Natur und Landschaft

Die Arbeit der Unteren Naturschutzbehörde im Umweltamt der Stadt Hagen.



Landschaftsplan

Mit dem am 10.09.1994 in Kraft getretenen Landschaftsplan der Stadt Hagen sollen Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft im Außenbereich der Stadt sichergestellt werden. Dies geschieht insbesondere über die Einrichtung von Naturschutzgebieten, schützenswerten Landschaftsbestandteilen und Landschaftsschutzgebieten sowie durch die Ausweisung von Naturdenkmalen. Hier finden Sie den Textteil des Landschaftsplans als pdf-Datei und hier die Kartendarstellung (Bereich Umwelt) Landschaftsplan Karte.


Naturschutzwacht / Naturschutzbeirat

Diese Einrichtungen des ehrenamtlichen Naturschutzes beraten die Untere Naturschutzbehörde und informieren über Vorgänge in der freien Landschaft. Als Mittler sind sie bei der Aufklärung der Bevölkerung über Belange des Umwelt- und Naturschutzes behilflich. Im Naturschutzbeirat sind neben den Naturschutz- und Heimatverbänden auch Nutzergruppen wie Forst- und Landwirte vertreten.


Eingriffsregelung

Das Feststellen von erheblichen oder nachhaltigen Veränderungen bei Eingriffen in Natur und Landschaft und das Festlegen von Vermeidungs-, Verminderungs- sowie von notwendigen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind eine zentrale Aufgabe der unteren Naturschutzbehörde. Nach dem "Verursacherprinzip" hat ein Bauwilliger den Nachweis der Unvermeidbarkeit seines Vorhabens zu führen und eigene Vorschläge über Ausgleich und Ersatz zu machen. Diese werden in einem Bescheid / einer Genehmigung festgeschrieben, erfasst und vor Ort kontrolliert.


N A T U R "denk mal"



Naturdenkmale können so unterschiedlich sein. So sind nicht nur Lebewesen wie Bäume im engeren Sinne ein Natur-Denkmal wert, sondern auch andere Bestandteile in der freien Natur und in unserer sonstigen eher städtisch geprägten Umwelt. Eins haben sie im Prinzip aber alle gemeinsam. Es handelt sich in der Regel um Einzelschöpfungen der Natur. Aber auch Flächen, die eine Größe bis zu 5 Hektar aufweisen, das sind immerhin bis zu 50.000 m², können als Naturdenkmal ausgewiesen werden. Beliebt sind beispielsweise Orchideenwiesen als Naturdenkmale. Geschützt werden hierbei aber wiederum einzelne Bestandteile, die auf der Fläche wachsen.


Diese Definition des Naturdenkmals findet sich im Bundesnaturschutzgesetz wieder. Aber auch das Land NRW hat in seinem Naturschutzgesetz die rechtlichen Möglichkeiten genutzt und bestimmte Einzelschöpfungen der Natur nicht als Naturdenkmal aber als gesetzlich geschützte Biotope und gesetzlich geschützte Landschaftsbestandteile festgesetzt. Der in der Zwischenzeit Bekannteste dürfte die Allee sein. Einer gesonderten Ausweisung der gesetzlich geschützten Flächen oder Objekte, etwa durch eine Verordnung, bedarf es nicht mehr. Auch wird es den Gemeinden ermöglicht, Baumschutzsatzungen zu erlassen.


Warum nun werden einzelne Teile der Natur überhaupt als „Denkmal“ ausgewiesen, wo es doch zumeist „Lebewesen“ sind, die dem ewigen Kreislauf der Natur vom Werden und Vergehen unterliegen und nur ein, wenn auch langes aber doch ein endliches Leben haben?


Wie man sich denken kann, sind die Gründe hierzu sehr vielfältig. Genannt werden im Gesetz zumeist wissenschaftliche Gründe, aber auch naturgeschichtliche oder landeskundliche. Wenn man sich einige der schönen Naturdenkmale in Hagen ansieht, man denke etwa an die Priorlinde in Hagen-Priorei, die den Kreislauf der Natur sehr schön symbolisiert, so erkennt man schnell auch die sonstigen Gründe zum Schutz von Bäumen, Höhlen oder auch Stollen. Bedeutend können hierbei auch Seltenheit oder Eigenart als Schutzgrund sein. Aber auch die Schönheit der Einzelschöpfung kann maßgebend für eine Unterschutzstellung als Naturdenkmal sein.


Denk mal an Natur, so sollte heute der Leitspruch für jeden

Besitzer von Bäumen lauten. Bäume, die aktuell über eine Baumschutzsatzung geschützt werden könnten, können die Naturdenkmale von Morgen darstellen. Jeder Waldbesitzer plant doch bei der Neubegründung oder auch bei der Wiederbegründung von Wald für die nächsten 3-5 Generationen.


Warum sollte nicht auch jeder Baumeigentümer sich einmal für die kommenden Generationen „verpflichtet“ fühlen. Schließlich ist ein Baum, wie beispielsweise eine Eiche, mit 100 Jahren noch ein Jungspund, während der Mensch mit gleichem Alter schon ein Greis ist, der sich daran erfreuen kann, schon so lange gelebt zu haben. Aber die Eiche kann auch nach 500 Jahren noch leben und die nächsten Generationen erfreuen und der Umwelt etwas Gutes tun. Man denke einfach auch einmal an die vielen Tiere und Pflanzen, die sich von dem Baum ernähren oder an und in ihm leben. Das ist Natur, denkt mal.



Allee in Garenfeld;Foto: copyright Umweltamt Landschaftsbehörde Stadt Hagen

Baumschutz in Hagen - Hinweise die beachtet werden sollten


Bäume in der Stadt

Gerade in den dicht besiedelten Stadtteilen in Hagen sind Bäume ein Stück natürlicher Lebensraum. Sie verschönern das Stadtbild, verbessern bedeutend das Stadtklima und bieten zahlreichen Tieren und einigen Pflanzen geeigneten Lebensraum. So mancher sucht in der heißen Jahreszeit Kühlung unter einem Baum. Gerne werden an heißen Tagen auch Fahrzeuge im Schatten der Bäume abgestellt.


Früher waren Bäume ab einen bestimmten Stammumfang über die Baumschutzsatzung der Stadt Hagen geschützt, die jedoch im Jahre 2007 aufgehoben worden ist.


Bevor Sie voreilig einen Baum fällen, sollten Sie bedenken, dass ein jeder Baum für das Stadtbild und das Stadtklima von besonderer Bedeutung ist, nicht nur für den Eigentümer selbst sondern auch für die Allgemeinheit.



Welche Regelungen sind jedoch nach Aufhebung der Baumschutzsatzung weiterhin zu beachten?


Eigentumsrecht

Bäume sind grundsätzlich durch das Eigentumsrecht und "weitere Rechte Dritter", zum Beispiel als Pächter einer Fläche, geschützt und dürfen ohne Einverständnis des Eigentümers/Pächters nicht gefällt werden. Gleiches gilt hierbei auch für den städtischen Baumbestand.



Baurecht

Schutz von Bäumen erfolgt nicht nur aus Gründen des Naturschutzes. Sie können auch im Rahmen von Bebauungsplänen als orts- und landschaftsbildprägend festgesetzt worden sein. Durch Bebauung verursachte Eingriffe in Natur und Landschaft sind in der Vergangenheit häufiger durch Pflanzgebote auf dem Baugrundstück selbst ausgeglichen worden. Auch wurden Baugenehmigungen mit Auflagen zur Pflanzung von Bäumen und/oder Sträuchern auf dem Baugrundstück erteilt. Es kann daher sein, dass ein Baum auf ihrem Grundstück über die Baugenehmigung, den Bebauungsplan oder eine andere Satzung als zu erhalten festgesetzt ist. Im Zweifel erkundigen sie sich bei der Stadt Hagen, Bauordnung. Wenn sie den Baum beeinträchtigen, in seinem Bestand gefährden oder fällen wollen benötigen sie ebenfalls eine Genehmigung.



Landesnaturschutzgesetz NRW/Bundesnaturschutzgesetz

Neben dem Geltungsbereich der früheren Baumschutzsatzung, der sich ausschließlich auf "im Zusammenhang bebaute Ortsteile" und den „Geltungsbereich von Bebauungsplänen“ bezog, gibt es weiterhin bestehende Regelungen. Im Bereich der freien Landschaft ist der Baumbestand nach wie vor durch das Landesnaturschutzgesetz NRW geschützt. Danach dürfen Bäume im Geltungsbereich des vom Rat der Stadt Hagen als Satzung beschlossenen Landschaftsplans nicht ohne eine entsprechende landschaftsrechtliche Ausnahmegenehmigung oder Befreiung durch die untere Naturschutzbehörde gefällt werden, unabhängig von der Größe der Bäume. Dies gilt auch für Hausgärten im Außenbereich. Der Landschaftsplan erstreckt sich auch auf Grünflächen etc. innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile. Nähere Informationen zu den verschiedenen Bereichen erhalten sie bei der unteren Bauordnungsbehörde oder unteren Naturschutzbehörde der Stadt Hagen.


Alleenschutz

Im gesamten Stadtgebiet genießen Alleen einen besonderen Schutz nach § 41 Landesnaturschutzgesetz NRW. Alleebäume können nur bei Vorliegen besonderer Voraussetzungen und nach vorheriger Genehmigung durch die untere Naturschutzbehörde gefällt oder beschnitten werden. Weitere Informationen hierzu sind auf den Seiten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zu finden. http://alleen.naturschutzinformationen-nrw.de/.


Gesetzlich geschützte Landschaftsbestandteile

Über das Landesnaturschutzgesetz sind mit öffentlichen Mitteln geförderte Anpflanzungen außerhalb des Waldes und im baulichen Außenbereich im Sinne des Bauplanungsrechts gesetzlich geschützte Landschaftsbestandteile. Gesetzlich geschützt sind auch Hecken ab 100 Metern Länge im Außenbereich und Wallhecken. Aber auch Anpflanzungen, die als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nach § 15 Absatz 2 des Bundesnaturschutzgesetzes festgesetzt wurden und im Kompensationsflächenverzeichnis nach § 34 Absatz 1 Satz 1 Landesnaturschutzgesetz NRW zu erfassen sind, sind gesetzlich geschützt.


Einer besonderen Ausweisung bedarf es bei den gesetzlich geschützten Anpflanzungen nicht. Haben sie beispielsweise Fördermittel für Anpflanzungen im Außenbereich erhalten, sind diese Bäume und Sträucher, auch Obstbäume, gesetzlich geschützt.


Diese gesetzlich geschützten Landschaftsbestandteile dürfen nicht beschädigt oder beseitigt werden. Insbesondere ist es verboten, sie zu roden, abzubrennen oder mit chemischen Mitteln zu zerstören. Pflegemaßnahmen und die bestimmungsgemäße Nutzung der Anpflanzungen werden hierdurch nicht berührt.


Naturdenkmäler

Hierbei handelt es sich um besonders markante und für das Landschaftsbild und den Naturhaushalt wertvolle Bäume, die durch das Bundesnaturschutzgesetz, § 28 "Naturdenkmäler", geschützt sind. Sie können aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder auch wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit ausgewiesen worden sein. Solche Naturdenkmäler sind innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile auch auf Privatgrundstücken zu finden. Fällungen und Schnittmaßnahmen dürfen nur nach Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde erfolgen. Naturdenkmäler werden auch im Geltungsbereich des Landschaftsplans ausgewiesen. Sowohl die Naturdenkmalverordnung als auch der Landschaftsplan der Stadt Hagen sind auf den Internetseiten der Stadt Hagen, www.hagen.de, einsehbar. Nach § 304 Strafgesetzbuch (StGB) wird die Beschädigung oder Zerstörung von Naturdenkmälern mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe geahndet. Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild eines Naturdenkmals nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert. Schon der Versuch ist strafbar.


Artenschutz

Bei jeder Fällmaßnahme ist grundsätzlich sicherzustellen, dass den Regelungen des § 44 Bundesnaturschutzgesetz Rechnung getragen wird. Tiere dürfen direkt oder indirekt nicht geschädigt werden, ihre Lebens- und Wohnstätten sind zu erhalten. Ferner dürfen Schnittmaßnahmen an kleineren Gehölzen wie Gebüsche und Hecken nur im Zeitraum vom 01. Oktober bis 28. Februar durchgeführt werden. Nähere Informationen sind auf den Seiten des LANUV und im Bundesnaturschutzgesetz einsehbar. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit oder im Falle des Artenschutzes ggf. sogar eine Straftat dar und werden entsprechend geahndet. Wichtig sind besonders Höhlungen oder Spalten in alten Bäumen, die vielen Tierarten als Lebensraum dienen.


Denkmalschutz

Auch über den Denkmalschutz können Bäume als prägende Elemente des Baudenkmals bzw. seiner Umgebung geschützt sein. So findet man häufiger Alleen oder Baumreihen, die ein Baudenkmal wie etwa das Wasserschloss Werdringen oder das Haus Harkorten besonders prägen. Inhaber von Baudenkmälern sollten sich daher auch bei der unteren Denkmalbehörde erkundigen, ob Hof- oder Hausbäume auch nach Denkmalrecht geschützt sind.


Forstrecht

Die Regelungen des Baumschutzes gelten nicht für Waldflächen, es sei denn, innerhalb von Waldflächen sind einzelne Bäume als Naturdenkmal oder als geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen. Weitere Einschränkungen im Wald können sich auch in besonderen Schutzfestsetzungen wie etwa in Naturschutzgebieten ergeben. Hierzu ist es hilfreich, sich den Landschaftsplan mit seiner Karte und dem Textteil einmal anzusehen.



Kartierung der gesetzlich geschützten Biotope ergänzt – untere Landschaftsbehörde legt Ergebnisse öffentlich aus

Im Jahr 2012 sind im Hagener Stadtgebiet weitere nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz geschützte Biotope kartiert worden. Daher führt die untere Landschaftsbehörde eine Unterrichtung der Öffentlichkeit über die aktuellen Kartierergebnisse durch. Unter diesen gesetzlichen Schutz fallen z.B. artenreiches Magergrünland, Quellbereiche sowie natürliche Fließgewässer. Entscheidend für den Status als gesetzlich geschütztes Biotop ist das erforderliche Arteninventar an typischen Pflanzen und Tieren. Da die gesetzlich geschützten Biotope nicht immer auf den ersten Blick sofort zu erkennen sind, wurden sie im Auftrag des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen durch Fachbüros kartiert.


Im Rahmen dieser Nachkartierung sind vornehmlich Flächen in Naturschutzgebieten untersucht worden. Für die Grundstückseigentümer besteht jetzt die Möglichkeit, sich schriftlich oder mündlich zu den Abgrenzungen zu äußern. Danach wird die endgültige Abgrenzung in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt und der Landschaftsbehörde festgelegt. In diesem Zusammenhang sei aber auch erwähnt, dass die Natur nicht statisch ist. Das bedeutet, dass sich auch zukünftig weitere geschützte Biotope entwickeln können. Dementsprechend spiegeln diese nun vorgelegten Kartierergebnisse den aktuellen Stand wider.


Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sind alle Maßnahmen verboten, die zu einer erheblichen oder nachhaltigen Beeinträchtigung oder zu einer Zerstörung der Biotope führen können. Auf der anderen Seite ist es für Landwirte interessant, dass für die Bewirtschaftung der geschützten Grünlandflächen finanzielle Fördermöglichkeiten bestehen.



Für weitere Informationen steht Frau Müller vom Umweltamt, untere Naturschutzbehörde, unter der Telefonnummer 02331/207-5898 als Ansprechpartnerin zur Verfügung.


Ansprechpartner bei der Unteren Naturschutzbehörde

im Umweltamt der Stadt, Rathausstr. 11, Gebäudeteil C, 9. Etage


Abteilungsleitung

  • Uwe Wiemann Tel. 02331-207-2783

Landes- und Regionalplanung, Eingriffsregelung und Artenschutz in der Bauleitplanung, Biologische Station, stellv. Abteilungsleiter

  • Kai Gockel, Tel.: 02331-207-2773

Landschaftsplanung

  • Bezirk Nord-West: Carola Mallek, Tel. 02331-207-3855
  • Bezirk Nord-Ost: Susanne Müller, Tel.: 02331-207-5898
  • Bezirk Süd-West: Ursula Hardelt, Tel.: 02331-207-2350
  • Bezirk Süd-Ost: Anne Schulte, Tel.: 02331-207-2904

Eingriffsregelung

  • Bezirk Nord-West: Carola Mallek, Tel. 02331-207-3855
  • Bezirk Nord-Ost: Susanne Müller, Tel.: 02331-207-5898
  • Bezirk Süd-West: Ursula Hardelt, Tel.: 02331-207-2350
  • Bezirk Süd-Ost: Anne Schulte, Tel.: 02331-207-2904

Artenschutz

  • Bezirk Nord-West: Carola Mallek, Tel. 02331-207-3855
  • Bezirk Nord-Ost: Susanne Müller, Tel.: 02331-207-5898
  • Bezirk Süd-West: Ursula Hardelt, Tel.: 02331-207-2350
  • Bezirk Süd-Ost: Anne Schulte, Tel.: 02331-207-2904

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  • Kai Gockel, Tel.: 02331-207-2773

Naturschutzwacht

  • Anne Schulte, Tel.: 02331-207-2904

Standort & Erreichbarkeit

Umweltamt

Rathausstraße 11, 58095 Hagen

Öffnungszeiten

Montag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Dienstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Mittwoch08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Donnerstag08:30 - 12:00 und 14:00 - 15:45 Uhr
Freitag08:30 - 12:30 Uhr
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung.


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