Veranstaltungen in Hagen

Alle Veranstaltungen mit Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie im interaktiven Veranstaltungskalender


Donnerstag, 19.01.2017 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland? Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 19.01.2017 um 15:00 Uhr

Lesecafé

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

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In gemütlicher Runde in einem guten Buch schmökern? Lust auf frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu kleinen Preisen? Dann sind Sie richtig im Lesecafé.


Donnerstag, 19.01.2017 um 16:00 Uhr

Erzähltheater
„Es klopft bei Wanja in der Nacht“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

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Heute erzählt die Leiterin der Stadtteilbücherei, Charlotte Lehmann, mit Hilfe einen kleinen Papierbühne eine spannende Geschichte. In einer eisigen Winternacht bittet ein frierender Hase um Zuflucht. Wenig später pochen ein Fuchs und dann auch noch ein Bär an Wanjas Tür. Und weil der Schneesturm gar so fürchterlich tobt, sind sie nun zu viert in Wanjas Stube. Bibbernd stehen sie da und versprechen sich gegenseitig, Frieden zu halten und einander nichts zuleide zu tun. Ob das wohl gut geht? Am nächsten Morgen denkt Wanja, er habe alles nur geträumt. Bis er die Spuren im Schnee vor seiner Hütte sieht.

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 19.01.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Post für Hermann“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Als sein bester Freund Henry in die Ferne zieht, wird Braunbär Hermann schwer ums Herz. Ob Freundschaft auf Entfernung funktioniert? Henry schreibt fleißig Briefe, es scheint ihm richtig gut zu gehen. Hermann hingegen kämpft mit einem ungewohnten Gefühl: Eifersucht! Als er endlich bereit ist, Henry zur antworten, kommt ihm der Winterschlaf in die Quere. Aber echte Freunde schaffen auch das ...

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 19.01.2017 um 19:00 Uhr

Mammon
D 2014, Regie: Philipp Enders, z.T. OmU, DVD, Doku, 90 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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MAMMON ist ein kreativer Dokumentarfilm aus dem neuen Jahrtausend: Vielseitig und ästhetisch anspruchsvoll, komisch und politisch. Neben Interviews mit Experten aus dem Finanzsektor wie EZB-Banker Benoît Cœuré oder Börsenmakler Dirk Müller, stellen auch Gespräche mit Experten aus anderen Bereichen der Gesellschaft (u.a. Befreiungstheologe Frei Betto, Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun, Philosoph Tomáš Sedláček) einen nicht unbedeutenden Teil des Films dar.

In Kooperation mit ATTAC bei 3 € Eintritt









Donnerstag, 19.01.2017 um 21:00 Uhr

Die Tänzerin
F/ Tschechien/Belgien 2016, Regie: Stephanie di Giusto, 112 Min., nur Dienstag OmU (Französisch), mit Soko, Lily-Rose Depp, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Loϊe Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.











Freitag, 20.01.2017 um 14:15 Uhr

Neu in Deutschland? Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Freitag, 20.01.2017 um 17:00 Uhr

Im Dunkeln im Museum
Taschenlampen-Führung

Veranstalter: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen
Ort: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen

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Mit der Taschenlampe in der Hand geht es durch das ganze Museum. Was vielleicht schon tagsüber ein bisschen bedrohlich wirkt, wie das riesige Mammut oder der Dinosaurier mit seinen spitzen Zähnen, ist bei Dunkelheit im Schein einer Taschenlampe auf einmal ganz schön unheimlich. Wer den Nervenkitzel liebt, ist bei dieser besonderen Führung genau richtig. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch die anderen Objekte, wie die Fossilien aus der Urzeit, die Knochen und Schädel aus der Steinzeit und der Ritter mit Helm und Schwert aus dem Mittelalter entfalten im Licht einer Taschenlampe eine ganz neue Wirkung. Die Taschenlampenführung für Klein und Groß richtet sich an Kinder und ihre Eltern oder Großeltern.

Erwachsene 3,00 € zzgl. 4,00 € Eintritt

Kinder 1,50 € zzgl. 1,50 € Eintritt

Mit Anmeldung unter Tel. 02331/207-2740


Freitag, 20.01.2017 um 19:00 Uhr

Kurz und gut
Die vier Jahreszeiten

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen / theatercafé

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Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.


Freitag, 20.01.2017 um 19:00 Uhr

Die Tänzerin
F/ Tschechien/Belgien 2016, Regie: Stephanie di Giusto, 112 Min., nur Dienstag OmU (Französisch), mit Soko, Lily-Rose Depp, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Loϊe Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.











Freitag, 20.01.2017 von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Die vier Jahreszeiten
Ballett von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando; Musik von Antonio Vivaldi

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Eines der populärsten Konzertstücke überhaupt ist zum ersten Mal als Ballett auf der Bühne des theaterhagen in einer spannenden Konzeption zu sehen: Die vier Jahreszeiten, choreographiert mit drei unterschiedlichen Handschriften von Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando, live gespielt vom philharmonischen orchesterhagen!


Das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1678 - 1741) wird heute viel zu oft z.B. in der Werbung oder in Filmen ausschnittweise eingesetzt, dabei ist die Komposition der vier Violinkonzerte als Ganzes eine grandiose Tonmalerei, die Naturphänomene wie Gewitter, Sturm und Regen musikalisch nachzeichnet. Man ahnt den Frühling (La Primavera) mit Vogelgezwitscher und plätschernden Quellen, man spürt die lähmende Hitze des Sommers (L‘Estate) und das drohende Unwetter, man feiert Erntedank mit viel Alkohol im Herbst (L‘Autumno) und sitzt im Winter (L‘Inverno) wegen der Eiseskälte am Kamin oder freut sich am Schlittschuhlaufen.


Nun beschäftigen sich Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando nach einer Idee des Hagener Ballettchefs aus ihrer Sicht mit den einzelnen Jahreszeiten und werden sie mit zeitgenössischem Tanz neu entdecken.


Regina van Berkel ist zum ersten Mal am theaterhagen zu Gast. Sie wurde in Den Haag geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung am Nederlands Dans Theater. Als Tänzerin war sie in mehreren niederländischen Compagnien engagiert, bevor sie 1993-2000 Solotänzerin des Balletts Frankfurt unter William Forsythe wurde. Seit 1998 ist sie – auch international – als Choreographin tätig.


Young Soon Hue ist in Hagen keine Unbekannte mehr. Seit ihrer Choreographie Glashaus im Ballettabend Three Faces in der Spielzeit 2008/2009 hat sie mit mehreren Arbeiten das Hagener Ballettpublikum begeistert. Die vielbeschäftigte Koreanerin arbeitet u.a. mit dem Tulsa Ballet, dem Nationalballett von Korea, dem türkischen Nationalballett in Ankara und mit dem Aalto Ballett Theater Essen.


Ballettchef Ricardo Fernando wird, wie die beiden Choreographinnen, eine Jahreszeit erarbeiten, und mit der vierten Jahreszeit setzen sich alle drei Künstler gemeinsam auseinander.


Freitag, 20.01.2017 um 19:30 Uhr

Das Gasthaus an der Volme
Eine Hagener Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Eine Mordserie hält ganz Hagen in Atem. In Haßley, Halden, Fley und Hohenlimburg werden wertvolle Schmuckstücke gestohlen. Inspektor Platt folgt einer heißen Spur ins Gasthaus an der Volme, wo ihn die Wirtin mit einem Eversbusch abzulenken versucht. Doch der Inspektor und seine unerschrockene Kollegin Derrik lassen sich nicht in die Irre führen. Was hat Hugo Haspe mit der Sache zu tun und welches Geheimnis verbirgt die Gräfin Emst? Und auch Rechtsanwalt Eppenhauser scheint in den Fall tiefer verstrickt zu sein, als er zunächst zugibt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die hübsche Sekretärin Cora Renfordt spurlos verschwindet, auf die Platt mehr als nur ein Auge geworfen hat. Und währenddessen geschehen weitere Morde...


Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Freitag, 20.01.2017 um 20:00 Uhr

Michael Mittermeier „WILD“ – Das neue Programm

Veranstalter: Emschertainment GmbH
Ort: KONGRESS- und EVENTPARK Stadthalle Hagen GmbH

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Michael Mittermeier mag es WILD

Der Mittermeier läuft ohne Leine rum und er will nicht nur spielen. Aber wie kriegt man die Welt in den Griff? Oder noch wichtiger: Wie kriegt man sich selbst in den Griff, wenn die Welt sich nicht mehr im Griff hat? Die Welt dreht sich weiter und Michael Mittermeier ist kein aktueller Brennpunkt zu heiß. Der Vorkämpfer der deutschen Stand-up-Comedy hat in seinem neuen Programm WILD mehr als eine Überlebenstaktik für unsere Zivilisation im Gepäck, die unaufhaltsam verwildert. Oder auch einfach nur unübersichtlicher wird. Ungezähmt und unerbittlich jagt er die Menschenfänger, Trolle und Nagellackentferner.

Michael Mittermeier hat sturmfrei und feiert die wildeste Party der Stand-up-Comedy. Und alle sind gekommen: Unauffällige Serienkiller, auffällige Politiker, Modelleisenbahnbesitzer, Geteerte und Gefederte. Auch die Polit-Prominenz gibt sich die Waffe in die Hand: Obama, Putin & Bush, ein nordkoreanischer Diktator, der G7-Bürgermeister, Winnetou, Meister Yoda und ein Wiener Pandabär.

Nach 2000 Jahren widerspenstiger Zähmung der Menschheit stellt sich die Frage: Wo warst Du das letzte Mal wirklich wild? Im Traum, im Keller oder im Internet? Hast Du dabei wenigstens ein Selfie gemacht? Und war das wirklich eine gute Idee? Wildern wir uns gegenseitig aus, und wecken den Wikinger in uns. Diese legendären Abrissbirnen des Abendlandes hatten keine Lust auf die Weltherrschaft, die wollten nur plündern. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Ragnar der Räudige, der schwedische Darth Vader, sicherte sich dank genügend Follower auch so seinen Platz in der ruhmreichen Geschichte blutrünstiger Yachtbesitzer. Wem folgst du heute: Facebook oder dem Todesstern? Und „who put the IS into Nazis?“ Frag Wickiepedia und halte Dich an Yodas Worte: „Am Arsch vorbeigehen du musst!“

Der furiose Comedyabend WILD ist wie ein guter James Bond Bösewicht: Gesetzlos, gerissen, genial. Siegen wird hoffentlich einfach das Gute, oder wie es Ragnar zu seinem Chefberserker beim Schädel-Boccia sagte: „Leif is Leif.“


Preise: 28,30 € – 34,90 € inkl. VVK-Gebühren



Freitag, 20.01.2017 um 20:00 Uhr

5/8 Hagen

Veranstalter: Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kulturzentrum Pelmke

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In Hagen passiert eine ganze Menge, aber man bekommt leider von vielen guten Dingen erst zu spät oder gar nichts mit. Wer interessiert an seiner Stadt ist, muss sich in diversen Gruppen engagieren und das Internet durchsuchen, um an Informationen zu kommen. Wäre es nicht schön, mit einem Bierchen in der Hand einfach und unterhaltsam diese Informationen zu konsumieren?

Im Januar bekommen 8 interessante Hagener oder Menschen, die etwas Interessantes in oder für Hagen machen, wieder die Chance in 5 Minuten sich und ihr Projekt auf 15 Folien dem Publikum zu präsentieren.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Akteure aus der Kreativbranche kommen oder nicht. Ziel ist es, eine Plattform zu bieten, wo sich aktive Hagener treffen, austauschen, informieren und inspirieren lassen können.


Eintritt: frei


Samstag, 21.01.2017 von 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Schreibtreff
Mit der Hagener Autorin Birgit Ebbert „Helden & Geschichten“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Schreibst Du Geschichten? Textest Du Gedichte? Fantasierst Du die verrücktesten Dinge? Oder erzählst Du gerne Quatsch und Tratsch?

Wenn Du dann noch mindestens 10 Jahre alt bist, bist Du genau richtig in unserem Schreibtreff. Wir treffen uns alle 14 Tage in der Stadtbücherei. Hier kannst Du Dich mit anderen Schreibfreaks und mit einer echten Autorin austauschen, die davon lebt, dass sie Helden erfindet und Bücher schreibt.

Das Angebot ist für Dich kostenfrei!

Weitere Informationen direkt in der Stadtbücherei auf der Springe oder unter www.hagen-medien.de.

Eine Initiative von Schreibland NRW.


Samstag, 21.01.2017 um 16:00 Uhr

Ausstellungseröffnung
Im Osthaus Museum: #participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

mehr Informationen

Am Samstag, 21. Januar um 16.00 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt frei


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Samstag, 21.01.2017 um 16:00 Uhr

Theater am Hammer - Nils Holgersson

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

mehr Informationen

Die Begebenheit um den gemeinen und frechen Nils, der zur Strafe dafür, dass er die Tiere auf de Hof quält, in einen Zwerg verwandelt wird. Auf einer abenteuerlichen Reise mit den Wildgänsen, verändert er sein Leben grundlegend. Eine zeitlose, spannende Geschichte, die Kindern und Erwachsenen viel Freude macht.


Samstag, 21.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Samstag, 21.01.2017 um 19:30 Uhr

Agatha Christie - Und dann gab's keines mehr
Krimi

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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..... oder "Zehn kleine Negerlein"

Acht Personen, die sich noch nie im Leben getroffen haben, werden übers Wochenende von einem mysteriösen Gastgeber in das einzige Haus auf einer Island eingeladen. Dort treffen sie auf das Butler-Ehepaar Rogers. Schnell stellt sich heraus, dass niemand den Gastgeber persönlich kennt und dieser anscheinend überhaupt nicht auf der Insel weilt. Ein Unwetter zieht auf, es gibt keine Verbindung mehr zum Festland und die zehn Wochenendurlauber sitzen auf der Insel fest. Und dann geschieht der erste Mord. Einer von ihnen muss der Mörder sein. Und noch während die verbleibenden neun Inselbewohner verzweifelt nach dem Täter suchen, geschehen die nächsten Morde…

Mit: Alexandra Böhm, Matthias Geck, Simon Jakobi, Indra Janorschke, Sigrid Janorschke, Lars Lienen, Kerstin Menzebach, Stefan Schroeder, Roman Weber und Dario Weberg.

Inszenierung: Indra Janorschke und Dario Weberg

Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Sonntag, 22.01.2017 von 10:00 Uhr - 12:30 Uhr

Forstbotanische Winter-Exkursion
Bestimmen von Gehölzen in laublosem Zustand

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen

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Treffen: 10:00 Uhr.

Parkplatz SW von Hohenlimburg-Holthausen, Einmündung Schalenbecker Straße. Ende ca. 12.30 Uhr.

Leitung: Dres. G. u. K-H. Biederbick

Tel. an Sa u. So 02331 306477



Sonntag, 22.01.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum
Gilgamesch - Baumeister und Schumacher

Veranstalter: Kunstquartier Hagen
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag, 22. Januar um 11.15 Uhr im Kunstquartier


Wiedervereinigung nach 50 Jahren: Eine Folge von zehn Holzschnitten Emil Schumachers, 1948 und 1950 als Illustrationen zum Gilgamesch-Epos entstanden, konnte eigens für eine Doppel-Ausstellung mit graphischen Blättern von Willi Baumeister zusammengetragen werden. Zwei Hauptvertreter der Abstraktion des 20. Jahrhunderts nahmen sich der altorientalischen Dichtung über den mesopotamischen Fürsten an. Feindschaft und Freundschaft, Ruhm und Vergänglichkeit, Leben und Tod – über das Interesse an den zeitlosen existenziellen Fragen dieses Mythos von Weltgeltung kamen sich die beiden Künstler unter dem Eindruck des düstersten Kapitels der deutschen Geschichte nahe.


Das Gilgamesch-Epos war bei seiner Entdeckung im späten 19. Jahrhundert eine Sensation. Im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris – dem heutigen Irak – im fünften Jahrtausend vor Christus als älteste Erzählung der Menschheitsgeschichte überhaupt entstanden, wurde das Epos in Keilschrift, der ersten Schrift, überliefert. Die Geschichte des altorientalischen Königs behandelt eindringlich die großen menschlichen Fragestellungen, die bis heute allgemeine Gültigkeit haben.

Willi Baumeister (1889-1955) und Emil Schumacher (1912-1999) wandten sich dem Epos während und unmittelbar nach der Diktatur des Dritten Reichs bildnerisch zu. In der neuen Ausstellung des Emil Schumacher Museums sind die seltenen Blätter der Gilgamesch-Folge von Emil Schumacher, über 50 Jahre nachdem sie zuletzt zusammen in einer Museumsausstellung zu sehen waren, erstmals wieder vereint. Durch die Gegenüberstellung in der Ausstellung kommt es über das gemeinsame Thema zu einer indirekten Begegnung beider Künstlergenerationen. Im Zusammenspiel mit der Retrospektive des niederländischen Malers Karel Appel (noch bis 15. Januar 2017) kann darüber hinaus von einem Gipfeltreffen der Nachkriegsmoderne im Hagener Kunstquartier gesprochen werden.


Ausstellungen:

Gilgamesch - Baumeister und Schumacher: vom 13.11.2016 - 26.02.2017


Eintritt + 5 € Führungsgebühr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Kunstquartier Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.kunstquartier-hagen.de


Sonntag, 22.01.2017 um 11:30 Uhr

Klangreden
zum sechsten Sinfoniekonzert

Veranstalter: Philharmonisches Orchester Hagen

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Die Klangrede ist seit Sommer 2008 fest im Kalender des philharmonischen orchesterhagen verankert. Mit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen, musikalischen und verschiedensten anderen Beiträgen sind die Klangreden unorthodoxe und äußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungen zu den Sinfoniekonzerten. Wie sehr die jeweiligen Meisterwerke der Musikgeschichte die großen Fragen des menschlichen Daseins berühren, aber auch wie sie mit unserem alltäglichen Leben verknüpft sind, wird hier auf außergewöhnliche Weise zugänglich.


Da die Klangreden immer an Orten mit inhaltlichem Bezug zum Konzerttitel stattfinden, bieten sie gleichermaßen eine Möglichkeit, unsere Stadt Hagen besser kennenzulernen.


Zu den Klangreden laden GMD Florian Ludwig und Konzertdramaturg Frederik Wittenberg vor allem Gäste ein, die außermusikalische Themen spannend darstellen. Die Klangreden finden immer am Sonntag vor dem Sinfoniekonzert um 11.30 Uhr statt. Die Veranstaltungsorte werden auf www.theaterhagen.de und in der Tagespresse rechtzeitig bekanntgegeben.



Sonntag, 22.01.2017 um 11:30 Uhr

Klangfarben - Kunst trifft Musik
Vernissage der Hagener Künstlerin Kirsten Hoppe

Veranstalter: Max-Reger-Musikschule
Ort: Max -Reger -Musikschule / Konzertsaal Dödterstrasse 10

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Unter dem Projekttitel "Klangfarben - Kunst trifft Musik" stellt die Max-Reger-Musikschule Künstlerinnen und Künstlern aus Hagen und Umgebung die Räumlichkeiten der Musikschule in der Dödterstr.10 zur Präsentation ihrer kreativen Arbeiten.zur Verfügung. Jede Einzelausstellung wird für jeweils etwa drei Monate einem interessierten Publikum frei zugänglich sein


Zu jeder Ausstellung wird es eine Eröffnungsveranstaltung mit der/dem jeweiligen Künstlerin/Künstler geben, einem kleinen Sektempfang und natürlich dem Motto gemäß mit Musik!

Die erste Vernissage zur Ausstellung der Arbeiten der Hagener Künstlerin Kirsten Hoppe findet am 22.1.2017 um 11h30 in den Räumen der Musikschule statt. Kirsten Hoppe wurde 1964 in ihrer Heimatstadt Hagen geboren, wo sie seit dem lebt und künstlerisch wirkt. Insbesondere in der Malerei findet sie ihre besondere Ausdruckskraft. Nach dem Hochschulstudium der Sozialkunst und Kunsttherapie bereichert sie mit ihrem sozialen Engagement zu dem zahlreiche interkulturelle und interreligiöse Projekte. Seit 2010 ist sie Mitglied im Kunst- und Atelierhaus.

Den musikalischen Rahmen wird die Hagener Band NuCoverProject bestreiten. Keine Coverband im herkömmlichen Sinne, sondern Musiker, die bekannte Songs aus den Charts in einem neuen musikalischen Gewand darbieten. Da mutiert ein Rock-Klassiker wie "Seven Nation Army" von den Whitestripes durchaus zur Latin-Jazz Neuschöpfung.



Sonntag, 22.01.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Öffentliche Führung
Im Osthaus Museum: Führung mit der Künstlerin Dagmar Lippok in der Ausstellung Wandel – Performance und Fotografie

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Sonntag den 29.Januar um 15.00 Uhr


Das Junge Museum im Osthaus Museum präsentiert vom 24. November 2016 bis zum 29. Januar 2017 im Christian Rohlfs-Saal großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen – Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie mit 22 Fotografien entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen.


An zwei Orten – in den Hallen des Industriemuseums Ennepetal und im Osthaus Museum Hagen – sind zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich der Homborner Werkstatt in verschiedene Rollen geschlüpft. Einfache Requisiten wurden gemeinsam mit den Künstlern und den Begleitern ausgesucht und in historischer Kulisse unterschiedliche Berufe in Szene gesetzt. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben.


Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen und ihre wertvolle Arbeitskraft in Zeiten des Fachkräftemangels wieder vermehrt benötigt wird. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben. Dagmar Lippok und Jens Sundheim gelang es, verschiedene Aspekte von Inklusion und Wandel in der viertägigen Performance umzusetzen und in den daraus resultierenden künstlerisch-fotografischen Dokumenten greifbar zu machen.



Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt + 5 € Führungsbebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..




Sonntag, 22.01.2017 um 15:00 Uhr

Von der Urzeit ins Mittelalter
Erlebnisführung

Veranstalter: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen
Ort: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen

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Einmal als Ritter mit Helm und Schwert gerüstet sein, ist für viele ein schöner Traum. Dieser Traum geht bei der Erlebnisführung in Erfüllung. Kinder und Erwachsene können einen Helm aufsetzen, das Schwert führen und sich wie ein Ritter fühlen.

Das Leben in der Steinzeit bildet einen weiteren Schwerpunkt der Führung. Mammut, Wollnashorn und Rentier sowie Inszenierungen vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben in der damaligen Zeit. An Arbeitsstationen können steinzeitliche Werkzeuge ausprobiert werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Überreste steinzeitlicher Menschen, die in einer Höhle in Hagen gefunden wurden. Von den ersten Bauern der Jungsteinzeit geht es weiter über die Bronze- und Eisenzeit zu den Römern. Einen Abstecher gibt es auch in die Zeiten der Riesenlibellen aus dem Vorhaller Steinbruch und die Saurier der Kreidezeit.


Erwachsene 3,-- € zzgl. 4,00 € Eintritt, Kinder 1,50€ zzgl. 1,50 € Eintritt

Ohne Anmeldung


Sonntag, 22.01.2017 um 16:00 Uhr

Theater am Hammer - Nils Holgersson

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Die Begebenheit um den gemeinen und frechen Nils, der zur Strafe dafür, dass er die Tiere auf de Hof quält, in einen Zwerg verwandelt wird. Auf einer abenteuerlichen Reise mit den Wildgänsen, verändert er sein Leben grundlegend. Eine zeitlose, spannende Geschichte, die Kindern und Erwachsenen viel Freude macht.


Sonntag, 22.01.2017 um 17:45 Uhr

Die Tänzerin
F/ Tschechien/Belgien 2016, Regie: Stephanie di Giusto, 112 Min., nur Dienstag OmU (Französisch), mit Soko, Lily-Rose Depp, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Loϊe Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.











Sonntag, 22.01.2017 um 18:00 Uhr

Trinkhalle am Eck
Schauspielkomödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein kleiner Kiosk, irgendwo in Hagen. Funny, die Besitzerin, hat für jeden ein offenes Ohr und ein viel zu großes Herz. Daher gerät die Trinkhalle finanziell in Schieflage und nicht nur die Bank droht mit der Kündigung der Kredite, sondern auch das Bauamt hat böse Pläne. Doch für die Anwohner ist klar: ohne Funny und die Trinkhalle am Eck darf das Leben nicht weitergehen. Also kämpfen der Professor der Fernuniversität genauso wie der Arbeiter, die verlassene Freundin neben dem zwielichtigen Möchtegern-Ganoven und die Rentnerin mit der Hundesitterin. Und glücklicherweise ist da ja noch Kira, Funnys hochnäsige Schwester, die eigentlich niemand leiden kann. Ausgerechnet sie ist es, die die Trinkhalle am Eck retten könnte. Doch wird sie ihrer Schwester und den Anwohnern helfen?


Mit: Indra Janorschke, Ariane Raspe, Dario Weberg, Hanno vom Dienei, Poirot und Proud Barnaby of Golden Summerby




Sonntag, 22.01.2017 um 20:00 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Dienstag, 24.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Dienstag, 24.01.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Märchen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Frau Holle, Sterntaler, Rapunzel oder Aschenputtel - seit Jahrhunderten werden diese Märchen weitergegeben und begeistern noch heute auch die Allerkleinsten. Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie. Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Für Kinder ab 4 Jahren. Dauer: ca. 45 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 24.01.2017 um 16:00 Uhr

Klanggeschichten
„Märchen“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Frau Holle, Sterntaler, Rapunzel oder Aschenputtel - seit Jahrhunderten werden diese Märchen weitergegeben und begeistern noch heute auch die Allerkleinsten. Kaum, dass Musik erklingt, beginnen Kinder sich zu bewegen. Sie singen, tanzen und lachen. Sie kennen keine Vorurteile und lassen sich schnell auf Neues ein, erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln Kinder ihre Sprachmelodie. Die Musikbibliothekarin Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert.

Für Kinder ab 4 Jahren. Dauer: ca. 45 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 24.01.2017 um 16:00 Uhr

Spielen für Groß und Klein

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Immer am 4. Dienstag im Monat haben alle Kinder, Eltern, Omas, Opas Tanten und Onkel Gelegenheit, neue Gesellschaftsspiele kennenzulernen und gleich auszuprobieren. Aber auch Klassiker wie „Mensch ärgere Dich nicht“, „Das verrückte Labyrinth“ oder „Monopoly“ stehen zur Auswahl.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dienstag, 24.01.2017 um 18:45 Uhr

Philharmonikus
zum fünften Sinfoniekonzert

Veranstalter: Philharmonisches Orchester Hagen
Ort: Stadthalle Hagen

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Beim Philharmonikus werden Grundschulkinder in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern oder Lehrer spielerisch in ein ausgewähltes Stück aus dem Sinfoniekonzert eingeführt. Zunächst präsentiert das lutzhagen ein kleines Schauspiel zum Komponisten oder zur Entstehung des Werkes, welches die Kinder im Konzert hören werden. Anschließend lernen sie das Stück mit Musikpädagogen der Wuppertaler Hochschule spielerisch besser kennen: Es wird gesungen, getanzt, getrommelt und vieles mehr! Der anschließende Höhepunkt ist der gemeinsame Besuch der ersten Konzerthälfte, bei dem die Kinder die spannende Atmosphäre eines Sinfoniekonzerts direkt miterleben. Begleitet werden die Kinder auch vom Philharmonikus, dem musikalischen Äffchen, das immer erst nach dem Konzert seine Sprache wiederfindet.


Spielerische Konzerteinführung für Kinder im Grundschulalter in Kooperation mit der Hochschule für Musik Köln (Standort Wuppertal)


Dienstag, 24.01.2017 um 20:00 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 16:00 Uhr

„Organisation als Institution. Rating-Agenturen in Zeiten globaler Finanzkrisen“
„Kolloquien des Instituts für Soziologie“

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Die Veranstaltung in der Reihe „Kolloquien des Instituts für Soziologie“ findet am 25. Januar in der FernUniversität statt. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

Mit „Organisation als Institution. Rating-Agenturen in Zeiten globaler Finanzkrisen“ beschäftigt sich Dr. Thomas Matys, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen, am Mittwoch, 25. Januar, ab 16 Uhr. Die Veranstaltung in der Reihe „Kolloquien des Instituts für Soziologie“ beginnt um 16 Uhr im Gebäude der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Raum B 0.025. Veranstalterin ist Prof. Dr. Sylvia Marlene Wilz (Lehrgebiet Soziologie III: Organisationssoziologie und qualitative Methoden).

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Mittwoch, 25.01.2017 von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Vortrag im Kunstquartier
der Hagener Sobibor-Prozess 1964-1966

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Vortrag im Kunstquartier: Friedrich Grawert, Dr. Ralf Blank, Rouven Lotz, 50 Jahre Urteilsverkündung im Sobibor-Prozess in Hagen


Mittwoch, 25. Januar 2017, 18.00 Uhr, im Auditorium des Kunstquartier



Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Mittwoch, 25.01.2017 um 18:00 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 19:00 Uhr

Lichtbilder-Vortrag aus der Reihe Weltbilder in Kooperation mit der VHS Hagen
Von Teheran zum Persischen Golf

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Eine Reise durch das alte Persien und den heutigen Iran. Mit Clemens Schmale

Fotos Iran Presse 1 u. 2 : © Clemens Schmale

Iran ist mehr als viermal größer als Deutschland und ein bedeutender Schlüsselstaat zwischen Russland und dem Indischen Ozean, zwischen Europa und dem indischen Subkontinent. Es ist die religiöse Hochburg der Schiiten und islamische Republik seit der Revolution gegen den Schah 1979. Insbesondere in den letzten Jahren entwickelte sich das Land zum Gegenspieler des sunnitisch-wahabitischen Königreichs Saudi-Arabien gleich gegenüber auf der anderen Seite des arabisch-persischen Golfs.

Und wie kaum ein anderes Land der Region ist das alte Persien Heimat traditionsreicher Hochkulturen, Schmelztiegel unterschiedlichster Völker seit Jahrtausenden und weist daher eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Denkmälern erster Klasse auf, darunter zahlreiche UNESCO-Welterbestätten.

Der Referent beleuchtet die iranische Seite des alten Mesopotamien mit der antiken Metropole Susa, reist über Bushehr am Golf nach Shiraz und Isfahan, wo insbesondere die Blütezeit islamischer Architektur zuhause ist, zeigt das noch vorchristliche Persien in Pasargadae und Persepolis, besucht die Wüstenmetropole Yazd mit ihren Windtürmen und dem benachbarten zoroastrischen Wallfahrtsort Chak Chak. Auch Teheran und die schiitische Hochburg Qom sind Stationen unserer Reise.

Schließlich wird auch ein Blick geworfen auf die religiösen Minderheiten im Land, etwa die orthodoxen Armenier, die heutigen Anhänger Zarathustras, die noch wenigen Juden und selbst die evangelischen Christen.

Der Referent bereist die islamische Welt von Algerien bis Usbekistan, von Bali bis Albanien seit den 70er Jahren und war in jüngster Zeit rund um den Golf mehrfach unterwegs, zuletzt vorrangig im Iran und im Oman.

Eintritt: 5 EUR





Mittwoch, 25.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Figaro, Kammerherr im Dienste bei Graf Almaviva, will heiraten. Er liebt Susanna, Zofe der Gräfin. Doch ehe es zur Hochzeit kommen kann, gilt es für die Brautleute, einige Hindernisse zu überwinden. Der Graf plant offenbar, ein altes Feudalrecht wieder aufleben zu lassen, das er gerade abgeschafft hat: Das ius primae noctis, das Recht des Herrn auf die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen. Figaro und Susanna sind empört – und versichern sich in ihrer Wut auf den Dienstherrn der Unterstützung durch die Gräfin. Die lässt sich ein auf eine komödiantische Intrige, in der die Damen die Kleider tauschen und so schließlich den Grafen der unstatthaften Lüsternheit überführen.


Das Libretto geht zurück auf ein Lustspiel des Franzosen Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Es lag in deutscher Übersetzung vor, doch Joseph II. ließ Aufführungen des Stücks in Wien verbieten: Zu anstößig waren politische und moralische Spitzen des Textes. Diesen Gegenwartsstoff für eine Oper zu verwenden, war die Idee Mozarts; dass er Lorenzo da Ponte für das Libretto gewinnen konnte, war ein Glücksgriff. Da Ponte räumte nicht nur die Bedenken des Kaisers aus, sondern er schuf mit seinem klug gestrafften Libretto auch die Grundlage für das, was Mozart an dem Stoff gereizt hatte: ein Werk über erotische Verwicklungen unter widrigen gesellschaftlichen Bedingungen. Unter der spaßigen Oberfläche lässt Mozart keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Gefühle der Charaktere. Wo Beaumarchais sie noch mit schlagfertigen Pointen als komödiantische Typen vorstellt, gestaltet Mozart tief fühlende Menschen. Das gilt nicht zuletzt für Cherubino, den Pagen, den man als heimliches Zentrum der erotischen Verwicklungen identifizieren kann, wenn er der Reihe nach und manchmal auch gleichzeitig den Damen der Oper sein Begehren gesteht.


Mit dieser Oper gelang es Mozart, die Gattung der opera buffa zu vervollkommnen und zugleich mit seinem unerschöpflichen musikalischen Einfallsreichtum zu sprengen. Ungeheuer differenziert zeichnet er die widerstreitenden Gefühlsbewegungen der Figuren und lässt so die Macht ihrer Liebe zutage treten, die schließlich stärker ist als die Macht des Herrschers.


Mittwoch, 25.01.2017 um 20:15 Uhr

Das unbekannte Mädchen
Belgien / Frankreich 2016 Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenn, nur Dienstag OmU (Französisch), 104 Min., mitAdèle Haenel, Fabrizio Rongione u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Ein kleiner, feiner Krimi mit sozialkritischem Anliegen der unaufdringlichen Art. Seine emotionale Kraft verdankt er der souveränen Erzählweise, der genauen Beobachtung seiner Figuren, vor allem aber seiner erstklassigen Hauptdarstellerin.












Mittwoch, 25.01.2017 um 20:15 Uhr

Die Tänzerin
F/ Tschechien/Belgien 2016, Regie: Stephanie di Giusto, 112 Min., nur Dienstag OmU (Französisch), mit Soko, Lily-Rose Depp, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry u.a.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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DIE TÄNZERIN ist die Geschichte der einzigartigen Loϊe Fuller, der Pionierin des modernen Tanzes. Mit ihrem ungezügelten Verlangen nach Anerkennung und Perfektion tanzte sie bis an die Grenzen ihrer Kräfte und wurde mit ihrem spektakulären Serpentinentanz zum Star der Belle Époque. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Verkörpert wird die außergewöhnliche Künstlerin von der französischen Popmusikerin und Schauspielerin Soko. Als Fullers Freundin und spätere Gegenspielerin Isadora Duncan beeindruckt die erst 17-jährige Lily-Rose Depp in ihrer ersten großen Kinorolle.











Donnerstag, 26.01.2017 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland? Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 26.01.2017 um 11:00 Uhr

LebensLangeLeseLust

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Wer liest nicht gern einen schönen Roman, eine nette Kurzgeschichte, ein Gedicht? Und wer lässt sich nicht gerne auch mal etwas vorlesen? Dieses Angebot macht die Stadtbücherei allen Seniorinnen und Senioren, die herzlich eingeladen sind, sich eine Stunde lang von zwei ehrenamtlichen Damen vorlesen zu lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 26.01.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Bär braucht Mut“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Heute ist wieder eine gute Gelegenheit für einen Stempel auf dem Vorlesespaß-Ticket, wenn die Vorlesepatin eine starke Geschichte vorliest von mutigen Bären und solchen, die es werden wollen. Im Wald kann es ganz schön unheimlich sein. Vor allem wenn es nachts regnet und stürmt. Da wird sogar dem großen Bären mulmig zumute.Als er zu allem Überfluss den Heimweg nicht mehr findet, bekommt er so richtig Angst. Doch Hilfe ist schon auf dem Weg! Seine Freunde haben sich auf die Suche gemacht und bringen den Bären sicher wieder nach Hause. Denn gemeinsam ist selbst der unheimlichste Weg nur noch halb so lang.

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 26.01.2017 um 17:00 Uhr

„Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung. Der Westen braucht eine neue Strategie“
Vortrag

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Gerade angesichts wirtschaftlicher und technischer Verflechtungen braucht der Westen politische Grenzen als Grundlage für eine steuernde Politik: Diese Meinung vertritt Prof. Dr. Heinz Theisen (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln) in seinem Vortrag „Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung. Der Westen braucht eine neue Strategie“ am Donnerstag, 26. Januar, in der FernUniversität in Hagen. Der öffentliche Vortrag in der Reihe „Europäische Verfassungswissenschaften“ des Dimitris-Tsatsos-Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften (DTIEV) beginnt um 17 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 und 2.

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Donnerstag, 26.01.2017 von 18:00 Uhr - 20:15 Uhr

Von Babelsberg nach Hollywood
Eine Filmmusik-Schlager-Revue

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Nicht nur im Theater, auch auf der Leinwand spielt Musik von jeher eine große Rolle und ist untrennbar verbunden mit bestimmten Situationen und Figuren. Musik begleitet sie und Musik macht uns als Zuschauer lachen oder weinen. Sie spricht das Publikum direkt an und prägt sich ein: Titelmelodien rufen nach Jahrzehnten immer noch sofort Erinnerungen wach.


Die Revue bringt Musik aus allen filmischen Genres live zur Aufführung – vom ersten Tonfilm "Der Jazzsänger" aus dem Jahr 1927 über die schönsten Heinz Rühmann-Filme bis hin zu "Ghostbusters". Solisten, Chor, Orchester und Tänzer des theaterhagen sind dabei, wenn unvergessene Melodien und Lieder aus allen cineastischen Jahrzehnten den Sprung von der Leinwand auf die Theaterbühne machen -gesungen und getanzt, gespielt und erzählt.


Vorhang auf -Film ab!


Donnerstag, 26.01.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Gernot Hassknecht
Jetzt wird`s persönlich!

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Deutschlands beliebtester ZDF-Choleriker nach Horst Seehofer ist mit seiner geballten Kompetenz zurück! Aber nicht als sanftmütiger, zurückhaltender Entertainer. Nein, in seinem Solo-Programm nimmt er es stellvertretend für sein Publikum persönlich. Alles wird schriller und größer, persönlicher politischer und cholerischer.


Freitag, 27.01.2017 von 10:00 Uhr - 11:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

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»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Freitag, 27.01.2017 um 14:15 Uhr

Neu in Deutschland? Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

mehr Informationen

Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an. Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Freitag, 27.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Freitag, 27.01.2017 um 19:30 Uhr

Hühnchen, ich hab einen Liebling zu rupfen - Premiere -
Komödie

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Dr. Hannes Rauhenstein ist ein erfolgreicher Psychiater. Prominente, Reiche und Schöne begeben sich in seine Behandlung, genauso wie vom Schicksal gebeutelte Mittellose. Denn seine Frau Michelle hat ein großes Herz und kann einfach niemanden wegschicken. Auch nicht ihre Schwester Aurelia, die von ihrem Freund vor die Tür gesetzt wurde. Aurelia zieht bei Hannes und Michelle ein und sofort beginnt das Chaos. Denn Aurelia ist Tierärztin und plötzlich treffen ihre Patienten und die des Psychiaters aufeinander. Nicht nur, dass bald niemand mehr weiß, wer zu welchem Arzt möchte, nein: Auch die Herzensangelegenheiten wirbeln durcheinander. Aber am Ende ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, wer die Tollwutimpfung bekommen soll und wer die Psychoanalyse. Denn es zählt doch nur eins: die Liebe!


Mit: Hanno vom Dienei, Matthias Geck, Kerstin Menzebach, Indra Janorschke, Ariane Raspe, Poirot, Proud Barnaby of Golden Summerby, Carola Schmidt, Roman Weber




Samstag, 28.01.2017

Hiersenkötters Stadtrundfahrt
Hagener Halbwissen von und mit Friedel Hiersenkötter

Veranstalter: Hotel Dresel KG
Ort: Hotel Dresel

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Man kriegt Friedel nicht aus Hagen raus – und Hagen nicht aus Friedel…der Meister des profunden Halbwissens nimmt das Publikum mit auf eine ganz besondere Stadtrundfahrt. Wie ticken die Hagener? Wo waren welche Kultkneipen? Welche Hagener Marken sind verschwunden? Wer kennt noch den „Achi“? Wer das Auberge? Oder Flaschen-Paule – der es in die Hitparaden schaffte? Und: es heißt doch wirklich Lützoffstraße!? Friedel Hiersenkötter über Kunstgeschichte, Musik-

Historie…und diesen einzigartigen Menschenschlag in Hagen.


Woanders isset au nich besser, wenn we ehrlich sind.

Und am Ende bleibsse eben doch Deiner Mutter ihr sein Kind!


Friedel Hiersenkötter, der Meister des profunden Halbwissens, nordet seit 1999 nicht nur die Hörer von 107.7 Radio Hagen ein. Der Rummenohler Kneipenstratege aus dem „Vertellken“ wildert auch außerhalb des Funkhauses – beispielsweise vor immer ausverkauftem Haus im Theater an der Volme. Vor vier Jahren hat er sich bei den Hohenlimburger Schlossspielen mit dem Poetry Slammer Sascha Bacinski ein Duell im ausverkauften Fürstensaal geliefert, beim Vertellken Kneipen Jam. Diesmal Friedel solo, als Stadtführer!


Veranstaltungsort: Hotel & Restaurant Dresel, inkl 4-Gänge-Menü!




Samstag, 28.01.2017 von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Im Gespräch mit der Natur
Ausstellung

Veranstalter: Rathaus Galerie Hagen
Ort: Rathaus Galerie

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in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen wird im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN die Ausstellung der Hagener Künstlerin Klara Ratajczak gezeigt.

Die Künstlerin ist an folgenden Terminen in der Ausstellung anzutreffen:

28.01.2017, 12.02.2017, 25.02.2017 jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr


Sie finden das Kunst-Schaufenster im 1. Obergeschoss der RATHAUS GALERIE HAGEN.



Samstag, 28.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mikroskopie AG der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen e.V.

Veranstalter: Naturwissenschaftliche Vereinigung Hagen
Ort: Haus der Akademie für Chor und Musik

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Leitung: J. Stahlschmidt, Tel.: 0231/57509

Seminarraum im Haus der Akademie für Chor und Musik, Eckeseyer Str. 160

Buslinien 515, 518, 521, 541, NE 5


Samstag, 28.01.2017 von 16:00 Uhr - 17:20 Uhr

Frerk, du Zwerg!
Kinderstück von Finn-Ole Heinrich Ab 8 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne

mehr Informationen

»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer. Wenn »Frerk, du Zwerg!« ertönt, gibt es meistens Dresche. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Also: weiter Dresche.


Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen echte Zwerge. Sie helfen Frerk, seine eigene Lebensspur auszuprobieren.


Basierend auf seinem wunderbaren Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen, um das große Lebensglück zu berühren. Nach Räuberhände und der Uraufführung von Ein Helm ist ein weiteres großartiges Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.


Samstag, 28.01.2017 um 18:00 Uhr

Im Dunkeln im Museum
Taschenlampen-Führung

Veranstalter: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen
Ort: Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen

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Mit der Taschenlampe in der Hand geht es durch das ganze Museum. Was vielleicht schon tagsüber ein bisschen bedrohlich wirkt, wie das riesige Mammut oder der Dinosaurier mit seinen spitzen Zähnen, ist bei Dunkelheit im Schein einer Taschenlampe auf einmal ganz schön unheimlich. Wer den Nervenkitzel liebt, ist bei dieser besonderen Führung genau richtig. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch die anderen Objekte, wie die Fossilien aus der Urzeit, die Knochen und Schädel aus der Steinzeit und der Ritter mit Helm und Schwert aus dem Mittelalter entfalten im Licht einer Taschenlampe eine ganz neue Wirkung. Die Taschenlampenführung für Klein und Groß richtet sich an Kinder und ihre Eltern oder Großeltern.

Erwachsene 3,00 € zzgl. 4,00 € Eintritt

Kinder 1,50 € zzgl. 1,50 € Eintritt

Mit Anmeldung unter Tel. 02331/207-2740


Samstag, 28.01.2017 um 18:00 Uhr

Mali Blues
Deutschland 2016, Regie: Lutz Grego, Doku, OmU, 90 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führen im Norden des Landes die Scharia ein, verbieten Tanz und weltliche Musik, zerstören Instrumente und bedrohen die Musiker. Viele Musiker fürchten um ihr Leben und fliehen aus der Region um Timbuktu und Kidal. Der Islamistische Terror hat sich mittlerweile auch auf andere Teile Malis ausgeweitet. Die UNO-Kriegseinsätze werden weiter verstärkt, auch die deutsche Bundeswehr ist seit drei Jahren im Einsatz. Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier MusikerInnen, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt.













Samstag, 28.01.2017 von 19:30 Uhr - 22:15 Uhr

Die Csárdásfürstin
Operette von Emmerich Kálmán Libretto von Leo Stein und Bela Jenbach

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, / ob es morgen nicht vielleicht zu spät?" Die Zeilen aus dem dritten Akt der Csárdásfürstin treffen sehr genau die turbulente Stimmung, in der die Operette entstand: Hatte Emmerich Kálmán den ersten Akt gerade fertiggestellt, als der Erste Weltkrieg ausbrach, fiel die Arbeit an den beiden folgenden Akten in die ersten Monate des Krieges.


Die Operette dreht sich um ein Paar, das erstmal keines werden soll: Edwin, Spross des Fürstenhauses von und zu Lippert-Weylersheim, liebt Sylva Varescu – Sängerin und Tänzerin im Varieté. Er soll zum Militär, sie will nach Amerika, um als Künstlerin Karriere zu machen. Vor dem Abschied, der passend mit Champagner im Orpheum gefeiert wird, gibt er Sylva ein formelles Heiratsversprechen. Was er nicht weiß: Sein Vater hat bereits Verlobungsanzeigen drucken lassen, in denen er die Verbindung Edwins mit Stasi bekanntgibt, einer Cousine, die zur standesgemäßen Ehe besser taugt. Als Sylva davon erfährt, reist sie enttäuscht ab. Doch die Trennung ist nicht endgültig. Ausgerechnet auf der Feier von Edwins Verlobung mit Stasi taucht Sylva wieder auf - am Arm des Grafen Boni, als dessen Gattin sie sich ausgibt. Sofort macht sich Edwin neue Hoffnungen. Durch ihre erste Ehe geadelt, könnte sie nun doch eine zweite mit ihm eingehen, die auch seiner Familie recht wäre. Doch Sylva protestiert: Wenn er sie will, dann soll er sie als die nehmen, die sie ist: die "Csárdásfürstin". Das geht allerdings erst gut, als sich herausstellt, dass sie nicht die erste Chansonette in der Familie wäre; schon Edwins Mutter ist im Varieté aufgetreten, ehe sie als Gattin seines Vaters in den Adel aufstieg.


So führt die Operette die alte Gesellschaftsordnung ad absurdum. Ob Adel oder Varieté, ob Oberschicht oder irgendwo darunter: soziale Hierarchie lässt sich kaum noch erkennen; darauf weiterhin pochen zu wollen, wäre lächerlich. Emmerich Kálmán gilt zusammen mit Franz Lehár als Mitbegründer einer neuen, "»silbernen" Operettenära. Tänze und ungarische Volksmusik, Csárdás und Walzer, eine Ausgelassenheit, die immer wieder auch melancholisch getönt ist, mischen sich in Kálmáns Musik, über die ein Kritiker schrieb: "Seine Musik lächelt unter Tränen".



Samstag, 28.01.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Christine Prayon
Die Diplom-Animatöse

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Dieser Abend passt in keine Schublade, Wenn Sie über Borniertheiten herzlich lachen wollen, sind Sie hier für zwei Stunden genau richtig. Schein und Sein in der realkapitalistischen Gesellschaft, Enthüllungen einer zunehmend brutalisierten, anonymen Nahrungskette, auf die wir lange gewartet haben. Na dann, viel Spaß!



Samstag, 28.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Sonntag, 29.01.2017 um 11:00 Uhr

Brunch
Veganer Mittring-Brunch des VEBU Hagen.

Veranstalter: AllerWeltHaus
Ort: AllerWeltHaus

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Jeden letzten Sonntag trifft sich im Mundial ab 11:00 Uhr eine Gruppe von VeganerInnen, die sich in besonderer Weise für den Schutz der Tiere einsetzen und in ihrem täglichen Leben völlig auf den Verzehr tierischer Produkte verzichten. Dieser Verzicht ist in keiner Weise genussfeindlich, wie der Mitbring-Brunch beweist.


Sonntag, 29.01.2017 von 11:15 Uhr - 12:15 Uhr

Öffentliche Führung im Osthaus Museum
Im Osthaus Museum: #participate - Mach dich zum Kunstwerk

Veranstalter: Osthaus Museum
Ort: Kunstquartier Hagen

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Am Samstag, 29. Januar um 11.15 Uhr


Kunst zum Mitmachen

Anhand von 24 interaktiven Exponaten ermöglicht die Ausstellung #participate einen Einblick in über 500 Jahre Kunstgeschichte. Der Besucher kann zusammen mit Familie und Freunden Teil der Kunstwerke werden, den Moment mit dem Smartphone festhalten und im Umgang mit den vergrößerten Reproduktionen und den begleitenden eingängigen Texten ganz nebenbei seinen Zugang zur Kunst finden und Informationen zu Künstlern und Epochen aufnehmen.


Meisterwerke der ganzen Welt

Für die Ausstellung wurde eine Auswahl von 24 Meisterwerken der Kunstgeschichte getroffen. Unter den Exponaten befinden sich Ikonen aus 500 Jahren Kunstgeschichte, beginnend in der Renaissance. Sie stehen nicht nur exemplarisch für den Zeitgeist ihrer Entstehungsjahre sondern sind vielen Besuchern aus Film und Fernsehen und den neuen Medien bekannt.


Fotografieren erlaubt

Hashtag #partihagen

Das Hochladen der Fotos in den sozialen Netzwerken setzt die Interaktion mit den Kunstwerken, auch nach dem Ausstellungsbesuch, fort. Die Selbstinszenierung im Kunstkontext macht Spaß und es entstehen einzigartige Fotos.


Ausstellungen im Osthaus Museum:

#participate - Mach dich zum Kunstwerk: vom 22.01. - 4.006.2017

Maki na Kamura: vom 4.02. - 16.04.2017

Kemal Seyhan - Malerei: vom 28.04. - 25.06.2017

Armin Mueller-Stahl - Menschenbilder: vom 25.06. - 3.09.2017

Anja Bohnhof - Fotografie: vom 7.07. - 3.09.2017


Eintritt: 6 Euro + 5 Euro Führungsgebühr


Eine Anmeldung ist nicht notwendig..


Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)

58095 Hagen

Tel.: 0 23 31/207 - 31 38

www.osthausmuseum.de


Sonntag, 29.01.2017 von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Piaf
Schauspiel mit Musik von Pam Gems

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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Vor 100 Jahren, am 19. Dezember 1915, wurde in Paris Edith Giovanna Gassion geboren, die Jahre später als die Sängerin Edith Piaf zu Weltruhm gelangte. Ihre Herkunft aus einem gewalttätigen Milieu konnte sie nie verleugnen und ihre Lieder spiegelten immer wieder die großen Tragödien ihres Lebens wider. Die britische Autorin Pam Gems (1925-2011) hat 1978 den Mythos „Piaf“ für die Bühne bearbeitet und zeichnet in ihrem gleichnamigen Stück das Portrait der ungewöhnlichen Frau, der einzigartigen Künstlerin und ihrer grandiosen Chansons.


Die Mutter von Edith Gassion war eine italienische Straßen- und Kaffeehaus- sängerin, die ihr Kind schnell an die Großmutter weiterreichte, der Vater war Stra- ßenakrobat. Edith wuchs bei den Großmüttern auf und zog später mit ihrem Vater durch Frankreichs Straßen. Mit acht Jahren erblindete sie, fand jedoch später ihr Augenlicht wieder – Edith schrieb ihre Heilung einer Wallfahrt zur Heiligen Therese zu, die sie ihr Leben lang verehrte. Sie sang in Clubs, Kasernen und Hinterhöfen, bis sie 1935 von Louis Leplée, dem Besitzer einer Künstlerkneipe auf dem Montmartre, entdeckt wurde. Er engagierte sie und gab ihr den Künstlernamen „La môme Piaf“ (môme heißt soviel wie „Göre“, Piaf ist „der Spatz“), ab 1936 nannte sie sich Edith Piaf. Bald folgten wichtige öffentliche Konzerte, erste Schallplattenaufnahmen und erste Rundfunkauftritte. Als Leplée 1936 ermordet wurde, verdächtigte man Piaf und sie kam für kurze Zeit in Untersuchungshaft. Damit geriet sie zum ersten Mal in die Skandalpresse und ihre Karriere erlitt vorerst einen heftigen Rückschlag. Die Begegnung mit Raymond Asso war ausschlaggebend für ihre weitere Laufbahn, die nun immer mehr an Fahrt aufnahm, so dass sie Ende der 30er Jahre auf einem ersten sicheren Höhepunkt angelangt war. Nun begann ihr wirklich triumphaler Auf- stieg als „die Piaf“. Es begann aber auch das Lebensdrama aus Leidenschaft und zerstörerischen Liebesgeschichten, aus dem permanenten Wechselbad von Licht und Schatten.


Ihr Geliebter Georges Moustaki, der für sie das weltberühmte Chanson Milord schrieb, charakterisierte sie so: „Nur auf der Bühne strahlt sie Schönheit, Kraft und Gesundheit aus, aber auch Zärtlichkeit, Einsamkeit und die tiefe Verzweiflung, die sie sich sonst so energisch vom Leibe hielt. Ihre Chansons, in denen sich Er- lebtes und Dichtung vermengen, waren der Ausdruck ihrer Seele und ihr Glaubens- bekenntnis. Kein Maler, und wäre er noch so genial, hätte ihre Silhouette besser zeichnen können als die Scheinwerfer der Bühne.“


Sonntag, 29.01.2017 um 18:00 Uhr

Heißer Flirt und Fette Beute
Krimikomödie von Indra Janorschke und Dario Weberg

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Ein Luxushotel an der Cote D'Azur wird von raffinierten Juwelendieben heimgesucht. Die drei deutschen Urlauber Gretel Steinschläger, Mara Lange und Carlo von Hufenstein Oberbüttel finden mehr oder weniger freiwillig zueinander. Carlo flirtet heiß mit Mara, die von Gretel als unfreiwillige Assistentin missbraucht wird, während irgendjemand ganz fette Beute macht. Und jeder von ihnen scheint etwas vor den anderen zu verbergen. Aber ist tatsächlich einer von ihnen ein Juwelenräuber?


Mit: Indra Janorschke, Jan Philip Keller, Beate Wieser




Sonntag, 29.01.2017 um 18:00 Uhr

Mali Blues
Deutschland 2016, Regie: Lutz Grego, Doku, OmU, 90 Min.

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führen im Norden des Landes die Scharia ein, verbieten Tanz und weltliche Musik, zerstören Instrumente und bedrohen die Musiker. Viele Musiker fürchten um ihr Leben und fliehen aus der Region um Timbuktu und Kidal. Der Islamistische Terror hat sich mittlerweile auch auf andere Teile Malis ausgeweitet. Die UNO-Kriegseinsätze werden weiter verstärkt, auch die deutsche Bundeswehr ist seit drei Jahren im Einsatz. Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier MusikerInnen, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt.













Sonntag, 29.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Montag, 30.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Dienstag, 31.01.2017 um 16:00 Uhr

Erzähltheater
„Benno Bär“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Heute erzählt eine Vorlesepatin mit Hilfe einen kleinen Papierbühne eine spannende Geschichte. Benno Bär freut sich auf sein warmes Zuhause. Nach einer langen Wanderung steht er vor seiner Haustür und wühlt in seiner Tasche, um den Haustürschlüssel zu finden, doch vergebens. Nun steht er da, draußen im tiefsten Schnee und weiß sich keinen Rat. Doch wenn man Freunde hat, findet sich gemeinsam auch eine Lösung. Eine tolle Geschichte zum Thema Freundschaft.

Für Kinder ab 3 Jahren. Dauer: ca. 30 Min.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Dienstag, 31.01.2017 um 19:00 Uhr

Hagen (w)örtlich
Lichtbildervortrag „Von der Altenhagener Brücke durch Altenhagen und das Drerup-Viertel“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Dieser Bereich der Stadt Hagen, der bis 1901 zu Eckesey gehörte, hat durch Krieg und Neuaufbau sein Aussehen stark verändert. Mit ausgesuchten Lichtbildern aus dem Foto-Archiv des Hagener Heimatbundes möchte Jens Bergmann Glanz und Elend, Entwicklung und Veränderungen der letzten 100 Jahre noch einmal lebendig werden lassen. Eine Kooperationsveranstaltung mit der VHS. Eintritt: 5 Euro


Dienstag, 31.01.2017 um 20:00 Uhr

DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE

Veranstalter: RG Veranstaltungen
Ort: Johanniskirche am Markt

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DIE GESCHICHTE

Diese Klassik-Konzert-Reihe, die seit über 10 Jahren bundesweit viele treue Fans gefunden hat, wird in Fachkreisen zu Recht als kleines Klassik-Erlebnis der Extraklasse bezeichnet. Denn: DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE entführt ihre Gäste in das Mutterland der großen Opernkomponisten und in die Heimat der bekanntesten Opernsänger.


DAS ENSEMBLE

Das Ensemble: überschaubar, aber grandios. Denn um die Stimmen und die Musik in perfekter Harmonie miteinander agieren zu lassen, bedarf es nicht unbedingt immer eines großen Orchesters, wie die DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE eindrucksvoll beweist. Drei herausragende Tenöre, ein Streichensemble und ein Klavier – mehr braucht es nicht, um als kleines Klassik-Konzert einen Querschnitt durch die große Welt der Oper zu präsentieren.


Die Hommage an die herausragenden musikalischen Meisterwerke unserer Kultur beinhaltet deshalb unter anderem Kompositionen von Verdi und Puccini in höchster Vollendung als auch geistliche Stücke, die den Zauber der Musik unmittelbar spüren lassen. Ein Querschnitt also, der mit den bekanntesten Highlights, welche die Welt der Klassik zu bieten hat, verzaubert, und von den drei großartigen Tenören Georgies Filadelfeos, Georgi Dinev und Ivaylo Yovchev getragen wird.


DAS PROGRAMM

In dem zweistündigen Programm werden des Weiteren Arien wie “E lucevan le stelle” und “Domanda al ciel...” aus Tosca, Rigoletto und Don Carlos sowie “Agnus Dei”, “Ave Maria” und “Panis angelicus“ dargeboten. Auch “Nessun Dorma“, welche in jüngster Zeit durch die Interpretation von Paul Potts Einzug in die populäre Musik gehalten hat und somit auch ein Publikum erreichte, das erst dadurch für die klassische Musik gewonnen werden konnte, wird in der diesjährigen himmlischen Nacht der Tenöre nicht fehlen.


DAS FAZIT

Dieser musikalische Abend wird die Besucher in seinen Bann ziehen, weil er mit Spannung und Dramatik, aber auch Charme und Esprit die Kompositionen zum Leben erweckt.

Erleben auch Sie, warum Presse und Publikum nach einem Konzert aus der Reihe Die NACHT DER HIMMLISCHEN TENÖRE dieses mit "Brillant!", "Sagenhaft!" und "Überwältigend!" betiteln.


Ob als Geschenk oder um sich selbst eine Freude zu bereiten: Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets ab 27,50 Euro unter www.eventim.de, telefonisch unter 01806-570070 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.



Dienstag, 31.01.2017 um 20:00 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Mittwoch, 01.02.2017 um 17:45 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

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„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Mittwoch, 01.02.2017 von 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Lucia di Lammermoor
Dramma tragico in zwei Teilen von Gaetano Donizetti Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman The Bride of Lammermoor von Sir Walter Scott In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Veranstalter: theaterhagen
Ort: theaterhagen

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"Voglio amore, e amor violento" - "Ich will Liebe, und zwar gewaltige Liebe", verlangte der Komponist Gaetano Donizetti in einem berühmt gewordenen Brief. Mit seiner Oper Lucia di Lammermoor, die als Inbegriff des Belcanto gelten kann, löste er diesen Anspruch perfekt ein. Der Stoff stammt aus dem Roman The Bride of Lammermoor des schottischen Schriftstellers Walter Scott. Erste Opernfassungen der Story gab es schon, als Donizetti sich daran setzte – doch daraus ein Meisterwerk zu schaffen, das bis heute fasziniert, blieb ihm vorbehalten. Das Libretto schrieb Salvatore Cammarano, selbst Schauspielerkind, Bühnenbildner und Regisseur und begabt mit einem untrüglichen Gefühl für dramatische Akzente.


Eine junge Frau, bei Scott heißt sie Lucy, bei Donizetti Lucia - worin das italienische Wort für Licht anklingt – ist in tragischer Liebe einem jungen Mann verbunden, Edgardo. Es gibt wenig Hoffnung für ein gemeinsames Glück, denn die Liebenden entstammen zwei zutiefst verfeindeten Familien. Mit Macht und List bringt Lucias Bruder Enrico seine Schwester dazu, den Ehevertrag mit einem Anderen zu unterschreiben, von dem er sich politische Vorteile erhofft. Noch ehe die Hochzeitsfeier beendet ist, taucht sie blutüberströmt aus dem Brautgemach wieder bei der Festgesellschaft auf: In Verzweiflung und Wahnsinn hat sie ihren frisch angetrauten Gatten getötet. Als Edgardo von den Vorfällen erfährt, eilt er zum Schloss Lammermoor – doch er kommt zu spät und kann Lucia nur noch in den Tod folgen. In dieser Geschichte einer großen Liebe, die an feindseligen familiären und gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde geht, fand Donizetti ein ganzes Spektrum extremer Gefühle und Leidenschaften: Liebe und Hass, Grausamkeit und Verzweiflung, Wut und Wahnsinn und am Ende die Todessehnsucht des um sein Lebensund Liebesglück betrogenen Edgardo. In weniger als sechs Wochen entstanden Text und Komposition dieser romantischen Musiktragödie, deren Uraufführung 1843 zu einem der triumphalsten Erfolge der neapolitanischen Oper wurde und die seither mit ungebrochenem Erfolg auf den Opernbühnen in aller Welt das Publikum rührt.


Mittwoch, 01.02.2017 um 20:15 Uhr

Florence Foster Jenkins
GB 2016Regie: Stephen Frears, nur Dienstag OmU (Englisch), 110 Min., Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, David Haig

Veranstalter: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke

mehr Informationen

„Florence Foster Jenkins“ erzählt die wahre Geschichte der New Yorker Erbin Florence (Meryl Streep), die trotz ihres mangelnden Talents davon träumt, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Ihr Lebensgefährte und Manager, St. Clair Bayfield (Hugh Grant), der ihr all die Jahre wohlmeinend die Wahrheit über ihren schiefen Gesang verschwiegen hatte, gerät plötzlich in arge Schwierigkeiten, als Florence beschließt, vor einem großen Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Eine gleichermaßen schrille wie warme Komödie des Biopicspezialisten Frears („Die Queen“) über gelebte Träume, allen Widrigkeiten und Schieflagen zum Trotz.













Donnerstag, 02.02.2017 um 10:30 Uhr

Neu in Deutschland? Grundlagen für Deutschlerner

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Haspe

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Der Förderverein Lesezeichen bietet einen Kurs zum ersten Einstieg in die Sprache an.

Die Themen des Kurses sind dem Alltag entnommen, wie z.B. Einkaufen, Busfahren, Kinder oder Gesundheit. Die Kurse sind kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Interessenten können sich jeweils zu Beginn des Kurses melden.


Donnerstag, 02.02.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Sprechen und Erzählen – Gesprächsgruppe für Zuwanderer
täglich von 15 bis 16 Uhr

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Am „Meeting Point“ in der Stadtbücherei auf der Springe wird unter dem Motto „Sprechen & Erzählen“ ein Ort der Begegnung für alle Deutschlerner angeboten. Jugendliche und Erwachsene, die ihre in Sprachkursen erworbenen Deutschkenntnisse in lockerem Gespräch anwenden möchten, sind täglich zu den Öffnungszeiten von 15 bis 16 Uhr eingeladen. Montags leiten ehrenamtliche Damen und Herren das Gespräch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gebühren entstehen nicht.


Donnerstag, 02.02.2017 von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Sprechen und Erzählen – Gesprächsgruppe für Zuwanderer
täglich von 15 bis 16 Uhr

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

mehr Informationen

Am „Meeting Point“ in der Stadtbücherei auf der Springe wird unter dem Motto „Sprechen & Erzählen“ ein Ort der Begegnung für alle Deutschlerner angeboten. Jugendliche und Erwachsene, die ihre in Sprachkursen erworbenen Deutschkenntnisse in lockerem Gespräch anwenden möchten, sind täglich zu den Öffnungszeiten von 15 bis 16 Uhr eingeladen. Montags leiten ehrenamtliche Damen und Herren das Gespräch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gebühren entstehen nicht.


Donnerstag, 02.02.2017 um 15:30 Uhr

Lesecafé
„Rudernde Hunde“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtteilbücherei Hohenlimburg

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Sie seniorTrainerin Veronika Bonefeld liest heute zwei Kurzgeschichten von Bernd Schroeder und Elke Heidenreich vor. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren, denen das Zuhören Freude macht.

Lust auf frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu kleine Preisen?

Der Verein HohenlimBuch lädt dazu wieder ein.


Donnerstag, 02.02.2017 um 16:00 Uhr

Vorlesespaß
„Jenny und Lorenzo“

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Die Großen wissen immer alles, aber Jenny weiß es noch besser. Das kleine, muntere und sehr neugierige Mäusemädchen schlägt alle Warnungen in den Wind und möchte unbedingt den Kater Lorenzo kennenlernen, über den so viel erzählt wird. Und ihr Mut und ihre Klugheit werden belohnt, denn auch ein "böser" Kater hat Gefühle und freut sich über eine Aufmunterung. "Jenny und Lorenzo" ist eine lebendige und amüsante Geschichte in Reimform mit viel Herz.

Im Anschluss an die Geschichte können noch kleine Mäuschen gebastelt werden.

Für Kinder ab 3 Jahren . Dauer ca. 45 Minuten Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 02.02.2017 von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

„SpielBar “
Ist es schon länger her, dass Sie Scrabbel gespielt haben? Monopoli oder Brettspiele?

Veranstalter: Stadtbücherei Hagen
Ort: Stadtbücherei Springe

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Lieben Sie Kartenspiele und freuen sich auf eine gepflegte Runde Canasta oder Rommé?

Michael Idel macht Ihnen ab sofort alle 14 Tage dieses Angebot, ist gerne Ihr Spielpartner und erklärt falls gewünscht nochmal fix die Spielregeln .

SpielBar ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Donnerstag, 02.02.2017 um 16:30 Uhr

„Realismus als Herausforderung der Gegenwartsphilosophie“
Vortra

Veranstalter: FernUniversität Hagen
Ort: FernUniversität Hagen

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Im „Forum Philosophicum“ der FernUniversität in Hagen geht es am Donnerstag, 2. Februar 2017, um „Realismus als Herausforderung der Gegenwartsphilosophie“. Der öffentliche Vortrag von Inga Römer (Grenoble) beginnt um 16.30 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 bis 3. Veranstalter ist das Institut für Philosophie.

Weitere Informationen: http://www.fernuni-hagen.de (Termine)


Donnerstag, 02.02.2017 um 19:30 Uhr

Hallo Nazi
Jugendstück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz für Menschen ab 14 Jahren

Veranstalter: lutzhagen - junge bühne
Ort: lutzhagen - junge bühne

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Eine Ausgangssituation, die dem aktuellen Tagesgeschehen entnommen sein könnte: Eine Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher überfällt illegal in Deutschland lebende Jugendliche mit südländischem Aussehen. Es gibt einen Schwerverletzten, alle anderen werden festgenommen.


In der Gefängniszelle dreht sich die Spirale weiter. Der minderjährige Rudi ist voll drauf auf den Regeln seiner Bande und triumphiert über Yasin, der zu ihm in die Zelle gesteckt wurde, bis der Polizeitransporter kommt – dann kommt die Nachricht, dass eines der arabischen Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Das abendliche »Ausländerklatschen« wird mit einem Mal zum Mord. Und Rudi soll die Verantwortung übernehmen. Er bekäme nur Jugendknast…


Hallo Nazi hatte 2001 in Dresden seine Uraufführung. Die Parameter des Stückes haben sich seither nicht verändert. Einzig die Haarfarben der Akteure sind zum Teil mutiert: Waren es bei der Uraufführungsfassung noch polnische Jugendliche, die im Fokus der rechtsradikalen Jugendlichen standen, sind es in der für das lutz überarbeiteten Fassung untergetauchte Flüchtlinge.


Donnerstag, 02.02.2017 um 19:30 Uhr

Der Henker von Haspe
Krimikomödie von Stefan Schroeder

Veranstalter: Theater an der Volme
Ort: Theater an der Volme

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Auf dem Anwesen derer zu Haspe treibt ein alter Bekannter sein Unwesen: "Der Henker von Haspe", angeblicher Nachkomme der letzten Hagener Scharfrichter, galt seit 200 Jahren als verschwunden - doch jetzt taucht er in einer schwarzen Kutte wieder auf und meuchelt das gefürchtete Familien-Oberhaupt Augusta zu Haspe unmittelbar nach dem Begräbnis ihres Mannes...

Die eben erst beförderte Inspektorin Derrick nimmt den Kampf gegen die geisterhafte Erscheinung auf, die überall zugleich zu sein scheint und doch nicht zu fassen ist: Und während Derrick immer tiefer in das Netz aus Familiengeheimnissen, Erbschaftsstreitigkeiten und mysteriösen Halbwelt-Verstrickungen vordringt, legt "der Henker" einem Familienmitglied nach dem anderen die tödliche Schlinge um den Hals...


Mit: Indra Janorschke, Lars Lienen, Carola Schmidt, Roman Weber und Dario Weberg



Donnerstag, 02.02.2017 von 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Dave Davis
"Blacko Mio!" Glück ist eine Holschuld

Veranstalter: Hasper Hammer
Ort: Hasper Hammer

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Es geht uns gut! Doch das deutsche Volk ist verängstigt und Dave ist sich sicher: Sich Sorgen ist angesagt. Vieles scheint ungewiss in diesem Land: Im gewieften Wort und geschmeidigen Gesang setzt er Obergrenzen für German Angst und erklärt das Lachen landesweit zum ultimativen Mittel zur Fluchursachenbekämpfung.




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