Marktplatz
Besonders energiesparende Haushaltsgeräte 2022 © Büro Ö-quadrat GmbH

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2022

Hagen im März 2022. Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig und sparsam sein. Das ist vor dem Hintergrund der rasant gestiegenen Stromkosten von größter Bedeutung und hilft beim Klimaschutz. Besonders sparsame Geräte sparen im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein als sie in der Anschaffung mehr kosten.

In Deutschland werden Anfang 2022 etwa 2000 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte, 600 Waschmaschinen, 900 Spülmaschinen, 350 Wäschetrockner und 100 Waschtrockner im Handel angeboten. Darunter gibt es einige besonders sparsame Modelle aber auch andere. Daher haben wir in Hagen die aktuellste Liste der wichtigsten Geräte für 2022 bestellt und sie finden sie hier.

Regionales Solardachkataster für die Metropole Ruhr

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat auf Basis von Befliegungsdaten des Landes NRW für das gesamte Ruhrgebiet ein Solardachkataster erstellen lassen.

Auf einer interaktiven Internet-Karte kann jeder interessierte Hauseigentümer mit der einfachen Eingabe der Adresse kostenlos herausfinden, ob sich seine Dachflächen für den Betrieb einer Photovoltaikanlagen oder einer Solarthermischen Anlage zur Warmwasserversorgung oder Heizungsunterstützung eignet. Mit einem Klick auf das Gebäude erhalten Sie Details über die solare Eignung und können mögliche Anlagen zusammenestellen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Analyseergebnisse des Solardachkatasters auf einem automatisierten Verfahren beruhen und die Datenbasis der Laserscandaten je nach Kommune und Befliegungsjahr variiert. Die Ergebnisse dienen als erste Einschätzung. Das Ergebnis sollte in jedem Fall überprüft und die Entscheidung für eine Solaranlage durch entsprechende Fachleute begleitet werden.

Hier geht es zum Regionalen Solardachkataster der Metropole Ruhr für den Bereich der Stadt Hagen

Regionales Gründachkataster für die Metropole Ruhr

Ein grünes Hausdach ist nicht nur optisch ein Blickfang, sondern schafft eine Vielzahl positiver Effekte für Gebäude, Mensch und Umwelt. Die Begrünung wirkt gleichzeitig als Dämmung im Winter vor Kälte und dient im Sommer als Hitzeschutz. Begrünte Dächer bilden zudem wichtige Ersatzlebensräume und Trittsteinbiotope für Tiere und Pflanzen.

Gemeinsam mit der Emschergenossenschaft hat der Regionalverband Ruhr (RVR) ein Gründachkataster für das Ruhrgebiet erstellen lassen. Das Gründachkataster zeigt durch Einfärbung der Dachflächen nicht nur an, wie gut sich Ihr Gebäude für ein Gründach eignet, sondern über eine Detailanalyse können Sie auch die eingesparte Abwassermenge, die CO2-Absorption und der gehaltene Feinstaub pro Jahr abschätzen. Gründächer sind darüber hinaus dazu geeignet, in den überhitzten Innenstädten zur Kühlung beizutragen und bei Starkregen Überflutungen zu mindern.


Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Analyseergebnisse des Gründachkatasters auf einem automatisierten Verfahren beruhen und die Datenbasis der Laserscandaten je nach Kommune und Befliegungsjahr variiert. Die Ergebnisse dienen als erste Einschätzung. Das Ergebnis sollte in jedem Fall überprüft und die Entscheidung für ein Gründach durch entsprechende Fachleute begleitet werden

Hier geht es zum Regionalen Gründachkataster der Metropole Ruhr für den Bereich der Stadt Hagen

1. Vernetzungstreffen der Unterzeichnerkommunen in Köln - copyright: Jo Hempel Photography

„2030 Agenda“

Der Rat der Stadt Hagen hat beschlossen, die Entwicklungsziele für Nachhaltigkeit und Armutsbekämpfung in der 2030-Agenda zu unterstützen. Zuvor haben sich die Staaten beim UN-Gipfel in New York geeinigt. In der 2030-Agenda wird deutlich: Viele deutsche Städte agieren – wie auch Hagen - schon jetzt international. Kernstück der 2030-Agenda sind die so genannten „Sustainable Development Goals“ (SDGs) die nachhaltigen Entwicklungsziele. In diesen insgesamt 17 Zielen (Link zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - BMZ) geht es darum, für gemeinsame Anliegen und öffentliche Güter auch gemeinsame Verantwortung zu übernehmen. Das für die Kommunen wichtigste Ziel Nr. 11 ist das so genannte „Stadtziel“:

11. - Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

Auch die folgenden Ziele betreffen die Kommunen direkt:

6. - Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle

7. - Bezahlbare, verlässliche, nachhaltige und zeitgemäße Energie für alle

9. - Belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

13. - Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

(Quelle: siehe auch: https://sustainabledevelopment.un.org/topics)

Bisher beteiligten sich 16 Städte in NRW an dem Projekt. Unterstützt wird die Kampagne vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und Misereor.

© WWF Fahrradreparatur-Workshop ©WiederherstellBar

Die WiederherstellBar – das erste Repair-Café in Hagen

Reparieren statt Wegwerfen! Seit Dezember 2016 ist das erste Repair-Cafés in Hagen aktiv. Im Ladenlokal der Lange Str. 65 setzt das von engagierten Bürgerinnen und Bürgern auf freiwilliger Basis getragene Projekt ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerf-Gesellschaft. Laien und Experten arbeiten gemeinschaftlich zusammen, geben Hilfe zur Selbsthilfe, teilen ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an. Insbesondere aber ist die WiederherstellBar ein Ort der Begegnung, wo sich Menschen aus der Nachbarschaft treffen können.

Wo: Lange Str. 65, 58089 Hagen

Wann: Mittwoch bis Sonntag von 15:00 – 19:00 Uhr / Jeden Freitag ab 15:00 Uhr: Nähgruppen-Treff

An allen Tagen: •Sozialer Treffpunkt •Kaffee & Tee •Beratungsmöglichkeiten (keine Reparaturannahme). Generell gilt: Reinschauen, wenn das Schild “Geöffnet” an der Tür hängt!

Reparatur- & Workshop-Termine

Jeden 1. Samstag im Monat: Kleinelektrogeräte-Reparaturtreff ab 15:00 Uhr

Jeden 3. Samstag im Monat: Fahrradreparatur-Treff ab 16:00 Uhr

Jeden 4. Samstag im Monat: Computerreparatur-Treff ab 15:00 Uhr

•Email: repaircafe-wehringhausen@posteo.de •Telefon: 01758044562

Hier: Flyer und Termine als pdf

--------------------------------

Hier der Link zur WiederherstellBar oder über die Soziale Stadt Wehringhausen.

KlimaHelden Aktion

Eine Willenserklärung mit sich selbst zum Schutz des Klimas abschließen? Genau das war das Ziel der halbjährigen Mitmachaktion Aktion von 107.7 radio hagen und dem Umweltamt. Ziel der Aktion über die Sommermonate 2016 war es, mehr Klimaschutz im Alltag der Hagener zu verankern.

Weiterhin stellen wir eine Checkliste zur Verfügung. Mit einem CO2-Rechner können Sie für sich errechnen, wie viele Treibhausgasemissionen ihr Lebensstil verursacht. Praktische Klimaschutztipps zeigen Ihnen Möglichkeiten für „Mehr“ Klimaschutz im Alltag auf.

  • Checkliste "Mehr Klimaschutz im Alltag leben"
  • CO2-Rechner: Mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes können Sie Ihre individuelle CO2-Bilanz berechnen und mit dem bundesdeutschen Durchschnitt vergleichen.
  • Hintergrundinformationen und Filmbeitrag zum Thema Plastikmüll
    Video "Die Geschichte eines Löffels"
  • Klimaschutztipps für den Alltag

Klimaschutztipp Nr.1: Lebensmittel zu schade für die Tonne!

2012 hat jeder Bundesbürger durchschnittlich 82 Kilogramm… mehr

Klimaschutztipp Nr.2: Weniger Papier verbrauchen – Recyclingpapier verwenden

2011 hat jeder Bundesbürger rechnerisch 243 Kilogramm… mehr

Klimaschutztipp Nr.3: Raumtemperatur um 1 Grad absenken

Wussten Sie eigentlich, dass ein Grad weniger den Verbrauch… mehr

Klimaschutztipp Nr.4: Heizungsrohre dämmen

Entscheidend ist, dass Heizungsrohre überhaupt… mehr

Klimaschutztipp Nr.5: Gute Gründe fürs Radfahren

Wussten Sie, dass 50 Prozent aller Autofahrten kürzer… mehr

Klimaschutztipp Nr.6: Mit Saison- und Erntekalender klimabewusst einkaufen

Klimaschutz betrifft die Ernährung. Anstatt Obst und Gemüse aus … mehr

Klimaschutztipp Nr.7: Renovieren mit Ökobaustoffen

Wenn eine Renovierung der eigenen vier Wände ansteht… mehr

Klimaschutztipp Nr.8: Ich schalte ab

Ökostrom beziehen ist eine gute Sache – möglichst... mehr

Klimaschutztipp Nr.9: Radroutenplaner NRW gibt guten Ra(d)t

Kennen sie den Radroutenplaner NRW… mehr

Klimaschutztipp Nr.10: Die Ausblasdämmung

Unzählige Bestandsgebäude weisen… mehr

Klimaschutztipp Nr.11: Die Äpfel aus dem Nachbargarten...

Jedes Jahr leuchten sie wieder - die nicht... mehr

Klimaschutztipp Nr.12: Wasser am besten aus dem Hahn

Deutsches Leitungswasser ist gut. Wer sein Wasser… mehr

Klimaschutztipp Nr.13: Ich bevorzuge Second Hand

Bei dem Begriff Second Hand denken die Meisten... mehr

-- Hinweis --: Wir bedanken uns bei den Autor*innen für die Bereitstellung der Texte!

Die Stadt der Fernuniversität ist eine klimaschutzaktive Stadt!

Seit fast 25 Jahren bietet Hagen für interessierte Bürger Veranstaltungen an und setzt erfolgreich Projekte um. Bereits 1991 trat Hagen dem Klima-Bündnis der europäischen Städte bei und seit 2012 ist sie auch Mitglied im Covenant of Mayors. Für das Projekt „Lucy-Triologie“ des Kinder- und Jugendtheaters erhielt sie beim Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2014“ des Deutschen Instituts für Urbanistik und des Bundesumweltministeriums ein Preisgeld. Hagen hat zudem erfolgreich am Zertifizierungsverfahren des European Energy Awards® teilgenommen und ist in eine kommunale Klimapartnerschaft mit der Stadt Portmore auf Jamaika eingebunden.

Gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Konzern Stadt und einem Ingenieurbüro hat sie für die Gesamtstadt ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt, dessen Umsetzung durch einen vom Bundesumweltministerium geförderten (BMUB) Klimaschutzmanager koordiniert wird. Gemeinsam mit der Universität Dortmund und weiteren Partnern hat sie eine Konzeptstudie zum Thema Klimaanpassung und demografischer Wandel erstellt.


All die genannten Aktivitäten dienen dazu, mit guten Beispielen voranzugehen und weitere Akteure und Bürger dazu zu motivieren selbst aktiv zu werden. Denn als Klima-Bündnis-Stadt hat sich Hagen verpflichtet, die Pro-Kopf-Emissionen bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Basisjahr 1990 zu halbieren.

Auf jeden Hagener Bürger kommt es an! Ob zu Hause, im Büro oder in der Firma; ob eine kleinere Maßnahme zum Energiesparen oder ein größeres Projekt. Der Schutz des Klimas geht uns alle an! Dies hat der im Jahr 2014 veröffentlichte Bericht des Weltklimarates eindrucksvoll unterstrichen! Hagen handelt – seien Sie dabei!


Zum Weiterlesen und Herunterladen:Kernbotschaften des 5. Sachstandsberichts des Weltklimarates

Energiespar-Programm der Mark-E

Mit sparsamen Haushaltsgeräten wie einer modernen Waschmaschine oder einem Kühlschrank sowie mit effizienter Heizungstechnik können Sie Energie sparen und eine Förderung bekommen. Auch Wallboxen, Pedelecs oder Elektro-Fahrräder helfen, Emissionen zu vermindern und Energie zu sparen.

Das Programm wird jährlich neu aufgelegt. In den Mark-E Foren und im Internet hier finden Sie die Förderbedingungen und -anträge zum Energiespar-Programm. Weitere Informationen im Mark-E Forum in der Körnerstr. 40 und kostenlos über die Hotline: 0800 123 1000

Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr und über E-Mail: privatkunden@mark-e.de

Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen



Ansprechpartner

Informationen zur Datenschutzgrundverordnung DSGVO Info Betroffenenrechte

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Themenbereich.

EU-Projekt LEAP (Leadership for Energy Action and Planning)
Nähere Informationen sind über die Internetseite des Projektes verfügbar.

EU-Projekt Smart Spaces der GWH - Immobilienbetrieb der Stadt Hagen
Informationen hierzu über die Internetseite des Projektes und Sie können den Flyer hier als pdf-Datei einsehen.

Formulare zum Thema Klima & Energie

Aufgrund der sich ständig ändernden Förderrichtlinien des Landes und des Bundes schauen Sie bitte aktuell nach unter

www.progres.nrw.de oder

www.bafa.de oder

www.kfw.de