle. Aus diesem Grund werden die vorgeschriebenen Richtlinien und Hygienevorschriften streng eingehalten – die Beratung erfolgt im Einzelgespräch mit Abstand und hinter einem Thekenschutz.


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Glasfaserausbau in Stadt Hagen startet


Unternehmensgruppe aus inexio und Deutsche Glasfaser beginnt mit Tiefbauarbeiten in Hagen noch Ende 2020


15.12.2020, Saarlouis/Borken/Hagen: Mit dem offiziellen Spatenstich geht das Breitbandprojekt in der Stadt Hagen in die konkrete Umsetzungsphase. Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser realisiert nun Schritt für Schritt rund 2.000 Glasfaserhausanschlüsse und sichert mehr als 3.500 Wohneinheiten den Zugang zur Gigabitgesellschaft. Die Tiefbauarbeiten beginnen ab sofort.

Zum ersten Spatenstich am Wasserschloss Werdringen trafen sich (von links): Andreas Römer (Projektträger atene KOM), Bertram Schmidtke (Breitbandkoordinator der Stadt Hagen), Erik O. Schulz (Oberbürgermeister), Gunter Schwab (Geschäftsleiter Förderprojekte bei der Deutschen Glasfaser GmbH) und Johannes Ludwigs (Projektleiter Deutsche Glasfaser). (Foto: M. Gerhard/Stadt Hagen)

Im Februar haben die Stadt Hagen und das Telekommunikationsunternehmen inexio einen Kooperationsvertrag zum geförderten Glasfaserausbau von rund 2.000 Adressen unterzeichnet. Nach dem das Unternehmen aus Saarlouis nun seit Mai Teil der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ist, haben die Partner gemeinsam mit der Stadt Hagen und den Zuschussgebern in Bund und Land geprüft, wie das Projekt im neuen Unternehmensverbund am vorteilhaftesten für die Bürgerinnen und Bürger in Hagen umgesetzt werden kann. Inzwischen haben alle Fördermittelgeber dem Ausbau durch die Unternehmensgruppe zugestimmt. „Vorbehaltlich der weiteren Corona-Entwicklung sollen bis Ende 2021 rund 250 Kilometer neue Glasfasertrassen inklusive der jeweiligen, kostenlosen Hausanschlüsse gebaut werden“, sagt Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz. „Damit erhalten mehr als 3.500 Wohneinheiten an rund 2.000 förderfähigen Adressen hochmoderne Glasfaseranschlüsse. Und nicht nur das, die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser wird die Glasfaserleitungen nicht nur in die Gebäude, sondern bis in die Wohnungen führen.“ Alle Kunden, die einen Tarif bei Deutsche Glasfaser buchen, erhalten dafür einen Glasfaseranschluss ins Haus oder in die Wohnung gelegt, also echtes „fibre-to-the-home“. Und dies zu äußerst attraktiven Tarif-Konditionen, die unter www.deutsche-glasfaser.de abrufbar sind.


Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte von Deutsche Glasfaser: „Wir freuen uns, dass wir jetzt in Hagen starten und den Bürgerinnen und Bürgern ihre Anschlüsse an das Netz der Zukunft ermöglichen. Dabei wird es hier und da laut – und Staub wird aufgewirbelt, aber letzten Endes werden nach Anschluss der Haushalte alle Oberflächen sauber wiederhergestellt. Deutsche Glasfaser und inexio haben ihr Knowhow beim Glasfaserausbau bereits in unzähligen Kommunen bundesweit unter Beweis gestellt – und jetzt packen wir gemeinsam an für die Stadt Hagen!“


In den nächsten Wochen starten zahlreiche Informations- und Beratungsangebote für die Bürgerinnen und Bürger. Am 14. Januar öffnet das Baubüro von Deutsche Glasfaser. Immer donnerstags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr steht in der Helmholtzstraße 19 ein Berater für Fragen bereit. Zusätzlich ist für den 19. Januar ein Online-Bauinformationsabend in Planung und die Berater werden zudem vor Ort die Hausbesitzer informieren und beraten.


Neben den privaten Haushalten profitieren vom Förderprojekt auch 55 Schulen und zahlreiche Unternehmen, die ebenfalls planmäßig bis Ende 2021 hochwertige Glasfaseranschlüsse erhalten. Insgesamt unterstützen Bund und Land das Projekt mit rund 25,2 Millionen Euro, um die anfallende Wirtschaftlichkeitslücke zu schließen. Welche Adressen im Rahmen des Glasfaserprojektes ausgebaut werden, kann auf www.hagen.de/breitbandausbau nachgelesen werden. Dort wird demnächst auch fortlaufend über den Projektfortschritt informiert.

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25. Februar 2020: Stadt Hagen und Telekommunikationsunternehmen inexio unterzeichnen Kooperationsvertrag


Seit Dezember vergangenen Jahres stehen die Ampeln für den geförderten Glasfaserausbau in der Stadt Hagen auf grün. Da ergingen nach einem komplexen Antrags- und Vergabeverfahren die Zuwendungsbescheide von Bund und Land. Heute unterzeichneten Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Enrico Hesse vom Telekommunikationsunternehmen inexio den Kooperationsvertrag zum Ausbau.

Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Enrico Hesse, Abteilungsleiter kommunaler Projektvertrieb der Firma "INEXIO Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH", die "INEXIO"-Projektleiter und Vertreter der Stadt Hagen, TÜV Rheinland Consulting sowie von Muth & Partner bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus an der Volme. (Foto: Maximilian Gerhard/ Stadt Hagen)

„Damit sind wir wieder einen wichtigen Meilenstein weiter“, sagt Oberbürgermeister Erik O. Schulz und ergänzt: „In den nächsten knapp zwei Jahren werden von inexio nun rund 2.000 Adressen mit mehr als 3.500 Wohneinheiten und Unternehmen an das neue Glasfasernetz angebunden. Für all diese Standorte ist dies der Start in die Gigabitgesellschaft.“ Rund 25,2 Millionen Euro an Landes- und Bundeszuschuss fließen, um die anfallende Wirtschaftlichkeitslücke beim Ausbau zu schließen. Die Summe teilen sich Bund und Land, die Stadt Hagen muss keinen Eigenanteil leisten.


„In den nächsten Wochen erfolgt nun die Detailplanung bei uns im Haus“, erläutert Enrico Hesse, Abteilungsleiter Kommunaler Projektvertrieb bei inexio. Michael Sieve, Projektleiter bei inexio für die Stadt Hagen, ergänzt: „Danach werden wir schnellstmöglich Kontakt mit allen Hausbesitzern aufnehmen und diese sowohl ausführlich über die Baumaßnahmen als auch über die danach zur Verfügung stehenden Tarifoptionen informieren.“


Bis Ende 2021 sind rund 250 Kilometer Tiefbau erforderlich, um die Glasfaserkabel bis zu den Hausanschlüssen zu verlegen. Neben den privaten Haushalten im Projektgebiet profitieren auch 55 Schulen und zahlreiche Unternehmen. Welche Adressen im Rahmen des Glasfaserprojektes ausgebaut werden sollen, kann hier nachgelesen werden. Informationen zu den Glasfasertarifen von inexio finden Interessierte unter www.inexio.net.


Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung dankte Oberbürgermeister Erik O. Schulz noch einmal ausdrücklich dem TÜV Rheinland für die technische und der Kanzlei Muth & Partner für die juristische Expertise und die erfolgreiche Zusammenarbeit in dem sehr anspruchsvollen Förderantrags- und Vergabeverfahren.

Über inexio:

Seit der Gründung im Jahr 2007 hat inexio bundesweit eine eigene Telekommunikations-Infrastruktur mit über 14.000 Kilometern modernstem Glasfaserkabel errichtet. Neben leistungsfähigen Telekommunikations- und Internetanbindungen stehen den Kunden sechs unternehmenseigene Rechenzentren in Saarlouis, Saarbrücken und Kaiserslautern zur Verfügung.

inexio betreut auf dem NGA-Netz rund 7.000 gewerbliche Kunden – vom Konzern bis zum mittelständischen Unternehmen – und über 120.000 Privatkunden. Schwerpunkt der Aktivitäten sind bisher unterversorgte Regionen, in denen inexio bisher mehr als 1.900 Ortsnetze ans Glasfasernetz angebunden hat.

Neben dem organischen Wachstum ist inexio aktiv in der Konsolidierung des Marktes. Mit Übernahmen in Süd- und Norddeutschland konnte die bundesweite Expansion beschleunigt werden.

David Zimmer, Gründer von inexio, wurde 2012 von Ernst & Young als Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Start-up ausgezeichnet. Im gleichen Jahr belegte inexio den 1. Platz als am schnellsten wachsenden Unternehmen im Deloitte Fast 50. Die saarländische Landesregierung verlieh David Zimmer in Anerkennung seiner Leistungen den Titel Technologierat. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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20. Januar 2020: Hagen erhält 25,2 Millionen Euro von Bund und Land für schnelles Internet


„Ich freue mich sehr, dass nunmehr auch förderseitig der Startschuss für den Breitband-Ausbau gefallen ist und ein weiterer, wichtiger Schritt getan wurde, um die große Zukunftsaufgabe ‚Digitalisierung‘ in Hagen, insbesondere in den unterversorgten, ländlichen Ortslagen voranzutreiben“, mit diesen Worten nahm Oberbürgermeister Erik O. Schulz am 20.01.2020 im Rathaus an der Volme einen entsprechenden Förderbescheid des Landes von Regierungspräsident Hans-Josef Vogel entgegen. Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen fördern zu je 50 Prozent den Breitbandausbau in Hagen mit 25,2 Millionen Euro. Ein Eigenanteil der Stadt Hagen fällt nicht an. Nach einem sehr anspruchsvollen Antrags- und Vergabeverfahren ergingen Ende Dezember letzten Jahres dazu die entsprechenden Zuwendungsbescheide.

Regierungspräsident Hans-Josef Vogel übergibt den Förderbescheid für den Breitbandausbau in Hagen an Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Bert Schmidtke, Breitbandkoordinator der Stadt Hagen. (Foto: M. Gerhard/Stadt Hagen)

Mehr als 2.650 förderfähige „weiße Flecken“, also unterversorgte Haushalte, Unternehmen und Institutionen (darunter 55 Schulen) sollen nach und nach mit einem schnellen Glasfaseranschluss mit bis zu 1GBit/s symmetrisch ausgestattet werden. Als unterversorgt im Fördersinne gelten dabei Standorte mit einer maximal technisch möglichen Ist-Bandbreite von 30 Mbit/s im Download, soweit diese nicht auf eigene Kosten der Netzbetreiber innerhalb von 3 Jahren aufgerüstet werden. Dies wurde je Adresspunkt über eine Mitte 2017 seitens der Stadt Hagen durchgeführte und förderseitig vorgeschriebene Markterkundung bei den hier tätigen Telekommunikationsanbietern ermittelt, basiert also auf den entsprechenden Rückmeldungen und Eigenausbauabsichten der Netzbetreiber.


Bis Ende 2021 soll nach derzeitigem Planungsstand der Bau des Glasfasernetzes abgeschlossen sein. Die von der Stadt Hagen in einem europaweiten, mehrstufigen Vergabeverfahren als wirtschaftlichster Anbieter ermittelte und noch Ende Dezember mit der Umsetzung beauftragte inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH aus Saarlouis befindet sich bereits in der Feinplanung der einzelnen Teil-Ausbaugebiete (sog. Baucluster). Diese können dann nach jeweiliger Fertigstellung unabhängig voneinander in Betrieb genommen werden. Dabei richtet sich die Reihenfolge des Ausbaus insbesondere nach technischen, topographischen und logistischen Erwägungen des ausbauenden Netzbetreibers, inexio GmbH. Die einzelnen Hausanschlüsse erfolgen auf Basis von FTTB (engl.: fibre to the building), das heißt, die Glasfaser wird - für Hauseigentümer kostenlos - bis in die Gebäude gelegt. Bei dem geförderten Breitbandprojekt wird Glasfaser nach dem sog. Wirtschaftlichkeitslückenmodell über eine Strecke von insgesamt rund 523 km in 356 km Leerrohren mit einem Bauvolumen von über 32 Millionen Euro verlegt.


Übersichtskarte zum geförderten Breitbandausbau: