Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz in Hagen


  • Kommunale Klimapartnerschaft mit der Stadt Portmore/Jamaika

Eindrücke der Reise zur Kommunalen Klimapartnerschaftsstadt Portmore/Jamaika

geplant im Rahmen des Urlaubskorbs 2016 mit der Beigeordneten Frau Kaufmann, Umweltamtsleiter Dr. Braun und Radio Hagen-Moderator Ralf Schaepe

am 21.07.2016 von 15.00 - 17.30 Uhr in der Villa Post,

Die Städte Portmore auf Jamaika und Hagen starteten 2012 ihre Kommunale Klimapartnerschaft. Um sich ganz konkret und auf gleicher Augenhöhe mit einer Kommune im Süden für den Klimaschutz einzusetzen, wurde das Förderprogramm von Engagement Global gGmbH (BMZ) genutzt und damit ermöglicht, gemeinsam Klimaschutzmaßnahmen (PV-Anlage; Kurse, Klimapark) zusammen zu planen, zur Förderung zu bringen und in beiden Orten umzusetzen.


VHS-Veranstaltung aus der NRW-Reihe "Mein Haus spart"
Die nächste Veranstaltung findet wieder im Herbst 2016 in der VHS/Villa Post statt.



Neuer Flyer zum KonsumWandel


Vorträge, Workshops, Medienpakete, Exkursionen, Verkostungen, Märkte. Wie soll sie aussehen, eine nachhaltige und gerechte Welt? Wie werden wir unserer Verantwortung für die Zukunft gerecht? Wie setzen wir die Idee einer globalen Partnerschaft um? Die für den Herbst 2015 und das Frühjahr 2016 geplanten Angebote der Veranstalter finden Sie im Flyer zum Hagener KonsumWandel hier:


Energieversorgung / Regenerative Energien / Energieberatung


Energetische Sanierung

Zur Energetischen Sanierung hat die Stadt Hagen zum wiederholten Male einen Ratgeber herausgegeben: "Energetische Sanierung", der im Internet abrufbar oder als Broschüre zu bekommen ist.


Integrierte Klimaschutzkonzeption

Mit der Umsetzung des CO2-Minderungsplan und der Integrierten Klimaschutzkonzeption konnten einige Maßnahmen in Hagen realisiert werden bzw. befinden sich derzeit in Vorbereitung. Informationen zum Konzept und zur Nutzung der erneuerbaren Energien in Hagen erhalten Sie bei den unten angefügten Kontaktpersonen.


Weitere Informationen:

Klima-Bündnis

Das "Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V." ist das größte thematische Städtenetzwerk in Europa. Seit 24 Jahren unterstützt es die über 1.700 Mitgliedsstädte in mittlerweile 18 europäischen Ländern bei der Erreichung ihrer Selbstverpflichtung, den CO2-Ausstoß alle fünf Jahre um zehn Prozent zu senken und die Pro-Kopf-Emissionen bis spätestens 2030 (Basisjahr 1990) zu halbieren. Das Klima-Bündnis berät Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Klimaschutzstrategien. Zum Erhalt der tropischen Regenwälder kooperiert das Klima-Bündnis mit indigenen Völkern der Regenwälder.


Das Klima-Bündnis ist auf das lokale Gemeinwesen angewiesen, nicht zuletzt, um eine praktische Umsetzung von Maßnahmen im Klimaschutz zu erreichen. Mit der Beitrittserklärung zum Klimabündnis hatten sich die angehörenden Kommunen verpflichtet,

  1. die kommunalen CO2-Emissionen alle 5 Jahre um 10 Prozent zu reduzieren. Die Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen soll von 1990 an gerechnet spätestens 2030 erreicht werden.
  2. langfristig die Treibhausgasemissionen auf ein nachhaltiges Niveau von 2,5 Tonnen CO²-Äquivalent pro Einwohner und Jahr zu vermindern.
  3. auf den Einsatz von Tropenholz sowie FCKW-haltigen Baustoffen zu verzichten.


Durch das Ausschöpfen Ihrer jeweiligen Möglichkeiten vor Ort versuchen die Klima-Bündnis-Städte, diese Ziele zu erreichen und auf übergeordnete Entscheidungsträger wie Bund und Länder Einfluss zu nehmen.


Weitere Informationen:

Bild veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Fa. Th. Peters Holzbau GmbH

Beratungsangebot im Umweltamt zum Thema "Ökologisches Bauen"

Was ist Ökologisches Bauen eigentlich? Hat Bauen an sich was mit Ökologie zu tun? Ein Haus zu bauen ist in erster Linie ein Eingriff in die Natur und die Landschaft, nicht zu letzt in die Nachbarschaft. Daher ist es wichtig wie ein Haus gebaut werden kann. Aber nicht nur das "Wie bauen?", sondern auch - und da ist die Planung in erster Linie gefragt - das "Wo bauen?" ist wichtig, wenn die Belastungen für die Umwelt möglichst gering bleiben sollen.


Ökologische Bauten sollen den Bedürfnissen ihrer Nutzerinnen und Nutzer optimal entsprechen, ohne künftigen Generationen unnötige und unumkehrbare Belastungen von Natur und Umwelt zu hinterlassen.


Das "Wo?" wird auch im Umweltamt geleistet. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung, die sich an speziell aufgestellten Umweltqualitätszielen orientiert, kann prüfen, ob neues Bauland in ausgewählten Bereichen erschlossen werden soll.


Hat man ein Gelände gefunden auf dem gebaut werden darf, kann man sich dem "wie?" widmen. Aus Sicht der Umwelt ist es natürlich besser, wenn energiesparend gebaut wird, wenn Baustoffe eingesetzt werden, die mit geringem Energiebedarf hergestellt worden sind und die die natürlichen Ressourcen schonen und sogar mit baubiologischen Materialien gebaut werden, die zukünftig als unproblematischer Abfall wieder zu beseitigen wären.


Bild veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Stadt Trier

Gesundes Wohnen aus medizinischer/baubiologischer Sicht mit möglichst nachwachsenden Materialien. Das gilt für die Wärmedämmung aber auch für die Gestaltung der Räume.

Die naturnahe Gestaltung des Umfeldes z.B. mit heimischen standortgerechten Pflanzen. Gerade Flachdächer eignen sich für eine Begrünung.

Das Umweltamt der Stadt Hagen kann Ihnen Informationen zum ökologischen und energiesparenden Bauen geben. Hilfreich sind Tipps und Empfehlungen, welche Förderungen im Einzelfall möglich sind und an wen Sie sich auch zusätzlich wenden können.


Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen

Ansprechpartner

Öffnungszeiten

Montag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Dienstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Mittwoch08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Donnerstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Freitag08:30 - 12:30 Uhr
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung.


Werbeanzeigen