Earth Hour in Berlin 2014 © WWF

„Earth Hour 2017“


Am Samstag, den 25. März 2017, wird zum elften Mal die „WWF Earth Hour“ stattfinden. Dann schalten in der Zeit von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr nicht nur viele Städte weltweit für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Wahrzeichen ab, sondern Millionen von Menschen verdunkeln auch ihr Zuhause, um mit dieser „Lichtaus-Aktion“ ein Zeichen gegen die globale Erwärmung zu setzen und das Bewusstsein für den Klimawandel zu stärken.

Die erste Earth Hour entstand aus einer Umweltschutzkampagne des WWF Australiens, die das Ziel hatte, die CO2-Emissionen in der größten australischen Stadt Sydney innerhalb von 12 Monaten um 5 % zu reduzieren. Die Earth Hour ist somit eine klare Botschaft zum Schutz unserer Erde.

Die Stadt Hagen hatte in 2015 erstmalig an dieser Klimaschutz-Kampagne teilgenommen. Nach Beschluss des Rates Ende 2016 wird die Stadt Hagen voraussichtlich auch in 2017 dabei sein, um so ihr Engagement für Klima und Umwelt zu zeigen. Die Stadt Hagen ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen dazu auf, an dieser Klimaschutzaktion teilzunehmen.

Für Rückfragen steht Herr Michael Aust vom Umweltamt der Stadt Hagen, Tel.: 02331-207-2392, gern zur Verfügung.


Karl-Heinz Kubas vom Rad-Sport-Club-Hagen und der Technische Beigeordnete Thomas Grothe begrüßen den amtierenden Bürgermeister der Hagener Klimapartnerschaftsstadt Portmore (Jamaika) Leon Thomas zum Stadtradeln 2016 auf dem Friedrich-Ebert-Platz, copyright Michael Aust, Umweltamt Stadt Hagen

STADTRADELN 2017

Radler und Teams werden auch für 2017 wieder gesucht

Ab dem Start am 24. Juni 2017 werden wieder die Radler gefragt sein, die sich für 3 Wochen auf den Sattel schwingen und für die Stadt und das Klima Kilometer erstrampelen wollen. Im Vorjahr kamen ca. 30.000 Kilometer mehr zusammen und damit eine Strecke von insgesamt ¾-mal um die Erde. In dem kurzen Aktionszeitraum im letzten Jahr konnten die 219 Radler in 15 Teams sogar 4 Tonnen CO² einsparen, etwa den halben Jahresausstoß eines Hagener Bürgers. Im Vergleich zu den 400 Kommunen, die sich bundesweit engagierten, konnte Hagen Ergebnisse im Mittelfeld erzielen.

Fragen rund um die Kampagne beantworten:

- Michael Aust vom Umweltamt der Stadt Hagen, Tel. 02331/207-2393 oder E-Mail michael.aust@stadt-hagen.de

- Petra Leng vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung/ Radverkehrsplanung, Tel.: 02331-207 3161oder E-mail petra.leng@stadt-hagen.de


1. Vernetzungstreffen der Unterzeichnerkommunen in Köln (copyright) Jo Hempel Photography

„2030 Agenda“

Die Stadt Hagen unterstützt die Entwicklungsziele für Nachhaltigkeit und Armutsbekämpfung in der 2030-Agenda, auf die sich die Staaten beim UN-Gipfel in New York geeinigt haben. In der 2030-Agenda wird deutlich: Viele deutsche Städte agieren – wie auch Hagen - schon jetzt international. Kernstück der 2030-Agenda sind die so genannten „Sustainable Development Goals“ (SDGs) die nachhaltigen Entwicklungsziele.

In insgesamt 17 Zielen (Link zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) geht es darum, für gemeinsame Anliegen und öffentliche Güter auch gemeinsame Verantwortung zu übernehmen. Das für die Kommunen wichtigste Ziel Nr. 11 ist das so genannte „Stadtziel“:

- Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

Auch die Ziele 6, 7, 9 und 13 betreffen die Kommunen direkt:

- Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

- Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern

- Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

- Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

(Quelle: siehe auch: https://sustainabledevelopment.un.org/topics)


Die neuen Entwicklungsziele sind mehr als eine Fortführung der bisherigen Millenniumsziele. Ziel ist es nicht mehr, Veränderungen alleine im globalen Süden herbeizuführen, auch der Norden muss sich für eine gerechtere Welt wandeln.


Die Kommunen können ihrer globalen Verantwortung gerecht werden und beispielsweise in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit vor Ort aktiv sein oder kommunale Strategien für ein Nachhaltigkeitsmanagement verfolgen. Andere Städte erweitern oder vertiefen ihr Partnerschaftsnetz, unterstützen ihre Partnerstädte auf anderen Kontinenten durch kommunalen Erfahrungsaustausch und beraten beim Aufbau selbstverwalteter Strukturen, was beispielsweise im Bereich von geförderten Projekten zum Klimaschutz in Hagen schon durch die Klimapartnerschaft mit Portmore, Jamaika, umgesetzt wurde. Ebenfalls unterstützt durch einen Entwicklungsexperten entwickelte der Wirtschaftsbetrieb Hagen zudem ein Projekt zum Know-how-Transfer in der Wasser- und Abwasserwirtschaft für Handwerker in Burkina Faso, Westafrika.


Umwelttag 2017

Zusammen mit der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnises, wird am 24. Juni 2017 der Umwelttag auf dem Friedrich-Ebert-Platz veranstaltet. Interessenten, die im Umweltbereich aktiv sind und einen Stand organisieren wollen, können sich jetzt schon bei

Frau Klatte von der Verbraucherzentrale Hagen unter der Tel. 0231 13876 melden.


“Plant-for-the-Planet”-Akademie

für Klimagerechtigkeit am 5.11.2016 in Hagen

Was war das? Die Plant-for-the-Planet Akademie für Klimagerechtigkeit mit spannenden Infos und Aktionen zu Klimawandel und Klimagerechtigkeit sowie mit dem Pflanzen von 300 Bäumen im Fleyer Wald wurde von fast 80 Schülern erfolgreich durchgeführt. Die Schüler von 10 – 14 Jahren (5.-8. Klasse) wurden zu Klima-Botschaftern ausgebildet und setzen sich weiter für Umweltschutz und Gerechtigkeit ein.

Dr. Frederik Schaff von der Fernuni Hagen begrüßte als Hausherr

So werden die Schüler Teil eines weltweiten Netzwerkes. Leider konnten die angekündigten Schüler aus Portmore/Jamaika nicht teilnehmen, da der Gegenbesuch mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium kurzfristig abgesagt werden musste. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Erik O. Schulz kamen alle an der Fernuniversität Hagen zusammen.

300 Bäume wurden von den Schülern im Flyer Wald gepflanzt

Folgende Workshops wurden angeboten:

  • “Jetzt retten wir Kinder die Welt!” – Vortrag eines Botschafters für Klimagerechtigkeit, Fragen und Gespräche zum Vortrag
  • Das Weltspiel: Wir erleben Verteilungsgerechtigkeit und Weltbürgertum
  • Rhetorik-Training in Arbeitsgruppen,
  • Baum für Baum: Wir pflanzen gemeinsam!
  • Schüler planen erste eigene Projekte!
  • Abschlussveranstaltung: Präsentation der Pläne und Ernennung zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit
Die Pfadfinder verpflegten die Schüler

Die Klimaschutzakademie wurde organisiert von einem lokalen Trägerkreis klimapolitisch aktiver Akteure aus Hagen – insbesondere Vertreter*innen von AllerWeltHaus, Bund der kath. Jugend Hagen BDKJ, Umweltamt Stadt Hagen, Verbraucherzentrale und dem Wirtschaftsbetrieb Hagen-WBH – in Kooperation mit Plant for the Planet.

Diese Klimaschutzakademie wurde u.a. gefördert von:


KlimaHelden Aktion

Eine Willenserklärung mit sich selbst zum Schutz des Klimas abschließen? Persönlich etwas für den Klimaschutz tun? Genau das war das Ziel der halbjährigen Mitmachaktion Aktion von 107.7 radio hagen und dem Umweltamt. Die Aktion startete Mitte April und endete am 15. Oktober 2016. Ziel der Aktion war es, mehr Klimaschutz im Alltag der Hagener zu verankern.

Die Welt in der wir leben und arbeiten benötigt Klimahelden, die voran gehen und uns zeigen, wie ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit unserer Erde aussieht. Hagener Klimahelden wissen, was CO2 ist und wie es das Klima beeinflusst. Sie kennen ihren CO2-Fussabdruck und wissen, wie sie diesen verkleinern können. Von ihnen können wir alle lernen.

Weiterhin stellen wir eine Checkliste zur Verfügung. Mit einem CO2-Rechner können Sie für sich errechnen, wie viele Treibhausgasemissionen ihr Lebensstil verursacht. Praktische Klimaschutztipps zeigen Ihnen Möglichkeiten für „Mehr“ Klimaschutz im Alltag auf.

  • Checkliste "Mehr Klimaschutz im Alltag leben"
  • CO2-Rechner: Mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes können Sie Ihre individuelle CO2-Bilanz berechnen und mit dem bundesdeutschen Durchschnitt vergleichen.
  • Hintergrundinformationen und Filmbeitrag zum Thema Plastikmüll
    Video "Die Geschichte eines Löffels"
  • Klimaschutztipps für den Alltag

Klimaschutztipp Nr.1: Lebensmittel zu schade für die Tonne!

2012 hat jeder Bundesbürger durchschnittlich 82 Kilogramm Essbares in die Mülltonne geworfen … mehr

Klimaschutztipp Nr.2: Weniger Papier verbrauchen – Recyclingpapier verwenden

2011 hat jeder Bundesbürger rechnerisch 243 Kilogramm Papier pro Kopf verbraucht … mehr

Klimaschutztipp Nr.3: Raumtemperatur um 1 Grad absenken

Wussten Sie eigentlich, dass ein Grad weniger den Verbrauch an Heizenergie um … mehr

Klimaschutztipp Nr.4: Heizungsrohre dämmen

Entscheidend ist, dass Heizungsrohre überhaupt … mehr

Klimaschutztipp Nr.5: Gute Gründe fürs Radfahren

Wussten Sie, dass 50 Prozent aller Autofahrten kürzer als … mehr

Klimaschutztipp Nr.6: Mit Saison- und Erntekalender klimabewusst einkaufen

Klimaschutz betrifft auch die Ernährung. Anstatt Obst und Gemüse aus … mehr

Klimaschutztipp Nr.7: Renovieren mit Ökobaustoffen

Wenn eine Renovierung der eigenen vier Wände ansteht, lege ich … mehr

Klimaschutztipp Nr.8: Ich schalte ab

Ökostrom beziehen ist eine gute Sache – möglichst wenig Strom … mehr

Klimaschutztipp Nr.9: Radroutenplaner NRW gibt guten Ra(d)t

Kennen sie den Radroutenplaner NRW, eine große Hilfe … mehr

Klimaschutztipp Nr.10: Die Ausblasdämmung

Unzählige Bestandsgebäude weisen oberste Geschossdecken oder … mehr

Klimaschutztipp Nr.11: Die Äpfel aus dem Nachbargarten...

Jedes Jahr leuchten sie wieder - die nicht geernteten Äpfel vom Baum … mehr

Klimaschutztipp Nr.12: Wasser am besten aus dem Hahn

Deutsches Leitungswasser ist gut. Wer sein Wasser selbst mit … mehr

Klimaschutztipp Nr.13: Ich bevorzuge Second Hand

Bei dem Begriff Second Hand denken die Meisten sicher an Trödel oder ... mehr

--- Hinweis ---: Wir bedanken uns bei den Autoren für die Bereitstellung der Texte!


Bundeswettbewerb "Lucy die Killermücke"


Stadt Hagen gewann mit Kinder- und Jugendtheater beim Bundeswettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2014“


Die Stadt Hagen gehört zu den Preisträgern des Bundeswettbewerbs "Kommunaler Klimaschutz 2014". Ausrichter des Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium und das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz, das beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelt ist. Hagen erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung, Aufführung und Begleitung einer Theater-Trilogie, um Kinder auf spielerische Art und Weise für die Themen Klimaschutz, Klimawandel und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

Oberbürgermeister Erik O. Schulz nahm den Preis auf der 7. Kommunalkonferenz in Berlin entgegen. Das Preisgeld in Höhe von 30.000,- Euro ist in die Umsetzung weiterer Klimaschutzprojekte zu investieren. Erik O. Schulz dazu: „Durch die Kooperation zwischen dem "theaterhagen" und dem Umweltamt ist ein Urban Gardening Projekt im Innenstadtbereich – unmittelbar am Theater – geplant, wo zukünftig auf einer ‚grünen Außenbühne‘ weitere Aktivitäten für junge Menschen stattfinden können.“

Werner Hahn, Leiter des „lutzhagen“ (Kinder- und Jugendsparte des „theaterhagen“), hat die Stücke entwickelt und mit dramaturgischen Mitteln versucht, kommunalen und globalen Klimaschutz in einen untrennbaren Kontext zu stellen. Hauptdarstellerin ist die afrikanische Mücke Lucy, die als Identifikationsfigur dient und durch eine Handpuppe verkörpert wird.


Ausgezeichnet werden Kommunen und Regionen für besonders vorbildliche Klimaschutzprojekte. Die Stadt Hagen hatte mit dem Projekt „‚Lucy-Trilogie‘ – Kinder- und Jugendtheater für den Klimaschutz“ gegen 56 Mitbewerber in der Kategorie „Kommunaler Klimaschutz zum Mitmachen“ durchgesetzt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Videos von der Veranstaltung und vom ausgezeichneten Projekt sind hier zu finden. Zum Beispiel kann das Buch mit der Lucy-Trilogie beim Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2014" kostenlos beim Deutschen Institut für Urbanistik heruntergeladen werden.


Die Stadt der Fernuniversität ist eine klimaschutzaktive Stadt!


Seit fast 25 Jahren bietet Hagen für interessierte Bürger Veranstaltungen an und setzt erfolgreich Projekte um. Bereits 1991 trat Hagen dem Klima-Bündnis der europäischen Städte bei und seit 2012 ist sie auch Mitglied im Covenant of Mayors. Für das Projekt „Lucy-Triologie“ des Kinder- und Jugendtheaters erhielt sie beim Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2014“ des Deutschen Instituts für Urbanistik und des Bundesumweltministeriums ein Preisgeld. Hagen hat zudem erfolgreich am Zertifizierungsverfahren des European Energy Awards® teilgenommen und ist in eine kommunale Klimapartnerschaft mit der Stadt Portmore auf Jamaika eingebunden.


Gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Konzern Stadt und einem Ingenieurbüro hat sie für die Gesamtstadt ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt, dessen Umsetzung durch einen vom Bundesumweltministerium geförderten (BMUB) Klimaschutzmanager koordiniert wird. Gemeinsam mit der Universität Dortmund und weiteren Partnern hat sie eine Konzeptstudie zum Thema Klimaanpassung und demografischer Wandel erstellt. Um diese Konzeptstudie kümmert sich eine Fachkraft, dessen Stelle ebenfalls mit Mitteln des BMUB gefördert wird.


All die genannten Aktivitäten dienen dazu, mit guten Beispielen voranzugehen und weitere Akteure und Bürger dazu zu motivieren selbst aktiv zu werden. Denn als Klima-Bündnis-Stadt hat sich Hagen verpflichtet, die Pro-Kopf-Emissionen bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Basisjahr 1990 zu halbieren. Konkret bedeutet dies, dass die jährlichen Pro-Kopf-Emissionen in Hagen bis zum Jahr 2030 von rund 11 Tonnen auf 5,5 Tonnen reduziert werden müssen. Diese anspruchsvollen Ziele kann die Stadt aber nicht allein erreichen.


Auf jeden Hagener Bürger kommt es an! Ob zu Hause, im Büro oder in der Firma; ob eine kleinere Maßnahme zum Energiesparen oder ein größeres Projekt: Jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten! Der Schutz des Klimas geht uns alle an! Dies hat der im Jahr 2014 veröffentlichte Bericht des Weltklimarates eindrucksvoll unterstrichen! Hagen handelt – seien Sie dabei!


Zum Weiterlesen und Herunterladen:

Kernbotschaften des 5. Sachstandsberichts des Weltklimarates


Foto Copyright: Hans-Joachim Wittkowski

Energiewende in Hagen

Der Rat der Stadt Hagen hat das von der Verwaltung vorgeschlagene Handlungs- und Organisationskonzept zum Thema „Energiewende in Hagen“ gebilligt und die Verwaltung beauftragt, Umsetzungsvorschläge gemeinsamen mit den Tochterunternehmen zu den jeweiligen Einzelmaßnahmen zu entwickeln. Mit der vom Rat beschlossenen Weiterführung des European Energy Award soll zudem der instrumentelle Rahmen sowie die Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen und Klimaschutzaktivitäten geschaffen werden.


Die Verwaltung arbeitet zum Klimaschutz in Hagen, beispielsweise an der Entwicklung einer Klimaschutzsiedlung und der Teilflächennutzungsplanänderung für neue Windkraftstandorte. Desweiteren ist die Stadt Hagen derzeit aktiv in nationalen und transnationalen energie- und klimaschutzorientierten Netzwerken eingebunden, da der Austausch von praktischem Wissen auf dieser Ebene eine enorme Bedeutung erlangt.


Energiespar-Förderung 2016 der Mark-E


Mit sparsamen Haushaltsgeräten wie einer modernen Waschmaschine oder einem Kühlschrank sowie mit effizienter Heizungstechnik können Sie Energie sparen und eine Förderung bekommen. Auch Pedelecs oder Elektro-Fahrräder helfen, Emissionen zu vermindern und Energie zu sparen. Das Programm zur Energiespar-Förderung gibt Zuschüsse zu Anschaffungen wenn Sie:

1. KlimaFair-Kunde sind oder KlimaFair Gas-Kunde werden.

2. eine Anschaffung bzw. Investition tätigen.

3. die Förderung mit Hilfe des Vordrucks und einer Rechnungskopie beantragen.

Im Mark-E Foren und im Internet hier finden Sie die Förderbedingungen und -anträge zur Energiespar-Förderung. Weitere Informationen im Mark-E Forum in der Körnerstr. 40, und kostenlos über die Hotline: 0800 123 1000 .


Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen

Ansprechpartner

Öffnungszeiten

Montag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Dienstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Mittwoch08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Donnerstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Freitag08:30 - 12:30 Uhr
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung.

EU-Projekt LEAP (Leadership for Energy Action and Planning)
Nähere Informationen sind über die Internetseite des Projektes verfügbar.


EU-Projekt Smart Spaces der GWH - Immobilienbetrieb der Stadt Hagen
Informationen hierzu über die Internetseite des Projektes und Sie können den Flyer hier als pdf-Datei einsehen.



Formulare zum Thema Klima & Energie

Aufgrund der sich ständig ändernden Förderrichtlinien des Landes und des Bundes schauen Sie bitte aktuell nach unter

www.progres.nrw.de oder

www.bafa.de oder

www.kfw.de


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