1. Vernetzungstreffen der Unterzeichnerkommunen in Köln - copyright: Jo Hempel Photography

„2030 Agenda“

und "Weltbaustelle Hagen"

Der Rat der Stadt Hagen hat beschlossen, die Entwicklungsziele für Nachhaltigkeit und Armutsbekämpfung in der 2030-Agenda zu unterstützen. Zuvor haben sich die Staaten beim UN-Gipfel in New York geeinigt. In der 2030-Agenda wird deutlich: Viele deutsche Städte agieren – wie auch Hagen - schon jetzt international. Kernstück der 2030-Agenda sind die so genannten „Sustainable Development Goals“ (SDGs) die nachhaltigen Entwicklungsziele. In diesen insgesamt 17 Zielen (Link zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - BMZ) geht es darum, für gemeinsame Anliegen und öffentliche Güter auch gemeinsame Verantwortung zu übernehmen. Das für die Kommunen wichtigste Ziel Nr. 11 ist das so genannte „Stadtziel“:

11. - Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

Auch die folgenden Ziele betreffen die Kommunen direkt:

6. - Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle

7. - Bezahlbare, verlässliche, nachhaltige und zeitgemäße Energie für alle

9. - Belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

13. - Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

(Quelle: siehe auch: https://sustainabledevelopment.un.org/topics)

Bild Copyright: Hans Joachim Wittkowski, Dortmund

Weltbaustelle Hagen

Das 2017 durchgeführte Projekt zur lokalen Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele ist vom AllerWeltHaus Hagen initiiert und gehört zur Urban Art Kampagne "Weltbaustellen NRW" - Link: Aktueller Flyer zur "Weltbaustelle Hagen".

Seit 2016 lädt das Eine Welt Netz NRW e.V Künstlern aus aller Welt ein, um gemeinsam mit Künstlern aus der Region, große öffentliche Kunstwerke zu schaffen, die die Stadt interessanter gestalten und zum Nachdenken anregen. Im September 2017 arbeiteten zwei Künstler in Hagen und diskutieren gemeinsam mit Bürger_innen, Nachbarn und Hausbesitzern über Ideen. Vor und während der Kunstaktion gab es an verschiedenen Orten der Stadt ein inhaltliches Rahmenprogramm.

Link: Nähere Informationen zum lokalen Projekt vom AllerWeltHaus Hagen e.V..


Während der Kunstaktion Weltbaustellen NRW - Ein Wandbild entsteht in Hagen - Urbane Kunst trifft Nachhaltige Entwicklung entand das Hagener Wandbild. Die Künstlerin Renae Hopkins aus Spanish Town (Jamaika) wurde über die Klimapartnerschaftsstadt Portmore eingeladen und der syrische Künstler Haysam Sarhan kommt aus Dortmund.

Pressetermin am 31.8.2017 vor der zu bemalenden Hauswand in der PotthofstrasseFoto: AllerWeltHaus

Am Pressetermin im August 2017 nahmen teil (auf dem Bild von rechts): Künstler Haysam Sarhan; Sponsor der Farben Knut Fessen, Farben Thüner; Dr. Ralf Braun, Leiter des Umweltamtes; Künstlerin Renae Hopkins aus Jamaika; Thomas Huyeng, Umweltdezernet; Ulrich Korfluer, AllerWeltHaus und H.-J. Wittkowski, Umweltamt. Seit dem 22.9.2017 dem Großen Abschluss des Projektes Weltbaustellen NRW auf dem Fest zum Weltkindertag ist das Wandbild an der Potthofstraße Ecke Dahlenkampstraße ohne Gerüst zu sehen.

Die Veranstaltergemeinschaft des Weltkindertages 2017 unterstützt mit den Erlösen des Festivals den Kampf gegen den Plastikmüll in Jamaika

Aus der Klimapartnerschaft Hagen - Portmore ist auch der Kontakt zu dem Projekt entstanden, das in diesem Jahr von der Veranstaltergemeinschaft mit den Festivalerlösen unterstützt wird: das „Portmore School Recycling Pilot - Programm“ in Jamaika. Dies ist ein umweltpädagogisches Projekt, das Schüler für Umweltschutz sensibilisieren und Ihnen die Vorteile von Nachhaltigkeit und Recycling verdeutlichen soll. Das Projekt soll dazu beitragen, die Vermüllung der Landschaft und Strände in Jamaika mit Plastikabfällen zu bekämpfen.

Die Veranstaltergemeinschaft des Weltkindertages 2017 ist stolz darauf, diese wichtige umweltpädagogische Projektarbeit mit 1.775,- EUR unterstützen zu können. In diesem Betrag ist auch eine Spende des Kommunalen Integrationszentrums Hagen enthalten, das die Einnahmen aus einer Veranstaltung für die Projektunterstützung des Weltkindertages gespendet hat.

Zum Pressetermin am 22.11.2017 nahm Umweltdezernent der Stadt Hagen, Herr Thomas Huyeng (ganz rechts), die Spende der Veranstaltergemeinschaft des Festivals zum Weltkindertag 2017 für das „Portmore School Recycling Pilot-Programm“ von Ulrich Korfluer, AllerWeltHaus Hagen e.V., entgegenFoto: Umweltamt Stadt Hagen

Bisher beteiligten sich 16 Städte in NRW an dem Projekt. Unterstützt wird die Kampagne vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und Misereor.


© WWF Fahrradreparatur-Workshop ©WiederherstellBar

Die WiederherstellBar – das erste Repair-Café in Hagen

Reparieren statt Wegwerfen! Seit Dezember 2016 ist das erste Repair-Cafés in Hagen aktiv. Im Ladenlokal der Lange Str. 65 setzt das von engagierten Bürgerinnen und Bürgern auf freiwilliger Basis getragene Projekt ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerf-Gesellschaft. Laien und Experten arbeiten gemeinschaftlich zusammen, geben Hilfe zur Selbsthilfe, teilen ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an. Insbesondere aber ist die WiederherstellBar ein Ort der Begegnung, wo sich Menschen aus der Nachbarschaft treffen können.

Wo: Lange Str. 65, 58089 Hagen

Wann: Mittwoch bis Sonntag von 15:00 – 19:00 Uhr / Jeden Freitag ab 15:00 Uhr: Nähgruppen-Treff

An allen Tagen: •Sozialer Treffpunkt •Kaffee & Tee •Beratungsmöglichkeiten (keine Reparaturannahme). Generell gilt: Reinschauen, wenn das Schild “Geöffnet” an der Tür hängt!

Reparatur- & Workshop-Termine

Jeden 1. Samstag im Monat: Kleinelektrogeräte-Reparaturtreff ab 15:00 Uhr

Jeden 3. Samstag im Monat: Fahrradreparatur-Treff ab 16:00 Uhr

Jeden 4. Samstag im Monat: Computerreparatur-Treff ab 15:00 Uhr

•Email: repaircafe-wehringhausen@posteo.de •Telefon: 01758044562

Hier: Flyer und Termine als pdf

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Hier der Link zur WiederherstellBar oder über die Soziale Stadt Wehringhausen.


Karl-Heinz Kubas vom Rad-Sport-Club-Hagen und der Technische Beigeordnete Thomas Grothe begrüßen den amtierenden Bürgermeister der Hagener Klimapartnerschaftsstadt Portmore (Jamaika) Leon Thomas zum Stadtradeln 2016 auf dem Friedrich-Ebert-Platz, copyright Michael Aust, Umweltamt Stadt Hagen

STADTRADELN 2018

Radler und Teams können auch 2018 wieder aktiv sein

Zum STADTRADELN im Jahr 2018 werden

hier frühzeitig wieder Informationen ausgegeben!


Unterstützt wird die Hagener Kampagne vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Bezirksvertretung Mitte sowie von:


Umwelttag 2018

Zusammen mit der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses, wird am 9. Juni 2018 der Umwelttag auf dem Friedrich-Ebert-Platz veranstaltet werden. Interessenten, die im Umweltbereich aktiv sind und einen Stand organisieren wollen, können sich jetzt schon bei Frau Ingrid Klatte von der Verbraucherzentrale Hagen unter der Tel. 02331-6973340 melden.

Copyright Stadt Hagen Umweltamt: Umwelttag und Stadtradel 2017

“Plant-for-the-Planet”-Akademie

für Klimagerechtigkeit am 5.11.2016 in Hagen

Was war das? Die Plant-for-the-Planet Akademie für Klimagerechtigkeit mit spannenden Infos und Aktionen zu Klimawandel und Klimagerechtigkeit sowie mit dem Pflanzen von 300 Bäumen im Fleyer Wald wurde von fast 80 Schülern erfolgreich durchgeführt. Die Schüler von 10 – 14 Jahren (5.-8. Klasse) wurden zu Klima-Botschaftern ausgebildet und setzen sich weiter für Umweltschutz und Gerechtigkeit ein.

So werden die Schüler Teil eines weltweiten Netzwerkes. Leider konnten die angekündigten Schüler aus Portmore/Jamaika nicht teilnehmen, da der Gegenbesuch mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium kurzfristig abgesagt werden musste. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Erik O. Schulz kamen alle an der Fernuniversität Hagen zusammen.

Foto copyright: Stadt Hagen Umweltamt: 300 Bäume wurden von den Schülern im Flyer Wald gepflanzt

Folgende Workshops wurden angeboten:

  • “Jetzt retten wir Kinder die Welt!” – Vortrag eines Botschafters für Klimagerechtigkeit, Fragen und Gespräche zum Vortrag
  • Das Weltspiel: Wir erleben Verteilungsgerechtigkeit und Weltbürgertum
  • Rhetorik-Training in Arbeitsgruppen,
  • Baum für Baum: Wir pflanzen gemeinsam!
  • Schüler planen erste eigene Projekte!
  • Abschlussveranstaltung: Präsentation der Pläne und Ernennung zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit
Foto copyright: Stadt Hagen Umweltamt: Die Pfadfinder verpflegten die Schüler

Die Klimaschutzakademie wurde organisiert von einem lokalen Trägerkreis klimapolitisch aktiver Akteure aus Hagen – insbesondere Vertreter*innen von AllerWeltHaus, Bund der kath. Jugend Hagen BDKJ, Umweltamt Stadt Hagen, Verbraucherzentrale und dem Wirtschaftsbetrieb Hagen-WBH – in Kooperation mit Plant for the Planet.

Diese Klimaschutzakademie wurde u.a. gefördert von:


KlimaHelden Aktion

Eine Willenserklärung mit sich selbst zum Schutz des Klimas abschließen? Persönlich etwas für den Klimaschutz tun? Genau das war das Ziel der halbjährigen Mitmachaktion Aktion von 107.7 radio hagen und dem Umweltamt. Die Aktion startete Mitte April und endete am 15. Oktober 2016. Ziel der Aktion war es, mehr Klimaschutz im Alltag der Hagener zu verankern.

Die Welt in der wir leben und arbeiten benötigt Klimahelden, die voran gehen und uns zeigen, wie ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit unserer Erde aussieht. Hagener Klimahelden wissen, was CO2 ist und wie es das Klima beeinflusst. Sie kennen ihren CO2-Fussabdruck und wissen, wie sie diesen verkleinern können. Von ihnen können wir alle lernen.

Weiterhin stellen wir eine Checkliste zur Verfügung. Mit einem CO2-Rechner können Sie für sich errechnen, wie viele Treibhausgasemissionen ihr Lebensstil verursacht. Praktische Klimaschutztipps zeigen Ihnen Möglichkeiten für „Mehr“ Klimaschutz im Alltag auf.

  • Checkliste "Mehr Klimaschutz im Alltag leben"
  • CO2-Rechner: Mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes können Sie Ihre individuelle CO2-Bilanz berechnen und mit dem bundesdeutschen Durchschnitt vergleichen.
  • Hintergrundinformationen und Filmbeitrag zum Thema Plastikmüll
    Video "Die Geschichte eines Löffels"
  • Klimaschutztipps für den Alltag

Klimaschutztipp Nr.1: Lebensmittel zu schade für die Tonne!

2012 hat jeder Bundesbürger durchschnittlich 82 Kilogramm Essbares in die Mülltonne geworfen … mehr

Klimaschutztipp Nr.2: Weniger Papier verbrauchen – Recyclingpapier verwenden

2011 hat jeder Bundesbürger rechnerisch 243 Kilogramm Papier pro Kopf verbraucht … mehr

Klimaschutztipp Nr.3: Raumtemperatur um 1 Grad absenken

Wussten Sie eigentlich, dass ein Grad weniger den Verbrauch an Heizenergie um … mehr

Klimaschutztipp Nr.4: Heizungsrohre dämmen

Entscheidend ist, dass Heizungsrohre überhaupt … mehr

Klimaschutztipp Nr.5: Gute Gründe fürs Radfahren

Wussten Sie, dass 50 Prozent aller Autofahrten kürzer als … mehr

Klimaschutztipp Nr.6: Mit Saison- und Erntekalender klimabewusst einkaufen

Klimaschutz betrifft auch die Ernährung. Anstatt Obst und Gemüse aus … mehr

Klimaschutztipp Nr.7: Renovieren mit Ökobaustoffen

Wenn eine Renovierung der eigenen vier Wände ansteht, lege ich … mehr

Klimaschutztipp Nr.8: Ich schalte ab

Ökostrom beziehen ist eine gute Sache – möglichst wenig Strom … mehr

Klimaschutztipp Nr.9: Radroutenplaner NRW gibt guten Ra(d)t

Kennen sie den Radroutenplaner NRW, eine große Hilfe … mehr

Klimaschutztipp Nr.10: Die Ausblasdämmung

Unzählige Bestandsgebäude weisen oberste Geschossdecken oder … mehr

Klimaschutztipp Nr.11: Die Äpfel aus dem Nachbargarten...

Jedes Jahr leuchten sie wieder - die nicht geernteten Äpfel vom Baum … mehr

Klimaschutztipp Nr.12: Wasser am besten aus dem Hahn

Deutsches Leitungswasser ist gut. Wer sein Wasser selbst mit … mehr

Klimaschutztipp Nr.13: Ich bevorzuge Second Hand

Bei dem Begriff Second Hand denken die Meisten sicher an Trödel oder ... mehr

--- Hinweis ---: Wir bedanken uns bei den Autoren für die Bereitstellung der Texte!


Die Stadt der Fernuniversität ist eine klimaschutzaktive Stadt!

Seit fast 25 Jahren bietet Hagen für interessierte Bürger Veranstaltungen an und setzt erfolgreich Projekte um. Bereits 1991 trat Hagen dem Klima-Bündnis der europäischen Städte bei und seit 2012 ist sie auch Mitglied im Covenant of Mayors. Für das Projekt „Lucy-Triologie“ des Kinder- und Jugendtheaters erhielt sie beim Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2014“ des Deutschen Instituts für Urbanistik und des Bundesumweltministeriums ein Preisgeld. Hagen hat zudem erfolgreich am Zertifizierungsverfahren des European Energy Awards® teilgenommen und ist in eine kommunale Klimapartnerschaft mit der Stadt Portmore auf Jamaika eingebunden.

Gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Konzern Stadt und einem Ingenieurbüro hat sie für die Gesamtstadt ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt, dessen Umsetzung durch einen vom Bundesumweltministerium geförderten (BMUB) Klimaschutzmanager koordiniert wird. Gemeinsam mit der Universität Dortmund und weiteren Partnern hat sie eine Konzeptstudie zum Thema Klimaanpassung und demografischer Wandel erstellt. Um diese Konzeptstudie kümmert sich eine Fachkraft, dessen Stelle ebenfalls mit Mitteln des BMUB gefördert wird.


All die genannten Aktivitäten dienen dazu, mit guten Beispielen voranzugehen und weitere Akteure und Bürger dazu zu motivieren selbst aktiv zu werden. Denn als Klima-Bündnis-Stadt hat sich Hagen verpflichtet, die Pro-Kopf-Emissionen bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Basisjahr 1990 zu halbieren. Konkret bedeutet dies, dass die jährlichen Pro-Kopf-Emissionen in Hagen bis zum Jahr 2030 von rund 11 Tonnen auf 5,5 Tonnen reduziert werden müssen. Diese anspruchsvollen Ziele kann die Stadt aber nicht allein erreichen.

Auf jeden Hagener Bürger kommt es an! Ob zu Hause, im Büro oder in der Firma; ob eine kleinere Maßnahme zum Energiesparen oder ein größeres Projekt: Jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten! Der Schutz des Klimas geht uns alle an! Dies hat der im Jahr 2014 veröffentlichte Bericht des Weltklimarates eindrucksvoll unterstrichen! Hagen handelt – seien Sie dabei!


Zum Weiterlesen und Herunterladen:

Kernbotschaften des 5. Sachstandsberichts des Weltklimarates


Foto Copyright: Hans-Joachim Wittkowski Foto Copyright: Hans- Joachim Wittkowski

Energiewende in Hagen

Der Rat der Stadt Hagen hat das von der Verwaltung vorgeschlagene Handlungs- und Organisationskonzept zum Thema „Energiewende in Hagen“ gebilligt und die Verwaltung beauftragt, Umsetzungsvorschläge gemeinsamen mit den Tochterunternehmen zu den jeweiligen Einzelmaßnahmen zu entwickeln. Mit der vom Rat beschlossenen Weiterführung des European Energy Award soll zudem der instrumentelle Rahmen sowie die Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen und Klimaschutzaktivitäten geschaffen werden.


Die Verwaltung arbeitet zum Klimaschutz in Hagen, beispielsweise an der Entwicklung einer Klimaschutzsiedlung und der Teilflächennutzungsplanänderung für neue Windkraftstandorte. Desweiteren ist die Stadt Hagen derzeit aktiv in nationalen und transnationalen energie- und klimaschutzorientierten Netzwerken eingebunden, da der Austausch von praktischem Wissen auf dieser Ebene eine enorme Bedeutung erlangt.


Energiespar-Förderung 2017 der Mark-E


Mit sparsamen Haushaltsgeräten wie einer modernen Waschmaschine oder einem Kühlschrank sowie mit effizienter Heizungstechnik können Sie Energie sparen und eine Förderung bekommen. Auch Pedelecs oder Elektro-Fahrräder helfen, Emissionen zu vermindern und Energie zu sparen. Das Programm zur Energiespar-Förderung gibt Zuschüsse zu Anschaffungen wenn Sie:

1. KlimaFair-Kunde sind oder KlimaFair Gas-Kunde werden.

2. eine Anschaffung bzw. Investition tätigen.

3. die Förderung mit Hilfe des Vordrucks und einer Rechnungskopie beantragen.

Im Mark-E Foren und im Internet hier finden Sie die Förderbedingungen und -anträge zur Energiespar-Förderung. Weitere Informationen im Mark-E Forum in der Körnerstr. 40, und kostenlos über die Hotline: 0800 123 1000 .


Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen

Ansprechpartner

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Themenbereich.

EU-Projekt LEAP (Leadership for Energy Action and Planning)
Nähere Informationen sind über die Internetseite des Projektes verfügbar.


EU-Projekt Smart Spaces der GWH - Immobilienbetrieb der Stadt Hagen
Informationen hierzu über die Internetseite des Projektes und Sie können den Flyer hier als pdf-Datei einsehen.



Formulare zum Thema Klima & Energie

Aufgrund der sich ständig ändernden Förderrichtlinien des Landes und des Bundes schauen Sie bitte aktuell nach unter

www.progres.nrw.de oder

www.bafa.de oder

www.kfw.de


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