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Stadtsauberkeit

Stadtsauberkeit ist ein in der Stadt Hagen schon seit vielen Jahren heftig diskutiertes Thema. Anfang der neunziger Jahre ergab eine Analyse der Fernuniversität Hagen zum Image der Stadt Hagen in Verbindung mit einer Umfrage, dass erhebliche Defizite vorhanden sind und somit konkreter Handlungsbedarf besteht.


Die Stadt Hagen initiierte unter Federführung des Umweltdezernats bereits im Jahre 1993 eine umfangreiche Werbe- und Aufklärungskampagne für den Bereich Stadtsauberkeit. Ein wesentlicher Erfolg der Kampagne bestand in der dauerhaften Thematisierung des Problems Stadtsauberkeit.


Dies führte dann auch dazu, dass der Rat der Stadt Hagen in seiner Sitzung am 26.06.1997 ein Maßnahmenbündel zur weiteren Optimierung der Stadtsauberkeit beschlossen hat. Dazu gehört im wesentlichen die personelle Verstärkung vorhandener Reinigungskolonnen beim HEB und die Einrichtung je einer Stelle für Außendienstmitarbeiter in Sachen Stadtsauberkeit im Amt für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen und dem Umweltamt.


Bedauerlicherweise führten die erhöhten Reinigungsleistungen bislang nicht zu den gewünschten Erfolgen. Wie in vielen deutschen Großstädten stellen die zunehmenden Verschmutzungen des innerstädtischen Bereiches ein ständiges Ärgernis dar, begleitet von regelmäßiger Berichterstattung in den Medien.


Die städtischen Gremien und abschließend der Rat der Stadt haben im Jahr 2002 einen Entschluss zur Stadtsauberkeit gefasst, der hier als pdf-Dokument abzurufen ist.


Neben der bereits eingeführten Aktivierung der Reinigungsleistungen basiert die Strategie im wesentlichen auf zwei Säulen:

  • Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger und
  • verstärkte ordnungsbehördliche und abfallrechtliche Kontroll- und Ahndungsmaßnahmen.

Seit November 2006 sind nach einem erneuten, ergänzenden Beschluss des Rates der Stadt Hagen elf Mitarbeiter des Ordnungsamtes in den neu aufgeteilten Bezirken im Stadtgebiet unterwegs, um die Kontrollen auch im Rahmen der Stadtsauberkeit nochmals zu intensivieren und festgestellte Verunreinigungen noch schneller als bisher beseitigen zu lassen.


Speziell für diesen Zweck werden die Mitarbeiter mit entsprechenden Dienstwagen ausgestattet und sind außerdem für jedermann an ihrer Dienstkleidung zu erkennen.


Wichtiger Hinweis: Jeder Hagener Bürger kann aktiv an einem sauberen Stadtbild mitarbeiten, indem folgende Hinweise berücksichtigt werden:

  • Benutzen Sie grundsätzlich die Papierkörbe!
  • Bringen Sie Ihre Wertstoffe (Glas u. Papier) zu den Containern und stellen Sie bitte bei vollen Papiercontainern nichts daneben!
  • Bei vollen Containern rufen Sie bitte die HEB GmbH an, Tel.: 02331 3544-4444!

Illegale Abfallablagerung u. Containerstellplätze

Ansprechpartner/Innen bei Ermittlungen im Zusammenhang mit illegalen Müllentsorgungen nach abfallrechtlichen Bestimmungen sowie Überwachung der Containerstandplätze für Glas und Papier können über die folgende Telefonnummer erreicht werden:

  • 02331 207-2722

Ein besonders großes Problem sind Abfallablagerungen an Containerstandorten. Viele Zeitgenossen werfen aus Bequemlichkeit einfach die gesammelten Wertstoffe neben die Papier- und Glascontainer. Dies ist auch bei vollen Containern nicht erlaubt. Sofern ein voller Sammelcontainer vorgefunden wird, sind die Abfallstoffe wieder mitzunehmen oder zum nächsten Standort zu bringen.

Volle Papiercontainer, Glascontainer und Papierkörbe können der HEB GmbH gemeldet werden unter Tel.: 02331 3544-44 44.

Autowracks


Ansprechpartner im Umweltamt:Herr Wohlan, Tel.: 02331 207-2625


Entsorgung von Autowracks und abgemeldeten PKW aus dem öffentlichen Verkehrsraum sowie die Ermittlungen des Verursachers und Einleitung von Bußgeldverfahren.

Statistik der entsorgten Autowracks

Schädlingsbekämpfung

Rattenbekämpfung

Ratten sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Ein Auftreten der Ratten an der Oberfläche auf freien, offenen Plätzen und bei Tageslicht deutet auf einen sehr starken Befall hin. Da sich Ratten durch eine hohe Fortpflanzungsrate auszeichnen, ist es erforderlich, ihren Befall in erträglichen Grenzen zu halten.

Ratten können Krankheitskeime auf Menschen übertragen. Durch ihr Wühl- und Nageverhalten drohen außerdem materielle Schäden an baulichen Einrichtungen, Möbeln und Leitungen. Sogar Mauerwerk, Holzwände, Kabelisolierungen, Dämmstoffe und Rohre sind vor ihrem Nagetrieb nicht sicher.

Einen Rattenbefall erkennt man u. a. an Erdhöhlen, Gangsystemen und Löchern, die darauf hinweisen können, dass sich ein Rattennest im Kompost, Gebäude oder im Garten befindet. Rattenspuren (typisch ist die Schleifspur vom Schwanz), Kothaufen und der stechende Geruch der Nager-Exkremente sowie angefressene Abfälle und Vorräte sind ein deutliches Indiz für einen Befall.

Zur Durchführung von Maßnahmen sind eigenverantwortlich die Grundstückeigentümer oder sonstigen Grundstückberechtigten verpflichtet. Die Verantwortlichkeit des Grundstückseigentümers und die Bekämpfung dieser Schädlinge sind unter anderem im Infektionsschutzgesetz ausdrücklich vorgesehen. Aber auch im Rahmen des präventiven Gesundheitsschutzes und der dem Eigentümer obliegenden Verkehrssicherungspflicht ist eine Bekämpfung unumgänglich.


Rattenbefall im öffentlichen städtischen Raum

Die Stadt Hagen übernimmt die Rattenbekämpfung durch Schädlingsbekämpfer nur auf öffentlichen Straßen und Wegen, Plätzen an Flussufern und im städtischen Kanalnetz.

Einen entsprechenden Befall melden Sie bitte über den städtischen Mängelmelder, per E-mail unter der Adresse umweltamt@stadt-hagen.de, per Brief oder telefonisch.


Rattenbefall auf privaten Grundstücken

Die Stadt Hagen übernimmt die Rattenbekämpfung NICHT auf privaten Grundstücken und Häusern.

Wenden Sie sich bitte in erster Linie (schriftlich) an den/die jeweilige/n Eigentümer*in des betroffenen Grundstückes/Gebäudes mit der Aufforderung, entsprechend tätig zu werden.

Einen Befall melden Sie bitte über den städtischen Mängelmelder, per E-mail unter der Adresse umweltamt@stadt-hagen.de, per Brief oder telefonisch. Weisen Sie bitte ggfls. die vorherige Aufforderung an den/die Eigentümer*in entsprechend nach (ebenso eine mögliche Untätigkeit).


Ratten vertreiben – gar nicht so einfach

Dem/Der Eigentümer*in bleibt es überlassen, ob er sich gegen Entgelt eines Schädlingsbekämpfers bedient oder die Bekämpfung eigenverantwortlich mit für den Privatgebrauch zugelassenen Rattenbekämpfungsmitteln selbst durchführt.

Möglicherweise kann es sinnvoll sein, die Schädlingsbekämpfung durch ein Fachunternehmen durchzuführen zu lassen, denn Schädlingsbekämpfer sind ausgebildete, sachkundige Fachkräfte, die Schädlinge bekämpfen bzw. bei der Vorbeugung von Schädlingsbefall mitwirken. Ein professioneller Schädlingsbekämpfer sollte frühzeitig und sofort hinzugezogen werden,


Professionelle Schädlingsbekämpfer sollten eine Prüfurkunde der Industrie- und Handelskammer oder zumindest einen Sachkundenachweis vorlegen können. Das Zusatzprädikat „TÜV-geprüft“ beinhaltet eine Überprüfung der Sachkunde und Weiterbildungen sowie die Kontrolle der technischen Standards und der Arbeitsschutzbestimmungen der Firma.


Ein/e gute/r Schädlingsbekämpfer*in kann umfassend über verfügbare Bekämpfungsstrategien beraten und kann verständlich erklären, was, warum und von wem zu tun ist, um das Problem zufriedenstellend zu lösen. Nach einer Besichtigung des Befalls wird er eine nachhaltige Strategie zur Bekämpfung des Schädlings entwickeln. Die Schädlingsbekämpfer werden Sie über die Art des Befalls, die durchzuführenden Maßnahmen, die eingesetzten Mittel, den zeitlichen Umfang und die zu treffenden Sicherheitsmaßnahmen informieren und dann ein konkretes Angebot erstellen.


Achten Sie darauf, dass Ihnen der von der Schädlingsbekämpfungsfirma ein Bekämpfungsprotokoll ausstellt!

Es sollte Angaben über die bekämpften Schädlinge enthalten sowie über die Menge und Konzentration des angewendeten Mittels, das Ausbringungsverfahren sowie die erforderlichen Schutz- und Reinigungs- maßnahmen.

Eine/n sachkundige/n Schädlingsbekämpfer/in findet man auf Webseiten, u. a. bei dem Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbande (DSV), oder beim Verein zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung (VFöS).


Ratten zu bekämpfen ist kein einfaches Unterfangen, da die Tiere clever und ausgesprochen lernfähig sind. Sie verfügen über eine soziale Intelligenz, lernen also aus den Fehlern ihrer Artgenossen. Konkret heißt das, dass viele Tricks gegen die Nager nur einmal funktionieren, denn die verbliebenen Tiere fallen nicht noch einmal drauf rein.

Die Auslegung von Giftködern im Freien darf zum Schutz der anderen Tiere und der Umwelt nur in Köderstationen erfolgen. Obwohl das Gift in den Köderstationen von anderen Tieren nicht aufgenommen werden kann, empfiehlt es sich, Haustiere von dem Gelände fern zu halten. Um Kinder nicht zu gefährden, müssen besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um sie vor Schäden zu bewahren.

Alte Hausmittel gegen Ratten sind Nelkenöl, Essigessenz oder Terpentin. Versuchen Sie, die Ratten zum Auszug zu bewegen, indem Sie getränkte Lappen vor und um den Rattenbau herum verteilen, denn die Tiere mögen den Geruch nicht. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass sich die Schädlinge an den Geruch gewöhnen.

Auch mit scharfem Chilli lassen sich Ratten vergraulen. Werden Pulver oder Flocken auf den üblichen Laufwegen der Tiere verteilt, nehmen sie die Substanz über das Fell beim Putzen auf. Allerdings besteht auch hier die Gefahr des Gewöhnungseffektes.

An den Geruch benutzter Katzenstreu scheinen sich Ratten nicht so leicht zu gewöhnen. Die Streu sollte in Stoffsäckchen entlang der Laufwege der Nager verteilt werden. Weiterhin zum Vertreiben geeignet ist auch Eisenvitriol.

Eine Garantie für die Wirksamkeit der Hausmittel kann allerdings nicht gegeben werden.


Ansiedlung von Ratten entgegenwirken

Neben einer kontinuierlichen Bekämpfung ist es bereits im Vorfeld unbedingt notwendig, der Ansiedlung von Ratten entgegenzuwirken.

Bio-/Restmülltonne

Offen stehende Bio- oder Restmülltonnen locken häufig Ratten an. Aus diesem Grund sollten Sie stets darauf achten, diese Tonnen geschlossen zu halten. Ist die Tonne relativ voll reicht es oft aus, dass die Nager einen kleinen Schlitz nutzen, um zu dem Müll zu gelangen.

Wertstoffabfälle

Ratten werden auch von Wertstoffabfällen angezogen, da sich an diesen noch Essensreste befinden. Wenn man die „gelben Säcke“ nun im Freien, der Garage oder dem Gartenhäuschen lagert, werden die Nagetiere durch den Geruch der Speisereste angezogen. Deshalb sollte stets darauf geachtet werden, dass diese Säcke bis zu ihrer Abholung in einem geschlossenen Raum gelagert werden.

Haustiere

Grundsätzlich schmeckt das Futter von Hund, Katze, Vogel, Kaninchen & Co. auch den Ratten. Tierfutter sollte daher immer verschlossenen gelagert werden. Mangelnde Sauberkeit in Tierstallungen und Käfigen begünstigt Rattenbefall, eine nachhaltige Pflege beugt vor.

Grün- und Gehölzpflege

Ein regelmäßiger Rückschnitt von stark wuchernden Sträuchern und Bodendeckern ist häufig sehr hilfreich, um einer Einnistung von Ratten vorzubeugen, bzw. entgegenzuwirken.

Kompost

Dieser bietet oft eine große Menge an Nahrung, aber auch Schutz vor Kälte im Winter, da die Verwesungsprozesse der Abfälle Wärme erzeugen. Um einen Rattenbefall vorzubeugen ist es daher wichtig, dass darauf geachtet wird, welche Küchenabfälle auf den Komposter gehören.

Unbedenkliche Abfälle sind: Obst- und Gemüsereste, verwelkte Schnittblumen, Laub, geschnittener Rasen, geschnittene Sträucher- oder Baumreste (zerkleinert), Kaffeesatz.

Folgende Dinge sollten Sie auf keinen Fall kompostieren: Fleisch- und/oder Fischreste, gekochte Speisereste, Wurst, Käse, Getreideprodukte (Brötchen, Brot, Nudeln, usw.)

Wenn ein Befall dort festgestellt wird, sollte der Kompost sofort umgesetzt und die reife Komposterde im Garten verteilt werden. Das Nest ist zu entfernen. Ein neuer Komposthaufen ist möglichst an einer anderen Stelle im Garten aufzusetzen. Hilfreich ist es, einen geschlossenen Komposter mit einem engmaschigen Metallgitter am Boden zu verwenden, damit die Nager nicht eindringen können. Eine regelmäßig gepflegte Kompostierstelle wird von Ratten gemieden. Zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) sollten sie Ihren Komposthaufen umsetzen.

Vogelfutter

Ratten lieben es den Vögeln das Futter zu stehlen. Wenn Sie im Winter die Vögel füttern möchten, sollten Sie daran denken, dass Ratten sehr gute Kletterer sind und ohne Probleme Bäume und Wände hoch- kommen, um an den Ort zu gelangen, wo das Vogelfutter platziert ist. Zudem werden sie von dem Futter, das auf den Boden fällt, zusätzlich auf die Futterstelle aufmerksam. Am besten ist eine Futterstelle hängend an einer Decke anzubringen, so dass die Ratten keine Chance haben diese zu erreichen. Das auf den Boden gefallene Vogelfutter sollten Sie allerdings unbedingt regelmäßig entfernen.

Sonstiges

Entsorgen Sie grundsätzlich keine Nahrungs-/Speisereste über die Kanalisation (Toilette und/oder Spüle). Dies ist ohnehin unzulässig und zudem würde es das Nahrungsangebot für Ratten in den befallenen Abwasserkanälen noch erweitern. Ratten werden geradezu angelockt.

Füttern Sie keine Tauben, Enten oder Fische, da der Großteil des Futters den Ratten zukommt.

Achten Sie beim Grillen im Freien darauf, keine Speisereste und Knochen zu hinterlassen.

Verschließen sie nicht dicht schließende Türen oder Tore mit sogenannten Nylon-Bürstenstreifen oder Gummilippen. Sichern Sie Fenster, Türen und Lüftungsöffnungen durch stabile Gitter mit geringer Maschenweite (nicht größer als 18 mm). Verschließen Sie Durchbrüche von Versorgungsleitungen mit Steinwolle oder engmaschigem Maschendraht und zudem mit Zementmörtel. Durch den Einbau von Rückstauklappen in die Abflusssysteme kann das Eindringen von Ratten verhindert werden.


Kakerlaken

Kakerlaken haben den Weg in die Wohnung möglicherweise durch Verpackungsmaterialien, Lebensmittel und/oder gebrauchten Möbeln und Elektrogeräten gefunden. Auch kann die Ursache von der Nachbarschaft ausgehen, denn die Kakerlaken wandern gerne über Versorgungsschächte. Möglich ist auch, dass Kakerlaken über Urlaubsgepäck den Weg in die Wohnung gefunden haben.


Informieren Sie unverzüglich den/die Vermieter*in bzw. Eigentümer*in, denn Kakerlaken vermehren sich rasend schnell und meist sind mehrere Wohnungen betroffen. Ein Befall sollte daher sofort bekämpft werden.


Lassen Sie sich von einem/einer Experten*in beraten und auch die Bekämpfung von diesem durchführen. Denn nur ein/e Experte*in kennt die Sicherheitsmaßnahmen und weiß, welche Mittel am effektivsten eingesetzt. Entsprechende Experten finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Schädlingsbekämpfer Verbands e. V.


Bettwanzen

Bettwanzen kommen häufig aus dem Urlaub mit ins Haus, oder durch gebrauchte Möbel oder Kleidung in die Wohnung. Einen Befall erkennen die meisten Menschen erst dann, wenn sie von den Parasiten gebissen wurden, denn Bettwanzen sind nachtaktiv und verstecken sich während ihrer Ruhepausen.

Die Bekämpfung sollte nur durch Experten durchgeführt werden.

Informieren Sie unverzüglich den/die Vermieter*in bzw. Eigentümer*in, denn Bettwanzen vermehren sich rasend schnell. Ein Befall sollte daher sofort bekämpft werden.


Hausmäuse

Wenn es draußen kalt, in den Häusern aber warm ist, suchen Mäuse Unterschlupf in den beheizten Gebäuden. Die Nagetiere können sich schnell den geänderten Gegebenheiten anpassen: Sie bauen sich in der neuen Umgebung umgehend eine Schlafstelle und gehen nachts, wenn sie ungestört sind, auf die Suche nach Fressbarem. Im eigenen Haus/in der Wohnung verunreinigen Mäuse Lebensmittel und Vorräte durch Anfraß und Exkremente. Zudem sind Mäuse oft verantwortlich für Schäden an elektrischen Anlagen und Kabeln.


Informieren Sie unverzüglich den/die Vermieter*in bzw. Eigentümer*in, denn Mäuse vermehren sich rasend schnell. Ein Befall sollte daher sofort bekämpft werden.


Dieser Text als PDF-Dokument.


Sie haben noch Fragen?

Ansprechpartnerin im Umweltamt: Frau Homburg, Tel.: 02331/207-2386


Wichtige Hinweise zur Vermeidung von Schädlingsbefall!

  • Benutzen Sie grundsätzlich die Papierkörbe!
  • Werfen Sie nicht unachtsam Lebensmittelreste in Grünrabatten!
  • Vermeiden Sie Unratansammlungen auf Höfen, in Kellern oder auf Dachböden!
  • Nutzen Sie nicht die Toilette zur Entsorgung von Speiseresten!
  • Befüllen Sie nicht die gelben Säcke mit Speiseresten!
  • Benutzen Sie bei Eigenkompostierung sogenannte geschlossene Behälter und befüllen Sie den Komposter nicht mit Lebensmittelresten.
  • Stellen Sie gelbe Säcke - wie vorgeschrieben - erst am Abholtag an die Straße und tragen Sie somit zur Vermeidung weiterer Verunreinigungen der Gehwege und Straßen bei!
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