Die neue bio-faire Hagener Schokolade - Genuss mit verantwortungsvollem Konsum verbinden


Dass Genuss und Verantwortung ideal miteinander verbunden werden können, zeigt die Lenkungsgruppe Fairtrade Town Hagen und das Umweltamt der Stadt Hagen mit der Vorstellung der neuen bio-fairen Hagener Schokolade, die ab Dezember 2016 zunächst nur im Weltladen des AllerWeltHauses erhältlich. Seit dem 25.1.2017 gibt es die Schokolade nun auch bei der HAGENinfo-Tourist-Information im Service Center, Körnerstr. 25.

Der Lenkungsgruppe Fairtrade Town Hagen wird in den kommenden Monaten weitere Kooperationspartner für den Vertrieb der bio-fairen Hagener Schokolade organisieren, wie z.B. Kultureinrichtungen, Einzelhandelsgeschäfte oder das Stadtmarketing. Ein Teil des Verkaufserlöses der Schokolade wird an den Hagener Kinderhospizdienst Sternentreppe gespendet.

Fotos: ©AllerWeltHaus Hagen (Hintere Reihe von links: Dr. Ralf-Rainer Braun, Umweltamt der Stadt Hagen - Ingrid Klatte, Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen und Verbraucherberatung Hagen und - Frau Drepper, Kinderhospiz Sternentreppe - Inge Ehlers, Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen und Weltladen im AllerWeltHaus - Ulrich Korfluer, Steuerungsgruppe Fairtrade Town und AllerWeltHaus, Heike Kubon, Steuerungsgruppe Fairtrade Town und Zentrale Dienste Stadt Hagen
vordere Reihe: Hans Joachim Wittkowski, Umweltamt der Stadt Hagen - Nicole Grote, MuddaNaturDesign - Raffael Gehrmann, Dekanat Hagen-Witten und Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen, Timo Hiepler, Radio Hagen)

Das Projekt bio-faire Hagener Schokolade wird gefördert von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.


Detaillierte Informationen zu der Schokolade aus dem Fairen Handel, zu Menschen in den Kakaoanbauregionen zum Lenkungskreis Fairtrade Town Hagen finden sie über den Link zur Presseinformation des AllerWeltHauses:


Foto: Umweltamt Stadt Hagen

Umweltamt Hagen

Das Umweltamt arbeitet für eine umweltverträgliche und nachhaltige Stadtentwicklung und versteht sich dabei als Dienstleister, Berater für Antragsteller und als Servicestelle für alle Bürgerinnen und Bürger. Vor dem Hintergrund seiner sonderordnungsbehördlichen Grundauslegung will es die Zukunft Hagens aktiv mit gestalten.


Die Aufgaben des Umweltamtes sind vielfältig, dazu gehören der Natur- und Landschaftsschutz, Artenschutz, Tierschutz einschließlich des Betriebs des Tierheims, Jagd- u. Fischereibehörde, Gewässer- u. Bodenschutz, Abfallwirtschaft, Immission- und Klimaschutz und die generelle Umweltplanung. Im gewerblich-industriellen Bereich ist es durch einen interkommunalen Kooperationsvertrag auch für die Städte Bochum und Dortmund zuständig. Ferner betreut es den Umweltausschuss sowie den Landschaftsbeirat der Stadt Hagen.


Weitere Informationen zum Thema Umwelt und den Aufgaben des Umweltamtes finden Sie hier auf unseren Internetseiten.


Aktuelle Luftqualität und Aufruf an alle Betreiber von Festbrennstoffheizungen und Kaminöfen

Im Sinne der Gesundheitsvorsorge empfiehlt die Stadt Hagen, den Betrieb ihres Kaminofens in Wohnungen mit einer weiteren Heizung bei erwarteten schlechten Feinstaubwerten zu unterlassen, wenn die hier abgebildete Ampel auf ROT steht!

Aber auch bei GRÜN sollte die aktuelle Wetterlage berücksichtigt werden und der sinnvolle Betrieb zum Heizen im Vordergrund stehen.

Begründung: Die Stadt Hagen hat zur Gesundheitsvorsorge ihrer Bürger einen Luftreinhalteplan erstellt und schreibt diesen fort. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, auch die Feinstaubkonzentrationen, die neben dem Straßenverkehr unter anderem besonders durch den Betrieb von Feststoffheizungen verursacht werden, zu beobachten. Denn der Anteil der Hausfeuerungen hat bei der lokalen Belastung in Hagen deutlich zugenommen.

Nach der EU-Richtlinie 1999/30/EG sind aber nur an maximal 35 Tagen im Jahr Überschreitungen des Feinstaub-(PM10-Tagesmittel) Wertes von 50 µg/m3 zulässig (bzw. auch nach der 39. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (2008/50/EG), TA Luft).

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (LANUV) misst die Feinstaubkonzentrationen. Ursache für die hohen Belastungen sind meist Inversionswetterlagen, bei denen warme Luft über kaltem Winterwetter liegt und so gut wie keine Luftbewegung herrscht. Die Autos stehen im Stau und es wird viel geheizt.

Daher vergleicht die Stadt Hagen die in Nordrhein-Westfalen stündlich aktualisierten Messwerte für Feinstaub an der örtlichen Station und prüft, ob die Wetterlage anhält. Die Frühwarnungen sind mit einem Sicherheitszuschlag von 20% unter dem Grenzwert versehen. Somit wird bereits vorsorglich ein Auslösewert von ca. 42 µg/m3 als Maßstab gelegt! Eine untere Wirkungsschwelle bei Feinstäuben gibt es nicht, sie stellt schon vor Erreichen des gesetzlichen Schwellenwertes einen hohen Gefährdungsgrad dar.

Wenn die Ampel in den drei Farben abwechselnd blinkt, liegen derzeit keine Messwerte des LANUV vor. Wir bitten um Verständnis.

Datenquelle http://www.lanuv.nrw.de/luft/immissionen/aktluftqual/eu_pm10_akt/


Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Themenbereich.

Hier finden Sie die Internetseiten des Hagener Tierheims:

Tierheim


Hier finden Sie das Organigramm des Umweltamtes:

Organigramm Umweltamt Hagen



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